Hallo zusammen
Ich habe seit ca 2 Wochen Navigon 6 Update auf meinem Transonic 5000, im Prinzip ist das Programm nicht schlecht, nur stört ungemeindie Ansage " bitte wenden sie jetzt" und das völlig ohne Grund.
Ferner berechnet er während der Fahrt laufend die Route neu, obwohl ich genau nach den Anweisungen fahre.
Liegt das am Gerät oder der Software?
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Zitat
Original von womo44
Hallo zusammen
Ich habe seit ca 2 Wochen Navigon 6 Update auf meinem Transonic 5000, im Prinzip ist das Programm nicht schlecht, nur stört ungemeindie Ansage " bitte wenden sie jetzt" und das völlig ohne Grund.
Ferner berechnet er während der Fahrt laufend die Route neu, obwohl ich genau nach den Anweisungen fahre.
Liegt das am Gerät oder der Software?Hi
Ich denke, es liegt am schlechten GPS Empfang.
vlG bab
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Zitat
Original von womo44
Hallo zusammen
Ich habe seit ca 2 Wochen Navigon 6 Update auf meinem Transonic 5000, im Prinzip ist das Programm nicht schlecht, nur stört ungemeindie Ansage " bitte wenden sie jetzt" und das völlig ohne Grund.
Ferner berechnet er während der Fahrt laufend die Route neu, obwohl ich genau nach den Anweisungen fahre.
Liegt das am Gerät oder der Software?Hallo,
dieses Problem war an einem PNA-6000T, MN6 Europa mit Städteführer, der von unserem Betrieb für 449 Euronen gekauft wurde, auch vorhanden. Es hat so stark genervt, daß das Gerät wieder zurückgegeben wurde an den Händler.
Inzwischen ist ein Update MN6 auf einem anderen PNA-6000T, der ursprünglich mit MN5 lief, da gibt es nur noch Absturz, wenn man den Ausschalter benützt. Ein Umflashen hat hier auch nichts gebracht.
Gruß Karl
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@Keyboard: ich denke trotzdem, bab hat mit seiner Antwort alles gesagt.
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Original von bab
Hi
Ich denke, es liegt am schlechten GPS Empfang.
vlG bab
Kleine Korrektur. Es liegt an der bescheuerten, (bisher) nicht abschaltbaren "Funktion" des MN6, bei GPS Signalverust mit der letzten empfangenen Geschwindigkeit weiterzufahren. ("Tunnelnavigation"). Wenn dan GPS wiederkommt, ist es fast immer so, dass die tatsächlich GPS Position hinter der inzwischen errechneten von MN liegt, und somit MN glaubt, man wäre plötzlich in der Gegenrichtung unterwegs. Daher das "bitte wenden". Alternativ, z.B. bei baulich getrennten Strassen, errechnet MN eine völlig neue ROute, um von der vermeintlichen Gegenfahrbahn runterzukommen, was je nachdem einige Zeit dauern kann. Wenn die neue Route dann fertig ist, errechnet er natürlich sofort wieder eine neue Route, weil man sich ja inzwischen wieder in die "richtige" Richtung bewegt. Je nachdem wo einem das passiert, kann man sich damit auf's allerfeinste Verfahren.
CU,
Massimo -
Zitat
Original von ccdmas
Wenn dann GPS wiederkommt, ist es fast immer so, dass die tatsächlich GPS Position hinter der inzwischen errechneten von MN liegt, und somit MN glaubt, man wäre plötzlich in der Gegenrichtung unterwegs. Daher das "bitte wenden".Glaube ich irgendwie nicht: Diese Situation, dass mein Navi nach einer Unterführung schon weiter war als ich selbst, hatte ich mal in Salzburg. Als der Satellitenempfang wieder ausreichend war, ist das Navi wieder schön brav zu mir "zurückgekommen".
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Zitat
Original von Loox-Comer
Glaube ich irgendwie nicht: Diese Situation, dass mein Navi nach einer Unterführung schon weiter war als ich selbst, hatte ich mal in Salzburg. Als der Satellitenempfang wieder ausreichend war, ist das Navi wieder schön brav zu mir "zurückgekommen".
Dann hast Du Glück gehabt. Die dutzenden Berichte zu dem "Bitte Wenden" Phänomen nach Tunneln hier glaubst Du auch alle nicht?
CU,
Massimo -
Moinsen,
dann habe ich auch wohl Glück gehabt, denn nach zwei mal Elbtunnel hat "Else" fein auf mich gewartet. Keine Wendekommandos oder ähnliches. Ging einwandfrei.
Gruß, JAX

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Zitat
Original von ccdmas Die dutzenden Berichte zu dem "Bitte Wenden" Phänomen nach Tunneln hier glaubst Du auch alle nicht?
Die "Bitte Wenden"-Meldungen glaube ich natürlich schon, nur glaube ich nicht, dass die Mitkopplung des MN6 nach vollständigem Verlust des Satellitenempfangs (z.B. in einem Tunnel) daran schuld ist. Das muss, meine ich, ggf. andere Ursachen haben.
Der Hinweis von HVSMichi auf schlechten (nicht vollständig ausfallendem) Satellitenempfang trifft das Problem m.E. eher, denn dabei kommt es sehr häufig vor, dass vom GPS-Empfänger kurzzeitig völlig andere, teilweise sogar ziemlich weit entfernte Positionen als die tatsächliche Position errechnet werden. Das führt dann zwangsläufig zu einer Irritation des Navigationsprogramms und ggf. zu "Bitte Wenden"-Kommandos.
womo44 sollte deshalb mal den Montageort seines Navis überprüfen. Eventuell ist auch eine metallisierte Frontscheibe o.ä. Schuld, dann würde eventuell eine externe Antenne helfen.
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Zitat
Original von Loox-Comer
Die "Bitte Wenden"-Meldungen glaube ich natürlich schon, nur glaube ich nicht, dass die Mitkopplung des MN6 nach vollständigem Verlust des Satellitenempfangs (z.B. in einem Tunnel) daran schuld ist. Das muss, meine ich, ggf. andere Ursachen haben.
Das kannst Du aber ruhig glauben, denn es ist so. Welche Gründe hast Du dafür, das nicht zu glauben? Ich denke, ich habe sehr ausführlich beschrieben, was da genau passiert, und ich habe den Effekt jetzt schon ein rundes dutzend Mal beobachten können (mein Arbeitsweg führtd durch drei Unterführungen).
Zitat
Der Hinweis von HVSMichi auf schlechten (nicht vollständig ausfallendem) Satellitenempfang trifft das Problem m.E. eher, denn dabei kommt es sehr häufig vor, dass vom GPS-Empfänger kurzzeitig völlig andere, teilweise sogar ziemlich weit entfernte Positionen als die tatsächliche Position errechnet werden. Das führt dann zwangsläufig zu einer Irritation des Navigationsprogramms und ggf. zu "Bitte Wenden"-Kommandos.Mein T4000 ist immernoch an exakt der gleichen Stelle im Auto wie vorher, als noch MN5.2 drauf war. Ich fahre die gleiche Strecke, fast jeden Tag. In einem dreiviertel Jahr hat MN 5.2 mich *niemals* an irgendeiner Stelle zum Wenden aufgefordert. MN6 macht das *täglich*. Noch irgendwelche Fragen?
CU,
Massimo -
Zitat
Original von JAX
Moinsen,dann habe ich auch wohl Glück gehabt, denn nach zwei mal Elbtunnel hat "Else" fein auf mich gewartet. Keine Wendekommandos oder ähnliches. Ging einwandfrei.
Gruß, JAX

Der Elbtunnel ist ein blödes Beispiel, da wird das Problem schlicht nicht auftreten. Die beiden Fahrspuren viel zu weit voneinander entfernt, als dass dich MN plötzlich "rückwärts" auf der Gegenfahrbahn fahren sehen würde.
Versuch das mal in der Stadt auf eine zweispurigen Strasse ohne Riesenabstand zwischen den Spuren.
CU,
Massimo -
Da spielen wohl einige Faktoren rein. Ich habe zwar keinen MN6, dafür aber das Phänomen die Tage auf dem MN5 hinbekommen: Bin in Bochum-Langendreer unter der Bahn durch gefahren. Die Unterführung ist unregelmäßig zwischen Gleisen durchgebaut oder durchbrochen und recht lang. Da war ich erstaunt, wie lange er GPS hatte, als es dann aber abriss und unter so einem Schlitz wieder kam, sollte ich auch wenden, weil es mich in der Gegenrichtung wähnte.
In Wuppertal hat mich das Gerät mal von der unter einer Galerie verlaufenden Autobahn auf eine parallel dazu führende, örtliche Straße verpflanzt.Ich nehme, wenn hier beide Reaktionen beschrieben werden, daher an, dass das Verhalten vom GPS-Empfang abhängig ist, MN6 aber möglicherweise bei Wiedererreichen des Signals für Fehlberechnungen von Ort und Bewegungsrichtung anfälliger ist als MN5.
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Hi Leute,
weis nicht ob es euch was hilft.. hatte das mit dem oft neuberechnen und bitte wenden.. in einigen Situationen auch ..hatte unter Routingoptionen Auto zur Nächsten Etappe oder so eingestellt jetzt auf manuel.. jetzt ist das bitte wenden Prob kaum noch...
MFG
Driver1973
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Zitat
Original von ccdmas
Welche Gründe hast Du dafür, das nicht zu glauben?Hallo Zusammen,
zunächst mal denke ich, dass das Navi-Programm ja "weiß", dass es sich bei der Mitkopplung im Tunnel nur um eine "fiktive" und keine reale Position handelt. Von daher würde es keinen Sinn machen, bei Feststellung der tatsächlichen Position durch den GPS-Empfänger zum Wenden aufzufordern, wenn man sich ja noch auf der Route befindet.
Anders sieht es dagegen aus, wenn der GPS-Empfänger infolge schlechter Empfangsverhältnisse eine definitiv falsche Position an das Navi-Programm abliefert. Dann muss es davon ausgehen, dass man sich ganz woanders befindet, als man eigentlich sein sollte. Folglich fordert es ggf. zum Wenden auf.
Das unter ungünstigen Empfangsbedingungen teils erhebliche Ortssprünge drin sind möchte ich mit dem nachfolgenden selbst mit einem (Garmin etrex) aufgezeichneten Tracklog zeigen. Deutliche sieht man dass die ermittelte Position in diesem Beispiel um fast 150 m hin und her springt.
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Analog zum 5er sollte es doch auch beim MN6 möglich sein, sich das Roh-GPSsignal anzeigen zu lassen. In den oben beschriebenen Fällen ist dann eine Einschätzung, ob sich eine Neuberechnung auf einen schlechten Empfang und damit springenden Positionskoordinaten zurückzuführen ist, deutlich einfacher.
http://www.pocketnavigation.de/board/tid1037188-sid.htmGruß
bonnie