Beiträge von PSR

    noch was, der Ausschalter reagiert manchmal eigenartig. Länger drücken schaltet aus. Man muss manchmal aber auch sehr lange drücken bis das Gerät einschaltet. Passiert dann immmer noch nichts, kann der Akku so leer sein, dass nichts mehr geht.

    Auch ist zu Bedenken, dass sich die Navis auch im Aus Zustand über einige Wochen entladen. So alle 1,5 Monate ohne Bentzung kommen meine Garmins an ein Ladegerät. Brauche sie halt als Rentner nicht mehr so häufig. Meine Dienstreiserei ist vorbei.

    Hallo Andrea,

    jetzt geht es wohl ans Eingemachte!


    Da es bis zur jetzigen Serie keine Garmins mit W-LAN Anbindung gab fahre ich alle Geräte nur und nach meiner Meinung stabiler über USB am PC und der ist auch über Netzwerkkabel direkt am Router.


    Du mußt dazu auf die Garmim Homepage und erst mal die Software Garmin Express runterladen.

    Ist die installiert, das Navi mit dem mitgelieferten USB Kabel an den PC. Das Aufbauen der Verbindung kann da durchaus was dauern. Erst muss USB das Gerät erkennen und dann Express das Gerät aus der möglichen WLAN Verbindung rauslösen. Es kommen paar Texthinweise auf dem Navi. Nichts machen einfach warten. Ist alles passiert erscheint das Navi zur Registrierung im Garmin Express und auf dem Navi ein oranges PC Symbol.

    Rest erklärt dann Garmin Express.

    Möchtest Du die EU Karte auch auf dem PC oder für unterwegs auf einem Laptop haben und mit der ebenfalls zu installierenden Software Basecamp Strecken planen geht dies auch. Ist aber eine weitere Baustelle für später.


    Schau auch mal in YouTube. Dort gibt es dutzende Filmchen zu Garmin und dessen Benutzung. Fang da mal mit der Anknüpfung an Garmin Express an. Ich helfe sicher gerne, aber hier, und das ist nicht persönlich, Anfänger gibt es immer wieder und zum X-ten Mal alles einzutippen, was sich über die Filmchen viel besser erklärt, möchte ich irgendwann auch nicht mehr.

    Ich selber habe schon öfters auf die YouTube Hilfen zurückgegriffen, eh ich mich z. B. hier tot gesucht habe oder dann die Fragen gar nicht mehr stellen musste.

    Leider ist es ja so, dass Anleitungen heute nur noch rudimentär erstellt werden.

    Habe selber gerade eine nicht preiswerte Sony Kamera gekauft und dann dazu heute das Buch zu Kamera. Nächste Woche im Flugzeug habe ich dann die Zeit da auch das, was sonst nirgendwo steht, zu finden.

    na ja, es wurde zwar über die Jahre stiller um das Thema optimale Route.

    In den ersten Jahren denen ich seit 2005 dabei bin wurde hier heftigtst über die besseren Wege diskutiert, die Ortskundige natürlich kannten, aber vom ihrem Navi nicht ausgewählt wurde.

    Zweck des Navis ist aber in erster Linie einen Weg zum Ziel zu zeigen, der halt von den Geräten nach internen Algorithmem, gekauften Rohdatensatz und Verkehr errechnet wird und zwar für die, die nicht ortskundig sind.

    Das im Einzelfall mal Geräte zu unterschiedlichen Routenvorschläge kommen, die so krass ausfallen, wie Du es hier beschreibst, ist sicher nicht schön, merkt aber der Ortsfremde nur eher selten.

    Und weiterhin, das ist kein Grund das Garmin als totalen Versager hinzustellen, welches hier nicht zugelassen werden dürfte.

    Vergleiche von Testzeitschriften zeigen überwiegend bei den noch erhältlichen Geräten identische Routen für gleiche Start/Ziel-Eingaben.

