Beiträge von PSR

    na ich habe schon mit Navigons und jetzt bei Garmin den 12 V Originalstecker mehrere Jahre permanent am Zig-Anzünder Stromkreis, der allerdings über Zünd-Plus geschaltet ist, somit nur im Fahrbetrieb Strom führt, angeschlossen. Vorher im Street-Ka hatte ich die 12 Volt vom Radio-Antennenplus geholt, also auch da nur bei Fahrt unter Strom. Und dies machte den Anschluß-Ladesteckern überhaupt nichts aus. Schließlich sind die Navis bei Fernreisen auch schon mal 8-10 Stunden angedockt.
    Im Übrigen sind die Original Zig-Anzünder Stromkreise mit oder ohne Schaltplus selbst mit 25 A abgesichert, schleifst Du da deine Verlängerung mit einer fliegenden 8 A Sicherung rein, müsste schon gehörig was schief gehen, wenn da was abfackelt, den zuerst wäre die 8 A weg und dann die 25A. Was ich übrigens in Leihwagen von Flughäfen schon öfters hatte, wenn ich dort das Navi anschließen will.


    Solltest Du allerdings mit Deinem Selbstbau-USB das Gerät abschießen, weil z. B. ein Ladestrombegrenzer fehlt, bzw. Ladestromabschaltung oder aus sonstigen Gründen, gibt es da keine Garantie.

    Falls man einen Telekom Vertrag hat gibt es Navigon Select Telekom Edition auch inklusive, heißt umsonst.
    Allerdings nur ein paar Länder. EU komplett müsste (relativ günstig) als In App zugekauft werden.
    Risiko soll erwähnt sein: Wechselt man den Vertragsanbieter z. B. nach Vodafone ist die App weg inkl. der In App Käufe.
    Mit iPhones kann man zu Navigon auch über die PC Software RouteConverter auch Routen planen. Dazu wird die Route in einen Textformat gespeichert und per EMail an sich selbst geschickt. Öffnet man die Mail auf dem iPhone, erscheint die Route dort als Link der angetippt automatisch die Route im Navigon öffnet. Dort dann noch mal speichern und so kann man z.B. mehrere Urlaubsrouten zu Hause vorplanen.
    Näher habe ich das schon mal beschrieben.


    ACHTUNG, wurde von Android Usern schon bestätigt. DA funktioniert es NICHT.
    Eine andere Methode, eine Navigon kompatible RouteConverter Datei erfolgreich in die App zu übertragenen ist bisher nicht beschrieben worden.

    Hallo Onki, wieso soll denn das TA 10 unter Putz in eine 12 Volt Dose, abgegriffen z. B. von der Zig-Anzünder Zuleitung keine Option sein. Es ist m. E. sogar die beste Option. Habe ich schon mehrfach so gemacht.
    Irgendwo läst sich das Kabel schon herausführen.


    Allerdings keine Option, akzeptiert, wäre ein Leasingauto oder Firmenwagen.
    Ich habe die unter Putz Variante auch nur im festen Wagen, das Cabrio im Bild. Im Firmenwagen, den ich etwa halbjährlich wechsle, kann ich das auch nicht machen.
    Dafür allerdings auch das TA 10 zu zerlegen, das mach ich auch nicht. Ich nutze da einen Zwischenstecker mit 12V Buchse und USB-Anschlüsse um Handy ggf. zu laden.

    Hallo Chiefdexter,


    Zunächst, ob dein fest verbauter USB grundsätzlich für das Laden des Navis geeignet ist, bleibt fraglich. Die meisten fest verbauten USB sind für die Übertragung der MP3 Musik und allenfalls zum Laden von Handys ausreichend. Für Navis kann der Ladestrom zu schwach sein. Ich würde mir eine 12 V Verlängerung mit Zig-Anzünderbuchse selber verlegen und den Strom mit fliegender Sicherung von einer 12 V Dauerstrom Leitung oder auch geschaltet über Zündung abgreifen. Höchstwahrscheinlich ist auch bei fehlendem Zig-Anzünder die Zuleitung dafür sowieso zumindest bis in die Nähe des sonst vorhandenen Anzünders verlegt. Den neuen Anschluss kann man dann irgendwo seitlich an oder zwischen der Mittelkonsole rausführen und da das originale Ladekabel anschließen.

