Beiträge von PSR

    Hallo Paule, für aktive registrierte Becker Navis gab/gibt es jetzt Februar/März noch mal ein Kartenupdate. Dann ist es damit vorbei, weil es Becker nicht mehr gibt. Die Firma ist insolvent.

    Der Content Anbieter aus Tschechien bietet danach nur nichts kostenpflichtige Updates an.

    Such mal hier im Forum, dazu gab es einige Artikel.

    @ manni und Harold,


    Harold Deine Arbeit und Mühe ist aller Ehre Wert. Auch so mancher Tipp ist wertvoll, wenn auch viele heute zu Uraltgeräten überholt. Ich habe Deine Styles auch mal vor einigen Jahren auf einem Gerät installiert. Nun ja, brachten mir außer der Mühe auch nicht so viel mehr. Bitte, das ist persönliche Einschätzung, das mögen Andere anders sehen und Deine Styles auch Ihnen gefallen.

    Die Garmins bieten selber einige Kartenstyles an. Da sollte doch für jeden Geschmack auch was zu finden sein.

    Ich für meinen Teil habe meine Garmins und auch das MapPilot in meinem Hobbby Auto auf das frühere Navigon Design eingestellt mit dem orangen Routenverlauf.

    Mir reicht dies und Ich finde es besser als das Lila.

    Einzig die Nachtdarstellung der Garmins ist absolut grottig. Kann aber das fast schwarz in schwarz Bild schon verstehen, weil man Blendung und vor allem mögliche Klagen deswegen erst Recht in den klagefreudigen USA ausschließen will.

    Lieber rohoel,


    Ich habe nicht behauptet, das Du es nicht verstanden hast, aber Deine Aussage, man muss sehr genau lesen, heißt auch durchaus üblich interpretiert, dass der Text, so wie geschrieben schwerer Stoff ist, der imho gerade für Neulinge und den vielen Laien hier, dazu zähle ich mich, wenn es so in die Tiefe geht, dazu, nicht leicht zu verstehen ist.

    Leech der sich hier als Neuling ausgibt, sollte einfach mal darüber nachdenken.

    Sorry schon die Abschnitte Caution und Sygic Versions mit straßengenauen Adressen von Sygic in Prag, Brno oder Bratislava und später dem Aneinander reihen diverser Begriffe abgetrennt durch „/„in seinem Post 16, wem hilft das?

    Wie ich schon schrieb, meine Posts sind auch schon mal ausführlicher, hoffe aber, doch für den, der hier mal die Eingangsfrage oder den Post zuvor aufwarf, verständlicher.

    Ich schreib ja schon mal viel, versuche aber, so hoffe ich, immer noch verständlich zu bleiben.

    Was Du lieber Leech hier los läßt ist, wie auch rohoel schreibt, schwer zu lesen und imho für nahezu alle Teilnehmer die hier im Forum mitchatten eher ohne Wert.

    Bedenke, alle Teilnehmer, so war es auch bei mir, finden das Forum doch immer erst dann, wenn sie für die Navigation die sich beschafft haben irgend welche Hilfestellung benötigen.

    Wie ich schon gestern schrieb, hat sich gerade das in den letzten Jahren ziemlich erledigt.

    Und wenn, dann halt schon für vorhandene installierte Apps oder gekaufte PNAs.

    Also Deine Tipps erreichen eigentlich keinen mehr.


    Und meine Meinung, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es eine Sygic Soft gibt, die man bezahlen muss, sei es für die werbefreie Freischaltung oder für zusätzliche Karten als InApp Kauf und anderseits die gleiche Software im gleichen Store kostenlos.

    Irgendetwas kann da eigentlich nicht stimmen oder die kostenlose Soft hat eine sachliche oder zeitbeschränkte Einschränkung.


    Weiterhin, es gibt reichlich Android Anwender, ohne Frage, aber ebenso immer noch eine nicht geringe Anzahl von Apple Freaks. Finden die Deine Tipps auch nützlich und verwendbar?

    Abgesehen davon, bei so kleinen Beträgen immer noch das Geiz ist geil rauszuhängen um 5 Euro zu sparen wird langsam schon peinlich.

    Hallo Michi,


    Ich habe die Navigon App für IOS schon mal auch übers Autoradio BT (hier Ford Radios) laufen lassen. Parallel wird dann auch die Musik, bei mir halt im iPhone gespeicherte Dateien, kein Spotify oder so was, über BT im Autoradio ausgegeben. Ist ja dann auch die einzige Möglichkeit der Wiedergabe, weil man bzw. das Radio hier defacto im Freisprechmodus fährt und andere Quellen, wie Radio, CD, USB in den Mute-Modus geschaltet werden.


