Beiträge von PSR

    Tja, leider kann ich zu Garmin und Mac nichts sagen.

    Garmin und Windows kenne ich aber schon.

    Und da passiert es öfters, dass ich wiederholt mal den Stecker ziehen muss und die Andockprozedur neu fahren, da selbst wenn das Symbol auf dem Navi für die Verbindung angezeigt wird, die Verbindung zum PC im Explorer fehlt. Ist sie aber vorhanden wird das Navi und die eingelegte SD-Karte gezeigt. Solange die Verbindung nicht „steht“ kann auch Garmin Express das Gerät nicht erkennen.

    Auch kann das Erkennen im Explorer durchaus 2 - 3 Minuten gefühlt dauern.


    Versuch es doch mal an einem Windows PC, falls in der Nähe. Das Erkennen muss auch ohne Garmin Express funktionieren.


    Zumindest im Windows wird im Garmin Express das installieren neuer Karten allein auf die SD Karte schon lange nicht mehr angeboten, falls es dies überhaupt gab. Bei Navigon war dies möglich, die ist mir noch im Kopf.

    Obwohl die neuen Garmins eigentlich ausreichend große Speicher haben um die ca. 2,3 GB Karten zu installieren gibt es das Problem mit der Speichermeldung, weil beim Installieren wohl zwischen SD Karte und Gerätespeicher geswapt wird (Vermutung).


    Nachtrag: Lese gerade noch mal Deinen Text. 11 GB für eine Europakarte, sorry das kann nicht sein. Die neuen Geräte haben m.W. nur 8 GB an Speicher und da ist ja bei Lieferung die Karte und das Betriebssystem schon drauf.

    tja, ich schrieb von Windows für PC, die nicht auf ein Navi mit CE zu installieren ist.

    Das es noch downloadbare CE Versionen gibt, nun das ist mir zugegebener Maßen nicht bekannt. Wobei und da bin ich mit Dir, es auf den Versuch ankommt, denn auch Windows CE ist kein komplettes einheitliches System der Navis gewesen, sondern wurde mit dem notwendigsten adaptiert.

    Ich hatte Anfang der 2000er Windows Pocket PCs mit Outlook. Dieses System war ziemlich offen und erlaubte andere Programme einzuspielen. Handit und einige andere Firmen vertrieben solche Programme.

    Da Windows CE zumindest im Consumerbereich als freies Betriebssystem keine Rolle mehr spielt, sind die Programme alle verschwunden.

    Was IGO angeht, über dem offiziellen IGO store ist eine Win CE Version nicht erhältlich wenn man IGO für Win CE sucht.


    Von daher, auch wenn das Blaupunkt Navi ein schönes Basisgerät sein mag und es schade ist, dass solche Geräte so schnell ein Fall für den Sondermüll sein können. Navis neu oder als App gibt es mittlerweile so günstig, dass sich m. E. so ein durchaus nervenaufreibendes „Retten“ eines Navis, noch dazu nicht mit Originalsoftware nicht lohnt.

    Hallo,


    die mobilen Navis haben alle ein reduziertes oder angepasstes Betriebssystem.

    So hatte Navigon und einige Andere ein angepasstes Windows CE, Garmin ein eigenes System, bei einigen Geräten neuerer Baureihe Android usw. Dein Blaupunkt dürfte m. W. auch Win CE haben.

    Auf diesen Geräten nun Here oder Mapfactor in der Windows Version für PCs drauf zu spielen wird nicht funktionieren. Die App versionen gibt es halt nur für Android und IOS und funktionieren somit auch nicht.

    Man muss auch berücksichtigen, dass seit nun mindestens 10 Jahren die Autohersteller den 2-DIN Einbauschacht nicht mehr verpflichtend in die Armaturenbretter verbauen, sondern durch gesetzliche Forderungen für die Sichtbarkeit der Navigationsdisplays bestimmte Höhen aus Sichtposition des Fahrers einhalten müssen.

    Dies führt zu den oft angewendeten „Tabletts“ auf dem A-Brett, siehe Audi, BMW, Mercedes, Ford mit Touchfunktion oder separatem Bedienfeld unterhalb.

    Vielfach sind Radios an Ausstattungen gekoppelt schon serienmäßig verbaut, z. B. Ford Cool & Connect und alle darüber positionierten Modelle.


