Beiträge von PSR

    nun ja hotw,


    die Anzahl mobiler Navis hat in der Markenvielfalt sich deutlich verringert, Nav Gear, Go Pal, Navigon, Medion, Becker, Blaupunkt, alles Geschichte.

    Bei mobilen eigenständigen Navis sind nur noch Tom Tom und Garmin am Markt, wobei Garmin auch ein sehr breites Spektrum an Navigationsgeräten abdeckt von der Sportuhr über Outdoor, Fahrrad und Kraftfahrzeuge, hinzu noch Spezialitäten für See und Luftfahrt.

    Allen den Geräten zueigen ist nun, dass das sogenannte „Pimpern“ mit anderen Farben und ähnliche Modifikationen nicht mehr groß funktionieren oder gar nötig sind. Garmin erlaubt immerhin die Installation anderer Karten.

    Viel Hilfen dazu gibt es wiederum auf Youtube, als Filmchen natürlich oft verständlicher als hier ellenlangen Text zu schreiben.

    Bei den Apps für Smartphones verhält es sich genau so.

    Bei Android mag vielleicht noch was gehen, bin da aber überfragt, bei iPhone Apps geht gar nichts.

    Damit hat sich eine der wesentlichen Funktionen des Forums, welches ich früher selber nutze und auch selber Hilfen schrieb, bin nun schon seit 2005 hier dabei, etwas erübrigt. Habe schon selbst auf Youtube verwiesen, statt hier zu schreiben.


    Wundere mich selber schon, dass hier manchmal bis zu einer Woche keine neuen Kommentare, Fragen auftauchen, egal in welchem Bereich, aber es scheint so zu sein, dass man nicht mehr so viel Hilfen benötigt.


    Die Aktivitäten hier haben aber sicher nicht mit Garmins ausstehenden Updates neuer Karten zu tun.

    Hallo Hardy,

    was ist bei Dir ein GNS USB Dongle?

    Wobei, die Fa. GNS bei Aachen hat das ganze GPS Empfänger und Adaptionsgeschäft für Pocket PCs eingestellt.

    Hier unten ist noch so ein Teil abgebildet, aber nicht mehr für den Warenkorb und da gab es spezifische Teile je nach Navi.

    https://www.gns-electronics.de/traffic-information/

    Auch wenn man auf shop wechselt, da gibt es nichts mehr.


    Du willtst TMC empfangen, heißt Du brauchst einen TMC Empfänger der im UKW Netz empfängt mit entsprechender Wurfantenne. Anders waren die Teile, wenn nicht im Navi und im Ladekabel integriert auch nicht gebaut. Schau mal frühere Garmins und TT Navis, die hatten alle so einen Knubbel in der Ladeleitung dazu noch mit der Wurfantenne.

    Gott sei dank gibt es das nicht mehr.


    Bei den Navis war dann in der Software auch integriert, dass elektrische Signale des TMC Empfängers über die Kontakte Nr. 2 und 3 des USB Anschlusses ausgewertet werden können.

    Wenn Du ein Tablett verwenden willst, muss die Software TMC Auswertung extern über USB vielleicht gar nicht integriert haben, da nützt Dir der beste Empfänger nichts, da die Software für diese Signale blind ist. Was ja nicht heißt, dass Karten- und Softwareupdates genau so über die Kontakte eingespeist werden.

    Für gewöhnlich haben Tabletts bzw. die Navisoftware als Voraussetzung eine SIM Karte und gehen übers Mobilnetz oder erwarten eine Ankopplung eines Smartphones via BT, aber kein TMC über USB. Wird also nichts werden.


    Ansonsten, habe mir mal die Homepage zum Navi Awesafe A1 angeschaut.

    Will mich dazu nicht weiter auslassen, aber man kann vielleicht auch am falschen Ende sparen.


    Was GNS angeht, ich hatte vor Jahren auch mal Teile von GNS, habe das fast alles vergessen.

    GNS baut mal TMC Empfänger mit Weichen zur Anbindung an die Autoantenne die statt der Garmin und TT Empfänger mit Wurfantenne versteckt verbaut wurden und andere Hardwarelösungen. Was ich da genau hatte, zu meinen Navigons oder sogar noch zu meinem Compaq PDA weiß ich nicht mehr.

