Beiträge von PSR

    Hallo Hippo1


    was Du da gekauft hast, ist ein 12 V auf 5V Volt Versorgungskabel mit dieser Brücke Pin 4+5.


    Der Threadstarter wollte ein USB-Kabel, welches an 5 V Netzteile mit dem breiten USB Anschluss oder an Batteriepacks mit diesem Anschluss angesteckt wird und das Gerät mit Strom bei gleichzeitiger Nutzung versorgt.


    Diese Ärgernis bei Anschluss von Standard USB-Kabeln in die Stromversorgung und den Datenaustauschmodus zu schalten, haben übrigen auch einige MP3-Player. Dort geht's auch nur mit dem eigenen Akku in den Play-Modus. Sobald man nachladen und gleichzeitig abspielen will, z. B. über eine externen Verstärker mit AUX-Eingang, geht das dann so nicht.


    Habe das übrigens mit so einem Akku-Pack mit 4000 mAH an meinem PDA HP IPAQ bei voller Beleuchtung jetzt schon mit der ersten Akkuladung des Packs auf über 15 h gebracht und der Akku-Pack ist noch nicht am Ende. (Die IPAQs haben aber ein eigenes Versorgungskabel ohne diesen Mini USB Stecker für Geräte und sie sind halt intern auf Betrieb und Laden ausgelegt)
    Der Stromverbrauch des PDA ist mit einem PNA durchaus vergleichbar, also der Nutzungszeitraum von normal 3-4 Std. lässt sich so erheblich verlängern, wenn es denn dann ginge.

    Falls der Akku hier schlapp macht, ist dies meist noch wirtschaftlich reparabel, oft sogar in Eigenbastelei. Durchgeschmorte Diplays aber sind hin. Davon ging ich mal aus.

    Hallo Alfred, las gerade Deine Avatar. Tolles Teil dabei :D


    gibts zu Deinem Navi MEINGehirn auch FreshBrain. :D :D Wo kann man das Teil erwerben? Gibt ' dazu 'ne Brodit- oder Richterhalterung? Ist die Lautstärke anpassbar? Wie ist die Einbaurichtung, zum Fahrer oder nach vorne? Viele Fragen, oder bleib ich da bei meinem Navigon.


    (und dies jetzt zu meinem 1000sten Beitrag)

    Auch ich bin in der KFZ-Branche tätig.


    Also zunächst einmal, die von den PNA-Herstellern genannten Betriebstemperaturen werden im Fahrbetrieb im PKW weder im Winter durch die Heizung noch im Sommer durch die Einstrahlung erreicht.
    Erst das parkende Auto hat hinter der Scheibe und über dem meist schwarzen Armaturenbrett im Hochsommer bei direkter Sonneneinstrahlung Temperaturen, die für den PNA unzuträglich sein können.
    Nebenbei heisst es bei den Navis sicher auch, wie genannt, Betriebstemperaturbereich und nicht Lagertemperaturbereich. Man kann das Teil schon mal bei 'ner Lackierung oder im Sommer im Handschuhfach auf 80 oder 90 C erwärmen bzw. auch mal in 's Gefrierfach legen, (muss aber trocken bleiben). Danach wird es sicher noch funktioneren.


    Nur, und dies wurde schon öfters erwähnt, es gehört wegen der Diebstahlgefahr nicht ins abgestellte Auto, schon gar nicht sichtbar. Da wird sich vielleicht, wie hier in eiem Thread beschrieben, kein Schwein drum kümmern, aber der Esel von Junkie, der den schnellen Euro braucht, der wird' s gerne mitnehmen. Soll 's auch auf dem Lande geben :D


    Geht was von der Frage des Starters weg, aber weil der Vergleich kam.
    Bei den Festeinbauten handelt es sich immer um Autoradio/Navikombinationen. Die sind teuer, man muss aber den Grundpreis des Radios und häufig aktuell auch integrierte und"gute" BT Freisprecher abziehen.


    Die Bedienung dieser Kombis ist meist vergleichbar oder auch schon mal besser als beim PNA. Die Lautstärke bzw. Wiedergabe über Radio ist immer besser. Dafür sind die Karten älter, Freshmaps gibt es nicht und Kartennachkauf gibt 's nur per teurer DVD.


    Ford und Andere bieten daher "Einfachnavis" mit Pfeilgrafik per Festeinbau gar nicht mehr an, sondern haben Garmin-Geräte sogar mit Fahrzeugadaption im Programm.

