Beiträge von PSR

    @ Golfgaser UND für mich selbst.


    Die von Cat Donkey angeführten Eigenschaften der Garmins habe ich

    1. Noch nie so zur Kenntnis genommen, auch wenn sie im Werbetext irgendwo beschrieben sind.

    2. Nichts von diesen Funktionen bemerkt.


    Letzteres hat aber zwei ganz einfache Gründe:


    Zu my Trends: Auf meinem früheren Weg zur Arbeitsstätte meines Arbeitgebers, bin im Jahr 18 pensioniert worden, hatte ich für die 27 Km nach und durch Köln das Ding nie an. Wozu, denn es gab nur einen sinnvollen Weg und wenn Stau, dann war der auch auf den Ausweichmöglichkeiten und meist noch nerviger.

    Habe mich immer über die Autos bzw. die Fahrer vor mir amüsiert, die man nun öfters vor sich hatte, wo man das Navi von hinten an der Frontscheibe sah. Jeden Morgen den gleichen Weg, aber nicht wissen wie man hin kommt 😃.


    Zu Traffic Trends

    Ich war von 2008 bis 1017 10 Jahre in West EU unterwegs, viel in D aber auch Nachbarländer dann mit Leihwagen.

    Bis etwa 2014 waren Navigons meine Begleiter und ab dann das Garmin 2699 und Nüvi 60.

    Ab der Zeit der Garmins waren aber auch in meinen Dienstwagen (Ford) viel bessere Navis drin, so dass auch hier die Garmins seltener, fast nur noch auf Flügen mit Leihwagen im Ausland verwendet wurden.

    Dem zu Folge konnte ich von der Wirkung von Traffic Trends nichts merken.

    Was das Navigieren im Cabrio angeht. Da nutze ich nun das DriveSmart 61 fast ausschließlich mit vorgeplanten Strecken über Land. Mehrere Zwischenziele, eher landschaftliche leere Strecken lassen auch da nichts von Traffic Trends erkennen zu.


    Und zum Schluß.

    Obwohl ich doch im Schnitt die 10 Jahre über 40.000 Km pro Jahr auf allen möglichen Autobahnen in D und EU fuhr, meist aber in D die A 3, 4, 5, 6, 45 und 7, Montags mit Anreise und Donnertags zurück. Fahrstrecken zum Ziel immer so 300 bis 600 km und auch mal mehr. Also Anfahrzeiten von 3 bis über 7 Stunden. Staus mit Stillstand über Stunden hatte ich nie. Zwangsableitungen wegen Vollsperrungen 4 x und einfach so voll wg. Brücken-WE, Feiertage, dass selbst mit Navi-Umleitungen die Fahrzeiten doppelt so lang waren wie normal, auch nur 4 oder 5 mal.

    Wie schon mehrere praktische Tests von Fersehsendern und Autozeitschriften zeigten, der Nutzen der ganzen Navis zur Stauumfahrung ist mitterweile sehr umstritten bzw. am Ende gering. Mit den Dingern fährt es sich dann in den nächsten, oft schlimmeren Stau, weil die Umleitungen die Kapazität dazu nicht haben.


    OK, das war nun viel Therorie vermischt mit meinen eigenen Erfahrungen.

    Erklärt allerdings nicht den Trend von Garmin öfters über die Dörfer zu gehen, als Wettbewerber früher oder noch am Markt.


    Noch mal an Golfgaser

    Falls Du eher täglicher Nutzer des DriveSmart auf immer gleichen Strecken bist, bericht e mal über Erfahrungen mit MyTrends und Traffic Trends in den nächsten Monaten.

    Es bleibt aber das Problem, dass dies natürlich auf dein Einzugsgebiet beschränkt ist.

    Ein Nutzer im Rurgebiet hat täglich andere Bedingungen als einer im Münsterland. Vergleiche sind auch deshalb nur sehr vage.

    schon allein der Werbetext des Laders wirft Fragen auf.


    Original aus der Beschreibung.

    Zitat
    • Kompakt: Passt sich jedem Armaturenbrett an, kann ......

    Wie soll dann bitte „Anpassen“ gehen. Wird es rund, eckig, ändert die Farbe, ist es ein Chamälion?


