Beiträge von PSR

    Hallo Walter,


    ich habe Garmins und habe mir einige POI Base POIs auf die Garmins installiert.

    wie ich schon schrieb muss auf der Seite von Navigating das POI Base Programmm für Garmins auf den PC installiert werden.

    Man stellt sich seine POIs in eine Liste zusammen und überträgt sie dann auf das über die USB Schnittstelle angeschlossene Navi.


    Solltest Du Neuling in der ganzen Geschichte sein, ist es auf Anhieb nicht so leicht zu durchschauen. Aber am Ende ist es machbar.


    Übrigens wurde ich auf keinen Fall das Garmin mit der Endung S kaufen sondern nur das 61 LMT „D“.

    Die S Geräte müssen für Verkehrsfunk mit einem Handy über Bluetooth gekoppelt werden weil kein Enpfänger im Gerät ist.


    Die D Geräte haben einen DAB+ Empfänger eingebaut

    Es gibt auch eine Camper Version des 61 LMT D dort sind Camper POIs vorinstalliert.

    Hallo Walter,

    individuelle Anleitung ist genau so gemeint wie iich es schreibe.

    Das POI-base habe ich bei mir für Garmin Navis im Einsatz.

    Die Software muss zuerst auf den PC runtergeladen werden und man verwaltet dann da soie. POIs die es gratis gibt oder kostenpflichtig sind. Ich benutze es weiß Gott nicht jeden Tag, wozu auch. Ist aber meien Entscheidung.

    Fakt ist jedoch, aus dem Gedächtnis heraus, dass für die Installtion auf die Navis auch der Download des Programms entsprechend gewählt werden muss. Als für meine Garmins die POI Base für Garmin, weil damit auch die entsprechenden Programmteile zur Installation der ausgewählten POIs auf meine Garmins auf den PC installiert werden.

    Und genau deswegen schreibe ich „individuelle Anleitungen“ beachten.

    Für die verschiedenen Navis die noch am Markt sind oder in Händen der User, den Festeinbauten der Automobilhersteller oder den Smartphonebetriebssystemen Android und Apple mögen es unterschiedliche Wege geben, die POIs auf und auch wieder von den Geräten runter zu bekommen.

    UND diese Wege kann ich nicht beantworten. Da must du Dich mal bei dem POI Base Abschnitt hier im Forum oder im Abschnitt der Handhabung Deines Gerätes reinlesen oder halt schaun was POI-Base selber schreibt.

    Übrigens, wenn ich meine POIs update an 3 Garmins habe ich auch Schwierigkeiten. Muss irgendetwas immer komplett deinstallieren und neu anfangen, weiß aber jetzt auch nicht was.


    Ohne Tobias auf die Füße zu treten, ich nutzt Navis jetzt schon weit mehr als 10 Jahre, während meiner Berufstätigkeit mit Dienstwagen und markengbundener Firmentankkarte war es soch wichtig für mich, die für mich geltende Tankstelle am Markenloge zu erkennen, statt einer blauen Zapfsäule (Garmin) für alle Tankstellen.

    Der Rest an Markemlogos ist mehr nice to have auf dem Bildschirm, als das ich sie je gebraucht habe. Blitzer nutze ich nicht.


    Die Hauptaufgabe des Navis ist mich irgendwo hinzubringen, wo ich noch nicht war und das heute noch mit Glück ggf. einer gescheiten Umfahrung, wenn es mal staut.

    Bnötige ich ein POI halt ich meistens an, schau auf dem smartphon mit Google Maps nach und hole mir dort die Adresse. Dies geht oft schneller, als auf dem Garmin einen POI zu suchen und ich schaffe mit auch schon mal vorab einen Überblick wo der POI ist.


    Das größte Problem der POIS auf dem Navi ist doch die nutzbare Sichtweite auf dem Display. Sind POIs überhaupt erkennbar, ist man in einer Zoomstufe des Displays, bzw, der sichtbaren Karte welcher oft real gerade mal 1 Km im Umkreis oder weniger entspricht. Gesucht POIs wenn man ihn dann braucht aber oft weiter weg. Zoomt man raus verschwinden zuerst die POIs und dann auch noch die kleineren Straßen.

    Achtung, Reihenfolge beachten, deinstallieren bzw, abwählen einzelner POI Arten geht nur am PC in der Verknüpfung zur Navigating Datenbank.

    Und noch einmal, individuelle Anleitung beachten, ich nutze POI Base nicht am/auf dem Smartphone, welches bei mir dazu noch ein iPhone IOS ist und nicht Android.

    Hallo Walter,


    Stop, Stop, das habe ich nicht geschrieben. was Du jetzt aus meiner Antwort interpretierst.

