Garmin Drive Smart 61 Routenoptionen

  • HAllo,

    ich bin Andrea, 55 Jahre und habe von dem technischen Kram nicht wirklich Ahnung 8o.


    Da sich mein jetziges Navi( Becker) verabschiedet hat, brauche ich ein Neues und bin nach einigem suchen auf das Garmin Drive Smart 61 LMT-D EU gestoßen. Habe es mir auch schon im Laden angesehen und es würde mir gefallen.

    Was ich allerdings nicht gut finde, dass es keine Routenpotionen gibt( laut Beschreibung). Diese braucht ich doch relativ häufig. Aber vllt geht das bei dem Garmin auch anders.

    Beispiel: Von Mannheim nach Heidelberg schickt mich der Navi über die Autobahn. Da aber Anfang Heidelberg eine Großbaustelle ist muss man einen rießigen Umweg fahren um zu meinem Ziel zu kommen. Ja, ich könnte jetzt die Autobahn ausschließen, dann fahr ich aber bei Mannheim einen großen Umweg. Bei meinem alten Navi hatte ich mir dann eine Ersatzroute ausgeben lassen, die bei Mannheim über die Autobahn fährt und dann runter auf die Bundesstraße und zu meinem Ziel.

    Ist sowas beim Garmin auch machbar?


    Und dann noch eine Frage:

    Wenn eine Straße gesperrt ist, hatte mein Navi das oft nicht drin und wollte mich immer wieder zurück schicken auf die gesperrte Straße.

    Wie ist das bei dem Garmin?


    Über eure Antworten würde ich mich freuen.


    LG Andrea

  • Hallo Andrea,


    also ich hatte schon einige Garmins, aktuell benutze ich auch das 61LMT-D.

    Es stimmt, frühere Garmins rechneten bis zu 3 Routen, aber halt nicht immer. Mehr als oft stand dann im Feld 2 und 3 „keine alternative Route“. Von daher, Nutzen eher gering.

    Und wozu eigentlich, wenn man von A nach bei B den kürzesten Weg fahren will/soll, eine Alternative. Kürzer als die kürzeste geht nicht, so gesehen ein Widerspruch. Die Alternative kann nur länger sein.


    Was die Baustelle angeht auf der Autobahn. Wieso erzwingt die riesige Umwege. Sind Ausfahrten gesperrt, dann wäre das denkbar, ansonsten meinst Du Stauvermeidung, wäre das was anderes und dazu nicht unbedingt Umwege erforderlich.

    also müsstest Du dies was konkretisieren.


    Was nun alternative Route betrifft.

    Es gibt dann beim 61er nur zwei, bzw. noch drei Möglichkeiten. Nehmen wir mal die Dritte zuerst, weil wie schon erwähnt Deine Begründung für die Umwege nicht klar ist.

    Die dritte Möglichkeit ist natürlich eigentlich die Erste, weil das ist für mich die automatische Stauumfahrung durch den Verkehrsfunk. Dazu muss die Route aber erst mal laufen bzw. errechnet sein und dann direkt der Vorschlag für Umleitungen kommen, je nach dem, wie weit es bis zur Autobahn bzw, dem möglichen Stau noch ist. Und kommt keine Meldung rein, hat das Navi eben die schnellste Route berechnet und man kann trotzdem im Stau sein. Man ist auf das System angewiesen und daher hier die Nummer drei.

    Es ist aber auch nicht auszublenden, dass auf alternativen Routen ebenso Staus passieren können und man ist genau so gekniffen.

    Nummer eins wäre bei mir Routenplanung.

    Wenn Du regelmäßig die Strecke fahren mußt und Du selber schon eine grobe Alternative kennst, plane doch die Route mit Dir auf dem Weg bekannten Zwischenziele und zwinge so das Navi die Ziele anzufahren.

    Man kann da auch grob Ortsnamen verwenden und wenn man dann kurz vor dem Ort ist, vielleicht noch vor der Autobahnausfahrt zum Ort geht man ins Menü der Route und wählt „nächste Zwischenziel überspringen“. Nun rechnet das Navi die Route bis zum nächsten Zwischenziel us.w.. So zwing man das Navi eien gewollte Route zu fahren die sogar im Kreis gefahren werden kann. Wichtig, den Namen der Zwischenziele sollte man Nummern voran setzen, wenn das am Navi möglich ist. Es geht auf jeden Fall im Basecamp PC Routentool.