    Hallo Weichheimer, zuerst mal Deine letzte Info Frage zum Ladekabel. Die Meldung kannst Du ignorieren. Das kommt weil der Ladestrom am USB Ausgang des Laptops mit max. erlaubten bzw. möglichen 800 mA zu schwach ist. Der Akku , bzw. der Dauerbetrieb im Auto mit mit dem fast 7 Zoll Diplay benötigt 2 A Lade- bzw. Betriebsstrom. Zu erkennen am Autostecker mit der Beschriftung TA20 für 2 Ampere. Es gibt auch TA10 Stecker für 1A der bei den kleineren 5 Zoll Geräten beiliegt. Garmin verkauft eigene Ladegeräte, da bleibt die Meldung wegen einer Brücke in den Kontakten aus. Stärkere USB Ladegeräte für Tabletts mit 5 V und mindestens 2A gehen aber auch zum Laden, selbst wenn die Meldung kommt.

    Noch unsinniger ist die bei mir anfangs irritierende Meldung, dass die Nutzung der eingesteckten MicroSD Karte abgelaufen ist. Ebenso ignorieren.


    Zum Download nun bzw. der Aktualisierung über den PC mit USB Verbindung. Der PC bzw. Laptop sollte da möglicherweise selber nicht über ein zu langsames W-Lan kommunizieren. Auch Provider bzw. Routerverbindungen unter 16000 sind kritisch, es soll ja noch 6000er Leitungen und weniger an Übertragung geben. Ich zumindest mache die Kartenupdates meist am Desktop über Netzwerkkabel und habe meinen Provider über Kabel bei Unitymedia

    Anfangs kommen wegen der möglichen W-Lan Anbindungen ein paar Meldungen die frühere Garmins ohne W-Lan nicht hatten.


    Unbedingt zu empfehlen ist das Einstecken einer MicroSD von mindesten 8 aber nicht mehr als 32 GB. Zumindest frühere Garmins streikten bei den Kartenupdates ohne eine zusätzliche SD beim Swappen der Daten, also Löschen der alten und Einlesen der neuen Daten. Ich habe das Feld über dem Kartenslot sicherheitshalber dann mit einem Tesastreifen abgedeckt. Bei älteren Garmins war der Slot an der Unterseite und beim Greifen konnte man die etwas vorstehende Karte reindrücken über den Löseimpuls und dann kam die Karte heraus.


    ich habe insgesamt nun schon 6 Garmins verwendet. Unten kannst Du ein Teil des aktuellen Gerätepark ablesen. Es hakelte schon mal, aber mit einigen Versuchen und den hier benannten Dingen ging es am Ende immer.

    ach so,

    Unsinn, habe noch nie 5 Minuten warten müssen. Das ist wohl eher die gefühlte Meinung.

    Was aber Fakt ist, wird das Navi länger nicht benutzt, oder man reist mit dem Flieger z. B. nach Spanien und nutzt dann das Navi dort in einem Leihwagen, das gilt wohlmöglich auch für andere Geräte, kann das Einfangen der Satelliten und interne berechnen bzw. kalibrieren der aktuellen Position schon mal vielleicht 1-2 Minuten dauern.

    Bei der Berechnung von Routen bis zur Startaufforderung war Garmin nie das schnellste Gerät im Vergleich zu Wettbewerbern. Nur das ist bzw. war alles im Sekundenbereich, denn ein Großteil der Wettbewerber gibt es bei „Mobilen Navis“ nicht mehr. Du hast mit Chance auf Zukunft nur noch die Wahl zwischen Garmin und TomTom.

    Und Beide haben irgendwo ihre Vor- und Nachteile.

    Ich habe, ob der Nachfolge zu den vertrauten Navigons und der guten Optionen zur Routenplanung, und auch der Anwendung von Hand/Outdoorgeräten auf dem Fahrrad mich für Garmin entschieden. Es gibt aber genug User und Teilnehmer hier im Forum, denen geht nichts über TomTom.


    Noch zum Schluss, ich habe 2004 mit der Navigation mittels PDAs, die Vorläufer der Smartphones, Palm, HP und Compaq waren die Marktführer seinerzeit, angefangen und hatte da auch schon die 50 überschritten. Alter ist daher kein Hindernis. Der vertrautere Umgang mit Computern und dessen Umfeld, also auch z. B. Smartphones, Tabletts, wäre allerdings hilfreich und erleichtert das Kennenlernen der Eigenheiten von Navis.

