...wahrscheinlich funktioniert es, wie schon öfters bei Garmin nur in Etappen. Heißt, manche erreichen den Downloadserver bzw. erhalten die Mitteilung in Garmin Express zum Download erst in ein paar Tagen. Nach welchen Kriterien auch immer.
Beiträge von PSR
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Hallo Norbert,
Gut, also Navi wird noch geliefert.
Die Antenne ist im Autoladekabel ab Stecker Zig-Anzünder bis zum mini USB am Navi eingebaut. Die Antenne empfängt DAB+ Und UKW sollte daher schon ein Stück aufrecht geführt sein, was mit dem Navi auf dem A-Brett und dem normalerweise halbwegs senkrechten Verlauf zum tiefer liegenden Zig-Anzünder gegeben ist.
Zum gleichzeitigen Laden des Handy war ja mein Vorschlag mit dem Garmin Adapter gegeben.
Laden mit dem Navigon Lader kann dauern, weil das PKW-Ladekabel schon für den Dauerbetrieb 2A abgibt. Ich nutze das original USB Kabel für die PC Anbindung mit einem starken Lader für Tabletts.
Du hast im Lieferumfang das Autoladekabel und ein USB Kabel. Achtung, nicht alle USB- Kabel sind zum Anschluss an den PC geeignet bzw. mit den USB Kabeln ist kein gleichzeitiger Betrieb im Auto möglich, zumal der Ladestrom über USB-Buchsen im Auto, sofern an Bord oder mit den Ladern für den Zig-Anzünder zu gering ist.
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Zuerst, wieso fragst Du mich nach der Länge des Originalkabels für den Zig-Anzünder wo Du es doch bei Dir vor der Nase liegen hast

.Vom normalen Zig-Zünder im A Brett bis zum Navi reicht das original Ladekabel immer, ist etwa 1,2 m lang. Auch unters A-brett gehts. Keinesfalls und nie den Stecker für den Zig-Anzünder abschneiden. da drin ist der Spannungswandler.
Zu Verlängerungen mit einer Steckdose siehe hier:
Den Stecker dort kannst Du dann abscheiden und die Drähte direkt auf 12 Volt +, meist der rote Draht, und den anderen, meist schwarzen Draht, auf Minus oder an Masse anklemmen.
Und Strom vom Zig-Anzünder vorne dürfte doch leichter zu holen / zu zapfen sein, als von hinten aus dem Kofferraum.
Eine andere Lösung, wenn Du die USB Ladebuchsen vorne brauchst, habe ich bei mir im Auto, wegen Dienstwagen, wo ich keine Festverlegung machen kann.
Garmin (und Hama) hat eine 12 V Steckdose mit USB Buchse seitlich und die Steckdose für das Ladekabel
https://buy.garmin.com/de-DE/DE/p/pn/010-10723-17
Diese Lösung kann vom Platz problematisch sein. Aber es gibt auch andere vergleichbare Adapter für Deinen Stecker und USB mit kurzem Kabel dazwischen oder knickbar. Amaz...hilft weiter.
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Hallo Norbert,
Du kannst das Navi im Auto nur mit dem Ladekabel mit dem Stecker für den Zig-Anzünder betreiben, nicht mit einem USB-Kabel an einem USB Versorgungsstecker.
Mit dem USB auf USB Kabel hast Du kein Verkehrsfunk weil auf einer Ader im Kabel die Antenne liegt.
Weiterhin schaltet mit dem USB Kabel das Navi in den PC-Verbindungsmodus.
Was manche, ich auch schon mal in einigen Autos gemacht habe, war eine 12 V Steckdose wie die vom Zig-Anzünder hinter die Verkleidung und das A-Brett verbaut haben und dabei die Zuleitung zum eingebauten Zig-Anzünder angezapft haben. Dann das Ladekabel vom Navi auch versteckt verlegt bis an eine Spalte im A-Brett, wo man den Stecker zum Navi rausführen konnte.
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ich habe eine Fenix 5 und bin damit zufrieden. Speziell die GPS-Tracking funktioniert hervorragend. Aus bzw. im fahrenden Reisebus und auch im Flugzeug, ein Kleinflugzeug, 12 Sitzer, bei einem Rundflug über die Nazca Ebene in Peru letztes Jahr einwandfreies Tracking.
