Beiträge von PSR

    Hallo hw2504,


    man kann ja fast die Fassung verlieren.
    Ich habe die Unterschiede doch wohl ausreichend beschrieben!
    Vergleichen wird schwer gehen, weil der Eigner der das Camper nicht hat, braucht es auch nicht und vermisst daher nichts. Wer nun aber ein Camper besitzt, und dies sind wohl nicht allzu viele, weiß ja nicht, was das PkW-Navi hier eh kann, es wird wahrscheinlich funktionieren, weil es das Problem, das der Camper hier vielleicht vorfindet für den anderen nicht gibt, z.B. eine Durchfahrtshöhe von nur 3 m. Für alle PKws kein Problem, beim WoMo kann es schon eins sein.
    Und über POIs haben wir schon geschrieben.
    Die Garmin Navis, ob fürs Auto, WoMo, Motorrad und LKW haben alle, wirklich alle die gleiche Grundsoftware, welche aber über die letzten 6 Jahre seit Navin zu Garmin gehört fortlaufend verbessert wurde und heute fast das immer noch sehr gute Navigon Niveau erreicht hat.
    Ich habe auch daher auf die Garmins umgesattelt.


    Allen Navis zu eigen ist, dass sie entweder von HERE, TOMTOM, oder gar mittlerweile von OpenstreetMap Kartenrohdaten verarbeiteten.
    Diese Kartendaten enthalten auf jedem Meter Dutzende von Attributen, wie Verkehrszeichen, Verläufe, Abmessungen der Straße und Typ, Gebäude im Umfeld und und.. ich kenne da nicht alle, aber es sind in der Summe Abertausende.
    Spezielle Fahrzeug von HERE oder TT fahren dazu überall rum, um Veränderungen zu erfassen.
    Da dies einem Hase / Igel Rennen gleich kommt, werden die Karten auch nie aktuell sein. Das Einfließen von Veränderungen kann schon mal 2 Jahre oder gar länger dauern. In einigen wenig frequentierten Gebieten warten Anwohner einer neuen Siedlung schon mal seit über 5 Jahren auf "ihre" Straße im Navi.
    Mit diesen Attributen werden mit der Navi eigenen Software der Anbieter die Routen errechnet.
    Nun bieten einige Hersteller spezielle Navis an, wie hält Garmin die Camper, Motorrad und LKW Navis.
    Diese Navis verwenden zu den Autoattributen zusätzliche Merkmale der Fahrzeuge, wie halt beim Camper die Abmessungen oder bei LKW noch die Lasten um mit denen die Route passend mit den vorliegenden Attributen der Kartendaten zu planen, damit diese Fahrzeuge sich nicht festfahren. Die Motorradnavis sind auf "schöne" Strecken abgestimmt und dazu noch "Wasserdicht und Rüttelfest", daher so teuer.
    Was da Garmin nun als schön "festlegt" ist, so hier schon mal zu lesen, auch nicht Jedermanns Geschmack.
    Auch muss man akzeptieren, dass die Navis weit unter 1000,--€ keine Profigeräte sind, wie sie z.B. Map&Guide für LKW-Flotten anbietet. Daher geben die Anbieter der Budgetgeräte auch keine Zusagen, was die Geräte wirklich können.
    Die Rohdaten von HERE usw. werde von den Naviherstellern nach dem Verwendungszweck und somit auch nach Anzahl der notwendigen Attribute gekauft und bezahlt. Wenn ich nur Autonavigation verkaufe, brauche ich Attribute, wie Achslasten, Brückenlasten Durchfahrtshöhen usw. nicht und kaufe sie dann auch nicht. So einfach ist das.
    Es bleibt immer die Verpflichtung des Fahrers, dass er seine Onlinesysteme Augen, Ohren, Hände und Füße zusammen mit der Zentraleinheit eingeschaltet läßt.


    Ich hoffe mal Dir ist nun endlich einiges klarer, schriebst ja selber was von der "eierlegenden Wollmilchsau" die es nicht gibt.


    Kauf Dir nun das Camper, aber das Neuere, die 80,-€ mehr wirst Du auch noch verkraften und wenn Du es dann hast, unterhalten wir uns mal über Routenplanung. Dann erst macht es mit den Dingern wirklich Spaß und man hat den großen Nutzen.

