Beiträge von PSR

    Hallo Stepos,


    Um von der Schwierigkeit der Adresseeingabe von den Zielen deiner Mutter eine Idee zu haben, lass dir doch mal Treffpunkte von den bisher durchgeführten Touren nennen und versuche diese auf deinem Navigon System, die App ist absolut gleich zu den früheren Navis, über die Zieleingabe mit Ort und Straße zu finden.


    Was bei dem Navigon nicht zu Treffern führt wird auch auf keiner anderen Autonavigation über diesen Weg funktionieren weil die Datenbasis im Prinzip immer die Gleiche ist.

    habe gerade an meinem 2699 und Nüvi 66 ausprobiert, was zu machen ist um Koordinaten einzugeben. Es ist sehr einfach, noch einfacher als an meinem älteren 2595


    Zunächst geht man auf Ziel eingeben, wählt unten links "Kurzbefehl hinzufügen" und aus dem Scrollmenue als letztes die Funktion "Koordinaten eingeben". Bestätigen und man hat jetzt im Eingabefenster neben den Icons für nach Hause, Adresse, POI und Foursquare das Icon für Kordinateneingabe.


    Das Icon für "Kurzbefehle hinzufügen" rutscht ein Fenster runter.


    Wie aber schon beschrieben, wenn man Karte lesen kann ist es einfacher das Garmin an den PC zu docken, Basecamp aufmachen und in der Karte das Ziel suchen und als Wegpunkt oder mit Startpunkt als Route ans Gerät übertragen.

    Hallo Stepos,


    Bei der Anforderung die Du hier an das Navi stellst und an die 70 jährige immer noch rüstige Dame kann es sein, daß Beide überfordert sind.


    Ich nehme mal an, die Treffpunkte zu den Bergtouren sind öfters Parkplätze oder schon abgelegene (Wirtschafts)Wege und Straßen unterer Ordnung, um möglichst nah an den Berg zu kommen.
    Wenn dann die Treffpunkte noch im nichtdeutschen Alpengebiet sind, kommt noch die Schreibweise der Standortbezeichnung in Landessprache z. B. französich oder italienisch hinzu. Ich denk da nur "O Graus".
    Ich kenne das Anfahren solcher Treffpunkte vergleichbar aus der Zeit als ich noch aktiv Wildwasser gefahren bin. Die Abladepunkte für die Boote waren oft keine normalen (Durchgangs)Straßen mehr, sondern genau solche, wie vorab beschrieben.


    Auf den Straßennavis wirst Du dann mit der Adresssuche über Postleitzahl, Ort und Straßenname keine Treffer haben und Dir die Haare raufen. Ebensowenig ist das Zoomen auf solche Zielpunkte schwierig, weil die Straßenkategorie nur mit größter Zoomstufe, wenn überhaupt dargestellt wird. Ich fahre seit 8 Jahren dienstlich fast täglich mit meinen Navigon, Garmin oder Festeinbauten zu immer wieder neuen Firmen, oft in Industriegebiete. Was ich da schon geflucht habe wegen den Firmenadressen und die Adresse die man im Navi verwenden könnte bzw. mußte. Ich mache mittlerweile immer zuerst einen Abgleich mit Google Maps um ein Bild von der Karte zu haben.


    Was bei Garmin über Umwege früher ging, bei aktuellen Geräten bin ich nicht im Bilde, war die Zieleingabe über Koordinaten, diese muss man aber wissen.


    Was aber bei Garmin geht, ist das Suchen des Ziels am PC mit der Softwar Basecamp und dem Markieren auf dem angedockten Navi.
    Das erfordert aber dann doch schon mehr Kenntnisse, und die muss dann die gute Dame entweder haben oder sich erarbeiten.


    Auf jeden Fall ist für so abseits normaler Wege gelegene Ziele das Garmin in Verbindung mit Basecamp das bessere Gerät. Bei TT muss man da möglicherweise auf die teuren Motorradversionen ausweichen.

    Hallo Spidermax,


    Schon mal was von Diversity gehört.


    Bitte Deine Empfehlungen nicht explizit auf Frauen von 70 oder älter beschränken. Das ist frauenfeindlich und diskriminierend gegen Ältere von genau 70 und mehr.


    Ich habe, und das ist unbestritten, in meiner Empfehlung nur auf die eingeschränkte Motorik und Sehfähigkeit ältere Menschen hingewiesen ohne eine Grenze zu setzen.
    Es gibt 70 Jährige beiderlei Geschlechts, die sind immer noch fitter, als mancher über 50, wenn auch nicht so oft.
    Jeder alternde Mensch muss das zuerst für sich selber einschätzen, welche Fähigkeiten in welchen Alter er noch hat.
    Pauschale Wertungen von außen, ab z. B. 70, das ist nicht angebracht.

