Welche Navigation fürs Auto?

  • Welche Arten von Navigationssystem für Autos gibt es? Ein übliches Navi fürs Auto, ein Tablet mit Navisoftware, das Smartphone, was noch?


    Ist es überhaupt sinnvoll ein Tablet als Navi im Auto zu benutezn? Welche Nachteile hat es?


    Welches Navi für das Auto könnte man empfehlen? Könnte man eines nehmen, das bei Amazon als "Bestseller" bezeichnet ist? Eines für etwa 50 bis 150 €?

  • Hallo Bonz,

    Neuling in der Navigation? Zumindest hier mit Beiträgen.

    Im Bereich mobiler Geräte hast Du alle Optionen aufgeführt die im Auto sinnvoll zu verwenden sind.

    Keine Option sind Outdoor Handgeräte.

    Andere Optionen sind Radios mit Navi, also Festeinbauten und dann noch die gute alte Karte und das Navi im Kopf 😄


    Nun zu den mobilen Möglichkeiten.

    Am praktischsten sind immer noch die portablen Geräte, am Markt vertreten aber in guter Qualität und Auswahl nur noch von Garmin und TomTom.

    Es gibt hier glühende Fans beider Marken, also müßig darüber zu streiten.

    Ich nutze Garmins, sie sind lt. Meinung vieler etwas bedienerfreundlicher als die TTs, dafür soll TT den Verkehrsfunk und die damit verbundene Routenoptimierung besser können.


    Wichtig nun mal für alle Geräte ist die Bildschirmgröße.

    Unter 6 Zoll ist für mich mittlerweile zu klein, 7 Zoll, das heißt immerhin 2,5 Zentimter mehr im PKW die Grenze und über 7 Zoll, da fangen die Tabletts an, meist nicht mehr zu handhaben.

    Somit sind wir erst mal bei den Tabletts.

    7 Zoll Bildschirme und Größer plus Gerätegehäuse (Rand) beeinträchtigen in PKWs schon gewaltig die Sicht, wenn diese in Scheibenhöhe platziert werden.

    Im Bereich unter der Scheibe, also mittleres A-Brett wird es schwierig für Tabletts geeignete Halterungen zu finden und sie decken oft wichtige Bedienelemente und Schalter ab.

    Ein weiteres Problem wird dann das Gewicht, die Tabletts überschreiten immer die 500 Gr. Grenze und da wird es für die Halterungen schwierig.

    Hinzu, die Halterungen für die Tabletts selber sind alle dann schon groß und sperrig, schau mam im Netz. Wohin damit im Auto, wenn das Tablett mitgenommen wird.


    Weiteres Manko, die Garmins mit der Endung D und einige TTs, (nachlesen) haben eingebaute UKW/DAB+ Empfänger für Verkehrsdaten.

    Die Tabletts haben das nicht. Verkehrsfunk geht nur übers Mobilfunknetz, also mit einer eingesteckten (2.) SIM Karte.

    Theethern zum Handy mit W-Lan oder via Bluetooth wird nicht funktionieren, da die Apps zur Navigation für Smartphones und Tabletts, sind immer gleich, das nicht beherrschen. Sie gehen von der eingebauten SIM Karte aus.


    Tabletts scheiden daher eher im PKW aus oder, schon gemacht, nutzt allenfalls der Beifahrer zum „Mitlesen“.

    Einzig LKWs mit den doch großen Innenräumen und Frontscheiben lassen das Verwenden größerer Tabletts zu.


    Bemerkung: Die Navis von Garmin mit der Endung S und auch wieder einige TTs, die keinen „Internen Empfänger“ für die Verkehrsdienste haben, verlangen das Koppeln via BT an ein Smartphone. Dazu muss auf dem Smartphone eine spezielle App installiert sein und die Software des Navis ist ebenfalls darauf eingerichtet.


    Smarthones mit 5,5 bis 6,5 Zoll Displays sind da mittlerweile ein gute Kompromiß, vor allem, wenn man nur gelegentlich Navigation braucht und es Karten zum Download gibt.


    Hast Du ein Smartphone mit ausreichend großem Display geht das auch.

    Welche App, nur solche die downloadbare Karten haben.

    Bekannteste Apps sind Sygic und Here, es gibt auch noch Andere.

    Hier mus man ausprobieren, viele bieten zunächst kostenlose Installation an plus ggf. eingeschränkte Kartenzonen und selbst wenn man einen (kleinen) Obulus bezahlt, man kann leicht deinstallieren und eine ander App probieren.


    Mein Favorit ist ein mobiles Navi, ich nutze es halt, und es ist das Garmin DriveSmart 61 LMT- D. Es wird um 200;— Euro im Netz angeboten.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

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  • Hallo Peter,


    ja, stimmt, nicht nur hier "Neuling", eigentlich auch bei der Navigation, habe überhaupt keine Ahnung, nutzte bislang nur ein Aldi-Gerät (Navi E4440 - GoPal), ca. 6-9 Jahre alt, das jetzt kaputt ist.


    Zitat

    Im Bereich mobiler Geräte hast Du alle Optionen aufgeführt die im Auto sinnvoll zu verwenden sind.

    Das wären also tatsächlich ein "normales" Navi (also für die Navigation konzepiert), Tablet und Smartphone.


    Ja, die Größe, in der Tat, als mein kaputtes - ja immerhin noch sehr kleines Navi - das erst Mal seit 6-9 Jahren entfernt war, empfand ich die freie Sicht durch die Frontscheibe als viel angenehmer. 6 Zoll aber ist also auf jeden Fall eine gute Größe.


    Die Anbringung eines mobilen Navis ist also wohl tatsächlich am sinnvollsten hinter der Frontscheibe, nicht im Bereicht des Armaturenbretts.


    Zitat

    Am praktischsten sind immer noch die portablen Geräte, am Markt vertreten aber in guter Qualität und Auswahl nur noch von Garmin und TomTom.

    Also die normalen (nicht eingebauten) Navis fürs Auto. Es gibt tatsächlich nur noch zwei Hersteller dafür? Das erklärt also, warum ich bei Aldi nie mehr eines gesehen habe.


    Bei der Halterung (vor allem für Tablets) scheint mir, der ich keine Ahnung habe, noch ein weiteres Problem, jedenfalls bei einer Saugnapfhalterung, nämlich, daß die sich irgendwann - wie schön öfter geschehen beim alten Navi - einfach löst (auch während der Wagen steht), somit das Navi also gegen Gegenstände stößt (am besten mit dem Display) oder zu Boden fällt. Für ein - noch dazu eingeschaltetes - Tablet wohl weitaus schlimmer als für ein Auto-Navi...aber vielleicht auch nicht.


    Nach meinen (lächerlichen, wenigen) Erfahrungen, scheint es vor allem immer dann extrem kompliziert und vor allem auch aufwändig zu werden in vielerlei Weisen, wenn ein weiteres Gerät (zu einem anderen, in diesem Fall etwa zu einem Auto-Navi) kombiniert werden muß, um etwas Bestimmtes zu erreichen, gar gekoppelt / verbunden werden muß für deren Interaktion. Und bei 3 Geräten...kann aber natürlich auch an meinen magelenden Fähigkeiten liegen.


    Verzeihung, vergaß ich zu schreiben, habe ein Sony Xperia X F5121. Mobiles Internet habe ich nicht.


    Das heißt also bestimmt, vernünftige Navigation mit Samrtphone geht nur mit bezahlten Apps und / oder Karten / Downloads und nicht völlig kostenlos.


    Zitat

    Mein Favorit ist ein mobiles Navi, ich nutze es halt, und es ist das Garmin DriveSmart 61 LMT- D. Es wird um 200;— Euro im Netz angeboten.

    Das ist ja auch unter den "Bestsellern" aufgeführt: https://www.amazon.de/gp/bestsellers/ce-de/308230031. Mit "lebenslangen" Kartenupdates. Gibt es etwas anderes als Kartenupdates, das immer wieder neu gekauft werden müßte / gegen Geld aktualisiert werden müßte?

    Ich hatte gestern mal dieses Navi in Erwägung gezogen (als ich einfach nach "Bestseller" suchte) - https://www.amazon.de/TomTom-P…fRID=P8FY8QX0ERGPFJZ0X6GY - nur 5 Zoll. Was - das wichtig sein könnte bzw. was ein Navi können sollte unbedingt - kann das Navi nicht, was das Garmin DriveSmart 61 LMT.

    Ich weiß auch gar nicht so genau, was es so alles für Funktionen / Optionen es gibt, die für mich nützlich / unbedingt nötig sein könnten. Ein Blitzwarner etwa natürlich. Stauumfahrung ist ja bestimmt üblich.

  • Also, zunächst mal dein Sony xperia ist doch ein Smartphone, was lt Listung in Amazon ab 2016 noch nicht so alt ist.

    Damit hast Du doch mobiles Internet, must nur auf den internetexplorer gehen.

    SIM Karten und Verträge ohne ein Datenvolumen zum mobilen Surfen gibt es doch kaum noch, oder hast Du etwa einen solchen Vertrag?


    was nun mit den nachladbaten Karten auf Smartphones gemeint ist, wie auch natürlich auf den Tabletts.

    Beispiel Google Maps.

    Öffnest Du Google Maps zur Ansicht oder auch in der Routingfunktiin zum Navigieren wird Dir immer nur ein Kartenausschnit von ein paar Kilometern um die aktuelle Position gezeigt. Verschiebst du nun die Karte oder Du fährst eien Route muss der noch nicht sichtbare Bereich „Nachgeladen“ werden. Das ist zeimlich großer Datentraffic, der auf Dein Datenfreivolumen geht. Mit jeden Einschalten der Naviagtion aufs Neue, da die Karte nicht im Speicher des Smartphones / Tabblet abgelegt ist.


    Mit den Apps, die downloadbare Karten anbieten, so Here we Go oder Sygic, speichert man ganze Länder oder Kontinente aufs Smartphone.

    Datentraffic erfolgt dann nur noch für Vekehrsinfos und ggf. POIs suche. Dies ist dann an Datenumfang so wenig, dass selbst Anwender, die täglich das Smartphone nutzen, ihr Datenvolumen des Vertrags stark belasten. Ein 2 GB Volumen sollte man aber im Rücken haben. Roaming ist in EU auch kein Problem mehr.


    Das zur Verwendung des Smartphones.

    Tabletts scheiden aus, da Du mindestens eine 2. SIM-Karte benötigst und die Dinger eh i. d. Regel zu groß und schwer sind.


    Nun zu den Navis.

    Weil immer mehr Smartphones benutzt werden ud auch Festeinbauten billiger werden, für ganz neue Automodelle auf jeden Fall, weil diese seit April ein GPS Notrufsytem eingebaut haben müssen, ist der Markt an mobilen Navis sehr stark eingebrochen. So haben einige Anbieter halt in den letzen drei Jahren die Segel gestrichen.

    Medion/Aldi schon länger und zuletzt Becker.

    Daher sind nur noch die 2 großen Marktführer Garmin und TT im Handel mit einer größeren Auswahl an Geräten zu finden.


    Wnn ich mir die Homepage von TT anschaue, bin ich mir nicht sicher, ob die Geräte, außer dem teuersten noch einen eingebaute Verkehrsfunkempfänder haben. Bei allen Geräten ohne die eingebaute SIM steht immer „Aktuelle Verkehrsdaten über ihr Smartphone“.

    Etwas verwirrend ist das Angebot bei TT schon.

    Ist nur ein einfacher TMC Empfänger drin, was nicht explizit geschrieben ist, so ist das System veraltet.

    TMC pro ist das Minimum


    Garmin ist mittlerweile sehr übersichtlich, war vor 2 Jahren auch noch anders.

    TMC pro gibt es bei Garmin bei den Geräten, die das „D“ für digitalen DAB+ Empfang in der Bezeichnung stehen haben.


    Dann muss man nicht das Smartphone ständig koppeln, wie bei den Geräten, die das „S“ am Ende stehen haben.


    Auch Garmin hat die Gerätauswahl ziemlich eingedampft.

    Es gibt nur noch 3 Grundvarianten

    1. mit integrierer Kamera

    2. die Drive Serie, nur als S Version benötigt ein Smartphone

    3. die Drive Smart Serie als S oder D Variante


    Also, billig, heißt auf jeden Fall weniger und bei den aktuellen Geräten wohl ob nun bei Garmin oder TT immer die Koppelung an ein Smartphone.


    Es gibt nun wie schon geschrieben viele TT Fans.

    Ich habe das Garmin Smartdrive 61 LMT-D, es hat ein tolles Display von fast 7 Zoll bei der Größe frühere 6 Zoll Geräte da randlos.

    Es gibt da nur noch die Option mit Karten von ganz Europa oder es steht in den Beschreibungen dann CE für ZentralEuropa. Es fehlen Länder wie GB, Portugal, oder einige Ostländer. Das sind aber nur 20 Euro, die man da spart, und daher halte ich die Version mit der ganz EU Karte für das am Ende bessere Angebot.


    Entscheiden must nun Du.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • Zitat

    SIM Karten und Verträge ohne ein Datenvolumen zum mobilen Surfen gibt es doch kaum noch, oder hast Du etwa einen solchen Vertrag?

    Ja, genau, so einen habe ich, recht alt.


    Zitat

    Öffnest Du Google Maps zur Ansicht oder auch in der Routingfunktiin zum Navigieren wird Dir immer nur ein Kartenausschnit von ein paar Kilometern um die aktuelle Position gezeigt. Verschiebst du nun die Karte oder Du fährst eien Route muss der noch nicht sichtbare Bereich „Nachgeladen“ werden. Das ist zeimlich großer Datentraffic, der auf Dein Datenfreivolumen geht. Mit jeden Einschalten der Naviagtion aufs Neue, da die Karte nicht im Speicher des Smartphones / Tabblet abgelegt ist.

    Ah ja, verstehe. Aber vielleicht noch nicht ganz. Habe mir "Offline Maps" und "Here we go" geladen (vor einigen Jahren hatte ich auf einem anderen Telefon noch ein anderes nicht richtig funktionierendes Navisystem), da werden ja die Karten für ganz Deutschland (oder nach Wunsch auch noch für andere Länder) runtergeladen, sind also offenbar ohne Netz verfügbar. Die kann man nicht nehmen zum Navigieren? Funktionierte damals bei mir, eben allerdings nicht gut.



    Zitat

    Datentraffic erfolgt dann nur noch für Vekehrsinfos und ggf. POIs suche. Dies ist dann an Datenumfang so wenig, dass selbst Anwender, die täglich das Smartphone nutzen, ihr Datenvolumen des Vertrags stark belasten.

    Verzeihung, glaube, das verstehe ich nicht.


    Zitat

    Mit den Apps, die downloadbare Karten anbieten, so Here we Go oder Sygic, speichert man ganze Länder oder Kontinente aufs Smartphone.

    Das müßte dann doch auch ohne mobiles Netz funktionieren. Vom Vekehrsinfos abgesehen. Vekehrsinfos sind nur für das Navi bestimmte Informationen, so daß es die Route danach angepassen kann. Die wurde über eine "Wurfantenne", also ein längeres im Auto nicht gerade angenehm zu habendes Kabel auch vom alten Aldi-Navi empfangen. Manchmal jedenfalls. Wollte mir auch noch Sygic installieren, aber das will ja Zugriff auf einige Bereiche, wie Kontakte, Bilder, Fotos, Medien, Dateien, die Identität, was auch immer das heißt, etc. Das kommt mir irgendwie bedenktlich vor, scheint es aber gar nicht zu sein, wenn 5 Mio. Besucher es angeblich heruntergeladen haben.


    Gut, ja, Tablets scheiden aus.


    Zitat

    Ist nur ein einfacher TMC Empfänger drin, was nicht explizit geschrieben ist, so ist das System veraltet.

    Das ist also wohl der Empfänger, den mein altes Aldi-Navi hat. Den sollte man also wohl haben, wenn man ein Smartphone nicht benutzen wollte.


    Zitat

    Also, billig, heißt auf jeden Fall weniger und bei den aktuellen Geräten wohl ob nun bei Garmin oder TT immer die Koppelung an ein Smartphone.

    Geht das Koppeln denn vollautomatisch bei / nach jeden Einsteigen in den Wagen oder muß das manuell, möglicherweise aufwändig jedes Mal gemacht werden?


    Zitat

    Garmin Smartdrive 61 LMT-D

    Ja, das klingt auf jeden Fall sehr gut, fast alle Karten von Europa also dabei.

  • Also um das alles zusammenzufassen.


    Mit einem Smartphone ohne Datenvolumen kannst Du das Navigieren mit den Apps vergessen, weil Du keine Verkehrsinfos empfangen kannst.


    Du muss ich schon die indiskrete Frage stellen.

    Wozu hast Du denn überhaupt ein Smartphone, wenn nicht mehr als telefonieren geht?

    Da reicht doch ein Nokia 5110 von 1998. 😀


    Also trotzdem noch einmal zu den APPs.

    Die Apps mit den downloadbaren Karten funktionieren heute ganz gut, allerdings müsstest Du ohne Datenvertrag den Handyempfang abschalten, also das Gerät in den Flugmodus schalten, weil sonst die Apps auf die Verkehrsdaten zugreifen wollen.

    Das habe ich jetzt z. B. in Amerika auf einer Busrundreise gemacht.

    Karte des Bereiches vorher runtergeladen und wollte ich dann sehen, wo wir uns befinden oder wie weit es zum Zielort ist, konnte ich das sehen.

    Habe ich nicht den Flugmodus drin, greift die App sofort fehlende Informationen ab, wie Wetter, Verkehr, POIs die nicht im Kartenmaterial geladen werden.


    Aber das scheint nun bei Dir nicht zu gehen.


    Wo ich schrieb Datenvolumen ist für die Infos nicht so hoch.


    Zum Vergleich, die Informatinen der Karten sind Grafikdaten in allen Farben, die dargestellt werden. Da kommen schnell ein paar MB zusammen und das dann ggf. jeden Tag.

    DIe EU Karte von Garmin ist heute über 2 Gigabyte groß.

    Die Verkehrsinfos sind aber nur Textinfos von wenigen Kilobytes.



    Und ja, bei einigen früheren Navis, auch bei TT und Garmin war der UKW-TMC Empänger separat als Knubbel im Stromkabel und dazu dann noch die Wurfantenne.


    Die Garmis seit ca. 2014/15 ab der Baunummer xx98 haben diesen Knubbel nicht mehr und auch nicht mehr die Wurfantenne.

    Aktuell ist es halt so, dass die UKW-TMC Empfänger nicht mehr verbaut werden. Dafür dann bei Garmins „D“ Reihe ein DAB+ mit TMCpro, die Antenne ist das Stromkabel und das teure TT eine Telefonkarte und die zieht die Daten übers Mobilfunknetz.


    Das liegt auch daran, das in einigen Ländern Europas mittlerweile UKW abgeschaltet wurde und durch DAB+ ersetzt ist. Ein Vorhaben, das auch in Deutschland umgesetzt werden soll, aber nochmals verschoben wurde. Es wird aber kommen.


    Und wieder ohne einen Datenvertrag kannst Du auch ein Navi mit Koppelung nicht vernünftig verwenden.

    Wenn das Smartphonne im BT Modus ist und die Verknüpfungs APP auf dem Handy auch eingeschaltet ist müsste beim Einschalten des Navis diese das arbeitsbereite Smartphone erkennen.

    Ist die App nicht eingeschaltet wird auch das Navi möglicherweise nicht reagieren.

    Aber hier Warnung, das ist eine Annahme, ich habe bisher die Garmin App für meine DAB+ Navis noch nicht benutzt, z.b. für Wetter oder Parkhausbelegung.


    Ich denke mal ein aktuelles Garmin DriveSmart „D“ Model ist für Dich die beste Lösung.

    Von den Vorgängern 2699 LMT- und 60 LMT-D ist obwohl fast ganau so gut wie das aktuelle 51/61SmartDrive LMT-D ist abzuraten weil:

    Die Preise sind kaum niedriger oder gar höher.

    Ist es ein „Neues“ Gerät noch im geschlossenen Karton, ist vermutlich der Akku hinüber. Die Geräte haben möglicherweise schon 2-3 Jahre Lagerzeit auf der Batterie.

    Habe gerade an meinem Reservegerät für Leihwagen im Urlaub ein 60 LMT-D den Akku getauscht. Der war tiefentladen.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • Zitat

    Du muss ich schon die indiskrete Frage stellen.


    Wozu hast Du denn überhaupt ein Smartphone, wenn nicht mehr als telefonieren geht?

    Na ja, es geht ja viel mehr als telefonieren, mit einem Smartphone lassen sich ja noch viele andere Dinge machen (ähnlich wie mit einem Notebook / Tablet ohne Netz), zu denen man kein Netz braucht. Aber es gibt ja auch genug Internetzugänge unterwegs, außerhalb von zu Hause, etwa in Hotels, anderen Wohnungen, Restaurants, Zügen und vielen Orten mehr, so daß man in einer Stadt normalerweise nicht ohne Netz ist.


    Zitat

    Die Apps mit den downloadbaren Karten funktionieren heute ganz gut, allerdings müsstest Du ohne Datenvertrag den Handyempfang abschalten, also das Gerät in den Flugmodus schalten, weil sonst die Apps auf die Verkehrsdaten zugreifen wollen.

    Also während der Navigation nicht erreichbar sein, das klingt extrem ungünstig.


    Zitat

    Karte des Bereiches vorher runtergeladen und wollte ich dann sehen, wo wir uns befinden oder wie weit es zum Zielort ist, konnte ich das sehen.

    Ja, für einen kurzen Blick, einen Orientierung über den gegenwärtigen Standpunkt, geht das ja estimmt noch, aber während einer längere Fahrt dauerhaft nicht erreichbar sein, ist wirklich verdammt ungünstig.


    Zitat

    Habe ich nicht den Flugmodus drin, greift die App sofort fehlende Informationen ab, wie Wetter, Verkehr, POIs die nicht im Kartenmaterial geladen werden.

    Also auch, wenn keine Netzverbindung besteht. Ist ja merkwürdig, daß das so konstruiert ist offenbar, hat doch gar keinen Sinn, oder? Das heiß, WLAN einfach abschalten geht offenbar nicht.


    Klingt ja doch noch alles recht umständlich / aufwändig, ein Navi in Betrieb zu nehmen, recht viel zu beachten.


    Zitat

    Dafür dann bei Garmins „D“ Reihe ein DAB+ mit TMCpro, die Antenne ist das Stromkabel und das teure TT eine Telefonkarte und die zieht die Daten übers Mobilfunknetz.

    Dafür fallen extra Kosten an? Für diese Telefonkarte?


    Das so etwas immer noch gibt, ist ja erstaunlich, daß eine Tiefenentladung bzw. deren Konsequenzen offenbar nicht verhindert werden können (außer vielleicht doch laden).


    Also ein beliebiges, aktuelles Garmin DriveSmart „D“ Model käme in Betracht, gut.

  • Hallo Bonz,


    nimm einfach mal an und akzeptiere, dass Navigations Apps für Smartphones programmiert wurden auch über das Telefonnetz Daten aufzunehmen.

    bis vor etwa 3 Jahren war wegen der geringen Datenvolumen, die von den Netzbetreibern zu günstigen Preisen geboten wurden, oft nur 500 MB oder max 1 GB, der schlechten Netzanbindung an LTE sowie dann noch Roamingaufschläge, die Verbreitung geringer.

    Auch für mich, ich war Außendienstler mit Reisetätigkeit in ganz Westeuropa, war das keine Alternative, z . B. im Mietwagen. Ich habe dann immer mein Navigon und später Garmin mitgenommen.


    Seit nun die Netzanbieter heute Verträge mit mindesten 2 oder mehr GB schon in den Basistarifen anbieten, Roaming in Europa (fast) kein Problem ist und halt die Apps downloadbare Karten anbieten, hat sich die Verbreitung und Nutzung der Apps stark erhöht.

    Dies auf Kosten der mobilen Geräte an verkauften Stückzahlen.

    Noch dazu, wie jetzt schon mehrfach beschrieben, gehen die am Markt befindlichen Anbieter der mobilen Navis hin und erwarten die Einbindung des Smartphones.


    Nicht nur das, by the way, erweiterte Navifunktionen via Smartphoneankopplung oder aktuell an neu eingeführten Modellen mit verbauten SIM Karten wegen des Notrufsystems werden bei den Festeinbauten der Automobilhersteller angeboten.

    Die SIM bzw. die Navis mit dieser SIM bieten dann die Zusatzfunktionen an.

    Aber nur für eine gewisse Zeit kostenlos, will heißen, dies hat man für diese Zeit mit dem (K)aufpreis des Navis beim Autoneukauf bezahlt.


    Sorry, zu einigen Dingen scheint Dein Wissen um Netz mit W-Lan, Mobilnetze nicht weit zu sein, ich schrieb doch.


    Zitat

    Habe ich nicht den Flugmodus drin, greift die App sofort fehlende Informationen ab, wie Wetter, Verkehr,

    Darauf Du

    Zitat

    Also auch, wenn keine Netzverbindung besteht. Ist ja merkwürdig, daß das so konstruiert ist offenbar, hat doch gar keinen Sinn, oder? Das heiß, WLAN einfach abschalten geht offenbar nicht.

    Verstehe Deine Antwort nicht.

    Zur Erklärung, zumindest bei meinem iPhone wird zunächst im Flugmodus alles Sendende abgeschaltet.

    Also kein Mobilfunk und kein W-Lan Empfang, weil umgekehrt gehört ja senden dazu.

    Einzeln lassen sich BT und W-Lan wieder einschalten, für W-Lan im Flugzeug, gibt es mittlerweile.

    Das Flugzeug bekommt sein Signal über Satelitten, und Bluetooth kannst Dunfür Kopfhörer wieder nutzen. Auch GPS funktioniert dann, sogar mit Offline Karten von here und Sygic, wenn das Smartphone ans Fenster gehalten wird. Man sieht, wo man fliegt mit angezeigter Geschwindigkeit. In niedrigere Höhe so unter 5000 m im Landeanflug und bei großer Zoomstufe schlägt bei sygic sogar der Radarwarner an weil die Standorte im Kartenmaterial hinterlegt sind und wenn man die entsprechenden Positionen überfliegt.


    Habe ich nicht den Flugmodus drin, heißt doch, er ist aus und damit sind alle ständig eingeschalteten Verbindundsmöglichkeiten wieder an, also Mobilfunk meist sowieso, BT und W-Lan, wenn zugeschaltet.


    Und was willst Du im Auto unterwegs mit W-Lan. Das funktioniert da nicht.

    Mobiles W-Lan in Zügen oder Flugzeugen ist auch nicht mobil. Du mit dem Smartphone und die W-Lan Sendeantenne im Wagon sind immer gleich weit entfernt.

    Der Zug ist selber in einem Mobilfunknetz und wandelt in W-Lan um.

    Das Gleiche passiert mit dem sogeannaten Theatering an Smartphones. Wenn da steht „mobiles W- Lan einschalten“ wird dein Smartphone zum W-Lan Sender fürs Tablett oder Notebook was keine SIM Karte GSM Empfänger hat. Dein sendendes Smartphone empfängt die Daten über Mobilfunknetz.


    Zur Telefonkarte im TomTom, bitte nachschauen. Teuer mit über 300,— € ist ja schon mal das Gerät, bietet aber auch weltweite Karten zum Download. Lt. Hompage kostet die Karte Jahresgebühren, es soll aber auch eine kostenfreie Variante geben. bzw. in einem früheren Gerät gab es diese.

    Bei Garmin gab es das auch mal, wurde irgenwo verständlich, wieder abgeschafft.


    Ja, auch Li Ionen Akkus altern und in der Anleitung auf der Garmin Homepage steht auch, dass man die Geräte bei längere Nichtbenutzung aufladen muss.

    Warum auch immer, schon meine Navigons von 2007 bis 2014 benutzt, als auch die Garmins verbrauchen etwas Ruhestrom und sind spätesten nach 2 Monaten ohne Benutzung so leer, dass sie ohne Kabel nicht starten.

    Muss man Wissen und gut ist.


    ja, Du kannst jedes DrivesSmart LMT-D nehmen, hast dann nur die Wahl das 61er zu ziehen oder das kleinere, für mich zu kleine, 51er jeweils dann noch Europa Gesamt oder Central.


    Das kleinere Central kostet im Markt um die 160,— das große 61er mit ganz Europa gibt es schon unter 200,—€.


    Für mich ist da das 61er ganz EU keine Frage mehr.

    Fahre mal in einen der großen roten und blauen Elektronikläden und schau dir die Geräte an.

    Nicht täuschen lassen, auf der Präsentationstheke wirkt das 61er zum 51er riesig. Es hat, da randlos bei der Gehäusegröße der früheren 6 Zoll Modelle ein fast 7 Zoll Display.

    Im Auto, mit der Nase nicht mehr so nah dran, bist Du dann froh kein 5 Zöller genommen zu haben.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

    3 Mal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Hallo Peter,


    nein, nein, kein Grund für "Sorry". Verstehe ich glaube ich immer noch nicht:


    Zitat

    Habe ich nicht den Flugmodus drin, greift die App sofort fehlende Informationen ab, wie Wetter, Verkehr,

    Das wird also offenbar über das mobile Telefonnetz abgerufen, nicht über mobiles Internet, wußte nicht, daß so etwas möglich ist. Und wenn der Flugmodus eingeschaltet ist um navigieren zu können, kann man keine Anrufe empfangen während einer Fahrt solange das Navi aktiv sein soll, falls ich recht verstehe, das wäre ein extrem großer Nachteil.


    Wußte gar nicht, aber kenne mich da wie gesagt auch überhaupt nicht aus, daß man also offenbar im Flieger auch ins Internet kommt. Würde ich beim nächsten Flug mal probieren. Anfang des Jahres schien das im Flugzeug, in dem ich war, nicht zu gehen.


    Bin mir nicht ganz sicher, zu verstehen, aber ich meinte, ich kann in gewissen Zügen ins Internet, weil es in ihnen Zugang gibt, wie es Zugang auch in Hotels etc. gibt.


    Ja, 300 € ist teuer, aber ich würde ja auch das Garmin vorziehen.


    Zitat

    Warum auch immer, schon meine Navigons von 2007 bis 2014 benutzt, als auch die Garmins verbrauchen etwas Ruhestrom und sind spätesten nach 2 Monaten ohne Benutzung so leer, dass sie ohne Kabel nicht starten.

    Ja, das war bei dem Aldi-Navi auch so, aber immerhin ist das Akku dadurch nicht unbrauchbar geworden. Meine, daß es beim Smartphone derartige Probleme mit dem Akku nicht geben soll, durch Tiefenentladung unbrauchbar werden zu können.


    Ja, ich würde dann wohl das größere Garmin nehmen, die 40 € sind ja dann auch egal. Offenbar kann man so ein Navi ja recht lange gebrauchen, wohl anders als bei Computern.


    Ja, gute Idee, werde ich mir im Blödelmarkt mal angucken die Geräte.

  • na, sag mal, was soll denn diese Antwort

    Zitat

    Das wird also offenbar über das mobile Telefonnetz abgerufen, nicht über mobiles Internet, wußte


    Was glaubst Du denn, wo Mobiles Internet herkommt!!??


    Das schon ältere langsame 3G Netz (UMTS), das LTE oder 4G Netz ist das mobiles Telefonnetz, halt durch die Leistung, jeweils mit höherer Frequnz zur schnellen Datenübertragung geeignet bzw ausgebaut. Schon das 2 G Netz (GPRS) konnte neben Telefonie und SMS, jedoch nach heutigen Massstäben nur quälend langsam, Internetdaten übertragen.


    Die Netze zeichnen sich halt auch dadurch aus, dass die Geräte, als Smartphones auf Empfang oder im Sendemodus unter Ortsveränderung automatisch den Funkmast wechseln können mit dem sie die Verbindung aufbauen. Daher „Mobil“.


    Ein W-Lan Netzverbindung mit üblichen Routern hat immer nur eine begrenzte Reichweite von 10 bis 100 m, in der man sich -mobil- bewegen kann, verläßt man diese, muss sich in ein neues Netz eingeloggt werden. Eine Erweiterung kann man z. B. in der Wohnung erreichen, wenn die Sender (bei mir die Fritz-Repeater) im Kabelnetzwerk also ins LAN Netz eingebunden sind und als W-Lan Sender funken und den gleichen Namen (die SSID) und ggf Passwort bekommen.

    In Hotels haben oft die Etagen schon jeweils eine ander Kennung, damit nicht zu viele Zimmer bzw Gäst sich ins selbe Funknetz eine Verbindung aufbauen. Vielleicht schon mal bemerkt.


    W-Lan im Flugzeug ist derzeit fast nur auf Langstrecke möglich, bzw angeboten weil dazu auf dem Fliegerdach sehr teure Antennentechnik zu den Sateliiten installiert werden muss.

    Internes W-Lan, also mehr ein Angebot mit Eigenwerbung der Fluggesellschaften oder zur Übertragung von Filmen aus dem Bordkino aufs Tablett, ist kostenlos. Will man ins offene Internet, ist es salopp „schweineteuer“. Hinzu, das Angbot ist auch i. d. R. nur in der Businessklasse oder Premium-Economy zu buchen.


    Und nochmal zum Zug, der hat spezielle Sender und Empfänger zu den Mobilfunksystemen und im Abteil dann W-Lan Sender.

    Kannste hier nachlesen, wird zu kompliziert, das zu beschreiben.

    https://seminar.ard-zdf-medien…-das-internet-in-den-zug/


    Und zum Schluss, die Navi-Apps gehen übers Smartphone, dessen Verbindung zum jeweiligen erreichbaren Netz (auch nach Vertrag), also heute übers 3G und/oder 4G ins Internet und holen sich vom Internet-Server des App-Anbieters oder dessen Vertragspartner die Daten.

    Stationär, weil es übers Internet geht, sieht man die Verkehrslage natürlich auch auf einem Tablett, womit Du gerade zu Hause auf der Couch übers (eigene) W-Lan zum Router und deinem Anbieter verbunden bist. Hast Du die Ortserkennung drin, auch begrenzt auf die Umgebung.

    Vielleicht ist es das, was dich da irritiert und zu etwas, sorry, komischen Rückschlüssen zwischen „mobilem“ und „stationären“ Internet brachte.

    Das gibt es nicht, Internet ist Internet.

    Unterschiedlich ist der Übertragungsweg an das Empfangsgerät, PC oft noch via Kabel, kommt ja auch i.d. R. der Telefonanbieter oder das Kabelfernsehen und ist die stabilste und schnellste Verbindung je nach Vertrag..

    Das Fernfunknetz für Handy/Smartphones und Tabletts mit SIM, in D-Land überwiegend durch Telekom, Vodafone und O2 angeboten, oder Subfirmen wie Congstar, die aber oft nur im 3G, weil die Nutzen die Netze der 3 Großen.

    Zum Schluss dann noch auf der Couch bzw. im Nahbereich W-Lan für die mobilen Geräte ohne und mit SIM, wenn man in die jeweilige SSID des WLan Routers eingeloggt ist.

    Alles geklärt jetzt?

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • Hallo Peter,


    Verzeihung für die Antwort. Ja, könnte man als irreführend anssehen. Es wird ja im allgemeinen unterschieden zwischen mobilem Internet und mobiler Telefonie trotz gleichen Übertragunsweges, und beides wird überlicherweise wohl unterschiedlich berechnet, obwohl das eine, eine Verbindung zur mobilen Telefonie, vorhanden sein kann, muß es das andere, mobiles Internet, nicht sein, je nach Vertrag etwa. Da ich ja kein mobiles Internet habe, kann ich eben leider nur den "Bereich" des Netzes, das im Volkssprachgebrauch als "mobiles Telefonnetz" oder ähnlich bezeichnet wird, nutzen, der zum Telefonieren benutzt wird und nicht den Teil, der für die Datenübertragung bei der Nutzung des mobilen Internets genutzt werden müßte (der eben Teil des als "Mobilnetz" bzeichneten Telefonnetzes ist).


    Zitat

    Die Netze zeichnen sich halt auch dadurch aus, dass die Geräte, als Smartphones auf Empfang oder im Sendemodus unter Ortsveränderung automatisch den Funkmast wechseln können mit dem sie die Verbindung aufbauen.

    Was bei der Bahn offenbar überhaupt nicht (richtig) funktioniert.


    Zitat

    Ein W-Lan Netzverbindung mit üblichen Routern hat immer nur eine begrenzte Reichweite von 10 bis 100 m, in der man sich -mobil- bewegen kann, verläßt man diese, muss sich in ein neues Netz eingeloggt werden. Eine Erweiterung kann man z. B. in der Wohnung erreichen, wenn die Sender (bei mir die Fritz-Repeater) im Kabelnetzwerk also ins LAN Netz eingebunden sind und als W-Lan Sender funken und den gleichen Namen (die SSID) und ggf Passwort bekommen.

    Ja, und wenn die Reichweite nicht ausreicht und eine Erweiterung nicht vorhanden ist, kriegen eben bestimmte Zimmer in einem Hotel - wie ärgerlicherweise mein gehabtes - keinen Internetzugang.


    Na ja, so ganz grob vielleicht, ich glaube, so richtig verstehen werde ich das ohnehin nie, wie sich das mit den Netzen, Übertragungsgeschwindigkeiten verhält. Aber gerade beim mobilen Internet (also das über das Mobilfunk-Telefonnetz) immer darauf achten zu müssen, daß das Datenvolumen nicht überschritten / zu schnell aufgebraucht wird, ist ja auch nicht angenehm, ich weiß nicht, ob eine (Daten-)Flat noch teuer ist. Aber so oft brauchte ich mobiles Netz auch nicht, selbst wenn es natürlich sehr angenehm zu haben wäre.

  • nun weichen wir hier ein bisschen ab. Ebenso kenne ich Deine finanziellen Mittel nicht.


    Es ist aber so, dass z. B die Telekom in den Monatstarifen gar keine reine Telefonie mehr anbietet, sondern nur im Prepaid Bereich.

    Dort kostet reine Telofonie gerundet 3 Euro und ein 1,5 GB Datentarif 10 Euro, also keine 2 Packungen Zigaretten mehr im Monat. Eine Hotspotflat, also Einloggen ins Telekom W-Lan z. B. in jedem MCDonald ist da inclusive.

    Und wichtig, mit dem Datentarif kommt man auch mit dem langsameren GPRS Netz ohne Mehrkosten weiter, wenn das Volumen verbraucht ist. Sehr langsam, aber es geht.

    Mit dem 3 Euro Tarif geht erst mal gar nichts und man muss /kann sich Tagespakete buchen.

    Früher waren diese Billigtarife nur bei 500 MB.

    Ich war 10 Jahre viel unterwegs und somit auch öfters im Datentarif unterwegs. Mit 1,5 GB pro Monat kann man schon ein bischen rumsurfen und sich schnell mal Informationen holen.

    Das mache ich auch unterwegs, wenn es nur kurz ist, bevor ich im W-Lan Suchmodus irgendein freies Netz finde. Sollte ich länger surfen, z. b. wenn meine Frau shoppen ist, dann suche ich mir halt auch ein freies W-Lan.

    Nur, meistens sind die angezeigten Netze verschlüsselt oder man will E-mail adressen sammeln. Da lass ich es dann lieber, da ich noch einen 5GB Vertrag habe.


    Was natürlich bei 1,5 GB nicht geht und Volumen frißt wäre Musikstreaming oder youtube gucken, als auch natürlich oft in Google Maps reingehen. Dann wird es schnell sehr langsam und G-Maps funktioniert mit dem Nachladen praktisch nicht mehr.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • 3 € fürs Telefonieren im Monat bei Telekom? Ist aber wohl keine Flat. Aber nur dafür, also für 3 € bei der Telekom einen solchen Vertrag abschließen, geht also nicht (brächte wohl aber auch keine Vorteile). Nur in Verbindung etwa mit einer Datenleitung.


    Ja, kurz mal unterwegs Informationen holen, etwa Bahn-Verbindungen und dergleichen, dafür müßten 1,5 / 2 GB im Monat bestimmt gut reichen, obwohl ich da natürlich keine Erfahrungen habe.


    Aber ich glaube, wenn mobiles Netz, dann lieber eine Flat, immer auf die Datenmenge achten bzw. auf Preise für neue Volumen, wäre wohl zu unangenehm.


    Muß mal sehen, wie teuer so eine Flat ist, o2, bei denen ich bin, ist ja sowieso schrott, vielleicht könnte man die von einem anderen Anbieter noch dazubuchen, aber die Anbieter unterscheiden sich wohl nicht allzu groß in gewissen Dingen.

  • O2 ist dein Netzanbieter und nur der überträgt Daten, woanders dazu buchen ist nicht. Wie auch, den Funktraffic macht immer O2.


    Ein 10 GB tarif kostet im LTE Netz 30,—€.

    Ich hatte mal den 10 GB Tarif wegen meiner Arbeit, bin aber nie daran gekommen. Das höchste Monatsvolumen war bei mir mal etwas über 7GB. Habe, da nun Rentner jetzt eine günstigern Tarif mit 7 GB.

    Allerding, ich mach kein Online G-Maps Routing und auch auf dem iPhone kein permanntes Youtube.


    Eine komplette Flatrate bei O2 koste 60,— €


    Die Telekom verlangt 80,— und gibt den Tarif nur in Verbindung mit einen neuen Handy ab, nicht als Umsteiger, so zumindest auf der Homepage dargestellt.


    Und damit mach ich hier zum Thema Schluss

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • ..., allerdings müsstest Du ohne Datenvertrag den Handyempfang abschalten, also das Gerät in den Flugmodus schalten, weil sonst die Apps auf die Verkehrsdaten zugreifen wollen.

    flugmodus muß trotzdem nicht sein, datenverbindung abschalten reicht doch völlig aus. zwischen beiden besteht noch ein nicht unbedeutender unterschied. ;)



    mfg rohoel.