Beiträge von PSR

    An rohoel


    - einen Termin haben wir, den 8. März einen Samstag, für mich Dienstreisenden sehr gut.


    - eine kleine Gruppe, die einen Tisch füllt sind wir schon, vielleicht wird' s noch was mehr :!:


    - eine Ort habe wir auch an der Rennbahn in Köln Weidenpesch


    - Was fehlt? Die Uhrzeit :!:


    Also, um welche Uhrzeit soll das Minihappening starten? 17:00 18:00 oder schon früher

    Hallo Frank,


    es ist keine Schande neu zu sein und man nimmt ja in eine solchen Forum teil, um sein Wissen zu erweitern.


    Es ist leider so, dass Du mit dem Begriff "aktuelle Karten" etwas zu optimistisch umgehst. Der Bedarf an Kartenänderungen Europaweit beträgt etwa oder auch nur, je nach Sichtweise, 15 % des Straßennetzes pro Jahr. Sei es eine neue Straße, geänderter Kreisverkehr oder Autobahnzufahrt oder gar eine Sperrung zu Fußgängerzone, was auch immer.
    Diese Änderungen werden nur von 2 Rohdatenverarbeitern, nennen wir sie mal so, die Fa. Navteq, seit 2011 zu Nokia (oder was davon übrig ist) gehörend, bzw. nun HERE geheißen und Teleatlas, heute zu Tom Tom gehörend, erfasst.
    Dies geschieht durch erhalt der Daten von Katasterämtern und Straßenbaubehörden, als auch durch Nutzermeldungen. Die Einarbeitung in das Kartenmaterial wird aber nach Wichtigkeit für den Nutzer und auch Frequentierung der jeweiligen Straße abgearbeitet.
    So kommt es, dass hier im Forum von Usern Veränderungen gemeldet werden, die selbst nach 4 Jahren noch nicht in "neues" Kartenmaterial eingeflossen ist.
    Für die Ersteller der Rohdaten gibt es quartalsmäßige Meldeschlüsse und dann werden die Daten in einen Rohdatensatz eingearbeitet, wie aber schon erwähnt, nur der Teil der 15%, die am wichtigsten sind. Die Änderungen, erst recht die von POIs und Kundenmeldungen werden von den Anbietern auch mit "Besichtigung" vor Ort immer verifiziert und auf Richtigkeit geprüft. So kommen die weniger wichtigen Dinge immer viel später oder manchmal auch gar nicht in das Kartenmaterial.
    Der Rohdatensatz wird nun von Garmin, Gopal, TT und wer auch immer je nach Vertragskonstellation von Navteq oder Teleatlas gekauft und muss dann in das jeweilige Naviprogramm transcodiert werden. Dauert so etwa 2 Quartale.
    Die sogenannten aktuellen Kartenupdates der Navanbieter sind daher auch immer mindestens etwa 3/4 Jahre alt. Was das zur Darstellung von "aktuellen Verkehrszeichen" ins besonders der ständig sich ändernden Geschwindigkeitslimits bedeutet, kannst Du wohl sicher nun selber abschätzen.


    Dein Wunsch mit aktuellen Verkehrszeichen steht nun mal nicht an erster Stelle und wie schon geschrieben, das Verkehrszeichenmanagement wurde etwa vor 3-4 Jahren erstmalig erfasst und angeboten. Die Aktualisierung lässt, so meine Erfahrung zu wünschen übrig. Wie gestern schon erwähnt, nette Spielerei, ich schau aber besser auf meine Fahrweise.

    Hallo Frank,


    auch ich als Außendienstler muss drauf achten, dass mein Führerschein nicht in einer Zwangsverlagerung auf einem Stadtamt gelangt. Dazu muss man aber bei Tempoverstößen schon mindestens 31 km über dem Limit gewesen sein. Und so nebenbei, Tempoüberschreitungen sind nicht die alleinigen Fehlhandlungen, die eine Zwangspause bei "erwischt werden" zur Folgen haben können. Eine rote Ampel mit mehr als einer Sek. "Rot" überfahren kostet auch 4 Wochen und das passiert einem ohne Absicht eher, als die 31 zu viel. Und Abstandsunterschreitungen auf der BAB sind auch so ein beliebter Grund für Zwangspausen.


    Auch habe ich ein Navigon seit fast 9 Jahren im Einsatz und seit ca. 5 Jahren mit der Tempowarnung.


    Dazu folgendes. Nett aber zu oft ist eine Warnung nicht vorhanden bzw. mindestens genauso oft ist die Angabe der Geschwindigkeit und Warnung fehlerhaft, weil mittlerweile überholt. Die Aktualisierungen brauchen Jahre oder erfolgen gar nicht, z. B. A6 von Sinsheim bis Rappenau jetzt seit 2 Jahren 3 spurig ohne Limit, das Navi warnt mit Tempo 100. Andere Beispiele habe ich genug. Fazit: Vergiß es.


    Und dein Satz:

    Zitat

    Anders sieht es bei beschränkten Limits, z.B. Baustellen aber hier hat man meist viel mehr Schilder und andere Hinweise vorab, das ist auffällig genug

    widerlegt Deinen Wunsch ja selbst, weil dazu gibt es eh so gut wie keine Naviwarnungen aktuell.


    Ich würde einfach das Online Navi auf aller größte Empfindlichkeit stellen, also Augen auf und Gehirn einschalten. Schon der Straßenverlauf, die Bebauung und vieles mehr sagt mir ungefähr, was ich fahren darf.
    Außerorts sind Tempolimits fast nur auf engen kurvenreichen oder viel frequentierten Strecken, sowie an Kreuzungsbereichen oder wenn man sich Ortsgebieten nähert. Und wenn nichts anderes gilt, dann Tempo 100.
    Innerorts muss man halt auf 30 Zonen achten, und sollte man unter den 60 auf dem Tacho bleiben, ist man auch dann noch mit dem 31er Limit zumindest am Fahrverbot zunächst als Ersttäter vorbei.


    Auf Autobahnen sind Limits (fast) immer gut angezeigt und Baustellen sind eh' ein Fall für sich mit leider m. E. viel u wenig Kontrollen. Was da manchmal abgeht, da sträuben sich mir die Nackenhaare. Mit mehr als 30 über dem Limit an dir vorbei ist nicht selten, und 'ne Baustelle ohne Limits, meist 80 oder 60 gibt es nicht.


    Ich habe seit 20 Jahren immer Fahrzeuge mit Tempomaten und da ist es ein Leichtes Geschwindigkeiten mit +5 zum Erlaubten, was die (geforderte) Tachovoreilung berücksichtigt, einzustellen und bin so schon oft an Blitzern vorbei gefahren. Da passiert dann rein garnichts.
    In D-Land kann zwar ab 1 Km/h zu schnell zwar bezahlt werden (bis 10 km über dem Limit sind das 10,-- oder 15,--€ außer/innerorts), tatsächlich werden aber alle Blitzer auf 9 Km/h Grenzwert eingestellt, so dass dann mit dem vorgeschriebenen Abzug von 3 Km/h erst ab echten 6 Km zu schnell Bußgelder kassiert werden. D. h. auf dem Tacho hast Du dann auch schon mindestens so 10-12 km/ über dem Erlaubten.
    Die Tachovoreilung bei modernen Tachos ist allerdings so unter 100 Km/h nur noch so um die 2-3 km/h und über 100 Km/h auch nur noch selten mehr als 5-7 km, selbst bei hohem Tempo weit über 150 km/h.


    Daher ist das Gedingele der Garmins bei Tacho 54 schon nervig, obwohl zum "geblitzt" werden noch 5 Km Luft ist. Und das dann immer noch maximal für "ein Taschengeld". Womit ich das ausdrücklich nicht gut heiße, sondern nur klar mache, vom Fahrverbot bist Du noch weit weg.


    Übrigens, meine letzte "bezahlte Knolle" ist 26 Jahre her, mit Tempo 103 über eine auf 70 limitierte Außerortskreuzung Das Schild wegen Quatscherei mit Beifahrer übersehen und nicht alle Kreuzungen auf der B51 hatten ein Limit.
    2009 dann am Darmstätter Kreuz Überleitungsrampe Brücke A61 in die A5 eine 80er Zone, die ich kannte wurde mal eben mit nur einem Schild kurzfristig wg. Brückenschäden auf ein paar Meter nun auf 60 gesenkt. Nun mit 86 gemessen, zweispurig beim vorsichtigen passieren eines LKW (die 80 im Kopf), also für 80 normalerweise ohne Problem. Pech. Verfahren wurde aber wegen Zustellüberschreitung des Bußgeldes eingestellt. Heute gilt an gleicher Passage Tempo 100. ?(
    Also, man kann bei rund 50000 Km/Jahr unterwegs in ganz D auch ohne Warner über die Runden kommen (ich klopfe fest auf Holz).


    Wenn es Dir darum geht, überwiegend, d. h. eigentlich immer, gesetzeskonform zu fahren, woran es mir übrigens auch liegt, da bin ich bei Dir, aber halt auch das kleinste Risiko geblitzt zu werden zu minimieren, hilft nur eine (nicht erlaubte) online Blitzer-App.


    Gegen Hinterherfahren auf der BAB, aber auch manchmal nicht nur da, siehe Fernsehreihe "Schneller als die Polizei erlaubt" mit Provida-BMWs hilft die App auch nicht. Nur dann muss man auch meist mehr als 20 km/h drüber sein und das permanent, drunter geben die sich normalerweise nicht mit einem ab.

    Zitat

    Und die Datenflat gehört zum Smartphone fast schon dazu. Ohne wäre es unbrauchbar. Kostet ja auch fast nichts mehr


    na ja, wenn man Vielfahrer mit wöchentlichen netto-Betriebszeiten im Auto von 15-25 Std ist, wo das Handy auf der Bahn ständig Infos saugt, kann eine 500 MB Flat viel zu wenig sein und selbst eine 1GB Flat reicht mit den anderen Diensten, wozu man sein Smartphone ja sonst noch hat, vielleicht auch nicht. Und wenn ich dann für den Rest des Monats nur noch Drosselflat habe, macht auch so ein Live Dienst sicher kein Spaß. Und solange wir keine EURO-Flat haben sind die Zukauftarife für Auslandsaufenthalte, meist nur für 100-300 MB bei einer Wochenreise z.B. durch Frankreich auch nicht ausreichend. Dazu kommt, dass die Anzahl solcher zu kaufenden "günstigen" Pakete auch noch auf ein Kalenderjahr limitiert wird.


    Da war mir das LIVE-GSM im PNA für 49,-- € Europaweit bei den Nutzungsanforderungen lieber. Abe,r wie ich schon öfters schrieb. Eben die dann beim Roaming ausufernden Kosten für die Anbieter war wohl der Grund, das LIVE Traffic via GSM bei Garmin an die Handyuser "auszulagern" und Navigon wurde eh eingestellt.

    hallo Fred Navigon verkauft zum MN8 App den Verkehrsfunk als inApp zusätzlich. Diese greift dann via Internet, und damit auf Kosten Deines nicht Tempo limitierten Trafficvolumen, auf die die Verkehrsdaten zu. Nicht anders ging das mit den Live Versionen von Navigon und Garmin mit den integrierten GSM Netz Karten bzw. bei Garmin nun auch da jetzt mit dem Smartphonelink

    Hallo Andreas, erst einmal willkommen hier im Forum.


    Das Montana ist zunächst mal kein unbedingtes Straßennavi, sondern ein Allrounder, dessen Schwerpunkt eher im Off Road Bereich liegt. Daher wird die Bedienung hier und da etwas umständlicher sein, als bei einem Nüvi.


    Die Frage nach Ortsnavigierung ohne Straßeneingabe war hier vor ein paar Tagen auch bei den Nüvis gestellt worden. Ist also kein Montana Problem. Eine Lösung wurde genannt, schau mal unter Garmin Nüvis oder per Suchfunktion.


    Für die Routenplanung bietet sich natürlich das Garmineigne Basecamp an.


    Openstreetmaps Karten kann man auch aufladen, das ist aber nicht so simpel und fordert einiges an Einarbeitung. Mach dich also da auf einige Arbeit gefasst, falls Du so was machen möchtest. Ich bin da auch nicht die Hilfe, weil ich so was (bisher) nicht mache.


    Auch zu den anderen Fragen, etwas Geduld und suchen bzw. auf Forenhilfe warten. Auch eingebende Adressen lassen sich sicher einzeln
    löschen, nur sind manche Funktionen ziemlich versteckt.

    Also wenn ich das richtig verstehe hast Du rohoel zwar die Initiative ergriffen, weil Du "tote" Zeit in Köln Mülheim verbringen musst, aber die Location und das Drumherum sollte ein Anderer übernehmen.


    Nun gut, wenn ich mich dazu zähle, sind wir ja bisher gerade mal 3-5 Leutchen und da lässt sich nun schlecht was reservieren. Dazu kommt, es ist WE und da sind die Kneipen meist schon ausgebucht, um so kurz was zu bekommen, allerdings der Karneval 2014 ist da auch wieder Geschichte.


    Ich bin in K-Mülheim aufgewachsen, aber trotzdem mit dem Kneipenwesen dort nicht so vertraut. Zumal, in den letzten 15 Jahren hat sich dort vieles verändert.


    Mein Vorschlag wäre da das Gilden Brauhaus am Clevischen Ring, http://www.gilden-brauhaus.de/…auhaus__koln-mulheim.html, etwa 2 Km von der Stadthalle wieder kurz vor der AB Auffahrt zu A3 Köln Frankfurt bzw. Oberhausen.


    Also, wenn dazu Zustimmung besteht, einfach hinfahren, bzw. ich versuche dann die nächsten trotzdem Tage eine Tisch für die 5 max zu bekommen.


    Wobei, der Biergarten in Köln Niehl ist für mich auch OK, waren wir früher auch schon öfters, nur mit Draußen so früh im Jahr ist dann wohl nichts.

    Hallo Rumey

    Zitat

    Danke, hilft uns sehr. Dann müssen wir uns bei der nächsten Änderung darum kümmern, dass die Merkmale der Siedlung erfasst werden.


    Na dann viel Glück und mach Dir nicht allzu viel Hoffnung.


    Erstens gibt es 2 Kartenerfasser, Navteq und TomTom (die mal vor einigen Jahren Teleatlas aufgekauft haben) und zweitens kannst Du nur auf deren Homepage Wünsche zu Anpassungen eingeben.
    Wann dann Navteq und TT dies verifiziert, liegt nun mal ganz bei denen und deren Prioritäten, solche Änderungen zum allgemeinen Nutzen aufzunehmen. Und dann muss dann noch der geänderte Rohdatensatz, falls es gemacht wird, von den Navivertreibern, also z. B. Garmin, Becker, Gopal gekauft und in deren Kartenmaterialdatenformat transcodiert werden. Dauert auch noch etwa 7-8 Monate. Wenn ich hier lese, das selbst umgebaute Kreuzungen zu Kreisverkehre an Hauptdurchgangstraßen oder neue Wohnstraßen in Siedlungsgebiete bis zu 4 Jahre brauchen bzw. dann immer noch nicht aktualsiert sind, kannst Du ggf. sehr lange warten bis diese kleine Nebenstrecke mit der aktuellen Beschilderung, wenn, wie schon angeführt, überhaupt in einem Navi erscheint. Und wenn das dann doch geschehen sollte, gilt vielleicht wieder was Neues.