    Wohl übersetzt von Chinesisch, nach Taiwan, nach Englisch, nach Deutsch. 😎

    Festeinbauten der Automobilhersteller sind alle geschlossene Systeme. Entweder man hat in den Einstellungen die Möglichkeit an der Farbgestaltung was zu ändern oder man hat keine.

    Von außen in das System einzugreifen heißt ja auch erst mal über eine Schnittstelle in das System reinzukommen. Die einzige offene Möglichkeit ist in der Regel der USB-Anschluß.

    So und jetzt kommt das Problem. Der USB Anschluß erlaubt bekanntlich das Einlesen von Daten, in der Regel halt meist Musik- oder auch mal Videodateien oder Kartendaten für Navigation. Um aber ins System zu kommen braucht man selber einen Laptop oder anderweitiges Kommunikationsgerät mit der Möglichkeit sich an der Systemsoftware des Radios anzumelden und das entsprechende Passwort. Die andere Möglichkeit, das Radio erlaubt über die Einstellungen das Übertragen der aktuellen Betriebssoftware oder Teile davon auf einen USB Stick und das spätere Zurücklesen.

    Es aber i.d.R. so, dass nur bestimmte Kenndaten zur Identifikation auf den Stick geladen werden und man diesen auf der Homepage des Autoherstellers anmeldet und die Updates für das Radio dann auf den Stick geladen werden und dieser wieder ans Radio kommt und so die Software aktualisiert.


    Man muss auch zur Kenntnis nehmen, dass seit einigen Jahren die Werkseinbauten alle bei der Installation mit der Fahrgestellnummer verheiratet werden und der Softwarestand des Radios in der Datenbank des Autowerkes gespeichert wird.

    So kann ich z. B. bei meinem Ford auf der Homepage mit der VIN den Status der Software abfragen.


    Also, um es zusammezufassen.

    Ohne tiefe Kenntnisse in Computer und Software, dem Zugang, Besitz entsprechender Geräte und ggf. sogar Knackcodes oder Tools ist in de Festeinbauten nicht reinzukommen

    Ob nun Garmin sich „bevorzugte“ Strecken merkt, die man fast täglich selber fährt, ist mir noch nie aufgefallen, weil ich es für so etwas einfach nicht benutze.


    War heute früh aber mal im Saturn und habe an einem TT 6200 meine eigene Adresse eingegeben. Den Routenvorschlag wäre ich nie gefahren und fahre ihn auch nicht.

    nun ja, ich schrieb schon vor dem Thread hier, Navigon ist was die Präzision und Ansagen angeht, auch nach fast 7 Jahren, wo die letzten Geräte mit MN8 verkauft wurden, von keinem hier bekannte System überholt worden.

    Es sind am Markt nur noch TT und Garmin.

    Welche interne mathematischen Regeln Garmin anwendet um am Ende keine deutlichen Unterschiede zwischen schnellster (nach Straßenkategorie) und kürzester (tätsächlich) Route zu erkennen und dann durch die Dörfer lotst, ist mir schleierhaft.


    Es mag nun sein, dass Du bisher nur bei Dir im Nahbereich mhrere relativ kurze Strecken erprobt hast, und da werden Abweichungen zu einer Dir bekannten „besseren“ Route eher häufiger, als wenn du Fernziele aussuchst.

    Also die „Macke“ ist schon da. Im Cabrio nutze ich das 61 aber ausschließlich und dies in aller Regel mit geplanten Routen. Durchaus aber auch mit dem Setzen eiwns Endzieles.

    Also über Land auf weiter entfernten Zielen sind die Routen in den allermeisten Fällen OK.

    ich will hier nun absolut kein Faß aufmachen, dem Forum gehöre ich nun schon auch eine lange Zeit an und das Thema gab es schon öfters.


    Wenn nun hier die Aktualität von Karten reklamiert wird, man dies auf Garmin bezieht, nützt es reichlich wenig, weil


    wie Golfgaser schreibt

    Zitat

    Aber eigentlich kaufe ich keine Karten von HERE oder TT, sondern ein Navi von Garmin, was ja sooo oft Kartenupdates durchführt ....


    1. Garmin nicht die Updates selber durchführt, sondern nur mit ca. 1/4 jährlicher Frequenz den von Here gekauften neueren Datensatz kompiliert und den Kunden zum Download zur Verfügung stellt.

    2. Dies Garmin nicht allein betrifft, sondern alle Hersteller der Navis und ebenso die Festeinbauten aller PKW-Hersteller.

