Garmin nüvi 2597 Wegepunkte überspringen

  • Da geb ich dir Recht. Das Navigon 7310, das ich zuvor hatte, ist 4 oder 5 Jahre älter und kann mehr. Aber das ist halt so. Leider gibt es Navigon nicht mehr. Sonst hätte ich mir in jedem Fall wieder eines gekauft. Wobei ich sagen muss, die Routenplanung mit Basecamp ist Top. Basecamp in Verbindung mit Navigon wäre ein Traum.

  • Wobei ich sagen muss, die Routenplanung mit Basecamp ist Top.


    Meiner meinung,ist BaseCamp nicht besser wie ITN Converter oder Motoplaner oder Tyre to Travel.
    Mit diese 3 kan man noch ein route route importieren und bearbeiten,das geht mit Basecamp nicht.
    Darin kanst du nur eigene routes machen.
    Oké, Basecamp kostet nichts und ist frei zu gebrauchen.
    Mit Tyre hast du immer reklame dabei,oder ein reklame frei wie meine,aber der kostet einmählig 69 euro fürs lebenlang.
    Aber mit Tyre kanst du ein route aus Basecamp importieren.Andersom geht das nicht.
    Mit Motoplaner kanst du im mehrere formats ein route machen.
    Mit Tyre für TomTom und Garmin.
    Mit Basecamp nur für Garmin und kan nur im gpx format ein route machen.


    Ein route ,hergestelt mit Mapsource ,mit extentie xxxxx.gdb,kanst nicht importieren im Basecamp.
    Und dan nenst du BaseCamp top?

  • .gdb funktioniert, importieren und exportieren!
    Aber das ist mir eigentlich egal, da ich mir meine Routen selbst zusammenstelle und nur ein Garmin Navi habe. Zuvor hatte ich auch immer den ITN-Converter benutzt. War auch ok. Wenn ich Routen aus dem Netz hole, kann ich sie mit dem ITN-Converter übersetzen in .gpx und in Basecamp ändern. Es gibt sicher auch andere Routenplaner die gut sind, das will ich ja gar nicht abstreiten. Nichts desto trotz, mit Basecamp bin ich sehr zufrieden in Verbindung mit Garmin.

  • Hallo Ninjaracer,


    also Basecamp im Vergleich zum iTNConverter oder dem RouteConverter gut zu finden, ist ja fast wie in der Kneipe sich eine Flamme, die überhaupt nicht der Typ ist, auf dem man sonst fliegt, schön zu trinken.


    Ich versuche ja nun schon länger mir Basecamp bzw. vorher das Mapsource schön zu argumentieren. Es gelingt mir einfach nicht. Die Handhabung ist schlicht grottig schlecht. Schon nur um die Karte zu schieben oder Routenpunkte zu setzen ständig oben zwischen den Symbolen Hand und Fahne zu wechseln ist zu blöd. Woanders geht das ganz leicht über die Maustasten recht oder links.
    Dann die verquere Ortssuche nun in Basecamp, da war ja Mapsource noch besser. Erst den Ort oben bei der Lupe, dann die Straßensuche in dem rechten Fenster. Da dann öfters auch ein Problem, weil die Amis oft, wie auch bei der Ortssuche, die Namen nicht richtig eingetragen oder übersetzt haben.


    Warum nicht Ort und Straße als ein Eintrag, mit , (Komma) getrennt. Das können doch alle Anderen.


    Ich bin schon hingegangen, habe in Google Maps den Ort, die Straße eingetragen, egal wie man den schreibt, in Deutsch, Landessprache oder auch irgendwie ähnlich aber doch falsch, man bekommt eine Auswahl, wo der richtige Name steht. Den richtigen Namen ausgewählt, die Karte springt dahin und dann habe ich mir die Karte in Basecamp auch dahin gezogen und geschoben. Die eckige Grafik tut dann noch ein Übriges, wenn man die Karte ab und zu mit der Google Maps Karte abstimmen will.


    Beispiel dazu hast Du auf den Bildern. Ich musste nach Belgien nach St. Truiden. So stand die Adresse des Lieferanten auf der Visitenkarte bzw. in den Emails. Ich gebe in Basecamp St. Truiden ein und Ergebnis -keineTreffer-. Mehrmals versucht, nichts, dann Saint Truiden (französich), auch nichts.
    Dann in Google Maps St. Truiden, Ergebnis sofort Treffer!. Straße heißt Z.I. Schurhovenveld, in Basecamp heißt der Ort Sint-Truiden und die Straße Industriezone Schurhovenveld. OK, die Straße ist dann schon leichter zu finden, zumal, wenn der Ort getroffen ist, dann eine Straßenliste ähnlicher Straßen angezeigt wird. Aber auf die richtige Schreibweise Sint-Truiden und dann unbedingt mit dem Bindestrich, darauf muss man erst mal kommen. Erst recht, wenn der Lieferant schon selber nur St. Truiden schreibt, was dann nicht falsch sein dürfte.


    Irgendwie bescheuert, das ganze Vorgehen, aber man sucht sich sonst über die Adresssuche in Basecamp einen Wolf.
    Selbst die früheren Routenplaner für PCs von Map&Guide, wie der Motorradtouren- , Camping- oder Cabrioplaner, waren da um Klassen besser und erlaubten dazu noch den direkten Import der Routen auf die Navigons und andere, welche im rte Format die Routen abspeicherten bzw. lesen konnten.


    Es ist leider so, dass wenn Amerikaner von ihren weltmarktführenden Artikeln reden, schreiben, dies zwar durchaus schon mal stimmt, dass es aber die beste Qualiltät ist, das muss man hier und da schon mal in Frage stellen.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

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  • Ich muss hier noch mal was dazu sagen. Ich habe seit 1 Woche ein Nüvi 2599 LTM D. Mit Basecamp habe ich versucht Routen zu erstellen. Grausam. Jetzt benutze ich RouteConverter, den ich schon für Navigon verwendet habe. Route erstellen mit Wegepunkten. Speichern unter *.gpx. Die Datei auf die externe Karte des Navi (Da muss ich nicht immer erst das Navi an den PC koppeln. Die GPX Datei gehört in folgenden Ordner: Garmin\GPX und das Navi erkennt die Route selbst.

  • Also, ich war vor 2 Wochen auf einem Kursus für Routenplanung mit MapSource und Basecamp.


    Wenn man da so ein paar Dinge gezeigt bekommt, lässt sich mit den Programmen schon eine Tour planen und auch vor allem in BaseCamp verwalten. Es braucht Übung und ein paar Kniffe, die man kennen(lernen) muß.
    Das direkte importieren an Garmin Navis ist da der Vorteil ebenso wie die Offline Nutzung auch mal ohne Internet.


    Gleichwohl mit den bekannten Routenplanern mit Internetanbindung und den eingebundenen Google Karten geht es immer noch etwas komfortabler. Den großen Schrecken hat aber BaseCamp oder das vom Trainer noch bevorzugte ältere MapSource, was aber neue Nüvis nicht erkennt, so daß man zum Transferieren beide Tools braucht, bei mir etwas verloren.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.