    Jetzt nur kein Stress.


    Unser Threadstarter fragte explizit ob er ein Garmin 5 Zoll oder ein TT nehmen soll.


    Und nach meiner Erfahrung ist das 6 Zöller einfach besser.


    Das auch 5 Zöller bei entsprechender Darstellung und Displayauslegung hervorragend sind, beweisen immer noch meine Navigons.
    Die zeigen allerdings im Realview bei Abbiegehinweisen die Beschilderung im Vollbild gut lesbar und nicht im Splittscreen.

    Hallo Torsten,


    Zitat

    Die Ansagen laufen wie ein Telefonat


    Soll das heißen, die Navisoftware schaltet, sobald eine Anweisung kommt und dies bevor schon gesprochen wird, Dein Autoradio in den Freisprechmodus und damit ein laufendes Programm, wie Radio oder CD stumm. Und wenn die Navimeldung zu Ende ist, wieder zurück auf CD oder Radio. Woher kommt das Signal


    Beim Telefonat reagiert der Freisprecher auf das eingehende Klingelsignal und schaltet den FSP mit einer bestimmten Steuerfrequenz an und auch das Auflegen und Beenden des Gesprächs erfolgt wiederum absenden mit einer Steuerfrequenz an die FSP. Anders kann es eigentlich nicht gehen. Nur stumm bleiben schaltet den Freisprecher ja nicht ab.


    Diese Steuerfrequenz müsste übrigens genormt sein, da alle FSP mit (fast) jedem Tefefon zusammen kommen.


    Ich habe noch kürzlich statt dem Bordnavi mal meine iPhone Navigon App über mein FORD Sync2 mitlaufen lassen. Das iPhone ist zum Telefonieren übriges immer gekoppelt. Musik höre ich über USB. Um die Ansagen der Navigon App zu hören, muss ich die Quelle BT-In statt Radio, USB, CD oder AUX-in anwählen. Der Freisprecher hat damit nichts am Hut, bzw geht nur bei Telefonaten an, nicht durch das plappernde Navi.

    Hallo Sandra, hallo Thorsten


    Sandra es ist richtig, beim iPhone läst die Navigon App das parallele Abspielen der Musik vom iPhone zu und das Ganze bei Ford Audio. Habe es selber schon probiert. Aber Achtung, die gespeicherte Musik vom iPhone, nicht Radioempfang.


    Thorsten. Die BT- Freisprechfunktion der Autoradios im HFP Modus reagiert ist immer im Hintergrund aktiviert und reagiert nur auf Anruf oder muss auf Anrufen eingeschaltet werden. Das kann am Handy, am Touchscreen des Radios oder durch Sprachsteuerung des Radios erfolgen. Dabei werden immer andere Systeme wie Radio, CD-Spieler oder auch die Navigation des Radios sofort auf Stumm geschaltet.


    Die Musik und Ansagen der Navi-App kann nur im permanenten BT A2DP Modus übertragen werden, weil das Anrufsignal oder Einschaltsignal zum Umschalten in den FSp Modus fehlt.


    Bei Ford Radios (und wahrscheinlich auch bei den anderen Radios) gibt es auch kein getrenntes Koppeln HFP oder A2DP, sondern nur ein "einmaliges" Koppeln via Bluetooth.
    Am Radio selbst wird dann nur noch bei der Wahl der Audioquelle gefragt, ob angeschlossene BT- Quellen abgespielt werden sollen oder CD, USB oder AUX. Die Phonefunktion ist beim Pairen immer gekoppelt. Das liegt an der Historie, dass die BT Freisprechfunktion mal zuerst da war und die Musikübertragung später hinzu kam. Jetzt setzt man Ersteres immer voraus und Zweiters kann als Quelle dazu gewählt werden.

    Lieber rohoel
    Wenn Du mal ein Nüvi 5 zöller und ein 6 Zöller nun seit einiger Zeit mit dem Splitscreen Modus vergleichst, bei normalem Abstand an Windschutzscheibe gepopt, wirst den den 5 Zöller sofort weglegen. Die Lesbarkeit der Minischrift auf den Schildern im Splitscreen ist schon sehr eingeschränkt, auch mit Brille die ich auch tragen muss.


    Ich habe übrigens beide Geräte ein älteres 2596 5" und ein 2699 und weiß das wohl zu beurteilen.

    Hallo Altea


    Bei Ladekabel am PC geht das Nüvi in den Datentransfermodus.
    Steckt man das Ladekabel aber in ein USB-Ladegerät, bleibt das Nüvi im Navigationsmodus (gerade ausprobiert mit meinem 2699). Was aber wenig Sinn macht, weil im Haus am PC man kaum mobil werden kann.
    Für paar Teste oder den Simulationsmodus der Route sollte eigentlich immer die Batterie reichen. .

