Beiträge von PSR

    Hallo MDRS


    Was die Gewährleistung angeht, steht der Mediamarkt eigentlich nur für die verkaufte Geräte-Version 8110 gerade. Da hat er sich auch redlich bemüht und Dir jedes mal ein zum 8310 aufgemotzes Navi als 8110 wieder zuückgegeben. Dieser funktioniert auch so, auch wenn er durch die häufigen Zurückrüstüngen optisch nicht schöner wurde. Somit waren diese Reparaturversuche des Vertragsgegestandes "Navigon 8110" gekauft beim MM am xx.xx.xxxx erfolgreich.
    Da ist nicht zu machem mit 3 Versuchen erfolglos, neues Gerät.


    Denn jetzt kommt der juristische Pferdefuß: Das Upgrade des 8110 zum 8310 wird Dir ja nur von Navigon angeboten und die sind damit der neue bzw. andere Vertragspartner und muß somit die Funktion gewährleisten.
    Ist wie beim Auto, Edeltuner, die nicht im Werksvertrag mit dem Automobilhersteller arbeiten wie z. B. AMG , müssen auch für ihre Änderungen garantieren. Die Händlergewährleistung des Händlers der Dir das Auto verkauft hat, oder gar die Werksgarantie, sind bei jeglichen nicht durch den Originalhersteller oder des verkaufenden Autohauses authorisierten Eingriffen futsch oder ändern sich durch den Gefahrenübergang auf den neuen Vertragspartner.
    Da sind Streitigkeiten incl. Gerichtverfahren übrigens keine Seltenheit, weil die Verantwortung für den Garantiefall hin und her geschoben wird, insbesonders an Schnittstellenproblemen.


    Im Grunde musst Du jetzt das Teil mit einem entsprechenden Schreiben an Navigon schicken, erst recht wenn Du für das Upgrade auch noch zahlen mußtest. Und da forderst Du Navigon auf, das Gerät entsprechend der Kaufvereinbarung für eine Aufrüstung zum 8310 per Softwareupgrade herzurichten. Gelingt dies nicht, hast Du Anspruch auf Erstattung des Softwarepreises, jedoch nicht auf ein neues Gerät. Dein Teil funktioniert ja als 8110, nur leider nicht als 8310. Da dies ja keine zugesagte Eigenschaft beim Kauf war, besteht da auch kein Anspruch, auch wenn im ein Gerät ein Defekt sein sollte, der es ausgerechnet bei Dir unmöglich macht, alle andern aber durchaus aufrüstbar sind.


    Ich bin zwar kein Jurist, aber das ist so die übliche Vorgehensweise

    Also mein Erfahrung sind auch gemischt:
    Habe gestern für meinen 8410 2 Versuche auf einem Rechner mit Glasfasernetzanschlus gemacht. Zunächst direkt auf einen USB-Stick mit der Datei und versions.xml. Die Download klappte an sich zügig, meist um 1000-1400kb/sek, nur am Ende beim Kpoieren der Daten auf die Micro SD des Navis waren die Dateien nicht lesbar. Das Ganze noch mal, diemal direkt auf die Micro-SD, allerdings über einen Kartenleser. Alles lief durch und die SD war am Ende leer.
    Dritter Versuch, jetzt die SD im Gerät bei mir über Nacht angedockt. Übertragung sehr langsam um 120kb/sec, Dauer 250 Minuten angezeigt, waren am Ende über 6 Stunden. Aber alles läuft.


    Heute einen 70er Premium upgedated auf Q3. Wieder auf der Glasfaserleitung und die micro-SD im Gerät (Sicherung habe ich). So bei 70% Meldung Übertragungsfehler auf die SD.
    Neuer Versuch diesmal nur mit Karte D. Keine Fehlermeldung beim Übertragen, alles OK, Gerät bootet auch normal.
    Dritter Versuch nun wieder mit allen Karten und alles einwandfrei.


    Veilleicht hängen diese Fehler auch mit Serverüberlastungen zusammen. Bei den vorherigen Quartalsdownloads gab es bei einigen Anderen als auch bei mir ebenfalls Probleme, die Daten komplett zu bekommen, also z.B. Abrüche über Nacht. Vielleicht ist das Problem immer noch so, nur die Auswirkung ist anders. Statt Abbruch halt unvollständige oder fehlerhafte Dateien.


