Beiträge von PSR

    Ich schrieb ja schon öfters, als ehemaliger Navgon User, dass die Garmin seit der xx99 Baureihe ab 2015 deutlich zu den Navigons aufgeholt haben und gerade die 6 Zöller einen guten Kompromiss zwischen Erkennbarkeit und Größe bieten. Auch gut ist die Ansage bei Fahrtrichtungsänderungen mit auf der Straße sichtbaren Elementen.

    Dazu, die Garmins sind mW. die einzigen Geräte die Routenplanung am PC mit der kostenlosen Software Basecamp „offline“ erlauben. Dazu kann man die letztgültige Garmin Karte auf den PC runterladen oder einfach das Navi mit USB andocken.

    Das 61er setzt dem noch Einen drauf. Ich bin damit zufrieden auch wenn die Navigons rückblickend noch nicht überboten sind.

    Ein Navigon mit 6 Zoll Display wäre auch heute noch mein Favorit.

    Hallo Cornelia,


    Nun ja, einige Verrücktheiten gibt es bei Garmin schon, so z. B. die Tendenz durch Dörfer zu fahren, wo diese nicht Ziel sind und schnellere Umgehungsstraßen vorhanden sind. Das könnte besser gehen.


    Allerdings bei meinen Navigons gab es auch schon mal bei einen Kartenupdate verrückte Anweisungen. Z. B. von Köln kommend Richtung Süden schon am Kreuz Siegburg rechts nach Bonn zu fahren und an der nächsten Ausfahrt raus, gegenüber wieder Auffahren und dann wieder am Kreuz Siegburg weiter Richtung Frankfurt.


    Es ist also leider immer noch möglich dass bei der Routenberechnung im Algorithmus Fehler vorliegen oder auch Attributmerkmale einbezogen werden die zu unsinnigen Routen führen.


    Auch nach nun gut 10 Jahren in denen die Navis nun Allgemeingut geworden sind heißt es immer noch: Navis sind ein Hilfsmittel.

    Hallo Cornelia,


    Zunächst mal. Ich nutzte Garmin seit ca. 3 Jahren auch beruflich und bin immer angekommenen, also verlassen ist man nicht.


    Selbst wenn heute noch ein aktuelles Kartenupdate von Garmin verteilt wird, heißt das nicht, dass die von Dir genannten Mängel beseitigt sind.


    Die Karten bzw. die sogenannten Kartenrohdaten, in denen die Information vorhanden sind, wie Straßen an sich, Verkehrsinformationen wie Beschilderung der Geschwindigkeit werden für Europa von den 2 weltweit führenden „Karten-Daten-Lieferanten“ erstellt. Diese sind heute die Firmen

    HERE, war mal Navteq, dann im Besitz von Nokia und nun gehört es aktuell einer Gemeinschafts-Gesellschaft von Mercedes, BMW und Audi.

    und die Firma

    Teleatlas, welche heute dem TOMTOM Konzern gehört.


    Garmin bezieht nun, bzw. kauft nun in regelmäßigem Abständen aktualisierte Daten die aber zum Kaufdatum auch wieder einen Redaktionschluß haben.

    So ist es bei allen Navis gegen, dass die sogenannten aktuellen Karten in der Regel doch etw. ein Jahr „alt“ sind.


    In welchem Zyklus nun HERE Aktualisierungen aufnimmt, hängt von der Wichtigkeit für die Masse der Nutzer ab.

    Änderungen an Hauptstrecken sind schneller umgesetzt als irgendeine Änderung in einer Nebenstraße einer Kleinstadt. Dazu kommt, die Kartenanbieter müssen das auch „amtlich“ in Augenschein nehmen oder halt die Daten von sicheren Quellen, wie Vermessungsämter bekommen.

    Bei den Tempoangaben habe ich selber festgestellt das diese vor etwa nun 7 Jahren in alle Navis eingepflegt wurden, dann aber die Änderungen eher selten gepflegt wurden.

    Ich bin fast 10 Jahre auf deutschen Autobahnen gefahren und kann dan ein Lied von singen.

