Beiträge von PSR

    Noch ein Nachtrag wegen Blitzer. Ob noch lieferbar, ist mir nicht bekannt. Garmin hat ein einziges Gerät im Programm was mit einen Android Betriebssystem ausgestattet ist und Fremd-Apps nutzen kann, das Gerät Monterra. Es ist nicht mehr auf der Hauptseite gelistet.


    Ob Blitzer funktionieren, ist allerdings vollkommen offen, da ich nicht weiß ob die Blitzer nur im Zusammenspiel mit GSM/LTE - Empfang funktionieren, also auch eine SIM Karte benötigen um immer aktuell zu sein. Es gibt zwar Bltzerwarner wie das autarke Gerät POI 6000. Diese funktionieren aber nur mit stationären Blitzern und müssen über eine Homepage und USB aktualisiert werden.


    Von daher, das Gerät zu kaufen und dann festzustellen, ist nicht so funktional wie ich wollte oder geht gar nicht, nun ja.

    Ebenso ist zu bedenken, da Du nach dem was Du schriebst, ein iPhone besitzt und bisher in der Apple Welt bzw. im App Store dort unterwegs bist, must Du zusätzlich dich bei Google im Android Store anmelden und einarbeiten. Gleichnamige Apps müssen nicht gleich funktionieren.


    übrigens, als das Gerät vor 2/3 Jahren rauskam, waren die Kommentare zu den Android-App-Funktionen auch nicht gerade freundlich.

    Ist eher ein Nischengerät. Wie mehrfach geschrieben, die Garmin Hautfunktionen sind nun mal bei der Navigation, siehe auch die Leistung der Kameras, bei den Geräten, wo eine integriert ist. Da sind die billigsten Smartphones heute besser.

    Hallo Richard, bitte lies dich doch mal ein oder lese noch mal was ich geschrieben hatte. Die Garmin Outdoorgeräte sind keine Universalcomputer mit einem offenen Betriebssystem für Apps, wie ein Smartphone oder die zuvor erhältlichen PDAs. Zur Erinnerung, die Palms oder Compaq mit den Windows CE Betriebsystem. Es sind auschließlich Navigationsgeräte.

    Lies mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Garmin.


    Die Karten von Freizeitkarte-de, falls Du diese meintest, sind für Garmins und Ende. Pocket Earth hat eigene Karten und müssen innerhalb der App runter geladen werden.


    Und zum wiederholten mal. Wenn Du ins Gelände willst, also Waldwege oder andere Pfade zu Fuß oder mit Fahrrad, ist mir kein Programm oder eine App bekannt, die so locker funktioniert, wie Google Maps und alle diese Apps erlauben m. W. keine Querinstallation anderer Apps, wie Blitzerwarner.

    Pocketnavigation hat zwar eine kostenpflichtige Blitzer App die sich in vorhandene Navisysteme, als auch ein paar Apps einbinden lässt, siehe hier https://www.pocketnavigation.de/pois/

    aber diese Apps sind reine Straßennavigations-Apps. Blitzer im Wald? Braucht wohl keiner.


    Einarbeiten ist mit allen Navis und Apps notwendig, wenn man nicht nur über die Straße einfach vom Standort irgendwo zu einer erreichbaren Adresse hin muss. Geduld ist gefragt und gefordert.


    Allein im Apple App Store gibt es dutzende Apps. Ein paar wenige hatte ich selber mal mehr zum Spaß probiert.

    Brauchbar ist vielleicht noch Maps 3D, zumindest im Eigenversuch auf die Schnelle. Osmand will nicht so richtig den Weg nehmen, den ich will und bei anderen Apps funktioniert, ist auch nicht so einfach zu bedienen. Zum Eingeben der Wegpunkte muss man zu viel hin und her klicken im Menue, zumindest im Erstversuch auf der Couch.

    Downloadbare Karten kosten je nach App immer zusätzlich. Gratis ist meist nur die Umgebung oder eine wählbare Zone.


