Beiträge von PSR

    tja, da sind wir dann doch bei meiner letzten Anmerkung.

    Du möchtest die Kamera zur Unfalldokumentation verwenden. Da ein Unfall zum Zeitpunkt und Ort nicht vorhersehbar ist, meine eigenen letzten Bagatellunfälle waren beide mit Nachbarn nicht mal 500 m vor der Haustür, letzterer noch vor wenigen Tagen, da fuhr mir der Unfallgegner mit dem Fahrrad ins stehende vorfahrtsberechtigte Auto, scheidet doch das Navi aus.

    Zu jeder Fahrt Navi aus dem Handschuhfach, Saugnapf anbringen, Strom anschließen, Navi hochfahren bis Satellitverbindung steht, Kamera zuschalten, nein danke.


    Auch fehlt dem Navi möglicherweise die 30-Sekundenspeicherung bei Anprall.


    Mach dich mal über externe Kameras schlau. Die werden meist oberhalb des Innenspiegels montiert. Dort kann man mit Geschick und oft beiliegendem Kabelmaterial permanent Strom von der Deckenleuchte abzweigen. Die Kameras haben vielfach eine Einschaltsensorik, die die Kamera einschaltet, wenn der Motor läuft oder das Auto über das GPS der Kamera als fahrend registriert wird (E-Autos oder Hybrids im E-Modus „rütteln“ nicht).

    Die Rüttelsensorik registriert dann auch Anpraller und speichert die Zeit um den Anpraller.


    Auch da, es gibt viele Varianten mit weit mehr Möglichkeiten als die Dashcams in den wenigen Navis mit einer solchen. Bitte auch hier erst am sehen, was der Markt bietet. Ein Anbieter mit verschiedenen Varianten ist der Pearl-Versand. Mag sein, dass es noch andere spezialisierte Anbieter gibt. Pearl kenne ich halt, weil ich durch gelegentlichen Kauf von Druckerpatronen den Katalog bekomme.

    Hallo Heiner,


    ich würde mich erst mal schlau machen zur Situation bei den portablen Navis.

    Blaupunkt ist nicht gerade die Marke mit hohem Verbreitungsgrad und als „Neugerät“ ja nicht mehr lieferbar. Ob der Blaupunktserver noch aktiv ist, um lebenslange Kartenupdates zu senden, weiß ich nicht. Viele Wettbewerber die einst auch mit Kartenupdates warben, wie z. B. die Aldi Medion Geräte, Nav Gears, Navigon, Becker sind längst vom Markt und bieten selber keine Updates mehr an. Zu einigen Geräten (Becker z. B.) gibt es Drittanbieter für nun kostenpflichtige Karten.


    Am Markt nennenswert sind nur noch Garmin und TomTom, hier auch mit neuen Modellen.

    Beide Anbieter scheinen, da breiter aufgestellt, zumindest für die nächsten Jahre den Pocket-Geräte Markt noch zu bedienen.

    Beim Rest sieht es schlecht aus bzw. gibt es „Neu“ nicht mehr.

    Auch sind 720p Kameras nicht mehr Stand der Dinge.

    Full HD ist heute Maß der Dinge, wobei sich z. B. Garmin aber auf der Homepage zur Qualität der Kamera nicht äußert.

    Von daher, es liegt an Dir, wie Du dich entscheidest. Mein Kommentar ist keinesfalls verbindlich, spiegelt aber m. E. die Situation wieder. Informiere dich etwas breiter und entscheide dann.


    Noch eine Anmerkung zur Dashcam in Verbindung bzw. integriert mit dem Navi.

    Das Navi mit Dashcam muss ziemlich hoch an der Scheibe montiert werden, damit die Kamera nicht zu große tote Winkel vor dem Auto erfasst.

    Einige Länder verbieten mittlerweile die Montage der Navis mit Saugnapf an der Frontscheibe bzw. verlangen ein Sichtfeld vor dem Fahrer, welches nicht durch das Navi beeinflußt werden darf. Es werden dort z. T. schon schmerzliche Bußgelder fällig. Bitte hierzu googeln.