    Wie schon geschrieben, GNS hat die Fertigung all dieser Dinge bis auf einen GPS Empfänger ohne TMC zum eigenständigen Loggen oder Unterstützung von Tabletts via BT (den GNS3000) längst eingestellt.

    Die Änderungen an Hardware und Software in den nun 16 Jahren, die ich hier mitmache, waren doch reichlich, wie oben, da vergisst man dann doch langsam was es wann und wie gab.

    Meine Anfänge waren ein Compaq PNA mit Navigon 4 ADAC Edition, Software war noch auf einer DVD und die Karten ebenfalls und man musste auf dem PC eine Strecke planen, dazu eine Kartenkorridorbreite auswählen, 30 oder 50 km und der PC hatte die halbe Nacht gebraucht um einen Kartenkorridor entlang der Strecke zu erstellen, die dann auf eine 250 MB CF Karte für dem Compaq übertragen wurde mit der Route.

    SD Karten von 1 GB gab es erst etwas später und kosteten damals fast 200 Euro!

    Hatte gestern noch eins meiner Garmins, das 2559, hatte ich mal gekauft, weil es für EU und USA Maps mit Lifetimeupdates hat und diese auf Basecamp ebenfalls zu laden sind, angedockt.

    Auch wurde Garmin Express neu upgedatet.


    Für das Gerät bzw. Betriebssystem gab es Updates.

    Zu Karten nichts.


    Wundere mich auch schon eine Weile, da TT als auch Sygic längst Updates angeboten haben.

    Nein, das heißt es nun mal nicht und es geht so gut wie auch nicht mehr ohne Navi


    Ford hat, wohl auch als einer der Ersten erkannt, dass die unsägliche Preispolitik für das Kartenupdate bei den Festeinbauten der Automobilhersteller gegen die Smartphones und mobilen Navis nicht zu halten ist. Kartenupdates gibt es ja nun gratis ohne Limit. An meinem Dienstautos ab 2019 funktioniert es ja.

    Hinzu kommt, dass ab der Ausstattungsvariante Titanium bzw. bei Fiesta ab Titanium X Navis aktuell schon Serienausstattung sind. Dies ist dem Umstand des eCalls geschuldet, die die nötige Hardware zur Ortung = Navigation eh fordert. Was fehlt ist nur noch Software. Dies seit Einführung des aktuellen Focus im Jahr 2018.

    Die Ausstattungslinie Titanium wird von weit über 60% der Käufer gewählt. Da geht es nicht mehr mit „nach 3 Jahren sind Karten nicht mehr upzudaten“


    Warum das mit den Radios bis Sync 3 ab Werk nicht so funktioniert, tja bis 2018 mussten Navis und auch Freispecher zu fast allen Modellen und Ausstattungen extra geordert werden und das waren dann in der Hardware andere Radios. Zu diesen Radios musste man bei Updates in die Werkstatt.


    Allerdings gilt auch, setzt die aktuelle Hardware Limits wird das schon angekündigte Sync 4, zumindest die Betriebssoftware nicht auf Sync 3 Radios umzurüsten sein.

    Bilder zu Sync 4 zeigen ein neues Displayformat in Horizontal und Vertikal mi einem anderen Seitenverhältnis als derzeit die 8“ fast quadratischen Displays und das Betriebssystem wird nicht mehr von MS kommen, sondern auf Android aufbauen. Sync 4 ist schon im neuen E-Mustang, soll in Europa dann ab 2023 in die anderen Modelle einfließen.

    Hallo Liftwarbertl,


    nun wo ich das Bild sehe und nochmal deine Kommentare zuvor, weiß ich nun was Sache ist. Bin zu unseren Fords gegangen und habe nachgeschaut und da fällt mir wieder folgendes zu auf und ein.


    Du hast einen 2017 S-Max und da ist ein von der Hardware her älteres Radio drin als in den aktuellen Ford-Autos.


    Ich habe aktuell einen neuen Ford Kuga, das neue Modell 2020 und meine Frau hat einen Fiesta, auch aus dem Baujahr 2017.

