Beiträge von PSR

    nur blöd, wenn sich das Gerät nicht auflädt und ich das dann zuhause mit einem passenden Ladegerät und USB Kabel nachholen muss, damit es irgendwann wieder funktioniert.


    Übrigens, da ich versehentlich auch mal das T10 Ladegerät von meinem kleineren Garmin ins Auto mitgenommen, weiß ich halt, das mit dem Aufladen nichts geht.

    Ausgeschaltet funktioniert das Laden mit einem schwächeren Ladegerät noch, auch wenn die Anzeige das nicht anzeigt. Eingeschaltet wird der Akku leergefahren.

    lt. techn. Angaben macht der Akku des großen 65er nur eine Stunde, dann ist dunkel. Mit nur 1A geht die Batterieanzeige nicht in den Lademodus und der Strom reicht auch nicht um das Gerät zu betreiben. Ergo zieht das Navi Strom aus der Batterie.

    Wichtig, alle Navis schalten nie ganz aus. Sie entladen sich auch im ausgeschalteten Modus. Man weiß also nie, wie voll die Batterie beim einschalten nach längerer Pause ist. Von daher sind die eine Stunde sehr theoretisch.

    Sofortige Installation des original Kabels ist schon sinnvoll.

    Achtung, das Garmin 65 hat ein fast 7 Zoll Display und daher ein eigenes Ladekabel TA20 um entsprechenden Strom abzugeben (2 Amp). Ältere 4,5 oder 5 Zoll Navis haben oft Ladekabel mit nur 1 Ampere. Erreicht wird dies durch entsprechende Widerstände in den 12 auf 5 V Wandlern im Stecker für die Zig.-Anzünderbuchse.

    Dir geht mit nur 1 A sehr schnell der Akku leer, weil der Strom nicht reicht.

    Beim LMT-D ist das TA20 auch wahrscheinlich Antenne für DAB+ Empfang, so heute noch im Saturn gesehen und zeigen lassen, weil Garmins Aussage ist nicht eindeutig.

    Beim Vorgänger 61 LMT-D ist es jedenfalls so.

    Das dort ausgestellte D hatte das TA20 und zeigte aktuelle Stauwarnungen. DAB+ geht ja auch im Gebäude (Trotzdem dies ohne Gewähr).



    Also bitte original Kabel verbauen und/oder ein Garmin TA20 Ladekabel nachkaufen.

    Hallo Marco, es gab vor wenigen Tagen bei den Navigationssatelletiten ein Time update, sowas wie das 1999er Problem an den PCs. Bei älteren Navis gibt es nun Zeit und Datumsprobleme, die sich den meisten Geräten nicht mehr fixen lassen. Zumal gerade die älteren Modellen von Becker bzw. Medions keinen Support mehr bekommen, da die Hersteller auch nicht mehr präsent sind.

    Wurde hier im Forum aber schon debattiert.

    nun ja, ich trauere auch den Navigons nach, mit den immer noch nicht von Garmin überholten Eigenschaften, trotz Übernahme durch Garmin im Jahr 2011, wie Du den Medions. Nützt nur nichts, beide sind vom Markt und Garmin als auch TT verkauft im Gegensatz zu den Vorgenannten nahezu weltweit. Da heißt es den kleinsten Nenner zu finden, um nicht mit gesetzlichen Forderungen oder gar Nutzerhaftungsansprüchen konfrontiert zu werden und andererseits die Software nicht zu verkomplizieren.

    Und das mit der Streckenführung ist auch so ein Ding, das Garmin für Europa nicht so in den Griff bekommt. Dies gibt es seit Jahren. Ist halt ein US Fabrikat.

    Entweder ist Svenoldman Nachhaltigkeitsfanatiker, was man ja noch durchaus verstehen kann, es wird schließlich zu viel Müll hinterlassen, oder schlicht halt immer noch dem Geiz ist Geil verfallen.


    Man, die Navigons sind (auch für mich) leider Geschichte und nun schon seit fast gut 7 Jahren vom Markt, wie viele Andere.


    Kauf dir ein TT oder Garmin, die gibt es noch in allen Preislagen oder nutze das Smartphone.

    Ich benutze nun mein Garmin nur wenn ich es brauche, heißt ich will irgendwo hin geroutet werden oder einer Routenplanung folgen. Von daher ist der Gebrauch nun wahrlich, jetzt als Rentner, nicht mehr alltäglich. währen meiner Außendienstreisetätigkeit war dies noch anders.

    Mich stört das einmalige Dingeln vor einer neuen Warnung nicht, es ist deutlich besser als bei früheren Garmins das Dauerdingeln oder bei den Navigons das ständig wiederholende „Achtung“, solange man zu schnell weiterfuhr.

    Die akustische Warnung läßt sich abschalten, allerdings meines Wissens nicht selektiv, sondern für alle Warnmeldungen. Dann bleibt noch die visuelle Warnung durch z. B. Textanzeige in der Kopfzeile in Orange oder das Rotfärben der eigenen gefahrenen Geschwindigkeit.

    Mehr geht da nicht.