    Hallo Andrea,

    gutes Beisoiel mit der A5 und der A67 und auch der A6. Ich bin die letzen 10 Jahre auf Dienstreisen oft diese Strecke von Köln Richtung Stuttgart über Heilbronn oder nach Basel gefahren und hatte ab Kreuz Darmstadt oder in Gegenrichtung ab Kreuz Walldorf die Wahl A5 weiterfahren oder parallel die 6 und 67 nehmen.

    Durch den tw. 3-spurigen Ausbau war für mich, trotz der 120 Beschränkung von Mannheim bis Hockenheim, die A67/6 gefühlt die schnellere Strecke.

    Das Navi mit Ziel Im Süden oder zurück nach Köln schlug zu ca. 75% das Weiterfahren oder Abbiegen auf der A5 vor. Egal ob früher meine Navigons, die Garmins oder die Ford Festeinbauten. Nur wenn schon heftig Staus auf der 5 anlagen, wich das Navi „freiwillig“ auf die 6/67 bzw. 67/6 aus. Mein Bauchgefühl mit dem Wissen um die Baustellen bei bis Heidelberg auf der 5 und dem höheren Verkehrsaufkommen, ließ mich immer auf die 6/67 gehen.


    Zu Deiner Frage: Was mache ich dann?

    Dasselbe was ich gemacht habe und vorab schon beschrieb.

    Die Anweisung des Navis ignorieren und Deine Wunschstrecke erst mal fahren bis das Navi sich selber korrigiert ist die einfache Lösung.


    Jetzt aber:

    Garmin hat im Menü die Option „Strecke vermeiden“, habe sie noch nie benutzt.

    Damit lassen sich bestimmte Streckenabschnitte gezielt als Zone oder auch Straße sperren. Diese ausgewählte Sperrung wird gespeichert und somit bei jeder Berechnung ausgeklammert.

    Möglicher Nachteil. Ist dann auf der übrigen gewünschten Strecke ein Stau steht die von Dir ausgesperrte Strecke nicht zur Verfügung und ein anderer ggf. vie größerer Umweg wird berechnet.


    Du hast die Wahl, nur eins gilt immer: Hellsehen kann kein Navi, was in 20 Minuten vielleicht besser wäre. Es folgt stur den programierten Algorithmen. Schon deswegen, wie in meiner ersten Antwort beschrieben, sind die schön anzuschauenden Alternativrouten eher Gimmicks.


    Bin auch schon gelegentlich den Umleitungsempfehlungen wegen Staus gefolgt und kam damit genauso in die anderen Staus. Es wurde schon durch Testfahrten von Autozeitschriften nachgewiesen, was ich meist praktiziert habe. Das Ignorieren aller Staumeldungen bis zu etwa 5 km Länge und Weiterfahren ist bzw. war die schnellere Variante.

    Hier im Forum wurde mal ne Weile öfters über die Anzahl und Enfernung von Staus zur eigenen Strecke diskutiert. Wenn dann darauf beharrt wurde, Staus zu kennen deren Beginn erst in 2 Stunden erreicht wird ist das für mich Unsinn. Also z. B. ich fahre in Köln los und in Frankfurt sind Staus gemeldet. Ehe ich da bin, sind die Staus weg oder Ausweichen ist erst ab Wiesbaden sinnvoll. 50 Km Radius für Staus bzw. deren Kenntnis sind bei unserer Straßendichte mehr als genug um Ausweichen zu können.

    Hallo Klaus, was heißt dann bitte für dich ökonomischste Route?


    Die ökonomischste Route ist zunächst mal immer die kürzeste Route.

    Wenn dann auf dieser Route Staus und Stop&Go herrscht, ist die Ökonomie ggf. hin.

    Das zu vermeiden wiederum hängt von den Verkehrsdiensten ab und jetzt kommt es, auch vom Fahrer. Es gibt ja Zeiten, wo Staus weniger wahrscheinlich sind, und dann ist wieder mein erster Satz gültig.

