Navigation beeinflussen?

  • Liebe Forenmitglieder,

    in unserem Ort gibt es ein Navigationsproblem. Fähr von der "handelsüblichen" Autobahnabfahrt zu einer großen Firma, wird man nicht auf dem besten Weg dorthin geführt, sondern eben auf dem direkten. Dabei haben einige große LKWs schon Häuser beschädigt, weil sie sich aus der Situation nicht mehr "befreien" können und auf Gedeih und Verderb natürlich weiter müssen. Ist man einmal auf der "falschen" Route, sind die LKW-Fahrer praktisch handlungsunfähig und müssen einfach weiter.

    Eine weitaus bessere Lösung/Straße ist vorhanden, wird aber im Navi nicht angeboten. Wie kann man helfend eingreifen?

    Hierzu suchen Stadt und Anwohner Lösungen. Eine Möglichkeit wäre eine entsprechende Beschilderung, die aber nicht zwangsweise gelesen wird, weil man ja nach Navi fährt. Die betroffene Firma selbst könnte bei Ihren Anlieferern Tipps geben. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass man an die Kartenhersteller herantritt, um grundsätzlich eine "entspannte" Route auf Navigationsgeräten zu unterstützen.

    Meine Frage nun: geht so etwas überhaupt? Und wenn, an wen kann man sich wenden? Wie kann man so etwas anpacken?

    Vielleicht hat jemand einen Lösungsansatz!

    Vielen Dank für jede Hilfe!

    derrotekorsar

  • Hallo Roter Corsar,


    Das was Du gerne hättest gibt es.

    Ich war jetzt die letzten Monate 2 mal bei Vorträgen von Here, ehemals Navteq, dem Ersteller der Kartenrohdaten.


    Alles aber auch wirklich alles an Merkmalen, die Straßen und Wege aufweisen, wird von Here (und auch dem Wettbewerber TomTom) erfaßt. Breiten, Engstellen, Beschilderung, Begrenzungen, sogar Wege und Zufahrten auf Parkplätze. Es sind im Detail mehrere Hundert sog. Attribute. Auch werden die Daten, es ist kaum zu glauben, täglich aktualisiert. Dazu unterhält Here weltweit Standortbüros und eine Flotte an Fahrzeugen. Private Melder durch eine Mitgliedschaft in der Here Community gibt es ebenso. Nicht vergessen, Here gehört heute als Gemeinschaftsunternehmen den Konzernen MB, BWM und Audi und diese benötigen für die kommenden Stufen des autonomen Fahrens hochaktuelle und genaue Daten.


    Diese Rohdaten werden dann an die Navihersteller verkauft.

    Und hier fängt das nicht beeinflussbare Problem an.

    Die Navihersteller kaufen die Attribute in sog. Paketen für den jeweiligen Kundenbedarf und Preisklasse der Geräte. Und diese in einer ihnen „genehmen“ Frequenz, z. B. vierteljährlich.


    Für PKW Nutzer sind dann maßliche Beschränkungen meist völlig unwichtig, können aber schon mit einem Wohnwagen kritisch werden. Für LKWs über 3,5 to wird es aber entscheidend.


    Daher gibt es durchaus für Fuhrparkunternehmen ausgeklügelte Navigationssoftware, als auch für Festeinbauten in LKWs. Selbst mobile Geräte von Garmin oder TT für LKWs gibt es, kosten aber mindestens das Dreifache der günstigsten PKW Navis. Wobei diese Geräte immer noch keine Spezialisten sind. Map&Guide z. B. ist so ein Spezialist, kostet aber pro LKW und Monat.


    Aber es ist nun mal so, viele LKWs bzw. deren Fahrer fahren mit persönlich gekauften PKW Navis und damit dann voll in die Klemme. Die Spediteure zahlen die Geräte nicht und investieren bei dem Kostendruck erst Recht nicht in Fuhrparksoftware. Dies mag speziell dann noch für die osteuropäischen Unternehmen gelten, will dies aber nicht allgemein so festhalten.


