Beiträge von PSR

    Es gibt noch eien viel bessere Lösung für das Garmin-Kabel mit der TMC Box.


    Getronic verkauft USB Verlängerungskabel für den Mini-Anschluss der Navikabel. So hast Du ein längeres und dünneres Kabel zum Navi und verstaust das ganze Garminkabel mit der TMC Box unterm A-Brett. Brauchst aber immer noch 'ne 2. Steckdose für den Originalstecker zum Zig-anzünder. Und dann noch direkt ein Anschlus an einen Y-Adater zur Radioantenne. An den Abzweig zur Naviantenne (Wurfantenne) kann man diese einfach eindrillen. Steckerlösungen braucht man da nicht. Der Platz ist meist unter A-Brett zu finden. Ich hab' s beim Garmin 1490er mal so gemacht und auch bei den anderen Navis ist alles unter "Putz" verlegt worden.

    Na ja Frau Müller, so gehen die Ansichten auseinander


    zunächst einmal ich bin nicht mehr soweit vom Rentenalter enfernt, andere Kollegen befinden sich da schon in der aktiven ATZ und 'ne Brille brauchen die meisten, wie ich auch, eh.
    Dazu mache ich die Woche rund 1000 km auf BAB und Bundestraßen sowie in D-Nachbarländer F, I, CH, BNEL oder auch mal der Osten, so alles bis etwa 800 km vom Heimatort.


    Hatte mir im letzten Herbst das 1490Tpro zugelegt, ob des großen Displays und weil Navigon mal wieder das Kartendateiformat geändert hatte.


    Fazit nach wenigen Wochen: Navigon ist in der Darstellung etwas detaillierter und zeigt vor allem POIS bei Auto-Zoomeinstellungen, wo das Garmin noch nicht mal im manuell Modus was anzeigt. Habe schon an der Zapfsäule der Raststätte gestanden und das Garmin zeigt mir nicht an, dass ich an einer Aral-Säule stehe. Und dann die Nachtansicht der Garmins. Da läuft ja der Blindenhund davon.


    Die Tagansicht der Navigons mit der orangen Route ist auch schöner als das bonbonfarbene Outfit der Garmins. Aber so was ist Geschmackssache


    Dann die Routenplanung: Oft anders, als bei parallel mitbenutzen Navigon 4350max und vor allem schlechter. Die Ansagen des Garmin auf der AB sind zu spät, man befindet sich schon fast hinter der Ausfädelspur, wenn es dann heißt "jetzt ausfahren". Die Ansagen der TtS sind bei beiden schon mal amüsant, aber die aus dem amerikanischen übersetzten Ansagen doch noch amüsanter.


    Der Nutzwert für mich als Vielfahrer von TMC ist so oder so mehr als fraglich. Dem wird viel zu viel Bedeutung zugesprochen, obwohl selbst wissenschaftlich durchgeführte Teste bewiesen haben, dass der Nutzen nicht so hoch ist und man besser auf der BAB bleibt. Ich bin nun durch meine derzeitige Tätigkeit seit fast drei Jahren auf der "Bahn". Alles unter 5 Km ignoriere ich eh und fahr einfach weiter. Habe übrigens noch ein Dienst Navi bzw. Autoradio-DVD Navi oft mitlaufen. Nur dies ist auch im Kartenmaterial weit hinter Navigon zurück und die Darstellung und Routen nicht immer gut. Erst wenn beide Navis dann vehemment Ausweichempfehlungen melden, wegen Vollsperrungen, dann fahr ich dem Navi nach.


    Einzige Nachteil des Navigons: SatFix dauer öfters Minuten vmtl wegen der Solarflex-Scheiben mit Heizdrähten (Ford). TMC auch was länger, bis gefixt, weil Antenne jetzt im Steckerkabel.


    Hier übrigens noch ein Nachteil der Garmins. Das TMC Modul separat im Steckerkabel und der Kabelquerschnitt einer Starkstromleitung ist auch nicht der Weisheit, Optik und Verlegbarkeit letzter Schluss.


    Wie schon erwähnt, dass Alles bewog mich, den 1490Tpro wieder in den Schrank zu legen und weiter Navigon zu fahren. Schau mir übrigens mal jetzt die neuen 5" 70er an. Das 1490 ist ein bischen schwer.


    Mag ja sein, das andere Garmins besser sind, das 1490 ist es jedenfalls nicht.


    Im Übrigen nutze ich auch für das Fahrrad einen Garmin 550 Oregon und das ist OK.