    Ebenso hat natürlich auch das Fahrverhalten einen Einfluss. Wenn man auf der kürzesten Route wie ein Derwisch beschleunigt und nicht ökonomisch fährt, geht da ebenfalls nichts. Das gilt aber erst Recht für eine augenscheinlich,wie Du es wohl meinst, längeren aber ökonomischen Route. Wiederum, dessen Ökonomie ist nur theoretisch in der Annahme, dass es auf der kürzeren schlecht läuft.

    Für mich ist das mit der ökonomischen Route eher ein werbetechnisches Verkaufsargument.

    Übrigens, die Navigons, auch ich hatte auch welche, wären immer noch die besten Navis und dies fast 6 Jahre nach Verkaufende. Garmin ist viel besser als noch 2013/2014, hat einiges von den Navigons übernommen. Aber die Navigons, auch nicht absolut fehlerfrei, waren einfach auf deutsche, europäische Bedingungen viel besser programmiert.


    Und noch zum Schluß, Ökonomie ließe sich auch durch vernünftige Verkehrsplanung ohne Autovermeidungsstrategien, wie Rote statt Grüne Welle, den Abbau der Holperfallen und und ... viel besser realisieren, auch für die, die täglich den gleichen Weg ohne Navi fahren, als es je eine ökonomische Route für Dich auf dem Navi erzielen kann.

    Hallo Andrea,


    also ich hatte schon einige Garmins, aktuell benutze ich auch das 61LMT-D.

    Es stimmt, frühere Garmins rechneten bis zu 3 Routen, aber halt nicht immer. Mehr als oft stand dann im Feld 2 und 3 „keine alternative Route“. Von daher, Nutzen eher gering.

    Und wozu eigentlich, wenn man von A nach bei B den kürzesten Weg fahren will/soll, eine Alternative. Kürzer als die kürzeste geht nicht, so gesehen ein Widerspruch. Die Alternative kann nur länger sein.


    Was die Baustelle angeht auf der Autobahn. Wieso erzwingt die riesige Umwege. Sind Ausfahrten gesperrt, dann wäre das denkbar, ansonsten meinst Du Stauvermeidung, wäre das was anderes und dazu nicht unbedingt Umwege erforderlich.

    also müsstest Du dies was konkretisieren.


    Was nun alternative Route betrifft.

    Es gibt dann beim 61er nur zwei, bzw. noch drei Möglichkeiten. Nehmen wir mal die Dritte zuerst, weil wie schon erwähnt Deine Begründung für die Umwege nicht klar ist.

    Die dritte Möglichkeit ist natürlich eigentlich die Erste, weil das ist für mich die automatische Stauumfahrung durch den Verkehrsfunk. Dazu muss die Route aber erst mal laufen bzw. errechnet sein und dann direkt der Vorschlag für Umleitungen kommen, je nach dem, wie weit es bis zur Autobahn bzw, dem möglichen Stau noch ist. Und kommt keine Meldung rein, hat das Navi eben die schnellste Route berechnet und man kann trotzdem im Stau sein. Man ist auf das System angewiesen und daher hier die Nummer drei.

    Es ist aber auch nicht auszublenden, dass auf alternativen Routen ebenso Staus passieren können und man ist genau so gekniffen.

    Nummer eins wäre bei mir Routenplanung.

    Wenn Du regelmäßig die Strecke fahren mußt und Du selber schon eine grobe Alternative kennst, plane doch die Route mit Dir auf dem Weg bekannten Zwischenziele und zwinge so das Navi die Ziele anzufahren.

    Man kann da auch grob Ortsnamen verwenden und wenn man dann kurz vor dem Ort ist, vielleicht noch vor der Autobahnausfahrt zum Ort geht man ins Menü der Route und wählt „nächste Zwischenziel überspringen“. Nun rechnet das Navi die Route bis zum nächsten Zwischenziel us.w.. So zwing man das Navi eien gewollte Route zu fahren die sogar im Kreis gefahren werden kann. Wichtig, den Namen der Zwischenziele sollte man Nummern voran setzen, wenn das am Navi möglich ist. Es geht auf jeden Fall im Basecamp PC Routentool.

