Beiträge von PSR

    Eine bessere Methode das UKW-TMC Signal an das portable Navi zu bringen, als von der Autoradioantenne über einen Antennensplitter gibt es nicht. Bedenke, wenn Du hier zwecks der mitgelieferten Wurfantennen bei den verschiedensten Navis durch das Forum stöberst, findest Du nicht umsonst immer den Spottbegriff "Wegwerfantenne". Sie ist im abgeschirmten Auto ungefähr so wirkungsvoll, wie ein Ausziehantenne am Kofferradio im Auto, etwa gleich mäßig bis schlecht.


    Eine in allem qualitativ bessere Alternative (Empfang und Schnelligkeit der Aktualisierungen) bei Besitz eines Android Smartphones, wäre noch der Garmin AppLink zu Live Diensten vom Handy via BT ans Navi.
    Nur, man muß ein Android Phone haben.


    Die Datenübermittlung knabbert permanent an Deinen Datenfreivolumen bis die Tempobremse zuschlägt. Dies kann bei Berufs/Vielfahrern mit mehreren Stunden täglich im Auto schnell erreicht sein.
    Im Ausland schlägt dann noch Roaming Gebühr oben drauf, und das kann teuer kommen. Weiterer Vorteil: Diese Dienst kann man jederzeit nachträglich hinzunehmen. Bastelleien entfallen.


    Nülinks mit eingebauter SIM Karte gibt es keine Neuen mehr. War wohl zu teuer, besser Kunden zahlen lassen X(

    Hallo Meph,


    Das Nüvi 2595 hat, wie alle Garmins mit TMC, das TMC Modul so etwa 20 cm hinter dem USB-Mini-Anschlussstecker zum Navi.
    Dieser Knubbel müßte bestenfalls mit hinter das A-Brett. Es ist als sehr gut möglich, bzw. schon fast zwingend empfohlen sich eine Mini-USB-Stecker Verlängerung mit 1:1 Kontaktierung zu besorgen, weil die Restlänge des Originalkabel vom Modul bis zum Gerät nicht reicht, je nach dem, wo man das Kabel vom A-Brett herleitet.


    An dem Knubbel wird noch eine Wurfantenne eingesteckt und das Kabel sollte dann möglichst hoch verlegt werden. Am besten oberhalb der Lüftungsdüsen bzw. der Verrohrung nahe zur Frontscheibe, um so wenig wie möglich Abschirmung zu bekommen. Alternativ holt man sich bei GNS z. B. einen Y-Adapter zur Autoradioantenne

    Zitat

    Wir brauchen ja die Diskussion bezüglich der Wegpunkte hier nicht noch einmal anfangen!


    Genau deswegen habe ich mich auch da sehr kurz gehalten und nur ein paar wesentlich Anmerkungen gehalten. Den Rest soll oder muss der TS mal selber rausfinden. in nun 8 Jahren, die ich auch schon dabei bin, hat sich da einiges an Infos angesammelt.ens,


    Übrigens Samue, da Du ja wohl ein Kenner und Verfechter der Becker Geräte bist, Ok bei mir ist es immer noch Navigon und die Garmins überzeugen mich nicht wirklich, eine Frage:


    Lassen die BeckerGeräte auch einen Routenexport zu per Drag&drop z. B. aus Routekonverter oder itNKonvert? Ist die Route dann auch in Navi unter gespeicherte Routen zu finden?

    Hall Jürgen,


    viele Navis die das alles können gibt es nicht.
    Aktivhalter hat Garmin bei einigen Modellen und auch Becker. Bei TT und Anderen keine Ahnung, nachschauen auf der WB-Seite. Bei Garmin werden diesen Monat neue Modelle vorgestellt.


    Lebenslange Kartenupdates bietet Garmin und TT ebenso bei einigen Geräten, natürlich nur bei den Höherpreisigen. Wobei "lebenslang" würde ich mal auf 5 Jahre einschätzen, dann hat das Navi der zeitliche Fortschritt überholt. Aber das ist natürlich Spekulation.