    Selbst Audi, BMWund MB als Eigner von Here können das nicht besser, schneller.

    Bekomme diese Woche einen Brief von MB, nach nun 2 Jahren nach EZ für mein Cabrio doch für eine nicht gerade preiswerte Summe als Angebot neues Kartenmaterial zu kaufen. Hoppla, da ist Garmin mit kostenlosem Lifetimeupdates ca. 3 mal im Jahr schon raketenschnell.

    Und wenn ich jetzt für das Garmin MapPilot Sytem eine SD mit Karten kaufe, heißt das zwar laut Werbeschreiben Euopaupdate 18/19, denke aber der Redaktionsschluss dieser Karten liegt sicher auch allenfalls frühestens im 1Q/18.

    3. Technische und zeitliche Gründe, wie versucht zu erklären, es nicht ermöglichen die Aktualität zu liefern, die der Kunde mit dem Begriff verbindet.


    Das ist leider etwas überzogenes Werbesprech, siehe auch mein Beispiel MB Karten 18/19.


    Das ganze wird sehr spannend, wenn autonomes Fahren Stufe 5 kommt. Das wird allein mit Karten auf Speicherträger, wie jetzt schon bekannt, nicht funktionieren. Kamerasysteme müssen Verkehrsgeschehen, Änderungen des Verkehrsverlaufs durch Baustellen und neuere Straßenbeschilderung erkennen.

    Bin mal gespannt, ob ich nun doch schon deutlich ü60 noch erlebe.


    Here bietet auf der Homepage das Melden von Differenzen an, wird so meine Vermutung, wahrscheinlich prozentual zur verwendeten Anzahl aller Navis viel zu wenig genutzt.

    Jedenfalls wies Eric (von Here), er war auf dem Usertreffen in Köln, auf diesen Umstand des Meldens von Kartenfehlern hin.

    TT/Teleatlas bietet auch so ein Sytem an, und so gelesen, bin nicht sicher, soll dies sogar unmittelbar in downloadbares Kartenmaterial umgesetzt werden.

    Hallo Golfgaser,


    Zitat

    Aber eigentlich kaufe ich keine Karten von HERE oder TT, sondern ein Navi von Garmin, was ja sooo oft Kartenupdates durchführt ..

    Das ist doch schon irgendwo Naiv, den kaufst Du einen VW, steht zwar VW drauf aber nicht alles ist von VW. Da sind tausende von Zulieferern.


    In der westlichen Welt gibt es neben OSM nur zwei Anbieter der Kartenrohdaten und das sind halt Here und Teleatlas.

    Die Datenherkunft steht ja auch in Navi drin wenn Du ins Menue gehst.

    hallo Golfgaser,


    ich schrieb es schon einmal, das Kartenmaterial der Garmins liefert Here, früher Navteq.

    Navteq füttert die Karten mit Attributen, welche übrigens auf Papierkarten in der Fülle nie vorhanden waren, das sollte man bedenken.

    Einer dieser Attribute sind wichtige Verkehrszeichen zur Gefahrenvermeidung. Dazu gehören die Tempolimits.

    Das Einführen dieser Attribute in den Navis geschah etwa vor 7 Jahren. Davor gab es die auch noch nicht, vermutlich wegen der verfügbaren Speicherkapazität.

    Wen nun alle Tage sich Änderungen gerade mit den Tempoanzeigen ergeben, ist es nahezu unmöglich diese alle ad hoc einzupflegen.

    Here muss zunächst die Information erhalten, diese verifizieren und dann in die Datenbank einstellen und dies wiederum nach einer Priorität.

    Diese Priorität richtet sich nach der Häufigkeit der Nutzung der Straße, also Autobahnen vor Bundesstraßen usw. sowie der ungebenen Bevölkerungsdichte. Ballungsräume vor ländlichen Gebieten. D. h. es kann bei dem Aufwand durchaus über ein Jahr und länger dauern bis eine Änderung in die Daten einfließt. Here macht das schließlich für mittlerweile fast die ganze Welt.

