Beiträge von PSR

    na, dann Versuche ich mal das Update das nächste mal auch mit angeschlossenem Batterielader.


    Matthias, Frage zurück:

    Bist Du dann die ganze Zeit bei eingeschalteter Zündung im Auto geblieben?


    Ich habe Keyless Zündung mit Startknopf.

    Verlasse ich das Auto mit Schlüssel meldet sich das System mit Schlüssel ist nicht im Fahrzeug. Was dann bei längerem Fehlen passiert, keine Ahnung.

    Schalte ich die Zündung aus und öffne die Türe schlägt die Vernetzung des Sync3 zu und schaltet das Radio aus.


    Mit Schlüssel und Zündung „an“ will ich aber auch nicht das Auto verlassen, selbst vor der Haustür im relativ privaten Wohnumfeld nicht.


    Im Wohnmobil kann man auch schon mal ‚ne Stunde oder länger sitzen und sich ‚nen Kaffee machen :)

    nun, unser Freund rohoel hört bzw. sieht hier immer die Flöhe husten.


    Der Threaderöffner ist wahrscheinlich jung und hatte sich in seinem nun 1. Beitrag ggf. unglücklich ausgedrückt. Dies aber schon als Spam zu deklarieren, dazu fehlte jeder Hinweis. Es gab keine Links, kein Werbung, nichts was in die Richtung verwies.


    Im Gegensatz zu Erstbeiträgen zur Hilfe bei Outlook oder Ähnlichem, was ich dann auch schon als unpassend gemeldet habe.

    nun ja, bei guten Navis, egal ob Festeinbau oder Mobilgerät, lassen sich Adressen, also auch Kundenadressen, aus dem Telefonverzeichnis der Smartphones direkt als Zieladresse übertragen. Zumindest beim Ford Sync3 funktioniert es, wenn die Eingabekonventionen stimmen und die Adresse auch im Navi als Ziel anzufahren ist.

    Denke mal, die meisten geschäftlich genutzten Adressen werden zuerst im Smartphone gespeichert.

    Nochmalige Eingabe ins Navi wäre nur lästig und so dann auch nicht mehr nötig.

    Hallo Tobias und @all


    ich denke mal, vor dem Hintergrund der tw. rechtlich umstrittenen und offiziell fast überall verbotenen Blitzerwarner und vor allem der harschen Folgen in Ländern wie die Schweiz mit Einfuhr und Besitzverbot auch nicht betriebsbereiter Geräte mit sofortiger Beschlagnahmung machen die Automobilwerke ihre Navis dicht.

    Bei Ford z. B. geht auch nichts mit den nun schon seit fast 4 Jahren existierenden Sync3 Systemen.

    Erst seit letztem Jahr kann man die Geräte zumindest über PC updaten. Dazu muss man auf einen Ford Server die VIN eingeben und man bekommt dann die Nachricht, ob System oder Karten aktualisiert werden können.

    Ist das der Fall, werden die Updates auf einen Stick kopiert mit der VIN und anderer Codierungen, so das man nur an diesem Auto den Stick verwenden kann.

    Hat man das Update am Radio über USB eingespielt und alles ist OK, wird dies auf dem Stick bestätigt und man muss den Stick bzw. die Bestätigung nochmals auf dem Ford-Server zurückmelden. Erfolgt dies nicht, kann ein folgendes Update nicht installiert werden.

    Ein geschlossenes System.

    Weiteres Beispiel, mein Mercedes Cabrio. Erweiterung des Radios auf DAB+ bei einem Fachbetrieb. Auch hier wurde neben der Hardware für DAB+ das Radio über einen Laptop mit entsprechender Software mit dem Mercedes-Server verbunden und die Erweiterung freigeschaltet bzw. bei MB registriert.

    Denk mal VW macht dies jetzt nicht anders.

    Eingriffe werden nur noch kontrolliert zulässig sein.

    Hallo Alandanny,


    bin ja bereit zu helfen, aber Deine Aussagen sind unklar und rechtlich eh fragwürdig.


    Du schreibst


    ....aber ich war nicht sicher, wo mein GPS-Gerät installiert war. Ich habe die Anschlüsse im Auto überprüft ....

    und ... Wie können meine Eltern noch sehen, wie schnell ich fahre?


    Was heißt nun DEIN GPS und alle Anschlüsse.

    Und warum können Deine Eltern da was auslesen bzw. wisst ihr alle, also auch Du davon.


    Wenn es Dein Auto ist und Du ja mit 18, setze ich mal voraus, volljährig, dürften Deine Eltern ohne Dein Wissen Dich bzw. Dein Auto gar nicht tracken bzw. so ein Ding verbauen oder bestellt haben. Bist Du unter 18 gilt für Dich „begleitendes fahren“


    So das zum Dubiosen, nun zur Technik.


