Beiträge von PSR

    Hallo Tourenfahrer


    Deien Aussage stimmt nicht ganz.


    Das iPhone überträgt bzw. streamt per BT-ADP2 Standard ja Musik an einen entsprechenden Empfänger, also ein Autoradio mit BT ADP2 Standard oder das Belkin Car Audio Connect Aux.


    Hat man Navigon auf dem Iphone, erlaubt Navigon den Parallbetrieb Audioübertragung und Navigation. D.h. man spielt seine Musik vom iPhone ans Radio und wenn dann eine Navi-Ansage kommt wird die Musik unterbrochen.


    Es ist also nicht das Problem des iPhones. Die Navissoft muss in die Musikübertragung eingreifen und der BT-Empfänger muss das ADP2 Profile zur Audioübertragung beherrschen.

    Hallo Wilfried


    BaseCamp unter Win 8 darf kein Problem sein. Hat bei mir ohne Probleme funktioniert. Nur WIN 8 habe ich auf dem Desktop wieder runter, weil andere Probleme auftraten. Und 64Bit Maschinen sind auch keine Neuheit mehr.
    Wenn schon der Download und nicht die Installation hängt, liegt das Problem sowieso erst mal nicht am Programm.


    MapSource kann man übrigens auch noch "ziehen". Es ist nur nicht mehr direkt verlinkt und einige neue Navis von Garmin werden m. W. beim Andocken über USB von MapSource nicht mehr erkannt, so dass die Routen nicht exportiert werden können.


    Aber wie schon erwähnt, Dein Problem liegt nicht an WIN8 oder Basecamp selber, wenn WIN 8 sauber installiert ist und die Netzverbindung ebenfalls ohne Probleme läuft.


    Dabei fällt mir noch was ein: Ich hatte vor 2 Jahren ein Problem mein Oregon zu registrieren und die Karten freizuschalten.


    RS bei Globetrotter und Garmin half nicht. Was half, war die Registrierung mit einem anderen Browser durchzuführen. Ich musste statt den IE den Firefox nehmen.


    Ein ähnliches Problem habe ich auch hier auf der Forumseite mit dem IE. Wenn ich hier nochmals Text korrigiere funktioniert der Upload nicht und die Eingabemaske kehrt zurück oder es Kommt die Meldung "Die Seite kann nicht gefunden werden" Kurios, nicht zu lösen und auch nach Neuinstallation immer wieder da.

    Ich hab es fast geahnt. An den Spiegelbefestigungeng müßte doch irgendwie was zu machen sein?
    Es bleibt aber anzumerken, dass wohl auf dem relativ unruhig fahrenden Roller ein Navi wohl schwer abzulesen ist.

    Hallo Andreas,


    Ein Saugnapf an der Scheibe wird wohl aller Wahrscheinlichkeit nach nicht funktionieren. Die Zweiradscheiben aus Plexiglas sind fast all zu rund. Eine ausreichend gerade Fläche gibt es da so gut wie nie!


    Am besten ist im Bereich Motorradzubehör zu suchen und dann muss man vielleicht auch ein bischen basteln. Irgend eine Schraube im Bereich der Lenkerfront wird es doch geben, wo man mit selbst zurechtgebogenen/gefummelten/gesägten Halteblechen oder Winkeln aus dem Baumarkt dann den Motorrad-Navihalter zu Deinem TT festschrauben kann.

    Hallo Michael (Mike)
    ich glaube mal von wirklich veralteten Karten kann man sprechen, wenn die Karten mehr als 2 eher 3 Jahre über dem letzten Update alt sind. Was tut sich dann wirklich noch in EU-Land West an neuen Straßen. Nicht unbedingt so viel, dass ich mit einen Navi mit 3 Jahren alten Karten nicht ankommen würde. Früher hat man es auch mit 10 Jahren altem Shell-Atlas geschafft. Und wenn statt einer Kreuzung nun ein Kreisverkehr vor eien auftaucht, sollte man immer noch links abbiegen können, wenn es nicht heißt "Im Kreisverkehr die 3. Ausfahrt nehmen". Und die Tempeschilder ändern sich auch heute schneller als die Updates mitkommen oder werden auch nicht rausgenommen obwohl sie schon seit über eien Jahr verschwunden sind, Beispiel A 1 Eifelstrecke.


