Beiträge von PSR

    Lieber Tutur,


    auf wieviel Threads bringst Du eigentlich das Thema Navigon Kabel und TMC Antenne?


    Die Wurfantenne selber an den Kontakt eines Mini-USB Steckers anzulöten, davon kann man zumindest im Laienbereich komplett abraten. Die Mini-USB Stecker, welche an das Navi angesteckt werden, sind alles voll vergossene Stecker, die kann man, ohne sie zu zerstören nicht öffnen, um eine weitere Litze einzulöten.


    Ich habe Dir gestern schon mal vorgeschlagen. Hole Dir die 12 V Steckdose mit Kabelende. Verbinde die Kabelenden (bitte auf richtig Polung achten und am besten noch eine sog. fliegende Sicherung 5A auf der Plusleitung zwischenklemmen) hinter dem A-Brett mit der Zuleitung zum Zigarettenanzünder und Du hast eine versteckte 12V Dose, um dort das original 12 V-Kabel vom Navigon anzuschließen. Das ist kein Hexenwerk und dann bleibt deine Anschlußdose im Aschenbecher frei für die anderen Geräte mit Deinem Mini USB-Stecker.


    An meinen Cabrio habe ich dies auch bewerkstelligt und das Kabel kommt aus dem Brillenfach raus. Siehe Bilder. Die 2 Litzen, Strom und Antenne kann man auch hier erkennen. Wenn kein Navi benötigt wird kommt das Kabel ins Fach zurück und man sieht nichts.
    Den 8410 habe ich übrigens durch das 92 Premium ersetzen müssen, so dass die Kontaktierung über den Dock wegfiel. Das Kabel muss ich nun immer von Hand andocken. Ansonsten ist die Position weiterhin so, wie gezeigt.

    Hallo Tutur,


    da das Auto, sofern nicht ein offenes Cabrio, die UKW Wellen stark dämpft, wird der Empfang ohne Antennenkabel, was ja am original Ladekabel als zweite Ader zu sehen ist, sehr schlecht.
    Das ist so, als würdest Du ein Kofferradio (wer hat so was noch?) mit nicht ausgezogener Antenne betreiben.
    Selbst die sog. Wurfantennen zu den Navis, bei Navigon halt im Ladekabel mit "eingegossen" sind im Auto nicht der Weisheit letzter Schluss, nur ohne geht deutlich weniger bis nichts.


    Für unzugängliche oder zu wenige Zig-Anzünder Steckdosen gibt es zum Bsp. bei Pearl verschiedene Mehrfachdosen fest oder mit kurzem Kabel, um dann dort die Geräte anzustecken.
    Schau mal hier http://www.pearl.de/kw-1-12+V+Steckdosen.shtml. Ich nutze übrigens im Alltagsauto auch so eine Mehrfachdose mit 2 x 12 V und 2 x 5 V USB Dock, die Nr. PX-3257-904, um mein Navi zu versorgen, als auch mal das Handy über den USB zu laden.


    Und klar, ein 2. original Ladekabel habe ich im Spaßauto (Avatar) auch fest hinter das A-Brett verlegt, angeschlossen an eine Dose PV-7157-904, welche 12V von der Zuleitung zum Zig-Anzünder abgereift. Hier ist die Dämpfung beim Offenfahren vertretbar, geschlossen wird es da auch je nach Senderversorgung dünner.

    Ich muss hier wohl für Navigon mal eine Lanze brechen, auch wenn ich es selber gerne anders hätte.
    In der letzten Tourenfahrer (Motorradreise- und Testzeitschrift) war ein kurzer "Testbericht" zur Eignung von Smartphones als Navi-Ersatz bei Motorradtouren.
    Von den technischen Schwierigkeiten, wie Rüttelfestigkeit, Abdichtung gegen Wasser und damit eingeschränkte Bedienung und Ablesbarkeit der Geräte in den Schutz"hüllen" haben alle auf Smartphones getesteten Programm den gleichen Mangel.


