Beiträge von PSR

    :/ Also, schrieb ja schon dass ich mehre Garmins seit nun mehren Jahren besitze oder besessen habe. Einige Gräte wie das 2559 ein 5 Zöller hatte ich seinerzeit mal gekauft, weil es Liftimekarten für EU und Europa hat, es noch habe, da ich so diese Karten immer noch auf Basecamp installieren kann.

    Das Gerät liegt praktisch nur noch im Schrank und wird zur Kartenaktualisierung benutzt.

    Rote Batterieladeanzeigen hatte ich auch schon, aber Tiefentladen nein. Lediglich beim ältesten 66er von 2014 habe ich selber mal den Akku getauscht, der war hin.


    Man mag und hat mich schon als Fan-Boy für Garmins betitelt, ´ne der bin ich beileibe nicht, ich kann mich nur nicht mit dem Menue und den Ansagen von TT anfreunden und fühle mich so beim für mich kleineren Übel zuhause.

    Maß der Dinge, selbst nun 10 Jahre nach dem Ende war in der Software halt Navigon, auch wenn da nicht alles perfekt war und die Version MN5 am Anfang ein Totalversager. Ein 6 oder 7 Zöller Navigon, selbst mit der alten MN8, dafür würde ich mehr zahlen als für ein Garmin.

    Garmin hat da viel von übernommen, aber ganz so gut sind sie immer noch nicht.


    Was nun die Mängel an Garmins angeht, ich bin da schon verwundert, nicht weil ich an Garmin hänge, sondern mein Arbeitsleben lang in der Qualitätssicherung im Automotive gearbeitet habe.


    Fehler gibt es immer wieder und ÜBERALL.

    Man unterscheidet 2 Hauptfehlergruppen.

    Sogenannte Design Intend Fehler der Kundenzufriedenheit der Usability.

    Da haben sich die Jungs was in der Entwicklung ausgedacht, was zwar (fast] immer funktioniert, sie selber toll finden, am am Kunden oder deren Vorstellung vorbei ging und der damit nicht zurecht kommt.

    Aktuell die Touchbedienung im Auto. Beim Golf hat man es wohl überzogen. Oder das neue Tachodesign gegenläufig eckig bei BMW.

    So was zu korrigieren ist aufwendig, teuer und wird (leider) allzuoft erst zum Modellwechsel durchgeführt.

    Einzig eine Verweigerungshaltung der Kunden und zu großer Markteinbruch kann hier eine schnelle Änderung auslösen, gilt dann aber auch als Blamage.

    Die zweite Fehlergruppe sind dann Ausfälle der Funktion beim Kunden.

    Alle namhaften Firmen haben dafür (und auch zu der vorgenannten Fehlerart) Analyseabteilungen und bewerten Ausfallhäufigkeiten und Fehlerarten bzw. untersuchen Ursachen. Jeder Fehler ist für den einzelnen Kunden sicher ärgerlich, denn es ist sein Gerät. Für den Hersteller ist es aber eins von X. Und ALLE Hersteller arbeiten da mit einer einkalkulierten Ausfallrate von x%. In der Regel ist die deutlich kleiner 1%. Kommt es zu Häufungen eines bestimmten Fehlers, der zumindest in der Garantie ins Geld geht wird reagiert (was Navigon seinerzeit übrigens mit MN5 relativ schnell machte, es ging nich anders). Das kann bis zu Rückrufen führen.


    Im Übrigen sind die meisten Herstellerfirmen seit Jahren nach Qualitatssicherungsnormen zertifiziert, entweder gegenseitig mit Audits, ich selber war Auditor bei Lieferanten, oder gegen „neutrale“ Bewerter. Die bekannteste Norm ist da die ISO 9000.

    Die Norm verlangt den Nachweis von Kundenzufriedenheits- und Ausfallanalysen.

    Was Sie nicht tut, sie legt nicht die Grenzen fest. Wenn ein Hersteller meint mit 5% Rückläufen in der Garantie kann ich „leben“, der Kunde bekommt halt ein neues Gerät, so ist das nach der Norm in Ordnung.