    Also alles etwas gelassener sehen und ein Navigon mit Q4/12 besser noch mindestens 1 Jahr nutzen. Garmin hat den Stand der Navigon Qualität noch nicht erreicht, bewiesen.

    Hallo Peter,
    sorry Dein Ipaq bzw. WIN CE ist nun mal seit 2 Jahren ein sterbendes und mittlerweile auch ganz totes Pferd. Die letzte Navisoftware für WIN CE mit nennenswerten Verkaufszahlen war Navigon 7. Selbst CE basierte PNAs sind so gut wie verschwunden, wenn man sich auf die Marktführer bezieht. Garmin und TT haben andere Betriebssysteme. Medion und Andere nicht die Verkaufsvolumen der beiden. Weiterhin ist auch CE seitens Microsoft gestorben.
    PNA wie der Ipaq sind vollständig durch iPhones und Androidsmartphones ersetzt worden. MS versucht mit Windowsphone 8 seit Herbst 12 von dem Kuchen wieder was abzubekommen, wobei es aber eher nur nach Diätmengen aussieht.
    Ich selber habe einen iPaq zum Navigieren von 2004 bis 2008 benutzt, dann PNAs mit dem größeren Bildschirm, seit 2010 mit 5 Zoll. Ab 2010 hat aber auch ein iPhone den Ipaq für die anderen Dinge, wie Kalender und Terminplanung usw. ersetzt. Die Dinger sind doch mittlerweile so einem PDA weit vorraus.
    So gesehen ist dein Ipaq nun doch ein Fall fürs Museum und ein Hardwarewechsel ist an der Zeit.
    Nun aber zum Vorschlag von RouteXL (der wohl auch hinter der Software selber steht).
    Diese Software, wie auch der RouteConverter, iTN-Konverter oder Tyre sind Online-Planer mit Javamodulen, welche die GoogleMaps oder Openstreetview-Karten einbinden und da Routenplanung mit verschiedenen Optionen, hier bei RouteXL, Reihenfolgenoptimierung erlauben. Dazu braucht man zwingend einen Windows PC oder Laptop mit Interneteinwahl via Router, WLan oder Thethering über Handy, weil man sonst keine Karte hat.
    Selbst mit einem iPad ist das Planen eine Tortur, weil die Touchbedienung zum Beispiel kein Spreizzommen der Karte mit den Fingern im Screen erlaubt. Das Gerät kann nicht zwischen Teilbereich des Schirms, hier die Karte im eigenen Frame oder ganzen Bildschirm zoomen unterscheiden. Das Schieben des Reglers mit den Fingern auf den kleinen 10 Zöllern ist auch nicht so simpel und eine Maus zum Scrollradzoomen hat man nicht. Bei den Android-Pads dürfte das genau so sein.
    Was das Routenplanen auf Navis angeht, egal ob auf dem nur 3,5 Zoll großen Ipaq, einem 4-5 Zoll großen Smartphone oder PNA von Garmin, TT oder Andere, Navigons gibt es neu leider nur noch Reste, ein Spaß ist das auch nicht, weil die Adresseingabe viel zu mühsam auf den Minitastaturen ist. Die Kartenübersichtsanzeige ist zu klein und Routen werden von den meisten Geräten in Eingabereihenfolge berechnet. Woher soll das Navi auch wissen, ob die Reihenfolge gewollt oder nach Zufall eingegeben ist. Es nimmt das Erstere an, was auch wohl am häufigsten vorkommt.
    Wer eine bewußte Routenplanung macht, hat meist die Reifenfolge vorher schon nach anderen Kriterien festgelegt.
    Ich bin der Ansicht, das trifft auch für Handlungsreisende zu, die meist bei größeren Entfernungen von Kunde zu Kunde Termine nach Uhrzeit festlegen müssen und nicht nach Streckenfolge. Wenn A um 9:00 dran ist, B nur um 10:00 und keinesfalls anders kann wird man C nicht auf 10:00 legen können, weil man dann auf einmal lt. Navi 20 km (Um)Weg spart. Hier werden erst mal wieder Absprachen notwendig werden. Und ob D dann auch wieder anders in der Zeit gelegt werden muss und und und. Dies geht m. E. nicht am Navi im Auto sondern nur Büro am Schreibtisch mit mehr Übersicht. Hat man dann die zeit und routenoptimierte Folge im Entwurf auf Papier, gebe ich diese ins Navi auch direkt über USB von den PC Planern, wenn das Navi dies erlaubt.
    Aqiriert man Kundschaft nicht zeitgebunden mit Terminabsprachen hat man doch meist feste Touren wie Bofrost oder andere Haus zu Haus-Lieferannten. Dazu braucht man selten immer ein Navi.
    Ich bin als Außendienstmitarbeiter mit Terminplanung der Ansicht, dem Navi wird da zuviel an Können aberverlangt, was mit den kleinen Kisten, ob PNA oder Smartphone im realen Durchführen viel zu umständlich ist.