    Routenplanung via Export von vorgearbeiteten Routen, ob nun selbst erstellt oder aus Zeitschriften-Webseiten wie Tourenfahrer als gpx heruntergeladen, selbst mit Formatconvertern, wie dem RouteConverter, geht bei allen Smartphone Navi-Programmen nicht.


    Auf iPhones hat Apple was dagegen, dass man in die Dateistrukturen eingreift. Und bei Android scheint es auch Gründe zu geben, dass dies nicht funktioniert. Für das dritte Betriebssystem WM8 gab es keine Testangaben. Es dürfte aber nicht anders sein.


    Auf den PNA Navis, da gibt es ja leider neu keine Navigons mehr, geht Routenplanung via Export zumindest bei Garmin, wo die Funktion unter den techn. Daten mit Routen und Wegpunkte und Zahlenwerten angegeben ist, immer noch.


    Von diesem Nachteil abgesehen, ist aber Navigon das beste kostenpflichtige Programm.

    lieber Vvardenfell


    auch wenn Navigons letzte Software von 2011 ist, besser sind neuere Softwareversionen, wenn es die überhaupt von den anderen Naviherstellern gibt, auch nicht. Schau doch nur mal die Grafik von Garmin oder TT zu Navigon. Da sind Welten. Also das Argument sticht nicht.


    Große Verbesserungen gibt es bei keinem der Anbieter. Wie wäre es z. B. nur mit der Darstellung bzw. Auflistung der POIs in POIs im Umfeld oder nur auf der Route voraus. Hat keiner. Route voraus z. B. zum Tanken, wo ich nicht 15 km gegen die Route zurückfahren will, wenn die nächste Tankstelle in Fahrtrichtung 20 km entfernt ist und das für mich reicht. Erkennen kann man so etwas auf Anhieb weder bei Garmin noch bei Navigon. Wie dies bei anderen aussieht, weiß ich allerdings nicht.

    Auch wenn Die Amis es nicht mögen, es fehlt dann vielleicht noch der einstellbare Tempowarner in 5 km/h Schritten. Das "Ding Ding Ding" schon bei einem Kilometer zu schnell muss ja wirklich nicht sein und nervt gewaltig.

    Geht man von der bisher als Downlaod angebotenen "Navigon-Ansicht" aus, ändert sich aber nur das Farbschema auf Grau mit oranger Routinglinie.
    POIs bleiben unverändert, ebenso fehlt die schöne Detailgenauigkeit der Navigons im "Nahzoom", wo sogar die Richtungspfeile der Fahrspuren auf Autobahnen und mehrspurigen Straßen gezeigt sind.


    Es bleibt schon verwunderlich, dass Garmin so zweigleisig fährt. Software für Smartphones weiterhin im schönen Navigon Style und PDAs im eher mäßigen, seit Jahren unveränderten Garmin Style.

    So ist es, wenn man auf die US-Seite von Garmin schaut, dort sind die neuen Modelle schon abgebildet und beschrieben, tut sich in Sachen Optik außer der Spuransicht und der Info-Ansicht für Staus und nächste POIS an der rechten Seite nicht viel. POIS in Markenlogos gibt es, außer für uramerikanische Fastfoods, nicht. Da ist alles beim Alten mit Standard-Icons Messer & Gabel oder Tanksäule.


    Bevor man sich da lange durchhangelt, der Zugang ist etwas verschachtelt, seht hier: https://buy.garmin.com/en-US/U…12203.html#gallery-dialog und dann beim abgebildeten Gerät unter "more Images"


    Aber Amis und Europa und den Rest der Welt kennen, ist ja sowieso eine Sache für sich. Dazu einen Witz, den ich mal selber von einem amerikanischen Kollegen bekam:


    A worldwide survey was conducted by the UN. The only question asked was:


    "Would you please give your honest opinion about solutions to the food shortage in the rest
    of the world?"



    The survey was a huge failure,


    In Africa they didn't know what 'food'meant,
    In India they didn't know what 'honest' meant,
    In Europe they didn't know what 'shortage' meant,
    In China they didn't know what 'opinion' meant,
    In the Middle East they didn't know what 'solution' meant,
    In South America they didn't know what 'please' meant,
    And in the USA they didn't know what 'the rest of the world' meant!!!