    POI-Base, wie ich schrieb, arbeitet als (mit) Overlay(s) auf der benutzten Navi App, hat eine eigene Datenbank mit den POIs und deren Koordinaten und legt diese auf die Karte der App. Erkennbar ist das schließlich auch an den Logos der POIs, welche in der Original-App nicht immer gezeigt werden.

    POI-Base als Overlay wurde auch entwickelt, weil vor einigen Jahren die Navis oft gar keine POIs und erst Recht keine Sicherheits-POIs, umgangssprachlich Blitzer, zeigten. Stationäre Blitzer sind möglicherweise in den Kartendaten von Here drin oder auch nicht, für mobile Blitzer keinesfalls. POI-Base schließt mit den Overlays und der eigenen Datenbank diese Lücke.

    Bei der Installation der POI-Base POIs hast Du die Auswahlmöglichkeit, welche POIs gezeigt werden sollen.

    Dies muss aber vorab bei der Installation entschieden werden. In der laufenden App geht das m. W. nicht. Um die angezeigten POIs abzuwählen, muss dies in der POI-Verwaltung auf dem PC geschehen und diese neue Datenbank auf dem Navi installiert werden. Bitte in die detaillierte Anleitung von POI-Base einsteigen, ich mach das nicht so oft und nur auf Garmin Navis.

    Ebenso, und auch das ist ein Hinweis, dass die POIs zusätzlich eingebettet werden, darf die Menge der zu installierenden POIs nicht unendlich groß sein. Zuviele POIs aus der Liste, dann möglicherweise noch für alle verfügbaren Länder, bringt so manches Navi oder App zum Absturz.

    Hallo Walter,

    zunächtst noch an Dich und alle Anderen noch frohe Restweihnachten und eine guten Rutsch ins Jahr 2019.


    Nun zu Deiner Frage.

    Um die Frage zu beantworten, wäre es sicher gut zu wissen, um welche APP es sich handelt.

    Andererseits, wenn es dIe mittlerweile ja standardmäßigen POIs des Basiskartenmaterials sind, nicht ein Overlay, wie POI-Base, wirst Du keine Möglichkeit haben einzelne POIs auszublenden, wenn dies in den Einstellungen nicht wählbar ist.


    Das ist z. B bei dem Kartenmaterial der OSM Karten und den vielen Apps, die darauf zugreifen gut sichtbar. Die Attribute der POIs sind im Kartenmaterial fest hinterlegt, die Software zur Darstellung, also die App, bietet, je nach Anbieter, die Möglichkeit den Anzeigegrad zu variieren, tw. auch nach Art der POIs, z. B. öffentliche Gebäude der Verwaltung, Sportstätten, Ausflugsziele u.s.w. dann auszublenden. Löschen des Attributs geht nicht.


    Wenn das nicht vorhanden ist, geht nichts ohne in die Programmierung der App einzugreifen.

    ich schrieb ja schon, die Verwendung von Tabletts in WoMos und LKWs mit Bildschirmgrößen meist ab 8 schon eher 10 Zoll aufwärts ist durchaus möglich und auf Grund der Sitzposition des Fahrers und der Entfernung zum Gerät sogar sinnvoll.

    In diesen Fahrzeugen sind die Frontscheiben oft noch mehr senkrecht und auch sehr hoch. Der Fahrer sitzt relativ weit entfernt und „thront“ auch etwas über dem A-Brett und auch über der Straße und ggf. über dem Tablett.

    Entsprechend klein sind die toten Winkel nach vorn und der durch das Tablett verdeckte Sichtbereich.

    In den heutigen windkanaloptimiertem PKWs sind die Frontscheiben zwar auch in der eigentlichen Höhe nicht gerade klein, aber Einbauwinkel um 45 Grad reduzieren die Sichthöhe von innen erheblich. In meinem Cabrio links sind das z. B. 55 cm Glashöhe zu gerade mal 30 cm senkrechte Höhe innen.

    Hier Navis oberhalb des A-Brettes mit mehr als 10 cm Höhe, dies hat mein DriveSmart 61, anzusetzen ist nicht mehr zu vertreten.

    Wegen der Abschattung des Sichtfeldes ist in einigen Ländern in EU und in den USA übrigrens das Befestigen der Navis mit den Saugpömpeln an der Frontscheibe verboten.

    Nur die Anbringung auf dem A-Brett ist dort erlaubt, was je nach Gestaltung und Oberfläche dessen nicht einfach bis unmöglich ist.

    nun, das Gerät heißt zwar auch am Ende „D“ hat aber, wie jetzt noch mal auf der Homepage nachgelesen, keinen eingebauten DAB+ Empfänger, sondern diesen, wie die alten Geräte, im Kabel. OK, eine andere Baustelle.


