Beiträge von PSR

    Wie ich schon schrieb, jeder so, wie er seine Prioritäten sieht.


    Mit kommt es hauptsächlich auf die Abbiegehinweise und Zusatzinformation wie Restkilometer, Restfahrzeit und, mit den bekannten Einschränkungen, Verkehrshinweisen während des Routings an, ohne immer wieder auf eine Zettelliste zu schauen oder Karte zu studieren. Die gewählte Route des Navis will ich zumindest bei Fernstrecken schon vorher mal am PC oder Karte sehen und danach plane ich halt vor.
    Aber, wie jetzt besonders in der dunklen Jahreszeit zu sehen, fahren ein Großteil der Navinutzer ja mittlerweile jeden Tag damit zur Arbeit. Ich übrigens auch zum Büro, (sowieso bei Dienstreisen), dies aber nur wegen der Freisprecheinrichtung.


    @hope
    ich kenne TTs nicht

    Zitat

    Und gerade deswegen benutz ich IQ-Routes und nicht myroutes und für die zufälligen Störung gibt's HD-Traffic


    Wird denn schon bei Berechnen der Route und Darstellung des Routenvorschlags die Verkehrslage berücksichtigt oder erfolgt dies erst, wenn die Route gewählt ist.
    So macht es zumindest mein Festeinbau (FORD/VW Navigation). Erst wenn die Route gewählt ist, erfolgt ein Abchecken mit TMC und dann kommt der Hinweis "Ihre Route enthält Verkehrsstörungen". Was mir, wenn die 3 oder mehr Stunden entfernt liegen, noch reichlich egal ist. 50% aller Verkehrsmeldungen sind sowieso bei Eintreffen am Ort des Geschehens überholt.
    Die Diskussionen um die Vorteile von TMC, My Routes und Live Dienste sind eh ein Thema füs sich und für die Langstreckenplanung schon ab ca. 300 km reichlich irrelevant.


    Un damit schließe ich hier mal ab, vom Thema Autozug und Navi sind wir nun doch ein bischen weg.

    na jeder, so wie er will.


    Allerdings, da ein jeder weiß, dass Navis nicht unbedingt die besten Routenvorschläge geben, speziell in der aktuellen Bundes-Baustellenrepublik Deutschland, schau ich halt über Karten, ob es nicht anders geht.


    So sind z. B von Köln aus gerade die Anfahrten in den südlichen Alpenraum äußerst variabel und mit tw. ätzend langen Baustellen gespickt.
    Zum Beispiel in der Querung nach Südosten Richtung München über die A 3, A 6, A 8.
    Oder Richtung Füssen das Abbiegen auf die A 7 via Heilbronn/Stuttgart, deutlich kürzer als über Feuchtwange/Crailsheim, was wiederum deutlich weiter ist, aber wegen des Ballungsraum Stuttgart in der Regel schneller.
    Als Vielfahrer in diese Zonen, weiß ich nun, das einige Strecken von der grundsätzlichen Auslastung einfach besser sind. Zufällige Ereignisse natürlich ausgenommen. Aber die Wahrscheinlichkeiten für zufällige Störungen sind halt z. B. auf der A 3 derzeit zwischen Frankfurt und Nürnberg deutlich größer, als z. B. auf der A 6.
    Oder auch Landschaftlich sind manche Strecken reizvoller. Was auch immer.


    Deswegen plane ich halt meine Fernstrecken eher am PC und Karte vor, die Zeit habe ich allemal. Übersichtlicher und schneller in der Handhabung, als auf dem Navi ist es auch.