    Ich hab' s doch schon beschrieben. Camperspezifische Daten, wie die Abmessungen verarbeitet das 2966 nicht. Auch hat das 2699 nicht die Kopfzeilen-Infos, wie Wildwechsel in 200 m oder Bahnübergang in 300 m die bei dem ganz neuen DriveSmart 60 angezeigt werden. Darauf kann man aber verzichten.


    Siehe Test hier im Forum zum DriveSmart.
    Dazu kommt, die Farben der neuen DriveSmart sind ein bisschen blasser, mir ist die kontraststärkere Anzeige des 2699 lieber und ich habe, wie Du lesen kannst, beide Geräte.


    Ein Vorteil könnte das Camper mit den WoMo Daten haben.
    Die Standard Garmins neigen dazu, bei einer Vorgabe schnellste Route auch mal eher durch die Dörfer zu planen als über die Umgehungsstraßen wenn die Strecke auch noch kürzer ist. Das Abwägen in dem Vergleich Zeit zu Strecke geht den eher über Strecke.
    Sollten die Abmaße des WoMo hinzugefügt sein, kann die Berechnung vielleicht zu enge Ortsdurchfahrten ausklammern.
    So gesehen würde ich dann das Camper eher nehmen.

    Na dann,
    Ich glaube nun mal, daß WoMo-Eigner Reisende sind, die nicht nur ein Navi brauchen um von A nach B zu kommen mit der Vorgabe schnellste oder kürzeste Route, sondern auch mal selber sich Strecken zusammenstellen wollen. So was macht man auf dem PC oder Laptop. Auf dem Navi oder Smartphone oder auch den kleineren Tablets ist so was eine wahnsinnige Fummelei oder mit den Apps gar nicht möglich. Das universellste Navi, welches Routenplanung via PC bzw. den Export der Route vom PC aufs Navi erlaubt ist nun mal Garmin und mit Einschränkungen TomTom. Frag' mich aber jetzt nicht nach den TTs. Kurz, ich kenne und mir gefallen sie nicht.
    Du machst mit dem 2699 nichts verkehrt und hör' dann auf Dir wegen 30 oder 40€ Unterschied zu Gerät XY oder Variante Z als App mit Tablett den Kopf zu zerbrechen. Ich habe vor etwas mehr als 10 Jahren mit allem möglichst billigen zur Navigation auf dem Rad und im Auto angefangen und am Ende landet man doch bei dem Besseren.
    Also noch mal in kurz: Wird Routenplanung mal ein Thema, wovon ich ausgehe, dann das Garmin, sonst reicht auch ein Smartphone.
    Willst Du mehr erfahren, besonders zur Routenplanung, schau mal unter meinem Avatar. Ich habe schon viel dazu geschrieben. Schon zur Zeit meiner Navigons, aber auch schon zu den Garmins, die jetzt meine Navigons ersetzt haben.

    Die 7 Zöller Pads sind keinen Telefone, Smartphones, weil die kaum jemand in die Hosentaschen bekommt.
    Daher unsinnig, nur zum Navigieren soviel Geld auszugeben.


    Weiterhin, bis auf Navigon auf iPhone, iPads, und dies auch nur über einen sehr speziellen Weg via email an sich selbst, kann keine App, soweit bisher bekannt, einen Routenexport einer am PC geplanten Route annehmen.


    Warum suchst due verzweifelt nach einer Lösung, die am Ende nicht die 200 Euro deutlich unterbietet und das Gleiche bietet, wie so ein 2699. Gibt es am Ende doch nicht für dieses Geld.
    Ich schrieb schon, verschenken tut keiner was. Am Ende bist Du vielleicht frustrieret, weil das Eine oder Andere doch nicht so funktioniert, wie z. B. Routenplanung.

    Soweit ich informiert bin, kann man bei Garmin eigene POIs installieren oder auch, und dies auf jeden Fall, die POI Sammlung hier von Pocketnavigation installieren. Es gibt Campingplatz POIs nach Kategorien, mußt du mal nachschauen unter POIBase.de. Wie ich gerade sehe, sind die auch für angemeldete Nutzer unter Karte auf dem PC oder Tablet zu sehen.
    Auf dem Laptop, ich nehme mal an, so etwas hat man im WoMo mit, kannst Du die Campingplätze auch aus der Garmin Karte, die du parallel fest runterladen kannst, finden, sogar über Filter, und so zum Navi als Wegpunkte kopieren.
    Das erfordert alles ein bisschen Übung mit Basecamp genauso wie mit den POIs von POIBase, aber es geht.


    Was Halterungen angeht, der Haltershop.de bietet die hervorragenden Halter von Brodit an. Hier einen Basissockel mit der "Garminkugel" auf den der Garmin Gerätesockel aufgeclipt wird. Dazu diverses Befestigunsmaterial für die Armaturenbretter der Fahrzeuge, auf die der Basissockel befestigt wird. Schau dich da mal um.

    Aponia ist eine Czechische Softwareschmiede, was sicher nichts über die Qualität aussagen will, aber schon die Homepage nur in Englisch und Czechisch würde ich nicht akzeptieren, schon wegen der Gewährleistung.
    Was die Software kann, wissen nur die, die sie nutzen. Ich habe sie nicht.
    Ein Nachteil der Apps auf den Smartphones ist die Anzeigegröße. Die meisten Smartphones gehen nicht über die 5" damit sie noch hosentaschentauglich sind. Dort ist die Navidarstellung der Apps, so ich auf meinem iPhone mit einigen zunächst kostenlosen Apps erprobt habe, für mich zu dicht und zu voll gepackt und aus der Distanz, erst recht im einem WoMo wo die Scheibe weiter weg ist, kaum zu erkennen. Erst recht nicht die Texte. Ich habe sogar die teuerste App Navigon auf dem iPhone, nutze sie aber nur mal als Beifahrer oder Notnavi in fremden Autos.


    Der Grund warum ich bei meinem Cabrio immer noch ein PNA Gerät nutze, statt einer App.


    Wer so billig wie möglich bekommen will, oder gar am Ende umsonst, zahlt irgendwie oder irgendwo dazu, das sollte man immer bedenken.


    Warum brauchst Du für ein normales WoMo eine LKW Software, da wo es für LKWs über 7 Tonnen und Züge schon nicht mehr geht, kommt man mit nem WoMo immer noch durch.
    Es würde m. Erachtens auch eine Standardnavigationssoftware reichen und da z. B. das Garmin 2699, kostet unter 200,-- und somit gut 50,--€ weniger als das Camper. Ist aber in allem anderen gleich.

    Hallo Cpt. Hardy


    Also, ich habe es schon mehrfach erwähnt, ich bin seit gut 1 1/2 Jahren nun auf Garmin umgestiegen und muss wieder bestätigen, es ist immer noch nicht so bestechend gut, wie es die Navigons waren oder auch immer noch sind, aber mit den Geräten ab Bj. 15 kann man doch ganz gut leben.


    Ich halte z Zt. das immer noch erhältliche 6 Zoll 2699 D mit DAB+ und UKW Empfang und dem den Livediensten vergleichenbaren Traffic Dienst für ein gutes Angebot. Toll ist das das übersichtliche und scharfe Glasdisplay.
    Man bekommt den Traffic Dienst und lebenslange Karten inclusive und das Gerät ist im großen Fluss unter 200,--€ zu haben.
    Das dazu passende neuere (und teurere) DriveSmart 60 bringt keinen nennenswerten Mehrwert, nur permanente Einblendung in der Kopfzeile von Warnungen, wie Wildwechsel, Bahnübergänge oder scharfe Kurven. Das muß man nicht unbedingt haben.


    Ich kann aber auch noch ein 92er verkaufen, schick mal ne PN.

    Ich halte trotzdem noch mal fest:
    Das Garmin DAB+ System arbeitet mit den Infos, die auch die Livedienste erhalten und wurde schon auf vergleichbarem Niveau, Qualität getestet.


    Für das Tablet brauche ich für die Livedienste ein Modell mit SIM-Kartenslot und entweder einen Vertrag mit Zusatzkarten oder einen weiteren Vertrag mit ausreichend Datenvolumen.
    Oder, wie schon erwähnt, thethern vom Handy, das dann auch Stromanschluss braucht.
    Je nach App kosten die Livedienste zusätzlich und hier und da noch Abogebühren.
    Wie das mit dem Roaming ausgeht, ist noch nicht endgültig entschieden.
    Die Telekom begrenzt derzeit mit aktuellen Verträgen das "kostenfreie" Roaming auf 1000 Minuten/Monat, was dann bei ständig auf Livedienste stehender Verbindung ziemlich schnell bei einem Auslandsurlaub erreicht ist. Beispiel: Von Köln oder nördlicher über Luxemburg, Frankreich nach Spanien und man ist schon ab Lux bis zur Spanischen Grenze mit einem WoMo etwa 9-11 Stunden oder mehr als 500 Minuten nur für eine Live-Verbindung in einer bzw. mehrerer Roamingzonen online. Zu finden in der PDF Preise, Leistung Mobilnetze und Surfen.
    Das alles ist bei dem Garmin DAB+ System inklusive bzw. entfällt.
    Nicht vergessen, als WoMo-Fahrer sollte man die Möglichkeit bei Garmin Fahrrouten mit Basecamp zu planen. Und das auch unterwegs, weil man die gesamte EU-Karte auf den Laptop kopieren und so auch offline planen kann, wenn man vielleicht kein Netzwerk erreicht, auch nicht ausreichend schnell übers Handy.


    An hw2504
    Einen von mir benannten Unterschied in der Betriebssoftware siehst Du schon an den Abbildungen bei Deinen Links. Das jüngere 6 Zoll bietet Anzeigen in der Kopfzeile zu kommenden "Ereignissen" wie die Gefällstrecke die das ältere Gerät nicht hat. Ob man' s braucht ist eine andere Frage. Jedenfalls ist die Software fehlerärmer.

    Zuallerletzt wird dann eine App benötigt, welche zuhause Karten zum Download anbietet und nicht permanent Karten aus dem WEB zieht.
    Damit zum zweiten Nachteil.
    Tablets ohne SIM haben, egal welche App, keinen "Verkehrfunk" bzw. TMC -Empfänger, der geht ja schliesslich über UKW, schon gar nicht den DAB+Empfang, der den System über SIM, wie Navigons Traffic Live heute wohl ähnlich nahe kommt.
    Entweder braucht man ein Tablet mit SIM Karte, die dann auf Mobilfunkvertrag und ein entsprechendes Volumen geht, oder man thethert sein Handy als WLAN-Sender auf das Tablett, was dann am Handy gewaltig auf den Akku geht. Wohnmobile fahren aber meist, wenn sie dann einmal fahren, über mehrere Stunden.
    Keine gute Lösung.

    Hallo HW2504


    Die beiden Geräte unterscheiden sich erstmal und hauptsächlich durch die Displaygrösse 6 und 7 Zoll. Wenn Du auf die Information, seit wann Amazon das 7 Zoll Gerät anbietet, schaust, siehst Du, dass es seit 2013 verkauft wird, das 6 Zöller aber seit 2015.
    Das 2013er 7Zoll hat eine veraltete Betriebssoftware, die so einige Ungereimtheiten hat, welche in der 2015 Version aufgehoben wurden.
    Leider bietet Garmin keine Softwareupgrades an, allenfalls Updates die aber grundsätzliche Verbesserungen nicht einschließen.
    Man will ja auch die neuen Geräte verkaufen.
    Auch ist das Glasdisplay des 6Zöller schärfer, was den größeren 7 Zoll-"Vorteil" egalisiert.
    Weiterhin, das 7 Zoll hat neben der Bildschirmgrösse noch eine sehr breiten Rahmen. Es ist eigentlich für den normalen Bedarf schon viel zu groß.


    Daher kann ich nur das 6 Zoll Gerät empfehlen.

    Hallo Nexus One,


    wieder der Reihe nach

    Zitat

    D.h. wenn ich irgendwann ein Auto-Navi benötige und die Features des 92ers reichen, kann man sich auch nach einem gebrauchten Navigon umsehen und auch ein Smartphone + Navigon - Software kann man als gute Alternative zu Garmin sehen

    Natürlich kann man nach einem gebrauchten Navigon schauen, aber Kartenupdates kosten bei Navigon immer noch Geld, bei Garmin sind sie ans Gerät gebunden für LM Geräte kostenlos.
    Die Navigon App ist gleichwertig zu den PNAs, Karteneupdates sogar billiger, aber bei einem 6er iPhone das Kleinere ist das Bild doch immer noch recht voll.



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    Stimmt es, dass man mit dem Garmin nicht einstellen kann, dass man erst bei einer Geschwindigkeitsübertretung von 5 km/h gewarnt werden will, dieses immer ab 1 km/h einen Ton abgibt?

    Ja das stimmt, aber es dingelt nur noch einmal pro Überschreitung, nicht mehr andauernd.
    Das ist sogar auf der Autobahn sehr sinnvoll wenn z. B. veraltete Daten vorliegen und die Begrenzung nicht mehr gilt. Kommt n. meiner Praxis mit vielen Dienstfahrten auf deutschen Autobahnen relativ oft vor. Da ist die auch bei 5 Kilometer oder 10 km eingestellte Warnung mit dem alle paar Sekunden tönenden "Achtung" nervender, als das einmal Ding und so schnell weiterfahren wie man will, besser. Es dingelt erst wieder, wenn man mal bremsen mußte und unter den Grenzwert kommt und diesen erneut überschreitet.



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    Beim Biker - Navi würdest du wohl zum neuen 595er tendieren und auch den Aufpreis ggü. dem 345er in Kauf nehmen? Wie erklärst du dir die miesen Bewertungen auf Amazon? Pixeldichte, Displaygröße und wechselbarer Akku sind schon starke Argumente dafür

    Kein Kommentar zu BikerModellen meinerseits. Die kenne ich nicht.
    Die Zeitschrift Motorrad und Reisen hatte die neuesten Garmin in einem der letzten Hefte getestet und gerade das teurere Gerät kam nicht sonderlich gut weg. Im aktuellen Oktoberheft wurde das Gerät jedoch mit dem vom Garmin Server angebotenen Softwareupdate erneut getestet und ein Großteil der Probleme sind wohl abgestellt.
    Es gilt jedoch weiterhin, je größer das Display umso besser.



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    Macht als Bergwanderer auf markierten Steigen ein Montana überhaupt Sinn oder überhaupt nicht und ist es zz das beste?

    Alle Outdoorgeräte haben fast die gleiche Software und natürlich relative kleine Bildschirme.
    Der Unterschied liegt in der Bedienbarkeit über Touchscreen oder Tasten für die 62er Geräte.
    Zum Wandern ist das Montana eigentlich zu groß, die Oregons sind da der bessere Kompromiss.
    Für das Montana spricht nur die mögliche Verwendung auch auf dem Motorrad mit geeigneten Karten.


    Ob ein Navi im Gelände Sinn macht, erst recht auf markierten Wegen, ist genauso in Frage zu stellen, wie die Verwendung von Navis im Auto, wo viele die Dinger (ich übrigens auch) nicht für das Routing verwenden, sondern zur Strecken und Fahrzeitverfolgung. Der Weg ist eigentlich bekannt.
    Mal kann man die Dinger zur Führung verwenden, mal nur zum Tracken der Strecken oder halt auch weil es Spaß macht (z. B. bei mir auf dem Mountainbike oder Rennrad auf eigentlich bekannten oft gleichen Wegen)
    Das muss jeder für sich selbst ausmachen.


    ...und zum Schluß


    Zitat

    - Wenn man als Fitness - Navi doch ein eigenes Gerät will, würdest du eine erweiterbare vivoactive diesen gewöhnlichen Fitnessuhren vorziehen?

    Ich nutze hier mein iPhone zusätzlich zum Navi auf dem Rad in der Satteltasche verstaut und tracke meine Leistung mit Runtastic und Pulsbrustgurt inclusive. An das iPhone wird dann nur ein Powerakku angedockt und man hat für Stunden genug Saft für das GPS Tracken und die Bluetoothverbindung zum Pulsgurt.
    Fitnesstracker am Handgelenk halt ich für Spielerei, aber auch hier gilt wie zuvor.
    Das muss jeder.....