    Hier sind wir aber in dem Thread bei den PKW Navis und dort haben alle „D“ Geräte der letzten Jahre einen integrierten DAB+ Empfänger im Gehäuse und kein „Starkstromkabel“ mehr.

    es gibt aktuell 2 verschiedene Ladestecker für die 12 V Buchse für die Garmins der LMT-D Reihe.


    Ein TA10 für 1 A Ladestrom bei den 5 Zöllern

    Ein TA20 füe 2 A Ladestrom bei den 7 Zöller Displays.

    Hier ist das Kabel wohl etwas dicker, bei weitem aber nicht mehr so dick, wie seinerzeit bei den 5 Zöllern wo nach das TMC Modul im Kabel integriert war.

    Das war vielleicht ein Tau, dann noch das Modul und die Wurfantenne.

    Davon bin ich ausgegangen.

    na, die Starkstromkabel, dann noch mit dem TMC Empfänger gibt es bei Garmin schon lange nicht mehr. Seit den DAB Geräten, also der xx99 LMT- „D“ Reihe ist das Geschichte. Und die Antenne für DAB ist auch im Kabel noch integriert.

    @xBlueEye,


    ich bezog natürlich den Hinweis auf die 2. SIM auf den exorbitanten Stromverbrauch des Smartphones wenn dieses als Hot Spot W-Lan Server verwendet wird.

    Das Tethering funktioniert steht außer Frage.

    W-Lan ist W-Lan fürs Tablett.

    Ob ich allerdings ein Smartphone über ggf. 4 bis 5 Stunden als Hot Spot laufen lassen kann, selbst bei vorher vollen Akku, dass bezweifele ich.

    Folge, im Auto habe ich doppelte Kabelei. Strom ans Smartphone und ans Tablett.


    Und das manche Apps im W-Lan Modus automatisch auf Online-Karten zugreifen bzw. im Offline Modus die Verkehrsdienste auch ausblenden muss man ebenfalls berücksichtigen.

    @ Golfgaser UND für mich selbst.


    Die von Cat Donkey angeführten Eigenschaften der Garmins habe ich

    1. Noch nie so zur Kenntnis genommen, auch wenn sie im Werbetext irgendwo beschrieben sind.

    2. Nichts von diesen Funktionen bemerkt.


    Letzteres hat aber zwei ganz einfache Gründe:


    Zu my Trends: Auf meinem früheren Weg zur Arbeitsstätte meines Arbeitgebers, bin im Jahr 18 pensioniert worden, hatte ich für die 27 Km nach und durch Köln das Ding nie an. Wozu, denn es gab nur einen sinnvollen Weg und wenn Stau, dann war der auch auf den Ausweichmöglichkeiten und meist noch nerviger.

    Habe mich immer über die Autos bzw. die Fahrer vor mir amüsiert, die man nun öfters vor sich hatte, wo man das Navi von hinten an der Frontscheibe sah. Jeden Morgen den gleichen Weg, aber nicht wissen wie man hin kommt 😃.


    Zu Traffic Trends

    Ich war von 2008 bis 1017 10 Jahre in West EU unterwegs, viel in D aber auch Nachbarländer dann mit Leihwagen.

    Bis etwa 2014 waren Navigons meine Begleiter und ab dann das Garmin 2699 und Nüvi 60.

    Ab der Zeit der Garmins waren aber auch in meinen Dienstwagen (Ford) viel bessere Navis drin, so dass auch hier die Garmins seltener, fast nur noch auf Flügen mit Leihwagen im Ausland verwendet wurden.

    Dem zu Folge konnte ich von der Wirkung von Traffic Trends nichts merken.

    Was das Navigieren im Cabrio angeht. Da nutze ich nun das DriveSmart 61 fast ausschließlich mit vorgeplanten Strecken über Land. Mehrere Zwischenziele, eher landschaftliche leere Strecken lassen auch da nichts von Traffic Trends erkennen zu.


    Und zum Schluß.

    Obwohl ich doch im Schnitt die 10 Jahre über 40.000 Km pro Jahr auf allen möglichen Autobahnen in D und EU fuhr, meist aber in D die A 3, 4, 5, 6, 45 und 7, Montags mit Anreise und Donnertags zurück. Fahrstrecken zum Ziel immer so 300 bis 600 km und auch mal mehr. Also Anfahrzeiten von 3 bis über 7 Stunden. Staus mit Stillstand über Stunden hatte ich nie. Zwangsableitungen wegen Vollsperrungen 4 x und einfach so voll wg. Brücken-WE, Feiertage, dass selbst mit Navi-Umleitungen die Fahrzeiten doppelt so lang waren wie normal, auch nur 4 oder 5 mal.

    Wie schon mehrere praktische Tests von Fersehsendern und Autozeitschriften zeigten, der Nutzen der ganzen Navis zur Stauumfahrung ist mitterweile sehr umstritten bzw. am Ende gering. Mit den Dingern fährt es sich dann in den nächsten, oft schlimmeren Stau, weil die Umleitungen die Kapazität dazu nicht haben.