Beispiel wieder entfernt auf Anfrage per mail
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Garmin Drive Smart 61DAB+ ist das Vorjahresmodell zum aktuellen 65er DriveSmart, mit tollem fast 7 Zoll Display bei ehemaligen 6 Zoll Gehäusemaßen, da fast randlos. Wird wegen dem Nachfolger schon unter 200,-€ verkauft.
Marken POIS gibt es kostenlos zur Nachinstallation hier bei Pocketnavigation.
Gerät ist in der Bedienung den alten Navigons sehr ähnlich, sogar das Farbschema ist zu übernehmen.
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Zitat
zum Text: Auf diesem Weg könnt ihr eure liebsten POIbase POIs auf Facebook, Twitter, per Mail oder direkt als eingebettete Google Karte in eurem Blog teilen...
Nur so als Hinweis:
Google bzw. die Abmahnanwälte gehen wegen der gegebenen Rechtslage gegen Veröffentlichungen von Kartenausschnitten in Foren, Blogs juristisch vor.
Hat der Inhaber vom Forum MBSLK im aktuellen Jahr hinter sich, weil ein Mitglied, und dies sogar schon vor ein paar Jahren, eine Route mit der GMAPs Karte erstellt und als Screenkopie ins Forum platzierte.
Also, man weist zwar dezent darauf hin, mit „Fragt den Rechteinhaber“, nur wer sieht das, bzw. wo und bei wem fragt man bei Google?
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Hallo Marcus,
zum Autozoom und POIs beim Garmin.
da der Zoom Geschwindigkeit abhängig arbeitet und bei hohem Tempo über 120 mehr Land gezeigt wird, fällt die POI Anzeige „dürftig“aus. Ob es so ist, weiß ich nicht, aber es scheint so und ist auch nachvollziehbar, dass auf der Autobahn eine Anzeige von Tank und Rastplätzen selbst der Fastfoodketten mit dem M oder B wichtiger ist, als ein aldi, Rewe, Netto, zumal dies ja zugefügte POIs sind.
Wenn Du dein Garmin im 2D Zoom fährst, ist die Zoomfunktion bei langsamer Fahrt grottig. Das hatte ich schon früher bei einem Leihgerät festgestellt und ist über alle Generationen so geblieben.
Die Garmin Zoomfunktion geht nur einigermaßen stabil im 3D Voraus Modus.
Das ausgerechnet die werbeverrückten Amis mit den POIs inkl. Markenlogo so sparsam umgehen mag verwundern, wo da Navigon eine andere Klasse war. Sinn mal außen vor, schöner waren die Markenlogo POIs allemal, als diese riesigen blauen Standardsymbole.
Der Grund mag aber auch daran liegen, dass es in den USA an den Highways kein Werbeverbot gibt. Dort stehen direkt an den Fahrbahnen riesige Werbetafeln über fast Alles, was es an Shops in der Nähe der nächsten Ausfahrt gibt. Auch die Rastplätze bzw. Tankstellen sind in den USA meist an bzw. hinter Ausfahrten und nicht, wie in D und vielen Ländern in EU, „innerhalb“ der Autobahn.
Hinzu kommt dann auch, dass in D und ebenfalls einigen EU Staaten, Gott und wem auch immer zu Dank, an den Autobahnen ein unmittelbares Werbeverbot herrscht.
Werbung darf sein, muss aber mindestens 500 entfernt aufgestellt werden.
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es werden zwar weniger am Markt, aber bei Amaz... gibt es noch so einige Modelle mit USB-Stecker. Funktionieren müssten alle.
Einige Modelle arbeiten mit Bluetooth, und da neuere Laptops einen BT Empfänger haben, funktionieren diese auch.
Entscheidender ist die Treibersoftware des Programms, das muss den Receiver via BT erkennen können.
Habe mir noch im letzen Jahr für meine Laptop die GNS 2000 Maus gekauft, (Restbestände) da die auch vom Apple BT erkannt wird und das interne GPS des iPad ersetzt bzw. stützt. Meine alte Navilock BT338 wird vom iPad nicht erkannt.
Für den Laptop und dem Navi-Programm MapCreator benötigt ich noch den Treiber GPSComplete.