    Also, zusammenfassend, Deine Vorstellung ist verfügbar, kostet aber halt Geld.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

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  • Hallo Eric,


    hast sicher Recht, wobei sich dann aber immer noch die Frage stellt. Fehlen Attribute oder hat auch der rote Kosar auch einfach nur das bzw. ein „falsches“ Navi für PKWs welches die Attribute ja nicht benötigt?

    Er schreibt:....Eine weitaus bessere Lösung/Straße ist vorhanden, wird aber im Navi nicht angeboten.....

    Ohne zu wissen, welches Navi, eine nicht nutzbare Aussage.

    Wenn man weiß, um welche Autobahnausfahrt es geht, welche Zielstraße und welche LKW Klasse, 7,5 To 12 To oder halt darüber, dann könntest Du ja mal prüfen, ob es für LKWs einen anderen Routenvorschlag gäbe.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

  • Peter, Eric,


    Ich versuche zu konkretisieren: die vorhande richtige Straße wird sehr wahrscheinlich (ich kann es mangels LKW-Software nicht nachvollziehen) nicht vom Navi angeboten. Natürlich könnte man durch Zwischenziele die Fahrt über diese Straße erzwingen, aber wenn man das nicht aktiv selbst tut (warum sollte man auch ohne Hinweis?), bleibt es bei der zwar theoretisch und auch (schlecht) praktisch befahrbaren Routen und man fährt in die Stadt ein und ist dann verloren. Offiziell ist die Route ja korrekt, aber eben unklug - wie gesagt, es hat schon stundenlange Staus und auch defekte Hausecken gegeben.

    Wie soll auch solch eine Situation dem Kartenersteller bekannt sein oder werden?

    Wahrscheinlich liegt das Problem zwischen den Zeilen. Ich kenne die normalen Navis, die darauf keine Rücksicht nehmen. Dem meist ausländischen Spediteur ist es egal und die Geräte sind ??? irgendwelche Geräte.

    Im Grunde müsste es durch eine Stadt möglich sein, die Umgehung ihrer Stadt (über die Umgehungsstraße) irgendwo einzuspeisen, damit das Problem gelöst werden kann. Allerdings wo?

    Es handelt sich hier sicherlich nicht um private Befindlichkeiten, die dem LKW-Verkehr entgegenstehen, sondern eine seit Jahrzehnten verfahrene Situation, die sich zwar damals hätte lösen lassen können (durch entsprechende Beschilderung), aber nach Erfindung des Navis unmöglich erscheint - wer ließt als Fremder Schilder, wenn er ein Navi hat?

    Offiziell gibt es zwar die "Peter"-Lösung, jedoch sieht es in der Praxis selten ideal aus.

    (beim Link zu Map Creator erhalte ich eine Fehlermeldung).

  • Hallo roter Korsar,

    die meisten Standardnavis kennen nur schnellste oder kürzeste Strecke als Parameter die man zur Zielberechnung vorwählen kann.


    Wenn man dann bei schnellster Route, wo gewöhnlich schon „offenere“ Strecken als eher Umgehungsstraßen errechnet werden, gegenüber kürzeste Route nicht erheblich Zeit gewinnt, wird die die schnellste Route auch der kürzesten Route entsprechen oder auch dann nicht unbedingt die Umgehungsstraße nutzen. Garmin macht dies auch gerne bei den PKW Navis. Man sieht auf der „Karte“ die Umgehungsstraße, der Berechnungsmodus intern schickt einen durchs, weil auch nicht viel langsamer, „kürzere“ Dorf.

    So was kannst Du bei verfügbaren Internetroutenplaner,wie Google Maps, Via Michelin, gerne ausprobieren.

    Zu Deiner Aussage: ....

    wie gesagt, es hat schon stundenlange Staus und auch defekte Hausecken gegeben.....

    Wie soll auch solch eine Situation dem Kartenersteller bekannt sein oder werden?....

    Wenn nun mal keine Durchfahrtsperren für LKWs ausgeschildert werden, (Du erwähnst so was, ohne es bestimmt zu sagen) da ist die Gemeinde verantwortlich, und diese Sperre als Attribut nicht vorhanden ist und das Navi kein LKW Navi mit dem „Wissen“ solcher Attribute ist, wird es alles nichts nützen.


