Beiträge von 170cdil

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    Original von SAXI
    Welche Hardware benutzt Du denn?
    PDA?
    Betriebssystem des PDA?
    GPS (TMC)- Empfänger?
    Welche Probleme treten genau auf?


    Hallo SAXI,


    ich habe ebenfalls ein TMC-Problem.
    Ipaq 2210 ROM 1.10, Win2003, GNS 9833, Desti 6 nach Hardreset installiert, keine andere SW


    TMC: alles auf "automatisch"; in der INI die auf 0 gesetzten TMC-Events auf 1 gesetzt


    Wenn nach dem Losfahren erstmalig neue TMC-Meldungen abgerufen werden (Gong), ist danach die aktuelle Route gelöscht, d. h. ich bin im Freifahrmodus. Außerdem sind die gemeldeten TMC-Events teilweise über 100 km von mir entfernt und haben für die aktuelle Route keine Relevanz.


    Dieser Effekt ist jetzt schon mehrmals aufgetreten. Bekannt?

    Soweit ich das bislang feststellen konnte, routet Desti 6 einwandfrei. Dass man beim Verlassen der Route zuerst zum Wenden aufgefordert wird, war auf einer meiner Teststrecken ebenfalls der Fall, allerdings macht es an dieser Stelle auch Sinn, da man sonst einen Umweg von über 10 km fahren muss. Trotzdem wäre mir lieber, wenn man das Wenden ganz vermeiden könnte.

    Bei mir tritt der Bug mit Zielen in Dänemark ebenfalls auf. Beim Berechnen der Route hängt Desti sich auf. Zum Beenden genügt es allerdings, die SD-Karte zu ziehen, das bekommt Desti noch mit und beendet sich dann.


    Ich habe vor der Installation von Desti einen Hardreset durchgeführt und außer Desti keinerlei andere SW installiert.


    Wie schon von anderen geschrieben, besteht hier wohl wirklich Handlungsbedarf seitens Destinator.

    Um zum Thema zurückzukommen... mein Desti 6 ist vorhin eingetrudelt. Ich installiere es gerade. Werde dann berichten, wie es sich mit Nachhinken verhält. Kann aber dauern, da ich zugleich die GNS 9833 TMC-Maus gekauft habe und die auch erst installieren muss :D


    Bei Desti PN in Verbindung mit meiner Holux GM-210 war ein Nachhinken gegeben, aber nicht dramatisch.

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    Original von sheltyx


    Schau mal hier vorbei:


    Viel Spaß beim Testen


    Wegen solcher "Angebote" darf ich mich seit einigen Jahren mit nervigen "Aktivierungsprozeduren" bei von mir gekaufter SW herumschlagen. So wie zuletzt bei R66 Navigate 7, wo ich mich bei der Eingabe der Seriennummer vertippt habe (statt b eine 6 eingegeben) und mir dann vom Hersteller die Aktivierung verweigert wurde -> klar, wir sind ja alle Raubkopierer. Kein Wunder, dass die das denken, wenn sie in den diversen Internetforen mitlesen :evil:


    kkoeniger
    Danke!

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    Original von RiderOTS
    Auf Desti 6 nun umzuschwenken, würde ich mir als früherer Desti PN-Nutzer und den Problemmeldungen zu Desti 6 im Forum hier zweimal überlegen.


    Ich bin ursprünglich von Navigate 7 zurück zu DPN gegangen. In der Folgezeit war ich öfter auf das Navi angewiesen und kam mit PN immer zuverlässig und ohne Probleme an's Ziel. Die Routen waren dabei immer okay.


    Unter diesem Gesichtspunkt erscheint mir das Upgrade auf Version 6 nahe liegend, zumal ich ja ggf. die Karten der neuen Version auch mit PN nutzen könnte.


    Sicher ist Desti alles andere als perfekt, aber damit kann ich leben. Immer noch besser, als ein Navi zu kaufen, dessen Nutzung einem dann verweigert wird, weil als Bestandskunde (hatte ja schon Navigate 2004 gekauft) ist man ja automatisch ein Raubkopierer :evil:

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    Original von obk


    Tja... nicht wirklich toll... im Gegenteil.


    Das Problem dabei ist gar nicht die entsiegelte SW, die würden sie nach ihren eigenen Verkaufsbedingungen zurücknehmen (innerhalb von 10 Tagen, wenn ich mich richtig erinnere).


    Das Problem ist, dass bei R66 offenbar die Linke nicht weiß, was die Rechte tut (Rücksendung nicht erhalten, Rücksendung erhalten, weiß nicht, oder doch oder wie? etc.).


    Letztlich habe ich das Produkt zurückgeschickt, weil ich nicht einsehe, dass einem Kunden zuallererst unterstellt wird, er wäre ein Raubkopierer und sich aufgrund dieser Annahme jedem Argument verschließt.


    Ich persönlich werde keine Navisoftware mit Zwangsaktivierung (MN, TT, R66 etc.) mehr kaufen, solange es dazu eine brauchbare Alternative (Destinator) gibt.

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    Original von obk


    Du kannst ja einmal berichten, wie das ausgegangen ist... von wegen "entsiegelter und registrierter" Software. Reaktion von Route66 wäre interessant...