    Blöd waren da eher aufgehobenen Beschränkungen, bei den dann das Navi, ich nutze bis 2015 Navigons, einen dauernd an eine nicht mehr gültige Beschränkung erinnerte.

    Für nicht angezeigte Beschränkungen habe ich eigentlich immer noch Augen und Gehirn im Kopf.


    Nimm es wie es ist und wenn Du genau wissen willst, ob Deine gestrichenen Straße auch bei Here nicht mehr existiert. Man kann auf der Homepage bei Here sich den Kartenstatus anzeigen lassen und auch Änderungen melden.


    Das dies alles so zeitintensiv abläuft war eigentlich auch der Grund für die Entstehung der OSM (Open Street Maps) wo User mit Navigeräten Positionen ermittelten und dazu Attribute erstellten, die dann zu einem Kartenwerk wurden.

    In vielen dicht bewohnten Gebieten sind diese Karten heute oft aktueller als die amtlichen Karten, in vielen Gebieten gibt es aber noch, wie man früher sagte, weiße Flecken. Wo keiner wohnt oder sich die Mühe macht hinzufahren kann es auch keine Daten für OSM geben.

    Hallo David,

    Ich glaube mal, das was Du da beschreibst beantwortet nicht die Frage von Axel, wenn er unterwegs die Route mit einer Pause unterbricht. Je nachdem, was er mit dem Gerät macht, anlassen oder ausschalten und wie er ausschaltet kann das Gerät mit der Route im Speicher unterschiedlich reagieren.

    Das muss er am besten mit einer Testfahrt ausprobieren, lokal zuhause ohne GPS Empfang geht da nichts.

    Der entscheidende Punkt ist bei Neustart, ob das Gerät die Route neu berechnet und somit dich erst zum Anfangspunkt schickt oder da wo man gerade ist mit der aktuellen Berechnung zum nächsten Zielpunkt weitermacht.

    Hallo Axel, etwas leicht daher gesagt, aber das mußt Du halt mal ausprobieren.


    Was ich weiß. Becker hatte früher mal eine Betriebssoftware die sehr ähnlich und nicht zu sagen ein Klone der Navigons war. Ich weiß nun nicht wie alt Dein Crokodile ist und welche Software es hat.

    Bei den früheren Navigons war was mal so, dass wenn das Gerät komplett ausgeschaltet wurde, die im Arbeitsspeicher befindliche Route Tour1, die gerade abgefahren wird, auch aus dem Speicher gelöscht war. Man war jetzt zum Beispiel irgendwo auf der Strecke zwischen den sogenannten Zwischenzielen 4 und 5 von von 9 geplanten Zielen oder auch sog. Wegpunkten.

    War die Route Tour1 nun aus dem Arbeitsspeicher weg, mußte man sie neu aus den im Festspeicher z.B. der SD-Karte gespeicherten Routen in den Arbeitsspeicher laden.

    Jetzt beginnt eine neue Routenberechnung dieser geplanten Route und Basis ist natürlich der aktuelle Standort. Die Route wird berechnet und der erste Zielpunkt ist jetzt erst mal der Startpunkt deiner Route und nicht das nächste Zwischenziel Nr. 5.

    Abhilfe ist dann den Startpunkt und die Zwischenzielen 1 bis 4 aus der Zielliste zu löschen. Dann wird als nächstes Ziel die 5 angefahren. Man muss dann aber wissen wo man ist und das 5 auch das nächste Ziel ist.

    Kann man das Gerät in eine Standbymodus schalten. gilt das nicht, da die Route dann im Arbeitsspeicher bleibt.


    Am Besten probiert man dies mal mit 4-5 Zielen im Nahbereich des Wohnortes aus, wie das Gerät sich verhält, um bei einer Tour im Unbekannten keine Überraschungen zu erleben.


    Ich kann mich noch erinnern, das ich als Fahrtenleiter eines geführten Ausflugs mit mehreren Teilnehmern gehörig geflucht habe, weil ich Anfangs diese Verhalten meines damaligen Navigons, es wurde noch auf einem PDA installiert, nicht durchschaut habe.