    Was Deine Idee mit Roundtourplanungen angeht, will ich mich hier nicht weiter äußern, außer dass Du da je nach Zweck der Tour mit 5-10 Tourpunkten, gerade bei landschaftlichen Rundfahrten nicht auskommen wirst. Da sind meist um die 20 bis 30 Punkte aber auch nicht mehr als 50 (Navibeschränkung) zu setzen. Beachte bei solchen Touren ist oft der Weg das Ziel und das Navi soll an den Abbiegepunkten führen, statt ein Roadbook zu schreiben. Motorrad und Cabrio/Womo-fahrer nutzen dies daher sehr oft.
    Die Navipräferenzen, wie kürzeste/schnellste Route sind da nur zweitrangig und erzwingen deswegen die vielen Abbiegepunkte. Eine Präferenz gilt immer, ganz abschalten geht nicht. Ich Antworte auch deshalb hier nicht detailliert, weil ich gerade letzte Woche eine Diskussion geführt hatte, zu vom Navi sortiertes Routen, und den dabei auftretenden Schwierigkeiten und auch Möglichkeiten. Ich habe da vom ansatz her eine Andere Auffassung, wie ich solche Touren plane. Und da ist bei mir erst der PC


    Schreibe also da mal mehr, zu welcher Art von Touren das Navi verwendet werden soll.


    Wenn Du mehr vorher zu Tourenplanung finden willst, suche unter meinem Namen PSR oder auch hier unten im weiteren Register des Forums. Tourenplanung hat eine eigenen Bereich

    Warum wird den hier immer der Billig-China-Heimer mit dem teuersten der Kategorie "Alpine" verglichen.


    Wenn ich sehe, dass JVC und Kenwood für etwa 200,-- € mehr, also ab 800,-- schon Brauchbares liefert, wo ich nicht die Software "nachjustieren" muss und auch noch Kartenupdates bekommen, dann spart man bei dem China Müll am falschen Ende. Überhaupt, das ist jetzt OT und natürlich nicht bewiesen: Welcher Mist sonst ans Auto gebaut wird, der viel Geld kostet, aber wenig bis gar nichts bringt, davon wollen wir ja gar nicht reden.


    Grundsätzlich gibt es natürlich auch aus China Qualität, angefangen beim überteuren iPhone, an dem sich Apple 'ne goldene Nase verdient. Das Ding kostet ab Werkstor etwa 70,--€. Aber da steht dann noch eine entsprechende "Aufsicht" hinter.


    Wenn Ihr nun die Verdienstspannen der Zwischenstationen einkalkuliert, dann kann am Ende bei 400-500,-- VKP hier in D nur Mäßiges (bis Mist) am Anfang stehen.


    So am Rande: Ich habe letztes Jahr in meinem Spaßauto ein JVC 2-DIN Radio ohne Navi eingebaut für 390,-- mit Einbau incl. FSP BT und alles, was man sonst so braucht. Die Hausmarke Zenec, auch eine etwas bessere Chinamarke, habe ich nach einer Woche getauscht, es funktionierte aber für das Geld war es in Vielem einfach schlechter.

    Tolle Arbeit, muss auch sein, da Du mit Deiner B-max Ausstattung ja nun auch nicht gegeizt hast, zumindest wenn man das Lenkrad sieht.


    Was mich aber nun heiß interessiert: Wo hast Du nun das Ladekabel an den Navi Dockinghalter ran geführt?
    M. W. hat der Halter doch seitlich oder hinten ebenfalls eine Mini-USB Buchse, wo Du das US-Kabel einstecken musst. Auf Deinen Fotos ist kein Kabel, auch nur Stückweise, zu sehen.

    Na ja, wenn das gesamte Navipaket aus einem Hause sein soll, dann wohl derzeit Garmin. Zumal es da Kartenupdates gratis gibt. Ich würde da unbedingt auf die neue Geräteserie bei den Auto-Navis warten, welche jetzt ab April in den Handel kommen.


    Ein nicht schlechter Kompromiss für Auto und Motorrad wäre das Garmin Montana. Es ist bei Garmin unter den Outdoor-Navis gelistet. Lässt sich aber mit passenden, als Zubehör angebotenen Halterungen für Motorrad und Auto verwenden.

    Jetzt mal auch was von mir dazu:


    Zu Head Set: Ich fahre doch nicht ständig mit 'nem Knopf im Ohr rum um die Navianweisungen diskret zu hören. Geht mal davon aus, dass gut 70 % der Autos, die täglich durch die Gegend fahren sowieso nur mit dem Fahrer besetzt sind.


    Ein nicht zu unterschätzender Aspekt eine Tablets, zumindest in der 10" Größe ist die Unfallsicherheit im Auto. Auch bei Dir Frank (Ferris..), als Flieger dürfte Dir die Physik ja sehr geläufig sein, ebenso wie die Betriebssicherheit beim Flug. Wenn Dir da einer mit über 30 km/h hinten reinballert, geht den Tablett ggf. an der Heckscheibe raus oder trifft den Mittfahrer in der Mitte, wenn vorhanden. Andernfalls fliegt es dem Hintermann, der so blöd war, noch gegen das Auto.
    Bei anderen Positionen ist zu berücksichtigen, dass das Teil noch in die Reichweite eines Airbags gerät (dies gilt natürlich auch bei 5" Navis, je nach Position). Der Beifahrer Airbag z. B. ist sehr groß. Das Teil wird dann aus der Halterung gerissen und fliegt fast mit Schallgeschwindigkeit den Passagieren entgegen.


    Mal OT. Was da für ein Unsinn tw. verkauft wird, ist schon haarsträubend. Im aktuellen Pearl Katalog gibt es einen iPhone Halter für das Lenkrad, welcher zwischen Lenkkranz und Nabe befestigt wird. Mir graust es.

    Meine Route ist nicht die optimalste, es ist eine nach von mir gesetzten Vorgaben zu planende Route.
    Den Begriff optimalste Route gibt es im Prinzip bei den Tourenplanern nicht. Wie schon gesagt, da ist am ehesten der Weg das Ziel.


    Hallo Pitche: Und Anwender gibt es für diese Art von Routenplanung mehr, als nur die angeführten Ottonormalverbraucher. Für Routenplanung gibt es einen eigenen Forenbereich und alle Motorradreisezeitschriften haben zu Navi-Routenplanung entsprechende Artikel und Tipps als auch Routen zum Download.
    Gerade auf dem Motorrad ist so ein Navi mit geplanter Tour dem Kartegucken haushoch überlegen.


    Und da es da wohl vom Ansatz unterschiedliche Annahmen sind, bin ich jetzt hier auch endgültig raus.

    Also sind wir nun doch da, wo ich von ausgehe. Das Routing wird in der Reihenfolge der Eingabe berechnet. Wenn man dann es dann anders möchte, muss die Reihenfolge manuell geändert werden.


    und der TS fragte:

    Zitat

    Gibt es ein Navi, wo man mehrere Ziele eingeben kann und es berechnet die sinnvollste Route? Wenn, muss es so ein Navi sein


    Ja, das tut es, aber in der zunächst in der Reihenfolge der Eingabe.
    Und noch mal: Gerade die Tourenplanung für Ausflüge bedingt die Reihenfolge der Eingabe, weil man damit oft Straßen "einschließen" will, die von den Präferenzen sonst gar nicht in Betracht kommen.


    Ich weiß ja nun nicht, wie der TS das Navi und seine Tourenplanung verwenden möchte. Aber hinter die Besonderheiten wird er dann noch selber kommen.
    Und sind es dann so Ausflugstouren, wie es die von mir benannten Tourenplaner für gewöhnlich (gegen aller Gerätepräferenzen) über kleinste Straßen planen, wird auch er zum PC greifen.

    Hier mal ein Bild, um nachzuvollziehen, warum ich an der in Igo angebotenen Routenoptimierung in der Reihenfolge zweifele.


    ich will die 10 Punkte der Reihe nach über die schwarzen Straßen erreichen. Es gibt aber Straßen, mit den roten Pfeilen gezeigt, die kürzere Verbindungen zum über(über)nächsten Punkt anbieten.
    Wenn jetzt das Routing die kürzesten Verbindungen zueinander vorrangig routen soll, fährt man Umwege, weil ich z. B. von 5 ja auch irgendwie noch nach 3 und 4 will. Wie soll das Navi damit umgehen? Auch würde zunächst Punkt 14 angerechnet/angefahren, weil beim Rundrouting der letzte Punkt fast immer in Sichtweite vom Startpunkt gesetzt wird.


    Wenn ich aus bestimmten Gründen weiß, dass ich zuerst nach 5 muss, ist wohl klar dass ich dann den Punkt manuell in der Liste auf 3 setze. Aber auch dann gäbe es Doppelwege, wenn 3(alt, jetzt 5) und 4 und dann 6 Folgen würde.


    Jetzt Du

    Zitat

    Nämlich eine Eingabe von mehreren Zielen und die daraus resultierende Routenberechnung nach den persönlichen Bedürfnissen (kürzeste, schnellste...Route).


    Lieber Hillery, das ging aus Deinem Eingangspost nicht hervor. Und weil das sogenannte Vertreterrouting, also das Sortieren der Ziele untereinander nach den kürzesten Abständen zueinander in einem anderen Thread schon Thema war, bin ich auf Grund Deiner ersten Frage genau darauf eingestiegen.


    Und wenn es so was wie Rangfolgenoptimierung nach Entfernung zueinander doch geben sollte, obwohl ich bei Rundfahrten nach dem Sinn zweifele, dann soll es so sein. Navigon kann dies jedenfalls nicht. Und ich habe kein Problem damit.

    Lieber Samue,


    irgendwie schreiben wir aneinander vorbei, reden können wir ja so nicht ;(


    Ich wiederhole: Der Wunsch vom TS war, das ein Navi die Zielreihenfolge anhand der Entfernungen zueinander selber sortiert. Also, ggf. Ziel D vor C setzen, weil es durch einen Zickzackkurs näher zu B liegt.


    Wer unter dem Satz

    Zitat

    Gibt es ein Navi, wo man mehrere Ziele eingeben kann und es berechnet die sinnvollste Route? Wenn, muss es so ein Navi sein

    was Anderes versteht, der möchte es mir erklären.


    Das kann wahrscheinlich auch das Becker nicht. Gehe ich in die Kartenansicht und erkenne dies selber und schiebe im Register D vor C ist das ein nachträglicher händischer Eingriff in die Routenfolge. Danach wird die Strecke neu berechnet.


    So weit so gut und wenn es beim Becker doch anders geht, dann drehe ein Filmchen und stelle den hier ein.


    Auch beim Navigon kann ich Zwischenziele jederzeit einfügen. Auch nicht das Thema. Dies sowohl durch Herauszoomen aus der Karte oder durch gezielte Adresseingabe. Und falls ich dann irgendeinen Punkt nur nahe der gewünschten Strecke antippe, um nicht genau auf der passenden Autobahnspur zu landen, gilt auch wieder "Ein Ziel ist ein Ziel". Ungefähr daran vorbei fährt bzw. lotst das Navi nicht. Alles, wie schon beschrieben.
    Beim Punkt aus der Karte zoomen ist unbedingt darauf zu achten, dass die "richtige" Fahrtrichtung getroffen wird, sonst fährt/lotst das Navi an der nächsten Ausfahrt erst mal runter und zurück um den Zielpunkt zu erreichen bzw. zumindest zu überfahren. An der nächsten Ausfahrt geht es dann wieder raus und weiter in die gewünschte Richtung.
    Und das kann man auf dem Navi nicht erkennen. Dazu ist die Tour Markierung viel zu dick dargestellt. Das erkennt man auch nur auf dem PC.
    Glaub mir mal, ich mach Routenplanung für diverse Cabrioreisen schon seit 2004. Die ganzen Fallstricke kenne ich zu genüge. Einige habe ich hier aufgeführt.


    Dazu sei am Rande vermerkt. Zumindest vor einigen Jahren waren die Becker Geräte Navigon Clones mit anderer Designfarbe. Ich denke mal, das Grundgerüst der Software basiert da immer noch drauf.

    So und da bin ich genau bei dem Verständnisproblem, das hier Einige und jetzt Du als Idee setzen.