    So dies mal als Ausflug in die QS.

    Komme darauf, weil ich aktuell wegen des Umgangs mit einem OutdoorNavi fürs Fahrrad im Nachbarforum Naviboard etwas stöbere.

    Was da abgeht, verwundert mich schon ein wenig.

    Garmin ist da mit vielen Geräten im Fokus.

    Mehr will ich mich da aus den zuvor genannten Gründen nicht schreiben, aber an Garmin allein kann es nicht liegen, sonst wären die längst nicht mehr Marktführer.


    Hoffe mal, Dein nächstes Gerät ist neu und funktioniert.

    Cpt.Hardy

    zu

    Zitat

    ganz anders sieht es bei einem PNA aus.

    1. Installation jederzeit noch möglich

    2. keinerlein Funktionseinschränkungen

    1. Gilt allerdings nur wenn man eine saubere Sicherungscopy mit der Datei device.xml zu den Karten besitzt.

    2. Ein PNA wo die entsprechende Windows-CE Version installiert ist.

    Somit aus 1 u. 2 am Besten auf einen Navigon PNA, wo aus Gründen der Wiederherstellung das Backup zurückgeschrieben wird bzw. werden muss

    Eine Neu-Installation auf andere Geräte mit WIN-CE ist möglich, erfordert aber Erfahrung und war seitens Navigon nicht freigegeben.

    Hat man das Betriebssystem wieder hinbekommen, installiert kommt noch das Aufspielen der Karten.

    Hier halt der Punkt, dass die letzten Kartenjahre ab 2014 nicht mehr mit Neugeräten zu bekommen waren, die waren 2012 ausgelaufen, sondern nur mit Abo per Fresh-Map mit dem angemeldeten Gerät.

    Wie auch immer bzw. was immer man auch hinbekommt, neuere Karten zum Navigon Betriebssystem als Q4/20, die aber selber durchaus noch Redaktionsstände aus 2019 haben können, nicht alles wird zugleich berichtigt, wird es nicht mehr geben.


    So am Rande, ich bin nun vor ca. 5 Jahren halt auf die „Navigon-Nachfolger“ umgestiegen, wünschte mir aber, es würde die Navigons immer noch geben. Heute auch mit den 6 Zöllern oder gar des 6,9 Zöllers, aber halt mit der immer noch nach nun 10 Jahren besten Navisoftware für die mobilen Geräte und auch manches Festeinbaus.

    Habe da noch eine Idee.

    ist lange her als ich die Navigons hatte.

    Du schreibst: … nur die Bildschirm Einstellung mit dem Kreuz und danach wieder das gleiche bild mit dem Reset un On off Taste .

    Das heißt doch beim Starten geht das Gerät in den Display Kalibriemodus und zuerst kommt das „mittige Kreuz“.

    Als wird doch zumindest der Startprozess eines „Jungfräulichen nicht kalibrierten Gerätes“ -verstanden- und ausgelöst.

    Bei Antippen des Kreuzes, dies sogar am besten mit einem Touchstift, wanderte das Kreuz über die Ecken wo es jeweils anzutippen war.

    Bleibt das zuerst Kreuz in der Mitte stehen, oder geht das Gerät in die Schleife.

    Eine Ursache dafür könnte nun nach der langen Zeit ein viel zu schwacher Akku sein. In dem Kalibriermodus ist der Bildschirm ja komplett weiß und benötigt damit viel Strom.

    Reicht dieser nicht, kann das Bild nicht gehalten werden.

    Probier mal das Einschalten im Auto mit dem Ladekabel, so dass das Gerät nicht mit den normalen USB Kabel in den Datenmodus schaltet.

    Ich kann mich nicht so recht mehr erinnern, aber eins meiner Navigons hatte auch was mit der Mindestspannung und war tot.

    Nun, ja wenn Du die Kommentare zuvor hier liest, solltest Du doch sehen, das die Zeit der Navigons vorbei ist.

