Hallo, dann kann Windoofs wohl keine 4 GB karten mit FAt formatieren und es bleibt nur der Weg von HSVMichi über CMD und format.
Gruß
Jarni
Hallo, dann kann Windoofs wohl keine 4 GB karten mit FAt formatieren und es bleibt nur der Weg von HSVMichi über CMD und format.
Gruß
Jarni
Naja, irgendwo ist die DOS-Box ja auch "Wondoofs"... ;D
Hab's noch mal in der Computerverwaltung versucht, vor allem muß man ja die Clustergröße auf 64KB stellen, sonst werden's gleich gar keine 4GB.
Leider meckert er dann rum, die Clustergröße passe nicht zu dem verwendeten Dateisystem (die übliche Bevormundung von Windows halt).
Eine kleinere Größe geht auch nicht, da man dann keine 4GB bekäme.
Der Umweg über DOS-Box ist also tatsächlich derzeit der einzige Weg.
(Ich bezweifle aber, daß das geschwindigkeitsmäßig viel bringt...)
![]()
Hi
Tip,
verwendet nur FAT32 für 4 GB SD Cards. Sonst kann es beim laden von größeren Dateien Probleme geben.
Das mag ja mit einer kleinen Map funtionieren, ist aber dennoch nicht allgmein zu empfehlen.
Was mich wundert ist, das hier User Tips zu 4 GB SD Cards geben, die gar keinen T7000 besitzen. ![]()
Weil
weiß man eigentlich doch, das der Controler nicht auf der SD Card sitzt,sondern im zuständigen PNA, PDA.
vlG bab
ZitatOriginal von bab
Hi
Tip,
verwendet nur FAT32 für 4 GB SD Cards. Sonst kann es beim laden von größeren Dateien Probleme geben.
Blödsinn.
Noch nie ist in den Jahren was passiert, wie Du selbst weißt, und so weit ich mich erinnern kann, warst Du früher immer einer der ersten, der eine FAT16-Formtierung empfohlen hat.
Läuft ohne Wenn und Aber - wenn das mobile Gerät damit umgehen kann!
ZitatAlles anzeigenOriginal von HSVMichi
Blödsinn.
Noch nie ist in den Jahren was passiert, wie Du selbst weißt, und so weit ich mich erinnern kann, warst Du früher immer einer der ersten, der eine FAT16-Formtierung empfohlen hat.
Läuft ohne Wenn und Aber - wenn das mobile Gerät damit umgehen kann!
Hi Michi
sorry, Blödsinn ist garnichts.
Auch Navigon empfiehlt, bis 2 GB SD Cards FAT16, ab 2GB FAT 32.
Einzige Ausnahme, der Loox, da läuft mit FAT16 und Build 118 garnichts.
Wie schon erwähnt, der Softwarecontroler des eingespielten ROM Images bestimmt einzig und allein, ob und wie etwas läuft.
@ Michi, ich denke, dir fehlt da mit deinem PNA das nötige Wissen und Praxiserfahrung.
vlG bab
ZitatOriginal von bab
@ Michi, ich denke, dir fehlt da mit deinem PNA das nötige Wissen und Praxiserfahrung.
Das nötige Wissen bekommen wir ja reichlich von Dir ![]()
Dennoch ist deine Aussage grundsätzlich falsch und betrifft nur bestimmte Geräte (PDAs und PNAs).
Aber das schrieb ich ja schon in meinem letzten Posting - vermutlich hast Du nicht bis zum Ende gelesen.
Und ich erspare mir die Suche nach Deinen Postings aus der Vergangenheit, als Du in jedem zweiten Posting FAT vorgeschlagen hattest ;D
ZitatAlles anzeigenOriginal von HSVMichi
Das nötige Wissen bekommen wir ja reichlich von Dir
Dennoch ist deine Aussage grundsätzlich falsch und betrifft nur bestimmte Geräte (PDAs und PNAs).
Aber das schrieb ich ja schon in meinem letzten Posting - vermutlich hast Du nicht bis zum Ende gelesen.