    Dann muss das Navi vorne tief auf dem A-Brett befestigt sein und die Kamera schaut dann mehr oder weniger nur auf das A-Brett, die Haube oder gar in den Himmel.


    Ich persönlich halte, wenn überhaupt, eine separate Dashcam, die auch dann arbeitet, bzw. eingeschaltet werden kann, wenn ich zum Brötchen holen das Navi nicht andocke, für deutlich sinnvoller.

    Habe ich irgendein Haar an den Punkten und der den vorhandenen Apps selber ausgelassen. Im Gegenteil, die App ist nun auch schon auf meinem iPhone. Könnte ja sein, dass ich sie mal im Wald brauche. Bin nicht mehr der Jüngste.


    Und jetzt wieder das Haar und der Nutzen zumindest in den Auto gebundenen Navis. Weder das Garmin oder TomTom nehm ich in die Hosentasche noch den Festeinbau, um dann von einem Wanderweg aus den im Off-Road Bereich befindlichen Rettungspunkt zu finden oder im Notfall anzugeben.
    Auf Smartphones und hier bei mir IOS habe ich nun die App.


    Und lieber rohoel, zu Hubschraubern. Es mag sein, dass Hubschrauber Rettungspunkte anfliegen, wobei die bei uns im Königsforst sind zum größten Teil nicht anfliegbar, da halt zu enger Baumbewuchs. Aber kein Hubschrauber wird vom Anrufer zum Rettungspunkt xy111, sondern mit Sicherheit von der Feuerwehr zu Geokoordinaten gelotst.

    Wenn man zu Rettungspunkte googelt, ist der Bezug überwiegend zu forstwirtschaftlichen Rettungspunkten und sieht man sich diese auf der App „Hilfe im Wald“ im Luftbildmodus an, ist ein Großteil auch für eine Helikopterlandung nicht geeignet.

    Im Rahmen von Poibase bewegen wir uns fast ausschließlich im Bereich Straßennavigation und nicht im Wald.


    Aber was soll‘s, objektives Hinterfragen, ob man hier bzw. bei POIbase alles anbieten muss, selbst wenn es kostenlos ist, ist nicht das, was ich tun muss. Ich lade die POIs nicht ins Garmin und für IOS hat POIbase ja wohl nichts anzubieten, weil IOS da zu ist.

    Nun ja, kommen wir aber mal wieder auf den Punkt zurück.


    Wer weiß denn in der Masse, dass es diese Punkte überhaupt gibt. Wie schon geschrieben, obwohl selber mal im Katastrophendienst tätig, allerdings 40 Jahre her und auf Grund meiner aktiveren Hobbys sicher auch an ggf. notwendiger Hilfe interessiert, die Beschilderung kannte ich bisher auch nicht. Ich kenne den Begriff „Rettungspunkte“ und hier fängt natürlich auch ein Grad an Verwirrung an, als die Schnittpunkte für Rettungsgeräte der Feuerwehr an den heute hochfesten Autokarossen und hatte sogar die Überschrift (mit Fragezeichen vor der Stirn, da hier ein Thema bei Pocketnavigation) erst diesem Zweck zugeordnet.


    Nun, nochmal zurück, im Wald und Gelände ist das als Hilfrrufender sicher eine gute Sache, ggf. selber noch zu einem solchen Punkt zu kommen um Hilfskräfte dort hin zu anzufordern oder halt den kürzesten Anfahrpunkt zu eigenen Standort zu nennen. Die gerufenen Hilfsdienste brauchen aber keine Navigation dort hin, da die Punkte ja dort bekannt sind.

    Auf öffentlichen Straßen wiederum reicht ja in der Regel die Straßenbezeichnung und Lage um Hilfsdienste dorthin zu beordern. Zumal, schaue ich in die App „Hilfe im Wald“ als auch in der App „ResqMap“ sind die Punkte dort, zumindest hier am Königsforst an den Parkplätzen, die man auch so benennen kann.