    Neue Karten gab es mit gültigen Abos die noch im Jahr 18 abgeschlossen wurden bis zum Jahr 20.

    Aktuellere Karten als die sog. Q4/20 wird es nicht mehr geben und Zusatzservices wie Verkehrsfunk sind abgeschaltet.

    Man könnte damit sicherlich noch navigieren, da aber die Gerätehardware ja selber schon 10 Jahre alt ist, hat sie sicher ihren Dienst erfüllt.

    Auf Garmin oder TT, die noch verbliebenen Anbieter mit Marktrelevanz, umsteigen kommt besser da es dann noch in Zukunft Karten kostenlos geben wird.

    Alternativ zu PNAs bleiben dann noch die Smartphones mit den Apps.

    Hallo bab,


    Um auf´s Thema zurück zukommen, mit den Hilfen wo man oder wie man am Besten durch bzw. um die gesperrten Bereiche herumkommt, das ist ja so weit OK.

    Mein Hinweis ging aber darauf, das leider dass Abbilden von Kartenausschnitten als Screen-Copy auch unter das jeweilige Copyright des Erstellers fällt und auch wenn es hier ein Nothilfe sein soll, Tobias durch Abmahnung teuer kommen kann, da er als Verantwortlicher dieser Verbreitung gilt.

    So ist es dem Eigner des SLK Forums halt auch ergangen, was ihm rund 4000,— kostete.


    Wie es ohne solcher möglichen Folgen geht habe ich beschrieben.


    Am Rande bleibt aber auch das, was ich zum Umgang und bestmöglichen mit den modernen Möglichkeiten beschrieb.

    Und dann noch, selbst wenn wir hier die Zugänge zu den Infos nennen, Google Maps müssten ja mindestens 85% der Smartphoneeigner kennen und das sind sicher 100% der dort „Umherirrenden“. Wen erreichen wir davon mit der Notiz hier?

    Hier sind es rund 7000 Foristen, vielleicht noch mal das 3-4-fache an „ständige“ Besucher, also vielleicht hochgerechnet ca. 40.000.

    Nicht gerade viel für so ein Thema.

    Nochmal, damit will ich nicht die Initiative abwerten, nur ist leider der Nutzwert hier nicht all zu hoch.


    Und nein, mehr schreibe ich dazu nicht mehr.

    Hallo bab, bei allem Verständnis für Deine Aufregung, aber das mit Oberlehrersprüchen, wer auch immer, vielleicht halt ich hier aus Deiner Sicht losgelassen hat, das geht nun bitte auch nicht.

    Die Katastrophe ist dramatisch und den Helfern gebührt allen Respekt, statt wie heute zu lesen, diese noch mit Müll zu bewerfen.

    Das aber Ortsunkundige trotz der vielen Möglichkeiten mit Smartphone, Tabletts, den gezeigten Sperrungen, wie genau auch immer sie bei Google, TT, Michelin und Here gezeigt werden, nicht in der Lage sind sich einen Weg zu erarbeiten, zeigt doch wie schwach diese oft nun doch jüngeren Leute aufgestellt sind wenn sie nur die Elektronik nutzen aber keine Straßenkarte mehr besitzen. Ja man braucht schon Beides. Problem der elektronischen Karten ist das Ändern der Kartendetails mit den Zoomstufen. Geht man auf Übersicht, fehlen viele Ausweichstraßen und Ortsnamen die man zum Hopping über braucht, Zoomt man rein in die Details verliert man die Übersicht. In meinen beiden Autos die ich nutze, das Cabrio und den Dienstwagen sind immer Karten im Masstab 1:300.000 oder max. 350.000 für Europa und ein Satz bzw. Atlas D in 1:200.000.

    Ich schrieb ja schon vor Jahren mal, die schaffen‘s ohne Navi fast nicht mehr zum Klo.

