Beiträge von PSR

    Hallo Weicheimer,

    die Rechtslage für Gewährleistung ist klar. Liegt an einem Gerät ein Defekt mit Gewährleistungsanspruch vor, muss der Gewährleistungsgeber also Händler oder Hersteller oder ein Handwerker abstellen.

    Das kann eine Instandsetzung sein, ein gleichwertiger Ersatz oder Geldrückgabe sein. Ein grundsätzlicher Anspruch auf ein Neu-Gerät besteht nicht.

    Ein vom Hersteller refurbished Gerät darf durchaus i. d. R. einem neuwertigen Gerät gleichgesetzt werden, da bei einem solchen Gerät Verschleißteile ausgetauscht werden.

    Bei einem Navi könnte das ein neuer Akku und ein verkratzes Diplay bedeuten. Es können aber auch oder sehr wahrscheinlich Geräte sein, wo die Verpackung beschädigt war und dies halt neu verpackt werden müssen. Da das 61 LMT-D erst zwei Jahre am Markt ist, sind solche refurbish Geräte auch nicht allzu alt.


    Was anderes:

    Wenn Du allerdings das Gerät vom MM hast, wieso bist Du nicht mit dem Kaufbeleg und Gerät dort hin.

    Gewöhnlich tauschen die großen Märkte Geräte in eher niedrigpreisigem Segment, wenn man noch in der 6 Monatsfrist ist, direkt gegen Neuware aus.

    Reparaturen an den Geräten lohnen kaum.


    Nur als Beispiel.

    Ich habe gerade an einem älteren Nüvi 60 den Akku getauscht. Das waren 10,— für den Akku, einen Film in Youtube ansehen zum „wie gehts“ und dann das Gerät vorsichtig an den richtigen stellen öffen.

    ca. 20 Minuten für an sich ungeübtes Hantieren.

    Worauf ich aber auch nach dem Ansehen des Films hinaus will. Das Gerät ist hohl wie ein Schoko-Nikolaus.

    Im Gehäuse ist lediglich ein etwa Zigarrettenschachtel großes Motherboard, ein „Fach“ für den Akku, ein Minilautsprecher und der Einschaltknopf und ein Mikro. Der Rest bzw. das größte und wahrscheinlich teuerste Teil ist das Display, verklebt mit der vorderen Gehäusehälfte.

    Reparaturen an defekten Geräten bei europäischen Stundensätzen wären nur für defekte Displays und Akkus denkbar. An dem Motherboard geht normalerweise nichts kapput und wenn doch, ist die Suche zu langwierig.


    V

    Allo Golfgaser,


    fangen wir mal mit dem Einfachsten an.

    eine 8 GB Micro SD reicht, mit der 64er kann das Nüvi eh nichts anfangen, da bei den Nüvis nur Karten bis 32 GB eingestzt werden sollen / dürfen.


    Zur Track Funktion müsste ich selber mal einsteigen.

    Fakt ist, wenn die Tracks aufgezeichent sind mit Datum als Dateinamen, kann man sie am PC in Basecamp sehen, wenn das Gerät angedockt ist.


    Nähers muss ich noch mal nachsehen.

    Also wenn ich es richtig verstehe mit Deiner Angabe

    Zitat

    erkennt XP es als Windows CE-Gerät/Microsoft ActiveSync.

    wird das Navi über die USB Buchse schob erkannt, auch in Windows 10 und meldet halt den von Dir beschriebenen Text.

    Somit ist ein elektrischer Defekt, Kabelbruch, Platinenbruch, wie Du auch schreibst, auszuschließen.


    Warum das Gerät nicht in den MSA Modus schaltet, kann ich da leider nicht beantworten.


    Die brutalste Methode einen nicht erkannbaren Softwarefehler in dieser Kommunikation zu entfernen wäre wahrscheinlich das Navi zu formatieren. Dazu müsste aber zumindest das Navi mit einem Laufwerksbuchstaben zu adressieren sein.

    Wie dies geht und ob überhaupt ohne eine Originalsicherung , keine Ahnung. Genausowenig ist klar, ob das Gerät sich dann. wieder aktivieren lässt. Einen Becker Server zur Aktivierung gibt es nicht mehr.


