Beiträge von PSR

    Garmin warnt ab 1 km Überschreiten, bei früheren Modellen bis zu den xx97 mit Dauerbimmeln.
    Mittlerweile hat Garmin dies geändert. Bei der Überschreitung gibt es einen Bimmelton "Ding, Ding" und die Anzeige wird rot. Das Dauerbimmeln ist weg. Erst wenn man die Geschwindigkeit wieder unter das Limit bringt und dann wieder überschreitet Bimmelt es erneut.


    Vorteil gegenüber dem Dauerbimmeln. Es gibt auf Autobahnen auch noch im Kartenmaterial hinterlegte Beschränkungen die mittlerweile aufgehoben wurden. Man kann dann konstant weiter schneller fahren ohne genervt zu werden. Navigon kam da alle 30 Sekunden immer mit dem Hinweis "Achtung".
    Garmin hat Here, ehemals Navteq, Karten.

    Hallo Campingpeter,


    auch wenn die Story blöd gelaufen ist, aber Du schreibst "nach knapp 2 Jahren" also noch vor Garantieablauf wurde ein Ersatzgerät gestellt. Nach 30 Tagen, also möglicherweise nach den Garantiedatum war das Gerät dann auch kaputt.
    So blöd das, wie schon geschrieben, ablief und ein Austauschgerät nicht schon nach einem Monat ausfallen sollte, aber dann war die Garantie vorbei.


    Becker scheint eh wohl ein Auslaufmodell zu sein. Die 1. Insolvenz war schon angekündigt.

    Hallo Jambo,


    zunächst siehe unten. Das mit dem Autoverleih hatte ich 2014 auch. Pro Woche 100,-- $. Hoppla!


    Alle neuen Garmins haben bei einer geplanten Route die Möglichkeit Weg und Zielpunkte zu überspringen. Ich nutzte dies seit dem 66lmt für meine Tourenplanung auch. Ich habe ein 66er, ein 2699 und ein aktuelles Drive Smart.


    Übrigens, wenn Du ein Schnäppchen machen willst, bei Amazon gibt es noch (die letzten) 5 Zoll Geräte Nüvi 2559. Das Gerät hat USA/Kanada und EU Karten mit lifetimemaps für beide Karten. Die lassen sich dann via GarminExpress auch auf Basecamp fest auf den PC installieren, inclusive der zukünftigen Updates. (nur dazu besitze ich das Gerärt auch). Habe da aber nicht kontrolliert, ob Wegpunkte überspringen geht. Es ist aber jünger als das 66er, daher sollte es funktionieren.
    Notfalls sofort zurückschicken.
    Übrigens, man muss dazu bei der laufenden Route (auch in der Simulation) unten rechts auf den Schraubenschlüssel tippen, dann auf Route ändern und es wird angeboten, das nächste von dir gesetzte Zwischenziel oder einen errechneten Routenpunkt zu überspringen oder gar eine Umleitung zu suchen beim Drivesmart (habe ich noch nicht genutzt).


    Ansonsten wird bei einem aktuellen EU-Gerät nur angeboten, eine USA SD zu kaufen oder die Karte einmalig per Download ins Gerät zu spielen. Beides erlaubt nicht die feste Installation nach Basecamp. Will man die Karte in Basecamp sehen, muss das Gerät angedockt werden.

    Mal im Ernst, wer hier in Europa motorisiert Off Road fahren will oder kann, oder gar außerhalb Europas braucht die technische geeigneten Fahrzeuge. Die sind ob Motorrad oder Geländewagen nicht gerade billig. Dann sollte es auch für 300,-- mehr im Vergleich zu den Autogeräten auch zum einen Offroad Navi reichen. Da gibt es das 4 Zoll Montana und das neue zugegeben teure 5 Zoll GPSMap 276.


    Auf dem Fahrrad oder zu Fuß gehen die Autogeräte nicht, wegen Akkulaufzeit.

