Stell doch mal die Frage um in eine Wunschliste.
Oder was soll das Navi Deiner Meinung nach noch können und fehlt?
Nur so kann man das weiter voranbringen.
Stell doch mal die Frage um in eine Wunschliste.
Oder was soll das Navi Deiner Meinung nach noch können und fehlt?
Nur so kann man das weiter voranbringen.
Und bei mir kommt es in eine gut schützende passende 7“ Tasche, am besten noch eine Hardcase Variante oder Spezialschaum mit hoher Stoßdämpfung.
Es gibt am großen Fluß paar höhere Doppelfach Hardcases, da geht noch das Kabel mit rein. Den Saugfuß bekommt man nicht unter, nur die Halteplatte. An den Saugfuß habe ich eine dünne Nylonschnur mit kleinen Schlüsselkarabiner drangebunden und hänge diesen in die Handschlaufe des Hardcase.
So transportiere ich dann mein Garmin in der Box z. B. bei Flugreisen mit Leihauto.
In der Box ist dann noch ein iPod mit Kabel und ein USB Stick je mit meiner Lieblingsmusik in fremden Autos.
Hallo Sommerkind,
Zuerst zu Deiner letzten Frage: Wärmeschutzverglasung ist kein Thema. Ich nutze die Garmins in meinen Fords und die haben immer noch die heizbare Frontscheibe mit der Verdrahtung fast wie ein Faraday’scher Käfig dazu. Die Garmins funktionieren.
Zu den Modellreihen von Garmin. Die Geräte mit dem Kürzel S haben keinen eingebauten Verkehrsfunkempfänger und müssen diese Daten via Bluetooth von einem Smartphone mit einer entsprechenden Garmin App „ziehen“
Die Modelle mit einem D haben ein DAB+/UKW Modul zum Empfang der Daten ohne Smartphone.
Daher ggf. nicht an der falschen Stelle sparen.
Und ob man Central EU Karten oder ganz EU benötigt, sollte man auch überlegen. Späteres Aufstocken ist zu teuer, weil nur mit SD oder Download von ganz EU und ohne Lifetimeanspruch möglich.
beim 61er mit der randlosen nicht vertieften Glasscheibe nicht mehr. Und wenn man so was machen will, muss man schauen, dass die dann auch funktioniert.
Auf den kapazitiven Scheiben funktionierte nicht jede Folie.
Als ich kann Dir da nicht weiterhelfen, außer mit dem Versuch ebenfalls eine externe GPS Maus über BT zu docken.
Aber keine Ahnung, ob dann GoogleMaps der Bing routen kann und den Massstab zeigt.
Wenn Du aber, wie Du schreibst, übers GSM/LTE Netz eh online gehen kannst und Deine Position auf Google Maps sichtbar ist, ggf mit einem Fehler von 30-50 Meter zu GPS, mehr ist das auch nicht, dürfte dies doch zum Abschätzen von Entfernungen zu einem sichtbaren POI auf dem Display mit Hilfe des dargestellten Maßstabs unten rechts, bei dieser Fehlergröße egal sein, ob der POI geschätzt, 2 km oder 2km und 50 m entfernt ist.
Einzig wenn man mit Offline Karten und GPS routen will und so Downloadvolumen sparen kann, macht Dein Anliegen nach funktionierenden GPS mit Offline Karten und Maßstab sinn. Nicht mit Bing Maps das auch nur Online arbeitet.
Hallo Andrea,
ich schrieb ja in der Vergangenheit mit Navigon -beherrschte-. Navigon wurde im Herbst 2011 von Garmin aufgekauft und Garmin hat mit dem Navigon Know How seine eigenen Geräte auch deutlich verbessert.
Trotzdem, würde man heute ein Navigon aus dem letzten Produktions- und Verkaufszyklus Anfang 2012 mit MN8 Software gegen ein aktuelles Garmin setzen, sähe Garmin immer noch schlechter aus.
hallo MissingLink,
ich bin keinExperte / Anwender mit Windows Notebooks Tabletts als Navi.
Gleichwohl habe ich gerade gestern wegen einer kommenden Reise mal eine noch vorhandene Bluetooth GPS Maus in einen Windos 10 Laptop eingebunden. Das ist auch nicht so simpel. Man benötigt einen BT auf ComPort Treiber um erst mal die Maus auf Signalübertragung zu bringen. Dann habe ich die Navi App Mapfactor GPs aus dem Windoes Store mit kostenlosen OSM Krten installiert und das ganze im Auto erprobt. Es funktioniert so ausreichend positionsgenau.
Kartenmaßstäbe in PC Karten für Navigation sind nicht mehr so geläufig und ich stelle mir die Frage für die meist gebrauchte Anwendung „Navigation“: Wozu auch?