    Vielleicht ist das Gerät nur noch ein Fall für den Elektroschrott, als Kleingerät in jedem Baumarkt abzugeben.

    hallo absbass,


    Du schreibst,

    Zitat

    in der Datenträgerverwaltung werden keine außer den üblichen Laufwerken angezeigt, die haben alle einen Laufwerksbuchstaben

    wenn Du, wie ich schrieb, vor dem Öffnen der Datenträgerverwaltung einen USB Stick einsteckst, muss dieser dort auch zu sehen sein. Wenn dies deine Aussage „übliche Laufwerke“ abdeckt ist alles Mit WIN10 OK. Erscheint das vorher angedockte Navi nicht als LW, ist das Problem beim Navi, was Dein Versuch mit dem Paragon WinPE und auch vorher der Versuch mit dem Betriebssystem des Navis kopiert auf eine SD ebenfalls bestätigt. Weil: Die SD Schlitze in den Laptops oder PCs sind oft auch intern am Motherboard auf USB-Anschlüsse on the Board gesteckt, somit verhält sich der SD Schacht unter WIN 10 nicht anders, als die außen vorhandenen USB Steckplätze für die Kabel und USB-Sticks.

    Kannst die SD Dateien oder die Becker Sicherungsdatei nochmal auf einen USB-Stick kopieren und diesen in den selben Anschluß stecken, wo Du das Navi andockst. Funktioniert hier auch der Stick, ist der Beweis Navi hat ein Problem und nicht WIN 10, mehr als eindeutig.

    Eine Idee habe ich aber noch, nicht alle USB-Kabel funktionieren mit Navis, hast Du das mitgelieferte Originalkabel benutzt, oder irgendein Kabel aus der Schublade. Da gibt es manchmal auch Eigenheiten.


    Ich habe Garmin Navis und auch diese müssen im Setup Modus in den sogenannten MSA Status (Mass Storage Aktivation) gesetzt werden, was hier durch ein einfaches „Häkchen setzen“ erledigt ist.


    Zum Becker kann ich leider nichts sagen, nie ein Becker gehabt, muss heute sagen bzw schreiben, „Wie gut, das es so ist“. Becker gibt es nicht mehr und neue Karten für solche wo das Gerät noch funktioniert, kosten Geld

    Hallo absbass


    Wie sieht es denn aus, wenn Du im Startmenü die Datenträgerverwaltung anwählst?


    Ich habe z. B. das Problem seit einiger Zeit nach einer Neuinstallation, dass mein Rechner im WIN10 Modus USB Sticks erkennt, jedoch keine USB-Festplatten.

    In der Datenträgerverwaltung ist die Festplatte aber gelistet und muss dann nur einen Laufwerksbuchstaben zugewiesen bekommen und es funktioniert dann.


    Andere Möglichkeit, ob überhaupt die Erkennung funktioniert.

    Du benutzt ein Rettungstool z. B. Trueimage oder ein Festplattenpartitionierer und wichtig, dessen, hoffentlich erstellten Rettungsstick und bootest den Rechner mit dem Stick bei angedocktem Navi. Da die Rettungssticks oft ein Linux System oder ein WIN PE Booten müssten damit angedockte Datenträger also hier Dein Navi zu sehen sein. Wenn nicht, aber andere Sticks, ob leer oder mit Daten belegt, erkannt werden ist das Problem wahrscheinlich am/im Navi.

    Hallo,


    jeder USB Stick oder jede SD-Karte läßt sich wie Festplatten auch in andere Formate formatieren.


    Die Formartierformate haben sich über die Jahre entwickelt und sind auch an die Betriebsysteme gekoppelt und waren ursprünglich für die fest verbauten Platten in Desktop und später Laptoprechner gedacht, als man Sticks nich nicht kannte


    Es gibt Linux eigene Formate,

    IOS Formate bzw Erweiterung

    Windows Formate


    Bei Windows ist heute für Festplatten das NTFS Format notwendig.

    Die früher verwendeten Formate FAT und FAT32 sind für Festplatten nicht so ideal.

    Hauptgrund ist, dass einzelne Dateien nicht über 4 GB groß sein dürfen.

    Fotos mit eine Vollformat Digitalkamera im RAW Modus kommen da leicht drüber, Videos und lange Songs auch.

    Darim das NFTS Format bei Festplatten.

    Für Sticks und SDs ist exFat oder extended FAT das Format, was Windows standardmäßig anbietet. FAT32 wird normalerweise nicht mehr im Menue angezeigt.

    Einige ältere Geräte, die mit /auf SD oder Sticks arbeiten, verlangen immer noch FAT Formatierung, sonst wird das Medium nicht erkannt.