    Mache ich doch glatt... Stornieren der Kreditkartenbuchung ging nicht, weil ich die SW ja erhalten hatte - eigentlich logisch...


    Passiert ist dann Folgendes: Route 66 behauptete anfangs, die Rücksendung nicht erhalten zu haben. Ein Antwortfax von mir blieb unbeantwortet. Später erhielt ich einen Anruf, die Sendung sei doch eingegangen.


    Geld habe ich bis heute keines zurückerhalten, d. h. 99 Euro vernichtet. Danke, Route 66. Nie wieder!

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    Original von Wastl


    Naja, sooo weltberühmt kann es nun auch wieder nicht sein. Ich wurde mit TA-Karten erst einmal auf einen Feldweg geschickt (TT3, kürzeste Route). Unter anderen Präferenzen (Schnellste, Autobahnen vermeiden bzw Ökonomische) bin ich dagegen noch nie auf einem Feldweg gelandet.


    Darfst mich gerne mal besuchen, dann kannst du mit TTN5 hier so ziemlich jeden Feldweg in der Gegend kennenlernen, natürlich mit der Einstellung "Schnellste Route"...

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    Original von sterling
    Hepsisau liegt am äußersten Rand der Alps-Karte. Daher die reduzierten Navigationsmöglichkeiten nach Norden hin. Wenn es im Adressverzeichnis der Alps-Karte nicht anwählbar ist, dann deutet das auf einen Randbereichsartefakt hin, einen Fehler im Kartenzuschnitt, den man aber selbst korrigieren kann. Auf der D-Karte ist der Ort mit Umgebung vollständig erfaßt, wenn ich mich recht entsinne.
    Und Wegschneiden von H. meint, eine neue Alps-Karte ohne H. zu erstellen. Und wenn du H. nicht findest, dann schneidest du eben etwas großzügiger bis Neidlingen zB. Das sollte kein Problem sein. Und dann muß DPN auf der D-Karte starten und hat alle Möglichkeiten für ein korrektes Routing, sowohl für den Hin- als auch für den Rückweg.


    Gruß
    sterling


    Und wie genau soll ich zuschneiden? Mit dem Rechteck verliere ich dadurch ja auch Bereiche der anderen Länder, oder stehe ich da gerade völlig auf dem Schlauch?

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    Original von sterling
    Sowas würde mich nerven, ich glaube, da hätte ich mir schon das Hepsisau von der Alps-Karte weggeschnitten in der Konsole. Die Überlappung mit der D-Karte ist ja groß genug.


    Das lässt sich aber nicht einfach so wegschneiden. Ich habe gerade auch noch festgestellt, dass Hepsisau oder auch Weilheim an der Teck zwar im Orteindex enthalten sind, sich aber als Adresse nicht auswählen lassen. Auf der Karte kann man sie aber manuell anzeigen. Wenn man Hepsisau vergrößert, wird auch klar, warum DPN über Neidlingen auf die A8 fahren will. DPN kennt in Hepsisau nämlich nur die Hauptstraße und dann eben die L1200 in Richtung Neidlingen, nicht jedoch in Richtung Weilheim an der Teck (der normale Weg).


    Das Ergebnis in der Praxis finde ich echt schwach, wenn man bedenkt, dass die D-, Alps- und MRE-Karten verfügbar sind. Statt dass am Ausgangsort die D-Karte verwendet wird, zieht DPN die Alps-Karte heran. In der Karte müsste doch irgendwie codiert sein, dass Hepsisau darin nicht vollständig enthalten ist, zumal es sich ja in der Konsole über den Orteindex nicht auf der Karte anzeigen lässt (dort ist das offenbar codiert).

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    Original von fundive
    Nachtrag:
    Wenn Start + Ziel in einer Karte (sprich Land) liegen, dann will Desti auf keinen Fall "Umwege" über eine andere Karte errechnen. Das geht dann nur mit "Tricks". Die Software errechnet halt nicht, ob ein solcher "Umweg" kürzer oder schneller ist, sondern glaubt, dass eine Route innerhalb einer Karte immer besser ist.


    Ich habe dabei dann z.B. das Problem, dass bei jeder Fahrt nach Österreich eine aberwitzige Route berechnet wird. Ich hab die MRE, D und Alps auf der SD-Karte. Ich starte auf der D-Karte, Desti wechselt aber auf die Alps, auf der mein Wohnort ebenfalls enthalten ist, ABER nicht mit allen relevanten Straßen. So werde ich statt direkt auf die nahe gelegene Autobahnauffahrt über einen aberwitzigen Umweg über schmalste Sträßelchen und eine einspurige Ortsdurchfahrt bis zur nächsten Autobahnauffahrt geleitet. Bei der Heimreise soll ich dann auf der Autobahn einige Kilometer vor dem Ziel eine Behelfsausfahrt nehmen, um dann erneut die gewundene, enge Straße zu meinem Zielort geführt zu werden.


    Wirklich ausgereift kommt mir das cross-bording nicht vor. Ausgangsort ist im Übrigen Hepsisau (Weilheim an der Teck).

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    Original von Samy007
    Wieso ist Navigate nicht in der Lage eine Software zu entwickeln mit der das grenzübergreifende Navigieren von Tür zu Tür möglich ist.


    Diese Software gab es doch bereits - Route 66 Navigate 2004 :-D)