PSR: den Idiotentest kenne ich ![]()
Musste ich 1984 nach dreimmaligem Führerscheinentzug bestehen, bevor ich wieder zur Fahrschule zugelassen wurde. Unter anderem wurde ich dort gefragt, ob ich wieder trinken würde.
Weißt Du, was ich geantwortet habe? "Klar werde ich auch wieder Alkohol trinken. Aber ich werde niemals mehr anschließend ein Fahrzeug führen!"
Mein damaliger Schwiegervater war einige Jahre vorher durchgefallen ![]()
Auf die Frage, ob er wieder trinken und dann fahren würde, antwortete er: "Nein; da passt meine Frau schon drauf auf!"
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Ja, das mit dem Personenbeförderungsschein habe ich auch noch nicht so ganz verstanden.
Die Stellenanzeigen, die ich hier (noch) liegen habe, sind von Medical Care und von einer Tagespflegeeinrichtung. Selbstverständlich stellen die die Fahrzeuge, und selbstverständlich sind das feste Touren zu festen Zeiten.
Medical Care schreib in der Anzeige: "Personenbeförderungsschein benötigt. Bei Nichtvorhandensein werden die Kosten selbstverständlich übernommen."
Daraufhin machte ich mich schlau und fand heraus, dass die Kosten bis zu 350€ betragen können, was ja bei Kostenübernahme nicht das Problem ist. Aber die zeitliche Dauer, bis man den Schein in den Händen hält, ist schon heftig (Digitalisierung in D wäre von Vorteil
). Und ich fragte, was ich solange arbeiten würde.
Da schrieb man mir zurück, dass aktuell der P-Schein noch nicht benötigt würde, da es da noch ein ausstehendes Urteil gäbe vom Oberlandesgericht für die TAP (was auch immer das ist).
Und auch die Tagespflege schrieb zurück, dass der Personenbeförderungsschein aktuell nicht nötigt würde, aber früher oder später wohl doch. Hier werden größtenteils demente Senioren morgens zur Tagespflege gefahren und nachmittags wieder nach Hause gebracht (aber nie beide Touren an einem Tag von derselben Person).
Ich dachte, dass die Gesetze eindeutig wären: gewerbliche Personenbeförderung (außer Sanitäter) benöten diesen P-Schein.
Naja, erst mal egal.
Interessant wäre noch das DRK; das sucht immer wieder mal Fahrer im Liniendienst für Schüler mit Behinderung; auch auf Minijob-Basis. Da arbeitest Du dann im geteilten Dienst (morgens und nachmittags am selben Tag); dafür nur 3 oder 4 Tage in der Woche.
Aber nochmal: egal ob Minijob, Teilzeit, Vollzeit oder ehrenamtlich: man geht zeitliche Verpflichtungen ein, die ich jetzt 47 Jahre hatte (von der Schulzeit mal ganz abgesehen).
Und damit hadere ich zur Zeit noch.
rohoel: habe ich das richtig verstanden, dass Du auch schon in Rente bist? ![]()