Die Windows NaviApp Mapfactor hat ebenso keinen Maßstab.
In den Navigationsanweisungen werden die Entfernungen zur nächsten Anweisung, wie „Abbiegen in“ oder „im Kreisverkehr dritte Abfahrt“ und „Ausfahrt 38“ immer eingeblendet mit runterzählenden Werten und ebenso die Entfernung zum Endziel entsprechend angezeigt. Dagegen ändert sich die Anzeige auf dem Bildschirm und damit der Maßstab und die Menge der gezeigten Straßen laufend mit der gefahrenen Geschwindigkeit und ist fahrender Weise eh nicht abzuschätzen, geschweige denn nutzbar.
Das wissen die Programmierer der Software daher eher wenig in Anwendung.
Das in Google Maps der Maßstab gezeigt wird, mag eher an der Ausgangssiguation der Karte liegen. Der Ursprung für Google Maps war die reine stationäre Anwendung auf dem PC. Da konnte der kleine Maßstabsbalken hilfreich sein, obwohl ich eher annehme, dass nur äußerts selten einer ein Lineal genommen hat um damit von einer Ecke des Bildschirms zur anderen Ecke den Abstand zweier Orte auszumessen um gegen den angezeigten Maßstab die Entfernung zu bestimmen. Auch da konnte Google direkt die Route mit Entfernung schon durch Eingabe von Start und Ziel berechnen.
Das heute Google Maps auch real routet ist halt hinzugekommen.
Also für diese Dinge ist der Massstab eher was für Traditionalisten.
Im technischen Bereich der Mikroskopie mit elektronischen Kameras oder bei Zeichnungen ist die Angabe des Maßstabs noch notwendig, weil es dort die 1:1 Vergrößerung auf Fotodrucke und Reproduktion nicht mehr gibt bzw. verfälscht wird.
Auch für hochpräzise Navigation z. B. in der Schiffahrt mit den Riesenpötten und der Navigation in den dazu relativ kleinen Häfen wird maßstäblich abgebildet. Das ist aber eien andere Hausnummer und Preisklasse und auch die Monitore am Ruder sind eine andere Größe.
Hallo Andrea, nachdem ich Deine Antwort las, must ich ers mal grübeln, schaute dann auf meinen text zuvor und sehe, ich habe es genau anders herum geschrieben wie gedacht. Freud‘ sche Fehleistung.
Also einzustelen ist schnellste, nicht kürzeste Route. Trotzdem hat Garmin die Eigenschaft bei dieser Einstellung kürze Wege auch mal auch als schneller zu betrachten, obwohl sie es im realen Verkehr nicht sind.
Das mit Den Entfernungsangaben ist auch so eine Marotte, die beherrschte Navigon um Klassen besser. Es werden immer theoretische Kreuzungsachsen als Grundlage für die Entfernungen angenommen, nicht tatsächliche Puknte wo man beginnt einzulenken.
Früher wae s noch schlimmer, die oft verwendeten realen Ansagen, wie an der Ampel statt in 40 m abbiegen, haben diese Thema aber weitgehend entschärft. Eher ander irritierend, dass Ansagen tw. viel zu früh schon angekündigt werden. Mir mitzuteilen das innerorts bei den zu fahrenden Geschwindigkeitn in 800 m im Kreisverkehr die 3 Ausfahrt zu nehmen, ich dazu aber noch 3 andere Kreuzunge überfahre, ist auch nicht nötig.
Zu Temperaturen, in der Mittelkonsohle zwischen den Sitzen bleibt es relativ kühl, für den Sommer Ok. Im Winter sind aber -15 Cels auch im Auto sehr kalt und das kann den Akku killen.
Da ich nun nicht mehr jeden Tag auf Achse bin, in meinem hauptsächlich genutzten Fords, Festeinbauten habe, ist mein Garmin nur dabei, wenn ich mit den Ford Festeinbauten z.B. keine Routen am PC vorplanen kann.
Hallo MissingLink,
solange Du dich in Gebäuden befindest mit Sicherheit nicht.
GPS Empfang mit den meisten erhältlichen Navigationsgeräten oder GPS Empfängern funktioniert höchstens noch in Fensternähe. Schon 1-2 Schritte von einem Fenster Weg ist meist Schluß mit GPS.
Außerhalb, im Gelände werden von vielen Tabletts mit integriertem GPS Modul, bei Apple sind es nur die Modelle, welche auch ein GSM, also Mobilfunkmodul besitzen, beide Module parallel benutzt, sofern für GSM Empfang besteht.
Wie nun das Samsung Galaxy Book dies handhabt, ist mir nicht im Detail bekannt, es dürfte aber nicht viel anders funktionieren als bei den GSM bzw. Cellular iPads.