    Fest verbaute GPS Empfänger haben alle Autos mit Navis, meist in der Antenne oder nahe an der Antenne. Rest macht die Software des Radios.


    Neu in den Verkehr kommende Autos müssen seit letztem Jahr Unfallortungssysteme besitzen, somit auch einen GPS-Empfang. Tw. gab es das schon als Zubehör.

    Ansonsten haben Autos ab Werk bisher keine GPS Empfänger und erst recht keine, die von Eltern ausgelesen werden können. Was geht, aber auch nur durch Werkstätten oder mit entsprechenden Geräten möglich über die OBD (OnBoard Diagnose) ist das Auslesen der Motorsteuerungsgeräte die auch die Kilometer und ggfs. zuletzt gefahrenen Geschwindigkeiten speichern. Dazu bedarf es kein GPS.

    Theoretisch also machbar oder schon vorhanden.


    Was zusätzlich möglich ist, ist natürlich das Setzen von kleinen GPS Trackern und Ortungsgeräte, die mit einer SIM Karte und Akku relativ lange, oder mit 12 V Anschluss immer Standort und Bewegungsprofil und damit Geschwindigkeiten direkt senden, oder halt ohne SIM, wie ein OutdoorNavi, Tracks erfassen und speichern.

    Die Dinger sind klein und können praktisch überall im Auto versteckt werden, wo noch Empfang möglich ist. Je nach Modell und Empfangsleistung auch unterm Sitz unter dem A-Brett, wo auch immer.

    Nur so als Hinweis. Ich habe eine Garmin Sporttracker Uhr mit der man GPS Tracks aufzeichnen kann. Sicher kein großes Gerät mit „riesiger“ Antenne und Akku. Funktioniert und empfängt aber im Reisebus, PKW und sogar im Flugzeug. Mit dem Akku der Uhr über 13 Stunden.



    So, damit zurück zum Anfang und zur Rechtslage. Frag Deine Eltern!

    Also, ich habe die updates schon 3 mal durchgeführt, da ich relativ häufig die Ford Fahrzeuge wechsle und meine Frau auch einen Fiesta mit Sync3 hat.

    Beim ersten Mal kam mir die ganze Procedure, sie ist auch einfach irgendwie bescheiden, zu lang vor und ich habe den Motor abgeschaltet. Folge, der Stick war abgestürzt und ich musste das ganze von vorne mit neuem Download beginnen.


    Es ist halt so, das die Sync3 Systeme mit dem Auto sehr vernetzt sind. So läuft z.B. die Navigation auch wenn man das Radio auf dem „Aus“ Knopf abschaltet.

    Ich kenne zwar die Fords bzw. kannte die Fords mal sehr gut. Seitdem die Autos auch Fords rollende Computer sind und immer mehr werden, ist das aber mit dem „Kennen“ vorbei.


    Halte dich am Besten an die Beschreibung, so wenig „umweltfreundlich“ die Prozedur ist.


    Zum Stick, ich habe von Anfang an einen 32er verwendet.

    Beim letzten Update gab es keinen Hinweis auf neue Karten.


    Wichtig das Sync3 schreibt Informationen zum durchgeführten Update zurück auf den Stick und diese müssen auf dem PC wieder zum Downloadserver hochgeladen werden sonst gibt es keine zukünftigen Updates mehr, auch für ggf. den nachfolgenden Besitzer. Die Updates sind an die VIN des Autos gebunden.

    Man kann daher auch nicht mit dem gleichen Download auf einem Stick mehrere Radios updaten. Habe für mein Auto und das Auto meiner Frau 2 Sticks in Gebrauch. Wenn neue Updates auf dem Server bereitstehen, wird zum Download der Stick vorher formatiert.


    Das habe ich aber im Grunde im Thread Nr. 3 schon beschrieben.

    tja, ich war als Pocketnavigations-Forist mit in Essen im Büro von Here. Gegen 10 Uhr waren alle Teilnehmer eingetroffen.


    Eric und Georg erklärten uns übrige Teilnehmer, in erster Linie waren es Map-Creator Members zunächst was Here so weltweit im Bereich Mobilität unternimmt und dies ist nicht nur auf Karten und Navigation beschränkt.

    Dann folgte eine ausführliche Erklärung, wie und aus welchen Quellen neben eigener Erfassung die Attribute für Karten gesammelt werden und in die Rohdaten einfließen.

    Die Anzahl verschiedener Attribute ist immens, so einige Hundert.

    Interessant war auch, wie schnell Änderungen verifiziert werden und ins Kartenmaterial einfließen, aber dann halt die Kunden von Here, also die Automotives und Navi-Anbieter von Fahrrad, Fußgänger und PKW-Navis „nur“ an Attributen kaufen und in welchen Zyklen. Das variiert, und wie hier schon öfters beschrieben, dauert es bei einigen Anbietern 1 bis1,5 Jahre, bis Änderungen in deren Karten eingearbeitet sind. Auch alles eine Frage des Preises des Navis.