    @ Polarstern and Route XL


    So ganz habt ihr das Anliegen des TE nicht verstanden.


    @ RouteXl: Heinz will von A nach B nach C und so weiter und dabei mal die Autobahn nutzen und zahlen und mal nicht. Er willl also die Routenpräferenz "Autobahn erlauben oder vermeiden" in der laufenden Route wechseln. Er will nicht, wie der Handlungsreisende, wissen ob er er wenn er von A nach B fährt, nicht besser zuerst nach C fährt, weil dies "günstiger" kommt.


    Das kann kein Navi.


    @ Polarstern


    Das Planen einer Route mit "Autobahn erlauben oder vermeiden" kann aber äußerst mühsam sein. Mapsource oder Basecamp sind da in der Handhabung sowieso schon hakelig, es gibt da besseres, wie den Routeconverter und ITN.Converter. Man muß dabei allerdings online sein, weil die Google Maps Karte über Java eingebunden wird.
    In Frankreich gibt es oft kostenpflichtige Autobahnen welche über sehr lange Strecken parallel neben Hauptverkehrstraßen und Landstraßen verlaufen. Da musst Du, falls Du die AB vermeiden willst, hinter jeder Auffahrt auf der Landstraße mehrere Routenzwischenziele so setzen, dass das Navi nicht nach Erreichen des Zieles Dich zum Wenden und Auffahren der gerade passierten Auffahrt auffordert, weil die interne Präferenz ja Autobahn erlaubt. Eine äußerst fummelige zoom rein- zoom raus - Arbeit, weil man die Auffahrten raussuchen muss, die es zu vermeiden gilt.
    Hinzu kommt, dass Mapsource oder die anderen PC Routenplaner und das Navi nicht unbedingt identisch die Route berechnen, erst recht, wenn die aktuelle Verkehrslage einbezogen wird. Das PKW-Navi rechnet übrigens im Gegensatz zu einem Off-Raod GPS im selbigen Modus mit einem "starren" Track, wie das Oregon oder Dakota, auch eine geplante Route beim Laden mindestens einmal neu und aktualisiert und rechnet neu z. B. je nach Situation nach. Z. B. nach Auffahren auf einer (nicht als Zwischenziel eingegebenen) Tankstelle oder eines Rastplatz, weil die Route ja "verlassen" wurde.


    Also Fazit: Ginge schon, kann aber im aktuellen berechneten Routen and Abfahren derselben einen zum Wahnsinn treiben.

    Hallo Japie,


    die Diskussion war hier schon oft, ob das Abo nach Stückzahl, die berühmten 4 x im Jahr oder 1 x pro Quartal und einen danach zu rechnenden Anspruch, oder nach absoluter Laufzeit gilt.
    Es ist nur nur Letzteres. Kommt zu Deinem Ablauftermin noch nichts ins Netz, wirst Du es auch auch nicht mehr bekommen.