Hallo Andrea,
das mit den kürzesten Wegen ist eine Garmin Marotte, die ab und zu auftaucht, selbst wenn man schnellste statt kürzeste Route einstellt, was man eh machen sollte.
(weiß aber nicht, was Du eingestellt hast)
Diese Marotte geht so weit, dass selbst bei sog. längs orientierten Staßendörfern, also mit Bebauung entlang einer Durchgangsstraße, denen man jetzt eine schnellere Umgehungsstraße gebaut hat, Garmin einen durch die vielleicht 300 m kürze Dorfstraße über alle Ampeln schickt.
Ein halbes Auge habe ich immer auf den Routenverlauf, und wenn man so was auf der Karte erkennt, einfach weiter fahren. Es ist blöd, und Garmin bekommt das schon seit einigen Jahren nicht so richtig gebacken, wie in Eu-Land Straßen verlaufen. Die Amis kennen ja nur Schachbrettaufbau.
Schau die mal amerikanische Stadtpläne an, fast alles ist rechtwinklig mit dem Lineal gezogen.
Was Umleitungen angeht, alos ich kenne (fast) keine Sperrung von Straßen, denen nicht eine Umleitung ausgeschildert wird. Ist also eine Speerung erst kürzlich eingerichtet und nicht in den Karten hinterlegt gibt es zwei Dinge.
Man hat Glück ind über die Verkehrsinfo wurde die Umleitung eingeblendet und eine neue Route automatisch berechnet, dann dürft man aber eigentlich nicht auf die Sperrung auflaufen.
Oder man muss das machen, was man früher auch machen musste, halt der Umleitungsbeschilderung folgen, bis sie zu Ende ist. Warum dies.
Sobald man die berechnete Route verläßt, rechnet das Navi eine neue Route, anfangs sehr wahrscheinlich sogar mit der Aufforderung zu wenden, später mit einer Route in Straßen, die dann ggf. immer noch in die gesperrte Straße rein führt. Beispiel, vor der Sperre muss man rechts abbiegen, die nächste Straße dann links und es geht 2 Km mehr oder weniger parallel zur Sperrung. Das Navi rechnet und schickt dich aber wieder die nächste links in 500 m. Diese endet wieder auf der ursprünglichen Straße. Nur dort ist immer noch der gesperrte Bereich. Bringt als nichts, außer Ärger und zurückfahren.
Andere Vorschläge, aber umständlicher.
Wenn man sich auskennt, kann man in die Karte zoomen und ggf. Straßen antippen, die auch zum Ziel führen und diesen angetippten Punkt als Zwischenziel zufügen.
Dann wird die Route neu berechnet und das Zwischenziel angefahren und dann das Endziel. Nur um dies auf dem Navi zu erkennen, ich habe es schon gelegentlich machen müssen, weil die Umleitung hier dann eher Umweg war oder nicht beschildert, muss man anhalten. Ggf., dies auch schon praktiziert, wird der Papieratlas, die Karte zu Hilfe genommen. Sowas sollte man immer noch dabei haben. es wird dann ein Ort gesucht, der besser zur Strecke passt und als Zwischenziel eingefügt. Die Zoomerei auf dem Navi hat ja den Nachteil, dass bei großem Massstab kleine Straßen und Orte wegfallen und umgekehrt, wenn man viel erkennen kann, höchsten 2 km Umfeld „sieht“.
Ich schrieb schon mal, das Navi kann nicht hellsehen und wenn es Dir auch in fremden Orten schwerfällt, so Du schriebst, Mitdenken und die Logik des manchmal nicht logischen Navis durchschauen und dann ignorieren bis es wieder richtig tickt, daran kommst Du nicht vorbei. Das war aber sicher bei deinem früheren Navi nicht anders.
Die Navis sind sicher eine große Hilfe und es macht mir auch Spaß damit zu planen und meine Reisen und Kurztouren mit dem Cabrio zu erstellen. Aber es sind nur Hilfen.
Ich fahre seit nun über 40 Jahren in EU und auch mal woanders rum. Davon waren es mehr als 30 Jahre ohne Navi. Hat auch geklappt.
Es wird immer mehr, und dies sicher zu Recht, beklagt, dass die Menschen sich zu sehr auf die Hilfen fokussieren. Eigenes Lernen, (Mit)denken oder auch Instinkt wird immer mehr ausgeklammert. Das ist nicht gut.
tja, Sprachsteuerung; früher d. h. vor etwa 3-4 Jahren war die Sprachsteurung bei meinen Ford Festeinbauten nicht mit meiner Aussprache kompatibel. Dies ist zwar mit den aktuellen Versionen von Sync vorbei, Namen aus dem Mobiphone-Telefonbuch geht sogar sehr gut. Mit Adressen zur Navigation ist es aber wegen vielen Ähnlichkeiten oder gar direkter Namensgleichheiten zu umständlich und man muss zu oft auf manuelles tippen wechseln.