    Wie sind wir dann vor 40-50 Jahren überhaupt bis ans Mittelmeer gekommen (Sorry jetzt kommt leider Eigenlob, aber ich kann es mir nicht verkneifen), dabei habe ich es geschafft, obwohl mindestens 20 mal darunter gefahren in Urlaubsphasen nie im Lyoner Tunnel stecken zu bleiben. Weil, es gab auch gute Ausweichmöglichkeiten, die einem zumindest 2 von 4 Stunden ersparten.

    Vor knapp 2 Jahren bin ich auch ohne lange zu stehen, Ok, von Miesbach bis Holzkirchen hing ich drin, um München rumgekommen ohne nochmal zu stehen, obwohl die Autobahn und sämtliche Einfallstraßen bis München von Südosten rein dicht waren.

    Einmal nur, in fast 50 Jahren Reisen und 12 Jahren Außendienst fast täglich auf Straßen Europas, bin ich auf dem Weg zum Gardasee auch drin stecken geblieben. 2012, Samstags im August, 11 Stunden von Füssen die 280 km bis zum Gardasee. Aber über die Berge geht auch wenig.

    Da ein jeder, der hier bisher mit dem Bildanhang gepostet hat und „Danke rohoel“ Du nun anhand meines weiteren Hinweises und Beispiel angenommen hast, dass dies ein teurer Spaß für Tobias werden kann, nimmt doch Eure Kartendarstellung hier raus, bevor noch einer reagiert.

    Nochmal die Hinweise auf diese Apps, Programme, die solche Hilfen zu Straßensperrungen bieten, inklusive Verlinkung sind OK.

    Auch erlaubt sind mit Angabe des Quellenhinweises Kartendarstellungen aus OSM Karten. Aber auch hier vorher die Kopierberechtigungen des Anbieters durchlesen und ,ist manchmal schwer, auch verstehen. Eher verzichten oder selber mit Paint ne Karte malen oder von einer Karte auf Papier so ungefähr durchpausen, auf den Kopierer, PDF oder Jpeg und dann hier einstellen (kein Scherz, das ist erlaubt).

    Ich will ja nicht den Spaß und vor allen den Gehalt der Infos vermiesen, aber bitte Vorsicht mit Screen Kopien aus den Darstellungen der Kartenanbieter.

    Könnte mit Abmahnungen und Unterlassungsverfügungen enden an denen sich die Anwälte ein Zubrot holen.

    Das Thema gab es schon mal unter der Rubrik Tourenvorschläge.

    Verlinken ist dagegen kein Problem.

    es geht auf jeden Fall, entweder „manuell“ über den Windows Explorer oder über Basecamp

    Über den Explorer, beide Geräte mit Kabel an USB Ports des PC anschliessen und die entsprechenden Ordner von älteren Gerät auf das neue Gerät kopieren.

    Es gibt da so einige Ordner, ich weiß die Bezeichnung nun nicht auswendig, die enthalten GPX Dateien die die Routen, ggf. gefahrenen Tracks und Favoriten enthalten.

    Im Register von Basecamp stehen die Bezeichnungen der Favaoriten auch links in den Ordnern der Geräte. Auch hier von einen zum anderen Gerät kopieren müsste funktionieren.

    Ich habe es nur noch nicht gemacht, da ich außer dem Favorit „Heimadresse“ keine benutze,

    Für die Favoriten die ich kenne, in erster Linie die Verwandtschaft oder Freunde zu besuchen brauche ich kein Navi. Die Wege finde ich / kenne ich noch so wie den Weg zum Klo.

    Und „Nach Hause“ benutze ich auch nur wenn ich irgendwo war, wo ich noch nicht war und es halt „ohne überlegen“ wieder zurück geht und der „Verkehrsfunk“ mitlaufen soll.

    Helmut, kurios und auch nicht nachvollziebar warum für ein Gerät mit Seriennummer und Freigabe Europa Lmt dich DACH karte angeboten wird.


    Da es sowieso nicht viel zu retten gibt.

    Versuchen die Karte händisch über den Explorer vom Gerät zu löschen. Steht im Ordner Garmin/Maps. Achtung nur die img Dateien keine xml.