    OK, das war nun viel Therorie vermischt mit meinen eigenen Erfahrungen.

    Erklärt allerdings nicht den Trend von Garmin öfters über die Dörfer zu gehen, als Wettbewerber früher oder noch am Markt.


    Noch mal an Golfgaser

    Falls Du eher täglicher Nutzer des DriveSmart auf immer gleichen Strecken bist, bericht e mal über Erfahrungen mit MyTrends und Traffic Trends in den nächsten Monaten.

    Es bleibt aber das Problem, dass dies natürlich auf dein Einzugsgebiet beschränkt ist.

    Ein Nutzer im Rurgebiet hat täglich andere Bedingungen als einer im Münsterland. Vergleiche sind auch deshalb nur sehr vage.

    schon allein der Werbetext des Laders wirft Fragen auf.


    Original aus der Beschreibung.

    Zitat
    • Kompakt: Passt sich jedem Armaturenbrett an, kann ......

    Wie soll dann bitte „Anpassen“ gehen. Wird es rund, eckig, ändert die Farbe, ist es ein Chamälion?


    Wohl übersetzt von Chinesisch, nach Taiwan, nach Englisch, nach Deutsch. 😎

    Festeinbauten der Automobilhersteller sind alle geschlossene Systeme. Entweder man hat in den Einstellungen die Möglichkeit an der Farbgestaltung was zu ändern oder man hat keine.

    Von außen in das System einzugreifen heißt ja auch erst mal über eine Schnittstelle in das System reinzukommen. Die einzige offene Möglichkeit ist in der Regel der USB-Anschluß.

    So und jetzt kommt das Problem. Der USB Anschluß erlaubt bekanntlich das Einlesen von Daten, in der Regel halt meist Musik- oder auch mal Videodateien oder Kartendaten für Navigation. Um aber ins System zu kommen braucht man selber einen Laptop oder anderweitiges Kommunikationsgerät mit der Möglichkeit sich an der Systemsoftware des Radios anzumelden und das entsprechende Passwort. Die andere Möglichkeit, das Radio erlaubt über die Einstellungen das Übertragen der aktuellen Betriebssoftware oder Teile davon auf einen USB Stick und das spätere Zurücklesen.

    Es aber i.d.R. so, dass nur bestimmte Kenndaten zur Identifikation auf den Stick geladen werden und man diesen auf der Homepage des Autoherstellers anmeldet und die Updates für das Radio dann auf den Stick geladen werden und dieser wieder ans Radio kommt und so die Software aktualisiert.


    Man muss auch zur Kenntnis nehmen, dass seit einigen Jahren die Werkseinbauten alle bei der Installation mit der Fahrgestellnummer verheiratet werden und der Softwarestand des Radios in der Datenbank des Autowerkes gespeichert wird.

    So kann ich z. B. bei meinem Ford auf der Homepage mit der VIN den Status der Software abfragen.


    Also, um es zusammezufassen.

    Ohne tiefe Kenntnisse in Computer und Software, dem Zugang, Besitz entsprechender Geräte und ggf. sogar Knackcodes oder Tools ist in de Festeinbauten nicht reinzukommen

    Ob nun Garmin sich „bevorzugte“ Strecken merkt, die man fast täglich selber fährt, ist mir noch nie aufgefallen, weil ich es für so etwas einfach nicht benutze.


    War heute früh aber mal im Saturn und habe an einem TT 6200 meine eigene Adresse eingegeben. Den Routenvorschlag wäre ich nie gefahren und fahre ihn auch nicht.

    nun ja, ich schrieb schon vor dem Thread hier, Navigon ist was die Präzision und Ansagen angeht, auch nach fast 7 Jahren, wo die letzten Geräte mit MN8 verkauft wurden, von keinem hier bekannte System überholt worden.

    Es sind am Markt nur noch TT und Garmin.

    Welche interne mathematischen Regeln Garmin anwendet um am Ende keine deutlichen Unterschiede zwischen schnellster (nach Straßenkategorie) und kürzester (tätsächlich) Route zu erkennen und dann durch die Dörfer lotst, ist mir schleierhaft.


    Es mag nun sein, dass Du bisher nur bei Dir im Nahbereich mhrere relativ kurze Strecken erprobt hast, und da werden Abweichungen zu einer Dir bekannten „besseren“ Route eher häufiger, als wenn du Fernziele aussuchst.

    Also die „Macke“ ist schon da. Im Cabrio nutze ich das 61 aber ausschließlich und dies in aller Regel mit geplanten Routen. Durchaus aber auch mit dem Setzen eiwns Endzieles.

    Also über Land auf weiter entfernten Zielen sind die Routen in den allermeisten Fällen OK.