    Hallo ohne Namen


    für ältere Menschen, die schon mit der Feinmotorig der Finger und der Sehkraft zu kämpfen haben, unbedingt schon auf ein 6 Zoll Gerät ausweichen und hier das neue Garmin Drive™ 60LMT (kommt aber erst im März/April in den Handel) oder den noch aktuellen Vorgänger Nüvi 67 (nur Mitteleuropa, wird vielleicht reichen) oder Nüvi 68 mit Karte Gesamteuropa.


    Alles um 200,-- oder weniger.


    6 Zoll Displays, ich habe das 2699, will man nicht mehr missen, wenn man es mal hat. Erscheint am Anfang etwas groß, aber die Screentastatur und das Bild ist einfach besser zu bedienen bzw. zu erkennen.

    Toll, darauf habe ich noch gewartet ;(
    Als wenn einem bei Garmin nichts mehr einfällt.


    PS: Ich bin, obwohl schon mittlerweile ü60, immer noch technisch Neuem sehr aufgeschlossen, aber hier und da stelle ich mir, und dies wohl zu Recht, bei Manchem, was da so auf den Markt geworfen wird die Sinnfrage.
    Beispiel: Der größte Unsinn sind für mich die Kaffeekapselmachinen mit den Alu-Döschen. Müll in Millionen und teurer Kaffee obendrein.

    Hallo Biker


    Ganz klar ein xx99 Gerät nehmen, weil die Betriebs-Software vor den Karten besser ist. Das war und ist bei den noch angebotenen xx98 nicht der Fall. Hinzu kommt, das Garmin nie Softwareupgrades angeboten hat, wie zum Bsp. Navigon für seine Geräte, allenfalls nur geringfügige Updates.


    Die neuen Geräte der 99 Reihe habe auch nicht mehr den TMC-Knubbel am Kabel mit anzusteckenden Wurfantenne. Alles ist im Navi, und die Antennene ist im Stromkabel.


    DAB+ Empfang war und ist bei mir OK.

    Hallo Jogi, wie ich schon schrieb, ist in der Schweiz jeglicher Radarwarner verboten, egal ob aktiv oder inaktiv, wenn er in der Schweiz aktiviert werden kann.


    Es gilt, ein in der Schweiz funktionsfähiger Radarwarner d. H. MIT Karten und Datenbank Schweizer Radaranlagen darf nicht in die Schweiz eingeführt werden.


    Ohne die genaue Rechtslage zu kennen, kann m. Erachtens da nur gelten, Radarwarner, wie der von Garmin, die keine Daten für die Schweiz besitzen wären nicht zu beanstanden, weil die Grundlage, d. h. die Daten fehlen.


    In der Praxis wird es wahrscheinlich so wie in D-Land sein. Ohne Verdachtsmomente wird wohl auch die Schweizer Polizei andere Dinge zu tun haben, als Navis auf Radarwarner zu prüfen. Zumal auch der Polizei bekannt sein dürfte, dass die meisten Anbieter von den Warnen die Schweiz schon wegen des Einfuhr- und Vertriebsverbots ausklammern.


    In D-Land ist bekanntlich der Vertrieb d. h. das Anbieten und Verkaufen der Warner erlaubt, der Betrieb aber trotzdem verboten, bzw. mit Bußgeld und Punkten belegt, wenn man erwischt wird.


    Das tollste war hier das kürzlich gefällte Urteil gegen einen Anwender, wo ein Polizist ein auf dem Smartphone installiertes aktives System entdeckte und den Fahrer anzeigte. Der dann noch in der Verhandlung darauf verwies, das bei der Kontrolle entdeckte und installierte Programm, die App zu kennen bzw. selber zu besitzen, aber selber nie zu nutzen!!


    Wenn ich da Richter wäre ???. Nur der Polizist war halt nicht der Beschuldigte.

    Welchen Radarwarner hast Du denn?


    Wenn es der original Garmin Warner ist, kannst Du ihn getrost drauf lassen, da Garmin in der bzw. für die Schweiz, weil hier schon der Vertrieb und die Einfuhr von Radarwarnern jeglicher Art und nicht nur das Betreiben verboten ist, keine Radarwarnerkarten verkauft bzw. das Schweizer Staatsgebiet im Radarwarner nicht abdeckt.
    Schau mal bei Garmin nach. Die Länder, die der Warner abdeckt, sind dort unter Funktionen gelistet und die Schweiz fehlt.
    Siehe Text aus Garmin: https://buy.garmin.com/de-DE/D…97-00.html#gallery-dialog

    Zitat

    Die Kartendaten decken die folgenden Länder ab: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (Gefahrenzonen), Griechenland, Großbritannien und Nordirland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Irland, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn

    .


    Bei anderen Anbietern nachträglich installierter Warner kann dies anders sein.