    Hallo driver,
    Mit dem USB-Kabel hast Du keinen Trafficempfang, da dort die Antennenleitung fehlt. Außerdem könnte der Ladestrom zu gering sein, der von Deinem Stecker abgeht. Es gibt doch Stecker auch zu sehen auf der Garminzubehörseite, die USB-Ausgänge zum Laden andere Geräte und noch die Zig-Anzünder Buchse "verlängern" um da den originalen Garmin Ladestecker anzuschließen. Damit ist das Gerät auch intern gegen Spanungsspitzen gesichert. Siehe Garmin Zubehör das Teil Highspeed-Multiladegerät.
    Das gleiche Teil gibt es aber auch in den bekannten blauen und roten E-Märkten von Hama.

    Hallo Axel


    da sieht es sehr schlecht aus.


    Die beiden verbliebenen Marktführer Garmin und TT haben keine Navis mehr mit Klinkenbuchse und die reinen Auto-Navis, die mit BT ausgerüstet sind, bieten den BT nur als Freisprecher fürs Handy an. D. h. sie verstärken eingehende Signal auf den eigenen Lautsprecher, senden aber nichts raus.
    Lediglich die teuren Motorradnavis haben BT für Helm-Sets zur Durchsage der Navi-Anweisungen. Bei den weniger verbreiteten Herstellern Becker und Falk sieht es nicht besser aus. Medion hat m. W. den Verkauf eingestellt.


    Bei Pearl Versand hat das Street Mate 6 noch eine Klinkensteckerbuchse, vielleicht eine Alternative. Es steht da aber nix zu Routenplanung. UND ACHTUNG nur das LKW und Camper Navi hat noch EU Karten. Das PKW Model nur Deutschland.
    Ergo, das Angebot ist auch hier deutlich geschrumpft.


    Eine teure Lösung bietet nur die Navigon App. z. B. beim iPhone. Da wird das BT-Signal des Musikplayers, welche die Songs aus dem iPhone an ein Autoradio oder jeden anderen Lautsprecher sendet, auch genutzt, um die anfallenden Navianweisungen in die Übertragung der Musik "einzublenden" bzw. diese dann kurz zu unterbrechen.


    Da kommt dann ob der teuren und empfindlichen Smartphones mit zu kleinem und schwer zu erkennenden Display nur noch ein Motorradnavi in Frage:
    Billig geht es da auch bei Pearl, mit dem TourMate derzeit ca. 50% günstiger. Hier sollen gpx und kml Dateien zu übertragen sein.
    Wie gut die Geräte von Pearl sind, weiß ich nicht.
    Les dich da mal hier durch das Forum bei NavGear

    Habe die neuen Modelle auch schon gesehen.
    Was das Navigieren angeht, wird sich wohl nicht viel getan haben. Ob etwa vierteljährliche Updates der Karten per W-Lan statt USB so ein Gewinn ist, darüber lässt sich trefflich diskutieren.
    Einem stimme ich aber voll zu:
    Die fast randlosen 51 Modelle mit bis auf wenige mm gleichen Außenabmessungen zu den aktuellen 6 Zöllern, und dann noch größerem Display sind schon schick.


    Da kann auch ich noch mal schwach werden.

    Hallo Martin, ich habe von Freizeitkarte.de Karten auf Garmins installiert, Nüvi und Montana. Da gibt es direkt zu installierende files, aber nur EU Gebiete.
    Vor drei Jahren mal USA Karten von OSM-Anbietern aufs Nüvi 66 gezogen. Ist sehr umständlich
    Soweit ich das noch weiß müssen die Karten zunächst im Basecamp am PC zu sehen sein. Dann werden Segmente aus der Karte am PC aufs Navi transferiert.


    War so umständlich, dass ich mir, damals noch erhältlich, die USA DVD gekauft habe mit original Karte USA/Kanada.


    Ein Nachteil hat das Gestricke hier immer. Man kann die GPS-und Routing Funktion auf dem Gerät für externe Länder mit eigener Kartendatei nicht prüfen, da der Satellitenempfang dich immer an deinem aktuellen Standort verortet.
    Daher erst mal mit "Heimatkarten" aus dem OSM Bereich üben, bis man alles verstanden hat.


    Übrigens, für 90 Euro kann man Marokko bei Garmin kaufen als SD. Die Nordafrika Karte fürs selbe Geld geht bis nach Ägypten. Die in ein Zumo mit SD Schacht und alle Probleme sind weg und vor Ort funktioniert es.



    Geiz kann mühsam sein.


    Tipp: Mit Tesaband würde ich die SD im Geräte am Schlitz sichern. Die fallen schon mal raus, zumindest an den PKW-Navis.

