Beiträge von gs.arch

    Das Feldwegeproblem (im Winter, bei Schnee) gab es bei TTN2 auch schon. Im TTN3 sind aber nicht nur Feldwege hinzugekommen, sondern viele kleine Verbindungsstraßen, die in TTN2 gefehlt haben. Gerade diese Straßen sind für Roadsterfahrer das A und O. Ich finde die neue Karte (in dieser Hinsicht!!) topp. Dafür opfere ich gerne Speicherplatz.


    Übrigens: Es soll auch noch ein paar Radfahrer und Fusgänger geben

    Ich habe letztes Jahr mehrere Fehler an Teleatlas gemeldet, keiner wurde korrigiert, auch nicht so einfache Dinge wie falsch geschriebene Straßennamen.


    Allerdings wurden andere Fehler in TTN 3 beseitigt:


    Die Rheinfähre bei Neuburgweiher (KA) war als Autofähre eingetragen, obwohl sie nur für Fußgänger und Radfahrer geeignet war. Das hat man jetzt geändert. Das Pech dabei: Hier verkehrt ab diesem Frühjahr tatsächlich eine Autofähre. Und zu allem Überfluß sind auch gleich die Zufahrtsstraßen als gesperrt gekennzeichnet worden, obwohl hier schon immer Autos fahren durften und dürfen. ?(


    Desweiteren finde ich die Major Roads Europe ziemlich seltsam. Klar man musste Daten weglassen, aber gelegentlich werden Hauptverkehrsstraßen einfach abgeschnitten und man wird über Nebenstraßen gelotst (Beispiel: Ettlinger Straße in Karlsruhe). Das Straßennetz auf den platten Land finde ich sehr dünn. Man hätte die Karte besser auf 128 MB (Speicherkarte) vergrößert. Der antike Routeplanner Millennium hatte in dieser Hinsicht bessere Karten.

    Da mein Gehirn die Starenkästen der näheren Umgebung gespeichert hat und mir diese auch meist rechtzeitig meldet, besteht also die Gefahr, daß dieses demnächst beschlagnahmt und einer gründlichen Wäsche unterzogen wird.


    mfg gs.arch

    Ich will gar nicht Apfel mit Kürbissen vergleichen, aber ich verstehe nicht, warum manche Gemeindeverbindungsstraßen vorhanden sind und andere nicht. Ich denke, das hat auch nichts mit Aktualität zu tun. Und die paar zusätzlichen Striche würden die Karte auch nicht aufblähen. Bei einer Routenplanung über weitere Strecke stellt das Fehlen der Sträßchen auch kaum ins Gewicht. Wenn man das Programm allerdings quasi im MovingMap-Modus benutzt, kann man auf den platten Land auf ziemliche Irrwege geleitet werden.


    ...und zum TomTom Routeplanner: Er hat halt den Vorteil, dass ganz Europa vorhanden ist.
    ....und er hat mich im Winter auch schon in einen verschneiten, nicht geräumten Feldweg manövriert ;)


    Mit freundlichen Grüßen gs.arch

    GarmapCE habe ich vor ca. 2 Jahren getestet, vermutlich(?) hat sich inzwischen nicht viel geändert.
    Nachteile, soweit ich mich erinnere: Die Karten werden im bmp. Format abgespeichert, was viel Speicher frißt. Die Kalibrierung erfolgt über zwei Karteneckpumkte, dies ist bei größeren Ausschnitten zu ungenau und es ist schwer, die genauen Koordinaten der Eckpunkte herauszufinden.


    Ich halte in diesem Bereich Oziexplorer nach wie vor für das beste Programm, hier könnten sich sogar die Hersteller von Navigationsprogrammen noch ein paar Dinge abgucken.


    mfg gs.arch

    Noch mal zum MapExport Tool:
    Vorab ICH HABE ES GESCHAFFT! (Größe 589 MB), doch glaube ich immer noch nicht, dass ich oder mein Rechner einen Fehler gemacht haben. Wahrscheinlich ist der zu neu, zu schnell, zu gut.