    Was mich nach meinem Grundkommentar "Man kann das Verladeziel als Zwischenziel eingeben" mich wahrlich wundert ist der Umstand, dass bei solchen Fernrouten mit den verschiedenen Anfahrmöglichkeiten, wie hier halt Autoverladung statt Passfahrt, sich ein jeder anscheinend bei der Planung auf das Navi verlässt und sich keine Vorinformation mittels Übersichtskarten oder PC beschafft und danach sicherlich vorab entscheidet, ob er so oder so zum Ziel gelangen will.
    Wenn für mich die Fahrtstrecke klar ist, dann mach ich dies mit Routenplanung (übrigens, schon öfters erwähnt, auf dem PC oder Laptop) und konvertiere die Route auf das Navi.
    Ob das Navi mir auf diesem Minischirm überhaupt sinnvolle Routen (bei Strecken ab etwa 800 km aufwärts) darstellt, kann ich für meinen Teil sowie so nicht erkennen. Da nutze ich vorher immer besser erkennbare EU-Karten und/oder PC.
    Selbst bei meiner beruflichen Reisetätigkeit, wo ich derzeit immer noch neue Zielpunkte anreisen muss, tue ich dies nicht, ohne vorher mal meine D/ EU Karte (hängen bei mir im Büro) und Google Maps Vorschläge abzuchecken.
    Erst dann steige ich ins Auto und setzte mein Navi, ob nun den Festeinbau und/oder mein Navigon auf die geeigneten Zielpunkte.
    Das eine oder andere Navi mag hier und da, so wie hier beschrieben, bessere Routenvorschäge generieren, da ich aber so allein auf das Navi gestellt keine langen Touren plane, ist das für mich nicht relevant.


    Ich hab es schon mal gesagt, manchmal glaube ich, viele kämen ohne Navi noch nicht mal mehr zum Briefkasten vor der Tür. Oder, wie bin ich überhaupt vor 30 Jahren bis nach Sizilien gekommen und auch wieder zurück.

    Wo ist Navteq denn zu Hause. In den USA, und da sind Entfernungen und bei vielen Fahrzeugen der Verbrauch immer noch eine andere Dimension. Ebenso hat man, wenn man sich verfährt, zumindest ausserhalb der Ballungsgebiete, auch direkt größere Umwege vor der Brust.

    Ich denke doch mal, wenn ich von D in die Schweiz will und dann auch mit dem Zug durch den Lötschbergtunnel, dann brauch ich doch kein Navi, das durch den Tunnel routet. Das weiß ich doch mit Sicherheit vorher und gebe die Route zunächst mal nur bis zur Tunneleinfahrt ein. Dahinter setze ich als neues Ziel dann mein eigentliches Ziel hinter dem Tunnel ein. Bei der Durchfahrt habe ich ja Zeit genug, das Navi neu zu positionieren.


    Gleiche gilt eigentlich auch für Fähren und erst recht für Autoreisezüge. Man kann sich auch Probleme konstruieren ;)

    Denke mal im Bereich der Software nein.
    Die Sprachbefehle sind immer gleich und das Auslösen wird von den Kartenattributen gesteuert. Man kann also nicht die Sprachkommandos löschen, dann gibt es gar keine mehr, sondern muss in den jeweiligen Karten an der passenden Position das Attribut löschen. Und da hörts dann wohl für die meisten Experten und Softwaretuner hier auch auf.
    Wenn Dir die Strecke allerdings eh bekannt sein sollte, wo dies nervt, schalte doch den Lautsprecher solange auf stumm, bis Du wieder in Neuland rumfährst und Anweisungen erwartest. Das habe ich auch schon mal gemacht.

    Habe ja schon beim Erscheinen des 70er im August kundgetan, dass dies wohl über kurz oder lang das Ende des 84xx sein wird, schon allein wegen des Preisunterschieds von 80,-- bei nahezu gleicher (Navi)Leistung.


    Abgesehen davon, ich habe beide Geräte und das 8410 Display ist im Cabrio offen deutlich besser zu erkennen. Probleme habe ich beim 8410 keine, auch wenn das Teil schon bis zu 10 Stunden Dauerbetrieb hinter sich hatte und 2 Kartenupdates. Die Batterie hält allerdings auch ausgeschaltet nicht lange durch (vielleicht 1-2 Wochen), im Auto bin ich eh auf dem Kontakthalter. Dagegen war mein 70er schon einmal beim Booten im Auto abgestürzt und musste zur Reparatur (via Planet) und war in 14 Tagen wieder da. Den 8410 hatte ich im Feb. auf einer Reise von C..t... mitgebracht und bin nun froh, das er läuft. Nicht, das C..t... mir nicht helfen wollte, wenn was wäre, aber der Aufwand wäre auch für mich mehr, als eben mal zum Planeten in Köln zu fahren.

    Ich will dich ja nicht entmutigen, aber nachdem, was hier so im Forum zu lesen war, wird bei Navigon bei Einsenden des Gerätes immer der Ausgangszustand hergestellt. So hatten die Berichtenden danach immer noch mal die Updates und eigenen Anpassungen neu zu erstellen. Navigon macht von sich aus keine Kartenupdates, möglicherweise weil dort, wo die Geräte hingehen, nicht geprüft werden kann, ob dazu überhaupt eine Berechtigung besteht.
    Keinen Freund oder Verwandten in einer größeren Stadt?