    Hallo Martin,


    google doch mal nach OSM Karten, vereinzelt werden OSM Karten von Afrika bzw. afrikanischen Ländern angeboten. In der Regel aber nur im Garmin-Format .img. Ob Du das Garmin Format auf die Becker Navis installieren kann, weiß ich jedoch nicht. Ansonsten müßtest Du einen Kompilierer finden und das Ganze ist wohl kein triviales Unternehmen.

    Wer schreibt denn, dass ALLE Serien auslaufen? Und wer spricht hier von keiner Unterstützung.
    Selbst an älteren Geräten, ich habe ein -Testkauf-Gerät- 2595 von 2012, es liegt heute im Wagen meiner Frau, wird die Software noch (gerade jetzt) upgedatet um die nun größeren (Datenfile in GB) EU Karten 2017.30 zu installieren. Ging ohne Probleme.
    Was Garmin nicht macht, ist Softwareup-GRADES, also grundsätzliche Neuerungen für alte Serien anzubieten, wie die objektorientierte Ansage der neuen Geräte -An der Ampel links abbiegen-. Man will ja die neuen Geräte auch verkaufen.


    Aktuell sind die Drive Geräte und bei Versendern noch erhältlich die xx99 (und sogar noch ältere Geräte).
    Die "Verbesserungen" der Drive Geräte zu den xx99 sind nur marginal. Jetzt werden oben in der Kopfleiste Warnungen, wie Wildwechsel, Bahnübergänge oder Kindergärten eingeblendet. Ansonsten sind die xx99 absolut identisch und die Geräte ab den xx99 mit den Navigons fast ebenbürtig. Wie Du unten liest, habe ich die Navigons auch nicht mehr im Gebrauch.
    Ein Vergleich der Drives mit den xx99 gibt es hier auf Pocketnavigation und dort kommt man zum gleichen Ergebnis. Identische Geräte mit ein paar Zusatzgimicks, welche die Besitzer von xx99 Geräten nicht nötigt, die neuen Drives zu kaufen.


    Was zukünftig kommt, kann natürlich hier keiner wissen. Zumindest aktuell wurde, wie sonst üblich, seitens Garmin auf der CES nichts absolut Neues im Bereich PNA-Navis angekündigt. Neue Geräte sind auf der Homepage mit randlosem Display, ansonsten alles wie gehabt.


    Was "ruckelfrei" angeht; ein 3597 hatte ich mal aus der Navithek hier geliehen. Das Gerät stürzte ständig ab. Die aktuellen Geräte sind OK.

    wenn man Navigon gewohnt ist kommt am nächsten inklusive Bildschirmdarstellung in Navigon-Farben (einstellbar) das Garmin 2699 als 6 Zöller

    Hallo,


    aktuell sind wie Du schreibst die Drive Modelle, die vorherige Serie endete mit der Endziffer 99. Die zweiziffrigen Geräte 68 oder 66 und kleinere Endnummern als xx99 also z. B. 2x97 oder 3x98 sind zu alt und zum Teil noch mit der Wurfantenne und TMC Knubbel ausgestattet..
    Garmin bietet für diese Geräte auch kein Softwareupgrade auf zum Bs. 99 oder Drive an.


    Unterschiede zwischen Drive und den 99 sind gering so das man mit den xx99 zur Zeit ein gutes Gerät günstig bekommt.


    Meine Empfehlung bei 5 Zoll das 2599 lmt-D. Bestes Gerät fürs Geld.

    Hallo rohoel,


    Ich schreibe ja nicht, das es über Links nicht geht. Es geht aber über die rechte Seite hinter dem Handschuhfach sehr oft viel leichter, erst recht wenn man dies mit zwei Handgriffen ausbauen kann.
    Man muss sich auch nicht zwischen Lenkrad, Sitz und Pedale so verrenken.
    Weil man als Besitzer des Autos und Fahrer links sitzt, hat man für die rechte Seite ein Sperre im Kopf. Versuch es beim nächsten mal selber.

    Lese erst jetzt den Thread, Rohoels Tipp macht halbwegs nur Sinn, wenn man das Navi in die linke Fensterecke pappt, nicht jedoch bei Anbringung in A-Brett Mitte.
    In der linken Fensterecke ist auch die Bedienung mit Links nicht jedermanns Sache und über rechts auch nicht einfach. Man muss dann immer Anhalten, auch nur um ggfs. ein Zwischenziel zu löschen.


    Ich möchte aber rohoels Tipp daher dringend dahin gehend verbessern, das ich eine "unter Putz"-Verlegung des Kabels unter dem A-Brett zumindest bei den bei uns üblichen Linkslenkern nicht über die Linke Seite ziehen würde.
    Durch die Pedalerie, Lenkung und Armaturen ist die linke Seite sehr voll mit Kabeln. Weitere Kabel da durch zu fummeln ist schwierig und es besteht bei mangelhafter Ausführung auch die Gefahr, dass das neue Kabel sich in Pedalerie oder Lenkung, sofern hier drehend, verheddern kann.
    Über die rechte Seite hinter dem Handschuhfach ist weit aus mehr Platz und oft läßt sich das Handschuhfach auch leicht ausbauen, was die Zugänglichkeit zur Durchführung des Navikabels bis auf das A-Brett Mitte immerhin mit dem USB-Stecker vereinfacht.


    Weiterhin würde ich eine 12V-Buchse mit Kabel und fliegender Sicherung auch hinter dem A-Brett an einer auf Schaltplus liegenden Leitung einschleifen (am Besten in die Leitung des Zig-Anzünders) und so auch den Stecker des Navikabels an die 12V Buchse hinter dem A-Brett "verstecken". Mit entsprechend langem Kabel der Zusatzsteckdose reicht dann auch das Navikabel bis zur A-Brett Mitte.
    So habe ich das bei meinem festen Auto gemacht, in den Dienstwagen, die ich spätestens nach 6-8 Monaten austauschen muss, fahre ich über da A-Brett, weil der Aufwand viel zu hoch ist.

    Hallo Martine,


    "Die 6 Zöller von Garmin sind schon Klasse, weil sie für mein Dafürhalten nun die optimale Größe für Navis darstellen. Das schreibe ich, weil ich mal mit Navigon auf 3,5 Zoll PDAs angefangen habe.
    Auch kann man die gewohnte Navigon Farbgebung einstellen.
    Was halt Garmin als nun Eigner von Navigon auf den PNAs nicht schafft, ist die immer noch ungeschlagenen Performance der Navigons zu erreichen.
    Es gibt da immer noch merkbare, wenn auch nicht mehr so kritische Unterschiede.
    Ich habe immer die 2D Ansicht in Fahrtrichtung bevorzugt, die klappt bei Garmin weniger gut bis gar nicht. Die Darstellung wird zu klein und zoomt zu häufig hin und her. 3D Birdview ist bei Garmin ein "muss". Aber es soll ja Fans dieser Ansicht geben.
    Garmin routet nun mit guten Texthilfen, insbesondere der angesagten visuellen Hilfen, wie "an der nächsten Ampel links abbiegen". Was immer noch vorhanden ist, wenn auch mittlerweile etwas weniger auffällig, ist das Nachlaufen der des Textes unmittelbar vor dem Abbiegen. Das liegt daran, dass die tatsächliche Mitte von Kreuzungen als Referenz genommen wird. Auffällig ist dies noch an Autobahnausfahrten. Da kommt der letzte Hinweis doch die Ausfahrt zu nehmen nicht an der Ausfädelspur, sondern fast im Radius derselben.
    Auch ist das Routing bei Garmin ein bisschen Ortslastig.
    Weiterhin fehlen viele POIs in Markensymbolen, wie Shell oder andere Tankstellen und Anderes. Und dies, obwohl in Basecamp in der Karte die POIs mit Marken benennt, wie z. B. REWE Markt.
    Nur die blauen Standardsymbole ist da ein bisschen wenig.
    Aber nochmal, ich habe auch aus Interesse schon ein paar Garmins in 2010 bis 2014 auprobiert, als sich das Ende von Navigon PNA andeutete erst recht (selber gekauft oder hier in der Navithek geliehen). Die alten Geräte von Garmin bis zum Baujahr 14/15 ab der Reihe xx99 waren den Navigons klar unterlegen.
    Jetzt ist das was ich bemängele Kritisieren mit dem Wissen, dass es immer noch besser ginge.
    Ich nutze in kritischen Situationen eher die Garmins als Festeinbauten oder andere Navis in Leihwagen, die ich die letzten Jahre bei meiner Tätigkeit öfters nutzen muss. Bei Dienstreise mit Leihwagen habe ich mein Garmin im Koffer.


    Andere Kommentare von mir sind ähnlich, bitte suchen. Ich möchte nicht alles wiederholen.