    Dann im Menü Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen.

    Garmin Express vollständig vom PC löschen, so dass die Registrierung des Gerätes auch auf dem PC im GE weg ist.

    GE neu vom Server installieren, dann das Navi an Express neu anmelden.

    Mit Glück wenn die Device Registrierung noch funktioniert könnte die Karte neu installiert werden.

    Ansonsten als Ersatz würde ich heute das viel bessere DriveSmart 55 oder wenn was größer sein darf 65 kaufen.

    Der Gewinn an Display und Lesbarkeit ist gewaltig.

    Auch hat sich die Ansagequalität mit den Real Direction Ansagen erheblich verbessert. Sie entspricht nun immer dem was man auch sieht.

    Ich habe nun seit einiger Zeit das 65 und bin damit zufrieden (jedoch immer noch mit der Bemerkung, die Navigons waren vor 10 Jahren in der Präzision der Ansagen besser als alle Navis heute sind)


    Was die neuen Geräte angeht, der Download funktioniert auch ohne SD, sie ist nicht zwingend, er funktioniert gefühlt allerdings schneller. Je nach Leitung wundert man sich allerdings gewaltig über die Downloadsabläufe.

    Ich hatte ein Jahr nun ein Problem mit dem Wechsel von Unitymedia auf Vodafone mit Fritz Kabelrouter gebrandet durch die Anbieter.

    Mit dem Unity Fritz 6490 Cable ging alles mit 400 MB tadellos, zumindest fand ich keinen Grund zu meckern.

    Von Vodafone bekam ich die Fritz „Kiste“ 6591 cable mit der soft Fritz 7.13 und ich konnte weder über Netzwerkkabel noch Wlan eine Verbindung der Nüvis mit GE zum Server erstellen oder wenn eine Verbindung da war, sank bei etwa 30% Download die Übertragungsrate kontinuierlich bis auf 0 kb/sec ab und blieb stehen. Weder Garmin, Fritz noch Vodafone fand den Grund, auch ein neuer Router änderte nichts. Das Problem war aber nur bei Garmin und dem GE. Andere Downloads, Internetverbindungen funktionierten, es war zum Haare raufen.

    Ging ich mit den Garmins zum Nachbarn, loggte den Laptop mit meinem GE per WLan in seinem Telekomrouter ein funktionierte es, ebenso im GE auf dem Rechner meines Bruders und per Thethering vom Smartphone kurioserweise auch im Vodafone Netz.

    Erst das (immer viel später) nun im Frühjahr in den Router geladene Update der Soft 7.22 gebrandet von Vodafone beseitigte das Problem. Ich kann nun mit offiziell 1 GB/sek. mit dem GE meine Navis wieder aktualisieren.

    Jetzt aber, wenn der Kartenlownload startet zeigt GE zunächst eine hohe Downloadrate von weit über 10 Mb/sec an die dann auch bei etwa 30% plötzlich stark einbricht und bei nur 5-6 MB/sek verharrt. Bei 50% kommt ein Umschalten und es folgt die Installation.

    Der ganze Ablauf bei so einer schnellen Leitung sieht nicht vertrauenserweckend aus, zumal mit der Erfahrung aus dem letzten Jahr.

    Andere Programmupdates erfolgen immer schneller.

    Da ist aber einer schon gekränkt weil man darauf hinweist dass Aussagen und Texte mit „Bekannte Fehlermeldung“ (welche dann bitte?) beginnend hinterfragt werden.

    Auch habe ich nicht geschrieben, dass Garmin die beste Marke ist. Ich hatte gelegentlich auch schon hakeleien. Meist sind waren es schlecht durchgezogene oder tatsächlich fehlerhafte Updates von Garmin Express. Da bekleckert sich Garmin keineswegs mit Ruhm.

    Und Support, da ist leider nicht nur Garmin schlecht, da habe ich sogar ziemlich aktuell meine Diskussionen mit Vodafone und das Theater mit dem Corana Impfzentrum über die Hotline 116…. will ich mal hier gar nicht weiter ausführen.