    Beim letzten Focus mit Sync 3.3, dies gibt es seit 2019, hatte ich im letzten Oktober auf 3.4 updaten können, das ging dann beim Fiesta, wo ich nun auch mal wieder updaten wollte, nicht.

    Und so hat der Fiesta auch den Softwarestand Sync 3.0 und der Kuga das aktuelle 3.4

    Es war dann wohl der Fiesta, bzw. dessen Stick der nach dem Update im Auto am PC bei der Rückmeldung die gleiche unsinnige Meldung ausgab.

    Hatte mich auch schon etwas geärgert, dass der Fiesta bzw. das dortige Sync nicht aufzurüsten ist.


    Es scheint so, dass die älteren Sync Radio, erkennbar an Sync 3 mit der größeren Menüschrift und ohne Senderlogo im Radiobetrieb, dafür bei Musikwiedergabe vom Stick, wenn vorhanden CD-Label rechts, nicht mehr auf die neue Software upzudaten sind, zumindest nicht in Eigenregie über den Ford Server.


    Die neueren Sync Radios sind ab Sync 3.3 im Menü anders aufgebaut und sie sind ja auch von der Hardware anders ausgestattet.

    So sind in neuen Autos die eCall Notrufsysteme seit 2018 Vorschrift. eCall beinhaltet eine Freisprechanlage mit SIM Karte zum Aufbau eines Notrufs und ein Navigationssystem mit Ortung.

    Die System sind möglicherweise mit der Hardware Version direkt also technisch vernetzt oder und auch in der Software.


    Also, einzig denkbare Möglichkeit, beim Händler nachfragen.

    Das die Ford Homepage zur FIN nicht eine passende Auskunft gibt, wie „Ihre Software ist aktuell“, so macht Apple das auf alten iPhones, die mit Soft vers. 12 enden, ist ärgerlich.


    Vorab, ich war ja bei Ford beschäftigt und fahre daher noch ein Ford LeaseAuto mit kurzer Nutzzeit und muss Modelle schon mal nach Verfügbarkeit nehmen. So im letzten Jahr den Focus. Modernisierungen der Radios ab Werk erfolgen nicht immer ad‘hoc gleichzeitig in allen Modellreihen, nicht nur bei Ford.

    So kann es sein, das ein neues Modell auch neue Radios mit neuer Hardware, einem neuen Lieferanten bekommt, wie im Jahr 18 der Focus, im Mondeo z. B. aber noch die Radios ältere Technik oder des anderen Zulieferers verbaut werden, je nach Design z.B. A-Brett oder Lieferverträge.

    Bei Mercedes ist das aktuell mit MBux der Fall, gibt es auch nicht in allen Modellen. Die Zeit der genormten 1, oder 2-DIN Radios ist eh vorbei.

    Habe mal gerade im Netz gesurft.

    Zu Sync 3.0 gibt es wohl die Möglichkeit auf Sync 3.3 umzuprogrammieren, aber halt nicht offiziell über die Ford Web-Seite. Google mal sync 3.0 auf 3.3updaten.

    Macht man dies, macht man es auf eigenes Risiko.

    Konsequenz. Das Radio ist mit dem Softwarestand nicht bei Ford registriert. Reparaturen beim Händler können ggf. Schwierigkeiten machen oder abgelehnt werden.

    Nun, wie ich schrieb, bei meinen Neuwagen bin ich eh limitiert, da mir das Auto ja nicht gehört.

    Bei deinem nun 4 Jahren alten S-Max, wenn ohne Langzeitschutzbriefe gekauft, kann man sich das überlegen.

    Wird aber was zerschossen, bleibt nur der Weg in die Werkstatt

    Schau doch mal im Radio unter Systeminformationen welcher Softwarestand nun installiert ist.


    Auf Youtube ist ein Forist My Ford Focus, welcher auch Infos zu nicht offiziellen Downloadmöglichkeiten verfilmt. Die muss man nicht unbedingt machen, aber er ist gut informiert über die aktuellen Softwarestände. Ggf weiß auch Google was Sache ist.


    Und ich glaube gleiches Phänomen hatte ich beim letzten Kuga, den ich fuhr auch mal. Update gemacht und bestätigt und trotzdem meldet der Server „Ein Update ist verfügbar“.