    Und hier mein Leidensweg:
    1. Versuch: Auf meinem AMD XP2000 mit WindowsXP (mit und ohne SP1) waren die Karten deshalb so groß, weil das Programm regelmäßig kurz vor dem Exportende abstürzte und zwar bei Schritt 80 von 78(??). Dies geschah bei jeder Kartengröße. Seltsamerweise funktionierte das Navigationsprogramm mit den dabei produzierten Karten.


    2. Versuch: Ich habe das Programm auf einem älteren AMD K6 III 400Mhz mit WindowsME installiert. Hier funktionierte der Mapexport bei kleineren Karten (z.B. bis Baden- Württemberg). Bei größeren stürzte das Programm mit Fehlermeldungen wie Error:Simple ID: 3183571 not found und Mapexport verursachte einen Fehler in Mapimport.dll ab.


    3. Versuch: Ich habe einen uralt Pentium 200MMX neu paritioniert, formatiert und nur WindowsME in Minimalausstattung sowie MobileRouter installiert. Und siehe da: Das MapExport Tool funktioniert, Dauer für die Gesamtkate ca. 20 Stunden.
    Fazit: Das MapExport Tool ist das zickigste und besch... Programm, das ich je auf einem Rechner hatte.


    Zur Kartenqualität (dies betrifft wahrscheinlich auch MN): Bei kleineren Ortschaften sind zwar alle innerörtlichen Straßen vorhanden, die kleineren Gemeindeverbindungsstraßen fehlen sehr oft. Meistens sind nur Kreisstraßen vorhanden, dadurch werden erhebliche Umwege produziert. Hier liefert der TomTom Routeplanner oft sogar bessere Ergebnisse, sofern die kleinen Dörfer vorhanden sind.


    Mit freundlichen Grüßen gs.arch


    P.S.: Auf meine Beschwerden an den Navigon Support habe ich nach 2 Wochen noch keine Antwort erhalten.

    Hi Tim,
    Ich habe einen E-115G, zugegeben schon etwas betagt, er läuft jedoch im Gegensatz zu manch neuerem Gerät seit über 2 Jahren ohne Probleme. Und solange die Xscale nicht mehr bringen als im Moment, werde ich ihn auch behalten.


    Zur Dateistruktur:
    Ich habe mittlerweile 6 Karten mit unterschiedlichen Ausschnitten exportiert und alle haben dieselbe Dateistruktur, der Ordner Maps enthält immer 28 Dateien, nur bei einer kleineren Baden-Württemberg-Karte sind es 25 (3 OO-Dateien fehlen).
    Wie von Dir empfohlen, habe ich die OO-Dateien gelöscht, danach war keine Zieleingabe mehr möglich. Das gleiche passierte nach dem Löschen der Datei mapa.rid. Ich habe auch versucht, Dateien zu löschen, während das Programm lief. Bei allen Dateien wurde der Zugriff verweigert, was darauf hindeutet, dass die Dateien auch benutzt werden.
    Ich meine auch, irgendwo müssen die 1,5 GB aus der Programmhilfe ja herstammen.


    Übrigens dauert der Export der Gesamtkarte auf einem neueren Athlon XP2000 mit 512 MB Ram etwa zweieinhalb Stunden.


    Eine Datei ScreenDescPDARP.dat ist vorhanden. Werde mich bei Gelegenheit mal darum kümmern, ob sich daran etwas optimieren lässt.


    mfg gs.arch

    @ Bernhard:
    Die Wegeliste dient der Erleichterung der Sprachausgabe. Durch das Abkaken der Liste wird vermieden, daß die Blondine auf dem Beifahrersitz Anweisungen doppelt vorliest oder Wegepunkte ausläßt.


    mfg gs.arch

    Erste Erfahrungen Teil 3


    Ich finde das Programm ja auch nicht sooo schlecht und werde es ob der guten Kartenqualität auch behalten. Aber oft nerven eben die kleinen Dinge. Ich dachte eigentlich, in so einem Forum könnte man durch seine Erfahrungen zur Verbesserung der Programme beitragen, und zwar ohne vom Forumsoberlehrer gleich in die Ecke gestellt zu werden. Des weiteren sollte man es dem Urteil der Usern überlassen, ob es sich bei Programmfeatures um Spielereien handelt oder die Verwendung von Transcriber sinnvoll ist. Schließlich wurden diese Dinge ja nicht aus Jux und Dollerei entwickelt.


    Aber zu den Fakten:


    Zu1.: Ich konnte das Programm auf meinem Casio (MIPS) definitiv nicht mit dem Setup installieren, ich habe den Versuch allerdings keine 1000 mal wiederholt.


    Ansonsten stören mich im wesentlichen 3 Dinge:


    a) Kartengröße: Ich wüsste nicht, was man beim Export der Gesamtkarte falsch machen kann, da außer der Auswahl des Gebietes keine Optionen zu Verfügung stehen. Die Karte wird bei mir 1.0061.498 KB groß.


    Zitat aus der Programmhilfe:


    · Wenn Sie über eine ausreichende Speichererweiterung verfügen und die komplette Deutschlandkarte mit Alpenraum übertragen möchten (diese benötigt ca. 1,5 GB), klicken Sie im MapExport Tool auf die Registerkarte Gebiet oder auf das Symbol und fahren Sie mit dem nächsten Punkt fort, ohne eine Auswahl getroffen zu haben.
    · Klicken Sie auf die Schaltfläche Auswahl exportieren


    Und hier die Dateiliste meiner Gesamtkarte (nur die größten) - Summe 1.061.498 KB


    Name Größe in Bytes


    mapa.dat 383369216
    mapa.rid 308879360
    kwa.SFS 243993504
    HouseNumbers.fsr 41019160
    mapa.nam 21008506
    Omapa.rid 15196160
    Omapa.dat 13172736
    AllCitiesByName.fsr 9857600
    EAreaI.fsr 8671364
    OOmapa.dat 4153344
    OOmapa.rid 2867200
    EntryPoints.fsr 1671572
    OOOmapa.rid 1597440
    SignpostInfo.fsx 1294964
    OOOmapa.dat 983040
    0.tree 950762
    Omapa.nam 736982


    b) Kartendarstellung (siehe auch unten):


    Bei Nacht und Nebel ist alles o.k. Aber im hellen Sonnenlicht ist die blaue Schrift auf schwarzen Grund nicht mehr zu lesen. Auch sind die Landesstraßen(gelb) und Kreisstraßen(grau) sowie die kleineren Straßen (grauer Strich) vor dem hellen Hintergrund des plattes Landes kaum mehr zu erkennen, im Gegensatz zu Eisenbahnen und Flüssen (vielleicht kann ich in den nächsten Tagen noch Screenshots beisteuern).


    @ Bernhard: ....Eine große Kartenansicht unter Verwendung des ganzen Bildschirms, der GPS-Positionspfeil sollte im untern Bildschirm-Drittel gehalten werden... Das lässt sich mit Nyditot(getestet) oder Landscape realisieren, wobei wahrscheinlich alles etwas langsamer wird.


    c) Zoomfunktion:
    Da es keine geschwindigkeitsabhängige Zoomanpassung gibt, was bei dem Preis wohl auch zuviel verlangt wäre, sollte die Zoomfunktion auf Hardwaretasten gelegt werden. Das Zoomen lässt sich während der Fahrt kaum vermeiden, da man in Tempo 30-Zonen und bei 200km/h auf der Autobahn nun mal unterschiedliche Faktoren braucht. Und während der Fahrt auf den Display herumzustochern, ist nicht gerade angenehm(auch nicht für das Display).