TomTom Abschaltung 2G / 3G

  • es wir doch viel gemutmaßt, ob die tomtoms von der abschaltung von 3g in deutschland betroffen sind. die antwort ist nein. deutschland hält das 2g im gegensatz zur schweiz aufrecht und genau darüber bekommt tomtom seine verkehrsmeldungen rein. also in deutschland bleibt alles beim alten, beim urlaub in der schweiz hat man erstmal nix mehr, sofern die alternative per datenvolumen mit smartphone nicht klappt.


    https://www.tomtom.com/de_ch/navigation/promo/2g/


    was passiert aber, wenn ich eine andere sim mit datenvolumen einlege? wie es geht sieht man im akku-wechselthema. ;)



    hat sowas schon jemand probiert?



    mfg rohoel.

  • Hallo rohoel,

    Zunächst es ist etwas verwirrend. Deutschland hat 3G abgeschaltet, betreibt aber noch 2G sowie 4G und jetzt neu bzw. seit einiger Zeit im Aufbau die 5G Frequenzen. Die Schweiz schaltet jetzt aber nach 3G auch noch 2G ab, welches bisher die Trägerfrequenz für die TOM TOM Verkehrsdienste ist.

    Entscheiden dürfte m. E. nicht die SIM-Karte sein, die im Gerät drin ist, die ist ja nur für die Freischaltung bzw. Berechtigung zuständig, entscheidend ist der eingebaute Empfänger und die Antenne. Können diese die Daten gesendet nun auf einer anderen Frequenz jetzt z. B. in der Schweiz 4 G noch empfangen.


    Hier eine Übersicht, die das Problem vielleicht erklärt.

    https://ecall-messaging.com/5g…ltet-was-sind-die-folgen/

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

    3 Mal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Wo war denn bitte die Frage im Thread 1 in Bezug auf D-Land und 2 G.


    Die Frage war für mich (hoffentlich nicht allein) so zu verstehen dass sie lautete, Dein Text

    … was passiert aber, wenn ich eine andere sim mit datenvolumen einlege? … in der zuvor erwähnten Abschaltung des 2G in der Schweiz.


    Und da bleibe ich bei meiner techn. Begründung. Das Navi muss den Datenempfang seitens Empfänger und Antenne über das verbliebene 4G „verstehen“. Die SIM bedeutet da nichts.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

  • Das Navi muss den Datenempfang seitens Empfänger und Antenne über das verbliebene 4G „verstehen“. Die SIM bedeutet da nichts.

    Ich setzte mal meine ergraute magentafarbene Altersteilzeit-Kappe auf: Richtig!

    Katzen landen auf ihren Füßen.
    Toast landet auf der Marmeladenseite.
    Eine Katze mit einem Toast auf ihrem Rücken schwebt über dem Boden in einem Zustand von Quantenunentschlossenheit.

  • Ja habe ich gesehen, wenn sie sich einfach herausschieben lässt muss man noch schauen das man eine SIM mit der richtigen Spannung bekommt. Die ganz neuen haben ja geringere Spannungen. OB das Gerät andere Funkbänder nach 2G unterstützt müsste ausprobiert werden.

  • Meines Erachtens haben Flash-Speicher wie USB Sticks oder halt SIMs keine eigene Spannung, wo soll die Energie gespeichert sein. Die Spannung die sie zum Auslesen angelegt bekommen und benötigen, die kann unterschiedlich sein.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

  • ...

    OB das Gerät andere Funkbänder nach 2G unterstützt müsste ausprobiert werden.

    Na klar kannst Du es ausprobieren, wenn in Deinem TomTom eine entsprechende 4G Einheit verbaut ist und Du eine SIM-Karte mit LTE Tarif zum laufen bringst, dann wird es funktionieren.

    Wenn dort allerdings nur eine 2G/3G Einheit verbaut ist, dann wird nur 2G laufen!

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  • lieber Gobi,

    ich wieder hole : Du schreibst…

    das man eine SIM mit der richtigen Spannung bekommt.


    Sorry ich kenn nun mal nicht weiter denken als Du schreibst.


    Der Satz ist genau so anwendbar wie….

    das man eine „Batterie“ mit der richtigen Spannung bekommt. Die steht nämlich immer drauf z. B. 1,5 V.


    heißt also das Teil kann mit der in ihre vorhandenen Spannung einen Strom abgeben.


    Die Betriebsspannung (Begriff Volt) ist die Spannung die man z. B. einem Motor zuführt zusammen mit einer Stromstärke (Begriff Ampere) damit dieser läuft.