    Genauso ist es: Das erste Jahr beinhaltet den nüLink Service gratis. Siehe auch bei Garmin, wo das Gerät nur noch unter nicht "mehr lieferbar" gelistet ist


    Da aber Garmin (bisher) keinen eingebauten TMC Empfänger hat, sondern nur das Kabelmodul und dies nicht zum Lieferumfang gehört, heißt es im Folgejahr ein GTM™ 35 with Lifetime Traffic TMC Kabel für 69,-- zu kaufen oder Abo verlängern, falls noch möglich.
    Beim Navigon 92 Live kann ich immer noch auf TMC UKW ausweichen, weil dort ist der Empfänger zusätzlich zum GSM Live im Gerät.

    Hallo Scour, kostenpflichtig, wenn auch nur mit einer Jahrespauschale war das nüLink und ist das Navigon Live, was man noch bekommt (für Smartphones) oder hat, auch.


    Problem für die Anbieter: Roaming ist bzw war inklusiv und kann bei einigen Usern, die viel im Ausland fahren, für den Anbieter teurer werden, als der Kostenbeitrag, welchen er fordert.


    Mit dem Garmin Smartphone Link werden die Kosten auf den Mobilfunkvertrag des Users abgewälzt. Hatte ich aber schon geschrieben.

    Hallo Pitche, Hallo Scour


    so wie man schreibt, bekommt man eine Antwort.

    Zitat

    Kann man mit dem 2595 bei einer aktiven Route direkt Tankstellen auf der Route suchen


    Scour fragt "suchen" und nicht sehen.


    Sehen kann man alle POIS bei Navigon (und ich glaube auch bei Garmin) nur nur bis zu bestimmten Zoomstufen, so etwa 2 Km weit.


    Fahre ich auf der AB über 80-100 km/h, zoomt das Navi soweit in die Breite, dass keine oder nur wenige POIs angezeigt werden. Trotzdem ist die Sichtweite "voraus", z. B. zu nächsten Raststätten etwa nur 1-2 km. Will ich also, weil mein Tank zuneige geht und aktuell auf dem Display während der Fahrt nichts zu sehen ist, wissen, ob in 5-50 km voraus noch was kommt, muss ich die "Suchfunktion" auswählen. Und nur dies habe ich mit Scours Frage verstanden. Dann bekommt man die Listenanzeige, weiß aber nicht, ob die Tanke auf der "Strecke voraus" ist. Wählst Du die nächst Mögliche aus, wird sie in die Route eingefügt. Und dann kann es zum "Wenden und Umwegfahren" kommen.


    Die Situation die Pitche abbildet, ist im Stadtverkehr sichtbar, aber da komme ich nicht in die Bedrängnis, wegen noch 5 oder 6 Liter im Tank gezielt die nächste Tankstelle zu suchen.
    Der Abstand der Aral, Total und Shell Tankstelle, welcher da gezeigt wird, ist doch real keine 200 Meter.
    Also, man muss die Suchfunktion schon praxisbezogener betrachten und das ist doch eher bei über Land Fahrten und nicht so, wie es dargestellt ist.


    Übrigens, Garmin zeigt keine oder nur vereinzelt Markensymbole wie Navigon. Selbst wenn man auf der Tanke neben der Säule steht, sieht man nur das Tanksäulensymbol und nur manchmal, dass man eine Aral angefahren hat.


    Ich weiß deshalb sehr wohl, warum ich meine Navigons nicht hergebe.

    ich war vor längerer Zeit Zivilschutzhelfer und Fahrer eines 14 t MAN DMF und nicht FFWler, daher sind bischen Grundwissen vorhanden, mehr nicht, aber trotzdem komme ich ganau wie Fred ins Grübeln, wenn 147 km² von einer FW versorgt werden. Da wären Anfahrwege von mehr als 1o km möglich und die sind in Stadtgebieten und auch über Land selbst bei Alarmfahrt mit tatü-tata und Blaulicht nicht in den geforderten Hilfsfristzeiten, wo 4 Minuten Fahrzeit eingerechnet werden, zu schaffen. Unter besten Bedingung schafft man da 4-6 km.
    Und das ist halt der Bereich, wo man Ortskenntnis der FWler, die ja doch auch bei einer FFW relativ Ortsnah zum "Spritzenhaus" wohnt, erwarten kann.