    Dahe mein Tipp, unbedingt ausprobieren.

    @michi,

    Gewährleistung und Garantie sind nun mal im deutschen Recht 2 Paar Schuhe, die man nicht durcheinander werfen sollte. Das war mein erster Hinweis.

    Amazon verkauft nun nach eigenen Regeln und Geschäftsbedingungen und schreibt, dass sie entsprechend den Herstellergarantien Reklamationen abwickelt. Dort holen Sie sich auch die Kosten zurück. Ansonsten verweisen sie ausdrücklich auf den Reparaturenservice und den Geschäftsbedingungen bei Reklamationen nach 30 Tagen. Besonders zu beachten ist auch noch der Hinweis, dass Amazon nicht der Vertragspartner bei Reklamationen ist, wenn der Artikel von einem Marketplaceverkäufer über Amazon vertrieben wird.

    Wenn Du nun für Deine Festplatte eine Herstellergarantie hattest, wird Amazon sich mit den Verkaufsdaten sicherlich auch ohne die Festplatte zurück zu bekommen sich die Kosten vom Hersteller erstatten lassen. Oder glaubst Du etwa die verschenken was.


    Ich will hier keinem irgendetwas ausreden, aber uneingeschränkt annehmen Amazon gibt für alles 2 Jahre Garantie, dem ist lt. Beschreibung unter Reklamationen nun mal nicht so.

    Hallo 3.7

    Nur zur Info, Amazon gibt keine Garantie, eine Garantie gibt nur der Hersteller. Garmin gibt nach deutschen Recht nur 2 Jahre Gewährleistung, heißt muss innerhalb der 1. sechs Monate ohne jede Begründung Ersatz leisten. Nach 6 Monaten besteht Beweisumkehr und nur noch Reparaturpflicht wenn dies bewiesen ist. Heißt Du müsstest gegenüber Amazon darlegen, dass der Defekt auf einen Herstellfehler beruht.

    Dazu müsste dann auch Amzon das Gerät zu einer Becker Reperaturniederlassung schicken und die gibt es ebenfalls nicht mehr.


    Folg, vergess mal den Begriff Garantie, denn der greift hier nicht, es sei denn Du findest in den Amzon Vertragsbedingungen einen Hinweis, dass Amazon der alleinige Garantiegeber über die gesetzliche Gewährleistung hinaus ist. Nach meiner Überprüfung unter Rücksendungen ist dem nicht so, sondern es erfolgt immer eine Garantieprüfung nach mehr als einem Monat wenn der gekaufte Artikel reklamiert wird.

    Ist das Gerät durch einen Marketplace-Händler verkauft worden macht Amazon garnichts.

    Also Vorsicht mit dem was Du annimmst und was Du dann wirklich bekommst.


    Ansonsten, so schlecht sind die aktuellen Garmins heute nicht mehr, bin wegen der aktuellen Qualität und den Möglichkeiten der Routenplanung seit 2015 nur noch mit Garmins unterwegs, obwohl die Navigons es immer noch einen Tick besser könnten.

    Halo Hardy,


    Nun ja, Foursquare ist eine Suchmaschine, welche man durchaus auch mal, bei mir trotzdem eher selten, zur Adressensuche von POIs nutzen kann.

    Im Garmin PNA sind die Foursquare Daten im Gerät gespeichert, und man benötigt keine Smartphone Link. Ob die Daten mit den Quartalsupdates der Karten auch aktualisiert werden, weiß ich allerdings nicht.


    Bei dem Anderen bin ich bei Dir.

    Glympse sendet die aktuellen Positionsdaten an gewählte Mobilnummern oder auch EMails, zu Letzterem bin ich aber auch zu überfragt. Habe die Funktion halt mal in der Ford Werbung gesehen, das Schmollbratenpäärchen. Das Ford Navi hat die Funktion auch.