    Da ich aber als Ford Mitarbeiter (i. R.) weiter ein Werksleasingwagen fahre, was somit nicht mein Auto ist, habe ich weitere Versuche unterlassen, da die Software lt. System und „ My Focus“ aktuell war und ich die Autos gem. meiner Leasingbedingungen normal nicht länger als ein Jahr fahre.

    Hallo Liftwartbertl.


    Wenn Du die Anleitung komplett gelesen hast, steht dort, dass man das Update, wenn es auf dem Radio richtig bestätigt wurde, an den Ford Server zurückmelden muss.

    Das Radio schreibt eine Datei mit der Fin Nummer und dem nun bestätigten neuen Update auf den Stick und der Stick muss wieder an den PC und Du must den Bestätigungsvorgang durchführen.

    Ohne diesen Vorgang sind keine neueren Updates machbar.

    Diese Vorgänge sind übrigens an die FIN-Nummer gebunden und nicht an ein persönliches Konto. Somit kann die Werkstatt, ein neuer Besitzer zu jeder Zeit Updates abfragen und durchführen.


    Du schreibst nun, dass Du dies so gemacht hast.

    Ich hatte aber auch mal das Problem, dass das Update nicht richtig funktioniert hat. Die Bestätigung funktionierte nicht. Updatedatei noch mal auf formatierten leeren Stick nach Anweisung vom Server holen, Aufladen auf das Autoradio genau nach Anleitung und dann den Stick zurückmelden.


    Einfach und mit „mal eben“ ist es leider nicht gemacht. Es nervt regelrecht. Auch das neue Runterladen ist natürlich lästig. Ich habe 2 Ford Autos und muss dies für jedes Auto einzeln machen. Mit dem selben Download an beide Autos geht nicht. Ford will so wahrscheinlich die Verbreitung von Raubkopien unterbinden.

    Nun ja, also ich hab die Fenix nun seit 3 Jahren. Aufziehen kann man nicht vergessen, da ab etwa 23 % Restkapazität des Akkus die Anzeige des Ladezustandes auf rot wechselt.

    Das Laden selber über ein USB Ladegerät dauert etwa 2 Stunden. Sofern man nicht jeden Tag über Stunden im GPS Log Modus ist reicht eine Batterieladung locker für 10-12 Tage.

    Zu Vergessen, denLog auf dem Boot einzuschalten und hinterher wieder auszuschalten, wenn man die Uhr am Arm trägt ist, ist wohl das größte Problem und das habe ich auch schon geschafft. Das kann man aber auch mit ‚nem Tablett vergessen.

    Noch ein Hinweis zur Fenix. Um dort die Daten herauszulesen, bietet sich die Einbindung, Anmeldung an Garmin Connect an, die Sport-Datensoftware zu den Uhren.

    Die Kanufahrt auf dem Rhein ist z. B. aus 2020, der Flug in Nasca steht im Kalender auf den Nov. 2018, ist also über zwei Jahre alt. Garmin Connect ist in Verbindung mit der Uhr kostenfrei.


    Die Daten werden dort übers Smartphone, wo die App auch installiert sein muss, hochgeladen und können als Aktivität im Kalender gezeigt werden, mit Karte. Die GPX Datei läßt sich dann auch wieder für die eigene Ablage oder, wie zuvor gezeigt, Einbindung in andere Karten runter laden.

    Was ich noch nicht versucht habe, weil ich keinen Zweck sehe, die Uhr, wie meine Straßennavis an Basecamp anzudocken. Wird sicher auch funktionieren.

    Leider kann ich die Kalenderdarstellung hier nicht hochladen, da ich nicht weiß, wie dazu die CopyRight Regeln sind.


    Schreibe mir mal eine PN, wenn gewünscht.


    Ich schreibe hier natürlich über Garmin, weil ich ein solche Uhr als auch Navis besitze.

    Aber ich denke, ich habe mit Apps, Software und Sportuhr Anregungen gegeben, welche nicht nur mit Garmin, gerade bei Sportuhren möglich sind.

    Hier kann ich allerdings sicher schreiben, dass das Beschriebene so funktioniert.