    Sollten wirklich die147 km² von der FW versorgt werden und Anfahrwege als Erstversorger von 10 km und mehr anstehen, ist eher was an der Struktur der FW in dem Ort zu machen, als Navis anzuschaffen. Meine Meinung.

    hallo Scour,
    so selten ich mein 2595 nutze, es ist halt immer noch dem Navigon unterlegen, so werden nur wenig POIs als Marke angezeigt, z. B. welche Tanke, ich habe eine markengebundene Dienstwagentankarte, eins weiß ich aus den paar Testfahrten.
    Es werden in der Liste der Tankstellen auf der Route, wie beim Navigon alle Tanken im Positionsumkreis gelistet mit Entfernungsangabe. Ob die nächste Tanke auf der Strecke voraus ist oder ob man an der nächsten Abfahrt raus und tw. wieder von der Fahrstrecke zurück und sehr abseits fahren muss, dafür aber die übernächste Tankstelle, noch in Reichweite des Restkraftstoffs im Tank, direkt auf der Route liegt, sieht man in der Liste nicht. Ein Positionsdartstellung der vielleicht 5 nächsten gelisteten Tankstellen auf der Karte in Route voraus, wäre ein Feature, was ich noch vermisse.

    na ja, wenn Du 1,-- € bei Ebay bezahlt hast, buch dies unter Schmerzensgeld. Ansonsten, billig kann manchmal auch zu teuer sein.
    Wo bekommst Du z. B. aktuelle Karten für MN 6.xx, den Support hat Navigon eingestellt. Es gibt nur noch Karten für MN7 und 8, da die Soft im Kernel der Navigations(sberechnung) baugleich ist.


    Gab es keine jüngeren Navigons aus 11 und 12 für nur wenig mehr. Oder steigert sich der Wert der Navigons langsam, weil es immer noch keine besseren Navis als Navigons mit MN7 und 8 gibt. :D


    Ich für meinen Teil gebe meine Navigons nicht her, solange es keine besseren Garmins (als Besitzer von Navigon) oder andere überzeugende Geräte gibt.

    Das es in der BRD ein Gesetz gibt, welches besagt, dass Feuerwehren zumindest im Vorauskommando innerhalb von 8-9 Minuten am Einsatzort sein müssen, siehe unter Wiki "Hilsfrist" und davon 4 Minuten für die Fahrzeit gerechnet werden, muss man doch von einen hohen Grad and Ortskunde der Feuerwehrhelfer, ob nun Beruf oder Freiwillig, ausgehen. Ob da ein Navi wirklich von Nöten ist?

    Ironie AN - Ich kann die Argumentationskette durchaus irgendwo nachvollziehen, nur um es auf die Spitze zu treiben. Das Auto ist mit allen Ausstattungsfeatures heute ein derart komplexes “Gerät”, dass man das Autofahren an sich schon verbieten muss!! :D - Ironie AUS


    Mancher Autofahrer ist da so schon überfordert. ;(


    Früher in den 60 gab es Autos mit 3 Pedalen, manchmal auch 2, wenn es ein eher seltenes Automatikauto war, Schalter für Licht und Scheibenwischer und noch 2 Schieberegler für die Heizung und natürlich noch ein Lenkrad (und eine Handbremse. welche meisten nur im Stand genutzt wurde). Das war es. Heizbare Heckscheiben waren noch Luxus oder nicht erfunden, ebenso keine NSL und vieles Andere. Heute sind im Auto eine Vielfalt von Schaltern und Anzeigen, die schon fast das Niveau einer Raumkapsel dieser früheren Zeiten erreicht. Und die wurde schon zu Zweit bedient.