    Hallo Ralph, um Deine Frage sehr direkt zu beantworten: Kaufen kann man's. Ist in fast jedem MM S-Markt zu bekommen. :D


    Ob man damit es empfehlen kann, da sieht die Sache schon anders aus. Ich für meinen Teil benutze den 1490Tpro (das ist bis auf TV baugleich) nur noch, um für Mapsource aktuelle Karten zu bekommen. Im Auto sind mir das Navigon bzw. die Navigons, welche ich auch besitze, einfach lieber.

    Zitat

    Egal, was in den AGB´s steht, gültig ist die aktuelle Rechtssprechung und die lautet nun mal so, dass Du für deine bezahlte Ware auch die Gegenleistung bekommen musst und es wird keiner voraussagen können, ob Du in einem 2-jahres-Zeitraum mal längere Zeit verhindert bist.


    Wenn es, sagen wir mal um das Erscheinen des letzten Updates unmittelbar vor Ablauf Deines Abos war und die Verträge sind Abo - Verträge, mag das eventuell noch hinhauen. Der Threadstarter wollte aber gar das vorletzte Kartenupdate wieder aufspielen, weil er entweder dies nicht wargenommen hat oder auch nicht gesichert hatte.


    Wie Navigon selber schreibt, bieten sie eine Bereitstellung zum Download und keinen verpflichtenden "Zu"- Liefervertrag als Bringleistung:
    Navigon Text: Ihre Vorteile



    • Einmalige Zahlung für 24 Monate Service
    • Regelmäßige Updates von Experten
    • Automatische Benachrichtigung bei neuen Downloads


    Dies ist wie der Kauf einer Eintrittskarte. Ich habe nur Erstattungsrecht wenn die Veranstaltung nicht stattfindet, nicht aber, wenn ich nicht hingehe.
    Ich kann auch bei einem Konzert- oder Opernabo nicht verlangen, dass für mich eine der zugesagten Vorstellungen wiederholt wird, weil ich in Urlaub bin.


    Es ist noch nicht einmal fest vereinbart, dass zum Abschluss von Freshmaps einem 8 Downloads zustehen, sondern:


    Schon "Regelmäßiges.." lasst offen, wieviel Updates einer mitbekommen kann. Die einzige feste Größe ist die Zugangsberechtigung zum Server über 24 Monate.


    Vielleich kann hier aber einer mal mit juristischen Background klären, ob hier Navigon eine Gegenleistung nicht einhält.
    Ich meine, hier wird eine klare Leistung beschrieben, dessen Warnehmung aber dann dem Kunden obliegt, ähnlich den genannten Beispielen.


    Zum Schluss für Hein:


    Wenn Du aktuell auf Deinem Gerät die gleiche Karte hast, wie sie zum Download bereitsteht, must Du dir die Karten vom Gerät selber sichern. Das hast Du gemacht und gut ist.

    Navigon schreibt eindeutig


    ...stellt ihnen 24 Monate zum Download (und nur so) zur Verfügung. Man wird sogar benachrichtigt.
    Also endet die Verfügungsstellung nach 24 Monaten und nirgens steht "wird ihnen geliefert"


    Der Kunde ist somit in diesem Zeitraum in der Holpflicht und Navigon nicht in der Lieferpflicht. Die Warnehmung obliegt dann dem Kunden. Nur wenn nachweislich Navigon die Software nicht auf dem Server hat, wäre eine Verlängerung der Verfügungsstellung denkbar.


    Rechtlich leider eindeutig, weil mit dem Kauf werden die Bedingungen ja akzeptiert.

    Hello EmailEgal




    Zu Deinen Fragen folgende Antworten


    1. Routen am PC erstellen und ins Gerät laden und dann nachfahren
    Alle namhaften Navihersteller habe zu den Straßengeräten keinen PC-Software für Routenplanung serienmäßig dabei.
    Nur Garmin liefert mit den (zusätzlich kaufbaren) DVDs Mapsource und Karte für den PC


    Es geht mit dem Routeconverter sehr gut.


    Geeignete Geräte = Navis : Alle Navigons Route als *.freshroute Datei in den Ordner My Routs übertragen
    Bei Garmin nur die Geräte, wo in den Spezifikationen unter Routen midestens steht: 10 Routen. Wo nichts steht geht bei dem Gerät auch keine Routenplanung.
    Die Datei kann eien gpx Datei sein, zumindest beim 1490. Weiteres nachlesen ich nutze das Gerät nicht mehr und mein Speicher (Gehirn) benötige ich für Anderes


    Bei anderen Geräten fehlt mir die Erfahrung. Von den genannten habe ich einen Garmin 1490 und einige Navigons. Ich zieh immer noch die Navigons vor.


    2. Fertige Routen aus dem Web ins Gerät übertragen
    Auch hier Route runterladen und mit RouteConverter nach freshmaps umkonvertieren.