    By the way: Ich habe mir den 70er geholt, weil er etwas handlicher (die Außenmaße sind kleiner) und leichter ist und ich weniger Spiegelung erwartet habe. Hauptanwendung sollte im Cabrio sein, welches bei mir fast nur bei Sonnenschein, also offen gefahren wird.
    Ergebnis: Das Gerät enttäuscht im Vergleich zum 8410. Die Spiegelungen sind, wie zu erwarten, tatsächlich deutlich weniger, aber dafür ist der Kontrast so schwach bei vollem Sonnenschein, gestern war ja noch so ein Tag, dass man viel weniger bzw. fast gar nichts erkennt.
    Dazu kommt das der Lautsprecher schwächer ist und ab etwa 100 offen gefahren, die Anweisungen nicht mehr zu verstehen sind. Der 8410 bleibt überraschender Weise also das bessere Cabrio-Navi. Man muss in halt nur so drehen, dass man noch gut sehen kann, ohne sich selber drin zu sehen.
    Der 70er geht nun in den Dienstwagen und da sind die 5" bei der Bedienung klar besser.

    Hallo Buskutscher


    um Deine Frage richtig zu beantworten. Es ist wie bei Radio Eriwan: ...im Prinzip ja


    Da der MTP und Navigon die gleichen Kartenbasis hat, funktioniert es weitgehend so, wie Du erwartest. Jedoch können die Präferenzen, also die Einstellungsparameter welche Straßen bevorzugt benutzt werden sollen, dazu führen, dass es doch deutliche Unterschiede geben kann. Dies hängt aber dann in erster Linie von der Lage und Dichte der Zwischenziele ab.


    Was Du noch beachten solltest: Zwischenziele sollten immer weit genug vor, oder besser noch kurz hinter für Dich wichtige Abbiegepunkte liegen. Bei Erreichen des Zwischenzieles beginnt immer erst eine Neuberechnung zum nächsten Ziel. Wenn dies etwa bis zu einer Minute vor einem Abbiegepunkt liegt, wird dieser nicht erkannt und du fährst fürs Navi im "Blindflug" weiter, bis es Dich nach Berechnung des nächsten Ziels wieder übers GPS-Signal gefangen hat und dann naürlich zu spät wieder Anweisungen gibt.


    Noch wichtig für Navigon: Mehr als 49 Zwischenziele kannst Du nicht setzen, also bitte die Tour sinnvoll aufteilen.

    Also mal der Reihe nach:


    Fr. Müller, die Beschwerden zum 1490 gab es zumindest bis Mai noch. Ob' s nun wirklich besser ist, na ja. Und die Garmin-Methode mit dem Zusatzadapter am Kabel ist auch nicht gerade elegant gelöst.


    Wenn ich nun TMC in Verbindung mit Navigation heute, ich habe es im Prinzip wegen Dienstfahrzeug zweimal zur Verfügung, per AutoradioNavi und PNA-Navi, mit dem Verkehrsfunk früher ohne Navi vergleiche, komm ich mit meinem hohen Autobahnanteil den ich zurücklege zum Schluß: Das Radio mit der Ansage war besser.


    Dei Ansagen kamen alle 30 Minuten oder bei Geisterfahren oder anderen Gefährdungspotenzialen auch mal zwischendurch. Man hörte sich das an und konnte sich dann darauf einstellen, wann man entfernungs/zeitmäßig davon betroffen sein konnte oder auch gar nicht. Lediglich die Else neben einem musst still sein um alles zu verstehen. Selber eingreifen musste man aber nicht, es sei denn man stellte den Sender ab, so zB. ab Freitags 15:00 wenn die Sendungen nur noch VK-meldungen bringen.


    Im Navi TMC, sowohl beim nicht gerade billigen Ford-Blaupunkt DVD-System als auch beim Navigon wird nur gesagt "Eine Verkehrsmeldung betrifft ihre Route" oder Selbiges noch hinzu mit "die Route wurde neu berechnet" man kennt dies ja.
    Will ich nun aber wissen, worum denn neu berechnet wurde, und was dies ausmacht geht das Theater los. Sowohl beim Radio als auch beim Navi muss man sich mühsam über Tasten und Scrollrändern durch die Meldungen tasten und dann die INFORMATIONEN LESEN.
    Vom Standpunkt der Verkehrssicherheit ist so etwas bei Geschwindigkeiten über 140 Tacho und eigentlich auch schon deutlich darunter schlicht "Ein Wahnsinn".
    Hier muss eine streckenbezogene Lösung her, in Reihenfolge des Erreichens und dies am besten direkt mit Ansage. Disee kommt aber erst, wenn man den Meldepunnkt erreicht. (Ausnahme Gefährdungen, wie Geisterfahrer werden im Autoradio-Navi auch sofort gemeldet, Wen nich mich recht erinnere, sind doch ja irgendwie weniger geworden).
    Das ganze System ist für mich derzeit noch nicht ausgegoren. Im Privatwagen habe ich einen Y-Adapter und da ist der Empfang am Navigon OK, wie schon öfters beschrieben, der Nutzen und die Handhabung aber für mich nicht begeisternd.