    Ist für mich nur was für die Ego-Mitteilungsbedürftigen, die auch sonst alles mögliche, was sie machen oder sehen in Communityforen hoch posten.


    Wenn ich unterwegs war, und ich bin 10 Jahre ständig auf Dienstreisen gewesen, habe ich, wenn dies unbedingt mal notwendig war, klassisch verbal meine ungefähre Position und die zu erwartenden Ankunftszeit über die Freisprecheinrichtung, das Handy durchgegeben.


    Das mich da einer quasi in Real Time online auf Google Maps verfolgen kann, wenn auch mit meiner Zustimmung, geht‘ s noch. Das machen doch schon die, denen ich die Zustimmung bestimmt nicht gegeben habe.?

    Na ja, manche brauchen und sehen in Gimicks wie 3D am Navi mehr, als es nützt.

    Mann, 3 D View habe ich durch den großen Transparentscreen vor dem Navi, und das noch in Real Time und Real Life, z. B. mit Regen oder aktuell Schneefall. Das Navi ist ein Hilfsmittel zum Ankommen und je weniger, aber umso eindeutiger die Informationen sind, um bei notwendigen Richtungswechsel richtig zu reagieren, um so besser.


    Kommt mir manchmal vor wie bei den Computerspielen mit Geblinke und Gimicks oder den früheren Stereoanlagen.


    Die wirklich guten Geräte brauchen das nicht.

    Hallo Hardy, leider habe ich auch keine Lösung für das ständige „Achtung“.

    Weiß halt nur das Garmin, ist ja Eigner der Navigon App, früher die Besitzer der PNAs schon ab 1 Kilometer ständig mit „Ding Ding, Ding.....“ genervt hat.

    In den jüngeren Generationen der PNAs hat man dies abgestellt.

    Bei den Geräten dingelt es nur noch mal kurz, wenn man das Tempo überschreitet und solange man in der Überschreitung bleibt ist dann Ruhe. Werde ich langsamer, unterschreite das Limit und werd dann wieder schneller übers Limit, kommt die Warnung wieder neu.

    Das macht das Fahren mit den PNAs auf Autobahnen, wo aufgehobene Tempobeschränkungen doch öfter vorkommen, angenehmer. Da gingen mir die Navigons bei meiner Außendiensttätigkeit mit viel BAB doch gehörig auf die Nerven.

    Beim 61, tolles Teil, siehe auch Test hier, kann man sogar die Warngrenze höher setzen.

    Smartphone und App (auch die Navigon App, man ist ja Traditionalist) ist bei mir nur Notfall im Leihwagen oder mal zum Abgleich von Verkehrsmeldungen im Gebrauch. An dem super 61er Screen oder auch die 60er Baureihe mit 6 Zoll Screen kommt kein Smartphone dran, auch wenn die Navigon App in allem immer noch in der Darstellung einen Tick schicker ist als die Garmin Software.

    Hallo Honeysailor,

    ohne Gewähr natürlich. Das CE in Deiner Gerätebezeichnung ist nur die Erweiterung zur Benennung des vorinstallierten Kartensatzes als hier CE für Zentraleuropa.


    Du kannst da durchaus andere Karten zufügen, sei es per Download oder dem Kauf einer SD Karte mit dem Kartenmaterial. Den Kauf der SD würde ich vorziehen, da dann auch bei einem Gerätewechsel die Karte auf einem anderen Garmin zu verwenden ist.

    Den Download bindet Garmin immer an das registrierte Gerät.

    Jetzt Klinke ich mich mal ein, GigaTom


    Du liegst falsch.

    Das Extra von Stg. Pepper bezog sich auf Dein Kommentar zuvor „Viel Spaß beim Extra Löhnen“

    Und hier ignorierst Du den von Stg.Pepper beschriebenen Fakt.

    United Navigation war der Vertragspartner für die kostenlosen Kartenabos der Käufer der Becker Geräte. Der ist pleite und den Kunden geht es wie vielen anderen die durch Insolvenz geschädigt werden.