    Und noch eins zum Schluß. Die Bedienung der Apps funktioniert natürlich immer am Smart bzw. iPhone. Aber selbst mit dem großen iPhone X ist das kein Spaß. Übersichtlicher ist die Bedienung auf dem iPad, da dann genug Platz für Karte und Textfenster vorhanden ist. Die App muss also die Route in eine Cloud speichern können um sie dann auf dem iPhone wieder zu öffnen.


    Du musst dich wohl selber durchkämpfen, wie jeder andere hier auch. Habe nun wirklich nicht die Lust, das alles selber vorher raus zu finden. Beschäftige mich aber auch schon seit über 10 Jahre mit dem Thema, daher weiß ich zumindest die Einstiegshürden schneller zu verstehen. Und daran kommst Du, selbst mit noch so viel erklären, hier nicht vorbei.

    Achtung, bitte noch mal den Eingangsthread lesen.

    Richard sucht ein Universalgerät kein Schwerpunkt-Fahrradnavi.

    Im Film 2 Fahrrad-Navi Testduell wird ein Garmin Fahrrad- Navi, das Edge Explore mit dem Teasy verglichen.


    Die reinen Outdoorgeräte wie das GPSmap 64, die Oregons oder die etwas kleinen eTrex sind eine ganz andere Klasse in bzw zur Anwendung als auch Robustheit.


    Ansonsten, ich schlug ja auch nun schon mehrfach vor, mal mit Apps anzufangen. Allerdings auf dem Fahrrad ist Schutzhülle fürs iPhone ein muss und kostet je nach iPhone mit guter Schutzklasse so ab 60 Euro

    Erst mal Du machst bisher nichts falsch. Das Forum ist ja zum Austausch da. Einzig Namen von Kontaktpersonen bei Reklamationskontakten zur Firmen oder gar Bildkopien von Schriftverkehr, das muss unterbleiben und natürlich auch immer noch Anstand in der Wortwahl. Das ist das Mindeste. Ansonsten, irgendwo stehen hier auch Nettikettenregeln und ein paar Aufpasser, Moderatoren genannt, gibt es auch.


    Ja, nun ist es bei mir etwas kurioser geworden. Ich versuche es mal auf die Reihe zu kriegen.

    Zunächst, ich wohne in einem Reihenhaus Wand an Wand und mit einem meiner Nachbarn hatte ich mal unsere W-Lan Kennung ausgetauscht. Er hat eine relativ lahme DSL und ich halt die 500 MB/sec per Kabel. Mit einem Laptop eingeloggt im Nachbar-Netz habe ich den Download hinbekommen mit per USB angedocktem Navi, das DriveSmart 61, hat aber gut 2 Std. gedauert. Mit dem 65 DriveSmart bin ich dann an den PC, da nicht im Express mehr registriert, ging gar nichts. Express wollte das Gerät nicht finden. Weder über eine W-Lan Anbindung des PC im eigenen Netz, hatte mir dazu extra den USB zu W-Lan Stick von Fritz gekauft, noch mit Lan. Was ich bisher aber noch nie gemacht hatte, die neueren Geräte haben ja einen eigenen W-Lan Empfang. Das Gerät am eigenen W-Lan angemeldet, nicht beim Nachbarn. Das W-Lan bei mir im Haus wird von Fritz W-Lan Repeatern, auf jeder Etage eins, mit Lan-Brücke erzeugt, weil die Box im Keller steht. Oh Wunder, das Drivesmart baute die Verbindung zum Server auf, geht dann halt direkt, nicht über Garmin Express und der Kartendownload war schnell erledigt. Den Kartendownload für Basecamp auf den PC bekam ich nur über eine Theathering Verbindung ins LTE Netz mit dem W-Lan Stick hin.


    Alles nicht so richtig nachzuvollziehen, weil nun überhaupt keine Systematik zu erkennen ist.


    Vodafone sagte mir nur beim letzten Telefonat Anfang Juni, das bei mir in Rösrath zusätzliche Leitungen gezogen werden, da generell die Auslastung zu hoch und das Netz störanfällig ist.

