Beiträge von PSR

    Ist ja dann eine nette Option an dem Becker, aber ihr könnt mich verwünschen, teeren oder die Pest an den Hals wünschen, d i e Killerapplikation ist so was für mich nicht. Für eine Routenplanung nutze ich, und wohl die Meisten hier, einen PC oder Laptop mit den verschiedensten Tourenplanungstools wie Basecamp/Mapsource (nur für Garmingeräte, dafür auch offline nutzbar) oder die Webplaner, wie Tyre, Routeconverter, ItNConvert und Andere und importieren die optimale Route in das Navi.
    Wie ich z. B. am Navigon 20 Routenpunkte auf einen 5" Schirmchen planen und auseinanderhalten soll, ist mir ebenso schleierhaft, wie der Umstand einfach 20 Routenpunkte einzutippen, und dann der Software zu überlassen die Reihenfolge in der Route festzulegen.


    Bei einer Routenplanung hat man doch m. E. zumindest die Reihenfolge vorher schon irgendwie bestimmt, die Software soll mich dann nur noch von Punkt zu Punkt lotsen.


    Wie dem auch sei, der Threadstarter, ja selber noch Neuling, kann ja gerne ein Becker kaufen und mal seine Idee umsetzen. Ich denke mal, er wird irgendwann doch etwas frustriert an den PC gehen. Zumindest. wenn er Routenplanung in eng gestuften Abständen oder mit mehr als 5 Zwischenziele plant. Für 3 -5 Punkte mag das noch funktionieren. Danach, speziell bei gedachten Rundfahrten, wird auch das Geräte wohl in Chaos versinken oder Vorschläge erstellen, die der Planer dann doch nicht braucht.


    Ich komme noch mal darauf zurück.


    10 Zielpunkte sind das vorhaben.
    2 Punkte müssen sicher vom User feststehen. Der Startpunkt und der Endpunkt.


    Ich gebe die Punkte mal in der Reihenfolge meiner ungefähren Wunschstrecke ein von 1-10.


    Jetzt fängt das Navi an zu rechnen.


    1 ist fix und wird auch vom GPS als Startposition erkannt OK. Aber dann: Weil die Route etwas im Kreis geht, dies ist sehr beliebt bei Mopped- und Cabriotourenplaner, die von einen Standort Tagestouren planen, ist nun Punkt 9 näher am Startpunkt 1 als der Routenpunkt 2 den ich aber von der Folge her zuerst erreichen will.
    Also rechnet das Navi 1 nach 9.
    Am P 9 laufen zwei Straßen ziemlich parallel und da ist auch der Punkt 4 über eine Querverbindung in der Nähe. Aha, routenoptimiert geht es jetzt nach P 4. Ok nun ist auch 3. nicht weit, denn der Weg ist kürzer als zum Punkt 5. Auf zum zum Punkt 3.


    Wird nun klar, das so ein Rechenspiel zu Routen führt, die der Planer in der Regel nie will.


    Deswegen zuerst an den PC und die Routenfolge als zwingenden Ablauf von 1 nach 10 festlegen.

    Ich habe es schon in einem anderen Thread gepostet. Aber noch einmal, die Idee vom Navi eine Zielfolge nach der besten Strecke berechnen zu lassen, das ist für mich als Außendienstler wirklich der falsche Ausgangspunkt.
    Ich habe da immer noch andere Präferenzen, wie die Zeitenplanung am Zielpunkt mit zu betrachten. Ist der Geschäftspartner, das Museum, oder was auch immer der Grund ist, einen Zielpunkt anzufahren verfügbar und mit den anderen Zielpunktanlässen zeitlich in Einklang zu bringen. Erst dann entscheide ich die Ortsfolge. Natürlich kann auch schon mal die Ortsfolge wichtig sein. So was habe ich derzeit bei einer Türkeireise mit Flug zu planen, um die Flieger passend zu berücksichtigen, vor allem beim Rückflug. Aber bitte, das mache ich am großen PC Monitor z. B. mit dem so bekannten Google Maps, um hier eine bessere Übersicht zu bekommen oder durch einfaches Schieben der Route die Alternativen sofort zu sehen.
    Wie gesagt, nicht nur bei solchen Projektreisen, immer ist da eine PC Vorplanung oder notfalls unterwegs der Laptop das einfach bessere Werkzeug. Und dann mit den optimalen Zielpunkten die Folge ins Navi exportieren oder dort eintippen.
    By the way. Woher soll das Navi wissen, ob man besser von A über C nach B fährt oder vielleicht doch erst noch D vor C setzt. Auswahlmenues haben m. w. für so was die meisten Navis nicht, weil dazu auch zu wenig Bedarf besteht, und dann auch wieder eine solche Regelung nicht eindeutig zu definieren ist, siehe ACBD oder ADCB, oder was denn nun! Daher werden geplante Routen fast ausschließlich bei den preiswerten Allroundnavis nur in der Folge der Eingabe abgearbeitet. Möglicherweise sind Flottenmangement-Navis da weiter, das ist aber eine andere Preiskategorie und hier wird auch (fast immer) der PC zu Hilfe genommen.

