Beiträge von PSR

    Das 92 hat wohl, wie beschrieben, ein Touch-Glasdiplay und ist ein 5-Zöller, was bei Navigon sinn macht. Aktivhalterung gibt es aber nicht mehr mit dieser Serie. Das war noch beim 8410 als Letztes Gerät von Navigon.


    mal off topic- Habe heute im Saturn ein Garmin 7" Dzl für LKWs gesehen. Ist schon riiieeesig, das Display. Es zeigt aber nicht mehr, als so ein 5 Zoll Garmin.I m PKW doch schon eher unhandlich.

    Hallo Pizote1


    wenn Du auf der Homepage von Garmin bei den einzelnen Geräten unter Spezifikationen schaust, sieht Du den Hinweis bei Karten & Speicher auf Wegpunkte und Routen. Wenn dort in beiden Feldern Zahlenwerte genannt sind, geht die Routenplanung. (das LT140 z.B. kann keine Routen speichern, Wert ist -0- null)


    Achtung, die neuen Geräte funktionieren nur noch unter Basecamp, weil dies das Gerät mit den installierten Karten "hochlädt" bzw. auf den Kartenspeicher des Gerätes zugreift. MapSource benötigt eigene Karten zwingend zusätzlich in den PC-Speicher. Allerdings kann man auch in Basecamp über die Kartenupdates bei LTM Geräten die Karten ins Programm bzw. auf den PC speichern. Die Handhabung ist in diesem Punkt etwas undurchsichtig.

    geht leider nicht. Das ich ihn nicht benutze, heißt ja nicht, das meine Frau das Gerät gelegentlich mal nutzt. Leider so selten, dass ich im Moment noch nicht einmal das Gerät am Netzteil starten kann. Es ist jetzt fast 4 Jahre alt und der Akku hat die besten Tage hinter sich. Dazu, die letzten Karten darauf sind Q3 2011. Also selbst kleines Geld ist dafür zu viel, weil ich nichts garantieren kann.
    Dazu, für 140 Euro bekommst Du bei Ama... ein aktuelles Garmin 2445 Zentraleuropa mit lebenslangen Kartenupdates. Wenn ich auch eher für Navigon wäre, aber damit fährst Du günstiger. Das eine oder andere Navigon bekommt man "neu" auch noch, was aber immer heißt, es ist Lagerware und der eingebaute Akku ist mindestens fast ein Jahr alt. Die Neufertigung aller Navigons wurde im Frühjahr 2012 eingestellt.


    Denk dran, wer billig kauft kauft oft am Ende zwei mal.

    ich habe noch 'nen 4350max hier, den ich wegen der besser sichtbaren 5" Geräte der70er Serie nicht mehr benutze. Das Ding war aber einwandfrei. Allenfalls Kartenupdates (Navigon bisher nur 24 Monate) muss man hier noch zukaufen. Die gab es nicht als Zugabe oder für nur 20,-- per Gutscheincode, wie bei den größeren Geräten. Und dann 90,-- dazulegen?? Dann würde ich direkt ein anderes Gerät, wie 72 plus, wenn man noch eins bekommt, kaufen.

    Hallo Award,
    erwarte mal nicht zu viel von der Sprachsteuerung. All zu oft wird man nicht verstanden und man tippt am Ende seine Adresse von Hand ein. Da mach ich es lieber gleich selber. Zumindest bei meinen Navigons, wo dies installiert war. Andere Geräte (Marken) mit dem Tool sind, so hier oft genug nach zu lesen, aber auch nicht besser.

    Hallo Callophris,


    meine Empfehlung nach einigen Versuchen mit diversen zusätzlichen BT Freisprechern alle für die Sonnenblende (im SLK und verschiedene Ford DWs). Vergesse die Sonnnenblendenlösung. Je nach Auto, auch Bauart der Sonnenblende, Sitzabstand und eigener Körpergröße gibt das nur Ärger. Von schwieriger Befestigung über ständigem Kopfkontakt bis ungünstige Mikrofonwinkel mit schlechter Verständigung zum Angerufenen und Batterie ist gerade leer, wenn einer anruft. Und dann noch, wenn die Sonnenblende wegen Sonne nach vorne geklappt wird, ist die FS auf der "falschen" Seite gegen die Scheibe gerichtet.
    Die Bury CV9040 habe ich auf dem A-Brett mit Tesa Powerstripes fixiert. Sie hat Sprachwahl als auch Telefonliste über Touchscreen und zumindest bei mir immer das Ladekabel angedockt. Sie ist nicht ganz so preiswert, hat aber am Ende die beste Bedienbarkeit. Und 2 Handys empfangsbereit geht, habe es ausprobiert.