Und ich erspare mir die Suche nach Deinen Postings aus der Vergangenheit, als Du in jedem zweiten Posting FAT vorgeschlagen hattest ;D
Hi Michi
bis 2 GB ist FAT ( FAT 16 ) auch 100% richtig! 4 GB SD Cards gibt es in Masse noch nicht soooo lange. ![]()
vlG bab
ZitatOriginal von HSVMichi
Und ich erspare mir die Suche nach Deinen Postings aus der Vergangenheit, als Du in jedem zweiten Posting FAT vorgeschlagen hattest ;D
@michi
Zeig und doch mal so einen Vorgang aus der Vergangenheit, wo bab bei 4 GB SD FAT vorschlägt
![]()
Hey, Friede! ![]()
Also es ist auf jeden Fall richtig, daß die Steuereinheit des Geräts mit der Karte umgehen können muß. Das gilt natürlich grundsätzlich für alle Kombinationen von Geräten/Medien...
Es gibt übrigens auch SD-Karten, bei denen wird damit geworben, daß sie FAT16-kompatibel sind:
http://office.arctis.ch/produc…93cef217fbcd2e1fdff9c9845
![]()
Und diese Diskussion des Für und Wider ist lang, wie viele Fundstellen im Internet belegen.
Interessant hier eine, wo eine Antwort des Kundenservice von Transcend zu lesen ist:
http://www.ppc-welt.info/community/showthread.php?t=91709
Zitat:
ZitatPrinzipiell können Sie dies auch mittels der Datenträgerverwaltung von Windows 2000 / XP erledigen. Meistens scheitert das aber daran, dass Windows dies bei Wechseldatenträgern nicht zulassen möchte.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Karte weiterhin auf "Befragen" des verwendeten Betriebssystems mitteilen wird, dass sie ja eigentlich trotzdem 4 GByte hat.
Deshalb kann es durchaus passieren, dass sie trotzdem nicht
korrekt funktioniert.
Und hier schreibt der User "Skybert" über seine gemessenen Ergebnisse:
http://www.nexave.de/forum/p22…geht-das/.html#post227510
Fazit: Wer wissen will, ob das sinnvoll ist: Glaskugel raus und befragen. Wenn in Reparatur: Kaffeekochen!![]()
Ich denke, dass es nur einen Zusammenhang gibt zwischen Clustergröße und Performance, z.B. bei MN6.
Ob jetzt FAT16 oder FAT32 ist wohl nicht so relevant.
Da FAT32 standardmäßig 4kb-Cluster nutzt, würde ich eine 4GB Karte entweder mit FAT16 und 64kb-Clustergröße oder mit FAT32 und 32kb-Clustergröße formatieren (müsste doch gehen oder?).
Wobei ich gefühlsmäßig letzeteres nehmen würde, da es eher dem Standard bei 4GB entspricht.
Am besten natürlich ausprobieren und das nehmen, was schneller ist. ![]()
Hallo Navigemeinde
Ich koennte hier nun jemanden mit den Worten Was interessiert mich mein Geschwaetz von gestern. zitieren, denn der der Nachsatz "Sie werden mich nicht daran hindern, schlauer zu werden" passt mal wieder wunderbar hier hin. Die allgemeine Stimmungslage scheint aber das Fassen von klaren Gedanken zu blockieren.
Achtet mal darauf wo der Thread steht und beantwortet die Fragen passend zu dem abgefragten Geraet. Beantwortet bitte nicht die Frage mit den Erfahrungen von frueher oder die Erfahrungen mit Geraet xyz.
Der User hat gefragt welche SD-Karte er fuer seinen T7000 kaufen soll. Dazu kamen dann auch Antworten zu diversen Sachen. Die Diskusion ist dann wieder mal an einer Stelle entfacht, die ueberhaupt nicht zur Fragestellung passt. Beim T7000 ist nun mal die beste Standardwahl eine 4GB-Karte mit FAT32 zu formatieren. Wenn nun einzelne Ausnahmen diese Regel brechen, dann ist das moeglich, aber eben nicht der Regelfall.
Bevor die unnoetigen Hin- und Herpostings wieder losgehen, noch eine Erklaerung dazu.