    Nach der Pause, es gab leckere Pizzas nach Wunsch, wurde uns detailliert Map Creator erklärt und wie man selber über MapCreator Änderungen an Here meldet. Dies geht, für mich zugegeben war vieles noch unbekannt, auch mit Kameraaufzeichnung der Smartphonekameras, welche beim Filmen die Geo-Daten immer mitschreiben.

    Auch läßt MapCreator verschiedene Darstellungen zu, inklusive der vorhandenen Verkehrszeichen. Man kann also z. B am grünen Tisch prüfen was derzeit gilt, insbesonders auch da wo man sich auskennt.

    Ebenso sei erwähnt, dass die Members „Rangstufen“ erreichen, bis zur Meldung von Änderungen, welche ohne Verifizierung akzeptiert und von Here eingepflegt werden, es aber auch Dinge gibt, die kein außenstehender Member, als nicht Mitarbeiter von Here, zur Änderung melden kann.

    Also noch mal, direkte Eingaben in die Rohdatenbasis durch MapCreator geht nicht. Das machen die Mitarbeiter von Here halt mit oder ohne Verifizierung.

    Es war ein langer, aber auch interessanter Tag.

    Vor einigen Jahren hatte ich noch auf der Homepage des Here-Vorläufers Navteq Änderungen eingegeben. Da here aber eine „Mitgliedschaft“ bzw. Anmeldung verlangte und ich die weitere Bedienung etwas undurchsichtig fand, hatte ich MapCreator nicht weiter benutzt.

    Nun bin ich schlauer und schau mal so in meinen Wohnbereich, was vielleicht nicht stimmt.


    Nochmal Dank an Eric und Georg für die freundliche Aufnahme, Bewirtung vom Frühstück bis zum Abschluss und den auch interessanten Tag.

    Hallo Norbert,


    keine Panik, es ist alle in Ordnung. Ein Ladezustand bzw. dessen Zunahme wird während des Ladens nicht angezeigt. Wie schon beschrieben, meist sind die Navis über den ZIg-Anzünder Lader eh mehrere Stunden unter Ladestrom und keiner zieht das Kabel ab, schon wegen der dann nicht mehr verbundenen Antenne.


    Anzeige des Ladezustandes im Batteriebetrieb ist anfangs grün nimmt ab und wechselt ca. im letzten Viertel auf rot.

    In Prozent gibt es keine Anzeige und die Nutzungsdauer ist im Akkubetrieb wegen des großen stromhungrigen Displays und ziemlich kleinen verbauten Akku eh mit max. etwa 1 Stunde indiskutabel kurz. Für die Hosentasche ist das Navi zu groß und für die Outdoor-Nutzung nicht gedacht.


    Die Akkuanzeige ist somit eher ein Schätzgerät als von tatsächlichem Nutzen.


    Zurückschicken ist nicht nötig

    Tja, wann das Navi voll ist, weiß ich nun auch nicht. Im Auto läuft es meist mehrere Stunden am Ladekabel und dann ist es eh voll. Zuhause beim Nachladen lass ich es mindestens eine Stunde dran.


    Die Seriennummer steht auf der Rückseite in der Aussparung für den Halteadapter und ist auch, wenn das Gerät via Garmin Express registriert wurde, auf Deinem Garminkonto unter meine Geräte neben dem Abbild und der Bezeichnung Garmin 61 LMT-D aufgeführt.

    Hallo Norbert,


    als ggf. Neuling mit Navis und speziell hier Garmin solltest Du zunächst wissen.


    Alle Navis die ich besaß, früher Navigon, besitze aber seit nun doch schon einigen Jahren Garmins , entladen sich auch im ausgeschalteten Zustand. Richtig „aus“ kennen die Geräte wohl nicht. Grund ist wohl die Bereitschaft möglichst schnell wieder die Satelliten zu finden.


    Weiterhin, gerade die großen Displays ab 6 Zoll brauchen viel Strom und die Akkus sind relativ schwach, weil im Auto eh von permanenter Stromversorgung ausgegangen wird. Ohne Strom nur im Akkubetrieb halten die Geräte kaum eine Stunde durch.


    Auch wichtig, nur das original 12V Ladekabel hat einen Spannungswandler mit 2 A Strom, Siehe Bezeichnung TA20 auf dem Stecker für den Zig.-Anzünder. Es gibt auch noch Ladekabel von Garmin für die 5 Zöller mit 1 A Strom (Bezeichnung TA10). Damit ziehst du den internen Akku leer.