    Was jedoch nicht geht bei den Navigons, ist Parallelempfang von 2 Handys. Es können zwar 2 Handys gekoppelt werden und wenn die Koppelung mal durchgeführt wurde, wird das Handy auch erkannt ohne neu den Koppelprozess mit dem Code, meist 1234, zu fahren. Aktiv in Betrieb für Empfang und Senden geht aber nur ein Handy zu schalten. Dies muss dann per Touchbutton Handy 1 oder Handy 2 gewählt bzw. umgeschaltet werden. Ob überhaupt ein Navi BT-Paralleempfang kann, weiß ich nicht. Dieser Betriebsmodus ist sowieso nicht sehr oft zu finden. Bei meiner zusätzlichen Bury Freisprecheinrichtung CV9040 geht dies, bei meinem Ford Autoradio auch nicht. Bevor Du rätselst. Eben wegen 2 Handys habe ich die Bury zum Autoradio im Dienstwagen. Das Navi (Navigon 72Live) will ich nicht ständig andocken, nur weil der Freisprecher auf Empfang sein muss.


    Nebenbei, die 70er lassen sich auf Navigon 8 mit Flowbetrieb upgraden, muss man aber nicht.

    zu

    Zitat

    Gibt es dafür Präzedenzfälle?


    Aber ja, es wurden schon Fahrer(innen) als Hauptschuldig mit Fahrlässigkeit verurteilt, weil sie mal eben was aus dem unteren Fußraum klauben mussten und somit für Bruchteile von Sekunden nicht auf die Fahrbahn geschaut haben.
    Ich selber habe schon die Erfahrung gemacht, dass ein zu tief angeordnetes Navis an einem Handyhalter (also etwa frühere Einbauhöhe der Autoradios), stark von der Sicht auf die Fahrbahn ablenkt, wenn man da auf der Karte mal an mehradrigen Kreuzungen genau sehen will, wo es langgeht.
    Da ist man schnell aus der Bahn gefahren.


    zu

    Zitat

    Aber nicht in der der StVO.


    Die StVO ist nicht die StZVo und die ist mit EU-Zulassungsnormen verknüpft. Und dort gibt es einen unendlichen Haufen von Vorschriften. z.B. hier: http://eur-lex.europa.eu/LexUr…2012:353:0001:0030:DE:PDF.
    Da ich selber in der Automobilherstellung arbeite, bekomme ich per Rundmail solche Änderungen als Info mitgeteilt.
    Und eine Detailänderung war vor ein paar Jahren die Bauvorschrift für die Multimediaeinheiten in PKWs, früher Autoradios. Und dort wurden nun der Einbauwinkel 30° nach unten aus Normsicht(augen)höhe gefordert. Wenn Dir mal in alle Neufahrzeugen mit erstmaliger Markteinführung (keine Facelifts) ab 2009 anschaust, sieht Du keine tiefen Radiodisplays unterhalb der Lenkradhöhe oder mittleren Luftdüsen mehr. Die sind nur noch im oberen Bereich des A-Brettes oder in solchen Tunneln auf dem A-Brett. Ausnahmen sind da noch flache Autos, wie der SLK 2011, da liegt das Display optisch etwas tiefer, aber man sitzt auch entsprechend flach und tief und hat so wieder die 30°.

    Also ich will Dir ja keine Vorschriften machen, aber solltest Du in einen Unfall verwickelt werden und man findet den eingeschalteten Laptop als Solofahrer, wirst Du immer eine Mitschuld haben.
    Außerdem, man ist immer geneigt auf die Karte zu schauen und da ist der Beifahrerfußraum die Katastrophe schlechthin.
    Für Festeinbauten ist mittlerweile ein maximaler Winkel nach unten aus Fahreraugenhöhe von 30 Grad vorgeschrieben.

    Hallo Tutur


    ich hatte MS AutoRoute 2010 zum Routen planen auf dem Laptop. Da aber die Karten mittlerweile zu alt sind, habe ich es ausgemistet.


    Was meinst Du mit dem "das Mögliche ausloten" und "fahrende" PKW. Ein Laptop Deiner Größe und Gewicht ist nichts fürs mobile Routen im PKW. Allenfalls im LKW mit großen A-Brettern ist es halbwegs denkbar und wird auch von Truckern angewendet. Hier allerdings dann schon oft mit Flotten-Navigationslösungen z. B. von Map and Guide.
    Weiterhin ist dann da noch das Befestigungsproblem im PKW und die Stromversorgung ist auch nicht ohne. Da ist eigentlich kein Platz im Sichtfeld und Netzteile von 12 auf Laptop-Output, meist muß hochtransformiert werden auf z. B. 19,5 Volt, wie hier an meinem Sony Laptop, sind auch wesentlich größer und schwerer als die 5V- Steckerwandler für PNAs. Dies einzubauen ist halt nur im LKW gegeben und da gibt es dann auch entsprechende Halterlösungen.


    Also bleibt beim Routenplanen im PKW nur noch das Anhalten und Laptop auf den Schoß oder Beifahrersitz.
    Und wie du schreibst, ist ein Navigon PNA derzeit (5 Zoll 72er oder 92er) und ein Laptop mit RouteConverter die beste Lösung mit Smartphone Tethering im Stand, oder wenn offline Betrieb erforderlich, z.B. im Ausland um Roaming zu ersparen, zusätzlich MS AutoRoute.
    Dort können (nur) GPX Routen erstellt/gespeichert werden, die dann wiederum mit dem RouteConverter nochmals, dann aber offline ohne Kartensicht, in Navigon "freshroute" oder was bei Dir gilt, umgewandelt werden müssen. Das gilt übrigens auch für Basecamp Routenplanung hier wird aber im Garminformat gespeichert und nachfolgend beschriebenes Problem der GPX Dateien fällt weg.
    Vorgehensweise: GPX Datei von MS AutoRoute auf Laptop speichern. Datei mit RoutConverter öffnen. Die Koordinaten bzw. GPX Streckenpunkte werden dann rechts gelistet, da aber die Internetverbindung fehlt, wird links keine Karte und der Routenverlauf dazu gezeigt. Nun einfach trotzdem die GPX Route neu abspeichern im passenden Navigon-Format und nochmals im RouteConverter diese Datei öffnen. Es muss nämlich geprüft werden, wie viele der GPX Punkte übernommen wurden. Sind es mehr als 50 Wegmarken = Zwischenziele gibt es ein Problem, denn Navigon kann nicht mehr als 50 Zwischenziele verarbeiten. Wegkürzen von Wegpunkten geht nicht, weil die Kartenansicht zur Kontrolle fehlt. Sollten es weniger sein, dann die Datei auf das Navigon übertragen. Beim Öffnen kann man dann den Routenverlauf auf dem Navi prüfen, ob er halbwegs der ursprünglich geplanten Route folgt.
    Aus diesem Grund ist für mich die Online Routen-Planung mit RouteConverter oder ITN bei eingeblendeter GoogleMaps Karte immer noch das Beste, weil direkt die Routen im Navigon-Dateiformat erstellt bzw. abgespeichert werden können. Auch die Handhabung mit den Zwischenzielpunkten setzen ist einfach gut gelöst. Da ist z. B. Basecamp grausam und auch MS-Autoroute war nicht so komfortabel, wenn auch besser als Basecamp. Der Umweg mit dem doppelten Konvertieren zum Navigon-Dateiformat bei den Onboard-Programmen mit gespeichertem Kartenmaterial ist schon lästig.

    Hallo Tutur,
    na, offline planen tu ich mit dem Laptop schon lange, und zwar meine Cabrio Routen vor Ort in der Fe-Wo oder im Hotel. Und dies auch ohne GPS-Empfang, denn notwendig ist er nicht, da man seine Startposition kennt oder auch anderswie setzen will für die Routenplanung.
    Dazu benutze ich, falls eine W-Lan Verbindung besteht, den RouteConverter oder den ITN-Konverter und offline Basecamp mit Garminkarten.
    Zu Letzterem braucht man aber ein Garmin Navi. Hat man ein Solches mit Lifetimekarten, werden diese beim Update auch nach Basecamp im Laptop übertragen. (nur dafür benutze ich mein derzeit Garmin noch)
    Mit dem RouteConverter oder dem ITN-Konverter erstelle ich dann Routendateien im Navigon Format und übertrage diese per Drag/Drop in den entsprechenden Ordner auf meinem Navigon.
    (Noch sind die Navigons imho die besten PNAs und solange ich dort noch Karten bekomme, mindestens bis Mitte 2014, werde ich kein anderes Navi kaufen)


    Preiswerter für "Offline Planung" ohne W-Lan ist dann allerdings das Microsoft AutoRoute. Dieses funktioniert auch etwas komfortabler als das Basecamp. Basecamp ist eine Software für alle Garmins, auch die Offroad-Modelle und daher in der Handhabung etwas komplexer.
    Solltest Du ein Smartphone mit W-Lan Routerfunktion haben, kannst Du aber mit dem Laptop überall online sein und zumindest in D-Land fällt kein Roaming an.

    Hallo Tutur


    das Dir so wenige antworten, dürfte wohl daran liegen, dass kaum einer mit einem ausgewachsenen Laptop oder Notebook mit Bildschirmen über 10" navigiert.
    Auch ich erlaube mir nun die Fragen: Wie groß ist dein Notebook? Wo willst Du es einsetzten? Im PKW?