    Grund, ich beschwerte mich, dass bei wirklich jedem Anruf an die Internetstörstelle ich aufgefordert wurde, die Fritzbox vom Strom zu nehmen und neu zu starten. Dabei wurde dann auch noch „aufgelegt“. Daraufhin habe ich das Anmeldesystem „ausgetrickst“ und einen anderen Anrufgrund genannt, wie „Fragen zur Rechnung“. Damit bekam ich jemanden an die Leitung, ohne das erst die Verbindung zur Box geprüft wurde. Die Dame konnte mich dann intern weiterleiten.


    Wie auch immer, ganz zufrieden bin ich nicht, habe aber aktuell meine Laptops und Navis auf Stand, mit Tricksereien und mus dann mal schauen, was zum nächsten Kartenupdate funktioniert. Aktuell rühre ich da nichts an.

    Hallo Richard,


    Nun muss ich dich aber auch einbremsen. Die Handwander geräte sind nicht für Radarwarnung im Auto. KEINES. Auch die Fahrrad tauglichen Geräte nicht. Vergiss das ganz schnell.


    Zu den OSM Karten. Das Open Street Maps Projekt ist vor Jahren entstanden, als Garmin die Outdoorgeräte, wie auch heute noch oft ohne Karten anbot. Karten waren (und sind tw. immer noch) zudem teuer.

    Garmins Outdoorgeräte waren anfangs auch sicher nur für professionellere berufliche Anwendungen gedacht und nicht unbedingt im Hobbybereich. Auch ließen sich gedruckte Papierkarten als Bitmap georeferenzieren, heißt den Eckpunkten des Bildes wurden die Koordinaten zugewiesen und waren somit für die Darstellung der Position innerhalb der „Karte„ und Trackrouting zu gebrauchen. Macht man heute nur noch für Gebiete, wo es keine fertigen Karten gibt.


    Als begannen Freaks mit den Garmin Geräten und dem Wissen wie die Garmin xx.img aufgebaut sind selber den Koordinaten die Eigenschaften zuzuweisen, die zur Darstellung als Karte notwendig sind.


    Dies ohne Gewähr aufs Einfachste zusammengefasst die Historie und warum sich das Kartenmaterial fast nur für Garmin Geräte verwenden läßt oder neuerdings in Apps.


    Mittlerweile hat sich das OSM Projekt aber zumindest in dicht besiedelten Gebieten, dazu gehört sicher Westeuropa mit vielen Teilnehmern aber so ausgeweitet, dass die Karten eine Detailgenauigkeit und Aktualität haben, die selbst die „professionelleren“ Anbieter mangels Menge an Datenlieferanten, heißt Mitarbeiter, nicht bieten können.

    Anderseits und da zielt halt die Kritik der gewerblichen Anbieter hin, die mit Luftbildern und anderen Mitteln arbeiten (können) sind entlegenere Gebiete vom OSM Projekt nicht oder weniger erfasst, weil die Mitglieder ja körperlich in diese Gebiete reisen müssten. Wer also mehrere hundert Kilometer fahren muß um zu sehen ob an der Koordinate ab/cd ne Straße ist oder ein Feldweg, wird dies nicht machen.


    Und nun, wie Du selber schreibst, musst Du erst mal die Basics verstehen. Ich schrieb schon mal, schau in youtube und lies dich mal in wiki ein zu OSM Karten und Sateliiten-Navigation im allgemeinen oder hier http://www.wanderreiterweb.de/Praxistests/karten-Tricks.htm


    Zum Schluß, die eierlegende Wollmilchsau der Navigation, so wie Du sie Dir vorstellst gibt es nicht.

    Die Geräte auf dem Markt, bei Garmin mit der Vielfalt des Angebots gut zu sehen, richten sich ganz klar an bestimmte Zielgruppen und dafür angepasste Geräte. Andere Anbieter gibt es, aber nur für eine der Zielgruppen. So ist z. B. TT als zweitgrößter, bekannter Anbieter nur in der Fahrzeugnavigation unterwegs, obwohl selber Kartendatenerzeuger (ehemals Teleatlas). Und wenn rohoel darauf hinweist, dass ich halt Garmin bevorzuge, liegt es nur daran, dass ich 2014/5 von Navigon auf Garmin Autonavis umgestiegen war, weil Garmin Navigon gekauft hat und Navigon Geräte eingestellt waren (obwohl besser) und die Garmin Geräte halt die Bedienung ähnlich weiter führte, inklusive des Dateiexport für geplante Routen. Am Markt war alternativ nur noch TomTom und Becker, Aldi/Medion/Gopal mit größeren Verkaufszahlen, heute gibt es nur noch TT und Garmin, der Rest ist mehr oder weniger gestorben.