    Hallo Frau Müller,


    nur mal so am Rande erwähnt: Schaut man sich im Garmin Forum um ist dort bei einigen Baureihen, hier besonders der auch von mir mal genutzte 1490Tpro, mit der TMC Funktion auch nicht zum Besten.


    Vielleicht gibt es da grundsätzliche Probleme, die Informationen, welche ja ursprünglich für die Audiowiedergabe, also HÖREN des Verkehrsfunks, aufbereitet werden in routengerechte Informationen umzusetzen.


    Ich gebe auch als Vielfahrer mit rund 4000 Km im Monat auf deutschen BABs sowieso nicht all zu viel auf diese Informationen. So lange die Quelldaten weiterhin so fraglich sind, achte ich nur auf die gröbsten Dinger, wie Vollsperrungen oder ewig lange Baustellen.
    Aber selbt das Umfahren ist keine Freude, erst recht nicht, wenn mann ohen die gegebene Meldung versucht, die Autobahn zu verlassen und sich selbst bei mangelhafter Beschilderung gegen die Navianweisung durchzuschlagen. Das Navi will dann ja erst immer zurück auf die Bahn. So mal im Frühjahr bei Idstein Richtung F.. Stau, runter in den schönen Taunuswald und letztendlich, weil das Navi mit Korrekturechnungen einfach nicht klar kam, wieder zurück auf die AB. Und da lief es doch wieder besser, als es zunächst aussah.


    Ich würde hier mich mal langsam von der Nörgelei und der Erwartungshaltung zu TMC oder auch TMCpro und das bei allen Navis doch etwas zurücknehmen. Der positive Nutzen real ist eh (noch bei weitem) nicht so groß.
    Und jeder der dann doch mal in den Stau gerät, trotz TMC braucht dann eigentlich einen Partner, der zeitglich die veilleicht mögliche Umgehung nutzt, um hinterher zu wissen, ob er wirklich was gewonnen hättte. Da sieht es dann eher dunkel aus.

    Hallo Amarok 1,
    ?( wenn Du darauf anspielst, welchen Gerätepark ich besitze, der durch anderen Angaben in Signaturen noch weit überboten wird.


    MN6 ist natürlich mittlerweile ausgemustert, den Garmin 1490 mit Citinavigator nutze ich de fakto im Auto nicht mehr. Dies war ein Frustkauf, als mit MN 7 über Konverter keine Routenplanung mehr gab und auch die PC Planer (ADAC/Motorrad) bis auf halt den Citinavigator nicht mehr zu beschaffen sind. Gott sei Dank gibt es ja noch weiter den Routekonverter von und Dank Christian. Andere haben das Programieren dazu längst aufgegeben, was ich durchaus verstehen kann und hiermit nicht kritisieren will. Und zuletzt, der Oregon ist für Radtrials mit MTB oder Rennradtourem die bessere Alternative.


    Und ich finde meinen Kühlschrank noch ohne Navi, selbst wenn ich einige Stunden hier vor dem PC saß. Beschwere mich ja auch nicht über das Erfurt Problem. Ob ich jetzt in der ersten Hälfte des Jahre schon 2 x über die "Wiese gefahren bin oder in der nächsten Jahreshälfte nochmals über diese "Wiese" muss (Lieferantenbesuche) ist mir so was von egal.

    Zitat

    ich bin die strecke vor drei wochen gefahren und wurde natürlich laut navi auch über feld, wald und wiese geführt, wurde bei kreuzenden strassen auf diese gezogen und mit echt wirren angaben nach diversen neuberechnungen bedacht. aber was soll ich sagen, ich bin trotzdem komplett durchgefahren ohne mich aufzuregen

    :thumbup:


    Man sollte noch ergänzen, dass die Umgehung dann gerade mal 2 Ausfahrten für Eisenach hat. Von Westen aus die alte Ausfahrt an der ehemaligen Grenze, derzeit auch etwas wirr zu durchkurven und die neue Ausfahrt am Ostende der Stadt. Spätestens dann kann man immer noch raus und sobald die alten Land/Stadtstraßen erreicht sind, findet das Navi diese auch und lotst einem zum Ziel. So zumindest ist es mir Pfingsten gegangen. Heil an und auch danach wieder nach Hause gekommen bin auch.