    Hatte einige Jahre die App Runtastic, die loggte auch verschiedene Aktivitäten, auch von der Garmin-Uhr statt dem Smartphone, was ich im Kayak nicht mitführen wollte wegen mögl. Wässerung, war aber kostenpflichtig und ist seit dem Verkauf an Adidas nicht mehr so praktisch. Abo habe ich aufgegeben.

    Hallo Totti,

    was heißt kostengünstig?

    Zunächst müsste man wissen, welche Hardwarde, PC, Tablett, Outdoor-Navi, wie ein Garmin GPSmap oder Oregon, eTrex steht Dir jetzt schon zur Verfügung,

    Hast Du nichts davon, sind als Neuware Tabletts wohl die preiswerteste Lösung, so ab 300,—€ gibt es wohl geeignete Geräte. Alles andere kommt teurer.

    Eine weitere Lösung wäre noch eine Sportuhr, wie die Garmin Fenix. Die aktuelle Fenix 6 hat genug Batterie und Datenspeicher um einen ganzen Tag zu loggen, ist aber schon nicht mehr preiswert. Ich habe den Vorgänger Fenix 5 und damit habe ich schon Tagesreisen in Bus und sogar Rundflüge in Südamerika geloggt. Die gibt es im Handel noch im Ausverkauf.

    Und du schreibst etwas blauäugig....

    Was ich brauche ist ein Logger den ich am Saisonanfang ins Boot packe und am Saisonende, auf dem PC oder SP, meine Törns auf Binnenwasserstrassen mit km, Tag, Uhrzeit, Anfangs- und Endpunkt auslesen kann. .....

    Soll der dies automatisch machen, praktisch mit Motor an und Motor aus?

    Ich kenne sicherlich nicht alles zur Navigation, aber im Consumerbereich der Navigation mit Handgeräten, Tabletts, Laptops und Sportuhren gibt es sowas sicherlich nicht.

    Alle diese Geräte haben eine Betriebssystemsoftware, sei es Windows, Android oder bei den Outdoorgeräten spezifisch, die erst mal gestartet werden muss. Erst dann kann die jeweilige Navigationsfunktion gestartet werden. Da die Geräte ja einerseits navigieren, also zu einem Ziel führen, als auch aufzeichnen, sind das zwei verschiedene Programmfunktionen. Du mußt also bei jeder Fahrt händisch zunächst die Geräte, die Software in den gewünschten Betrieb „Loggen“ setzen und bei Fahrtende auch das Programm schließen.

    Wenn man mit den Geräten Strecken aufzeichnet werden diese bei allen diesen Geräten als GPX-Datei gespeichert. Manche Software erlaubt die Einstellung des Taktes zur Erfassung einer Position, bei anderer Software ist dies fix auf alle wenige Sekunden eingestellt. Die Anzahl dieser Aufzeichnungspunkte ist z. B. bei Garmin begrenzt. Auch bei Tabletts kann der Speicher ggf. die Menge begrenzen.

    Von daher, wahrscheinlich musst Du das Aufzeichnungsgerät nach jeder Fahrt mit ins Haus nehmen und die aufgezeichnete Datei auf einen PC kopieren und ggf. auch passend benennen, statt nur mit Datum und Uhrzeit des abgeschlossenen Logs, wie meist üblich.

    Auch bietet diese Methode die Möglichkeit, auf dem PC die gefahrene Route noch mal zu prüfen.


    Also, werde Dir erst mal klar, was Du genau möchtest. So wie Du es „einfach“ beschreibst geht es sicherlich nicht.

    Ich habe gute Erfahrungen mit der Uhr gemacht.

    Einzig was man da im Kopf behalten muss, ist das Ein- und Ausschalten nicht zu vergessen.

    Auch bietet die Software Basecamp von Garmin zur Auswertung auf dem PC mit etwas Einarbeitung eine Datenbanksoftware für die Touren, die zwar in erster Linie für Routenplanung gedacht ist, dies aber sowohl in der Straßennavigation als auch im Outdoorbereich mit Trackauswertung. Es ist m.W. die einzige Software, die da dazu auch Offline funktioniert und kostenfrei ist. Es gibt noch andere Outdoorsoftware, wie Komoot, diese funktioniert aber nur mit Konto und online und ist für Radtouren gedacht.