    Für Deine Ansprüche und zum Einarbeiten empfehle ich doch erst mal mit APPs zu arbeiten, wie das genannte Pocket Earth oder andere Apps, bevor Du dich an ein Garmin oder anderes mobiles Navi wagst. Die Apps, selbst mit InApp Kauf für Upgrades auf z. B. auf Offline Karten weltweit, kosten kein Vermögen und helfen sicher grundsätzliches erst mal zu verstehen und sind auch leicht wieder zumindest beim iPhone oder iPad zu löschen. Testsieger übrigens und das Gerät, was ich auch noch (gelegentlich) auf dem Fahrrad nutze, war das Garmin Oregon.

    Hallo Richard,


    habe gerade mal Pocket Earth Pro ausprobiert.

    Zum mal spielen und schauen, probiere ich so einiges schon aus. Pocket Earth Pro ist aber auf dem iPad und iPhone geblieben. Nur Anwendungsbedarf tatsächlich bei mir eher selten. Mache, wie schon geschrieben, Reisenavigation und Planung seit über 15 Jahren mit früher Navigon, jetzt Garmin. mal zu Fuß eben einen Weg finden in der Stadt halt mit Google Maps. Ein Wald- Wanderfex bin ich nicht. Auf dem Rad auch eher nur im bekannten Terrain.

    So pocket Earth ist brauchbar und die Kommentare im Apple Store durchaus positiv.

    Routenplanung funktioniert auch über Waldwege. Bedienung muss man sich ein bisschen einarbeiten. Hat man aber schnell. Geht auf iPad zum Planen sehr gut.

    Speichern durch die Funktion Teilen in ein Cloudarchiv. Dann Archiv auf den iphone importieren und Route unter Favoriten öffnen. Navigieren mit Ansagen.


    Mache das gerade hier auf der Couch mit try und error. Menue nicht unbedingt direkt durchschaubar, aber man findet es.

    Offline Karten OSM möglich und sehr detailliert.

    Kosten gering. Versuch Wert.


    Nachteil iPhone, speziell auf dem Fahrrad. In der Sonne schlecht bis eher gar nicht ablesbar. Oft auch zu Fuß, wenn kein Schatten zur Verfügung.

    Akku muss ggf. bzw oft mit Powerbank gestützt werden, Navigieren frisst erheblich am Akku.

    Nochmal Nachteil Fahrrad. Sturz oder nur Umfaller des Rades mit angedocktem iPhone kann sehr teuer enden. Wasserdichte, auch bei neuen iPhones zu empfehlen, und sturzdämpfende Hülle ist absolut notwendig. Im Regen dann ohne Powerbank, da Kabelzuführung offen.

    Hallo Richard,


    Lifetimekarten gibt es nur für die Geräte der Sparte Fahrzeugnavigation.

    Für die Outdoorgeräte hat es das nie gegeben, weder bei Garmin, noch m. W. bei anderen Herstellern.


    Und nur sogenannte „Routingfähige Karten“ können Verbindungen über Straßen und ggf. Radwege berechnen. Dabei werden gemäß Fahrzeugart je nach Gerät und Basisbetriebssoftware also Auto, LKW, Wohnwagen, Motorrad oder auch Fahrrad, Wegattribute, also Merkmale, die zu den Geokoordinaten auf dem Kartenmaterial mit gespeichert sind, wie Straßenbreite, Beschilderung, Steigung, das sind hunderte an Merkmalen mit ausgelesen und verwertet. Entsprechend wird die Route berechnet und optisch und akustisch bei den Fahrzeuggeräten ausgegeben Es besteht also eine Abhängigkeit zwischen Betriebssoftware und Kartenmaterial bei den Geräten.

    Die Hand-Outdoorgeräte waren und sind vielfach nicht dafür vorgesehen oder nur rudimentär ausgestattet. Die Garmin Handgeräte beschreiben in den Daten „automatische Routenführung- Abbiegehinweise auf Straßen mit optionalen Karten“ akustisches Signal. Habe mal soeben mit Freizeitkarte Deutschland auf meinen Oregon 650 eine Adresse in Köln eingegeben. Diese findet er mit Hausnummer. Eine Routenberechnung vom Standort erfolgt aber nicht, drückt man auf Los zeigt nur ein Luftlinienpfeil die Richtung an. Vor die Tür und zu Fuß losmarschiert. Die Karte bewegt sich und zeigt meine wandernde Position, Routing über die Straße ist nicht.

    Vor 2 Jahren hatte ich noch ein Garmin Monatana mit der Garmin Autonavigationskarte Europa. Da ging auch Berechnung. Habe das Gerät verkauft, da auf dem Fahrrad zu groß und war aber danach erkrankt und seitdem bin ich nicht mehr mit dem kleineren Oregon auf dem Rad mit Routingaufgaben gefahren. Daher kann ich nicht mehr allzuviel sagen bzw, schreiben. Mein Hauptaugenmerk ist Straßennavigation und Routenplanung für Ausflüge mit meinem Cabrio.


    Von daher, wie rohoel schrieb, schau Dir Testberichte und Youtube Videos an.

    Garmins sind zwar für mich die Geräte mit der besten Flexibilität, haben die größte Verbreitung und auf Grund der Marktstellung von Garmin im Bereich der Navigation die größten Überlebenschancen. Es gibt aber auch noch andere Geräte, nur wie lange noch, bei dem Markt, weiß keiner, da auch die Smartphones heftig abgreifen.

    Hallo Richard,


    wie rohoel schon schrieb, Garmin ist Platzhirsch und absoluter Marktführer bei den Outdoorgeräten. Ein weiterer Vorteil, zumal Du schon ein Garmin Gerät hast, ist die geschlossene, jedoch z. B. für Karten und vereinzelt Planungssoftware, flexible Garmin-Welt. Heißt, je nach Gerät ist Datenaustausch über Garmin Connect möglich.

    Hauptwerkzeug ist aber die Software Basecamp.

    Hand-Wandergeräte gibt es in verschiedenen Größen und Preisklassen. Mit Farbdisplay geht es ab 200,— € los. Achtung, viele Preise sind ohne Karten.

    Auf Freizeitkarten OSM.de gibt es gute Karten kostenlos für Basecamp und Geräte mit guter Anleitung.


    Andere Geräte und letztendlich Apps für Smartphone gibt es auch so einige. Z. B. Pocket Earth, Komoot sind brauchbare Alternativen.


    Aber zu einer von Dir genannten Forderung bist Du etwas zu blauäugig.


    Mit Zitat: ....und super einfache Bedingung bzw Einstellung/ Erstellung der Route ist gar nichts.


    Routenerstellung, gerade für Wanderungen sind immer Tracks. Routenberechnungen, so wie beim Autonavi und auch oft schon zu Fahrradnavis und Radwegen, gibt es für Wanderwege und erst Recht Querfeldein überhaupt nicht. Es wird immer von Punkt zu Punkt nur die Luftlinie erstellt. Um die Übersicht zu behalten und der Weg gut zu verfolgen ist, sind oft je nach Gelände viele Punkte sehr eng zu setzen. Das geht sinnvoll nur vorher auf einen Tablett oder PC mit dem Erstellen von GPX-Dateien, die dann noch auf das Navi oder iPhone auf geeignetem Weg zu übertragen sind. Bei Garmin oft nur via der kostenlosen PC-Software Basecamp, zum Download bei Garmin. Wie erwähnt, gibt es noch ein paar Möglichkeiten mit Fremdsoftware, QVX z.B. ist aber teuer. GPX- Dateien kann man aber mit diversen Tools, auch Tablett erstellen, auf dem PC oder Datenträger abspeichern, in Basecamp importieren und von dort auf das Navi übertragen.


    Das alles erfordert doch einigen Aufwand und vor allem Einarbeitung. Zu den Garmin Navis und zu Kommot gibt es viele Videos auf Youtube. scau da erst mal rein.