    Und Richtig, die Maps vom Stick auf die SD komplett. Die Grundverzeichnisstruktur der SD darf aber nicht verändert werden. Lediglich alle Dateien xxxland.map in den Ordner Map auf der SD. WEnn das passsiert ist können die gleichlautenden bzw. alle Länder, sofern SD komplett alle Länder enthält auf dem Geräteverzeichnis Map gelöscht werden. Aber nur die Länder, alles Andere und der Ordner selbst bleiben unberührt.


    Ich übrigens nutze, wie einige andere Puristen hier, das Navi ausschließlich in 2 D, ohne die ganzen Grafikgimmicks, wie Birdview und City 3 D.

    Hallo Hein S
    ich hatte bis vor kurzem eine 1000er DSL und diese Downloadabenteuer waren bei mir auch schon bei MN 6 vorhanden. das hat nichts mit dem Gerät zu tun.
    Meine Lösung war dann die >16000 Glasfaserleitung NetCologne bei meinem Bruder. Da war das 9-12 Stunden Abenteuer, wenn es überhaupt mal klappte, in noch nicht mal einer Stunde erledigt, ohne ein Problem. Bin daher bei mir nun auf eine 20000er Kabel-Verbindung (Unitymedia) umgestiegen und auch hier geht es problemlos deutlich unter einer Stunde.
    Falls Du also irgenwo an eine schneller Leitung kommst, Freund, vielleicht auch auf der Arbeit (wenns erlaubt ist), lade dir dort Freshmaps auf den PC (oder Du hast es auf einem eigenen Laptop) und melde dich dort an und fahre den Download da.
    Weiterere Tipps:
    Nicht vom Gerät direkt auf eine externe SD in einem Cartreader kopieren, weil man praktisch gleichzeitig 2 mal durch den USB-Flaschenhals muss (dies gilt meist auch für am PC integrierte Cartreader, die intern auf USB-Ports angeschlossen sind). Deutlich schneller geht es, wenn Du erst vom Gerät auf die Festplatte kopierst und dann von der FP auf die SD.
    Wenn Du die Datei Version.xml und einen leeren Ordner Navigon auf einen mindestens 4 GB großen USB Stick kopierst und diesen an den PC anschließt, wird dieser von Fresh als dein Navi erkannt und die Karten werden auf den Stick geschrieben, das geht auch fixer.
    Sollte allerdings die Meldung kommen: Ein (Geräte)Update ist verfügbar, musst Du erst das Gerät wieder andocken, weil der Kartendownload erst nach dem Update startet.
    Die Karten kannst Du dann auch vorher manuell aus dem Map Ordner des Gerätes löschen (und vorher sowieso wie auch das ganze Gerät 1:1 auf FP kopieren, für den Fall des Falles) dann geht das Ganze auch zügiger.
    Zum Schluss. Navigon verteilt die Karten, wenn das Navi angedockt ist, tw. aufs Navi und tw. auf die SD-Karte.
    Wenn die SD groß genug ist (ich habe 4GB Karten drin) kannst Du auch die Kartenteile vom Navi auf die SD schieben und so zusammenfassen.

    Also ich nutze Navigon seit 2003 mit MN4 noch für PDAs und habe seitdem 4 PNAs den 7110, den 4350 max, den 8410 mit 5 Zoll und zuletzt den 70 er.
    Den 70er kauft ich in der Hoffnung, dass er im Cabrio was weniger spiegelt, als der 8410 mit dem Glasdisplay. Nun dafür ist der Kontrast deutlich schlechter und bei offenem Dach sieht man so gut wie nichts. Jetzt ist der 70er im PKW und der 8410 wird weiter im Cabrio benutzt.
    Seit es die Karten zum Download gibt, ist es eh mühsam, egal welches Gerät (auch bei Garmin). Abhilfe gibt es nur mit schnellen DSL- oder Kabelleitungen jenseits der 6000 Mbits/sec. Sonst sind es (oder ware es auch bei mir, jetzt bin ich auf Kabel) stundenlange Aktionen auch mit Abstürzen.
    Nun zum 70er. Es ist ein gutes Gerät, jedoch musste meins auch wegen Totalabsturz nach 3 Monaten einmal in die Reparatur. Beim Einschalten im PKW gab es einen schwarzen Bildschirm und es ging nichts mehr, auch nicht am PC. Zum Saturn und in 14 Tagen hatte ich es zurück.