    Nachrüstung von Radios durch Drittanbieter mit den DIN Formaten 1- oder die größeren 2 DIN sind kaum noch möglich bzw. nicht mehr lohnend.

    Der Markt der Nachrüstradios ist praktisch tot. Die Zahl der sog. Autoradio-Spezialdienste ist deswegen auch deutlich gesunken.

    Hallo Dirk,


    Navigon war, was Genauigkeit und Präzision der Ansagen anging einsame Spitze und wäre es heute noch. 😭


    Garmin hat die „Macke“ optisch immer mit der Ansage nicht synchron zu laufen immer noch.😎. Die Abstandsanzeige als solche habe ich dabei nie im Blick sondern nur den Abgleich des Positionspfeils bzw. Autosymbols, was ich verwende, zur Ansage.

    Liegt wahrscheinlich daran, dass es sich exakt auf die Schnittpunkte von Abzweigungen bezieht. Auffallend ist das an Autobahnausfahrten. Die Ansagen kommen da sehr spät.


    Was diesen Umstand zu früheren Garmins allerdings stark verbessert hat sind die „Klaransagen“ wie -An der nächsten Ampel links abbiegen-.

    Andererseits neu und irritierend ist nun der Umstand, das Vorankündigungen wie -im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen- mit 800 bis 900 m vorher sehr früh kommen, erst Recht, wenn dann noch zwei Kreisverkehre kommen, die nur geradeaus zu durchfahren sind.


    Ich habe mich mittlerweile an solche Eigenheiten gewöhnt. Man muss halt den Routenverlauf auf dem Display immer mit beachten. Rein nach „Gehör“ nur mit den Ansagen zu fahren, das geht schon mal schief.

    tja, Handy Apps habe ich als Stand-by, auch so einige probiert.


    Routenplanung via Export einer auf dem PC erstellten Route kann keine App mehr. Ging mit der eingestellten Navigon App.


    Wenn es nur vom Standort zu einem Ziel geht, sind manche Apps brauchbar.

    Wie schon geschrieben, habe einige probiert.

    1. Kriterium: Karten müssen komplett für mehrere Länder downloadbar sein. K.O für Google und Apple Maps.


    Sygic nervt in Orten mit ständiger Wiederholung an jeder Kreuzung „bitte gerade aus weiterfahren“ statt nur die bedingte Anweisung zu geben, wenn man abbiegen muss.

    Bildschirm ist zu voll.

    Here we go nicht oft probiert, ist eher zu sparsam mit Infos.

    Aktuell mein Back-up ist TomTo go.

    Es geht aber nichts über das große Display des aktuellen DriveSmart 65 und die Möglichkeiten der Routenplanung für Ausflüge mit Garmin.

    tja, anderes Gerät? Viel Auswahl haste nicht. Es blieb faktisch mit Relevanz nur noch TomTom. Ob besser ist Glaubensfrage.

    Wer Navigon hatte, kommt mit Garmin besser klar.

    Übrigens kann man das Navigon Farbdesign bei Garmin einstellen, ebenso wie drei weitere wählbare Information zur aktiven Route, wie Entfernung zum Zwischenziel, Restfahrzeit und vieles mehr. Ist leider nur schlecht beschrieben.


    Such mal Infos unter meinem Namen, wenn gewollt. Ich kann und will nicht immer alle Tips wiederholen.

    Hallo DR,

    von Navigon kommend habe ich vor ca. 4 Jahren auch auf Garmin gewechselt. Bei Navigon gab es einen hervorragenden 2D-Zoom Fahrtrichtung voraus. Beim Garmin wollte diese Einstellung bis heute nie richtig funktionieren. In 2D geht es gerade bei langsamer Fahrt in Stadtgebieten wild hin und her.

    Obwohl kein Freund der 3D Bird View Ansicht. Die funktioniert beim Garmin unauffällig.

    Also die Lösung ist 3D Bird View. Habe mich mittlerweile daran gewöhnt.

    Hallo Jürgen, die schnelle Antwort: Leider, JA.


    Zwar werden bei Here, dem Lieferant der Rohdaten für Karten Änderungen relativ zeitnah übertragen. Die Anbieter der Navis und da ist es schlicht egal welcher, ob für mobile Geräte oder Festeinbauten, kaufen diese Daten in Packetform und nicht unbedingt „Alles inklusive“ zu jedem eigenen Rollout. Und es wird auch nicht alles gekauft, was Here an Daten anbietet.

