Rettungspunkte

  • Hallo, gibt es etwas neues zum Thema Rettungspunkt in Hamburg, Frankfut am Main??


    Weiterrhin wollte ich nachfragen wo ihr auch mal wegen den ergänzenden Rettungspunkten im Kellerwald nachfragen (heute / gestern eine Bericht in der Hessenschau) und auf der HP des Kellerwaldes https://www.nationalpark

    -kellerwald-edersee.de/de/service/aktuelles/2018/12/pm_rettungskonzept/index.php


    Sollte ihr von dort eine Karte bekommen, kann ich diese "schnell" einklopfen ... sind nur 1000

    Viele Grüße


    Uwe




    Tomtom Rider 410


    Karte Europa
    mit Map Update Service

    POI-Base: Rettungspunkte, Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser uvm


    auf einer


    BMW F 800 GS Adv.



  • Hallo zusammen,


    ich bin gerade mal wieder über das Thema gestolpert und wollte mal nachfragen, wie weit ihr mit den andern Bundesländern gekommen seit. Mir ist gerade Thüringen aufgefallen.


    http://www.geoproxy.geoportal-th.de/geoclient/control


    Würde mich über eine Antwort freuen.

    Viele Grüße


    Uwe




    Tomtom Rider 410


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    Einmal editiert, zuletzt von woelleffm () aus folgendem Grund: Link eingefügt

  • Hallo Uwe,


    leider ist Thüringen auch beim letzten Update vom KWF nicht dabei, genauso wenig wie die Punkte direkt am Main in Frankfurt. Ich habe gerade noch mal eine Mail ans KWF geschrieben und nachgefragt, ob man darauf in einem der nächsten Updates hoffen darf.

    Viele Grüße,
    Sonja :S

  • tja, man lernt doch immer wieder was Neues.

    Ich kenne das grüne Schild Sammelpunkt in Firmen oder Gebäuden zwecks Evakuierung, aber ein ähnlich aufgebautes Schild Rettungspunkt, davon leseich nun hier das erste Mal.


    Nun, welchen Sinn hat dies bei Pocketnavigation.


    Ich denke mal in erst Linie zur Selbsthilfe im Notfall um vielleicht noch selber an einen solchen Sammelpunkt für Rettungsdienste zu kommen. Da diese Punkte aber sehr abgelegen in normalerweise für Kraftfahrzeuge nicht zu erreichende Gebiete liegen, betrifft dies ja nur Off-Road Aktivitäten, wie Wandern, Reiten, Radfahren, Mountainbiken oder Ähnliches. Somit scheidet die Anwendung für alle PKW orientierten Navis doch eher aus, da in diesen Navis Wald und Forstwege nicht für die Berechnung referenziert und oft auch nicht dargestellt werden.

    Für Smartphones ist es schon eher hilfreich, allerdings so habe ich selbst zuletzt zufällig mal selber festgestellt, braucht man schon eine App mit Off-Line Karten. Bei uns im Kölner Raum ist im östlich gelegenen Königsforst aktuell tw. kein Empfang auf LTE und Edge wird in kürze sterben, bzw. kann Karten kaum darstellen. Übrigens ist mir, obwohl dort schon einige Kilometer abgelaufen oder geradelt, noch nie so ein Schild aufgefallen.

    Örtliche Rettungsdienste kennen die Rettungspunkte brauchen als eine Navigation dorthin gewöhnlich nicht, bzw. benutzen eher keine TomToms oder Garmins.


    Nun, ich werde mal die App für IOS suchen, ansonsten, habt ihr hier bei Pocketnavigation eine passende App für IOS? Oder kann man POI auf die App TomTom Go laden oder besser noch in Kommoot. Letztere hat ja mehr Wege im Off-Road Bereich


    Als POI im Auto Navi (Garmin) wie geschrieben nicht sinnvoll und notwendig.



    So nun Nachtrag.