    Die zweite Möglichkeit, die wählst Dein Endziel, läßt rechnen und wenn die route fertig ist und auf Los gedrückt hast gehst Du unten auf dem Schraubenschlüssel im im Menü wählst Du Route ändern. so bekommst Du einen neuen Vorschlag. Habe dies aber selber bisher nur benutzt um Routenpunkte zu überspringen.


    Eine brutale Möglichkeit gibt es noch, die ich mal nicht im Detail erkläre, weil das nicht geht.

    Du rechnest Dein Endziel, die grobe Alternative zu fahren kennst Du und fährst gegen die Anweisungen erst mal so wie Du den Alternativweg kennst. Irgendwann wird das Navi den Rest der Strecke so fahren, wie es richtig ist ohne Dich ständig woanders hinzuschicken.

    Ist zwar nicht der Sinn des Navis, aber das mit den Alternativrouten eigentlich auch nicht. Siehe Anfang.


    Und ggf. plötzlich erstellt Sperungen und Umleitungen oder auch länger bestehende Sperrungen, die dem Navi nicht durch die InfoSyteme mitgeteilt werden, kann das bzw. kein Navi schon am Anfang nicht ändern, wenn man einer Umleitung folgen muss. Zuächst ist fürs Navi das zurückfahren die kürzeste oder schnellste Lösung. Irgendwann hört das Zurückschicken aber auf weil laufend die Strecke neu berechnet wird und man so wieder zur Ursprungsstrecke zurückkommt.

    ne, nicht für Festeinbauten, sondern die mobilen Navis leiden. Als ich zuvor von PKW Navis schrieb, waren die mobilen Geräte gemeint, nicht Festeinbauten, weil es mobil auch Handgeräte und Fahrradnavis und sogar Armbanduhren mit Navifunktion gibt. Daher sind die breit aufgestellten Garmins und TT die noch einzig Lebenden mit höheren Stückzahlen bei mobilen PKW (und LKW, Motorrad und Camper)- Navis. Denen machen trotzdem, ob der gewachsenen Displaygröße der Smartphones, der fallende Absatz zu schaffen.

    Bei Festeinbauten in Autos sorgen mittlerweile doch die bei einigen Automobilherstellern gefallene Preise zu mehr Verbreitung, so z. B. im Fiesta mit Sync3.

    Ein Sync 3 Basissystem mit 8“ Display, Freisprecher, AppLink und sonst so paar Goodies ist bei gehobeneren Ausstattungen, wie die viel gefragte Titanium, schon Serie. Ein Navi noch dazu ist mit 750,— schon im Vergleich zu hochpreisigen Garmins ab 250,— dann fast billig, unter dem Gesichtpunkt früherer Festeinbauaufschläge.

    Auch dies geht zu Lasten der mobilen Geräte.

    Einzig die Variabilität mit der Routenplanung ist noch der große Voteil der mobilen Navis und der Grund warum ich meine Garmins nutze.

    Hallo Ford Fan,


    bei PKW Navis ein klares JEIN, also eher Nein.


    Warum: im Gegensatz zu Off-Road und anderer technich eingesetzter Navigation haben die PKW Navis, und am Markt nennenswert sind aktuell da eh nur noch Garmin und TomTom, eine soganannte Autofangfunktion einprogrammiert. D.H., ist die ermittelte Position eigentlich durch gegebene Einflüsse auf die Genauigkeit wie Wolken, Häuserschluchten, Alleebäume, nicht auf der Straße wird Deine Position auf die Straße justiert.

    Dadurch ist die im Navi ausgewiesene Positionsgenauigkeit, an Kreuzungen gut festzustellen, immer im Bereich von 2 bis maximal 5 Meter in Fahrtrichtung und auf der Fahrbahn.


    Gelegentliche Aussetzer kommen vor, man fährt auf dem Navi neben der Spur, aber wie gesagt selten und auch bei Galileo nicht auszuschließen.


    Ein nutzbarer Gewinn wird also für die Navis dieser Nutzgruppe und Preisklasse nicht vorhanden sein.


    Das Galileoprojekt wurde auch nur gestartet, um nicht vom amerikanischen System abhängig zu sein, und das eher aus politisch, militärischen Gründen.