    Hallo Paule, bei Brodit wird kein einziges Locch ins Auto gebohrt. Das ist ja der grandiose Vorteil dieser Lösung


    Jetzt mal zum mitlesen:


    Webseite Brodit Ekron e.K. aufsuchen http://www.brodit-shop.de/produkte.php


    Die orange Titelleiste oder den gerahmten Text "Produkte für ihr Fahrzeug" anklicken"


    Die drei Felder Hersteller "Volkswagen" Modell "Golf IV" und Dein Baujahr auswählen"


    Du bekommst dann verschiedene (nicht immer, manchmal gibt es nur eine) Anbauvarianten des Pro-Clips als Skizze gezeigt.


    Bei Deinem Golf IV 4 bietet wohl die zweite Skizze -Hersteller Artikel Nr.: 854260- das beste Anbaubeispiel.


    Klickst Du dort auf "weitere Details" bekommst Du, wenn du runterscrollst eine genaue Fotoanleitung der Montage des Clips gezeigt. Und noch ein mal: Am Auto wird nichts gebohrt!!!


    Bohren musst Du auf der Sockelplatte des Clips 4x 1,5 mm Löcher für die Befestigung das Navihalters mit dem Kugelgelenk, den Du bei Amazon noch bekommst.
    Dazu den Navihalter auseinanderschrauben um das Kugelgelenk zu trennen. Die Grundplatte auf dem Clip ausrichten und durch die 4 Löcher die Anschraublöcher mit einem Filzer markieren.
    Dann die 1,5 mm (nicht größer) Löcher vorbohren, damit du die kleinen "Holzschräubchen" die dem Gerätehalter beiliegen überhaupt in den Kunststoff des Clips reinbekommst. Das Material ist sehr zäh. Ohne Vorbohren gehen die Schrauben nicht rein, bzw. Dir geht vorher der Kreuzschlitz an den Schraubköpfen kaputt. Auch dazu gibt es bebilderte Anleitungen.
    Grundplatte des Halters draufschrauben. Kugelgelenk wieder zusammenbauen und Clip im Auto montieren. Nicht vorher im Auto montieren. Der Clip kann bei der Demontage an den dünneren Clipzungen Schaden nehmen. Selten zwar, aber es ist bei mir bei bestimmten Typen schon passiert.


    Das an jedem Clip, wo dann gerätespezifische Halterungen angebaut werden. Also analog das Gleiche an Deinem Clip für den Transporter.


    Ich hoffe Du bist jetzt überzeugt und wirst erkennen, das ist besser als alle Saugnäpfe dieser Kategorie.

    Etwas Geld ist man los und ein bisschen basteln muss man schon.


    Aber, wie schon erwähnt, einmal Brodit immer Brodit. Ich habe da mittlerweile schon einige Sockel verbraucht, da ich immer verschiedene Dienstfahrzeuge bekomme und da auch noch über die Baujahre mit Änderungen. Aber das ist es mir wert. Muss halt jeder selber wissen :D


    Wenn Du dich doch dazu durchringst, versuche noch den Grundsockel mit der original Adapterplatte zu bekommen. Die Einschubhalter sehr sind sperrig, haben aber den Vorteil, dass der Stromsockel fest verbunden ist und man muss nicht jedesmal das Ladekabel anfummeln.


    Der Pearl Halter, der hier in einem weiteren Thread für unter 10,-- € gezeigt wird, wäre noch eine günstige Alternative, die nicht so klobig wie der "Navigon-Brausekopf" ist.

