Wir bedauern und beklagen den Tod unseres knapp über 9 Jahre alten Katers Idefix, der heute durch Gift gestorben ist.
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Mein Beileid, Charly.

Da ich selber zwei dieser "Genossen" um mich herum habe, kann ich nachvollziehen, wie es jetzt in Dir aussieht.

Wieso Gift? Absicht?
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Charly, mein Beileid.

Es ist schon schlimm, überhaupt so einen kleinen Pelztiger zu verlieren.
Letztes Jahr mußten wir das auch nach 12 Jahren "Familienzugehörigkeit" erleben.
Aber dann noch auf diese Art.........
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Zitat
Original von HSVMichi
Wieso Gift? Absicht?
Danke Michi.
Wir sind so gut wie jeden Tag mal durch den Garten gegangen um zu sehen, wo er denn gerade mal wieder schläft. Und heute nach dem Essen lag er tot am Rand eines Beetes und hatte Schaum vor dem Maul.
Absicht? Möchte ich eigentllich nicht annehmen. Wer weiß es aber, vielleicht haben irgendwelche Nachbarn Ratten-oder Mäusegift ausgelegt.
Er war übrigens im Mai schon 13. Und in der Zeit wird auch ein Tier zu einem Familienangehörigen, zumal wenn es wie Idefix ein fast "sprechendes" Tier war. Wenn man ihn direkt angesprochen hat, hat er immer geantwortet.
Ja, wir sind doch arg traurig.
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Hallo Charly, von Betty und mir unser herzlichstes Beileid. Auch wir haben vor zwei Jahren die Trauer mit unseren zwei roten Vierfüsslern die 13 Jahre bei uns waren durchmachen müssen. Auch bei uns konnte man sagen, daß die beiden Familienangehörige waren und selbst nach zwei Jahren verdrückt man noch die ein oder andere Träne nach den Beiden.
Wir trauern mit Dir!
Viele Grüße
Wilbert und Betty -
Hallo taxus und Familie "Familievierfuß",
danke auch Euch. Vielleicht muss man längere Zeit ein Tier gehabt haben um das zu verstehen. Und gerade Katzen, die ein eigenes Leben führen, sind einem vielleicht besonders ans Herz gewachsen, wenn sie ihre Dosen- und Tütenöffner akzeptieren auch wenn es nicht nur ums Fressen geht.
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Betty und Wilbert,
Ihr habt, wenn ich das noch richtig weiß, Euch recht bald eine (zwei?) neue - und recht nette - Wohnzimmertiger zugelegt. Ist das gut? Als wir damals unseren Kasimir einschläfern lassen mussten, weil er doch sehr krank war, haben wir recht lange gebraucht, bis wir Idefix aufnahmen.
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Hi Charly,
du hast zwar nicht mich gefragt, ich möchte dir aber dennoch unseren Fall schildern.
Nachdem wir letztes Jahr im Frühjahr krankheitsbedingt unseren Kater einschläfern lassen mußten, standen wir genau vor der gleichen frage.
Neue Katze, ja oder nein.
Wir hatten dann erst eine Überlegungszeit beredet, die aber immer wieder verlängert wurde. wir wollten zwar, trauten uns aber nicht.
Uns wurde die (eigentlich von Anfang an schon innerlich getroffenen Entscheidung) im Spätherbst abgenommen.
Ein Anruf meiner Nichte, die sich einen zweiten (einjährigen) Kater als Spielkameraden für ihren Kater geholt hatte.
Leider erwies sich dieses Vorhaben als daneben gegangen.
Absolute Unverträglichkeit.
"Ihr wolltet doch wieder,...könnt ihr nicht,...bitte"
Derart überrumpelte wurde uns die Entscheidung abgenommen.
Sie hat sich aber letzthin als Glücksfall erwiesen und beendete die entstandene Leere im Haus.
Jetzt nach einem dreiviertel Jahr muß ich sagen, dass die Entscheidung richtig war und auch Trost gebracht hat.
Wenngleich ich nicht verhehlen will, das auch jetzt noch die Erinnerung an unseren letzten Kater (wie bei Familievierfuss) immer noch Seelenschmerz hervor ruft. -
Charly,
mein beileid und das meiner familie möchten wir dir gegenüber ausdrücken!
mfg rohoel.
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Also, damals im Dezember starb unser Basco und ein halbes Jahr später unsere Fina. Danach wollten wir erst mal keine neuen Katzen haben. Allerdings kam danach ein Kater aus der Nachbarschaft (der mochte den Hund dort nicht) und wollte quasi bei uns einziehen.
Nun begab es sich, dass die Kinder eines Arbeitskollegen ein wenige Wochen altes Katerchen uaf einem Pferdehof neben seinen toten Geschwistern gefunden hatten und diesen dann zum aufpäppeln mit nach Hause genommen haben. Nur dort waren schon fünf andere Katzen (gleichzeitig kleiner Bauernhof) und der Kollege wollte nicht noch eine Katze. So sind wir dann aus heiterem Himmel zu unserem Linus gekommen und es war auch gut so.Es ist zwar was ganz anderes eine junge Katze zu bekommen, wenn man vorher sich an die "Alten" gewöhnt hat und deren Eigenheiten glatt vermisst.
Jedoch hat anscheinend in der Zwischenzeit irgendwie der Kater mehrere "Uploads" von den "Alten" bekommen...oder es liegt an uns...Doch, es ist sehr gut so!
Edit: Eben das von Taxus gelesen, passt!
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ZitatAlles anzeigen
Original von taxus
Hi Charly,