Beide Mäuse, also die nun schon über 10 Jahre alte BT338, als auch die relativ neue GNS2000 funktionierten dann mit dem MapCreator.
Dies mal als Info, falls andere GPS-Mäuse nicht gehen
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zunächst einmal, die Kartenanbieter haben mit den Blitzern überhaupt nichts am Hut. Weder Here noch Teleatlas werden die Blitzer und Warngrenzen dazu an Garmin oder TomTom geben, zumal mobile Blitzer eh nicht dazu gehören.
Die Blitzer werden fast ausschließlich durch die User der Navis selber gemeldet und in Overlays den Navis beigegeben.
Nun zu den Blitzern:
Das ist nicht verbindlich.
Es gilt auch für die stationären Blitzer eine abzuziehende Messtoleranz von 3 Km bis 100 und 3% ab 100 Km/h.
Meist wird noch, wurde bisher noch eine Freigrenze von 5 Km zugegeben, damit nicht jede kleinste Überschreitung geahndet wird. Bei den früheren Kameras mit Filmmaterial war das immer so.
Knollen werden/wurden somit erst mit gemessenen 9 angerechnet 6 Km zu schnell versendet. Nimmt man dann noch die nicht mehr sehr große Tachovoreilung, hat man bei Vorgabe 50 selber mindestens 60 auf dem Tacho um den Blitz auszulösen.
Ich habe es schon ein paar mal mit Tempomat „provoziert“ mit 57 bei 50 ging immer und plus 7, das ist jetzt mein Maximum ab 50.
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Hallo Norbert,
zunächst, das L in LMT stand für Lifetime Maps und Traffic.
Da Lifetime nun bei Garmin Standard ist, früher gab es auch mal Geräte günstiger ohne Lifetime, wird das nicht mehr explizit mit dem L beworben.
Und was verstehst Du bitte unter Lifeansage für Staus.
Wie alt war der Stau, als Du reinfuhrst und dann 4 Stunden warten musstest. Wenn da ein Horrorcrash gerade vielleicht mal 20 bis 30 Minuten alt ist, bzw. vor Dir liegt, kein Navi und Staumelder weiß dann, dass es noch 4 Stunden dauert, wenn viel aufzuräumen ist. dazu muss die Polizei erst einen Lagebericht abgeben. War da aber schon über eine Stunde Stau, dieser dann sicherlich auch schon entsprechend lang, hätte auch Dein 2699, ist doch auch ein LMT-D, oder nicht?, den Stau zeigen müssen.
Was nun das 61 und 65 angeht, da gibt es kleine aber durchaus positive Änderungen in der Bediensoftware und in der Anzeige. Ich habe mir statt des 65 den neuen 780 MT-D also mit DAB+ Camper gegönnt, da ich auch mal mit Anhänger fahre.
Hatte das Gerät vorige Woche neu und es zeigt in Köln Staus mit dem Hinweis das es aus DAB+ kommt an. Kann man kein DAB empfangen, geht das Gerät auf normal TMC oder man koppelt ein Smartphone mit der zugehörigen App.
Der Glaubensstreit, dass TT (immer noch) besser ist, was Verkehr angeht, ist mir egal. DAB+ und Here als Datengeber haben aber die letzten Monate deutlich aufgeholt, weil dies im Projekt autonomes Fahren ein Muss ist und halt die Eigner von Here Audi, BMW und Mercedes sind.
Mir gefällt halt die Bedienung und Grafik von Garmin besser und man bekommt mit Basecamp eine Offlinefähige Routenplanung für den PC.
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Ich habe nun seit wenigen Tagen auch den neuen Camper780 und habe meine registrierten gut 33000 POIs aus / über mein POI Base Konto installiert. Alles wurde ohne Fehlermeldung abgeschlossen.
Das neue Gerät dann eingeschaltet und manuell durch Schieben/Zoomen versucht mir auf der Karte bekannte POIs anzuzeigen. Nichts. Die Fragezeichen vor meinen Augen kannst Du sicher verstehen. Mir fiel dann ein „War da bei meinem älteren Garmin nicht auch so was?.
Also ins Auto, musste sowieso nach Köln rein, das Navi musste sich, da neu auch erst mal Satelliten „einfüttern“ und zentrieren und so nach 20 Kilometer kamen die ersten POIs auf der Karte zur Ansicht.