    Die zweite Möglichkeit, die wählst Dein Endziel, läßt rechnen und wenn die route fertig ist und auf Los gedrückt hast gehst Du unten auf dem Schraubenschlüssel im im Menü wählst Du Route ändern. so bekommst Du einen neuen Vorschlag. Habe dies aber selber bisher nur benutzt um Routenpunkte zu überspringen.


    Eine brutale Möglichkeit gibt es noch, die ich mal nicht im Detail erkläre, weil das nicht geht.

    Du rechnest Dein Endziel, die grobe Alternative zu fahren kennst Du und fährst gegen die Anweisungen erst mal so wie Du den Alternativweg kennst. Irgendwann wird das Navi den Rest der Strecke so fahren, wie es richtig ist ohne Dich ständig woanders hinzuschicken.

    Ist zwar nicht der Sinn des Navis, aber das mit den Alternativrouten eigentlich auch nicht. Siehe Anfang.


    Und ggf. plötzlich erstellt Sperungen und Umleitungen oder auch länger bestehende Sperrungen, die dem Navi nicht durch die InfoSyteme mitgeteilt werden, kann das bzw. kein Navi schon am Anfang nicht ändern, wenn man einer Umleitung folgen muss. Zuächst ist fürs Navi das zurückfahren die kürzeste oder schnellste Lösung. Irgendwann hört das Zurückschicken aber auf weil laufend die Strecke neu berechnet wird und man so wieder zur Ursprungsstrecke zurückkommt.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

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  • Ich persönlich würde nie ein Garmin mehr kaufen. Bin von diesen stark überteuerten und null weiterentwickelten Gerät masslos enttäuscht. Wenn die wenigstens vom übernommenen und dann aber geschlossenen Navigon die schon vor 10 Jahren bessere navigation übernommen hätten. Aber wahrscheinlich sind die Straßen in Amerika weit über 100km voneinander entfernt und damit würde man auch ankommen. Aber keine ökonomische Route anzubieten dürfte in Europa gar nicht zugelassen werden.

    MfG

    Klaus

  • Hallo Klaus, was heißt dann bitte für dich ökonomischste Route?


    Die ökonomischste Route ist zunächst mal immer die kürzeste Route.

    Wenn dann auf dieser Route Staus und Stop&Go herrscht, ist die Ökonomie ggf. hin.

    Das zu vermeiden wiederum hängt von den Verkehrsdiensten ab und jetzt kommt es, auch vom Fahrer. Es gibt ja Zeiten, wo Staus weniger wahrscheinlich sind, und dann ist wieder mein erster Satz gültig.

    Ebenso hat natürlich auch das Fahrverhalten einen Einfluss. Wenn man auf der kürzesten Route wie ein Derwisch beschleunigt und nicht ökonomisch fährt, geht da ebenfalls nichts. Das gilt aber erst Recht für eine augenscheinlich,wie Du es wohl meinst, längeren aber ökonomischen Route. Wiederum, dessen Ökonomie ist nur theoretisch in der Annahme, dass es auf der kürzeren schlecht läuft.

    Für mich ist das mit der ökonomischen Route eher ein werbetechnisches Verkaufsargument.

    Übrigens, die Navigons, auch ich hatte auch welche, wären immer noch die besten Navis und dies fast 6 Jahre nach Verkaufende. Garmin ist viel besser als noch 2013/2014, hat einiges von den Navigons übernommen. Aber die Navigons, auch nicht absolut fehlerfrei, waren einfach auf deutsche, europäische Bedingungen viel besser programmiert.


    Und noch zum Schluß, Ökonomie ließe sich auch durch vernünftige Verkehrsplanung ohne Autovermeidungsstrategien, wie Rote statt Grüne Welle, den Abbau der Holperfallen und und ... viel besser realisieren, auch für die, die täglich den gleichen Weg ohne Navi fahren, als es je eine ökonomische Route für Dich auf dem Navi erzielen kann.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

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  • Hallo Peter,


    danke für deine Antwort.

    Habe mich etwas missverständlich ausgedrückt. Habe aber noch ein anderes Beispiel:


    Ich kann von Mannheim aus nach Frankfurt über die A5 oder A67 fahren. Ist fast genau die genau die gleiche Kilometerzahl. Da aber auf der A5 öfters mal Stau ist, fahre ich lieber die A67. Jeder Navi will einem aber über die A5 leiten, weil er die Staus nicht gleich hat.