    Wenn Du schreibst:

    Zitat

    Dazu meine Frage: Gibt es ein Navi, wo man mehrere Ziele eingeben kann und es berechnet die sinnvollste Route? Wenn, muss es so ein Navi sein


    Dann verstehe ich hier eine "wilde Reihenfolge von Zieleingaben, die das Navi dann z. B. "entfernungsoptimiert" berechnen und danach sortieren soll. DAS geht bei den meisten Navis nicht. Und ob das Becker das genau so kann, weiß ich auch nicht und habe da meinen Zweifel, weil ...
    So wie ich das beim Rundkurs erklärt habe, führt so etwas zum Chaos.
    Übrigens: Das machen auch die von mir angeführten PC Planer im Hobbybereich incl. Google Maps nicht. Reihenfolgen von Zwischenzielen müssen immer manuell geschoben werden.


    Wenn Du eine Reihenfolge ABCDE eingegeben hast, feststellst, meinetwegen durch einen Anruf während der Fahrt, D muss ich vor C setzen und Du dies händisch ins Navi eingibst, wird die Route von jedem Navi neu berechnet, wenn Du aktuell noch irgendwo zwischen A, B, oder C bist. Das ist Standard. Ebenso kann (bzw. muss während des Fahrens) man Zwischenziele löschen (können), wenn diese nur zur Führung der Reihenfolge dienen.


    Auch hier gibt es im Forum oft Diskussionen, dass man nicht einen genauen Punkt anfahren will, sondern nur "über" und dies doch das Navi bitte machen soll.
    Z. B. Von Köln nach Dortmund will man nicht, wie immer berechnet, über die A1 Wuppertal, sondern die A4 und 45. Gibt man da als Zwischenziel statt einen genauen Fahrbahnpunkt der A 45 bei Olpe nur "Olpe Zentrum" ein, wird das Navi von Köln aus auch die A4 und dann die A45 auswählen, weil Olpe Zentrum als Zwischenziel eingegeben ist.
    Lösche ich dann nicht noch einige Kilometer vor der Abfahrt Olpe das Zw.-Ziel "Olpe Zentrum" aus der Routenliste wird das Navi mich immer selbst in Dortmund noch zum Wenden auffordern, weil das Ziel Olpe Zentrum nicht erreicht wurde.
    Ein "Über" Routen kennen die Navis nicht. Auch ein Zwischenziel ist ein Ziel, was erreicht werden "muss", solange es in der Routenliste steht.
    Habe ich auf der richtigen Fahrspur einen Routenpunkt gesetzt, also hier bei meinem Beispiel auf der A4 vor dem Kreuz Olpe oder auf der 45 hinter dem Kreuz Olpe, sagt das Navi Ziel erreicht und rechnet ab da bis Dortmund und fährt weiter.
    Übrigens solche Abbiegepunkte auf der Fahrbahn sind nur was für den PC. Auf dem Navi ist das eine nervendes Geduldsspiel mit der punktgenauen Zoomerei. Und da liegt auch die Hauptspielwiese der Routenplanung von Mopped-Drivern und PKW Reisenden mit Cabrio und Wohnmobilen, wo der Weg das Ziel ist.


    Auch da ein Tipp. Solche Abbiege-Zwischenziele sind immer ein paar hundert Meter hinter der Abbiegung zu platzieren, sonst fängt das Navi, wenn man den Punkt vor der Abbiegung setzt, an zu rechnen und solange die Berechnung läuft, erfolgt keine Ansage und man fährt und der Abzweigung vorbei.


    Vielleicht verstehst Du dann so auch den Zusammenhang mit Deiner Eingangsdiskussion und einer Routenplanung und was das Navi damit macht. Egal ob am Navi eingetippt oder über externe Planer exportiert.


    Jetzt aber der Punkt: Zunächst folgt ein Navi bei der Berechnung immer der Reihenfolge ABCD und schiebt bei der ersten Berechnung D nicht vor C, weil die Distanz von B nach D kürzer ist. Daran hat sich mein Einwand aufgehängt.

    Zitat

    Ja du kannst die Reihenfolge beliebig ändern oder halt automatisch unter Berücksichtigung der voreingestellten Parameter berechnen lassen


    jetzt steige ich aus der Diskussion aus, weil ich Absicht und Handlungen am Navi nicht mehr nachvollziehen kann.