    In Windows muss dann ein Miniprogramm zu Hilfe genommen werden oder man hat ein Partionierprogramm. Diese Programme erlauben die Programmierung in FAT32

    Hallo rohoel,


    under Freund Bonz scheint mit alle der modernen Kommunikationselektronik nicht sehr vertraut zu sein und alle Möglichkeiten habe ich ad hoc auch nicht auf dem Schirm.


    Mein Hinweis mit dem Flugmodus war da für mich der schnellste Schritt, zu erklären, dass bei Here und Google maps die Datenübertragung abgeschaltet sein muss, wenn mit Offline-Karten navigiert wird. Ist dies nicht eingestellt, nutzen diese Programme m. W. automatisch die Onlinekarten.

    Das man die Datenübertragung separat abschalten kann ist natürlich auch ein Weg.

    Aktuell hat Bonz eh keine Datentarif.

    O2 ist dein Netzanbieter und nur der überträgt Daten, woanders dazu buchen ist nicht. Wie auch, den Funktraffic macht immer O2.


    Ein 10 GB tarif kostet im LTE Netz 30,—€.

    Ich hatte mal den 10 GB Tarif wegen meiner Arbeit, bin aber nie daran gekommen. Das höchste Monatsvolumen war bei mir mal etwas über 7GB. Habe, da nun Rentner jetzt eine günstigern Tarif mit 7 GB.

    Allerding, ich mach kein Online G-Maps Routing und auch auf dem iPhone kein permanntes Youtube.


    Eine komplette Flatrate bei O2 koste 60,— €


    Die Telekom verlangt 80,— und gibt den Tarif nur in Verbindung mit einen neuen Handy ab, nicht als Umsteiger, so zumindest auf der Homepage dargestellt.


    Und damit mach ich hier zum Thema Schluss

    Oh man, sorry


    wenn Du zuhause im W-Lan bist und Du öffnest Google maps siehst du doch am Bildschirmrand, dass das W-Lan Daten übermittelt. Meist sieht man so einen Kreisel der sich im Uhrzeigersinn dreht

    Bei einem schnellen Internettarif, einer Verbindung Deines Router, erscheint die Karte auf dem Display fast augenblicklich und wird im flüchtigem Arbeitsreicher des Rechners, nicht auf der Festplatte „gehalten“. Schiebst du nun mit der Maus, dem Finger die Karte hin oder her oder auf ein Land was aktuell nicht im Display ist, beginnt der Kreisel sich wieder zu drehen, es werden also neue Daten aus dem Netz (Internet) in den Arbeitsspeicher geladen um diesen Bereich darzustellen.

    Diese Welt-Karte von G-Maps oder Here hat einen bestimmten Status und ist auf deren Server gespeichert, wie halt bei Dir, wenn du sie runterlädst


    Hast Du nun ganze Länder bei z. b Here runtergeladen und stellst die App in den OfflineModus, das muss eingestellt werden, benutzt es die Karte mit den Daten aus dem Festspeicher des Smartphones oder der dort eingelegten Micro-SD.

    Auch hier gibt es immer ein Nachladen in den Arbeitsspeicher, wenn die Karte geschoben wird, nur das geht halt so schnell,, dass man davon nichts sieht und keine Uhr kreiselt.

    Diese Arbeitsweise macht übrigens jeder Rechner der Welt mit fast jedem Programm, auch mit Word und Excel.

    Nur die Arbeitsspeicher sind halt heute so groß, dass schon mehrseitige Texte dort reingeladen werden.

    Ist es ein, beispielhaft, 1000 seitiger Text und du bist bei Seite 1 und würdest auf Seite 999 gehen, würde der Rechner sich die Seite auch auf der Datei in der Festplatte suchen und es etwas dauern bis die Seite zu sehen ist.


    Da Traffic ja immer situationsbedingt aktualisiert wird, gibt es keine „festen“ Daten auf dem Server des Anbieters, halt z. B. bei Here oder G-Maps, sondern die Daten sind in einem sich dauernd aktualisierenden „Kurzzeitspeicher“. Kommen da neu Daten rein oder alte Daten fallen weg, werden diese im Push modus an alle Empfänger gesendet, also an Deine aktive App die dazu den entsprechenden Pull Modus hat.

    Im Offline Modus ist die Pull funktion deaktiviert, somit kommen auch keine aktuellen Informationen aus dem Netz.