    3. Routen am Gerät mit x Zwischenstops per Stift planen
    Schlicht und einfach. Es geht, vergiss es aber schnell, denn es ist wegen den geringen Zoomstufen und den Auflösungen nur Qual.


    Den RouteConverter findest Du im Web.


    Dich finden ich vielleicht dann demnächst im Navigon-Bereich.


    Übrigens Navigon kommt jetzt bei der 70er Serie mit einem tollen, relativ günstigen 5" Screen

    Routenplaung am Gerät ist bei fast allen Geräten, ob nun Garmin oder Navigon, (da kenn ich das zumidestens) eine Qual.


    Besser am PC mit Mapsource und Garminkarte, wenn mans hat, den vielleicht noch hier und da zu kaufenden Tourenplanern (ADAC, Motorrad TP) oder mit dem Routeconverter (routeconverter.de) planen, nach GArmin Format konvertieren und dann in das VErzeichnis des Gerätes ablegen.


    Beim 1690 müssten .gpx dateien funktionieren. Zumindest beim 1490 geht dies. Das Gerät konvertiert dann die Datei in eine Route.


    Näheres durch nachlesen hier im Forum (Sufu nutzen) und probieren. Das alles hier niederzuschreiben wäre die Wiederholung zum x-ten mal.

    der holländische Navi-Hersteller TT vertreibt sehr große aber auch sehr dünne Teller zum kleben. Der hält dann auch auf dem Lochgitter. (zumindest bis jetzt). Mal gespannt, wenn ich demnächst bei hoffentlich sehr schönen Wetter im Urlaub das Auto tagelang in der Sonne stehen habe.
    Meist steht der Wagen übers Jahr in der Garage, dunkel und relativ kühl.


    So nebenbei: Ob der Desinghalter dann auch überlebt, bleibt abzuwarten. Da gehen derzeit reihenweise die Saugnapfverbindungen zum Halterarm kaputt. Dazu gibt's nen eigenen Thread. Ich nehm mir mal den Halter vom 4350 in Reserve mit.


    Nochwas von wegen Optik: Bei Nichtgebrauch des Navis kann ich übrigens das Kabel im Brillenfach verschwinden lassen und den Saughalter abdocken.
    Dann sieht man nur noch den Teller und sonst nichts. Besser, als das Kabelstück durch das LS-Gitter zu führen und oben auf dem A-Brett immer ein Stück Kabel mit Stecker rumflattern zu lassen, wenn alles andere weg ist.

    Hallo Andarc,


    wenn Du das ewige gestöpsele des USB -Steckers nicht magst, beibt Dir nur der 8410, ist derzeit der einzige Navigon mit Dock. Selbst de r8450 hat wegen der Livefunktion, die nur über USB geht, den Dockk nicht mehr.


    Der 8410 ist etwas groß und vor allem schwer und etwas eckig. Da mag das Plastikgehäuse mit den runderen Kanten das handschmeichelndere Teil sein und es belaste den Dockamschluß nicht so stark.


    Wenn ich als Besitzer des 8410 jetzt wählen könnte, nähme ich jetzt den 70iger. Auch wenn BT vielleicht jetzt nicht aktuell ist, den geringen Mehrpreis unbedingt mitnehmen.


    5" Display sind schon deutlich angenehmer, weil die Lesbarkeit und die Tastaurflächen größer sind bei sonst vollkomen gleicher Belegung für die 4,3 Geräte.


    Wenn' s nur ums Geld geht, ist das beste Angebot der 4350max. Alles Wichtige drin und auf optischen Firlefanz wird verzichtet. Der wird schon ab 165,-- verkauft. Vergleich in mal mit dem 40 plus.


    Den 4350max habe ich im Dienstwagen. Voll zufrieden, die Umrüstung auf 6310 war überflüssig, da die Sprachsteuerung doch zu sehr hakelt oder mich halt nicht versteht.


    Vegess den 8110, ist Altware noch mit MN 6, Bestände und auch die Akkus im Gerät sind mindestens 1, wenn nicht gar 1 1/2 Jahre alt. da lief das Gerät so langsam aus. Seit Herbst letzten Jahres ist da der 8410 der "rechtmäßige Nachfolger"

    Das LS-Gitter ist bei dem Standardradio nur Attrappe.


    Das LS-Gitter ist eine Einheit mit der Luftdüse und wird sicher deutlich mehr als 35,- Euro kosten, wenn ich den Spaß wieder beim Verkauf des Autos zurückrüsten muss.


    Das andere Problem ist, daß halt nicht jeder so basteln kann oder will. Daher halt die Einheitslösungen.


