• Hej, wenn Ihr schon dabei seid: Weiß jemand noch, wie der PC mit der Mäusetastatur (alles schön viereckig angeordnet) hieß? Ich glaub, es war ein Commodore, mit Kassettenlaufwerk und 8k RAM für Basic : drink


    Und hat hier noch jemand den EUMEL mit ELAN gekannt? Multiuserfähiger Z80... Ich hab mal das gesamte Betriebssystem ausgedruckt und wir haben versucht, den Editor zu verstehen :gap


    Das war'n Zeiten... Aber vermutlich kann ich deshalb iGO so gut leiden, erinnert ein wenig an die alten Fummeleien.


    /Sebastian

  • Zitat

    Original von dIdIX


    nicht so aufregend wie das update von ms dos 2.x auf ms dos 3.x ;)


    :D :D


    Habe mal Word 6.0 installiert :-D)


    10 Disketten und die 9. war defekt :-D)



    Das waren Zeiten : drink

  • Ich erinnere mich noch an spätere Zeiten (PC i386), als ich täglich versuchte, durch Ändrungen in der config.sys und autoexec.bat noch hier und da ein Bit mehr zu gewinnen. :)


    Da gab es doch die verschiedenen Speicherarten: Expansionsspeicher und Erweiterungsspeicher oder so ähnlich (EMM und EMS oder wie auch immer); jedenfalls brauchte Battle-Chess genau das, was man normalerweise nicht (zur Genüge) zur Verfügung hatte.


    So baute ich verschiedene Konfigurationen mit einer autoexec.bat, die mir erst einmal eine Auswahl anbot, mit welchem Speicher ich denn nun starten möchte. :)


    Und dann kam das megageile Produkt 'HIMEM' - nee, hieß anders; ich komm nicht mehr drauf. Das hat all meine Arbeit für überflüssig erklärt und je nach Anwendung von selbst den richtigen Speicher zur Verfügung gestellt. :-D)


    Ach ja, und Weihnachten vor vielen Jahren - zur Zeit meines ESCOm 386 PC: ein unschlagbares Angebot im Kleinanzeigenmarkt: 4MB RAM für 386 DM. Dafür bin ich sogar über die Stadtgrenzem Hamburgs hinaus gefahren!!! :D :D

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

  • Zitat

    Original von HSVMichi


    Und dann kam das megageile Produkt 'HIMEM' - nee, hieß anders; ich komm nicht mehr drauf. Das hat all meine Arbeit für überflüssig erklärt und je nach Anwendung von selbst den richtigen Speicher zur Verfügung gestellt. :-D)


    HIMEM war doch imho der Treiber, der es erlaubte, Speicher oberhalb von 640 kB zu addressieren und damit als "echtes" RAM nutzbar zu machen. Ohne HIMEM konnte man die "überstehenden" kB imho nur als virtuelles Laufwerk benutzen.


    War es nicht so ?

    Kaum bist mal kurz weg sieht alles gleich ganz anders aus ??

  • Zitat

    Original von Bogi100


    HIMEM war doch imho der Treiber, der es erlaubte, Speicher oberhalb von 640 kB zu addressieren und damit als "echtes" RAM nutzbar zu machen. Ohne HIMEM konnte man die "überstehenden" kB imho nur als virtuelles Laufwerk benutzen.


    War es nicht so ?


    Ja! ;)


    der unten angesprochene Commodore, war der PET, auch mein erster, hatte zwei Floppylaufwerke, 51/4 Zoll, oder waren es 8 Zoll, hab´s vergessen

    ;) bab

  • Zitat

    Original von bab
    der unten angesprochene Commodore, war der PET, auch mein erster, hatte zwei Floppylaufwerke, 51/4 Zoll, oder waren es 8 Zoll, hab´s vergessen


    Der PET hatte doch noch keine Floppylaufwerke, sein 'Laufwerk' war auch die Datasette. Der erste mit Laufwerken war imho der Commodore 4032, danach dann der 8032, die Laufwerke hiessen 8250, hatten 5 1/4" und konnten damals wahnwitzige 500kB pro Floppy speichern. Der darauf folgende Apple II mit seinen Laufwerken, brachte es nur auf 128kB pro Floppy.


    Und was war der 'Disknotcher'? Na?


    Achim

  • Tja, Commodore wollte ich haben, doch leider haben sich meine Eltern damals von einem Verkäufer zu einem Schneider CPC464 überreden lassen. Schön mit Datasette und eigenen Fachzeitschriften mit Programmen zum abtippen. Eine graphische Benutzeroberfläche? Was ist das denn?


    Das waren noch Zeiten. Anschließend selber einen Amiga mit 1 MB Speicher gekauft. Die Speichererweiterung musste man manuell über einen Schalter zuschalten.

  • Also der PET hatte definitiv keine Floppy. Beim Nachfolger Commodore gab es das als Zusatz "Schrank", denn anders ließe sich die Klamotte fast nicht bezeichnen, war sie doch fast so groß wie der Commodore mit seinem tollen Blechgehäuse selbst. Und irre teuer. Und, ich meine es war eine 8".

  • Ja, Ihr habt Recht - Himem war eher kein Software-Name - ich komm nicht mehr drauf.


    naja, davor hatte ich einen Commodore C128, wo ich erste Assembler-Schritte wagte (und diese ersten Schritte waren auch meine letzten - das habe ich damals schon geschworen. :D)

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

  • Die meisten Commodore-PC´s hatten 5,25"-Disketten.


    Einseitig, ca 500KB.
    Dafür gabs doch die Locher, um die 2. Seite nutzbar zu machen.


    Ne Zeitlang gab es auch die 8255-Laufwerke, die beidseitig lesen konnten...

    Systemfehler 4711:
    (A) Abbrechen, (W) Wiederholen, (K) Kaffeetrinken: _

  • Zitat

    Original von Achim


    :applaus Der 'Disknother'


    Achim


    Das musst du mal mit einer DVD versuchen :]


    : drink


    :gap

  • Zitat

    Original von Achim


    :applaus Der 'Disknother'


    Achim


    Naa, ein Bürolocher, richtig angesetzt, tat es auch.
    O.K es gab schon mal Ausfälle, wenn man versehentlich den datenträger selber traf :gap :gap

    ;) bab

  • Zitat

    Original von HSVMichi
    Ja, Ihr habt Recht - Himem war eher kein Software-Name - ich komm nicht mehr drauf.


    naja, davor hatte ich einen Commodore C128, wo ich erste Assembler-Schritte wagte (und diese ersten Schritte waren auch meine letzten - das habe ich damals schon geschworen. :D)


    die Datei hieß himem.sys und dann gabs da auch noch emm?86.exe.


    Gabs bei meinem C64 mit Datasette alles noch nicht.


  • Nicht das ich da was durcheinanader bring.... aber Word 6 war doch schon fuer Windows (3.1 bzw. 3.11). Fuer DOS hies das doch Word 2.


    Ja, das waren noch Zeiten... mitte der achziger.. Als ich mit Computern anfing.


    Kann mich noch an einen Compaq Rechner erinnern. Tragbar (zig Kilo), mit Herkulesgrafik und ca. 9 Zoll Monitor. Der einzige Rechnr damals, auf den die geklonten Spielautomaten-Spiele liefen. Flipper, Decatlon etc.


    Programieren hab ich auf CP/M gelernt. Wir hatten einen Fortran Compiler - oder wars schon Pascal - auch von Digital Research.