    Dann stellt sich allerdings auch noch für Dich lafranconi die Frage: Wie weit arbeiten Deine Eltern schon mit dem PC. Mittlerweile ist der PC für die Ü 50 und Ü 60 kein unbekanntes Wesen mehr. Die sind teilweise schon ganz fit. (PS: ich bin auch schon nicht mehr so weit weg von Gruppe 2). Wenn eins Deiner Elternteile da halbwegs mit umgehen kann, ist es nicht so schwer.
    Ist überhaupt keine PC Erfahrung vorhanden, kannst Du fast schon das Navi knicken, oder Du bist der Familien-Administrator. Ohne PC geht ein Navi, egal welches, fast gar nicht, und sei es für die Sicherungskopien, die erste, meist kostenfreie Kartenaktualisierung innerhalb 30 Tage (oder so ähnlich) oder Zubehör-Downloads.

    na dann noch mal was ausführlicher:


    Autobahnkreuze oder andere Schnittpunkte bitte nie kurz davor oder genau als Zwischenziel eingeben. Navigon zumindest hört bei Erreichen des "Ziels" mit der Navigation auf oder berechnet ab dem Momment neu und das braucht schon mal 10-20 Sekunden, was durchaus etwa 500-800 m Fahrstrecke sind. Du fährst dann führungslos weiter, obwohl Du innerhalb der nächsten Minute eine Anweisung brauchts, sei es das Abbiegen an einem Autobahnkreuz. In einen Kleeblattkreuz kann es gar vorkommen, das Du bis auf ewig im Kreis fährst, weil die Koordinate die erreicht werden will genau in der Wiese eines Blattes liegt. Ich plane schon einige Jahre Touren fürs Cabrio mit Navigon und habe da solche Eigenheiten schon erlebt.
    Besser immer gewollte Zwischenziele einige hundert Meter hinter einem Abzweig und auf der richtigen Fahrbahn setzen, so wird dieser auch zwingend angefahren und das Gerät hat (hoffentlich) Zeit das nächste Ziel zu berechnen und Dich da hin zu lotsen.


    Schau mal in der Suche unter meinem Namen PSR Berichte (in der SuFU gibt es eine Filterfunktion nach Namen). Ich habe da reichlich zu geschrieben.
    Lade Dir aber mal den RouteConverter runter und probier es mal.
    Leider ist die aktuelle Version nicht mehr ganz so selbsterklärend.
    Aber es gibt auch ein eigenes Forum zum RC.


    Du hast links eine Karte (sieht nach eingebundem Google maps aus) und rechts ein Eingabefenster
    Unter Typ wählst Du Route
    Dann zommst Du die Karte auf den Startpunkt
    Meinetwegen Köln Heumarkt
    Nun klickst Du im rechten Menue unten auf den gelben Stern,
    Auf der Kartenmitte erscheint der rote Google Maps Marker
    Den schiebst Du mit gedrückter Maustaste auf Deinen Startpunkt.
    Dann suchst Du Dir dein nächstes Zwischenziel auf der Karte
    ..und hier ist der geniale Vorteil gegenüber dem Navi, die Karte läßt sich easy Zoomen und Schieben wie Du willst.
    und das gleiche Spiel wieder, mein Zielpunkt ist im Kartenfenster etwa mittig. Ich klicke auf den Stern und bekomme den nächsten Google Marker.
    Positionieren usw. usw. bis zum Ziel.
    Habe mal die B51 hinter der Ausfahrt Blankenheim genommen
    Dann A 60 hinter Prüm
    Weiter B51 bei Nattenheim
    Den nächsten Punkt habe ich auf die B 51 hinter der Ausfahrt Blankenheim gesetzt.
    Zielpunkt Raststätte Wasserbillig


    Beim RouteConverter folgt sofort die blaue Routenlinie zum gesetzten Punkt und Du siehst z. B. wenn der Punkt auf der linken Fahrbahn ist. Dann läuft die Route über den Zielpunkt hinaus und kommt zurück. Genial
    Auch wenn Dir der Vorschlag bis zum nächsten Zielpunkt nicht gefällt, einfach den Marker so schieben, bis die Route zum letzten Marker passt und Deinem Wunsch entspricht.
    So kannst Du letztendlich auch im Kreis fahren, nur müssen Ziel und Endpunkt getrennte Punkte sein (so hundert Meter reicht).
    Navigon mag aber nicht mehr als 50 Punkte, als bei langen oder sehr verzweigten Routen etwas mit den Zwischenzielen haushalten. Habe da selber bisher nur selten Konflikte bekommen.