    Für normale, private Anwendungen ist da kein Gewinn.


    Und zum Schluß, die aktuellen Off-Road Geräte von Garmin, und da sind sie praktisch allein auf dem Markt empfangen eh alle Satellitensysteme, auch das russische. Garmin (und auch TT) müsste ja erst mal PKW Navis für Multisysteme anbieten. Aus oben genanneten Gründen zur ja ausreichenden Genauigkeit aktuell, stellt sich die Frage: Warum, und das bei einem fallenden Markt.

    na dann ist da zumindest zu akzeptablen Preisen nicht viel zu machen.

    Aktuelle Karten mag es noch geben, aber zu dem wohl geforderten Preis gibt es ein Garmin oder TT mit Kartenupdates auf Jahre.

    Bleibt noch ein Kompletttausch, wenn es überhaupt möglich ist. Wenn ich da noch richtig liege ist ein Teil der Klimasteuerung im Radiomenü integriert.


    Ist alles nicht mehr so simpel wie früher.

    Welches Ford Navi in welchem Modell hast Du denn?

    Ich war früher mit den Ford Navis, erst recht noch die mit dem Mäusekino Display auch nicht sehr happy und habe regelmäßig meine Navigons bzw später Garmins verwendet.


    Problem der alten Ford Navis, das gilt aber nicht nur für Ford. Bei Modellwechsel erfolgt bei den Festeinbauten keine Softwarepflege, manchmal ist die auch schon mit dem Modellanlauf fix und for ever.


    Sync3 ist die erste Navisoftware die seit diesem Jahr bei Registrierung vom Kunden selber upgedatet werden kann.


    Also, wie in vielen Berichten von Testzeitschriften vermerkt, die mobilen Navis schlagen zu oft und immer noch die Festeinbauten. Hilft dir nur insoweit, dass Du in so ein Gerät investierst und praktisch nur noch zwischen Garmin und TomTom aussuchen kannst.

    Achim,

    kann es sein, dass Du den 2 DModus nutzt, der ist im Zoomen gelinde gesagt schon seit Garmin Generationen eine Katastrofe (wie die nicht mehr neue Rechtschreibung).


    Ich habe die Garmins in den von mir nicht gerade geliebten 3 D/Bird-View Modus umgestellt und da zoomt das Gerät schon vernünftig. Versuch es mal damit.


    @HeRoLd,

    habe nicht behauptet, dass Du jemanden Deine Files aufzwingst. Wem sie gefallen, soll sie auch gerne benutzen.

    Und Deine Mühe würdigen tue ich auch, ist sicherlich noch weit aufwändiger, als hier Tipps zu posten.

    Mein Hinweis ging halt dahin, absoluten Neulingen, die das erste Mal in oder auf Garmins umsteigen, zu erklären, was die Garmins schon selber anbieten.

    Dein Hinweis klingt für Anfänger möglicherweise halt so, als wäre es die einzige Möglichkeit bzw. speziell in Deinem Hinweis auf den Link mit Bildern der Designs wurde keine weitere Hilfe gegeben womit Achim weiter kam.

    Hallo Ford Fan,

    als Ford Kenner, war mal mein Arbeitgeber, bin nun im Ruhestand, kann ich nur antworten.


    NEIN, Carplay geht nur mit Sync3 Navis ab der Softwareversion 2.3


    Habe es, da mir immer relativ neue Fords zur Verfügung stehen, schon ausprobiert.


    Fazit. Apple Routing geht, Google Maps nicht, ist halt nicht von Apple für CarPlay freigegeben. Konkurenz.

    Apple Maps bietet keine Offline Karten und verbraucht Dein Datenvolumen.

    Es gibt derzeit zwei Apps, die die Freigabe von Apple haben. Das ist Sygic und Waaze. Beide erlauben die Installation von Karten im iPhone. Bei Sygic ist es aber eine andere App for Cars, die in der Darstellung wegen der Anpassung an die verschiedenen Radios bzw dessen Displays mit Carplay zumindest im großen Sync 3 grausam ist.

    Waaze gefällt mit optisch auch nicht und so bin ich von Beiden wieder weg.