    Aber ich denke, das Thema schließen wir hier.

    Zitat

    Mit ner vernünftigen Aktivhalterung würde ich das Kabel durch die Lüfterdüse (ist ja eh zu) hinters Radio und dann etweder gleich ans Radio




    Ich bin selber in der Autombilindustrie tätig und irgendwo kann ich Deinen Wunsch sicher nachvollziehen. Aber dann bist Du beim Festeinbau, wo der Autohersteller haftet bzw. Gewährleistung gibt.
    Das beste wäre ein Normanschluss oben mittig auf dem A-Brett mit Grundplatte unter einer Klappe, aber die Automobilhersteller wollen nun mal ihre teueren Navilösungen verkaufen.


    Die Navihersteller können nicht für alle Armaturenbretter Halter anbieten, die passgenau irgendwie/wo angebracht werden. Da muss man ja schon Brodit loben, die für fast alle gängigen PKWs brauchbare Sockel anbieten, welche ohne Löcher zu bohren, anzubringen sind. Leider jedoch nicht für den SLK am oberen Armaturenbrett. Da habe ich mir schon selber den Kopf zerbrochen und meine Lösung ist hier.
    Wie so etwas aussieht, siehst Du auf den Fotos von meinem Spaß-Auto. Hier geht das Kabel durchs Brillenfach. Dazu musste der Rand der Klappe befeilt werden und der Boden an der Vorderkante etwas ausgeschnitten. Unter Putz liegt, vom Radio abgezweigt, eine 12 V Dose für den Original-Stecker und der Y-Adapter ist dort auch verbaut.
    Das A-Brett selber ist so krum und rauh, das ohne eine Platte aufzukleben kein Saughalter anzubringen ist und der KUDA-Sockel (Bild 3) ist auch nicht schöner. Hier noch für meinen alten 7110 mit separater TMC-Antenne = 2 Kabel durch das Fach.
    Das Lautsprechergitter oder die obere Lüftungsdüse für die Kabelführung anbohren ist auch nicht schön. Daher meine Lösung mit dem Brillenfach. Bei Verkauf und Rückrüstung kostet dies 35,-- Euro für ein neues Fach.
    Löcher irgendwo im A-Brett oder an anderen sichtbaren Stellen führen beim Verkauf zu erheblichen Abwertungen.


    Was Du dir da vorstellst ist auch "Gestricke". Hinter den Lüfterdüsen sind Schläuche aufgesteckt, die dann auch seitlich durchstochen bzw. aufgeschnitten werden müssen, sonst endet dein Kabel im Heizungs-AC Kasten. Und seitlich zwischen Düsenrand/körper und Armaturenbrett ist es viel zu eng, die Düsen müßten auch am Rand aufgebohrt/aufgefeilt werden. Und dann pfeift da die Luft durch, ebenso gibt es ggf. Pfeifgeräusche, wenn das Kabel im Luftstrom liegen würde. Also in der Regel ist Dein Vorschlag nicht durchführbar.


    Der S-Max ist übrigens mein Firmenwagen, Bastelleien, wie Du vorschlägst, gehen da nicht. Und ähnlich ist es auch bei anderen Besitzern.

    Wie schon gesagt, Halter mit integrierten Kabel hat eh keiner, weil die Befestigungspositionen im Auto zu variabel sind.
    Nebenbei, es gibt schon Länder, die verbieten das Anpoopen der Saugnäpfe an die Frontscheibe


    Und Halter mit Kontakten, wo die Navis für die Datenübertragung, Freischaltung am PC einen USB -Anschluß brauchen, macht bei dem Preisdruck keiner. Die meisten Käufer schauen auf den Preis.


    Aber so nebenbei: Mit den Navigons holt man sich schon von der Navigationsgenauigkeit und der Grafik das Beste, was man so derzeit bekommt. Dafür bastel ich mir dann auch 'nen kleineren Halter.


    Hier ein paar Beispiele in Bildern:


    Einmal habe ich mir ne Garminkugel auf die Richterplatte geklebt und von dem Navigon (siehe Bild 4) hinten den Sockel abgefräst und die runde Platte auf eine Garminklammer geklebt, welche dann in die Kugel geklipst wird.


    Das kommt dann auf jede Richtergrundplatte wie gezeigt z. B. auf Brodihalter für meinen S-Max.


    Man kann auch eien Richter-Halter für den Navigonsockel wie in Bild 4 bekommen. Nur da fehlt die Neigungsverstellung, daher meine Kugellösung.


    Einzig ärgerliche, das sind rund 40,-- Euro extra für die Garmin/Richter-Teile und dann noch der fahrzeugspezifische Broditsockel mit 25-30,-- Euro