    Lieber Paule, so wie Du in deinem Avatar schreibst, hast Du doch schon mehrere Navigons.
    Und das da der Halter, der vorher auch nicht anders war, jetzt 2 x nicht funktioniert, ist für mich nicht nachvollziehbar. Nimm doch mal die Halter der älteren Navigons, oder mach was ich und viele her getan haben und tun, hol dir zu Deinem Auto ein Brodit System. Du wirst nie mehr einen Saugnapf nutzen wollen, egal welches Navi dazu passt.
    Und wenn dann Saugnapf, z. B. bei mir im SLK und für Leihwagen bei Dienstreisen. Ich habe mir einen einzelnen Garmin Sockel(Saugnapf) gekauft und die Navigonplatte mit Kunststoffkleber auf einen angepaßten, beschnittenen Garmin-Navihalter, der beim Sockel dabei ist, geklebt.
    Dieser Garmingon-Halter ist einfach wesentlich kleiner und kompakter, als dieses riesige Design-Teil von Navigon. Den nutze ich schon seit mehr als drei Jahren ohne Probleme im SLK und auf Dienstreisen (leider gibt es für den 171 SLK keine geeignete Broditlösung).


    Das wichtigste dabei: Der Umstieg auf Brodit oder die Bastellösung sind zwar etwa 30.--Euro zusätzlich, aber ich kann meine Navigons weiter nutzen und muss nicht auf das Garmin oder andere umsteigen.

    Hallo Olli,
    nun auch hier, und nicht im MB... Forum, eine Antwort von mir:
    Ich besitze das 2595LMT und nutze weiter meine Navigons, im Cabrie das Glasmodell 92 im Dienstwagen ein 72er.
    Habe mehrfach einen Parallelbetrieb Navigon gegen das 2595 gefahren. Ein paar kurze Infos:


    Die Routinggenauigkeit mit Entfernungsangaben zum Abbiegepunkt ist bei weitem nicht so gut, wie bei Navigon. Die Anzeige im Splitscreen ist auf den Schildern mehr als oft nicht lesbar.
    Es hat kein Glasdisplay (für das Nutzen im Cabrio), wie das allerdings teurere 3595 und dadurch leidet die Schärfe. Und,und und. Such mal hier weitere Kommentare von mir und Anderen zu diesem Navi.
    Mit der angekündigten 2o13 Serie werden einige Goodis aus der Navigonsoftware übernommen, weil Navigon ja seit 2011 voll an Garmin gegangen ist. Wie gut, weiß ich allerdings (noch) nicht.
    Da heißt es, wie schon bei Mb... geschrieben, noch ein 92er Navigon neu erhaschen, 2 Jahre Kartenupdate sind inclusive oder auf die verbesserten Garmins warten, welche im April erhältlich sein sollen. Saison fürs Cabrio haben wir eh noch nicht so richtig.
    Übrigens, das iPhone, auch hier habe ich Navigon drauf, taugt nichts in der Sonne. Selbst zu Fuß muss man im Freien immer dunkle Ecken, wie Toreinfahrten, suchen, um was zu erkennen.
    Im geschlossenen Wagen ist es eher zu gebrauchen. Ähnlich sind ja auch Deine Erfahrungen.

    Hallo juezae


    stellt sich die Frage, was Du unter anderen Möglichkeiten verstehst?
    Das Verlängern geht ja nur über Dein Konto bei Navigon und zu dem dort angemeldeten Gerät. Sofern Du nicht einen anderen gültigen Gutscheincode hast (Zeitlimits) geht da nichs günstiger oder Anders!?


    Solange Dein Gerät noch läuft und kein Versagen zu erwarten ist, bekommst Du derzeit immer noch keine über alles besser funktionierende Navigation als von Navigon. Auch beim Nachfolger Garmin nicht. Also, wenn zufrieden, dann bestellen

    Du sieht es richtig. NüLinks sind eingestellt. Wie ich schon mal schrieb, sind die Live-Dienste zum Festpreis in Eu-Land bei grenzüberschreitenden Fahrten zu teuer, weil auch bei diesem GSM basierten Dienst Roamingkosten anfallen.
    Mit dem Schieben auf eine App und verknüpfen mit dem eigenen Handy hat man den Tarif und den Datenstrom, der am Freivolumen zum vollen Tempo knabbert, selber an der "Backe". Clever ! :( ;(