    Also wie du nun selber berichtigst Betriebsspannung ist nicht eine gespeicherte oder abgegebene Spannung, da gehe ich mit.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

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  • Mir fällt was ein zu der in den TT vorhandenen SIM Karten.

    SIM Karten enthalten gespeicherte Informationen, welche im Zusammenspiel mit der Betriebssoftware des Gerätes, wo sie eingesetzt werden, Programmfunktionen ermöglichen.


    SIM Karten für Handys/Smartphones enthalten also Informationen die mit der Betriebssoftware des Gerätes zusammenspielen.

    Das ist zunächst einmal die Identifikation der SIM mit der dort gespeicherten Telefonnummer, dann jetzt ist es allerdings meinerseits Vermutung, sicher auch die Steuerung des Smartphones zur Übertragung von Informationen mit „Anwahl“ also Klingeln des Telefons, als auch die Bereitschaft des Empfangs von Daten in Bereitschaft, also Telefon eingeschaltet und hier dann sicher in Verbindung mit „Filtern“. Welche Daten können, dürfen wann und wo (Ausland) und in welcher Menge übertragen werden. D. h., das Smartphone erhält diese Infos aus der SIM und tauscht diese mit dem Anbieter aus. Entsprechend muss also die Betriebssoftware des Smartphones „offen“ sein für die verschiedenen SIM Karten bzw. Provider, andererseits die Beschränkungen welche die SIM auslöst, ausführen. Jeder kennt noch die Zeit als neue Handys seitens der Provider für die Vertragslaufzeit an die SIM gebunden, also, wie es hieß, „gebrandet“ war.

    Da die Software des TomToms nur bestimmte Empfangsfunktionen benötigt und TT für diese Infos SIMs eines vertraglich gebundenen „Providers“ gegebenenfalls mit in die Betriebssoftware geflashter „Rufnummer“ zu dieser individuellen SIM arbeitet, ist es mehr als wahrscheinlich, dass „irgendeine“ eine SIM z. B. der Telekom oder von Vodafone nicht angenommen wird.

    Ebenso kann man die SIM genau so wenig aus dem Navi holen, diese in ein Smartphone einlegen und dann auf Kosten von TT surfen oder telefonieren. Denke mal, daran wird TT sicher auch gedacht haben und die SIM ist dementsprechend auf das zur Navigation notwendige programmiert.

    SIMs, wie sie in den Navis von TT verbaut werden, sind ähnlich mittlerweile zu Tausenden in den Autoradios mit dem eCall Notrufsystem verbaut. Auch diesen SIMs ist eine Rufnummer zugeteilt und das System ist nur mit dieser SIM verheiratet und erlaubt nur die in der Software freigegeben Funktionen.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

  • Ein Tausch der SIM erlaubt keine Nutzung von anderen Funkfrequenzen-/Generationen, als das verbaute Modem kann.

    Der Tausch würde nur dann relevant, wenn TomTom den Service auch bei uns mit noch vorhandenem 2G-Netz abschalten würde (= Datenvertrag für die eingebaute SIM nicht mehr weiterführt). Dann könnte mit einem alternativen Provider, welcher weiterhin im 2G-Netz aktiv ist, auf eigene Kosten weitergemacht werden.

  • Ein Tausch der SIM erlaubt keine Nutzung von anderen Funkfrequenzen-/Generationen, als das verbaute Modem kann.

    Nicht ganz richtig!


    Setzen wir mal hypothetisch voraus, dass das eingebaute GSM-Modem auch 2G/3G und 4G könnte, aber der Tarif der eingesetzten SIM-Karte erlaubt nur 2G/3G dann könnte durch einsetzen einer passenden SIM-Karte mit 4G Tarif dann auch 4G funktionieren.


    Wenn nun das eingebaute GSM-Modem nur 2G/3G kann, dann bringt es nichts eine passende (Spannung beachten) SIM-Karte mit einem 4G Tarif einzusetzen, dann funktioniert natürlich nur 2G nach der Abschaltung von 3G.


    Und dann kommen wir zum Posting von psr:

    Da müsste man wissen was TT so programmiert hat und abfragt.

    Ich meine in den Tiefen des Forums wurde dies schon mal vor etlichen Jahren diskutiert, jedenfalls meinte ich mich zu erinnern, das die TT-Sims nur ein Datentarif besitzen und das man diese ggf. jedoch auch austauschen konnte. (EDIT: Hab mal gesucht, nichts dazu gefunden, kann mich ja auch Irren!)

    Ist aber auch eine müßige Diskussion!

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    Einmal editiert, zuletzt von Familievierfuss ()