    Auch beim Laden mit dem USB Kabel müssen die Netzwandler ausreichend Strom liefern. Viele einfache und ältere Handylader mit USB Ausgang haben nur 0,8 bis 1,5 A und sind für das Garmin zu schwach. Das Gerät zeigt dann den Text „Das gerät kann mit dem angeschlossenen Kabel nicht aufgeladen werden“. Aufgeladen wird trotzdem, dauert aber viieeel länger.


    Wenn ich das Navi nicht brauche, und das kann bei mir, nun Rentner, schon mal ein paar Wochen oder gar paar Monate sein, lade ich die Geräte zwischendurch mit passenden USB-Ladegeräten auf.

    So gut ich die Eigenheiten der Garmins kenne, wo jetzt aber die Grenzen der speicherbaren Adressen liegen, weiß ich nicht genau.

    Bei einer Routenplanung mit Zielen, welche nacheinander in einer Route abgefahren werden sollen sind maximal 50 Zwischenziele möglich.

    Auch das Speichern mehrerer Routen im Gerät ist stark limitiert, da ist oft bei 4-5 Routen schon Ende.


    Anzahl speicherbarer Favoriten kenne ich nun nicht, da ich die Funktion nicht benötige.

    Alphabetische Sortierung macht's nicht besser.


    Was geht ist, Laptop ggf unterwegs nutzbar vorausgesetzt, die Übernahme der gespeicherten Punkte in Basecamp.


    Diese Punkte regelmäßig am Abend in Basecamp übertragen und in das Dateiverzeichnis übernehmen, Basecamp hat ein Datenbanksystem integriert, und bei einer Wiederverwendung zu einem anderen Termin wieder hochladen.

    Regelmäßiges Löschen der Favoriten oder alter Routen ist m. Erfahrung nach eh notwendig.


    Eine andere Möglichkeit, Adresse zur (oder) Koordinate im Smartphone speichern und diese dann mit der App Garmin Drive wieder einladen. Gf funktioniert auch das abspeichern vom Gerät in die App. Nutze selber die App erst seit wenigen Wochen zum ersten Mal mit dem Garmin 65, da DAB Verkehrinfos zumindest in Italien nicht funktionierten, weil dort wohl extra kostenpflichtig. Verkehr via App Garmin Drive per Bluetooth ans Navi war aber super.


    Eins ist Fakt, die Garmins können mehr als im ersten Anschein gegeben, erfordern aber z. T. viel Einarbeitung und die Anleitungen sind dürftig. Garmin fährt mit seinem Systemen vielgleisig, Navis, Sportuhren, Fahrradcomputer, Off-Road Hand Navis und ist daher nicht einfach mit „mal eben“ abgefrühstückt.


    Youtube hat viele Tutorials zu den Geräten, oft in Englisch, da mal reinschauen.

    Hallo Cebuaner,


    einen direkten Link zu einer Online-Version und dann noch mit Verkehrslage kennt und hat Garmin nicht.


    Garmin erlaubt den Download eines eigenständig auch bzw. nur off-line nutzbaren Planungsprogramm namens Basecamp.

    Die Karten gleichen Stands wie im Navi, also z. B. aktuell die EU 2020.20 werden, bei registrierten und per USB angeschlossenem Navi vom Server auf den Rechner installiert. Viele Tipps zu Basecamp gibt es auf Youtube.

    Also wenn es die gleiche Optik sein soll und der 180 mit dem Tablett Display ausgestattet ist, bleibt Dir wohl nur der teure Tausch des gesamten Kerngerätes bei MB.

    Softwaretausch wird nicht angeboten, gehen.


    Zwischenzeitlich wurde der Map-Pilot mit einer Garmin- Basissoftware verkauft, gegenüber den Original Garmin mobilen Geräten in den Funktionen abgespeckt und mit nerviger Eingabe via Dreh-Drücksteller. Auch nicht ein Highlight.

    Der Vertrag mit Garmin ist aber mittlerweile auch passee und was heute im Map-Pilot installiert ist entzieht sich meiner Kenntnis.


    Grundsätzlich zu Kartenfehler, gerade aufgehobenen Tempolimits aus Langzeitbaustellen, welche schon tw. 2-3 Jahre fertig sind, werden bzw. sind nicht geändert, egal mit oder bei welchem Navi. Muss man (leider) mit leben.

    Auch andere Änderungen werde nur schleppend umgesetzt.

    Hallo Golfgaser,


    die Lifetime Maps sind an das Gerät gebunden und das Gerät ist von Dir dem Verkauf aus Deinem Konto abzumelden. Habe ich schon mit älteren Lifetimgeräten praktiziert.

    Zu Apps keine Ahnung, was für Apss lassen sich denn aufs Garmin installieren. Radarwarner sind doch bei neueren Geräten auch schon drin.