    Ich finde, eine geniale Lösung, wenn man mit der App navigiert. Die anderen Apps wie Google Maps oder Sygic können dies übrigens nicht.


    Also es funktioniert, auch wenn ich die App nicht als ständige Navi-Option nutze.

    In aller Regel nutze ich mittlerweile den Festeinbau oder mein Garmin.

    Jetzt mal sehr direkt.


    Fast alles was Du suchst, bietet doch das ungefähr 70 x 20 Zoll große Klarglasdisplay mit 3D View in absoluter Echtzeit vor Deiner Nase.

    So hat zumindest für mich das Autofahren von 1970 bis heute und mit mehr als 1,5 Mio Kilometer auch funktioniert. Dabei war ich nicht nur ums Dorf gefahren, wo ich mich auskannte. Insgesamt war ich auch 12 Jahre, 10 davon seit 2008 dienstlich auf deutschen und anderen Autobahnen und Landstraßen unterwegs. Meist so um 800 bis 1400 Km / die Woche.

    Ich akzeptiere und nutze die Navis natürlich auch und sie sind zum Fahren zu nicht bekannten Zielen, wie ich das nun bei den Dienstreisen regelmäßig hatte, je näher man dem Ziel kommt, auch eine grandiose Hilfe.

    Jetzt kommt es aber. Sie sind immer noch nur eine Hilfe.

    Es kam dabei zugegeben, schon mal vor, dass ich auch durch Fehlinterpretation falsch abbog, oder auch einen Kreisverkehr 2x umrundet habe, bis ich die richtige Ausfahrt hatte.

    Das war aber so selten, das ich dies unter, na ja, ohne Navi wäre es auch schief gegangen, abgehakt habe.

    Augen auf und Gehirn an sind immer noch die wichtigsten Werkzeuge. Bin in den 47 Jahren 2 x geblitzt worden von mobilen Kontrollen, 1988 und 2009. bei Letzterem kam es zur Einstellung. Nach dem Vorfall 2009 bin ich etwa 3 Monate mit ‚nem Blitzerwarner gefahren. Das ständige Warnen von natürlich in aller Regel nicht vorhandenen Blitzern oder Blitzern in Reichweite, aber nicht meiner Straße, ging mir so auf den Keks, das ich das Ding wieder rauswarf.

    Das probateste Mittel ist einfach das Einhalten der erlaubten Geschwindigkeit mit max 10+ auf der BAB und höchsten 7+ in der Stadt. Wenn man so viel fährt, kriegt man dies ins Gefühl und auch einen7. Sinn für die Straßen, wo man gerne blitzt. Mindestens 1 x im Monat habe ich so mobile Blitzer erkannt und die festen Säulen eh.

    Um Traffic und der Wirksamkeit der Traffcinfos habe ich mich schon öfters geäußert.

    Bei mir war es immer so, entweder ging an dem Tag überall nichts oder es lief einfach mit nur wenigen Störungen. Das mit Überall nichts, wo ich immer Strecken über 400 km hatte und gerade einen 50er Schnitt erreichte, gab es an Brückentagen- WEs oder vor/während Feiertagen, wenn ganz D-Land auf Tour ist. Ansonsten war Köln immer der Start oder Zielpunkt und man durchfuhr am Reisetag mindestens 3 Ballungsräume in D-Land. Runter von der Bahn gab es nur selten.

    Zu den anderen Dingen. wie Simulation habe ich mich ja schon geäußert.

    Meine Erfahrung mit den Navis beschränkt sich auf eigene Navigons von 2005 bis 2014, Garmin permanent seit 2014, Ford-Festeinbauten ab etwa 2003, damals sogar noch mit nur Pfeil-Hinweisen und halt auch mal ne App, sowie ab und an wenn vorhanden Leihwagen-Festeinbauten ab Flughäfen in Italien, Polen und Spanien.

    Da habe ich aber, da dies oft TTs oder andere Systeme waren, schnell mein mitgenommenes Navigon oder Garmin aus dem Koffer geholt.


    Viel Spaß mit Deinem Hobby.

    Mir ist Routenplanung und die Möglichkeiten, die sich mit den Navis bieten, hier halt führend Garmin mit Auto-Navis, den OutdoorGeräten fürs Fahrrad und Basecamp am PC, wichtiger, als die von Dir festgestellten eher doch fürs Ankommen marginalen Unterschiede.