    Also, als Overlay auf Outdoor-Maps sind die Punkte hilfreich, aber auf den beiden benannte Apps schon vorhanden. Auf einem TomTom oder Garmin Straßen Navi, nun ja.

    Die Diskussion hatten wir schon mal mit POIs für einen sehr begrenzten Nutzerkreis oder gar lokal begrenztem Anbieter, wie seinerzeit mal ein lokaler Fast Food Laden im Hamburger Raum, den in München niemand kennt.

    Will ich jetzt nicht noch mal aufmachen. Zumal, auch auf diesem Thread wurde ich jetzt erst aufmerksam und die vorherigen Zugriffen waren im Jahr 19 und 16, also auch nicht einer mit hohem Interesse.

    tja, man lernt doch immer wieder was Neues.

    Ich kenne das grüne Schild Sammelpunkt in Firmen oder Gebäuden zwecks Evakuierung, aber ein ähnlich aufgebautes Schild Rettungspunkt, davon leseich nun hier das erste Mal.


    Nun, welchen Sinn hat dies bei Pocketnavigation.


    Ich denke mal in erst Linie zur Selbsthilfe im Notfall um vielleicht noch selber an einen solchen Sammelpunkt für Rettungsdienste zu kommen. Da diese Punkte aber sehr abgelegen in normalerweise für Kraftfahrzeuge nicht zu erreichende Gebiete liegen, betrifft dies ja nur Off-Road Aktivitäten, wie Wandern, Reiten, Radfahren, Mountainbiken oder Ähnliches. Somit scheidet die Anwendung für alle PKW orientierten Navis doch eher aus, da in diesen Navis Wald und Forstwege nicht für die Berechnung referenziert und oft auch nicht dargestellt werden.

    Für Smartphones ist es schon eher hilfreich, allerdings so habe ich selbst zuletzt zufällig mal selber festgestellt, braucht man schon eine App mit Off-Line Karten. Bei uns im Kölner Raum ist im östlich gelegenen Königsforst aktuell tw. kein Empfang auf LTE und Edge wird in kürze sterben, bzw. kann Karten kaum darstellen. Übrigens ist mir, obwohl dort schon einige Kilometer abgelaufen oder geradelt, noch nie so ein Schild aufgefallen.

    Örtliche Rettungsdienste kennen die Rettungspunkte, brauchen also eine Navigation dorthin gewöhnlich nicht, bzw. benutzen eher keine TomToms oder Garmins.


    Nun, ich werde mal die App für IOS suchen, ansonsten, habt ihr hier bei Pocketnavigation eine passende App für IOS? Oder kann man POI auf die App TomTom Go laden oder besser noch in Komoot. Letztere hat ja mehr Wege im Off-Road Bereich


    Als POI im Auto Navi (Garmin) wie geschrieben nicht sinnvoll und notwendig.



    So nun Nachtrag.

    Die App für Rettungspunkte im Wald ist nun auf meinem iPhone und hier im Königsforst sind tatsächlich doch gut ein Dutzend Punkte angeführt. Offline-Karte für das Gebiet wird gerade geladen.

    tja, nun mittlerweile seit dem Jahr 2018 Rentner, kann man auch mal ein längeres Wochenende draus machen, wenn der Ort nicht so nah bei Köln sein sollte. Wäre dabei.

    Nun, Ende 2018 hatte ich ja ein Treffen aufgezogen, hier in Köln. Besuch war natürlich lange nicht mehr so zahlreich wie einst, aber ein paar alte „Bekannte“ waren dabei.

    Anfang 2019 erhielt ich aber auch einen körperlichen Tiefschlag, welcher mich für einige Monate doch einschränkte und tja 2020 war Corona.

    Mal sehen, wer sich als nächster berufen fühlt ein Treffen aufzuziehen, wenn Corona mal nicht mehr so einschränkt.