    Canua ist eine App für Tabletts, auch nur Online zuvorderst für Kanusportler gedacht. Mit der Soft kann man planen und aufzeichnen und sie besitzt detaillierte Infos zu Gewässern, wie Bootsanleger, auch für größere Boote, wie Segelboote, Vereine, Bootshäuser.

    Die Logs sind in der Frequenz einstellbar auf Zeit (1, 10 Minuten oder Entfernungsintervalle (alle 500m, 1 km, 5km) und gelten z. B. als Fahrtennachweis für das DKV Fahrtenbuch (DKV = Deutscher Kanu Verband)


    Achtung jedoch, Apps die nur online funktionieren können die Karte nur in Verbindung mit einer Onlineanbindung zeigen, entweder mit eigener SIM oder WLan Link zum Smartphone oder der App auf dem Smartphone. Ausreichend Empfang in der Pampa braucht man auch.

    Auch sind die GPS Module manchmal in der Lage ohne gleichzeitige Netzverbindung nicht genau genug oder gar garnicht aufzuzeichnen.

    Eine parallele Kartenanzeige bei den Apps halte ich daher für notwendig, auch zur Kontrolle.

    Die Sportuhr hier meine Fenix braucht das nicht.

    Ich ergänze mal in weiteren Beiträgen Bilder aus der Fenix.

    Tja, es gibt halt zwei Aspekte, warum man hier von der eigenen SIM Karte wohl Abstand nimmt.

    Erstens.

    Hinter jeder SIM Karte steht eine Rufnummer, auch bei denen, wo man als Nutzer die Nummer nicht kennt.


    Das Aufrechterhalten solcher Nummern, dazu über Jahre kostet den Providern Geld, welches hier in den Navis nicht durch andere Einnahmen kompensiert werden kann, sofern man nicht Abogebühren verlangt.

    Hatte selber mal vor einigen Jahren eine Aldi-SIM vom damaligen Provider, welche ich als Back-up SIM in einem älteren Handy zum Sport nutzte. Der Vertrag wurde mir mangels Nutzung, also Anrufe, angerufen werden, gekündigt mit der Begründung halt eine registrierte, jedoch nicht genutzte Rufnummer zu belegen.

    Zweitens:

    Aktuell wird die Situation für die Provider ja noch verschärft, da seit 2 Jahren in jedem neuen Auto das eCall Notrufsystem verbaut ist. Auch hier werden SIM Karten im Auto innerhalb des Notrufsystems verwendet.

    Es kommen also über die Zeit Millionen neue Rufnummern hinzu, die auch ständig auf Bereitschaft stehen, zumindest wenn die Zündung aktiviert ist.

    Hier besteht allerdings für die Provider ein kleiner Vorteil.

    Die eCall Systeme beinhalten ja zwangsläufig eine Freisprechanlage, da das den Notruf absetzende Auto vom Rufempfängerdienst „angesprochen“ werden kann. Es hat weiterhin einen GPS-Empfänger und Positionssender.

    Eine Navisoftware im Radio oder heute Entertainmentsystem ist nur noch ein Abfallprodukt. Wie schon geschrieben, bei Ford ist Navi schon ab der 2. Ausstattungsstufe Serie.

    Ebenso wird bei Ford ein Mehrwertdienst angeboten incl. Wlan Hotspot, welcher aber nur im ersten Jahr kostenfrei ist.


    Für „kostenlose“ Dienste in mobilen Navis geht die Luft aus, zumal sicher auch seitens TT argumentiert wird „Ein Smartphone haben die Nutzer der Navis eh schon“.


    Und bevor hier wieder Einwände kommen.

    Mit gefällt auch nicht alles, so eine „kostenlose“ SIM in Navi ist doch schön. Wozu mein Datenvolumen ankratzen.

    Aber beiden Konzernen sitzen nun mal Controller, die rechnen nach. Und deren Gedanken habe ich hier aufgegriffen.

    Hallo Micha,

    das die Garmin Akkus „schwächeln“ ist leider nicht auf Garmin beschränkt.

