Hallo Alpwood,
ich kann nur meine Erfahrung wiedergeben aus Leihfahrzeugen und meinen PKWs. Ford und MB.
In meinem Freizeitauto, Foto ist ein MB Garmin Klone drin, sehr ähnlich zum Kenwood, aber bei weitem nicht so universell, wie meine aktuellen Garmin DriveSmart.
Eingabe von Zielen ist in den mobilen Geräten leichter und Tourenplanung geht gar nicht beim Festeinbau.
Kurios, obwohl Garmin Software, erfolgt beim Festeinbau der Verkehrsfunk über das TomTom System.
Hatte in meiner Dienstzeit bis Ende 17 mehrere Leihfahrzeuge vom Flughafen mit TomTom basierten Festeinbauten, alle aber, obwohl junge Fahrzeuge, hatten noch die veraltete TomTom Grafik und grottige Textansagen.
Habe daher nach wenigen Kilometern oder später direkt immer mein mitgenommenes Garmin verwendet.
Andere Systeme nutzen zwar TomTom Kartenbasis und Verkehrsfunksystem, die Software des Festeinbaus ist aber modifiziert.
Bei Ford mit Sync3 aktuell, ist eine Microsoftbasis mit mir nicht bekannter Navisoftware, aber Kartenmaterial von HERE verbaut.
Daher:
1:1 Software, wie bei den Mobilgeräten, gibt es bei den Festeinbauten eher nicht, schon aus marktpolitischen Gründen, sowohl des Autoherstellers, als auch des Softwarelieferanten, falls dieser, wie Garmin und TT noch eigene Geräte vermarktet.
Einerlei ist gar nichts, dies sehe ich halt bei Ford Sync3, MB und Garmin Mobil Smart Drive im direkten Vergleich.
Mein eigener Gebrauch ist so. Geht es nur nach Hause auf dem schnellsten Weg, nutze ich die Festeinbauten.
Auch die Spracheingabe bei Sync3 funktioniert in D meistens, manchmal aber auch beim besten Willen nicht, weil die gesprochene Adresse so nicht hinterlegt ist.
Adressen im Ausland eingeben, ein Albtraum.
Muss ich Routen planen, was mit speicherbaren Routen bei den Festeinbauten gar nicht geht, oder ist die Zieleingabe gar komplex oder außerhalb D, geht es mit dem DriveSmart noch am schnellsten.
Da Du nun das System von Jeep dazu bekommst, schau doch einfach was es Dir bietet. Ein mobiles Gerät kannst Du, wie ich halt auch, immer noch verwenden.