    Soweit ich meine Garmins ohne extra POI Warner für Tempo z. B. hier von Pocketnavigation kenne, sind die Garmineigenen Warnungen schon im Gerät hinterlegt und müssen dann mit angemeldetem und registrierten Gerät via Garmin Express aktualisiert werden. Den Status von Aktualisierungen bzw. die Frequenz kenne ich nicht.


    Liest sich vielleicht ein wenig überheblich, aber ich bin nun Jahrzehnte ohne Blitzerwarner einige 100tausend Kilometer gefahren und nur 2x geblitzt worden, letztmalig vor 10 Jahren auf einer frisch von 80 auf 60 geänderten Brückenzufahrt Zubringer einer BAB beim vorbeifahren an einem LKW und das endete mit Einstellung. Augen auf und sich einigermaßen an die Regeln halten hat bei mir immer gereicht. Wenn man viel und beruflich fährt bekommt man auch ein Gefühl dafür wo geblitzt werden könnte. Beispiel alle Kreuzungsbereich außerorts, oft mit Tempo 70 beschränkt, sind prädistinierte Blitzerstandorte. Was hindert mich daran halt auf ein passendes Tempo abzubremsen, egal ob nun ein Blitzer komm oder nicht.

    Hat zumindest bei mir bis auf 1x in über 45 Jahren immer funktioniert.

    STOP, das gilt nur für die APP- Version.

    Bei den PNAs konnte man letztmalig in 2016 das Abo verlängern für 2 Jahre. Für die PNAs gibt es offiziell keine Karten mehr, außer für die PNAs die von VW mit den Autos verbaut waren.

    Hallo Steve,

    ich habe sowohl ein 5 Zöller als auch ein neueres 61er.

    Die sichtbare Karte ist auf beiden Geräten identisch.

    Ich kann trotzdem nur zum größeren Gerät raten. Die Erkennbarkeit aus der Sitzposition im Auto ist einfach besser. Im Shop ist man immerzu nah dran. Das gibt einen falschen Eindruck.

    Das neue 65er gleich dem vorherigen 61er mit netto 6,95 Zoll wirkt auf dem ersten Blick riesig, hat aber ein fast randloses Display. Beim 5 Zoll 55er alter Bauart kommt noch der breite Rand hinzu. Absolut ist dann das 61er gar nicht soviel größer.

    Das Ganze mal in absoluten Zahlen, selber ausgemessen.

    Beim Gehäuse sind die Unterschiede wie folgt.

    5 Zöller mit Rand Breite 14 cm.

    61er mit 6,95 Display 17 cm, Differenz + 3 cm

    Höhe

    5 Zoll 8,4 cm. 61er 9,7 cm Differenz nur + 1,3 cm.

    In der Breite gibt es halt beim 61er rechts auch etwas mehr Rand.


    Jetzt das Display allein.

    Breite 5 Zoll 11,1 cm zu 15,4 cm fürs 6,95 Zoll, ein plus von 4,3 cm.

    Höhe 5 Zoll 6,3 cm zu 9 cm fürs 6,95 Zoll Display = + 2,7 cm.


    Heißt obwohl das 6,95 Zoll in der Breite 4,1 cm mehr hat ist das Gehäuse nur 3 cm. breiter.

    In der Höhe steht ein plus im Display von fast 3 cm ein Mehr am Gehäuse von nur 1,3 cm gegenüber.

    Also, viel mehr Display für relativ wenig mehr an totaler Größe spricht eindeutig für die neuen nahezu randlosen Geräteausführungen.


    Es gibt aber bei 65er auch ein randloses 5,5 Zoll. Vielleicht der Kompromiss.

    Fakt ist, wer einmal ein 6 Zöller hat, will keine 5 Zöller mehr nutzen.

    Glauben oder nicht bzw. es ist ein neues Gerät hilft nicht. Auch die Handgeräte für Off-Road haben Limits für Weg und Trackpunkte und der Anzahl Routen. Deren Zweck ist aber ein Anderer.

    Wie schon geschrieben, die Anzahl von Zwischenzielen und Wegpunkte die in den Gerätememory übertragen werden können ist begrenzt und leider fehlt dem Gerät hier eine vernünftige Speicherorganisation in sich und mit Basecamp. Hatte alles versucht noch mal zu beschreiben.

    Nein, Navigon hatte als Betriebssystem im Hintergrund Windows Mobile, Garmin nutzte bisher ein eigenes Betriebssystem, stellt aber mittlerweile wohl auf ein Android basiertes System um. Einige Geräte habe dies schon.

    Wie versprochen, mein Test.


    Ich habe mittlerweile eine Menge an Routen aus Reiseplanern und selbst schon gefahrene Touren in Basecamp gespeichert. Basecamp ist dazu eine durchaus geeignete Datenbank.


    Nun habe ich 10 Routen verschiedener Länge direkt aus Basecamp mit Kopieren/Einfügen auf die in meinem Gerät vorhandene Speicherkarte gezogen. Die Karte erscheint im linken Register von Basecamp bei angedocktem Gerät via USB-Kabel unter Geräte /mein Gerät (hier Drive Smart 61)/Memory Card/Benutzerdaten.