    Wenn die Route fertig ist, diese oben links unter Datei dann Speichern als name.freshroute (aus dem Register Navigon 7 wählen) in einem Ordner Deiner FP abspeichern.
    Die Datei wird dann im Navi unter Navigon sample Routes abgespeichert.


    Dann gehst so weiter: [70 Premium Live] Ablageort der gespeicherten Routen
    Die Datei Test RouteConverter.zip enthält die so erstellte Freshmapsroute, ebenfalls im RouteConverter öffnen und die Positionsliste durchklicken oder mal ins Navi laden und vergleichen. Probiers mal und viel Spaß

    wie schon erwähnt, eine Ausfahrt alleine kann eigentlich kein Ziel sein. Derjenige braucht dahinter noch einen Punkt entweder rechts oder links von der AB, um die weitere Fahrtrichtung zu bestimmen.
    Es ist auch zu beachten, dass bei Erreichen eine Ziels ja die Navigation beendet wird, bzw. bei einem Zwischenziel für einige Sekunden wegen Neuberechnung zum nächsten Zielpunkt unterbrochen wird. Und da stehe ich ggf. an der Ausfahrt und weiß nicht wie es weitergeht.
    Vielleicht kann Gerhard mal seine Absicht, Ausfahrten als Ziel/Zwischenziel anzugeben, näher erläutern.

    es kommt ja zuächst mal drauf an, wozu überhaupt eine Ausfahrt als Zwischenziel oder gar als Ziel benötigt wird.


    Normalerweise reicht es doch einen Ort nahe an der gewüschten Ausfahrt einzugeben (in die weitere Fahrtrichtung natürlich, also rechts oder links von der Ausfahrt) und die Ausfahrt wird dann auch angefahren.
    Anders ist die Sache schon, und so könnte ich die Frage verstehen, wenn die Ausfahrt ein Treffpunkt sein soll, z. B. unmitellbar neben der Ausfahrt an einem P&R Platz.
    Da hilft auf dem Navi nur schieben und zoomen, bis man an der Ausfahrt ist, diese ins Fadenkreuz schiebt und als Ziel eingibt. Aber so, das man auch wirklich von der Bahn runterkommt, also einen Punkt an der Querstraße fixiert, z. B. den P&R Platz, den man erreichen will.


    Die elegantere Möglichkeit punktgenau Ausfahrten anzuwählen (es ist sogar auf die Fahrbahnseite zu achten), ist die Routenplanung am PC, z. B. mit dem RouteConverter und die Route als xx Freshroutes in das Navi zu exportieren. Das Anwählen und Zoomen auf der Strecke geht einfach eleganter.
    Beispiele zum Wie gibt es genug hier.

    @ Top_gun


    Die Tunnelnavigation, so wie sie ist, wird von Vielen hier wieder "weggewünscht". Es wurden sogar Beispiele genannt (Basel) wo es auch sehr nervend und verwirrend ist wegen Überlageung mit andern Straßen.
    Einzig brauchbare für Klaustrophobiker ist die Anzeige der Tunnellänge, das kann man auch alleine einblenden.


    Deine anderen Wünsche sind aber Fehlerbehebung und eigentlich keien neuen Features, so dass Du mit dem grundsätzlich Angebotenen um gescheit von A nach B zu kommen, genauso wie ich, doch weitgehend zufrieden bist.


    Meine Wünsche:
    Display noch 'nen Tick größer 6-7" und Auflösung vorraus. Bei Autobahntempo ne Raststätte auf dem Display sehen, wenn sie schon so in Sichtweite ist ist mau. So bis 10 km vorraus mit POI wäre OK.
    Parallel Soft für PC-Planung von Routen ohne dieses "gehampel" mit Konvertierer. Trotzdem Danke an Christian für den excellenten RouteConverter.
    Etwas fingerfreundliche Tastatur (obwohl, ab 5 " gehts)


    Fehlerbehebung: SatFix Zeiten Schwankungen beseitigen