    Sorry ich war in Gedanken bem C-Max im Vergleich zum S-max. Jetzt habe ich Deinen Eingangspost noch einmal gelesen und sehe das Du den neuen B-max gekauft hast.


    Trotz alledem. Wenn Du mal auf Dein Foto achtest. In dem A-Säulendreieck bzw- dessen Abschattung kann sich glatt ein Radfahrer verstecken. Schau mal selber, von der weißen Linie links auf der Fahrbahn ist 2/3 oder gut 3-4 Meter nicht zu sehen. Ich habe da schon selber im alten C-Max geflucht , wenn das fast aus dem Nichts jemand auftaucht.
    Nur, so wie es jetzt schon ausschaut, kann das Navi da nichts mehr beitragen noch weniger zu sehen. Es ist jetzt schon "dunkel" in der Ecke.


    Nun dann auch wieder zurück zu Deinem Halterbau. Lass dann mal von Dir hören, wenn Du das USB-Kabel "durchgezogen" hast.

    Also meine Idee war, durch das Loch in der Klammer dann das Kabel unten am Arm an einer Kerbe, so wie im Bild gezeigt, nur dann auf der Unterseite, durchzuführen und dann erst den Arm am Broditsockel zu verschrauben. Dann brauch man keine großen Bohrungen um irgendwie die USB-Stecker durchzubekommen. Ein Loch in der Verkleidung braucht man auch oder man klemmt das Kabel mit der Broditklammer am Holmen und führt es dann irgendwie zwischen Holmenabdeckung und A-Brett durch. Die paar Zentimeter Kabel, die dann am Holmen und unterhalb des Halters zu sehen sind, halt ich für vertretbar.
    Das USB-Kabel mit dem Stecker komplett durch den Haltearm führen und vorne neben der Kugel herauskommen lassen, durfte doch etwas zu schwierig werden, bzw. die notwendigen Löcher werden zu groß

    Hloo Boe Boe,


    also ich hatte angenommen, Du willst mit dem Kabel durch das Loch in dem Brodithalter und dann unten am Übergang des hohlen Arms wieder an einer Kerbe raus. Dazu dürfte das ganze aber, wie schon gemacht, nicht verschweißt, sondern irgendwie verschraubt sein.
    Weiterhin müsstet Du auch die Verkleidung der Pfosten durchlöchern um das Kabel versteckt zu führen. Ich weiß übrigens nicht, wie Ford bzw. die Händler das bewerkstelligen. Der Arm wird nur über die Zubehörschiene als Ford Zubehörteil und nicht ab Werk verkauft, bzw. montiert.


    Was Du mit Sicherheit vergessen kannst ist ein USB-Kabel vorkonfektioniert und mit verschweißten Steckern zu öffnen oder durchzuschneiden. Die Leitungen sind deart dünn, die bekommst Du nie mehr selber verdrahtet. Ich habe das mal mit fertigen Klinkenkabel für Kopfhörer mit dem kleien 3,5 Stecker versucht. Da sind mehrere Kabel draufgegangen und da sind nur 3 Adern die zu verbinden waren. Tw. sind das gar keien reinen Vollkupferleitungenmit Kunststoffisolierung mehr, sondern irgendwelche gewebeartige sich isolierende Adern. Nie vorher gesehen.


    Mal was OT zum Thema aber nicht zu vernachlässigen.
    Einen kleinen aber nicht ungefährlichen Nachteil des linken Dreieckspfosten beim C-Max, der mit dem Navi dort positioniert, noch schlimmer wird, sollte ich Dir aber nennen, da ich den Wagen demnächst auch wieder als Dienstwagen fahren werde.
    Von links kommende Fußgänger an Überwegen können sich glatt hinter dem nicht sichtbaren Bereich, welches von diesem Dreieck abgedeckt wird, verstecken. Sei bitte sehr vorsichtig, Du wirst Dich wundern, was da so plötzlich vor dem Auto steht. Ich hatte das Phänomen schon beim Vorgänger.
    Das ist übrigens im S-Max, den ich aktuell fahre, nicht so dramtisch, weil die Dreiecksscheibe viel viel größer ist.