    Die App für Rettungspunkte im Wald ist nun auf meinem iPhone und hier im Königsforst sind tatsächlich doch gut ein Dutzend Punkte angeführt. Offline-Karte für das Gebiet wird gerade geladen.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

    Einmal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Nun ja, kommen wir aber mal wieder auf den Punkt zurück.


    Wer weiß denn in der Masse, dass es diese Punkte überhaupt gibt. Wie schon geschrieben, obwohl selber mal im Katastrophendienst tätig, allerdings 40 Jahre her und auf Grund meiner aktiveren Hobbys sicher auch an ggf. notwendiger Hilfe interessiert, die Beschilderung kannte ich bisher auch nicht. Ich kenne den Begriff „Rettungspunkte“ und hier fängt natürlich auch ein Grad an Verwirrung an, als die Schnittpunkte für Rettungsgeräte der Feuerwehr an den heute hochfesten Autokarossen und hatte sogar die Überschrift (mit Fragezeichen vor der Stirn, da hier ein Thema bei Pocketnavigation) erst diesem Zweck zugeordnet.


    Nun, nochmal zurück, im Wald und Gelände ist das als Hilfrrufender sicher eine gute Sache, ggf. selber noch zu einem solchen Punkt zu kommen um Hilfskräfte dort hin zu anzufordern oder halt den kürzesten Anfahrpunkt zu eigenen Standort zu nennen. Die gerufenen Hilfsdienste brauchen aber keine Navigation dort hin, da die Punkte ja dort bekannt sind.

    Auf öffentlichen Straßen wiederum reicht ja in der Regel die Straßenbezeichnung und Lage um Hilfsdienste dorthin zu beordern. Zumal, schaue ich in die App „Hilfe im Wald“ als auch in der App „ResqMap“ sind die Punkte dort, zumindest hier am Königsforst an den Parkplätzen, die man auch so benennen kann.


    Also, als Overlay auf Outdoor-Maps sind die Punkte hilfreich, aber auf den beiden benannte Apps schon vorhanden. Auf einem TomTom oder Garmin Straßen Navi, nun ja.

    Die Diskussion hatten wir schon mal mit POIs für einen sehr begrenzten Nutzerkreis oder gar lokal begrenztem Anbieter, wie seinerzeit mal ein lokaler Fast Food Laden im Hamburger Raum, den in München niemand kennt.

    Will ich jetzt nicht noch mal aufmachen. Zumal, auch auf diesem Thread wurde ich jetzt erst aufmerksam und die vorherigen Zugriffen waren im Jahr 19 und 16, also auch nicht einer mit hohem Interesse.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

  • auf den punkt gebracht fliegen solche punkte auch hubschrauberbesatzungen an, die sich oft wohl kaum so regional auskennen.

    rettungspunkte ist der offizielle begriff für diese punkte, auch wenn du dir darunter was anderes vorstellst, für mich sind die seit jahren so im kopf.



    mfg rohoel.

  • Peter, wir haben immer wieder das gleiche mit Dir :-) nur weil etwas für Dich keinen Sinn macht, muss das nicht für alle gelten und tue Dir und uns doch bitte einfach den Gefallen diese Dinge zu ignorieren statt immer irgendein Haar in der Suppe zu suchen...


    LG

  • Habe ich irgendein Haar an den Punkten und der den vorhandenen Apps selber ausgelassen. Im Gegenteil, die App ist nun auch schon auf meinem iPhone. Könnte ja sein, dass ich sie mal im Wald brauche. Bin nicht mehr der Jüngste.


    Und jetzt wieder das Haar und der Nutzen zumindest in den Auto gebundenen Navis. Weder das Garmin oder TomTom nehm ich in die Hosentasche noch den Festeinbau, um dann von einem Wanderweg aus den im Off-Road Bereich befindlichen Rettungspunkt zu finden oder im Notfall anzugeben.
    Auf Smartphones und hier bei mir IOS habe ich nun die App.