    Machmal, ich wiederhole es, habe ich das Gefühl, viele kommen selbst zu Hause ohne Navi noch nicht mal mehr zum Kühlschrank oder auch zum K.. . :D


    Oder Anders: Ein bisschen Abenteuer und selber Denken darf auch noch sein.
    Hätte Kolumbus ein Navi gehabt, hätte er Amerika nicht gefunden. Die Auswirkungen für den Rest der (Nach)Welt, dass er dort doch gelandet ist, lassen wir aber jetzt bitte weg. :D

    Wo die Geräte mittlerweile fast billiger sind als Kartenabos und dies mit einer Karte inclusive, die auch ohne das Geschrei "Wann kommt den die Q xx" für 2 Jahre durchaus ihren Dienst erfüllt, was will man da an Langlebigkeit erwarten. Dazu der Wettlauf um die neuesten (meist überflüssigen) Features.
    Sind die Kunden doch irgendwie auch selber schuld.

    Bei Navigon gibt' s derzeit eine schon hübsch anzuschauende Tag/Nacht Version der Real-View Autobahnkreuze- und Abfahrten. Ob dann Navigon auch noch die Jahreszeiten berücksichtigt, wo im Winter die Bäume kahl oder gar die Fahrbahnen zugeschneit sind :D :D . Und wenn 5 LKWs vor mir sind, sehe ich die Beschilderung auch manchmal erst wenn ich selber vor der Kreuzung bin und abbiegen muss. Irgenwo geht dies langsam in tw. NUTZLOSE Show über.
    Gut, gebe auch zu, ich fahr immer noch 2 D. Damit kann ich bestens Entfernung zum Abbiegepunkt und reale Ansicht durch die Frontscheibe umsetzen. Mit dem Pseudo-Birdview komm ich nicht klar, zumal ich selber ja nicht fliege.

    Hallo Hein,


    auch ich kann Deine Erfahrungen nur bestätigen. Habe auch schon Karten verwendet, die sich nicht auf Anhieb einlesen ließen. Mit allen Versuchen, inclusiv des hier schon erwähnten Panasonic Formatters, war die Karte zwar irgendwie als formatiert angegeben, aber im Prinzip nur noch toter, sofern dies überhaupt geht :rolleyes: . Denn schon ein altes Indianersprichwort sagt: "Ein totes Pferd kann man nicht reiten und wenn man noch soviel drauf einprügelt" :!: . Erst eine neue Karte war dann die Lösung des Problems.

    Hallo Cabriolix


    Ich bin zwar nicht nah dran aber so viel ist Fakt:
    Die 84xx Reihe ist seit Herbst letzten Jahres bzw, Beginn diese Jahres (lieferbar) auf dem Markt und ist eher hochpreisig.


    Darunter angesiedelt worden sind jetzt die gleich großen 5" Displays der Baureihe 70, welche doch gut 30% preiswerter sind. Warum wohl?


    Ich denk mal, aussterben wird die 84xx Reihe möglicherweise über die Preisdifferenz bei fast gleicher Leistung mangels Nachfrage. Dann wären die 70er die Nachfolger, und da ich derzeit auch 'nen 8410 besitze, würde ich sagen, die 70er reichen.
    Ich brauche keine Edestahlkanten und Glasflächen, wenn das Navigieren/die Software und die Sichtbarkeit des Display keinen Mehrwert bietet. Und dies ist zum 70er für den Preisunterschied nicht gegeben.


    Ob dann Navigon noch mal sooon Luxusteil anbietet, glaube eher auch nicht. Das Navigon mit dem Porsche Design war auch nicht gerade der Verkaufshit.

    Also bei mir ist der Download auch eine Aktion für die Nacht und dazu noch ohne Gewähr, dass es klappt. Gelegentlich kommt bzw. kam es dabei zu abbrüchen.


    Grund: Ich haben nur ne' 1&1 1000er Telekom Leitung. Mehr lässt der Ortsknoten nicht zu.


    Mein Bruder hat derzeit im Kölner Stadtgebiet eine NetCologne Glasfaser 16000 und da bekomme ich den Download in etwa einer bis 1 1/1 Std. hin.


    Der Unterschied liegt als eindeutig am Provider, wenn auch Navigon da bestimmt was anderes machen könnte, um bei langsameren Netzbetreibern erträgliche Zeiten hin zu bekommen.


    Wenn' s Euch aber tröstet. Die Situation ist bei Garmin keinen Deut besser. Auch eine Aktion von Stunden bei der langsamen Leitung.


    Ich bin drauf und dran nach Unitimedia mit 16-oder 32000 Übertragung zu wechseln, weil mir das langsam gehörig auf den Senkel geht.