    Sygic, als auch früher die Navigon App, ist leider eingestellt, hat, btw. hatte einen Mix von Karten nutzen aus dem Festspeicher und Pull von Verkehrsdaten aus dem Netz.

    bei sygic bezahl“t man aber auch für die downlaodbaren Karten.

    G-Maps und Here fahren die App zweigleisig, entweder mit „Allem“ Online mit Nachladen der Karten und Dienste aus dem Netz oder nur Offline, dann aber mit reduziertem Kartenmaterial, welches man sich auf den Festspeicher geladen hat, ohne POis und ohne Verkehrsdienste,


    Ein mobiles Navi ist für dich die beste Lösung, wie im anderen Thread behandelt.

    nun weichen wir hier ein bisschen ab. Ebenso kenne ich Deine finanziellen Mittel nicht.


    Es ist aber so, dass z. B die Telekom in den Monatstarifen gar keine reine Telefonie mehr anbietet, sondern nur im Prepaid Bereich.

    Dort kostet reine Telofonie gerundet 3 Euro und ein 1,5 GB Datentarif 10 Euro, also keine 2 Packungen Zigaretten mehr im Monat. Eine Hotspotflat, also Einloggen ins Telekom W-Lan z. B. in jedem MCDonald ist da inclusive.

    Und wichtig, mit dem Datentarif kommt man auch mit dem langsameren GPRS Netz ohne Mehrkosten weiter, wenn das Volumen verbraucht ist. Sehr langsam, aber es geht.

    Mit dem 3 Euro Tarif geht erst mal gar nichts und man muss /kann sich Tagespakete buchen.

    Früher waren diese Billigtarife nur bei 500 MB.

    Ich war 10 Jahre viel unterwegs und somit auch öfters im Datentarif unterwegs. Mit 1,5 GB pro Monat kann man schon ein bischen rumsurfen und sich schnell mal Informationen holen.

    Das mache ich auch unterwegs, wenn es nur kurz ist, bevor ich im W-Lan Suchmodus irgendein freies Netz finde. Sollte ich länger surfen, z. b. wenn meine Frau shoppen ist, dann suche ich mir halt auch ein freies W-Lan.

    Nur, meistens sind die angezeigten Netze verschlüsselt oder man will E-mail adressen sammeln. Da lass ich es dann lieber, da ich noch einen 5GB Vertrag habe.


    Was natürlich bei 1,5 GB nicht geht und Volumen frißt wäre Musikstreaming oder youtube gucken, als auch natürlich oft in Google Maps reingehen. Dann wird es schnell sehr langsam und G-Maps funktioniert mit dem Nachladen praktisch nicht mehr.

    Die seit Frühjahr diese Jahres einsetzende Zwangsvernetzung der Autos ins Mobilfunknetz, Stichwort eCall Notrufsystem bei neu in den Verkehr gebrachten Autos, verbilligt jetzt dramatisch das Anbieten von Navisystemen, da das eCall System die gesamte Hardware zur Navigation und Kommunikation nach draußen benötigt.

    Es ist ein GPS System zur Ortung mit Sendefunktion übers Mobilnetz und sogar Freisprecher zur Kontaktaufnahme. Aktuelles Beispiel ist der ganz neue Ford Focus. Dort gibt es im Modell Titanium mit dem serienmäßigen 8 Zoll Display der Multimediaeinheit die Navigation, also nur noch die Software, für 200,— Euro.

    Da TMC über UKW keine Lifedaten liefert, was immer das auch heißt, eine Zeitverzögerung ist immer drin, in einigen Ländern auch schon UKW durch DAB+ ersetzt ist oder noch wird (irgenwann auch in D) werden die Traffic-Daten bei den Systemen auch übers Mobilfunknetz eingespielt.

    Mit erweiterten Komforfunktionen muss man diese nach einer gewissen Zeit bezahlen. Bei Ford ist das ein Vodafone Vertrag, wie dort nachzulesen.

    hallo Benz,


    Das permanennte Nachladen von Karten erfolgt bei allen Apps, bekannteste ist Google Maps, weil die Kartendaten halt nicht in einem einzigen Download auf den festen Speicher des Smartphones geladen werden, sondern nur in den flüchtigen Arbeitsspeicher.


    Seit einiger Zeit, (ob der Konkurenz) kann man auch bei Google Maps Karten in den festen Speicher downloaden.