    Hallo Louis


    Routen planen geht am besten am PC mit z. B. dem jetzt noch erhältlichen Citinavigator 8 mit aktuellen Karten oder den älteren Tourplanern ADAC, Motorrad-oder Reiseplaner (nur noch Restbestände im Handel oder Internet, da eingestellt). Leider nur auf für PKW befahrbare Straßen, das können aber auch schon kleine Straßen und Nebenstrecken sein. Nur keine Radwege oder Waldwege.
    Dort kann man Routen mit bis zu 99 Zwischenpunkten (Fähnchen auf den Punkt setzen) planen, dies dann als Datei xy.bcr abspeichern und dann mittels dem Routeconverter nach MN6 oder MN 7 exportieren. Achtung die Einstellung, das Vorgehen dazu ist unterschiedlich. Ich kenne MN 7 noch nicht.
    Die Datei wird in einem passenden Order des MN6 oder MN 7 abgelegt und dann als gepeicherte Route aufgerufen.


    Das geht allemal bequemer als auf dem Navi, wo das Zoomen ein Graus und die Übersichtlichkeit bei großem Massstab katatrophal ist.

    Hallo Louis


    Ich versuche es mal der Reihe nach:


    Es gibt 'ne Menge USB-Netzteile, also Netzteile die an einem USB-Ausgang 5 V liefern oder ein Mini USB Stecker am Kabel haben. Sie sollten jedoch mindestens 1000 mA abgeben. Dürfte also kein Problem sein


    Es gibt Zusatzakkus, die tun das Gleiche bzw. schalten dann auf die Spannungsversorgung über den Akku .
    Dürfte also ebenso kein Problem sein. Allerdings bei so um die 3000 mA Kapazität ist die Überlebensdauer bei Fahrradnutzung mit der notwendigen Beleuchtung auch nicht üppig.


    Jetzt kommt es aber härter.


    Um andere Software aufzuspielen, muss das Navi softwaremäßig so "geknackt" werden, dass man auf das Betriebssystem Wind CE kommt.


    Es gibt hier Anleitungen im Forum dazu.


    Software für Radtouren gibt es Einige, sind aber alles Rasterkartenprogramme wie z. B. Magic Maps, Ozi Explorer, schau hier mal unter Navi Offroadprogramme.


    Nur, so bequem wie mit der Autonavigation funktionieren die alle nicht.
    Die Routen müssen auf "Bitmap"-Karten am PC gezeichnet werden, die Karten sind je nach Software auf die GPS Eckdaten ggf. "Einzunorden" und dann auf den PDA in die Speicherkarte zu übertragen, ebenso wie das Programm bzw. Parallelprogramm für PDA (meist ist die PC-Software zur Routenerstellung extra.) und Routenerstellung auf dem PNA geht wahrscheinlich gar nicht oder allerhöchsten Luftlinien von Punkt zu Punkt
    Die Programme sind dazu noch tw. auf die Funktionstasten der PDA ausgerichtet, welche der PNA nicht hat, so dass hier einige Probleme bis zur Unmöglichkeit der Nutzung auftreten können bei Anwendung auf dem PNA.


    Also Tendenz eher "Wahnsinn"
    Nur Falk verkauft einen PNA mit Fahrradrouting und einige Garmin Geräte können dies auch.

    Hallo an Alle:


    hier wird ab und zu auf die Brodit Move Clips verwiesen. Nicht schlecht, aber mit Preisen von ca. 10,-- bis über 20,-- je nach Version ein bischen arg teuer.


    Es geht genau so gut mit den Richter Adaptern, diesen hier und die kosten nun mal im Paar keine 4,-- . Einzig, man muss die Nasen und Rastung des Vaters etwas ausfeilen, damit der Wechsel bzw. das Ausschieben leicht geht. Ansonsten verrasten die Teile sehr fest und das Lösen geht so schwer, das die Klebe- oder Schraubverbindung abreißt.


    Habe dies aktuell mit einer BT FS gemacht, die ich so neben dem Innenspiegel an die Scheibe befestigt habe und so die Sonnenblende frei bleibt, bzw. die FS auch zu nutzen ist, wenn die Sonnbl. vorgeklappt ist.

    Also Tonausgabe hat MM2Go nicht, dafür ist ODGPS wohl ein reines Tracktool ohne Kartendarstellung.


    Also, die Karte ist ja auch zum "draufschauen" gedacht, dazu kommen optische Abbiegehinweise.


    Habe mir mal ODGPS heruntergeladen zum Tracken von Routen.

    @propylon


    TomTom läuft auf dem Becker nicht. Becker hat eine mod. Navigon-Software auf Windows CE Betriebssystem. TT benutzt ein anderes Betriebssystem, weiß derzeit nicht welches, auf jeden Fall kein W-CE

    Hallo Wildangel


    Viele Probleme auf einmal.


    Aber zunächst das Wichtigste.