    Wie mache ich das dann, dass er mich über die A67 leitet?


    Und gleich noch eine Frage:

    In den Beschreibungen/Tests wir erwähnt, dass es bis zu 5 min dauert bis der Garmin GPS hat. Das kann ich mir fast nicht vorstellen, geht ja bei meinem alten Becker in Sekunden.


    LG Andrea

  • Hallo Andrea,

    gutes Beisoiel mit der A5 und der A67 und auch der A6. Ich bin die letzen 10 Jahre auf Dienstreisen oft diese Strecke von Köln Richtung Stuttgart über Heilbronn oder nach Basel gefahren und hatte ab Kreuz Darmstadt oder in Gegenrichtung ab Kreuz Walldorf die Wahl A5 weiterfahren oder parallel die 6 und 67 nehmen.

    Durch den tw. 3-spurigen Ausbau war für mich, trotz der 120 Beschränkung von Mannheim bis Hockenheim, die A67/6 gefühlt die schnellere Strecke.

    Das Navi mit Ziel Im Süden oder zurück nach Köln schlug zu ca. 75% das Weiterfahren oder Abbiegen auf der A5 vor. Egal ob früher meine Navigons, die Garmins oder die Ford Festeinbauten. Nur wenn schon heftig Staus auf der 5 anlagen, wich das Navi „freiwillig“ auf die 6/67 bzw. 67/6 aus. Mein Bauchgefühl mit dem Wissen um die Baustellen bei bis Heidelberg auf der 5 und dem höheren Verkehrsaufkommen, ließ mich immer auf die 6/67 gehen.


    Zu Deiner Frage: Was mache ich dann?

    Dasselbe was ich gemacht habe und vorab schon beschrieb.

    Die Anweisung des Navis ignorieren und Deine Wunschstrecke erst mal fahren bis das Navi sich selber korrigiert ist die einfache Lösung.


    Jetzt aber:

    Garmin hat im Menü die Option „Strecke vermeiden“, habe sie noch nie benutzt.

    Damit lassen sich bestimmte Streckenabschnitte gezielt als Zone oder auch Straße sperren. Diese ausgewählte Sperrung wird gespeichert und somit bei jeder Berechnung ausgeklammert.

    Möglicher Nachteil. Ist dann auf der übrigen gewünschten Strecke ein Stau steht die von Dir ausgesperrte Strecke nicht zur Verfügung und ein anderer ggf. vie größerer Umweg wird berechnet.


    Du hast die Wahl, nur eins gilt immer: Hellsehen kann kein Navi, was in 20 Minuten vielleicht besser wäre. Es folgt stur den programierten Algorithmen. Schon deswegen, wie in meiner ersten Antwort beschrieben, sind die schön anzuschauenden Alternativrouten eher Gimmicks.


    Bin auch schon gelegentlich den Umleitungsempfehlungen wegen Staus gefolgt und kam damit genauso in die anderen Staus. Es wurde schon durch Testfahrten von Autozeitschriften nachgewiesen, was ich meist praktiziert habe. Das Ignorieren aller Staumeldungen bis zu etwa 5 km Länge und Weiterfahren ist bzw. war die schnellere Variante.

    Hier im Forum wurde mal ne Weile öfters über die Anzahl und Enfernung von Staus zur eigenen Strecke diskutiert. Wenn dann darauf beharrt wurde, Staus zu kennen deren Beginn erst in 2 Stunden erreicht wird ist das für mich Unsinn. Also z. B. ich fahre in Köln los und in Frankfurt sind Staus gemeldet. Ehe ich da bin, sind die Staus weg oder Ausweichen ist erst ab Wiesbaden sinnvoll. 50 Km Radius für Staus bzw. deren Kenntnis sind bei unserer Straßendichte mehr als genug um Ausweichen zu können.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

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  • ach so,

    Unsinn, habe noch nie 5 Minuten warten müssen. Das ist wohl eher die gefühlte Meinung.

    Was aber Fakt ist, wird das Navi länger nicht benutzt, oder man reist mit dem Flieger z. B. nach Spanien und nutzt dann das Navi dort in einem Leihwagen, das gilt wohlmöglich auch für andere Geräte, kann das Einfangen der Satelliten und interne berechnen bzw. kalibrieren der aktuellen Position schon mal vielleicht 1-2 Minuten dauern.

