GlopusMapManager unter Windows 7 (x64)

  • Hast Du mal ein Beispiel? ?(


    Habe Win7 64-bit und bis auf ein Programm alle aus der XP-Zeit installert bekommen. Auch wurde noch keine Aktion von mir so verweigert, als dass ich sie nicht beenden konnte. Und ich modde und tune eine ganze Menge im Moment. ^^

    Mit Win7 hab ich mich noch nicht so intensiv beschäftigt. Die Beta-Version war gräßlich zu bedienen, noch mehr Mausklicks als früher nötig, noch weniger Tastaturmöglichkeiten, sehr viel überflüssiges Zeugs für Spielkinder. Mein Vista-Laptop hatte sich 1/2 Jahr standhaft geweigert die (offiziellen) Soundtreiber zu installieren, Rechteverweigerung für den Admin. Später hatte ich erst mit Debugging-Tools festgestellt, dass die Registry-Rechte vermurkst waren (dem Admin entzogen wurden). Einfach nur so, ohne fummelei meinerseits. Mit Datenaustausch über externe Festplatten und verschiedenen Computern passiert es ständig, daß Kopieroperationen verweigert werden und der ganze Kopiervorgang unterbrochen wird. Teils sind auch Dateinamen zwischen den Windows-Versionen nicht kompatibel. Letzten Monat hatten sich unter Vista ein paar Dateien sogar geweigert, Eigentum des Admin zu werden. Das gehörte Usern, die quasi im System nicht existieren, weil von anderen Computern übernommen. Ist mir aber eigentlich egal, da ich auf Produktivcomputern auf solche Spielereien verzichte. Da will mir Vista doch ernsthaft von wissenschaftlichen Grafiken mitteilen welche Belichtungszeit die Blockgrafik hatte, wer der Fotograf war und so ein Quatsch. Aber das Wichtigste, den langen Dateinamen hat es soweit verkürzt, dass man die Dateien nicht mehr unterscheiden konnte. Wenn man den Explorer umstellt, passiert es immer wieder, trotz Übernahme der Eigenschaften, daß die Dateinamen verdeckt werden. Nur damit ich weiss wer das "Foto" belichtet hat ... :-) Was für ein beschissener Explorer ... So, genug über Kindergartenbetriebssysteme gelästert. Ich frage mich, ob die Microsoft-Entwickler überhaupt daran denken, daß Leute mit dem Computer arbeiten wollen. Als ob das eine reine Entertainment-Maschine wäre.

  • die befehle "gmf-selection-route" und "gmf-selection" (wie auch alle anderen *.exe unter "geotools-2008-02-17(2)\bin\mingw") laufen auch unter der windows-command-line. dazu die benötigten *exe-dateien einfach direkt ins windows-verzeichnis kopieren und unter cmd ausführen. klappt bestens.

    Übrigens hat sich der Link auf die letzte Version geändert. Sie gibt es nun hier:


    GMF-Tools, Update


    Und zwar können die alten Versionen in dem großen geotools-Paket jeweils nur 2-Punkt kalibrierte Kacheln verarbeiten. Das wurde erweitert auf 4 Punkte (wie es neuere Kartenkonverter produzieren). Einfach die neuen Exe-Dateien drüberkopieren oder einzeln verwenden, wie es gerade passt.


    p.s. es wird das ASCII-OVL-Format für die Kartenflächen benötigt, nicht das Binärformat. Leute bringen das gerne mal durcheinander. Wer keinen GeogridViewer hat (mein Favorit), kann auch MagicMaps nehmen oder ein Google-KML Linienzug entsprechend konvertieren (kml2ovl). Alles Weitere bitte den Beschreibungstexten in den PDFs entnehmen.