    Alle Garmin Navis, die ich bisher seit 2014 hatte, als auch zuvor von etwa 2008 an die Navigons waren bzw. sind ausgeschaltet nie ganz aus. Warum auch immer, wenn Du sie längere Zeit nicht nutzt, das sind durchaus nur wenige Wochen, sind die Akkus leer. Möglicherweise hast Du das Problem wg. der defakto Reisesperren für WoMo, Camping auch. Die Akkus gehen durch die andauernde Entladung irgendwann hinüber.

    Bisher hatte ich trotzdem nur an einem Garmin mal den Akku tauschen müssen.

    Habe dazu dann auch wegen der vielen Varianten das Gerät vorab öffnen müssen und dann bei A... ‚nen passenden Akku bestellt. Das Gerät dann für eine knappe Woche sauber, nicht verschraubt aufeinander gelegt in den Schrank verfrachtet, bis der Akku geliefert ist, dürfte doch kein Problem sein.


    Ansonsten. Die großen Displays der Camper mit 7“ kann mann eh nicht lange mit Akku im Auto betreiben. Die fressen viel zu viel Strom. Ich habe in den gut 14 Jahren mit PNAs, alle Geräte eh noch nie im Auto mit Batterie gefahren, weil bei allen Geräten immer die TMC bzw. jetzt DAB+ Antenne im Stromkabel mit integriert war bzw. ist.


    Weiterhin empfehle ich, so meine Praxis seit einigen Jahren mit den Garmins, Dir ein original Ladegerät von Garmin zu kaufen und bei wenig Gebrauch des Navis dieses etwa alle 5 Wochen an der Steckdose aufzuladen.


    Original Ladegerät deshalb, weil mit vielen Standardladern und dem beigefügten USB Kabel das Gerät anzeigt. Das Gerät kann nicht geladen werden. Es ist hier beschrieben

    https://buy.garmin.com/de-DE/DE/p/69258/pn/010-11478-05

    Hallo Totti,


    Die WTB 300 ist doch eine Bluetooth GPS Maus, welche mittlerweile generell ja kaum noch zu bekommen sind in der Zeit der Smartphones und portablen Navis.


    Ich habe auch noch diese Maus.


    Korrektur: Meine Maus ist eine Navilock BT338, was aber wahrscheinlich kein Unterschied in der Funktionsweise bedeuted.

    Alle diese BT GPS Mäuse funktionierten über virtuelle COM Ports, die die NAV-Software noch über die Kabelmäuse „erhielten“. Bitte jetzt nicht festnageln, wie es genau funktionierte, weiß nur noch, das z. B. mein PDA mit Navigon sowohl mit Kabelmaus als später auch mit der BT Maus funktionierte und beim Anmelden immer was von ComPort 4300 im Menue stand.



    Betreiben kann man die Maus doch am Laptop und Du brauchst nur eine geeignete Software.


    Teuer, zumal noch Karten tw. zugekauft werden müssen, aber vielfältig zu nutzen ist die Software QV Explorer, aktuell die Version X daher kurz auch QVx von Touratech.

    Die Software enthält eine Lese und Aufzeichnungsmöglichkeit für angeschlossene BT-GPS Mäuse.


    Kostenlos gibt es den Mapfactor für Win 10 im Windows Appstore und dazu kostenlos auch OSM Karten. Problem sind dabei natürlich Seekarten, falls Du Hochsee-Bootsfahrten machen willst. Allerdings muss für Mapfactor noch eine zusätzliche Software Gpscomplete.exe hier https://www.gpssensordrivers.com heruntergeladen und gekauft werden. Diese erstellt den ComPort. Beides habe ich mit meiner Wintec schon probiert.

    Wollte auf einer Kreuzfahrt die Strecke mitschreiben, was ich schon mal mit QV7 ( siehe zuvor, QVx) und einer Basisweltkarte schon mal gemacht habe. Nur aktuell ist halt nichts mit Reisen.


    Für andere Möglichkeiten mit Laptop googeln


    Ansonsten, für Tabletts mit eingebautem GPS Empfänger gibt es reichlich Apps mit downloadbaren Karten und Aufzeichnungsmöglichkeiten. Wozu noch die Maus nutzen.