    Beim Kopieren werden die Routentitel also z.B. Urlaub Anfahrt mit dem Symbol "Auto mit den grünen Routenverbindungssymbol" als auch alle Routenzwischenziele, ALLE heißt von/in allen Routen erstellte Zwischenziele, kopiert, erkennbar am "blauen Fähnchen". Das Kopieren der 10 Routen funktionierte zunächst.


    Nach dem Abdocken und Einschalten ging ich auf das Menue "Routenplanung" und nun fing das Gerät an sich alle Routen in den internen Speicher zu laden. Nach einer Weile war der Bildschirm dunkel und das Gerät aus. Nur mit Stromkabel konnte ich das Gerät starten, wohl weil die Batterie schwach war.


    Bis zum Abschalten waren dann nur 7 von den 10 Routen im Speicherverzeichnis hochgeladen.

    Ein Nachladen nicht in den Speicher geholter Routen ist nicht herbeizuführen. Auch ein Löschen von Routen führt so nicht weiter. Die gelöschten Routen sind im Routenverzeichnis weg, nicht aber von der SD Karte gelöscht, wie das wieder angedockte Gerät in Basecamp zeigt.


    Auch die Zwischenziele -blaue Fähnchen- werden nicht gelöscht, sie bleiben alle erhalten, auch die, welche zu gelöschten Routen verknüpft waren.


    Das Erstellen der Zwischenziele und die Menge solcher Ziele ist das Problem der Garmins, aber auch anderer Navis, welche die Routenplanung erlauben. Mehr als ungefähr 50 Zwischenziele dürfen im Navi nicht gespeichert werden.


    Ich nutze die Garmins schon eine Weile, früher waren es Navigons, die aber auch mit Zwischenzielen limitiert waren.

    Es gibt noch den Unterschied Zwischenziel und Wegpunkte, die in der Routenliste aber nicht im Basis-Verzeichnis mit den Fähnchen erscheinen.

    Ob dies ein Unterschied macht in der Verarbeitung der Daten versuche ich mal raus zu finden.


    Ein Dilemma bleibt. Man muss wohl alles löschen um wieder neue Routen auf die SD Karte zu speichern, bzw. das Hochladen in den Arbeitsspeicher auszulösen .

    Habe mal alle Fähnchen gelöscht und nur noch 4 Routen auf der Karte belassen und eine 5. und 6. Route wieder hinzugefügt. Ergebnis "das funktioniert nicht", die neuen Routen werden so nicht in den Speicher des Systems geladen.


    Das neue Problem.

    Auf der Speicherkarte ist zwar alles gelöscht, aber im Gerät im Verzeichnis "internal Storage" ist noch alles vorhanden, die Routen und die Fähnchen = Zwischenziele. Weiterhin sind aber auch Trackaufzeichnungen gefahrener Strecken, sofern aktiviert, im internen Speicher.

    Ein Zugriff über Basecamp funktioniert da nicht. Alles muss über das Menue des Gerätes gelöscht werden. Darüber fluche ich schon, seit ich mit den Garmins arbeite.


    Alle Zwischenziele stehen im Verzeichnis Favoriten. Warum das weiß nur Garmin.

    "Alle löschen" anticken und dann die wieder abwählen, welche man behalten muss, z. B. -zu Hause-

    Alle Reisedaten, also Tracks, erkennbar am "Füßchen" Symbol stehen im Menuepunkt "Wo war ich". Auch hier alles löschen und das Gerät ist leer.

    Dock man das Gerät dann wieder an, dürfte im Verzeichnis internal Storage nur noch das Fähnchen für "zu Hause" stehen.


    Wieder 3 Routen geladen, aus Reiseberichten, ohne Fähnchen aber mit vielen Wegpunkten und nur zwei werden nach dem Abdocken und Öffnen von Routenplanung übernommen. Es bleibt wohl beim Limit von Wegpunkten und Zwischenzielen.

    Die zwei Routen aus Routenplanung gelöscht, ein neues Hochladen aus dem Speicher SD Karte erfolgt wieder nicht, auch nicht nach mehrmaligem An/Abdocken.


    Erst das Laden in den Storagespeicher nicht auf die SD über Basecamp von nur zwei allerdings über 200 km lange Routen mit vielen Wegpunkten nach Absturz und Reset des Gerätes funktionierte wieder.

    Löschen am Gerät und alles ist wieder weg und nun müssen neue oder auf der SD Karte vorhandene Routen über Basecamp neu "scharf" gemacht werden.

    Erkennbar ist dies, wenn die Route mit einem grünen Balken der kurz am „Fuß“ des Verzeichnis quer im Bildschirm abläuft wenn in den Storagespeicher geladen und mit einem Grünen Häckchen am Ende quittiert wird.

    Alles irgendwie zum "Haare raufen" und ohne Laptop mit Basecamp und "üben, üben üben" um die Widrigkeiten zu umschiffen bzw. immer wieder zu erkennen, geht es wohl nicht, auch bei mir.

    Zumindest bisher hatte ich auch den Laptop bei längerfristigen Reisen dabei.