Navigation im Auto mit einem Tablet

  • ich schrieb ja schon, die Verwendung von Tabletts in WoMos und LKWs mit Bildschirmgrößen meist ab 8 schon eher 10 Zoll aufwärts ist durchaus möglich und auf Grund der Sitzposition des Fahrers und der Entfernung zum Gerät sogar sinnvoll.

    In diesen Fahrzeugen sind die Frontscheiben oft noch mehr senkrecht und auch sehr hoch. Der Fahrer sitzt relativ weit entfernt und „thront“ auch etwas über dem A-Brett und auch über der Straße und ggf. über dem Tablett.

    Entsprechend klein sind die toten Winkel nach vorn und der durch das Tablett verdeckte Sichtbereich.

    In den heutigen windkanaloptimiertem PKWs sind die Frontscheiben zwar auch in der eigentlichen Höhe nicht gerade klein, aber Einbauwinkel um 45 Grad reduzieren die Sichthöhe von innen erheblich. In meinem Cabrio links sind das z. B. 55 cm Glashöhe zu gerade mal 30 cm senkrechte Höhe innen.

    Hier Navis oberhalb des A-Brettes mit mehr als 10 cm Höhe, dies hat mein DriveSmart 61, anzusetzen ist nicht mehr zu vertreten.

    Wegen der Abschattung des Sichtfeldes ist in einigen Ländern in EU und in den USA übrigrens das Befestigen der Navis mit den Saugpömpeln an der Frontscheibe verboten.

    Nur die Anbringung auf dem A-Brett ist dort erlaubt, was je nach Gestaltung und Oberfläche dessen nicht einfach bis unmöglich ist.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.