    Lieber Oelschlamm,
    Du stehst hier als Anfänger, schreibst aber über ein Gerät von 1990!, wo ich, der seit 12 Jahren hier aktiv ist, etwas staune. Nun, selbst wenn Du es zehnmal möchtest. Tracks machen bei den Straßen-Navis keinen Sinn, weil man eh der Straße folgen muss und nicht Querfeldein fährt.


    Wo soll denn für Dich der Vorteil des Trackfolgen liegen?
    Selbst wenn Dein Track auf einen Straßen-Navi mit einer World-Map ohne sichtbare Straßen sichtbar wäre, ohne Ansagen und sichtbaren Straßen ist es innerstädtisch nahezu unmöglich dem Track zu folgen, wenn Du nicht gerade zu Fuß gehst.


    Dein Garmin von 1990 (gab es da überhaupt schon für privat bezahlbare Navis, die ersten Handgeräte laut Wiki gibt es seit 97) arbeitete nur mit Tracks, weil es kaum Karten gab. Oft wurden Papierkarten gescannt und dann am PC georeferenziert um die Karte zu den Satellitenkoordinaten abzugleichen und dann ins Navi zu kopieren. Routingfähig waren diese Karten nicht. Man müsste den Tracks folgen.
    Die ersten Autonavis mobil gab es nur neben den ersten Festeinbauten auf PDAs, wie Palm und Compac/HP mit externer Software so ab Ende der 90 und dies noch sehr teuer. Die ersten PNAs erschwinglich ab 2003-2004. Diese PDA und PNAs waren dann ENDLICH routingfähig und im Auto zu gebrauchen. Die Geräte erlaubten dann auch die Route ohne vorherige Trackerstellung am PC mit den Start und Ziel Werten zu erstellen.
    Für Trackrouting gibt und gab es von da an für diese Geräte keinen Bedarf mehr.


    Die Outdoor-Geräte sind halt Spezialisten, welche hauptsächlich, weil Off-Road genutzt, dort nur mit Tracks arbeiten können, welche der Anwender mit Kartenkunde möglichst nach den geografischen Gegebenheiten am PC erstellt. Ebenso geht natürlich Luftlinienrouting auf einen Punkt. Eingeschränkt, wg. der Displaygröße, ist auch mit entsprechenden Karten Straßenrouting mit Routingfähigen Karten zu machen. Dies aber ohne Ansagen, nur ein leiser Piepton kündigt Richtungswechsel an.
    Es ist nun mal wie es ist, Autogeräte sind keine Outdoor-Geräte, auch wegen der geringen Batterielaufzeit mit dem Riesendisplay im Vergleich und umgekehrt sind Outdoor-Navis keine Autogeräte.

    hallo Ölschlamm,


    Zitat

    Also, soweit bin ich momentan: Tracks auf google-earth erstellen, ins Basecamp übernehmen und dann auf mein e-trex aufspielen - klappt alles wunderbar.


    Zitat

    Warum kann man nicht einfach ein nüvi oder ein Drive mit 5 Zoll für 100 Euro kaufen und ohne unterlegte Karte (wegen mir mit der Worldmap von Garmin) also nur mit der Kompassrose frei einen Track nachfahren. Bedingung wäre natürlich, dass Tracks im gmz Format vom Basecamp importierbar sein müssten und dass die Funktion StraßenRouting deaktivierbar sein muss

    .


    Ganz einfach: Ich weiß ja nicht, welche Karte Du auf das eTrex aufgespielt hast, aber das eTrex ist von der Basissoftware sowohl für Track Routing auf nicht (straßen)routigfähigen Karten als auch bei sog. routingfähigen Karten, dies sind von Garmin die NTs oder entsprechende OSM Karten, geeignet. Beim Übernehmen wird auch mit Basecamp aus Deiner kml einen GPX Datei auf dem eTrex, wenn ich da richtig liege.


    Die Autonavis von Garmin, wie schon Tourenfahrer schrieb, erfordern immer routingfähige Karten. Das GPX Dateiformat wird z.B. von den Nüvis ohne Problem in eine Route umgewandelt, wenn diese nicht zu viele GPX Merker hat.
    Die Kompaßfunktion kennen die Nüvis nicht, daher ist das Routing auch nicht deaktivierbar sondern wird benötigt um den GPX Geopunkt einem Attribut bzw. Geopunkt der vorhandenen Straße zuzuordnen.
    Und der World-map fehlen die Straßen.


    Gut erkennbar war das früher, wenn man mit einem Straßennavi auf einer nicht erfassten Straße fuhr. Das Gerät zeigt dann "off Road" an und nur noch eine Luftlinie zum nächsten erreichbaren in der Karte vorhandenen Routenpunkt.

    Hallo Ölschlamm


    mit Deinem Text:

    Zitat

    Warum kann man nicht einfach ein nüvi oder ein Drive mit 5 Zoll für 100 Euro kaufen und ohne unterlegte Karte (wegen mir mit der Worldmap von Garmin) also nur mit der Kompassrose frei einen Track nachfahren


    stellt sich mir die Frage:


    Womit willst Du den Track nachfahren und ist da das Autonavi das richtige Gerät?

    Die wohl beste Stauwarnung haben nach den bisherigen Test als auch Userergebnisse die TomTom Geräte mit der integrierten SIM-Karte.


    Da TT wie auch Garmin Verbesserungen nur mit neuen Geräte auf den Markt bringt, haben die sog. Ladenhüter meist veraltete Basissoftware. D. h. nicht unbedingt, das diese mit neuen Karten zum Ziel führt, aber zum Beispiel die Routenberechnung könnte weniger gut sein oder die Textansagen sind nicht gerade hilfreich.
    Da hat zum Beispiel Garmin laufend nachgebessert.


    Übrigens, die Ansagen der alten TTs, habe dies mal in einer Festeinbauvariante in einem Leihwagen hören dürfen, sind alles andere als genau.


    Da Du wohl dienstlich viel fährst, ich übrigens auch, gebe eher was mehr Geld aus, als auf ein vermeintliches Schnäppchen zu schauen.
    Auch empfehle ich unbedingt ein 6 Zöller.


    Ich hatte übrigens bisher vor 2 Jahren Navigons benutzt, waren den TTs haushoch überlegen was die Anzeige und Genauigkeit betraf und bin daher auf Garmin umgestiegen. Benutze dann, wenn der Festeinbau mal zickt, heute mein Garmin Drive 60 mit Digitalverkehrsfunk, welcher mir ausreicht. Soll mittlerweile fast auf Niveau der TT Verkehrsmeldungen sein.


    TT konnte ich mir nicht schön malen, zumal Routenplanung bisher bei Garmin besser zu handhaben war auch offline.


    Soll es für Dich ein TT sein wäre es mindestens ein Via 62 oder Go620. Ich nähme dann doch das teure GO 6200 mit SIM Traffic. Hält auf Dauer dein Datenvolumen im Handy frei.

    hallo Olliwei,


    auf der Garmin-WEB-Seite kannst Du die Geräte vergleichen. Ich würde da noch die Oregons hinzufügen, da sie ein größeres Display besitzen und nicht die etwas sperrig heraus stehende Antenne besitzen.


    Dann nur Abfragen, was Dir am Wichtigsten ist und das am meisten zutreffende Gerät kaufen.


    Hauptvorteile, soweit mir bekannt:
    eTrex sehr kompakt und hosentaschentauglich.
    GPSMap gilt als das robusteste Allrounder mit bestem Satellitenempfang
    Oregons kompakt mit dabei größtem Display im Verhältnis zur Größe.


    Ansonsten, je nach Bedarf wichtig die Speichergröße intern und Anzahl der zu speichernden Wegpunkte usw.
    Man muss sich da schon ein bisschen einarbeiten.
    Hilfe geben einige erhältliche Bücher zur Anwendung der Geräte z.B. auf dem Mountainbike als auch Youtube Videos.
    Das alles hier wiederzugeben ist zu komplex.

    Hallo outdoorgl


    wenn Du auf der WEB-Seite von Garmin zum 64s nachliest steht dort:


    Zitat Garmin
    ....Gib deine großartigen Outdoor-Abenteuer live weiter. Du musst lediglich den GPSMAP 64s mit dem Smartphone² verbinden, und schon kannst du deine Position per Live-Tracking oder Garmin Connect


    und weiter..


    Gib Wegpunkte, Tracks, Routen und Geocaches drahtlos an andere kompatible Geräte weiter


    Das heißt es werden nicht GPS Daten Geokoordinaten, wie z. B. mit einem GPS Empfänger von Navilock durchgeleitet an eine geeignete Software, sondern die mit dem Gerät empfangenen Daten zunächst von der Betriebssoftware berechnet und diese Ergebnisse an geeignete Geräte mit kompatibler Software, z. B der Garmin Connect App gesendet.
    Wie das im Detail geht, keine Ahnung, aber ein Parallelbetrieb, so wie Du das Dir vorstellst, mit gesendeten Geokoordinaten an eine andere Software geht nicht. Das funktioniert nur mit einer GPS Maus, welche aber mittlerweile rar werden. Die Nachfrage ist mittlerweile gegen Null. Sie sind aber billiger als ein 64s

    hallo Woelleffm


    Da sitze ich also hier nach stundenlanger Recherche im Internet und frage mich: "Will ich zuviel?"


    Einfache Antwort vorab : JA bei einigen Punkten, siehe Kommentare.
    nun im Detail.
    nachdem nun der nächste größere Anbieter von Navis, Becker in Insolvenz steht bleibt nicht mehr viel übrig.


    Die Großen sind de Fakto nur noch Garmin und TT


    Was will ich:
    + klare Kartendarstellung, mir gefällt die anpasspare Garmin Darstellung z. B. wie bei früheren Navigons
    haben beide
    + Kartenabdeckung ganz Europa (47/48 Länder)
    haben beide
    + Einfache, logische (idealerweise individuell anpassbare) Menüführung / Bedienung
    ich nutze Garmins und da ist es einfach
    + Aktuelle Karten und Blitzwarner
    gibt es alle paar Monate von beiden, kostenlos auf jeden Fall bei Garmin
    + Verkehrshinweise (OHNE Zuhilfenahme meines Smartphones - das soll nämlich während meines Urlaubs einfach ausbleiben)
    Garmin hat mittlerweile bei einigen Geräten Digitalempfang DAB+ mit gleicher Qualität wie die Smartphone Services bei den Autogeräten, nicht bei den Zumos.
    + Möglichkeit der Routenplanung direkt am Gerät (mit Eingabe von Wegpunkten anhand von Adressen oder GPS Daten o.ä.)
    Geht bei Garmin mit Geodäten, ich bevorzuge aber immer noch PC und die Offline Software Basecamp
    + Skip-Funktion für Wegpunkte (nächstes Ziel)
    Geht bei Garmins
    + Einfache Möglichkeit Routenoptionen umzuschalten (Einfach, kurz, schnell) - möglichst sogar während der Fahrt?
    In laufender Route nicht möglich, weil dazu immer eine Neuberechnung der gesamten Route erfolgt und man zunächst vom aktuellen Standort zum Anfang der Route geschickt wird.
    Heißt, man muss abgefahrenen Zwischenziele vor der Berechnung oder nachher per Skip aus der Route rauslöschen.
    + Auswahl von POI's ohne Zusatzprogramm
    Garmin hat Foursqare included und Standard POIS


    + BT oder Klinke 3,5mm
    BT gibt es bei den Motorradnavis für Helmsets, nicht bei Autonavis für Ansagen, dort nur als Freisprecher fürs Telefon


    optional
    MP3 Player


    was brauche ich nicht:
    - Freisprechfunktion
    ist bei den höherpreisigen Geräten trotzdem drin
    - Routenaufzeichnung
    Bei Garmins included um Route am PC darzustellen
    - Kamera
    - Album, Spiele, etc.
    meist nicht bei dieser Gerätegruppe.