    Für alle Änderungen und den Weiterverkauf der Daten an die Hersteller von Navigationsgeräten gibt es mit absoluter Sicherheit dann immer noch einen Redaktionsschluss. Der ist wahrscheinlich, wenn man von den Aktualisierungsfrequenzen von Garmin und den anderen ausgeht wohl etwa 4 monatlich. Jetzt kauft Garmin den letzten Datensatz zum Redaktionsschluss und muss in auch noch kompilieren. Da geht wieder Zeit drauf.

    Am Ende, das war zumindest früher bei den Navigonkarten anhand der einzelnen EU Länder in der Map-Datei sichtbar, sind die neuen Karten mindesten 3/4 Jahr „alt“ und viele Länder hatten gar gar kein neueres Datum.


    Diese Verzögerung führt dazu, dass die online sichtbaren OSM Karten in vielen Gebieten mittlerweile viel aktueller sind als die Karten von Here oder Teleatlass/TT.


    Übrigens kannst Du routingfägie OSM Karten von der Seite Freizeitkarten.de auf eine SD kopieren und in den Garmins verwenden, allerdings nicht länderübergreifend z. b. von Köln nach Paris. Dann müsstest Du die D, Benelux und die F Karte installieren und jeweils nach Überschreiten der Grenze neue Ziele eingeben.

    Als für die Strecke Köln Paris

    Eupen was noch auf der D Karte ist. Bei Eupen auf einen Parkplatz, die Beneluxkarte laden und Valencienne eingeben und da angekommen die F Karten laden und das Endziel in Paris.

    So fährst Du dann mit vielleicht aktuelleren OSM Karten, die es auch gratis gibt.

    Lohnt sich der Aufwand, eher nicht ☹️

    ganz so abstrus sind die Erkenntnisse nicht, weil meine Antwort ist innerhalb der Konservation mit Golfgaser zu sehen. In der Preisklasse 200 Euro, wo das Drive 61 LMT-D verkauft wird hat TT kein aktuelles Navi mit eingebauter SIM.

    Das aktuelle Gerät mit SIM kostet mindestens 100,—€ mehr und die SIM ist bei dem Gerät lt Homepage auch nicht mehr auf Lebenszeit kostenfrei.

    Das es ein SIM Gerät von TT für ca. 300,—€ gibt, darüber hatten Golfgaser und ich uns schon ausgetauscht.


    Das Teleatlas heute zu TT gehört ist mir schon bekannt, damit ist aber die Aktualität und Fehlerfreiheit nicht unbedingt besser, als bei den Karten von Here früher Nokia früher Navteq.

    Navteq hat 2 Namensänderungen vollzogen, der Markenname Teleatlas wird weiter verwendet.


    Ich war z. B. im letzen Monat in Peru und hatte Sygic auf dem Smartphone. Da fehlten auch Straßen auf der Karte auf denen wir aber fuhren. Weiß nicht wer Sygic mit Kartendaten versorgt. Soll nur zeigen, das die Aktualität halt bei allen relativ ist.

    tja, die Antwort mag dich nicht zufrieden stellen, aber zunächst mal ist der Pro-Clip den Du abbildest erst mal nur der Grundsockel.

    Als Brodit für mich das erste mal vor etwa 14 Jahren in Erscheinung trat, waren diese Sockel (und sind es immer noch) überragend in ihrer Idee und Ausführung.

    Die Produktentwickler zerbrechen sich wahrscheinlich wirklich tage- oder wochenlang die Köpfe um solche Sockel zu entwerfen, die, und das ist das Wesentliche, (nahezu) zerstörungsfrei an die Armaturenbretter zu adaptieren und jetzt wiederum das Wesentliche, spurenfrei zu entfernen sind.

    Da sind wir dann bei meiner Bemerkung -(nahezu)-. Ich habe so einige Sockel durch an den verschiedensten Dienstwagen. Manche wurden halt schon im Bereich der Armaturenbrettschäumungen eingeklipst. Zog man den Sockel nach einem halben Jahr wieder raus, blieben leichte sichtbare Verformungen an der Schäumung.


    So, dies mal vorab. Also Brodit gibt sich Mühe gute Stellen in den vielen Fahrzeugen zu finden und die Sockel anzuklipsen, keine Frage. Limitiert werden sie vom Autohersteller und der Ausführung der A-Bretter.

    Bohren und irgendwo etwas anschrauben kann jeder!


    Zu den Grundsockeln gibt es dann noch eine schier fast unendlich große Menge an gerätespezifischen Aufnahmen aller Größen von/für alte(n) Handys bis zu Tabletts und Monitore.