    Ich könnte bei diesen Hotlines auch sehr oft aus der Haut gehen.


    Und falls Dein 2599 damals in der Auslieferungskonfiguration keine EU Karte hatte, sondern preiswerter nur eine AlpDACH wie Du schreibst, dann gibt es auch keine EU Karte kostenlos zum Update. Da kann der Support wirklich nichts machen. Die muss neu gekauft werden und leider immer ohne Lifetime. Andererseits schreibst Du da war ein 2-teilige Karte Nord/Süd drauf. Alles zugegeben, dubios.

    Wobei, ich weiß gar nicht ob 2014, so alt ist die Erstausgabe des Gerätes lt. Amazon AlpDACH von Garmin angeboten wurde. Bei Amazon wird das Gerät nur mit Eu45 Länder gelistet und auf der Rückseite im Sockel muss die Bezeichnung 2599 LMT oder gar LMTD stehen.

    Was aber auch sein kann, dass es eine Aldi/Lidl Version war, wo halt nur eine Teilkarte statt ganz EU installiert war.

    Jetzt bitte wieder nicht polemisch antworten, das Gerät ist Softwarestand 2013/4 und nur gem. Originalzustand zum Kauf wird upgedated. Was Dein Gerät war und ist kann ich nicht sehen und auch weiß ich nicht seit wann du es hast. Das Ding ist ja nicht neu

    und du müsstest ja schon mehrfach Kartenupdates gefahren haben. Berichtest aber hier im Forum als neues Mitglied zu diesem alten Gerät.

    Wenn Du das Ding gebraucht gekauft hast und da wurde gestrickt, ist auch nicht Garmins Bier.


    Zitat

    Was auch nervt ist das jedesmal beim trennen vom Laptop nahezu alle Grundeinstellungen wie Land oder Kartendesign neu eingestellt werden müssen.

    Also ich habe nun seit 2014 das 66nüvi gehabt, noch ein 2599 im Besitz, ein 2559 hat USA Lifetime, ein DriveSmart61 verkauft, lief im Dienstauto fast täglich und nutze aktuell ein 65er DriveSmart.

    Beim 66 war nach einigen Jahren der Akku hin und den habe ich selber getauscht.

    Alle anderen Geräte funktionieren bisher, wobei die „alten“ 5 Zöller nur mehr oder weniger regelmäßig ca. alle 1,5 Monate an einem original Garmin Ladegerät aufgeladen werden und die Karten, USA wo geht und EU aktualisiert werden.

    Benutzt wird das DS 65 nur noch bei Cabrioausflügen und die sind auch nicht mehr jeden Tag, wie früher (bis Ende17) das 61 auf meinen Dienstreisen.

    Hakeleien, dies muss ich schon schreiben, gibt und gab es immer wieder mal wenn diese Verknüpfungssoftware Garmin Express Updates hatte. Da wurden mal Geräte nicht erkannt oder erst beim 5. Andocken. Es kam der rote Balken Update fehlerhaft. Kurios, weil irgendwann ging es wieder. Im letzten Frühjahr 2020 hatte ich Netzanbieterwechsel von Unitymedia auf Vodafone mit Routertausch und ich konnte bis zum Update des Routers Anfand des Jahres 21 meine Navis überhaupt nicht im eigenen Netz updaten. Musste zum Nachbar gehen. Grund war die von Vodafone „angepasste“ Betriebssoftware 7.13 des Fritz Cable Routers. Mit der 7.21, die viel später kam als von AVM freigegeben geht alles wieder.

    Sorry die wiederholenden Probleme die Du beschreibst, ich kenne sie nicht.

    Einzig nervend ist bei Windows, dass wenn man GE öffnet ständig anfangs Meldungen eine nach der anderen reinpoppen, dass für die im GE angemeldeten Gerät Updates vorliegen, was dann nich die Karten betrifft, die kommen nun nicht so oft, sondern fast immer irgendeine Aktualisierung einer Sprachdatei.:cursing: