Neues Navi im Plan, nur welches - TomTom oder Garmin

  • tja, Sprachsteuerung; früher d. h. vor etwa 3-4 Jahren war die Sprachsteurung bei meinen Ford Festeinbauten nicht mit meiner Aussprache kompatibel. Dies ist zwar mit den aktuellen Versionen von Sync vorbei, Namen aus dem Mobiphone-Telefonbuch geht sogar sehr gut. Mit Adressen zur Navigation ist es aber wegen vielen Ähnlichkeiten oder gar direkter Namensgleichheiten zu umständlich und man muss zu oft auf manuelles tippen wechseln.

    Von daher und weil mir auch sonst im meinem Alter da gewisse Bedenken bestehen, ich brauch die Sprachsteurung nur fürs telefonieren.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

    Einmal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Ok, hatte noch nicht viel Zeit die Sparchsteuerung zu probieren.

    Was ich wollte und er es eigentlich kann: wenn man irgendwo steht und die Straße ist gesperrt, oder die Abfahrt ist zu, oder solche Sachen, könnte man beim dem Geräte über die Sprachsteuerung sagen, dass er eine andere Route fahren soll, ohne irgendwelche Sachen eingeben zu müssen, also die Hände am Lenkrad lassen. Ich weiß aber nicht wirklich wie das geht. Weißt du das zufällig?


    Die Fahrt gestern war soweit ok, allerdings hatte er uns in die Fußgängerzone geschickt, weil das ja der kürzeste Weg ist. Ok, da ich mich ja auskannte, war das jetzt nicht schlimm( sind da natürlich nicht reingefahren). Es wird bei manchen Bewertungen ja geschrieben, dass der GArmin öfters mal auf Feld wege und solche " Straßen" führt. Ich denke aber, andere Navis können das auch. Ist nur schlecht, wenn man ganz fremd ist.


    LG Andrea

  • Hallo Andrea,


    das mit den kürzesten Wegen ist eine Garmin Marotte, die ab und zu auftaucht, selbst wenn man schnellste statt kürzeste Route einstellt, was man eh machen sollte.

    (weiß aber nicht, was Du eingestellt hast)


    Diese Marotte geht so weit, dass selbst bei sog. längs orientierten Staßendörfern, also mit Bebauung entlang einer Durchgangsstraße, denen man jetzt eine schnellere Umgehungsstraße gebaut hat, Garmin einen durch die vielleicht 300 m kürze Dorfstraße über alle Ampeln schickt.

    Ein halbes Auge habe ich immer auf den Routenverlauf, und wenn man so was auf der Karte erkennt, einfach weiter fahren. Es ist blöd, und Garmin bekommt das schon seit einigen Jahren nicht so richtig gebacken, wie in Eu-Land Straßen verlaufen. Die Amis kennen ja nur Schachbrettaufbau.

    Schau die mal amerikanische Stadtpläne an, fast alles ist rechtwinklig mit dem Lineal gezogen.


    Was Umleitungen angeht, alos ich kenne (fast) keine Sperrung von Straßen, denen nicht eine Umleitung ausgeschildert wird. Ist also eine Speerung erst kürzlich eingerichtet und nicht in den Karten hinterlegt gibt es zwei Dinge.

    Man hat Glück ind über die Verkehrsinfo wurde die Umleitung eingeblendet und eine neue Route automatisch berechnet, dann dürft man aber eigentlich nicht auf die Sperrung auflaufen.

    Oder man muss das machen, was man früher auch machen musste, halt der Umleitungsbeschilderung folgen, bis sie zu Ende ist. Warum dies.

    Sobald man die berechnete Route verläßt, rechnet das Navi eine neue Route, anfangs sehr wahrscheinlich sogar mit der Aufforderung zu wenden, später mit einer Route in Straßen, die dann ggf. immer noch in die gesperrte Straße rein führt. Beispiel, vor der Sperre muss man rechts abbiegen, die nächste Straße dann links und es geht 2 Km mehr oder weniger parallel zur Sperrung. Das Navi rechnet und schickt dich aber wieder die nächste links in 500 m. Diese endet wieder auf der ursprünglichen Straße. Nur dort ist immer noch der gesperrte Bereich. Bringt als nichts, außer Ärger und zurückfahren.

    Andere Vorschläge, aber umständlicher.

    Wenn man sich auskennt, kann man in die Karte zoomen und ggf. Straßen antippen, die auch zum Ziel führen und diesen angetippten Punkt als Zwischenziel zufügen.

    Dann wird die Route neu berechnet und das Zwischenziel angefahren und dann das Endziel. Nur um dies auf dem Navi zu erkennen, ich habe es schon gelegentlich machen müssen, weil die Umleitung hier dann eher Umweg war oder nicht beschildert, muss man anhalten. Ggf., dies auch schon praktiziert, wird der Papieratlas, die Karte zu Hilfe genommen. Sowas sollte man immer noch dabei haben. es wird dann ein Ort gesucht, der besser zur Strecke passt und als Zwischenziel eingefügt. Die Zoomerei auf dem Navi hat ja den Nachteil, dass bei großem Massstab kleine Straßen und Orte wegfallen und umgekehrt, wenn man viel erkennen kann, höchsten 2 km Umfeld „sieht“.

    Ich schrieb schon mal, das Navi kann nicht hellsehen und wenn es Dir auch in fremden Orten schwerfällt, so Du schriebst, Mitdenken und die Logik des manchmal nicht logischen Navis durchschauen und dann ignorieren bis es wieder richtig tickt, daran kommst Du nicht vorbei. Das war aber sicher bei deinem früheren Navi nicht anders.


    Die Navis sind sicher eine große Hilfe und es macht mir auch Spaß damit zu planen und meine Reisen und Kurztouren mit dem Cabrio zu erstellen. Aber es sind nur Hilfen.

    Ich fahre seit nun über 40 Jahren in EU und auch mal woanders rum. Davon waren es mehr als 30 Jahre ohne Navi. Hat auch geklappt.

    Es wird immer mehr, und dies sicher zu Recht, beklagt, dass die Menschen sich zu sehr auf die Hilfen fokussieren. Eigenes Lernen, (Mit)denken oder auch Instinkt wird immer mehr ausgeklammert. Das ist nicht gut.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

    3 Mal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Guten Morgen,


    ich habe die schnellste Route eingestellt. Ok, dann versteh ich warum der mich so geleitet hat.

    Das ist wohl das Gleiche wie mit den Entfernungen zur Kreuzung. Ich hatte das gelesen und gedacht, so schlimm wird es nicht sein. Es ist sehr gewöhnungsbedürftig, wenn er schreibt 40 m abbiegen, man aber bereits am Abbiegen ist, und wenn man dann schon abgebogen ist , er immer noch schreibt 10m. Daran müss ich mich wirklich est gewöhnen.


    Und ja, eine Karte habe ich immer im Auto liegen und fragen kann ich auch;), was ich auch gelegentlich tue.


    HAst du deinem eigentlich immer im Auto liegen?, der Verkäufer sagte mir ich muss ihn immer raus nehmen, weil er nur für 0-40°C ausgelegt ist.


    LG Andrea

  • mein kollege hat mit navi im auto lassen mehrfach schlechte erfahrungen gemacht. mehrfache tauschaktionen während der garantiezeit waren die folge. obs an der temp lag??

    mein tt bleibt drin, für den akku sicher nicht ideal aber ich nehme das nicht sechs bis achtmal am tag mit.



    mfg rohoel.

  • Hallo Andrea, nachdem ich Deine Antwort las, must ich ers mal grübeln, schaute dann auf meinen text zuvor und sehe, ich habe es genau anders herum geschrieben wie gedacht. Freud‘ sche Fehleistung.

    Also einzustelen ist schnellste, nicht kürzeste Route. Trotzdem hat Garmin die Eigenschaft bei dieser Einstellung kürze Wege auch mal auch als schneller zu betrachten, obwohl sie es im realen Verkehr nicht sind.


    Das mit Den Entfernungsangaben ist auch so eine Marotte, die beherrschte Navigon um Klassen besser. Es werden immer theoretische Kreuzungsachsen als Grundlage für die Entfernungen angenommen, nicht tatsächliche Puknte wo man beginnt einzulenken.

    Früher wae s noch schlimmer, die oft verwendeten realen Ansagen, wie an der Ampel statt in 40 m abbiegen, haben diese Thema aber weitgehend entschärft. Eher ander irritierend, dass Ansagen tw. viel zu früh schon angekündigt werden. Mir mitzuteilen das innerorts bei den zu fahrenden Geschwindigkeitn in 800 m im Kreisverkehr die 3 Ausfahrt zu nehmen, ich dazu aber noch 3 andere Kreuzunge überfahre, ist auch nicht nötig.


    Zu Temperaturen, in der Mittelkonsohle zwischen den Sitzen bleibt es relativ kühl, für den Sommer Ok. Im Winter sind aber -15 Cels auch im Auto sehr kalt und das kann den Akku killen.

    Da ich nun nicht mehr jeden Tag auf Achse bin, in meinem hauptsächlich genutzten Fords, Festeinbauten habe, ist mein Garmin nur dabei, wenn ich mit den Ford Festeinbauten z.B. keine Routen am PC vorplanen kann.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

    Einmal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Hallo Peter un rohoel,


    Ich habe eine Volvo V70 und den Navi immer in der Ablage zwischen den Sitzen.

    Ich will eben nicht, wenn ich einkaufen gehe oder auch mal 3 Stunden in der Stadt bin,das Teil mitnehmen. Dafür ist es nicht wirklich klein. Im Winter wird es bei uns( MAnnheim) eigentlich nie wirklich so kalt, da müsste ich mir dann keine Sorgen machen.

    Peter , du hast Navigon angesprochen, die gibt es aber doch nicht mehr, oder?


    LG Andrea

  • Hallo Andrea,


    ich schrieb ja in der Vergangenheit mit Navigon -beherrschte-. Navigon wurde im Herbst 2011 von Garmin aufgekauft und Garmin hat mit dem Navigon Know How seine eigenen Geräte auch deutlich verbessert.

    Trotzdem, würde man heute ein Navigon aus dem letzten Produktions- und Verkaufszyklus Anfang 2012 mit MN8 Software gegen ein aktuelles Garmin setzen, sähe Garmin immer noch schlechter aus.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • beim 61er mit der randlosen nicht vertieften Glasscheibe nicht mehr. Und wenn man so was machen will, muss man schauen, dass die dann auch funktioniert.

    Auf den kapazitiven Scheiben funktionierte nicht jede Folie.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • nein, auf den navis nicht, auf smartphones schon, aber letztere trage ich auch in der hosentasche mit mir rum.

    wenn ich das navi mal abmache, lege ich es mit dem display nach oben unter den vordersitz.



    mfg rohoel.

  • Und bei mir kommt es in eine gut schützende passende 7“ Tasche, am besten noch eine Hardcase Variante oder Spezialschaum mit hoher Stoßdämpfung.

    Es gibt am großen Fluß paar höhere Doppelfach Hardcases, da geht noch das Kabel mit rein. Den Saugfuß bekommt man nicht unter, nur die Halteplatte. An den Saugfuß habe ich eine dünne Nylonschnur mit kleinen Schlüsselkarabiner drangebunden und hänge diesen in die Handschlaufe des Hardcase.

    So transportiere ich dann mein Garmin in der Box z. B. bei Flugreisen mit Leihauto.

    In der Box ist dann noch ein iPod mit Kabel und ein USB Stick je mit meiner Lieblingsmusik in fremden Autos.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.