SD-Karten sind im Grunde genommen Dumme Speicherkarten. Die notwendige Logik die notwendig ist, um mit der Karte zu kommnunizieren, liegt nicht auf der Speicherkarte, sondern im verwendeten Geraet. Hier ist diese Logik in einem SD-Kontroller hinterlegt. Also ist der SD-Kontroller fuer die Kommunikation mit der SD-Karte zustaendig. Das ist nicht Navigonspezifisch, sondern das ist bei allen Geraeten der Fall.
Was lerne ich daraus:
Der Hersteller des Geraetes weis am besten ueber die Spezifikas des eigenen Geraetes Bescheid. Was also ist daran falsch, wenn verschiedene User dies erfahren, erprobt und quergetestet haben und diese Erfahrung hier in diesem Thread nun als Antwort "Die SD-Karte bitte mit FAT32 formatieren" geben?
Also bitte beachten:
Was interessiert mich mein Geschwaetz von gestern. Sie werden mich nicht daran hindern, schlauer zu werden
Hi Alfred
laß es ![]()
auch user wie @ Zero511, die nie einen T7000 besessen haben, glauben hier zu posten.
ich klink mich aus der Diskusion hier aus ![]()
vlG bab
Welche Clustergröße sinnvoll ist, hängt vor allem auch mit den verwendeten Dateigrößen zusammen.
Man bedenke, daß die minimale Clustergröße auch den jedesmal mindestens verwendeten Speicherplatz "verbraucht". D.h. selbst dann, wenn eine Datei nur ein einziges Byte enthält, wird für sie ein kompletter Cluster auf dem Medium "verschwendet", z.B. 32KB (Wahnsinn!).
Die optimale Clustergröße ergibt sich damit immer aus einem Kompromiß der persönlichen Präferenzen. Habe ich viele kleine Dateien, nehme ich eine kleine Clustergröße. Habe ich wenige große, wähle ich eine große Clustergröße.
Nun könnte man argumentieren: Der MN6 benötigt im Betrieb vor allem die Karten, und das ist eine, große Datei (ca. 2GB bei Europakarte). Da ist es sinnvoll, die riesige Datei in möglichst wenige Blöcke (Cluster) aufzuteilen, damit bei Bedarf möglichst viel "in einem Rutsch" von SD-Karte in den Speicher geladen wird und nur wenig nachgeladen werden muß.
Ich persönlich bin aber nicht sicher, ob diese Argumentation den Kern trifft oder nicht. Dazu müßte nämlich die Struktur der (z.B. Europa-)Karte so sein, daß benötigte Daten während der Navigation auch in der Datei hintereinanderliegen. Nur dann wären große Blöcke ein Vorteil. Liegen die Daten, die während der Navigation benötigt werden, aber "verstreut" in der Datei, dann wäre es vorteilhafter, kleine Blöcke zu lesen, weil das Lesen einzelner kleiner Blöcke i.a. schneller geht als wenn man permanent viele große lesen müßte, weil man dauernd Daten liest, die man eigentlich gar nicht benötigt.
Das wäre mal zu testen bzw. zu analysieren (Aufbau der Karte).
Hat man jedoch viele kleinere Dateien bei der Navigation einzulesen (viele aktive Overlays z.B.), dann kann eine kleinere Clustergröße sinnvoller sein. Oder ein Kompromiß, z.B. 8KB oder 16KB.
Nachtrag:
SD Memory Cards besitzen einen eigenen integrierten Controller auf der Karte selbst. (Moderne Festplatten auch.)
Dennoch muß auf der "Gegenseite" (PC, PNA) noch eine Leseeinheit vorhanden sein, die aber sehr einfach aufgebaut sein kann.
Und dann gibt es seit 2005 (?) noch Karten, die sogar einen eigenen USB-Anschluß haben und daher direkt an den PC angeschlossen werden könnten.
Danke Alfred, Du hast mich nicht enttäuscht ![]()
Ich war gerade beim Training und wusste, dass (dass mit Doppel-s und Komma davor ;D) ich ein Posting von Dir in diesem Thread vorfinden werde, das auch genau so ausgefallen ist wie ich es mir bildlich vorstellte.