    Und zu dem Kommentar:....sondern eine seit Jahrzehnten verfahrene Situation, die sich zwar damals hätte lösen lassen können (durch entsprechende Beschilderung), aber nach Erfindung des Navis unmöglich erscheint - wer ließt als Fremder Schilder, wenn er ein Navi hat?...


    So nebenbei, Jahrzehnte? Navis im Consumerbereich mit zunehmender Verbreitung gibt es erst seit ca. 2005. So zum Allgemeingut wurden diese erst so ab 2010. Mit Schilderanzeige auch erst so ab 2012.


    Hätte lösen lassen, läßt vermuten, dass eine Durchfahrtsverbotsbeschilderung nicht vorhanden ist.


    Mit Navis, die die Beschilderung auswerten, wenn vorhanden und halt LKW Spezial Navis sind, kein Problem und somit nicht unmöglich.


    Und bei jedem Navi wird immer eingeblendet: Es gilt die StVo.-Beschilderung, wenn dann vorhanden, hat immer Vorrang.

    Das Verhalten der Fahrer ist dann einfach ignorant.

    Wie schon erwähnt, auch meine Garmins zeigen, errechnen gelegentlich selbst für PKWs sinnlose Routen. Mitdenken ist immer, immer erforderlich.


    Also bitte anfangen bei vorhandener oder nicht vorhandener Beschilderung. Im MapCreator werden die Schilder bei Zugangsberechtigung tw. gezeigt.


    Und nochmal, Du kannst hier ruhig konkret den Ort und die Straße von der AB Ausfahrt und Ziel als auch die Klemmstelle mal nennen. Namen von Firmen sind ja nicht nötig.

    Solange Eric diese Angaben nicht kennt, ist weitere Hilfe und diskutieren um fehlende Angaben nicht möglich.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

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  • Soweit ich das also jetzt verstehe (habe noch einmal mit Arbeitskollegen diskutiert, die so etwas in anderen Städten mitgemacht haben - ist also kein Einzelfall), ist eine Beeinflussung wie auch immer über ein Navi nicht automatisch möglich. Vielmehr sollte eine eindeutige Beschilderung ab der Autobahnabfahrt mit Unterstützung der Polizei sicherlich der richtige Weg sein. Handarbeit ist gefragt.

    Beim Mitdenken während des Fahrens mache ich mir keine Hoffnung, vielmehr geht vieles im "Tagesgeschäft" unter.

    Meine persönliche Meinung: die Situation in Fahrzeugen hat sich ja in den letzten Jahren nicht geändert. Aufpassen und Rücksichtsnahme ist bei zudem sehr dichtem Verkehr heute einer Gleichgültigkeit gewichen. Blinken, what for? Man sieht ja, wo ich hin will! Parken nicht möglich? 2.Reihe! :-)

    Für die Beschilderung muss die Stadtverwaltung ran, gleichermaßen muss die Polizei eingebunden werden. Von alleine geht da nichts!

    Vielen Dank für Euere Hilfe zur KLärung und Meinungsfindung, mal sehen, was sich ergibt.:thumbup::!:

    Viele Grüße

    derrotekorsar

  • Auch wenn nun das Thema mehr oder weniger geschlossen ist, ich glaube Du hast da ein paar falsche Vorstellungen.


    Du schreibst.....gleichermaßen muss die Polizei eingebunden werden. ...


    Hä, angeblich ist das Problem doch schon lange vorhanden.


    Was soll da die Polizei denn noch tun, als wieder und wieder zur Absicherung beizustehen, wenn sich wieder mal einer verklemmt hat oder die Sachbeschädigung ggf. mit Unfallflucht aufzunehmen.


    Wache stehen präventiv ist doch wohl nicht drin.


    Eine eindeutige Wegweisung, ggf mit zusätzlichen optischen Hilfen wie Blinklichter notfalls bauliche Maßnahmen zur Abweisung, wo dies noch ohne Staubildung möglich ist und und und. Das allein in Verbindung mit geltenden Richtlinien umzusetzen obliegt der Gemeinde und dann aufwärts.


    Und zu Mitdenken...

    Hier in Köln gab es wegen Baumaßnahmen mehr fast drei Jahre ein Durchfahrtsverbot des „Kalker Tunnels“ als Auslauf der A4 in die B55 mit Zufahrt zur Zoobrücke bzw. umgekehrt für LKWs über 7,5 to.