    Als Brodit begann (lt. Homepage) 1983 und die späteren Jahre waren die anzudockenden (fast ausschließlich) Mobiltelfone alle relativ klein und die meisten Sockelplatzierungen ließen auch die Adaption eines Gerätehalters mit dem zugehörige Telefon auf dem Grundsockel ohne Beeinträchtigung der Bedienung anderer Elemente zu.

    Mit den nun oft schon fast 10 cm breiten Smartphones und dazu noch deren Höhe wird das deutlich schwieriger.

    Aber dazu kann Brodit nichts, wenn die Philosophie, wie oben beschrieben, erhalten bleiben soll oder muss.


    Zum Schluss: Neben den PKW Dienstwagen hatte ich den SLK, wie abgebildet. Da hatte Brodit nichts im Programm, was mir erlaubte ein Navi anzudocken, noch ein Smartphone. Der Halter den man anbot, wurde an der Mittelkonsole unten neben dem Schalthebel angebracht.

    Ich habe mir einige Jahre selber den Kopf zerbrochen und am Ende mir was gebastelt, was ich in das Mini-Brillenfach oberhalb des Radion einbaute. Das ging dann nicht ohne Bohren und Nieten am Fach und mit eingeschränkter Nutzung desselben. Aber halt nicht nach Brodit Philosophie.


    Als die Smartphones wegen BT in der Jacke bleiben konnten und ich dafür Halter für die Navigons im Dienstwagen brauchte, habe ich mir immer noch die Grundsockel besorgt und dann mir was gebastelt. Ebenso habe ich das zeitweise auch für eine 2. BT Freisprecher gemacht, weil das eingebaute Radio nur ein Handy pairen konnte, ich aber 2 Handys mitführte.


    Also Brodit hat tolle aber leider nicht für alle Autos und Anwendungen perfekte Lösungen.


    Falls Du eine Idee hast schick sie doch an Brodit.

    hast Du die App und den BT link auch vom Smartphone gelöscht. Solange das Smartphone auf dem Kanal bzw. mit der App funkt, kann ggf. das Navi die Verbindung trotzdem im Hintergrund herstellen. GGF ist auch die Freisprechfunktion im Hintergrund aktiv.


    Alles Vermutung, ich selbst habe beides noch genutzt. Die Fs geht direkt ans Autoradio und Smartphone Link ist nicht auf meinem iPhone installiert.


    Welche Akkulaufzeit meinst Du übrigens, die vom Smartphone oder vom Navi.

    Das Navi hält eh nicht lange durch mit dem eingebauten Akku, wegen dem doch schon sehr großem Display. Wenn Du da mehr als eine Stunde schaffts kannst Du schon zufrieden sein. Das Ding gehört ans Kabel.

    nun ja, die Pflege der POIs liegt nicht bei Garmin bzw. in deren Verantwortung. Das ist der Kartenanbieter HERE.


    Ein öfters kritisierter Nachteil ist das trotz Einstellung schnellster Route Garmin auch den kürzeren Weg als schneller betrachtet und es so zu schon mal zu Streckenführungen kommt, die nicht so verständlich erscheinen.


    Kannst ja gerne mal ein TT probieren. Die gibt es aber nur noch mit Smartphone links, sofern man nicht ein älteres Modell mit eingebautem TMC Enpfänger kauft. Eigenheiten und Sonderlichkeiten mit den Karten von Teleatlas gibt es auch. Keine der beiden Geräte sind perfekt.

    Schau doch mal im TT spezifischen Forum, was da so los ist.


    Ich hatte paar mal TT Systeme auf Dienstreisen im Ausland als Festeinbau in Leihwagen. Spätestens an der nächsten Haltemöglixhkeit habe ich mein mitgebrachtes Navigon bzw. später Garmin aus dem Koffer geholt. Mir sagten die allerdings auch schon älteren TT überhaupt nicht zu.

    Hallo Golfgaser,


    zu Skins, man kann die Ansicht etwas ändern, z. B. nutze ich das Navigon Design und statt des Pfeils ein Auto.


    Von Harold hier aus dem Forum hat auch noch ein paar Skins die man ggf. installieren kann.

    Die Standard POIs lassen sich nicht ändern, allerdings hier bei Pocketnavigation gibt es POIS mit Markenlogos für viele Kategorien.