    Hallo mssdfg, hallo Ihr (Fahrrad) Biker,


    Alle PKW Navis sind keine Offroad Geräte. Selbst im Fußgängermodus arbeiten die Geräte mit Karten von Navteq oder Teleatlas und mit den dort hinterlegten Attributen. Hinzu kommen die Geokoordinaten der Ziele oder auch Zwischenziele.


    Aus beiden Werten, den Koordinaten und den Attributen, was auch heißt nach den Vorgaben (Auto mit/ohne Autobahn, Fahrrad, Fußgänger) und den dazu logischen Knotenpunkten, wie Kreuzungen werden die Routen erstellt bzw. berechnnet.


    Bei den Off-Road Geräten wurde bisher immer ein sog. Track gezeichnet (auf dem PC zu Hause z. B. mit Garmin Mapsource oder MagicMaps) und dieser übertragen, was dann meist eine GPX Datei aus vielen Punkten war. Oder am Gerät wird per Koordinate direkt die Luftlinie von Koordinate zu Koordiate genommen. Luflinien muss man dann je nach Geländegegebenheit umlaufen und sich so der Zielkoordiante nähern.
    Aktuell gibt es zwar auch schon eine Topo Deutschland 2010, welche auch hinterlegte Feld und Waldrege automatisch erroutet, für alle anderen Topo- oder gar selbst kopierte (vom Papier) und eingenordete Karten gilt dies aber nicht.


    Im übrigen ist mir neu und erstaunt mich schon, dass Navigon kml Dateien "liest". Das eigene Dateiformat für selbst erstellte und gespeicherte Routen ist Datei.freshroute. Versuch mal mit dem Routekonverter Deine kml-Datei nach Freshroute zu konvertieren und dann im Order Navigon/Example Routes zu speichern. Die Datei dann im Startmenue Optionen gespeicherte Routen aufrufen. Vielleicht ist die Route dann nachfahrbar, wie Du es Dir vorsellst.

    Hallo Alpsee


    Nach meinem Start mit MN 4 in 2005 auf HP PDA hatte ich noch MN5 und 6 auf PDA sowie MN6 auf PNA 7110 und besitz nun 2 x MN7 auf einem 4350 max upgrade 6310 und einem 8410.


    Über alle Version ärgerlich war der häufige Wechsel der Dateiformate mit jeder neuen Version und das Hoffen auf passende Routekonverter und die tw. lahme, jedoch heute bei den MN7 aber schon akzeptabel schnelle Dateneingabe. Dafür ist nun der Satfix manchmal quälend lang. Hinzu kommt noch der stunden- um nicht zu sagen nachtlange Download der Karten bei zugegeben langsamer 1000er DSL-Leitung, manchmal noch mit unerwartenden Abbrüchen und notwendigen Wiederholungen. (Und dies ist bei Garmin keinen Deut besser).


    Was aber entscheidend für mich ist, ist die Navigierqualität, sowohl optisch als auch akustisch. Und da hatte ich nie Grund zum Klagen. OK, früher bis MN 6 gab' s noch relativ leicht zu machendes Tuning in der Optik. War mehr fürs Ego, so was auch zu können, bzw. nachzumachen, wirklich notwendig war dies nicht und ich lass es heute auch.


    Dagegen sind die mich mich genannten Haupteigenschaften bei Garmin klar zurück und ich bleibe vorerst, und so lange es Routekonvertieren gibt, bei den Navigons.


    Solche Rückkehrer, die schon lange hier im Forum mitmischen, gibt es bei Navigon übrigens öfter. Scheint also doch so, dass Navigon trotz gewisser nicht von der Hand zu weisenden Schwächen, vor allem im Service als auch bei der etwas schwankenden Geräteperformance im Satfix, doch die ansprechenste Navigation anbietet.

    Hallo Alpsee / Frank , schade zum Wechsel von Navigon zu Garmin. Was hat Dich dazu bewogen? Ich nutze wieder die ansprechenderen und auch besser navigierenden Navigons, zumindest bzgl. Routenwahl, Displaydesign und Ansagepräzision. Ankommen tut man mit Garmin auch.


    So nun zu Deiner Frage: Falls das Ladekabel einen kleinen Kasten besitzt, so etwa 30 cm nach dem USB Stecker zum Navi, so ist dort drin das TMC Modul und seitlich an der Box ist ein kleines Loch für den Anschluss der Wurfantenne. Die ist bei Garmin mitnichtem im Kabel, auch wenn der Querschnit an ein Starkstromkabel erinnert. Die dicken Kabel bis zur Box sind lediglich die +/- Leitungen.


    Die war auch für mich ein weiterer Grund, das Garmin 1490 wieder auszumustern.