    Wenn Du nur die DVD mit der NRW Karte plus der Soft dazu, also zB. Tour Navigator gekauft hast, geht nichts auf dem PDA.


    Der PDA braucht die "eigene Betriebssoftware" MagicMaps2Go.


    Der Softwareschlüssel dazu ist dann auch noch in die PC-Software vom Kartenmaterial zu übertragen oder umgekehrt, irgendwas war da noch. Nur dann geht's


    Was sonst auf dem HP ist interessiert nicht, vorrausgesetzt, er hat ein Standard WM Pocket PC Betriebssystem.
    Ob er SDHC lesen kann, glaub eher nicht, dafür ist er wieder zu alt :-D).
    Aber mit 2 GB Standard SD muss er zurecht kommen und da kann man schon "große" Karten von etwa 100 * 150 km erstellen (etwa 500 MB, mehr sollte es sowieso nicht sein). Für Radtouren wohl groß genug.


    Die Software in den Speicher des Geräts laden und die Karten auf seperater SD wird wohl gehen

    ...das kommt davon, wenn man unbedingt auch am PC rauchen muss :D :D


    Aber nun mal zurück zum Threadstarter.


    Routenplanung auf dem PDA ist 'ne Qual. Mach es doch mit einer PC- Software, derzeit mit aktuellen Kartenmaterial zu kaufen ist der City-Navigator 8. Andere nutzen den Motorrad- oder ADAC Planer, die sind absolut gleich, aber es sind nur noch Restbestände im Handel und dies mit Kartenmaterial von 2007. Wandle die Tour mit dem Tool Routekonverter nach MN7 um und speichere dann die Datei auf die SD in den passenden Ordner.


    Anweisungen dazu gibt es hier im Forum genug, daher keine Wiederholung hier.

    ich kann rowdy nur voll und ganz beipflichten.


    ich will und muss eigentlich immer noch Auto fahren und nicht "Navi" fahren. Mein Blick gehört in erster Linie auf die Straße und nicht auf das Navi mit allen 3 D und sonstwie Gimicks. Klare, präzise und schnell erfassbare Informationen gehen für mich wesentlich besser in 2 D.


    Allerdings, lange Batterielaufzeiten um 10 h, Ablesbarkeit im Freien und Kartenmaterial für Fahrrad und Wandern nehme ich gerne an. Dann brauche ich nicht zwei Geräte.
    Und dann noch eine Tourenplanung am PC auf allen Karten.


    Eine Mischung aus Navigon wegen Anzeige und Infoqualität, Garmin (leider kein Autozoom, grausliche Farben) für die Tourenplanung und hinzu noch Falk für ebenfalls Offroadvariabilität und Tourenplanung und alles wäre perfekt.

    Warum eigentlich die ganze Aufregeung?


    Es ist sicher sinnvoll für LKWs passende Navis zu verkaufen, damit Steckenbleiber ausgeschlossen werden. Es wrid aber sicher jeder Navi-Vertreiber sich auf den Standardsatz zurücklehnen können, den auch wir jedes mal bei nicht (inoffiziell) getunten Geräten lesen:


    "Es gilt die StVO... usw", und damit jede Beschilderung auf der Strecke und nicht die des Navis.
    Ich kann im Zweiifel höchstens die jeweilige Stadt-Kreis oder sonstwie Gebietsverwaltung wegen fehlender Kennzeichung belangen, wenn dem so ist. Niemals aber den Navi-Hersteller oder Kartenvertreiber.
    Einen solchen Haftungsauschluss werden die sich immer auf lassen.


    Und die Elektromarkt-Mitarbeiter in rot oder blau reden öfter buntes Zeug, aber nichts brauchbares. Hier fehlt dann entsprechende Mitarbeiterschulung.

    @ andarc


    Volker meint vermutlich die beiden Spreizklammern des Steckers, welche beim Einstecken seitlich an der Steckdose anliegen und so für Halt und den Masse (-)-Anschluss sorgen.


    Dies Klammern etwas aus der Steckerhülse herausbiegen und schon sitzt der Stecker dann was fester.


    Es sind aber auch unten am Fuss der Steckdose manchmal Klammern, welche den Zig-Anzünder halten, bis dieser bei Erwärmung rausspringt.


    Da würde ich nicht dran gehen, weil, wenn die zu eng sind, halten sie den Zig-Anzünder bis zum Durchbrennen oder geben ihn zu früh frei, fall zu locker (wenn man ihn überhaupt braucht, Raucher ;)).
    Wenn man da bastelt, muss auch die Batterie abgeklemmt, oder wenn zweifelsfrei möglich, die Sicherung gezogen sein.


    Aber wie Du selber erkennt hattest, da bleibt man besser weg.