    Und lieber rohoel, zu Hubschraubern. Es mag sein, dass Hubschrauber Rettungspunkte anfliegen, wobei die bei uns im Königsforst sind zum größten Teil nicht anfliegbar, da halt zu enger Baumbewuchs. Aber kein Hubschrauber wird vom Anrufer zum Rettungspunkt xy111, sondern mit Sicherheit von der Feuerwehr zu Geokoordinaten gelotst.

    Wenn man zu Rettungspunkte googelt, ist der Bezug überwiegend zu forstwirtschaftlichen Rettungspunkten und sieht man sich diese auf der App „Hilfe im Wald“ im Luftbildmodus an, ist ein Großteil auch für eine Helikopterlandung nicht geeignet.

    Im Rahmen von Poibase bewegen wir uns fast ausschließlich im Bereich Straßennavigation und nicht im Wald.


    Aber was soll‘s, objektives Hinterfragen, ob man hier bzw. bei POIbase alles anbieten muss, selbst wenn es kostenlos ist, ist nicht das, was ich tun muss. Ich lade die POIs nicht ins Garmin und für IOS hat POIbase ja wohl nichts anzubieten, weil IOS da zu ist.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

  • Hoppla, habe ich hier einen persönlich angegriffen, dass hier mit Einschreiten „gewarnt“ wird.

    Ich hinterfrage kritisch den Nutzen oder auch mal die Argumentation, das steht mir wohl zu. Und den Nutzen dieser POIs im Bereich Straßennavigation, Straßen PNAs und Festeinbauten, wenn die hier angeführten Rettungspunkte zu mindesten 90 % im Wald liegen und andere Apps diese schon anzeigen. POIBase hat seinen sicher unzweifelhaften Nutzen und ich habe übrigens auch auf den Garmins, mit Apotheken z. B. und anderen POIs. Aber, wie jeder weiß, die darstellbare Menge ist begrenzt oder wird selber zum Problem ob der Menge.


    Das diese Rettungspunkte auf einem Smartphone und einer schon vorhandenen App Leben retten können, da bin ich doch voll dabei. Habe nie was Gegenteiliges geschrieben. Und ich schrieb auch, dass ich erst heute von dieser App was weiß, trotz schon 15 Jahre Forum hier. Und sie ist, da ich häufiger im nahen Wald unterwegs bin, auch nun auf meinem iPhone.

    Das diese Rettungspunkte jedoch „allgemein“ bekannt sind, da glaube ich jedoch, bestehen auch berechtigte Zweifel.

    So wie in Wiki beschrieben, liegt bzw. lag der Hauptanwendungsbereich und das Wissen um die Punkte in der Forstwirtschaft, die übrigens zu den unfallträchtigsten Arbeitsbereichen im Gewerbe gehört.

    Die Entwicklung begann in Bayern, klar viel Wald, schon in den 90er, bundesweite Verbreitung und Veröffentlichung in speziellen Webseiten oder das Anbieten zur Navigation aber erst im letzten Jahrzehnt. Somit nochmal, allgemein bekannt, Fragezeichen.

    Das diese Punkte dann Wanderern und Sportlern im Wald auch nützlich sein können, keine Frage.

    Die Björn Steiger Notrufsäulen sind doch vielen Autofahren heute auch nicht mehr bekannt, die Story dahinter noch weniger.


    Übrigens, gab es in dieser Woche hier bei uns auf einer Durchgangsstraße der Ortsverbindung von Bensberg nach Rösrath durch den Königsforst einen schweren Verkehrsunfall, wo die Alarmauslösung durch das mittlerweile in neuen Autos vorgeschriebene eCall geschah.

    Damit werden in Zukunft sicher noch mehr Menschen gerettet, vor allem bei sog. Alleinunfällen ohne Zeugen, wo die Fahrzeuge, oder ggf Motorräder, wenn es dort auch eingeführt wird, nicht mehr einsehbar von der Bahn fliegen.


    Auch zu dieser Entwicklung gab ich schon ein paar Hinweise.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.