Navi schickt Fahrer auf Berggipfel

  • Mercedes-Van, oder?


    Lt. diesem Bericht wars ein Festeinbau:


    Zitat

    when his van's GPS system directed him up some ruggedly mountainous terrain in Bergün, Switzerland


    Mercedes verwendet Navteq, wenn ich mich nicht irre.


    Aber Hirn einschalten hätte in dem Fall auch geholfen :whistling:


    -edit-
    Wenn er das Ganze im Winter nochmal wiederholen möchte, dann würde ich ihm diese Brille empfehlen :D


  • Aber Hirn einschalten hätte in dem Fall auch geholfen :whistling:


    Ja, wenn Hirn einschalten so einfach wäre.


    Es war zu Zeiten TTN6 auf dem PDA - so vor 5 Jahren oder so - als wir zu einem bestimmten Ort in den Vogesen wollten - Freland/Aubure herum - als TTN rechts abbiegen befahl. Nach kurzer Fahrzeit befanden wir in in einem elsässischem Waldweg in dem es kein zurück mehr gab. Dazu muss man wissen, dass Waldwege in den Vogesen zwar mit Jeep o.ä., noch befahrbar sind, mit normalem PKW sollte man das aber tunlichst lassen: Breite ca. 1/2 m breiter als ein PKW, im Weg Steine die gut und gerne auch 30 - 40 cm Durchmesser erreichen können. Es ist eine Slalomfahrt um diese Steine herum, Umkehrmöglichkeit = 0, rückwärts - durch die "Slalomfahrt" um die Wackersteine - so gut wie unmöglich. Also bleibt nur Augen zu und durch. Weiter oben verengte sich der Weg auch noch zu einer Hohlgasse... Blutschwitzend kamen wir trotzdem irgendwo oben wieder auf die Straße - eine 3stellige "D", was so viel heißt, wie ein asphaltierter Feldweg in den Vogesen.


    Wie gesagt, zu Zeiten von TTN6, wo TTN gerne noch über Wald-und Wiesenwege routete...

  • Aber Hirn einschalten hätte in dem Fall auch geholfen :whistling:


    Kann nur einer schreiben, der noch nicht in so eine Situation geraten ist.


    Ähnliches ist mir vorletztes Jahr in Schweden passiert - zum Glück mit einem PKW und zum Glück mit einem nicht verschlossenem Zaun auf der Strecke, hinter dem sich eine Wendemöglichkeit befand. Die vom Navi vorgegebene Route, die schon vom Ort aus auf Schotterpeisten durch einen Wald führte, war die einzige Möglichkeit, von diesem Ort aus die "Sehenswürdigkeit" zu erreichen (Parkplätze vorhanden).


    Der Rückweg sollte zu einem anderen Ort führen, und insofern war es nicht verwunderlich, dass der Weg genau so beschaffen war wie der Hinweg - vom ersten Ort her kommend. Und dann wurde es im Wald plötzlich enger (keine Wendemöglichkeit mehr) und unbefestigt, doch laut Navi sollte in 200 Metwern die nächste Abbiegung kommen. Doch dazu kam es nicht mehr. Nach 150 Metern kam der besagte Zaun.


    Und nun erzähl mir nicht, dass Du bei den kleinsten Zweifeln eine Papierkarte heraus kramst - mit der wärst Du nicht mal zur Sehenswürdigkeit hin gekommen.

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

  • Navis sind nur Hilfsmittel, es gibt aber immer wieder Leute, die ihr Hirn ausschalten und blind aufs Navi vertrauen... :wacko:


    Der dürfte ne saftige "Abschlepprechnung" bekommen 8o

  • Was mir an dem Foto mit dem Huschrauber ein bischen komisch vorkommt ist die Größe des Fluggerätes im Verhältnis zum Transporter. Der erscheint mir für das Volumen (Windwiderstand) des Transporters und Gewicht doch so um knapp 2 to doch was klein. Bin zwar absolut kein Hubschrauberexperte, aber richtige Lasthubschrauber sind doch i.d.R. doch etwas größer.


    Aber vielleicht kann dies ein Hubschrauberexperte mal aufklären, um welchen Typ es sich handelt, und ob dieser für solche Mänöver noch geeignet ist

    psr (Peter)


    2005 start mit Navigon. Ab 2014 Garmin Navis. Seit 2023 nur noch Routenplanung mit PC / iPad mit MyRouteApp und der App MRANext zum Routen per iPhone/CarPlay. Zum A-B Routen auch mal Google oder Apple. Datenverbrauch ist mit Offlinekarten und Wegfall Roamingkosten bei den heutigen Tarifen kein Argument gegen die Navigation mit Smartphone und passender „App“. Auch die Aufschläge außerhalb der EU sind moderat.

    Das Garmin DS 76 ist nun, im Dez. 24, auch Geschichte und verkauft.

  • Vielleicht war ja nur ein Navigon 40 drin? :D
    Oder eines diese dubiosen "Feldwegnavis" von TomTom die hier oft erwähnt wurden? ^^

  • Was mir an dem Foto mit dem Huschrauber ein bischen komisch vorkommt ist die Größe des Fluggerätes im Verhältnis zum Transporter. Der erscheint mir für das Volumen (Windwiderstand) des Transporters und Gewicht doch so um knapp 2 to doch was klein. Bin zwar absolut kein Hubschrauberexperte, aber richtige Lasthubschrauber sind doch i.d.R. doch etwas größer.


    Aber vielleicht kann dies ein Hubschrauberexperte mal aufklären, um welchen Typ es sich handelt, und ob dieser für solche Mänöver noch geeignet ist




    Das scheint ein K-Max Lasthubschrauber zu sein. Tragkraft 2722kg


    http://www.flugzeuginfo.net/acdata_php/acdata_k1200_dt.php

  • Zitat

    Vielleicht war ja nur ein Navigon 40 drin? :D
    Oder eines diese dubiosen "Feldwegnavis" von TomTom die hier oft erwähnt wurden? ^^


    .... oder nur ein PR70 ? :P


  • Yupp.


    Hallo


    *GerüchtStreuON* Kann es sein, dass die Eidgenossen für solcherlei Transporte Experten sind? Vielleicht war's ja nur eine PR-Aktion... *GerüchtStreuOFF* :D


    MfG

  • Kann nur einer schreiben, der noch nicht in so eine Situation geraten ist.


    Immerhin gab es dort lt. Bericht ja durchaus ein paar Hinweisschilder, da hätte Nachdenken schon etwas gebracht. :D

    Kaum bist mal kurz weg sieht alles gleich ganz anders aus ??