    Ein Garmin Autogerät wie das Garmin DriveSmart™ 51 LMT-D wäre eine Option mit entsprechender Anpassung, jedoch ohne Helmset-Übertragung
    Ansonsten die Zumos, dann aber mit Handy-Link

    Hallo,


    das GPSMAP 64st bzw. der Bildschirm ist fürs Motorrad viel zu klein. Das gilt auch für die etwas größeren Oregons. Man fährt dafür viel zu schnell, um da was zu erfassen und dann noch mit Helm und Visier.
    Beide Geräte sind auch nicht zu gebrauchen, weil mit den Straßenkarten keine Ansagen möglich sind, die Geräte piepsen nur kurz bei Wechsel der Richtung. Das geht alles noch auf dem Fahrrad, aber nicht auf dem Motorrad.
    4,3 oder besser noch 5 Zoll ist das mindeste an Bildschirmgröße auf dem Motorrad. Das Montana mit 4 Zoll ist da noch die untere Grenze und wird wie beschrieben auf Motorrädern im Off-Road relative oft verwendet.




    Dann bleibt es wie ich schrieb, die All in One Lösung gibt es (so) nicht.

    Hallo Oliwei,


    die All in One Lösung gibt es (fast) nicht.
    fast alle Navis sind nach Anwendungsgebieten gebaut.


    Die meist verwendeten sind die Auto-Navis.
    Bedingt mit Zusatzhüllen auch auf den Motorrad verwendbar, weil da kommt man an 12 V- Versorgung.
    Auf dem Fahrrad ungeeignet, da Batterielaufzeit nur so um 2 Stunden und nur Straßenrouting, keine Radwege oder Waldwege.


    Motorradnavis sind wie Autonavis, zu groß auf dem Fahrrad und kein Radweg Routing.


    Outdoorgeräte und da führend ist Garmin mit allen Geräten werden oft auf Fahrrädern benutzt und sind dafür hervorragend geeignet.
    Die kleinere Geräte sind aber wieder nichts fürs Motorrad/Uuto.


    Ein Gerät, ich habe es auch, wäre für Beides geeignet, das Garmin Montana.


    Wird von Abenteurern auf Motorrädern und im Auto verwendet insbesonders, weil das Gerät auch Off-Road durch Feld und Wüste routen kann. Selbst auf einem Boot ginge es.
    Auf dem Fahrrad funktioniert es auch, ist aber schon ein Brummer.


    Was dann aber zu berücksichtigen ist. Das Montana ist mit allem Zubehör für jeden Verwendungsfall nicht billig und bedarf für alle Anwendungen gehörig Einarbeitung.
    So eben einfach wie ein Autonavi ist ist nicht zu bedienen.

    Ein Austauschgerät verlängert keine Garantie, weil es nur deshalb ein Austauschgerät als Garantieleistung gibt, weil auch dies für den Garantieleister billiger kommt, als die Reparatur.
    Es werden auch schon mal Austauschgeräte versendet, um den Zeitaufwand für den Einsender zu verkürzen, weil der Reparaturort ganz wo anders ist. Das dann irgendwann mal reparierte Gerät wandert dann zum nächsten Kunden als Austauschware.
    Denn ein Austauschgerät muss nicht unbedingt auch ein Neugerät sein, es kann ein generalüberholtes Gerät sein. Aber auch hier gilt wieder für den Garantieleister, die Überholung muss sich noch lohnen. Gilt also eher für Ware ab so 500 eher wohl 800 Euro. Bei einem Netto 100-150,-- Euro Artikel lohnt sich auch ein Überholen selten.