    Aber, ein dickes ABER zumindest in der Apple Welt, nur in Ausschniten von etwa 300 Km, zeitlich begrenzt und ohne POIs. Taugt daher hier nur zur Not um halt Datentraffic zu vermeiden.

    in der Android-Welt, zu der bzw. die Google gehört (Google store), mag das besser funktionieren.

    na, sag mal, was soll denn diese Antwort

    Zitat

    Das wird also offenbar über das mobile Telefonnetz abgerufen, nicht über mobiles Internet, wußte


    Was glaubst Du denn, wo Mobiles Internet herkommt!!??


    Das schon ältere langsame 3G Netz (UMTS), das LTE oder 4G Netz ist das mobiles Telefonnetz, halt durch die Leistung, jeweils mit höherer Frequnz zur schnellen Datenübertragung geeignet bzw ausgebaut. Schon das 2 G Netz (GPRS) konnte neben Telefonie und SMS, jedoch nach heutigen Massstäben nur quälend langsam, Internetdaten übertragen.


    Die Netze zeichnen sich halt auch dadurch aus, dass die Geräte, als Smartphones auf Empfang oder im Sendemodus unter Ortsveränderung automatisch den Funkmast wechseln können mit dem sie die Verbindung aufbauen. Daher „Mobil“.


    Ein W-Lan Netzverbindung mit üblichen Routern hat immer nur eine begrenzte Reichweite von 10 bis 100 m, in der man sich -mobil- bewegen kann, verläßt man diese, muss sich in ein neues Netz eingeloggt werden. Eine Erweiterung kann man z. B. in der Wohnung erreichen, wenn die Sender (bei mir die Fritz-Repeater) im Kabelnetzwerk also ins LAN Netz eingebunden sind und als W-Lan Sender funken und den gleichen Namen (die SSID) und ggf Passwort bekommen.

    In Hotels haben oft die Etagen schon jeweils eine ander Kennung, damit nicht zu viele Zimmer bzw Gäst sich ins selbe Funknetz eine Verbindung aufbauen. Vielleicht schon mal bemerkt.


    W-Lan im Flugzeug ist derzeit fast nur auf Langstrecke möglich, bzw angeboten weil dazu auf dem Fliegerdach sehr teure Antennentechnik zu den Sateliiten installiert werden muss.

    Internes W-Lan, also mehr ein Angebot mit Eigenwerbung der Fluggesellschaften oder zur Übertragung von Filmen aus dem Bordkino aufs Tablett, ist kostenlos. Will man ins offene Internet, ist es salopp „schweineteuer“. Hinzu, das Angbot ist auch i. d. R. nur in der Businessklasse oder Premium-Economy zu buchen.


    Und nochmal zum Zug, der hat spezielle Sender und Empfänger zu den Mobilfunksystemen und im Abteil dann W-Lan Sender.

    Kannste hier nachlesen, wird zu kompliziert, das zu beschreiben.

    https://seminar.ard-zdf-medien…-das-internet-in-den-zug/


    Und zum Schluss, die Navi-Apps gehen übers Smartphone, dessen Verbindung zum jeweiligen erreichbaren Netz (auch nach Vertrag), also heute übers 3G und/oder 4G ins Internet und holen sich vom Internet-Server des App-Anbieters oder dessen Vertragspartner die Daten.

    Stationär, weil es übers Internet geht, sieht man die Verkehrslage natürlich auch auf einem Tablett, womit Du gerade zu Hause auf der Couch übers (eigene) W-Lan zum Router und deinem Anbieter verbunden bist. Hast Du die Ortserkennung drin, auch begrenzt auf die Umgebung.

    Vielleicht ist es das, was dich da irritiert und zu etwas, sorry, komischen Rückschlüssen zwischen „mobilem“ und „stationären“ Internet brachte.

    Das gibt es nicht, Internet ist Internet.

    Unterschiedlich ist der Übertragungsweg an das Empfangsgerät, PC oft noch via Kabel, kommt ja auch i.d. R. der Telefonanbieter oder das Kabelfernsehen und ist die stabilste und schnellste Verbindung je nach Vertrag..

    Das Fernfunknetz für Handy/Smartphones und Tabletts mit SIM, in D-Land überwiegend durch Telekom, Vodafone und O2 angeboten, oder Subfirmen wie Congstar, die aber oft nur im 3G, weil die Nutzen die Netze der 3 Großen.

    Zum Schluss dann noch auf der Couch bzw. im Nahbereich W-Lan für die mobilen Geräte ohne und mit SIM, wenn man in die jeweilige SSID des WLan Routers eingeloggt ist.

    Alles geklärt jetzt?