Also, mein Vorschlag: Fahre mal mit dem Gerät ein paar Kilometer durch die Lande mit einer Zieleingabe und schau mal was passiert.
Geht dann immer noch nichts, musst Du über POI Base mit dem zum Garmin gehörenden „Installer“ die POIs installieren
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Ich war mal im Zivilschutz, ist aber gut 40 Jahre her und dort auch Fahrer eines LKWs.
Wenn ich mir vorstelle, auf einem maximal 7 Zoll großen Navi während der Alarmfahrt, die ja schon ziemlich wackelig zugeht, einen POI zu suchen, kann ich nur sagen: Vergiß es!
Hinzu, ihr Feuerwehrleut (m/w) sitzt ja in voller Kampfmontur auf dem Bock, einige müssen sich vielleicht noch während der Fahrt mit Gerät aufbrezeln und befassen. Und Du fingerst dann auf dem kleinen Navi rum. Da seit ihr bei den üblichen Alarmzeiten von normalerweise 8-10 Minuten schon drei mal am Einsatzort, bevor Du auf dem Ding was gefunden hast.
Nimm es einfach hin:
Dafür ist kein mobiles Navi gedacht.
Übrigens gab es die Diskussion schon mal im Jahr 2013. (und da gab es auch von mir schon einen Kommentar, wußte ich nicht mehr)
Die Kommentare waren ähnlich, nicht nur von mir.
Wenn die Anfahrtswege zu lang sind, oder werden, ist es ein anderes Problem, erst recht für mögliche Opfer, was mit einfachem Navi nicht unbedingt kürzer oder weniger wird.
Zu weit bleibt zu weit.
Sollten als eher die Feuerwehrorganisationen im Bund etwas tun und dies vereinheitlichen, als das Feuerwehren/wachen und die nicht möglicherweise auf eigener Initiative (und Geld) mit unterschiedlichen Geräten/Navis was „Stricken“.
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mal Ehrlich, die Abhängigkeit von solchen Geräten wird immer kurioser.
Eine Feuerwehr hat doch in der Regel ein festes Einzugs- bzw. Einsatzgebiet, welches den dann auch meist ortsansässigen Feuerwehrmitgliedern bekannt ist.
Dann ist doch vorrangig zunächst die Einsatzadresse wichtig und nicht der Hydrant, zumal die wenigsten Einsätze Brände oder Gründe für Hydranten sind. Meist geht es ohne.
Und wenn, es gibt doch die Hydranthinweise an den Hauswänden wohl immer noch.
Will man nun doch POIs für Einsatzzwecke verwalten, ist m. E. ein Navi, auch das Dezl, das falsche Gerät.
Ein Tablett ist da übersichtlicher und vor allem viel schneller.
Ich kenne mich zwar da jetzt nicht besonders aus, aber POI-Base hat doch mittlerweile eine Navigations-App für Android mit den POI-Base POIs und sicher lassen sich dort die eigenen POIs ergänzen.
Tobias kann da sicher Auskunft geben.
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und jetzt noch mal zum Blaupunkt und dem dort ausgewiesenen Avanteq TMC und dem Link von roehl.
Der Link hat ein Copyright von 2010.
In der Webseite sind Firmen und Geräte verlinkt, die es tw. schon länger nicht mehr gibt. Zeugt nicht gerade von Aktualität.
Gibt man Avanteq in Google ein, kommen Links 1. zu Avanteq selbst mit dem Hinweis „nicht sicher“, heißt, die Seite wurde noch nicht auf HTTPS umgestellt.
2. Problemen mit Avanteq bei Becker Navis schon 2015 und dort Hinweise, dass Avanteq heute Here ist.
Alles etwas verwirrend.
Wie schon Tourenfahrer schrieb, würde ich mich, Preis und billig hin oder her, bei der Anschaffung eines Navis nur noch bei TT oder eher noch Garmin umsehen. Beide sind aktiv im Automotive im Erstausrüstungsgeschäft der Festeinbauten, Garmin auch bei professioneller Navigation in See- und Luftfahrt, sowie vielen Sport- und Outdoorbereich.
Ein längerfristiges Bleiben am Markt ist bei den Beiden noch gegeben, zumal die noch neue Geräteneuentwicklungen anbieten.