    Das Thema Aktualität ist hier soll alt, wie die Consumernavigation. Im Schnitt ist allein die Aktualität von Straßenänderungen ca. bei 18-24 Monate. Beschilderungen können noch länger dauern.

    Hallo, ich weiß zwar schon, dass Android wesentlich mehr Nutzer hat als Apple mit seinen iPhones. Aber so wenig sind das auch nicht, zumal mittlerweile auch schon einige Firmen Smartphones speziell für Außendienstler als Diensttelefone ausgeben. Und da wird Apple IOS, obwohl nun die iPhones teurer, bei den IT verantwortlichen bevorzugt.


    Also bitte die iPhonenutzer nicht links liegen lassen.

    Liebe Mercedesnutzer, die dort gerne POI-Base Blitzer aufspielen.

    Kommentar Thomasoeli

    Zitat

    Das Problem kann "POIBase" nicht lösen! Hier muss Mercedes nachbessern.

    Mercedes muss da leider gar nichts. Wenn die Software und Navigation nach Mercedes Lastenheft einwandfrei funktioniert und da üblicherweise Einspielen von Drittsoftware nicht vorgesehen ist, wird da Mercedes nichts ändern wollen oder gar müssen.


    Einzig, wenn Mercedes mit der Anzeige von eigenen POIs Probleme hätte, die es vorher nicht gab, lt. der Beschreibung aber anzuzeigen wären, läge ein Mangel vor,


    Das POI base Daten zuvor in einer früheren Softwareversion funktionierten und jetzt nicht mehr, ist kein Mangel, sondern eine von MB nicht freigebene, jedoch machbare Geschichte gewesen.

    Einen Anspruch hat man damit nicht, dass dies weiterhin funktioniert.


    Das viele Navis, ursprünglich im Mehrzahl die mobilen PNAs, das Einspielen von POIs hier von Pocketnavigation zulassen ist schön für Nutzer und bei den kostenpflichtigen Angeboten für Tobias, aber kein muss.


    Das Ford Sync3 ist auch ein geschlossenes System und wenn nun Mercedes und Andere ob der auch möglichen Haftungsgründe und immer größeren Komplexität, z. B. mit dem zu integrierenden eCall Notruf, die Systeme zu machen, dann ist dies leider so. Zu Bedauern, aber nicht einzufordern.

    Ob nun der Festeinbau reicht?

    Wenn es nur darauf ankommt, von irgendeinem aktuellen Standort zu einem nächsten Ziel zu kommen, meist mit den einstellbaren Attributen -schnellste- oder -kürzeste- Strecke geben sich alle heutigen Navis nicht mehr viel. Schließlich haben wir doch schon bald 20 Jahre, seit die ersten Navis den Consumermarkt aufrollten. Im Dienstwagen Ford Focus hatte ich 2002 schon Pfeilnavigation, einen PDA Compaq mit Navigon 4 kaufte ich 2004.


    Geht es um gezielte Routenplanung mit mehren Zwischenzielen, auch über Nebenstrecken, die man per PC vorplant, speichert und aufs Navi übertragen will, kommt man aktuell nur noch mit Garmin und TomTom PNAs weiter, tw., aber umständlicher, auch mit ein paar Apps für Android. Bei iPhones und Apps geht seit dem Auslauf der Navigon App. m. W. nichts, da iPhones keinen Zugang in den Speicher der entsprechenden Apps erlauben.


    Auch ist bei Festeinbauten das Thema Kartenupdate nicht so umfangreich und oft auch nicht kostenlos oder dies nur limitiert auf Zeit oder Anzahl.


    In Testversuchen und Fahrten von Zeitschriften wie Connect und AutoMotorSport waren am Ende die mobilen Navis oft Sieger gegen die Festeinbauten, im Preis allemal.


    Von daher, Festeinbauten werden immer günstiger, tw. schon Serie. Da für neue Autos, die erstmalig mit neuer Typengenehmigung seit Mitte 2017 in den Verkehr kommen, Notrufsysteme vorgeschrieben sind, mit GPS Ortung und Anrufsystem, also quasi ein Telefon, ist Navigation nur noch Software und kostet beim aktuellen Focus keine 300,— mehr oder ist bei höheren Ausstattungsreihen Serie.