du hast zwar nicht mich gefragt, ich möchte dir aber dennoch unseren Fall schildern.
Nachdem wir letztes Jahr im Frühjahr krankheitsbedingt unseren Kater einschläfern lassen mußten, standen wir genau vor der gleichen frage.
Neue Katze, ja oder nein.
Wir hatten dann erst eine Überlegungszeit beredet, die aber immer wieder verlängert wurde. wir wollten zwar, trauten uns aber nicht.
Uns wurde die (eigentlich von Anfang an schon innerlich getroffenen Entscheidung) im Spätherbst abgenommen.
Ein Anruf meiner Nichte, die sich einen zweiten (einjährigen) Kater als Spielkameraden für ihren Kater geholt hatte.
Leider erwies sich dieses Vorhaben als daneben gegangen.
Absolute Unverträglichkeit.
"Ihr wolltet doch wieder,...könnt ihr nicht,...bitte"
Derart überrumpelte wurde uns die Entscheidung abgenommen.
Sie hat sich aber letzthin als Glücksfall erwiesen und beendete die entstandene Leere im Haus.
Jetzt nach einem dreiviertel Jahr muß ich sagen, dass die Entscheidung richtig war und auch Trost gebracht hat.
Wenngleich ich nicht verhehlen will, das auch jetzt noch die Erinnerung an unseren letzten Kater (wie bei Familievierfuss) immer noch Seelenschmerz hervor ruft.Wir wurden ja mit Idefix von unserer Tochter auch so gut wie überrumpelt. Allerdings war da auch schon einige Zeit ins land gegangen und Idefix noch nicht ganz von der Mutter entwöhnt.
Es ist schwer vorstellbar durch den Garten zu gehen, Idefix zu rufen und nun nicht mehr aus irgendeiner Ecke einen Laut der sich fast wie "Äh" anhörte zu hören: hier bin ich.
Anderseits, unser Tochter ist Anfang Mai (berufsbedingt durch ihren Mann) in die Schweiz verzogen, unser Sohn zieht jetzt auf 1.7. aus und bezieht eine eigene Wohnung. Es ist damit auch nicht mehr sehr einfach, wenn man mal weg wäre, jemand zu finden der für ein Tier für diese Zeit sorgt.
Andererseits, es ist jetzt, 4 h danach, schon in einer schrecklichen Art einsam.
Seltsam, unser Sohn hatte vor ein paar Tagen gefragt, ob wir uns nicht eine 2. Katze zulegen wollen, bei seinem Arbeitgeber ist eine Katze mit Nachwuchs "in Pflege". Mal sehen, was daraus noch wird.
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ZitatAlles anzeigen
Original von Familievierfuss
Also, damals im Dezember starb unser Basco und ein halbes Jahr später unsere Fina. Danach wollten wir erst mal keine neuen Katzen haben. Allerdings kam danach ein Kater aus der Nachbarschaft (der mochte den Hund dort nicht) und wollte quasi bei uns einziehen.
Nun begab es sich, dass die Kinder eines Arbeitskollegen ein wenige Wochen altes Katerchen uaf einem Pferdehof neben seinen toten Geschwistern gefunden hatten und diesen dann zum aufpäppeln mit nach Hause genommen haben. Nur dort waren schon fünf andere Katzen (gleichzeitig kleiner Bauernhof) und der Kollege wollte nicht noch eine Katze. So sind wir dann aus heiterem Himmel zu unserem Linus gekommen und es war auch gut so.Es ist zwar was ganz anderes eine junge Katze zu bekommen, wenn man vorher sich an die "Alten" gewöhnt hat und deren Eigenheiten glatt vermisst.
Jedoch hat anscheinend in der Zwischenzeit irgendwie der Kater mehrere "Uploads" von den "Alten" bekommen...oder es liegt an uns...Doch, es ist sehr gut so!
Edit: Eben das von Taxus gelesen, passt!
Die in Deinem Avatar sieht ja so richtig schnuckelig aus.
Ja, junge Katzen. Vielleicht gibt es ja da auch so was wie eine Seelenwanderung. Wie eben taxus geschrieben, vielleicht überrascht uns unser Sohn ja mit einer von seinem Arbeitgeber. Mal sehen.
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Hallo karomue,
Mein herzliches Beileid. Ein Tier zu verlieren ist hart. Besonders wenn man Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz eines Nachbarn vermuten kann. Jeder Tierbesitzer kann das Nachfühlen, unsere Tiere sind Familienmitglieder.Ob und wann man sich einen anderen Stubentiger zulegt, dafür gibt es kein gültiges Rezept. Der Besuch in einem Tierheim kann diese Entscheidung aber - sehr - erleichtern.
Ich wünsche viel Kraft.
rolf -
Zitat
Original von rth
Hallo karomue,
Mein herzliches Beileid. Ein Tier zu verlieren ist hart. Besonders wenn man Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz eines Nachbarn vermuten kann. Jeder Tierbesitzer kann das Nachfühlen, unsere Tiere sind Familienmitglieder.Ob und wann man sich einen anderen Stubentiger zulegt, dafür gibt es kein gültiges Rezept. Der Besuch in einem Tierheim kann diese Entscheidung aber - sehr - erleichtern.
Ich wünsche viel Kraft.
rolfWir danken Dir.
Es ist ein wenig über den Schmerz hinweghelfend, dass sich doch viele damit identifizieren können, dass Tiere über die Jahre zu Familienmitgliedern werden.
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Hallo Charly,
auch von mir noch mein Beileid zum Tod eures Hausgenossen.
Um so tragischer, wenn es so abrupt passiert, dass man sich nicht darauf einstellen konnte. Bei den Haustieren, die uns verließen, war das Ende jeweils abzusehen. Auch dann war es immer noch hart genug.Gruß
bonnie