    Hallo Boe Boe,


    tolle Arbeit, aber trotzdem ein paar Fragen:


    Wie hast du den Arm des Fiestas Teils an die Broditklammer für die A-Säule befestigt? Den Anschluß hast Du ja ohne Spaltmaße sauber hinbekommen !! :thumbup: Zeig bitte mal Bilder von der Rückseite des Brodit und Unterseite des gesamten Teils
    Hast Du den Arm unten an der Anlage zum Broditsockel eingekerbt um dort das Kabel heraus und an den Garminhalter zu führen?
    Alles Andere ist ja verschlossen und nirgendwo sonst ist ein Kabeldurchlass zu erkennen. Übrigens wäre das für mich die einzig denkbare Lösung mit relativ kleiner nur kabeldicker Kerbe. Die USB-Stecker auch der Kleine zum Navi brauchen ja schon mindestens 10 mm Löcher um da durch zu kommen.

    Ja es gibt Verlängerungen für USB und sofern dies komplett 1:1 verdrahtet sind, ist das Nutzen dieser Verlängerungen kein Problem. Die Jungs von Fast-Mute haben mir, glaube ich, vor ein paar Jahren so ein Kabel verkauft, um den Garmin TMC Knubel mit der Antenne hinter das Armaturenbrett zu verstecken.

    Was Navigieren angeht, ist für mich Navigon immer noch Maß der Dinge, nur neu bekommen tut man Navigon PNAs kaum noch. Und wenn, haben sie schon ein Jahr in irgendeinem Lager gelegen. So lange werden schon keinen Geräte mehr gefertigt bzw ist die Produktion ausgelaufen. Meine Navigons werden solange ich noch Karten bekomme, mindestesten noch ein Jahr, und ein Stück länger benutzt.


    Fürs Auto hat man noch einigermaßen viel Auswahl und auch neue Garmins kommen in Kürze, wo sich das Warten vielleicht lohnt.


    Ein Handy als Navi auf dem Zweirad würde ich nur dann einsetzenn, wenn man vielleicht kurzfristig Totalversagen einkalkulieren will. Rüttelfest, wie Motorradnavis (einige Garmins TT), sind Handys beileibe nicht. Dazu benötigt man noch Schutzhüllen und Halter, die für Handys nur irgendwie ein fauler Kompromiss sind. Bedienung mit Handschuhen, wenn nicht schon so eingeschränkt, geht unter den Hüllen auch schlecht bis gar nicht. Von der Tastenfeldgröße für Motorrad-Handschuhbedienung mal abgesehen.
    Dann die Sichtbarkeit des Displays in der Sonne. Wenn Du schon so Schwierigkeiten im Freien hast, geht auf dem Motorrad auch nichts.
    Mein iPhone geht da z. B. überhaupt nicht. Der Bildschim ist in der Sonne dunkelschwarz. Habe mal damit "zu Fuß- Navigation" in einer fremden Stadt versucht und musste für jeden Displaykontrollblick 'ne Haustür, überdachte Einfahrt oder sehr schattige Ecke suchen. Die kleinen Papierkarten der Umgebung vom Hotel kamen/kommen da deutlich praktischer.


    Die meisten "echten" Motorradtourenfahrer, die Navigation vernünftig nutzen wollen/müssen, landen am Ende wohl bei den besagten Motorradmodellen der Garmins oder TTs und haben vorher viel Geld verbraten.
    Dies behaupte ich mal, weil schon auf dem Rennrad/Mountainbike die ganzen Hilfskonstruktionen um Handys und Co Krüken sind und ich am Ende bei einem geeigneten, aber teureren Garmin Oregon gelandet bin.

    Hallo Neunhundertelf


    Zitat

    Gibt es wirklich nur Navis mit 0 Abbiegepunkte


    Nein, die gibt es schon bzw. das tun alle, wenn sie die Routen zwischen einem Start- und Zielpunkt errechnen. Das Programm ermittelt dann selbst die Abbiege- bzw. Routenpunkte. Die 1000 bei Garmin.
    Was z.b beim 150er Preiswertmodell nicht geht sind von Dir "vorbestimmte, erzwungene" Zwischenziele zu setzen bzw. an das Gerät zu übertragen, was Du bzw. die Anderen mit den erstellten GPsies Kursen ja z. T. machen.
    Da steht dann für Routen, welche ja solche selbtdefinierten Punkte "besitzen" bei Garmin eine 0 -null-.

    Navis die generell Routen vom PC übernehmen gibt es nicht so viele. Und ja die Anzahl der Wegpunkte ist beschränkt, meißt bei 50.