    Klar waren auch nach dem Treff in Bad Honnef noch so einiges los, da ich aber von 2008 bis zur Rente Ende 17 über die Woche in ganz West-Europa unterwegs war, waren Anreisen zu Treffen von 500 km und mehr von Sa auf So nicht gerade das, was ich noch zusätzlich machen wollte.

    tja Michi, wir hatten uns zumindest kurz mal zusammen am Stehtisch beim letzten wirklich großen Usertreff in Bad Honnef gegenüber gestanden. Wann war das noch mal, 2007, 2008?


    Und die Jahre danach gab es noch das eine oder andere lokale Treffen hier in NRW.

    Und damals in den eigenen 50ern nähere ich mich nun den 70. Ist der Lauf der Zeit.

    So einige Namen und Avatars tauchen schon lange nicht mehr auf.

    Das liegt mit Sicherheit am Älterwerden auch der anderen, aber auch, so glaube ich, am Ausscheiden der Navigon Navis. Übrigens nur so zur Erinnerung, die Ankündigung der Einstellung der Navigons durch Garmin war im Sommer 2011, auch schon vor fast 10 Jahren. Dessen Board hier war doch das Aktivste. Zum Einem, weil die Navigons selber eine steile Entwicklung von der PDA-Software zur PNA machte, die aber andererseits durch unser (auch von mir hier erlerntes) Tuning.


    Heute sind nur noch 2 Marken im PNA Bereich nennenswert am Markt und die Festeinbauten im Auto werden immer mehr zum Standard oder sind es oft schon.

    Auch dies sicher ein Grund das hier bei Weitem nicht mehr so viel los ist.

    Hallo Gejudat,


    ich habe eine Fenix 5 am iPhone X. Auch da geht die BT-Verbindung zur Synchronisation öfters verloren. Allerdings bei Weitem nicht so häufig.

    Bin absolut begeistert wie hier eine weltweit agierende Community so im Detail versessen am „Wunderland“ arbeitet.

    Wird Zeit, dass man mal bald wieder nach Hamburg und ins „Wunderland“ kann. Unser Besuch, wie erwähnt, ist in diesem Frühjahr auch schon 7 Jahre her.

    lt Internet ist der EU Amazon Underground Store ein Store welcher „kostenlose“ Apps anbietet, darunter auch gelegentlich Software wie Navigon.

    Nur laut Infos im Netz ist der Store seit 2017 eingestellt.

    Hallo Paul und @all,


    Klar Navigon und der Ableger Cruiser brauchte sich heute nicht hinter den anderen Naviprogrammen zu verstecken. Im Gegenteil, mit weiterer Modernisierung, wobei dann auch fraglich wäre, was man an Navigon modernisieren sollte, wäre es immer noch das beste Navigationsprogramm.

    Aber Garmin hat es nun vom Markt genommen und es gibt doch genug Alternativen. Auch wenn man das Navigon Feeling nicht hat, funktionieren tun sie alle.

    Leider kenne ich aber nur ein Programm für die Smartphone-Apple iPhone Fraktion was eine Routenplanung mehrerer Routen und Abspeichern erlaubt. Alle anderen Programme, die ich erprobt habe, erlauben nur das Erstellen einer aktuell gewollten Route von A nach B, ggf. noch mit Zwischenziele, aber kein Vorarbeiten, am Besten noch auf dem PC mit Export. Das Programm das Vorarbeiten am PC erlaubt ist der Tyre Nachfolger My Routes und die gleichlautende App für Tabletts sowie die Navigations-App dazu „Navigation by My Routes“.

    Leider alles (erträglich) kostenpflichtig, aber mit Offlinekarten für das Smartphone in der Navigation-App. Die Planungs-Software läuft nur online mit Einwahl ins Konto mit verschiedenen Kartenlayouts, sogar der Michelinkarte mit den grünen „landschaftlich schönen Strecken“. Die erstellten Routen werden in der Cloud des eigenen Kontos gespeichert und dann aus der Navigationsapp abgerufen. Alternativ erlaubt MyRoutes auch die erstellten Routen auf Navis von Garmin oder TomTom zu exportieren. So gesehen aktuell das universellste Programm.

    Ich nutze es zur Planung mit den „schönen Strecken“ und Export auf mein Garmin.