    Für bestimmte Aufgaben haben die mobilen Garmin und TT aber noch Vorteile und werden diese auch behalten.

    nun ja, vor den Garmins nutzte ich die Navigon PNAs, die selbst heute mehr als 8 Jahre nach deren Einstellung immer noch zu den besten Systemen gehören würde, wenn nicht gar das Beste wäre.


    Garmin hatte Navigon aufgekauft und hat im Lauf der Jahre viele Eigenschaften der Navigons übernommen. Die Bedienung ist weitgehend so, wie sie bei Navigon war und nun für mich das Wichtigste, die Routenplanung mit Basecamp ist offline möglich.


    TT wurde früher mit der alten Grafik und wegen grausiger Ansagen heftig kritisiert. Auch war das TT-eigene Kartenmaterial oft nicht so aktuell, wie das von Navteq, später Nokia, heute Here, was Navigon bzw. heute Garmin nutzt.


    Heute sind Garmin und TT auf dem mobilen Markt abseits der Apps allein. Festeinbauten der Automobilwerke nutzen Garmin, TT oder auch noch andere Software. Beim Kartenmaterial zumindest für Europa wird von fast allen Systemen Kartenmaterial von Here oder TT verwendet, ebenso halt auch die Verkehrsfunksysteme.


    Ich kenne nun TT so gut wie gar nicht. Gelegentlich nutze ich mal die App TTgo.


    Könnte höchstens schreiben, auch zu Sync3 von Ford. Perfekt ist kein System.

    Hallo Alpwood,


    ich kann nur meine Erfahrung wiedergeben aus Leihfahrzeugen und meinen PKWs. Ford und MB.


    In meinem Freizeitauto, Foto ist ein MB Garmin Klone drin, sehr ähnlich zum Kenwood, aber bei weitem nicht so universell, wie meine aktuellen Garmin DriveSmart.

    Eingabe von Zielen ist in den mobilen Geräten leichter und Tourenplanung geht gar nicht beim Festeinbau.

    Kurios, obwohl Garmin Software, erfolgt beim Festeinbau der Verkehrsfunk über das TomTom System.


    Hatte in meiner Dienstzeit bis Ende 17 mehrere Leihfahrzeuge vom Flughafen mit TomTom basierten Festeinbauten, alle aber, obwohl junge Fahrzeuge, hatten noch die veraltete TomTom Grafik und grottige Textansagen.

    Habe daher nach wenigen Kilometern oder später direkt immer mein mitgenommenes Garmin verwendet.


    Andere Systeme nutzen zwar TomTom Kartenbasis und Verkehrsfunksystem, die Software des Festeinbaus ist aber modifiziert.


    Bei Ford mit Sync3 aktuell, ist eine Microsoftbasis mit mir nicht bekannter Navisoftware, aber Kartenmaterial von HERE verbaut.

    Daher:

    1:1 Software, wie bei den Mobilgeräten, gibt es bei den Festeinbauten eher nicht, schon aus marktpolitischen Gründen, sowohl des Autoherstellers, als auch des Softwarelieferanten, falls dieser, wie Garmin und TT noch eigene Geräte vermarktet.


    Einerlei ist gar nichts, dies sehe ich halt bei Ford Sync3, MB und Garmin Mobil Smart Drive im direkten Vergleich.


    Mein eigener Gebrauch ist so. Geht es nur nach Hause auf dem schnellsten Weg, nutze ich die Festeinbauten.

    Auch die Spracheingabe bei Sync3 funktioniert in D meistens, manchmal aber auch beim besten Willen nicht, weil die gesprochene Adresse so nicht hinterlegt ist.

    Adressen im Ausland eingeben, ein Albtraum.

    Muss ich Routen planen, was mit speicherbaren Routen bei den Festeinbauten gar nicht geht, oder ist die Zieleingabe gar komplex oder außerhalb D, geht es mit dem DriveSmart noch am schnellsten.


    Da Du nun das System von Jeep dazu bekommst, schau doch einfach was es Dir bietet. Ein mobiles Gerät kannst Du, wie ich halt auch, immer noch verwenden.