    Gut aber auch bei 50 Punkte limitiert sind Navigons 70er und 90er Serie, nur kaum noch neu zu bekommen, weilnur noch Rest-bzw. Lagerbestände verkauft werden. Die Geräte sind dan auch schon gut ein Jahr im Lager, weil im Frühj. 12 die Fertigung auslief.


    Ansosnten gibt es nur noch Garmin, aber aufpassen. Nicht jedes Gerät beherrscht die Routenplanung. In den Spzifikationen muss ein Zahlenwert für Wegpunkte (meist 1000) und Routen (meist 100) stehen.
    Wenn dem so ist kann die Routenplanung auch bei den neueren Geräten mit der Garmin-Routenplanungssoftware Basecamp gemacht werden. Vorteil: Es werden die Kartendaten aus dem Navi ausgelesen und man muss keine Onlineverbindung haben. Die Bedienung von Basecamp ist allerdings etwas hakelig und bedarf Übung, weil es auch für Offroad-Geräte verwendet wird.
    In Youtube oder bei Garmin selbst gibt es dazu aber "Lehrfilmchen"
    Gpsies Routen müssen mit dem Routekonverter ggf konvertiert werden, wenn nicht direkt im Garminformat gespeichert werden kann.


    Das aktuell beste Preis/Leistungsgerät ist bei Garmin das 2595. Ich finde es, da ich es auch besitze, immer noch schlechter als Navigons und daher würde ich auch noch auf die jetzt im April erscheinende neuen 25x7er warten. Da soll einiges Gute von Navigon übernommen sein.


    Übrigens zur Routenplanung: Auch bei langen Strecken sollte man mit 50 Abbiegepunkten/Routenzwischenziele auskommen. So lange Strecken fährt man eh nur über Hauptstraßen und Autobahnen, selten verschachtelt über kleinste Nebenstrecken.
    Sollte es doch so sein, muß die Strecke in Einzelrouten a vielleicht 200 km aufgeteilt und so gespeichert und abgerufen werden.
    Auch wichtig. Routenpunkte müssen immer fahrtrichtungsgenau und immer etwa 500 m hinter einer gewollten Abbiegung auf die Karte gesetzt werden.
    Ist man nicht auf der rechten Fahrspur mit dem Routenpunkt, kommt es beim Berechnen tatsächlich zu Wendemanövern und sitzt ein Routenpunkt vor einem wichtigen Abzweig, beginnt das Gerät bei Erreichen des Puntes die Berechnung der nächsten Wegstrecke und man bekommt keine Ansagen und verpasst so den Hinweis des Abbiegens.

    es gibt wohl Lautsprecher als kleine Aktivboxen, die per BT-Musik vom iPhone abspielen oder als Freisprechlautsprecher dienen. Das muss dann auch mit Navigon gehen, wie beschrieben. Nur die Dinger brauchen Energie in Form von Akkus oder per USB-Ladekabel. Ich halte diesen Aufwand für zu groß und würde das iPhone eher ans Radio andocken. Dazu muss das Radio BT ADP2 können oder eine AUX Buchse haben

    Also Ihr lieben Tüftler,


    Auto-Navis auf 2 Rädern sind schon ein Problem. Das fängt mit der Stromversorgung an. Irgendwo muss man einen 12V- Anschluß für den Orginal-Stecker anzaubern. Der Stecker des Kabels vom Navi darf nicht abgeschnitten werden, weil darin der Spannungswandler auf die 5 V untergebracht ist und dazu noch eine interne Sicherung. Auf den kompakten verkleideten Rollern ist das schon eine Aufgabe.
    Dann die Befestigung und Unterbringung des Navis. Dazu sei bemerkt die "fasst" und daher nie ganz wasserdichten Taschen von Hama oder anderen Anbietern sind mit den Sicht-Folien nicht der Weisheit letzter Schluß. Die Bedienung der Touchdisplays ggf. noch mit Handschuhen hakelt oft bis immer. Die Sichtbarkeit auf das Navi ist sehr erschwert, da die Sichtfolie nie plan am Bildschirm des Navis anliegt, schon wegen des Randes am Navi. Dann die Wölbungen der Folie, die dann selber in alle Richtungen spiegelt und die Durchsicht einschränkt bis unmöglich macht. Dann muss die relativ große Schutz-Box ja auch noch befestigt werden. Auf dem Fahrrad, und da fahr ich bestimmt langsamer als mit dem Roller, habe ich nach mehreren Tests mit einen PDA mit Navi, was ja nichts anderes war, als ein PNA, zum wasserdichten Garmin Oregon gewechselt. Und auch Motorradfahrer suchen oft nach Besserem und landen am Ende beim Garmin Motorradnavi oder einem anderen wasserdichten und schüttefesten Navi, wo das Eintüten wegfällt.