    Schilder noch und nöcher, trotzdem, ich fuhr ja fast täglich dort zur Arbeit, immer wieder 40 Tonner, die das ignorierten.


    Mal wurde von einer Brücke bzw. dem Tunnel aus der LKW fotografiert, mal gab es von Köln aus auch Abfangkommandos. Das war wiederum auch nur begrenzt möglich, weil sonst die Staus noch größer wurden.

    Bekannt nun auch das gleiche Thema zur Leverkusener Brücke. Hier wurden dann feste Kontrollstellen mit Wachposten eingerichtet und wer halt in die eingerichtete „Mausefalle“ fährt zahlt 500,—€. Nach nun mehreren Jahren und trotz Navi-integration immer noch einige hundert pro Monat.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

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  • Nun ja, mit dem Wissen aus Deinen Vorträgen hatte ich ihn ja auch darum gebeten. Aber nun, er weiß jetzt wohl dass das Eine, also Füttern der entsprechenden Navis, nicht ohne das Andere, das Melden durch die örtliche Verwaltung bzw. entsprechende Beschilderung geht.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

  • Ich entnehme dem hier Geposteten, dass die Schiene über "Navigation" wohl nicht erfolgsversprechend ist oder zumindest als Einzelmaßnahme nicht ausreichend erscheint.

    Dann bleibt nur die Beschilderung. Das Aufstellen von Schildern selbst bringt für sich auch nichts- wenn man voraussetzt, dass sie dann eben wahrscheinlich irgnoriert werden. Dann erst (nach dem Aufstellen von Schildern und der zu erwartenden Ignoranz der Straßenverkehrsordnung) kommt die Polizei ins Spiel, die dafür sorgt, dass die Beschilderung eben nicht ignoriert wird. Klingt logisch und passt zu dem "Köln-Beispiel". Insofern habt ihr mir da eine Perspektive eröffnet, dennirgendwie hatte ich nur das Navi vor Augen.

    Nochmals Danke!

  • Hallo Roter Korsar,


    Ok, Dein Eingangspost war ja nun noch irgendwie nachvollziehbar und ich und tw. Eric haben Dir erklärt welche Daten es gibt, bei Here und TT, meist hochaktuell übrigens, wie die zum Navi kommen, das liegt bei den Herstellern und dass es bestimmte Klassen von Navis gibt.


    So wie ich nun aus Deinen Kommentar höre, gibt es keine einschränkende Beschilderung für LKWs ab xx Tonnen.

    Die müßte also erst mal her.

    Wenn die dann da ist, kann auch Here reagieren, falls nicht schon durch bauliche Gegebenheiten möglich ist und deswegen vermerkt.
    Das Du dann aber immer noch mit Übersehen, oder gar Ignoranz rechnen musst, liegt nun mal in der Natur der Menschen.


    Um meinen Beispielen ein drauf zu geben.

    Die schon benannte B55 wird in Köln zur Inneren Kanalstraße und dort gibt es ein alte Eisenbahnüberführung mit den Stahlbögen der frühen Jahre. Die hat in Köln den Beinamen „Idiotenbrücke“ weil in der rechten von 3 Fahrspuren die Durchfahrthöhe halt deutlich unter 4 m ist und regelmäßig LKWs hängen bleiben. Im Zuge von neuen Gleisverläufen wird die Brücke diesmal „nachgeben“ und zum Jahreswechsel abgerissen und durch eine moderne Stahlbetonbrücke ersetzt.


    Und zum Schluss, gib doch mal den Ort und die Ausfahrt und die Straße an wo es immer knirscht.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein DriveSmart 61 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und Leihautos und ein Camper 780 bei Bedarf und fürs Cabrio, trotz dem dort verbauten Garmin MapPilot.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Mehrere Routen planen und einspeichern geht da z. B. gar nicht. Bedienung mit den Dreh/Drücksteller ohne Touchdisplay ist schlicht eine Katastrophe.

    4 Mal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Beitrag von BeckerHeinz ()

    Dieser Beitrag wurde von rohoel gelöscht ().