    Wie schon von mir erwähnt, der Nutzen dieser Angaben ist zwar schon öfters gegeben, aber auch relativ oft falsch. Und da halte ich es schon fast für besser, ganz drauf zu verzichten. Und ob ein 10 Km/h überhaupt in der Grafiksammlung bisher erfasst ist, falls es gebraucht wird, weiß ich auch nicht. Ich habe noch keins gesehen.


    Mal ein Beispiel, wo es von der "Bedeutung" her schneller gehen sollte, weil es eine Autobahn ist und trotz des Alter der Änderungen immer noch falsch angezeigt wird. Die A6 hinter Sinsheim Richtung Heilbronn: Seit etwa Q3 2012 ist diese Stück bis Bad Rappenau 3-spurig statt 2-spurig und das Tempo 100 aufgehoben. Trotzdem wird in den aktuellen Kartendaten immer noch mit Tempo 100 gewarnt.
    Oder mal anders: Die A3 Richtung Frankfurt. Hinter Köln Königsforst war und ist, bis auf die etwa 8 monatige Errichtung einer Wildbrücke und damit verbundenen Einschränkung auf ein paar 100 m auf Tempo 80, keine Geschwindigkeitsbeschränkung. Seit dem Update Q3 dingelt das Navi bis Lohmar wegen Tempo 100 und man kann sich nicht erklären, warum dies auf einmal drin ist, den wie schon geschrieben, da war und ist nichts dahingehend aufgestellt worden.

    Ob es Dir was nützt oder auch nicht, ich habe deine genannte Strecke, sie ist ja gerade mal 1,6 km lang, mit meinem Navigon in der Simulation abgefahren. Meine Karten sind aktuell Q4/2013. Auf der Strecke werden keine Geschwindigkeits-Verkehrszeichen angezeigt. Weder 30 noch 10 km/h. Auf einer Vergleichsstrecke bei mir zu Hause bei Köln werden hinterlegte Geschwindigkeitslimits innerorts wie außerorts auch in der Simulation angezeigt. Es funktioniert also, wenn vorhanden, auch dann.

    Hallo rumey, ich wollte Dir nicht auf den Schlips treten, aber Deine Fragestellung ließ eine solche Vermutung zu.


    Nun zu den Tempoangaben in Navis. Meine Erfahrung in 5 Jahren Außendienst und davon etwa 3 mit von Navigon wohl erstmal eingesetzter sogenannter "realer Beschilderung". Bei den Geschwindigkeitsangabe zu oft für die Tonne.


    Die Straßen und Schilder werden von Navteq ermittelt und in die Kartenrohdaten aufgenommen durch:


    Daten der Katasterämter zu den Straßen und der Bebauung. Die enthalten aber m. W. keine Verkehrszeichen.


    Befahren der Strecken weltweit mit Navteq eigenen Kontrollfahrzeugen und Aufnahme der realen Bedingungen, wie besondere Gebäude und halt Verkehrszeichen. Dies allerdings nicht regelmäßig überall. Allein in D ist das Straßennetz weit über 500000 Km lang.


    Meldungen durch die User.


    Diesen werden dann noch durch die Fahrkolonnen verifiziert und wenn diese ein 10 km/h Schild sehen sollten, werden sie dies wohl nicht auf die Rechtmäßigkeit hinterfragen und in die Kartendatenerfassung (neu) aufnehmen.


    Ob Verkehrszeichen durch die Straßenverkehrsbehörde an Navteq oder auch den anderen Kartendatenerfasser gemeldet werden, wage ich mal zu bezweifeln.


    Somit kommst Du zu Deinem Anliegen auch keine bessere Antwort.


    Auf jeden Fall hakt es da auch mit den Aktualisierungen, selbst auf viel befahrenen Autobahnen.