    Hallo braxltula,


    ich kann nur wiederholen, für Festeinbauten der PKW Fahrzeughersteller wirst Du kein System finden, was Deine Anforderungen erfüllt, im speziellen nicht die von Dir gewünschte Trackingfunktion.

    Ich weiß jetzt nicht ob Du auch mit Deinem Tiguan ein bisschen in den Off-Road Raum fahren willst, also auf Privat-, Forst-, Wald- und Feldwegen, die von den PKW Navis nicht erkannt werden bzw. nicht in den Routenberechnungen einbezogen werden.

    Falls das nicht der Fall ist und Du willst, wie Du schreibst den „Track“ zurückfahren, hört sich jetzt sehr trivial an, brauchst Du doch nur Deinen Startpunkt speichern, das können die PKW Navis in der Regel. Den Startpunkt wieder als Ziel setzen und zurückfahren.


    Ich kenne Deine Kenntnisse zur Navigation nicht, aber es gibt eine wichtigen Unterschied in den Navis die Routen berechnen also alle Navis zur Straßennavigation und manche auch für Fahrradnavigation und den meist nur Off-Road fähigen Handgeräten.

    Die Straßengeräte arbeiten mit Karten die „routingfähig“ sind. D. h. alle diese Geräte haben Karten deren Geo-Koordinaten auf den Straßen als Attribut gespeichert wird inclusiver Nebenmerkmale, wie Straßentyp und Einschränkungen, z. B. Einbahnstraßen. Bei der Berechnung der Route wird eine Logik verwendet wird, die den Weg anhand dieser Attribute als sinnvoll betrachtet und dann auf der Karte anzeigt. Es erfolgt KEINE Trackberechnung.


    Den Unterschied merkt man, wenn man z. B. mit einem Straßennavi einer neuen Straße folgt, die nicht im Kartenmaterial hinterlegt ist. Man ist dann irgendwo im Gelände und es wird entweder eine Luftlinie zum nächsten Referenzpunkt der zur Route paßt oder, das ist meistens der Fall, gar nichts angezeigt, bis die aktuelle Position wieder mit der Route übereinstimmt.


    Bei den Off-Road Handgeräten wiederum müssen erst vom Anwender Trackpunkte erstellt werden, also Geo-Koordinaten in einer von ihm bestimmten Reihenfolge und das Gerät zeigt dann eine Trackspur von Punkt zu Punkt, und hier nun der große Unterschied, nur als Luftlinie, also eine Gerade von Punkt zu Punkt.

    Alternativ erfasst das Gerät natürlich immer den aktuellen Standort und falls ich einen Zielpunkt setze, erstellt es die Luftlinie dort hin.


    Geht es aber tatsächlich für Dich ums Fahren auch auf den benannten Wegen, musst Du mangels Berechnung der Route durch das Navi anhand der im Kartenmaterial gespeicherten Geo-Referenzpunkte, das ist z. B. jede Straßenkreuzung, einen Track erst mal anlegen. Siehe die Erklärung oben und diesen auf das Navi speichern.

    Diese Tracks werden in der Regel aber auf nötigen Menge und Dichte der Trackpunkte fasst ausschließlich am PC erstellt und dann erst aufs Navi gespeichert.


    D. h. Du brauchst ein Navi das sowohl Routing beherrscht als auch Trackerstellung.

    Leider ist es so, das die PKW Navis fast vollkommen abgeschottet sind (Haftungsgründe) und außer ggf. lizenzierter Updates keinen Zugriff von außen ermöglichen.


    Deine einzig auch kostenmäßig praktikable Lösung ist ein Kombi-Handgerät von Garmin, was routingfähig ist als auch Trackrouting beherrscht.

    Das wäre ein Garmin Montana oder das aktuelle relative neue Top-Modell GPSMAP 276Cx. Alles Geräte, die in Summe unter 1000,— € kommen und alles können, was Du erwartest.


    Diese universellen Geräte werden fasst alleinig weltweit von Motorradfahrern und Galändewagenfahrern verwendet.

    Sie können damit Routen am PC vorplanen mit entsprechender Software, wie Basecamp oder QuoVadis 7 und sie können damit halt auch Luftlinie fahren.


    Dass Dir einer dein VW Gerät umprogrammiert, das kannst Du mit Sicherheit knicken.