    Nun, ich oute mich mal als halbwegs Ford-Kenner, war schließlich sehr lange dabei, bin aber im nächsten Monat Ruheständler.


    Alles was jetzt kommt, ist aus der Erinnerung mit von mir selber genutzten Systemen in meinen gefahrenen Fahrzeugen.


    Ford hat Navigation auch bzw. erst so ab/um 2000 angeboten.

    Ich kenne nur die verbauten Varianten im eingebauten Zustand.

    Anfangs gab es bei den sogenannten Audio 2000 Radios Modelle mit Pfeilnavigation und soweit ich mich erinnern kann, ohne Gewähr, eine KartenCD für D-Land.

    Die Technik im Detail und was da alles zugehörte, ist mir nicht bekannt, genausowenig ob die Technik von Bosch kam. Ich fuhr, wie beschrieben, nur damit.

    Bosch war zuvor schon ab Anfang der Achtziger nicht mehr der alleinige Standardzulieferer für Radios.

    Eine Zeit lang wurden (damals sogar erstklassige) Grundig Radios verbaut.

    Später mit der Audio 2000 Serie im Scorpio kamen die Radios aus den zum Konzern gehörenden Visteon Betrieben.

    Als Ford den Galaxy mit VW im Joint Venture verkaufte, um 2005, war in diesem Model und nur da ein Bosch-System verbaut. Hier gab es 2 Karten CDs für D-Nord und D-Süd.

    Ab ungefähr 2008 mit dem neuen Galaxy gab es ein Bosch System für alle Modelle.

    Dann folgten wieder andere Systeme und die Navigation war nicht mehr von Bosch.

    Alles was danach kam, ist für Dich nun nicht mehr relevant.


    Jetzt aber mal ne Frage:

    Authentizität hin oder her, da selbst eine funktionierende Navigation aus der Zeit praktisch keinen Nutzwert mehr darstellt, weil das Kartenmaterial total veraltet ist und ein Fahren danach sogar gefährlich werden kann, warum so ein Einbau?

    Neues Kartenmaterial gibt es für alles Geld und gute Worte nicht.


    Ein authentisches „Nur Radio“ von Becker aus der Zeit bringt da viel weniger Probleme, passt, da Navigation auch noch nicht so verbreitet war, historisch hervorragend und sollte doch somit genügen.

    Und bist Du dir sicher, dass Dein Navi-Equipment mit Mercedes Logo von Bosch ist?

    Haus- und Hoflieferant für DB bei Autoradios war über Jahrzehnte ausschließlich Becker.

    Den Hersteller gibt es aber auch nicht mehr

    Und an alte Becker Radios zu kommen wird auch schon schwer. Mittlerweile gibt es daher einige Anbieter in den Oldtimerzeitschriften die bauen neue Radios mit alter Frontoptik z. B. mit der horizontal gestreiften Mercedes Becker Optik.

    Hallo Leech, für die Einstufung „Anfänger“ und erst 40 Beiträge, steigst du hier schon gewaltig ein, einerseits Hut ab dafür.

    Andererseits, ich schrieb ja schon, Pocketnavigation gibt es schon im 2. Jahrzent und seit 13 Jahren ungefähr bin ich dabei. Der Inhalt bzw. die Themen, welche hier (noch) aufkommen, haben sich auch erheblich gewandelt.

    Das was Du da machst ist toll, nur zur Entscheidungsfindung sehr speziell und wohl für die meisten nicht mehr hilfreich.

    Bedenke, im PNA-Sektor sind praktisch nur noch die beiden Big-Player Garmin und TT relevant, bei sinkenden Zahlen für diese, von mir bevorzugten Geräte.


    Bei den Apps werden sich die meisten Smartphonebesitzer nicht 4-5 Navigations-Apps reinziehen bzw installieren und vergleichen. Ich habe die Navigon-App halt aus Tradition und Sygic mal zur Erprobung, weil diese in Ford Sync3 gespiegelt werden kann.

    Hier müsste ich aber feststellen, dass die optisch ansprechendere Standardversion nochmals neu als eine Car-Navigation Version installiert werden mußte, gegen Geld natürlich. Die App ist im Ganzen rudimentärer, möglicherweise um den unterschiedlichen Auflösungen der Car-Displays zu genügen. Sie läuft nicht nur bei Ford-Car-Systemen

    Die erste tatsächlich Erprobung, gespiegelt auf Sync3 war daher optisch, als auch mit den

    Fahrhinweisen eher noch schlechter als der Ford Festeinbau. Wieder deinstalliert, schade um s Geld.

    Beachtet man noch den Trend zum „das gibt es ja umsonst“, werden die meisten Smartphones bzw. deren Eigner wohl mit der Google Maps Version navigieren.


    Somit sind Deine Ausführungen für Experten vielleicht verständlich, für die Masse, die sich heute mit den 2 PNA Anbietern abgeben oder mit Google Maps halt eine umsonst Navigation auf Smartphones besitzen, eher egal.

    Es ist weiterhin bei GMaps zu bedenken, dass man Karten-Regionen auch fest ins Smartphone laden kann und mittlerweile die Netzbetreiber immer größere Datenvolumen, aktuell sogar schon unbegrenzt anbieten. Damit wird das Geschäft für Sygic, Navigon und andere die Karten fest installieren noch schwieriger.

    Nun, klingt für mich, der zumindest auch schon über 10 Jahren mit verschiedenen Navisystemen zu tun hatte, ständig Festeinbauten einer bestimmten Fahrzeugmarke, die ich als Dienstwagen hatte, Navigon erst auf Pocket-PCs, dann PNAs, seit 2014 Garmin PNAs und auch zur Probe einige Apps auf iPhones, sehr freakig.

    Aber jedem das was ihm Spaß macht.


    Ich bin da sicherlich hier im Forum, wo auch einige schon mal Systemwechsel durchgeführt haben, nicht allein mit dem Befund, der Ansicht, das Navigon die präziseste Software ever hat. Ich war und bin z. B. immer noch Fan der 2D Draufsicht in Fahrtrichtung. Die war bei Navigon so genau, dass man sogar in kurvigen Gegenden die zu fahrende Geschwindigkeit danach einschätzen konnte. Bei den Garmins funktioniert sagen nur die Birdview Ansicht zufriedenstellend. 2D zoomt da einfach zu wild hin und her. Mußt mich ein bisschen umstellen.


    Auch die Routenplanung mit den damals erhältlichen Programmen M&G Motorrad bzw. Cabrioplaner und später dem RouteConverter ging erstklassig und geht auch noch heute mit der Navigon App, allerdings nur in der IOS Version.

    Die so schlechte Bewertung im Google Play Store ist gegensätzlich zu Testberichten in Fachzeitschriften und den Erfahrungen auch hier.

    Nun, sie kostet halt Geld und hat da gegenüber den kostenlosen Apps, die mittlerweile auch gut, sind einen schlechten Stand.


    Sygic ist nicht so positionsgenau und die gesprochenen Texthinweise manchmal kurios bzw. nicht real nachvollziehbar.

    Dies kann aber Garmin, da amerikanischen Ursprung, wie Sygic auch, ebenso TT mit niederländischer Heimat.

    Weiterhin ist für die Navigationsleistung auch die im Hintergrund arbeitende Kartenbasis entscheidend.

    Es gibt da 3 führende Kartendatenersteller, Here, früher Navteq, Teleatlas heute im Eigentum von TT und mittlerweile auch die Daten von der OSM Community.

    Diese Rohdaten enthalten pro laufenden Meter dutzende Parameter über Straße, Art, Fahrspuren, Beschilderung, Richtungsangaben und angrenzende Bebauung, um einige zu nennen.

    Die Hersteller der Navis kaufen diese Daten bzw, deren regelmäßige Updates und kompilieren diese mit ihrer Software in die dargestellten Karten und die durchzuführende Navigation.

    So ist die Qualität der Navigation abhängig in erster Linie von den Rohdaten und deren Aktualität, da gibt es bei den drei Genannten schon deutliche Unterschiede, auch je nach Gebieten, der Kompilierung und der zugehörigen Übersetzung in die vielen Sprachen.

    Auch sind durchaus Sprünge in der Qualität vom Updatezyklus zu Updatezyklus in beide Richtungen, also mal besser oder schlechter möglich.

    Das ist mit den vielen zu und Abfahrtszeiten an Flughäfen schon mal schwierig ist die Anweisung der Navigation real umzusetzen habe ich mit meinen diversen Dienstreisen als auch privat öfters erlebt.

    Am krassesten war es gerade in USA in Miami und in New York. Auch die oft überlappenden bis zu 14 (Toronto) Fahrspuren machen das Fahren mit den alleinigen Infos der Navis nicht leicht. Auf in der Höhe verschiedenen Plattformen zu fahren ist für die Geräte eine Herausforderung bei der man immer noch sein eigenes Gehin einschalten muss.


    Damit lassen wir aber hier mal das Thema, weil diese Dinge waren nicht die Ausgangslage diese Threads und sind für Anfänger ohne Begleitungerfahrungen, wie Du sie schon hast doch sehr speziell.

    Es bleibt anzumerken, die Navis sind heute immer noch ein Hilfsmittel das eigenes Mitdenken erfordert. Zum quasi autonomen Fahren nur nach den Navianweisungen reicht es noch nicht.

    Here ist heut im Besitz von Audi BMW und Mercedes um die Rohdaten so zu verbessern, dass sie zukünftig für vollautonomes Fahren verwendet werden können, wenn dann mal kommt und akzeptiert wird. Sieh aktuell der Fall Uber und die Missuses bei den Teslas.

    Garmin hatte bis ungefähr 2012 eine App für IOS und Android, welche aber in der Funktion und Stabilität dauernd in diversen Foren kritisiert wurde. Außerdem war sie wohl auch sonst noch schlechter als die bis dahin auch nicht gerade tolle PNA Software.

    Da 2011 Garmin Navigon aufgekauft hat, hat man deren Software für die Smartphones basierend auf der damals und heute immer noch besser, zumindest in EU, funktionierenden Soft für PNAs angepasst und die eigenen App Version eingestellt. Ebenso eingestellt wurde eine Windows Version mit der man auf gleicher Art mit Laptops und angeschlossener GPS Maus navigieren konnte. OK, alles schon mittlerweile in Softwarezeiträumem lange her.


    Seit etwa 2015 haben die PNAs von Garmin so nach und nach Elemente aus der NAVIGON Software übernommenen und sind heute funktionell nahezu gleich zu der nun schon sieben Jahre alten, aber immer noch hervorragenden Software MN8 die letzte Version für Navigon PNAs und Basis der heutigen App.


    Was das pimpen von Garmin PNAs angeht, das ist nichts mehr für Laien und auch heute m. E. nicht mehr notwendig.


    Man bedenke, dieses Forum ist vor weit mehr als 15 Jahren entstanden als erste Navigation auf Palms und Pocket-PCs und den ersten GPS Geräten erhältlich war. Da wurde noch viel Hilfe hier gegeben, was auch heute der Fall ist. Es wurde aber an der damals noch oft offenen Software (auch notwendigerweise) nachgebessert und die Tipps hier weitergegeben.


    Das hat sich in den letzten ca. 3-5 Jahren doch ziemlich reduziert.

    Der Markt der Anbieter ist reduziert und die Hersteller haben die Geräte doch erheblich verbessert und natürlich auch besser abgeschottet.


    Übrigens was das Abfahren einer Garmin Route angeht, mit der Software Basecamp auf dem PC oder Laptop kann man das übersichtlich über die ganze Route machen.

    Dazu die geplante Route sogar besser noch auf Basecamp erstellen, kontrollieren und dann auf das Navi übertragen.

    Wie schon beschrieben ich halte die Simulation auf dem Navi für überflüssigen Krampf, wohl weil ich die Routenplanung am PC schon lange, mehr als 10 Jahre praktiziere und somit weiß was mich erwartet.

    Hallo Leech,


    habe es gerade auch noch mal ausprobiert.

    Wenn Du je nach Streckenlänge viel Zeit hast geht es immer.


    Allerdings ist folgendes zu beachten:


    Eine Route kann als neue Route von aktuellen Startpunkt mit der nächsten Zieleingabe erstellt sein. Normales übliches Navigieren.


    Eine Route wird geplant und im Navi gespeichert, z. B. eine Bodenseeumrundung, bin aber aktuell noch am Wohnort beispielhaft in Frankfurt.

    Öffne ich die Route zur Berechnung, fragt das Navi nach dem nächsten, ersten zu rechnenden Startpunkt der in der Route gespeicherten Zwischenziele und rechnet dann den Routenverlauf.


    in beiden Fällen wird zunächst ein Kartenausschnitt der Route gezeigt und dann erscheint der Start-Button.


    Um nun eine Simulation zu fahren, muss vorher in den Einstellungen unter Routenpräferenzen der GPS Empfang ausgeschaltet sein. Sonst geht da nichts mit Simulation.


    Jetzt aber die 2 erheblichen Pferdefüße:

    1. Die Simulation läuft elendiglich langsam ab, als würde man die Strecke mit nur 30 km/h fahren, selbst auf Autobahnen. Das war aber bei meinen Navigons früher nicht anders.

    2. Bist Du beim Simulieren der gespeicherten Rundfahrt aktuell an einem anderen Standort, meinetwegen wie beschrieben am Wohnort in Frankfurt, wird dies, da das der letzte gespeicherte Standort ist, als Startpunkt für die Bodenseeroute genommen und zunächst lotst dich das Navi vom Wohnort zum ersten geplanten Routenpunkt der Rundfahrt.


    Das nun in der Simulation zu verfolgen macht keinen Spaß, wie überhaupt siehe Pferdefuß 1, das Ganze keine Freude macht wenn die Route mehr als 30-50 km lang ist.


    Ich finde mit der Übersichtskarte und der Routenliste mit den Abbiegepunkten hat man ausreichend Informationen um die errechnete Route zu erkennen.

    Ich nutze nun die Navis seit mehr als 10 Jahren und habe die Simulation höchstens mal spaßeshalber zum Erproben an kurzen Strecken, jedoch nie ernsthaft für eine wirklich zu fahrenden Route benutzt.

    Wie schon beschrieben, das dauert einfach zu lang.


    So am Rande: Wie oben erwähnt, solltest Du Routenplanung z. B. bei einem Urlaub machen, wie im Beispiel am Bodensee, muss in den zu planenden Routen der 1. Routenpunkt immer ein paar Meter (so 200-300m) vom Startpunkt des Losfahrens, hier Parkplatz des Ferienwohnortes weg sein.

    Startet man die zu planende Route wenn man in Auto steigt, will das Navi dich immer zuerst zum 1. gespeicherten Routenpunkt lotsen und es muss diesen erreichen um von dort die weiteren Punkte anzufahren.


    Hoffe das hilft zum Anfang

    Fast nichts mehr kosten ist gut. Ok 100,— bis 300,— Euro fürs Navi, das, wenn aus dem Auto geklaut, keine Versicherung bezahlt. Das größere Problem sind dann noch die Schäden am Auto mit allen Unannehmlichkeiten, Polizei, Versicherung, Reparatur, Ausfallzeiten. Ist keiner scharf drauf.

    ‚Nem Junki, der hinter jedem Euro her, ist sind auch 30 Euro, die man dafür bekommt, Geld.


    Die Dinger werden, da gebe ich Dir recht nicht mehr so gezielt geklaut, aber in manchen Gegenden halt immer noch.


    Übrigens, ist kein Scherz und schon ne Weile her, aber einem Kollegen von mir hat man mal in Köln am Wildpark die hintere Scheibe eingeschlagen wegen eines Pfundes Kaffee, welcher noch auf der Hutablage lag und dann weg war. Mir hat man mal vor nun auch schon langer Zeit aus den Auto, es war ein Zweitürer Escort, die hintere rechte Scheibe rausgeschnitten.

    Viel beliebter zu der Zeit war da eigentlich der Radioklau, den ich da auch mehrmals erleben durfte. Tw. Mit schon damals erheblichen Zusatzschäden trotz der sog. Blaupunktbügel.

    Die Radioklauerei war in Köln im ganzen Stadtgebiet damals eine regelrechte Seuche.

    Einen leeren Transit meines Vereins hat man in F vor der Polizeiwache parkend aufgebrochen und mir meinen Scorpio den Kofferaum an Neujahr auf einem Parkplatz am Pont du Gard. Die dort platzierte Fotoausrüstung war weg, trotz losgehender Alarmanlage. Die Diebe sah ich noch mit einem italienischen Kennzeichen wegfahren.


    Bin also schon auf verschiedenste Art betroffen gewesen.


    Also Gelegenheit macht Diebe und jeder muss selber wissen, welche sichtbaren (oder leider auch nicht sichtbaren) Gelegenheiten er bietet.

    Ich erwähnte allerdings, dass ich das mit dem Scheibenputzen auch nicht so geflissentlich mache.


    Ein Tipp noch, mit dem Wissen, das Autos immer wieder aufgebrochen werden, habe ich in dem Urlaubsauto eine stabile Geldkassette so befestigt, dass sie mit den üblichen Aufbruchwerkzeugen nicht entfernt werden kann und dort lege ich das Navi rein, wenn ich es nicht mitnehmen kann. Eine Fotoausrüstung bleibt nie mehr im Kofferraum.

    Hallo Schoda,


    Zunächst, das 61DAB+ ist kein schlechter Kauf.


    Nun zum Gerät


    Für den Verkehrsfunk reicht ja in den meisten Gebieten von D und mittlerweile einigen europäischen Nachbarländern der DAB+ Empfang.


    Dazu, das ist wichtig, muss das mitgelieferte 12V Versorgungskabel angeschlossen sein, denn es ist gleichzeitig die Antenne.


    Wo kein DAB ist, nimmt das Gerät Standard TMC über UKW.


    TMC Pro über DAB oder via BT Link von der Garmin APP mittels Smartphone ist identisch.

    Lediglich Wetterinfos und einige andere Goodies werden zusätzlichen noch über die APP angeboten, braucht man aber vielleicht nur gelegentlich.


    Eine mikoSD wird empfohlen und hilft wenn die Karten aktualisiert werden. Eine günstige 16 GB ist mehr als genug.

    Achtung zumindest mein 61er bringt auch nach schon mehreren Softwareupdates immer noch eine verrückte Fehlermeldung, die da lautet.

    Ihre SD Karte ist abgelaufen. Bitte wechseln sie die Karte.

    Ist Schwachsinn, einfach ignorieren.

    Eine Medienfunktion, also z. B. das Abspielen von mp3 hat das Navi nicht.

    Gab es bei einigen früheren Navis, auch bei Garmin, ist aber mittlerweile längst wieder gestorben. Wurde wohl kaum genutzt, USB Anschlüsse an den Radios machten dies obsolet.


    Lagern im Auto:

    Zunächst nichts sichtbares was auf ein Navi hinweist im Auto zeigen. Also auch der Saugnapfhalter gehört immer ab, wenn das Navi nicht gebraucht wird. Man sollte sogar immer ein paar Scheibenputztücher bereit haben und den Schmutzring an der Scheibe wegputzen. Es gibt Knacker die achten auch auf diesen Ring und klar, wo so ein Ring ist, ist auch (vielleicht noch) ein Navi im Auto. Zugegeben ich mach das auch nicht regelmäßig, aber es macht Sinn.


    Im Sommer kann das Navi im dunklen Handschuhfach oder in der Mittelkonsole bleiben, dort bleibt es noch einigermaßen kühl. Im Winter wenn die Temperaturen deutlich über Nacht (oder auch natürlich am Tag) ins Minus gehen und das Auto ebenso auskühlt, wird es auch für die Batterie gefährlich. Da lass ich das Teil nicht im Auto.


    So das mal zum Einstieg

    Hallo Schoda, welcher Vorname auch immer dahinter steht, und zunächst mal willkommen hier im Forum.


    Aktuell ist es mit den sogenannten PNAs, die Kurzform für Personal Navigation Assistance, als Abgrenzung zu den noch vor etwa 10 Jahren noch verbreiteten PDAs Personal Digital Assistance, wie die Palm, Compaq und HP Minicomputer, so:

    PDAs wurden komplett durch die Smartphones ersetzt und gibt es heute gar nicht mehr.

    Bei den PNAs ist der Trend durch die Navigations-APPs nicht anders und praktisch sind heute nur noch Garmin und TomTom als Marktführer übrig.


    Deine Fragen bezüglich Zukunft sind unter der aktuellen Situation auch ein bisschen das schauen in die Glaskugel.

    Was die Zukunft der beiden Firmen angeht, kann man auf Grund der Marktpräsenz und der weiteren Aktivitäten im Bereich Navigation nur annehmen, dass beide Grund zum Überleben haben.

    1. die PNAs der beiden Hersteller haben immer noch ihre Verbreitung und Käufer.

    2. Garmin ist weltweit am Markt präsent mit weiteren Navigationssystemen für die See - und auch Luftfahrt und Marktführer mit Geräten im Off-Road Bereich.

    Für einige Automobilhersteller ist Garmin auch Systemlieferant der Festeinbauten, auch wenn dies, von den Automarken gewollt, nicht immer direkt erkennbar ist.

    Die Geräte brauchen alle ihre Karten, wobei der Basislieferant für die Straßenkerten Here heute im Besitz deutscher Autofirmen ist.

    3. TT hat meines Wissen nicht den Background mit anderen Vertriebsfeldern, wie Garmin, sondern ist ausschließlich in der Straßennavigation tätig, dies aber auch weltweit.

    TT ist aber, ebenso wie Garmin, Systemlieferant für Automobilhersteller und besitzt in Gegensatz zu Garmin einen eigenen Lieferant für die Kartenrohdaten, hier die frühere Firma Teleatlas.

    Also Zukunftsprognosen sind für beide noch gut im Allgemeinen, das längere Überleben von PNAs sehe ich aber ganz persönlich eher bei Garmin auf Grund der Gerätevielfalt und Synergien mit den Off-Road Navis und kleineren Schiffsnautikgeräten, die man ebenso anbietet.


    Nun zu den Geräten selber. Ich nutze die Garmins seit etwa 3 Jahren als Ersatz für Navigon PNAs, da die Fa. Navigon von Garmin gekauft wurde und die Geräte ausliefen. Hier existiert nur noch die Navigon App, vertrieben von Garmin.

    Mittlerweile sind die Garmins sehr sehr nah am Navigon Niveau, was die Bedienung und Routenführung angeht.

    Das 61D habe ich als letzte Anschaffung und von der Darstellung auf dem 6,5 Zoll Display bin ich sehr angetan.

    Auch lassen sich mit dem Reisecomputer rechts wählbare Information, wie Ankunftszeit, Entfernungen zun nächsten Zwischenziel, Endziel und Weiteres anzeigen. Insgesamt stehen mit den unteren 2 Anzeigen am Rand 5 Felder zur Verfügung.


    Was die TrafficInfos angeht.

    Da soll TT immer noch eine Klasse für sich sein. Und ich weiß, es gibt hier glühende Verfechter dieses Systems. Garmin hat aber hier mit dem DVB+ Empfang und der Verbreitung der Infos über diese Sender aufgeholt.

    Meien Meinun und Erfahrung: Ich bin die letzen 10 Jahre mit Navis beruflich rund 40.000 Km im Jahr auf deutschen Autobahnen unterwegs gewesen. Fazit: Die Verkehrsinfos sind zum großen, wenn nicht größten Teil auch Glückssache. Wenn gerade vor mir, nach passieren der letzten Ausfahrt, in 5 Kilometer Entfernung ein LKW umkippt, dann war es dass.

    Viellecht hast Du noch den schrecklichen LKW Auffahrunfall bei Sinsheim vor wenigen Wochen auf der A5 im Kopf. Ich war auf der Strecke bzw der Unfallstelle nicht mal eine Stunde zuvor.

    Ansonsten bin ich nur 2 mal in Stillstand geraten, wo ich aber nie länger als eine Stunde stand.

    Oder es war halt überall Chaos und dann braucht man auch mit den besten Navis für 600 Kilometer 10 Stunden. Das hatte ich vielleicht in der Zeit 5 mal und da half auch das Smartphone mit allen möglichen Stauinfos nicht weiter.

    Für mich wird der Nutzen und die vorhandenen Unterschiede der Verkehrsinfos überbewertet. Neutrale Tests kamen schon öfters zum Ergebnis: Bei zähfließenden aber noch rollenden Staus ohne Vollsperrungen bis zu 7-8 Kilometer lohnt sich ein Verlassen der Autobahn nicht.


    Was die kommenden 120 Kilometer angeht. Navigon meldete mit dem TMC pro auch alle Staus, die weiter als 120 Kilometer weg waren.

    Braucht man fast nie, dies müllt einem nur die Info Liste zu.

    Bedenke, für die 120 Kilometer brauchst du mindestens noch eine Stunde und hast 3 bis 5 Ausfahrten zu Verfügung und Umleitungen zu nutzen. Da kann noch viel passieren oder auch schon wieder erledigt sein.

    Interessant ist das nur bei Vollsperrungen, die für Stunden angemeldet sind und man dann vielleicht auf eine komplett andere Strecken geht. Beispiel von Köln nach Stuttgart entweder ab Sinsheim über die A6 oder doch ab Karlsruhe über die A8.

    Hat man sich für eine Umleitung entschieden. bleibt es dann eine Lotterie, ob man damit besser weg kommt.


    TT PNAs kenne ich persönlich nicht, sie sollen in der sprachlichen Ansage immer noch unklar sein. Früher, so bis vor 4 Jahren waren auch die Teleatlas Karten die TT verwendete bzw heute besitzt, auch immer etwas ungenauer als die Navteq, heute Here Karten. Ob das noch so ist, weiß ich nicht. Damals waren die Aussagen und Erfahrungen dazu hier im Forum eindeutig.

    Ein eigenes Beispiel zu TTs habe ich aus dem Jahr 2016 und 2017. Ich war in Mailand und Umgebung mit Leihwagen vom Flughafen unterwegs, welche TT Festeinbauten hatten. Nach 5 Kilometern habe ich angehalten, mein PNA Garmin aus dem Koffer geholt und bin damit weiter gefahren. Die eingebaute TT Systeme waren mit den Ansagen grottig.


    Für mich sind die Garmins universeller, zumal sie auch mit der Software Basecamp Routenplanung am PC erlauben ohne eine Internetverbindung zu haben, da man die Karte auf die heimischen PCs, hier hat man Internet, als auch parallel auf mitgeführte Laptops installieren kann. Da hat man schon mal kein Internet.