  • Mit Win7 hab ich mich noch nicht so intensiv beschäftigt. Die Beta-Version war gräßlich zu bedienen, noch mehr Mausklicks als früher nötig, noch weniger Tastaturmöglichkeiten, sehr viel überflüssiges Zeugs für Spielkinder. Mein Vista-Laptop hatte sich 1/2 Jahr standhaft geweigert die (offiziellen) Soundtreiber zu installieren, Rechteverweigerung für den Admin. Später hatte ich erst mit Debugging-Tools festgestellt, dass die Registry-Rechte vermurkst waren (dem Admin entzogen wurden). Einfach nur so, ohne fummelei meinerseits. Mit Datenaustausch über externe Festplatten und verschiedenen Computern passiert es ständig, daß Kopieroperationen verweigert werden und der ganze Kopiervorgang unterbrochen wird. Teils sind auch Dateinamen zwischen den Windows-Versionen nicht kompatibel. Letzten Monat hatten sich unter Vista ein paar Dateien sogar geweigert, Eigentum des Admin zu werden. Das gehörte Usern, die quasi im System nicht existieren, weil von anderen Computern übernommen. Ist mir aber eigentlich egal, da ich auf Produktivcomputern auf solche Spielereien verzichte. Da will mir Vista doch ernsthaft von wissenschaftlichen Grafiken mitteilen welche Belichtungszeit die Blockgrafik hatte, wer der Fotograf war und so ein Quatsch. Aber das Wichtigste, den langen Dateinamen hat es soweit verkürzt, dass man die Dateien nicht mehr unterscheiden konnte. Wenn man den Explorer umstellt, passiert es immer wieder, trotz Übernahme der Eigenschaften, daß die Dateinamen verdeckt werden. Nur damit ich weiss wer das "Foto" belichtet hat ... :-) Was für ein beschissener Explorer ... So, genug über Kindergartenbetriebssysteme gelästert. Ich frage mich, ob die Microsoft-Entwickler überhaupt daran denken, daß Leute mit dem Computer arbeiten wollen. Als ob das eine reine Entertainment-Maschine wäre.

    Tut mir echt Leid und habe Respekt vor Deiner Arbeit hier.


    Aber ich habe selten so einen Schmarrn gelesen.

  • [OT]: die hier geschilderten Probleme unter Vista sollten andere nicht abschrecken; das Geschriebene ist absolut kein normales Verhalten. Ich habe mich lange gesträubt, Vista einzusetzen, aber es war auf meinem PC drauf, und Win7 war noch unterwegs.


    Ich habe XP seit Vista nicht vermisst. :thumbsup:


    Ok, die eine oder andere angeforderte Bestätigung für eine Aktion ist gewöhnungsbedürftig, aber das System ist super stabil gelaifen. :thumbup: Und wer nach den richtigen Suchbgriffen googelt, optimiert sein System.

  • [OT]: die hier geschilderten Probleme unter Vista sollten andere nicht abschrecken; das Geschriebene ist absolut kein normales Verhalten. Ich habe mich lange gesträubt, Vista einzusetzen, aber ...
    System ist super stabil gelaifen. :thumbup: Und wer nach den richtigen Suchbgriffen googelt, optimiert sein System.

    Doch sollten sie. Natürlich ist das nicht normal. Die Rechteprobleme sind ja noch eher selten. Aber wenn bei 100 GB Transfer dann plötzlich wegen solchen Dingen abgebrochen wird ist das schon sehr ärgerlich. Behelf war nur möglich mit einer XP Drittmaschine, die zumindest die Admin-Rechte an den Harddrive-Dateien aneignen konnte. Die NTFS-Dateisysteme sind nicht 100% kompatibel. Auf meinem Dienstnotebook bin ich auch quasi zum Umstieg verleitet worden. Aber wenn ich mal Zeit habe spiele ich wieder XP drauf. Da gibt es wenigstens einen Explorer, den man im Klassik-Modus mit ein paar Tastaturknöpfchen bedienen kann (Alt/TAB/Cursor). Im Flugzeug will ich keine nervigen Zielschießübungen auf dem winzigen Touchpad machen. Und das Verdecken der langen Dateinamen zugunsten Belichtungszeit, Bildabmessungen etc. ist das Killerargument gegen eine Migration schlechthin. Da helfen keine Tuning-Tipps. Die habe ich alle durch. Meine Kollegen sind ähnlicher Meinung was die Business-tauglichkeit angeht. Gut, lassen wir das. O.T. Was solche Reizwörter für allergische Reaktionen auslösen können :-)

  • Frank334: sorry, aber wie auch schon mein Vorredner sagte: es liegt nicht an Vista.

    Ferndiagnostische Fähigkeiten? Ich denke mein Arsenal an process monitoring und debugging tools habe ich sehr gut unter Kontrolle. Der Ottonormaluser wird von solchen Problemen wahrscheinlich weniger betroffen sein. Wenn ich das im ICE beobachte, wie die meisten ihre Notebooks bloss als DVD-Player oder Zockermaschine nutzen ... Die installieren bei Problemen einfach alles neu und benutzen sicher kein Altdatenbestände aus anderen Dateisystemen.