Von daher und weil mir auch sonst im meinem Alter da gewisse Bedenken bestehen, ich brauch die Sprachsteurung nur fürs telefonieren.
Hallo Andrea,
das mit den Anzeigen rechts funktioniert nur wenn man vorher in den Einstellungen den Reisecomputer bestätigt, grünes Häckchen, und dann bei einer aktiv laufenden Route unten rechts auf den Schraubenschlüssel tippt und im Menü Reisecomputer antippt.
Dann hat man rechts drei zusätliche Anzeigen neben den beiden unten in der Bodenleiste. Tippt man die Felder an, lassen sich bis zu 20 verschiedene Informationen auswählen die man zur laufenden Route angezeigt bekommt. Zähler A und B sind reine Streckenzähler zurückgelegter Kilomter mit eingeschaltetem Navi, nicht nur gefahrene Routen. Ist vergleichbar mit dem sog. Tageskilometerzähler im Tacho. Man bekommt davon hier zwei Zähler um sich ggf. Teil- und Gesamtstrecken anzuzeigen. Die Werte lassen sich auch nullen. Außendienstler oder sonstige Fahrer, die zurückgelegte Strecken erfassen müssen, brauchen so was häufiger.
Hallo rohoel,
das große R haut oft die Autokorrektur rein und dann wieder zurückfahren und noch mal korrigieren, ist mir dann zu aufwendig, also nimm’ s nicht so streng, zumal die Großschreibung richtig wäre.
Was Koordinaten angeht, die habe ich aber bei Adressangaben bisher nicht oft, aber sicher häufiger gesehen als die Adresse ist an der „Kreuzung von Straße X zu Y“
Es gibt sogar relativ viele Sonderfälle, wo für PKW-Navis die Koordinaten angegeben werden, weil die Aufzusuchenden, bzw. die Ziele sonst nicht über diese Geräte mit Eingabe von Straßen und Hausnummer zu finden sind. Speziell von Vereinen an Flüssen oder Seen, wie Ruder- und Kanusport, Angelclubs, Campingplätzen oder zu Treffen an mit PKW anzufahrenden Angelteichen, Hochsitze, Grillplätze, Wanderparkplätze und, und, und werden für Besucher und Neulinge die Geokoordinaten zur Eingabe ins Navi mitgeteilt.
hallo Rohoel,
es ist, das glaube ich wohl weiterhin, eher eine seltener gebrauchte Funktion.
Wie auch immer, Garmin hat die Funktion.
Nur das man sie unter, in dem, Menü POIs versteckt, ist für mich genau so wenig zu verstehen, wie die Suche via Koordinaten. Hat beides wenig mit der üblichen Verwendung und Bedeutung von POIs zu tun.
Hallo Andrea,
also so ganz kann ich Dein Anliegen bzw. auch die Möglichkeit des Beckers nicht verstehen.
Entweder muss ich jetzt in die Spayerstraße oder die Schwarzwaldstraße. Ich denke mal beide Straßen kennt das Navi. Sollte eine Hausnummer nicht bekannt sein, bietet Garmin an „Zur Mitte der Straße“ zu navigieren. Bei einer langen Straße über mehre Kreuzungen kann das naürlich blöd sein, wenn man dort von einer Straße einbiegend vielleicht zuerst nach rechts geschickt wird, um dann in der Straße zu erkennen, dass mein Ziel mit Links abbiegen direkt getroffen wäre.
Da ich aber jetzt selber wieder auf dem Gerät suchen musste was ich auf Anhieb nicht finde, weil selten genutzt, die „Koordinateneingabe“ als Lösung, habe ich auch die Kreuzungsfunktion gefunden, oh Wunder was das Garmin alles kann :-).
Tipp auf Zieleingabe dann auf POIs und dann länger nach unten Scrollen.
Es kommt nach den Kategorien ein Bereich „Suchfunktion“ und da auch die Auswahl Kreuzungen (und dahinter Koordinaten, bekommt man manchmal als Ziel genannt, wenn Hausnummern fehlen, daher gut merken).
Da zunächst die Stadt, dann die erste Straße, dann die zweite Straße eingeben. Bei zwei Tests in Köln klappt es, allerdings hakelig, weil dabei das Auflisten gefundener Straßen etwas weniger gut funktioniert, warum auch immer.
Die Funktion ist aber vorhanden. Ich lerne auch noch was dazu.