    Die Handhabung von Laptops mit Tastatur ist im PKW während der Fahrt äußerst ungünstig bis unmöglich. Das sollte man nicht außer Acht lassen. Hinzu kommt noch eine sicherheitsgerechte Befestigung außerhalb der Reichweite aller Airbags.
    Wird das Notebook, der Laptop von diesem getroffen, schleudert das Gerät mit Geschoßgeschwindigkeit durch den Wagen und trifft wohlmöglich den (einen) Passagier vor dem Airbag.


    Alternativ zu den üblichen 4-6 Zoll Navis werden aktuell hier und da Touchpads, wie das iPad oder besser noch das iPad Mini oder die Android-Pads von 7-10" zum Navigieren verwendet. Größer sollte man auf keinen Fall gehen, wobei 7 Zoll noch akzeptabel ist, bei 10 Zoll wird es , je nach Fahrzeug, schon grenzwertig oder auch unmöglich, wegen zu großer Sichteinschränkung. Dazu gibt es übrigens auch gesetzliche Vorschriften. Beste Software für IOS Pad oder Android ist Navigon.

    Auch ich würde zum Navigon 72 plus raten, wenn es etwas teuer sein darf auch noch die 92 mit Glaspanel.


    Zuschlagen, solange man sie noch kriegen kann.


    Alternative: Noch bis zum März/April warten. Garmin kommt mit einer neuen Geräteserie, wo doch noch so einiges Gute von Navigon einfließt. Vor allem vielleicht, Genaueres war dazu noch nicht zu lesen, ein integrierter TMC-Empfänger, statt des blöden TMC-Knubbels mit der "Starkstromleitung" und der Wurfantenne. Mehr Infos dazu hier: http://www.pocketnavigation.de…erate-der-nuvi-serie-vor/

    @Smak


    was Ebey auf Grund von häufigen Betrugsversuchen zur Warenkennzeichnung von ihren Verkäufern (viele sind Privatverkäufer ohne Handelsregister und Rechtsform) fordert und was Rechtslage ist, sind zwei paar Schuh.



    Die Rechtslage ist da bisher weniger eindeutig, weil sie sich bei Neuware auf Geschäfte mit Handel nach entsprechenden Handelsrechten und nicht Privatverkäufen bezieht. Ein nicht im Handelsregister registrierter Privatverkäufer verkauft auch normalerweise keine Neuware, sonst ist er nämlich MwSt-pflichtig. Ein Privatverkäufer gibt auch keine Garantie. Der Handel (muss) schon.
    Siehe auch Stiftung Warentest http://www.test.de/Einkauf-im-…er-als-Neuware-4320162-0/


    Und damit bin ich raus

    Also ich will das hier nicht ausufern lassen und weiß auch nicht, was MM mit meinem FS gemacht hat, aber wie schon beschrieben, ist "neu" nicht genau definiert und "gebraucht" ist mit -einiger Dauer- auch nicht exakt benannt. Eine Einschaltzeit für einen Fernseher von etwa 5 Std auf die übliche heutige Lebensdauer von 6-8 Jahren mit täglicher Nutzung ist wohl nicht mit "einiger Dauer" zu bezeichnen.


    Ausgepackte Ware, die der Händler mangels Vorführmodell einem Kunden vorgeführt hat, gilt auch noch als Neuware. Üblich z. b. bei Kameras, wo oft nicht jedes Modell in der Auslage zu Vorführzwecken steht.
    Oder wie ist es mit Auslageware wie Koffer, Handtaschen, Kleidung. Auch die wird oft schon von zig Kunden angefasst oder gar anprobiert und kommt zurück ins Regal oder auf den Kleiderständer.


    Bei Autos gilt laut Urteile Fabrikneu für Fahrzeuge mit bis zu 100 km und ohne Zulassung. Üblicherweise sind bei Neufahrzeugen 5-15 Km auf dem Tacho, aber für Qualitätsschecks werden täglich einige Autos auch im Werk auf Kurzteststrecken oder schon mal mit "roter Nummer" auf öffentlichen Straßen vor dem Werkstor gefahren. Dann haben diese Autos mehr als 15 km drauf. Gelten aber weiterhin als Fabrikneu.
    Anders ist es mit der Zulassung. Weil mit der Zulassung die Herstellergarantie beginnt, werden diese Fahrzeuge auch mit der sog. Tageszulassung als Gebrauchtwagen betrachtet, selbst auch wenn auch hier nur 8 km auf dem Tacho sind.


    Auch ich hätte gerne Neuware, aber nachvollziehbar ist sicherlich für den Handel, das "Neu" etwas flexibel zu handhaben ist, sonst könnte keiner mehr etwas anprobieren und zurückgeben oder der Händler müsste jede ausgepackte Ware an den Hersteller zur Neuverpackung zurückschicken. Das ist nicht bezahlbar.