    Das verpflichtet aber nicht den Lieferanten der Karten bzw. des Kontents, wie beschrieben die Firma NNG an United Navigation, diese Abos weiter kostenlos den Endkunden und Besitzern der Navis anzubieten. Er tut es nicht, bietet aber den Geschädigten nun weiter Karten gegen Gebühr an. So haben die Kunden die Möglichkeit ihre Geräte weiter zu nutzen.

    Stg.Pepper schrieb dann: „..es kommt halt auf den Preis an, ob er das Angebot annimmt“

    Es gibt jetzt nun mal nur noch die Wahl zwischen Tod des Gerätes mit veralteten Karten oder die Rettung durch einen Dritten. Der verlangt nichts „Extra“, sondern nur das, was er sonst von United Navigation bekommen würde.

    Es sind zwei paar Schuh, bzw. Vertragspartner wie Du erkennen mußt.

    Es bleibt Dir nun überlassen über United Navigation zu schmollen und die Geräte zu verschrotten oder das Angebot anzunehmen wenn Du Deine Becker Navis so liebst.

    Bleibt mal abzuwarten, wann auch die zwei Großen, also Garmin und TT wieder auf kostenpflichtige Updates umschwenken. Der Kartenrohdatenlieferant HERE für Garmin ist nun seit ein paar Jahren in deutscher Hand bei den Automobilherstellern Daimler, BMW und Audi. Die werden die weitere Arbeit, welche zur Aktualisierung der Karten notwendig ist auch nicht ewig kostenlos, wenn überhaupt, an die Navianbieter abgegeben oder einfach so über ihre verkauften Festeinbauten subventionieren. Bei TT ist die Sache wieder anders, sie sind ebenfalls Eigner des ehemaligen Here Wettbewerbers Teleatlas.

    Da die Verkaufszahlen der mobilen Navis generell rückläufig sind, muss irgendwann wieder das Kartenmaterial statt über die Anzahl verkaufter Geräte als Update direkt kostendeckend verkauft werden, trotz quasi kostenloser, heißt werbefinanzierter Angebote wie Google Maps

    Lieber leeken,

    wieso fühlst Du dich überhaupt angesprochen?


    Im letzten Thread, wo ich von „solches Handeln unterstützen“ schrieb, meinte ich ganz klar die chinesische Copy & Paste Industrie mit teilweise gefälschten Sicherheitszertifikaten, wie das europäische CE Zeichen (hat nicht mit Windows CE zu tun) für die Betriebssicherheit und Anderem, welches den fairen Wettbewerb untergräbt.


    Dein Handeln mit kopieren der Navigon Software auf ein anderes Gerät ist da übrigens auch nicht ganz nach den Richtlinien, die Pocketnavigation hier beschreibt, wo solche Tips nicht erwünscht sind. Darüber, das dies nicht zulässig ist habe ich mich aber nicht explizit ausgelassen, sondern nur dazu, dass das Goldbay Navi so natürlich auch kein Goldbay Navi mehr ist, hier aber auf einmal der Wunsch nach dem Test solcher Geräte aufkam.


    Und können kann ich natürlich nicht zulässiges Handeln auch, also Unterlasse bitte hier solche Polemik und lese erst mal richtig was geschrieben wurde.

    Also bei Amazon kostet ein Goldbay 5 Zoll auch schon 109,- € und ist dort ohne Verkehrsfunk beschrieben. TMC ist ja schließlich nicht ganz kostenlos, die Lizenz ist bei den anderen Anbietern im Verkaufspreis drin.

    Nochmal, ich bin nicht grundsätzlich gegen Fertigung in China und Produkte aus China. Das aber viele Produkte in einer oft rechtlichen Grauzone Z.B. mit dem CE Sicherheitszertifikat und anderen Regelungen auch nach Europa und D exportiert werden ist ja nicht neu.

    Amazon ist auch hier nicht Verkäufer sondern nur Marketplace. Der Anbieter gibt kein Impressum an und läßt sich nicht googeln.

    Na ja, meine persönliche Einstellung, solches Handeln unterstütze ich nicht.