    Bei der Berechnung von Routen bis zur Startaufforderung war Garmin nie das schnellste Gerät im Vergleich zu Wettbewerbern. Nur das ist bzw. war alles im Sekundenbereich, denn ein Großteil der Wettbewerber gibt es bei „Mobilen Navis“ nicht mehr. Du hast mit Chance auf Zukunft nur noch die Wahl zwischen Garmin und TomTom.

    Und Beide haben irgendwo ihre Vor- und Nachteile.

    Ich habe, ob der Nachfolge zu den vertrauten Navigons und der guten Optionen zur Routenplanung, und auch der Anwendung von Hand/Outdoorgeräten auf dem Fahrrad mich für Garmin entschieden. Es gibt aber genug User und Teilnehmer hier im Forum, denen geht nichts über TomTom.


    Noch zum Schluss, ich habe 2004 mit der Navigation mittels PDAs, die Vorläufer der Smartphones, Palm, HP und Compaq waren die Marktführer seinerzeit, angefangen und hatte da auch schon die 50 überschritten. Alter ist daher kein Hindernis. Der vertrautere Umgang mit Computern und dessen Umfeld, also auch z. B. Smartphones, Tabletts, wäre allerdings hilfreich und erleichtert das Kennenlernen der Eigenheiten von Navis.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

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  • Danke,

    ich gebe mir ja Mühe;)mit dem ganzen technischen Kram, aber ist halt schon eine Sache für sich.

    Glücklicherweise habe ich ein Tochter und für die ist das alles einfach.

    War heute im MM und habe mir den Garmin und ein TomTom angeschaut. TomTom kommt nicht in Frage, ist mir zu kompliziert und man muss richtig fest drücken, was mir gar nicht gefällt.

    Werde mich, auch Dank deiner Hilfe, für den Garmin entscheiden.


    Und, die vielen Fragen kommen dann8o;)^^^^^^^^^^


    LG Andrea

  • Hallo Peter,


    das mit der "ökonomischen" Route, wie mein Festeinbau im Nissan bzw. "optimale" Route im Navigon ist schnell erklärt:

    Wenn ich von mir z.B. Richtung Weißenfels fahre, zeigt mir das Garmin den Weg übers Hermsdorfer Kreuz, da hier nur kürzeste bzw. schnellste eingestellt werden kann. Meine "richtigen" Geräte zeigen mir die Autobahn einschl Querverbindung über Bundesstrasse.

    Ergiebt bei ca. 20 km mehr eine Einsparung von gerade mal einer Minute, dass ist für mich Frevel.

    Nur ankommen sollte nicht der Zweck eines neuzeitlichen Navis sein!


    LG Klaus

  • na ja, es wurde zwar über die Jahre stiller um das Thema optimale Route.

    In den ersten Jahren denen ich seit 2005 dabei bin wurde hier heftigtst über die besseren Wege diskutiert, die Ortskundige natürlich kannten, aber vom ihrem Navi nicht ausgewählt wurde.

    Zweck des Navis ist aber in erster Linie einen Weg zum Ziel zu zeigen, der halt von den Geräten nach internen Algorithmem, gekauften Rohdatensatz und Verkehr errechnet wird und zwar für die, die nicht ortskundig sind.

    Das im Einzelfall mal Geräte zu unterschiedlichen Routenvorschläge kommen, die so krass ausfallen, wie Du es hier beschreibst, ist sicher nicht schön, merkt aber der Ortsfremde nur eher selten.

    Und weiterhin, das ist kein Grund das Garmin als totalen Versager hinzustellen, welches hier nicht zugelassen werden dürfte.

    Vergleiche von Testzeitschriften zeigen überwiegend bei den noch erhältlichen Geräten identische Routen für gleiche Start/Ziel-Eingaben.

    psr (Peter)



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    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

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  • für mich ist es sehr wichtig, dass ich vernünftig von A nach B komme.

    Ich bin eine gute Autofahrerin ( ja Frau kann auch gut fahren;)), aber ich fühle mich unwohl, wenn ich in fremde Gegenden komme und deswegen ist der Navi für mich die beste Erfindung.


    LG Andrea