    Dazu müsste man Wissen welches Betriebssystem hinter der Navi Soft steckt und ob darauf zuzugreifen ist.


    In vielen Geräten vor dem Sterben dieser Anbieter so ab 2015 war Windows CE das Betriebssystem. Dein Gerät ist aber sogar schon von 2007 also nun 13 Jahre alt.

    Prozessor und interner Speicher waren aber nie größer als unbedingt nötig und das setzt den ganz alten Geräten doch Grenzen.


    Auch der Akku ist nicht mehr der Neueste und war auch schon neu nichts fürs Fahrrad. Dies wäre aber mit nem Powerbox-Akku zu strecken.


    Map Creator soll noch eine Software sein, die sich auf CE installieren läßt, Karten gibt es dazu auch.


    Wie das dann geht, dazu fehlt mir das Wissen und machen würde ich es bei einem 13 Jahren alten Navi auch nicht mehr.


    Dann eher Smartphone in einer stabilen sturzschützenden Box und damit navigieren.

    Nun, das liest sich aber doch GANZ anders, als es aus Deiner bisherigen Beschreibung zu vermuten war. Da verstand man es so, dass Dein Navi halt während der Navigation „neben der Spur läuft“, aber halt läuft.


    Bewegt sich den die Karte überhaupt irgendwie beim Fahren oder bleibt die „eingefroren“ stehen? Und woher weißt Du, das das GPS Signal gut ist?


    Falls es also so ist, Bild, bzw. Karte rührt sich nicht, GPS ist da, dürftest Du einen heftigen Bug in der Navisoftware haben. Auch wenn die Karte laufen sollte, tippe ich auf Softwarefehler. Mit Tachosignal hat der Fehler absolut nichts mehr zu tun.


    Wo hast Du denn Dein EU Gerät her? iBäh?

    Hallo,


    Dein Kommentar:

    Er zeigt aber KM oder Meilen an...je nachdem was ich wähle..


    Was heißt hier ...was ich wähle?

    Du kannst doch nichts umschalten.

    Die Tachoskalen zeigen heute bei sehr vielen Autos zwei Skalen an. Meist zumindest für den größten Teil der Welt, wo die Fahrzeuge verkauft werden auf der äußeren größer dargestellten Skala die Geschwindigkeit in Kilometer/h und auf einer inneren Skala halt Meilen/h. Für USA und GB sowie einigen anderen Ländern mit Meilen als Maßeinheit (obwohl zumindest für den Straßenverkehr seit 1977 durch SI Einheiten nicht mehr „erlaubt“) ist die Skalendarstellung umgekehrt. Außen Meilen, innen Kilometer

    Angetrieben werden die Tachos schon seit Jahrzehnten nur noch über einen Drehzahlsensor wie beim Fahrradtacho, welcher aber bei den Autos an der Getriebeausgangswelle zu den Rädern sitzt.

    Dabei ist es dann völlig egal, ob die Drehzahl x Radumfang auf Meilen oder Kilometer umgerechnet wird und dem Tacho ist es auch egal, weil da letztendlich nur die Spreizung der Skala die Anzeige ergibt, egal ob intern der Faktor auf Kilometer oder Meilen rechnet. Der Tacho selber muss nur wissen, welcher Faktor „ankommt“. Nur Drehzahl der Welle oder Drehzahl mal Faktor für Meilen oder Kilometer. Das ist alles nur noch per Software „gesteuert“.

    Jetzt aber: Der interne Faktor zur Berechnung des Tachogebers ist je nach Verkaufsland fest oder auch ggf. umstellbar programmiert, denn es wird ja nicht nur die Geschwindigkeit angezeigt, wie beschrieben, auf zwei unterschiedlich gespreizten Skalen, sondern auch die zurückgelegte Strecke gemessen und gespeichert. Also die Fahrleistung des Autos in entweder Kilometer oder Meilen.

    Wenn Dein Tacho also auf dem Streckenzähler 100.000 anzeigt sind das 100.000 Meilen oder auch etwa 165.000 zurückgelegte Kilometer.

    Der gespeicherte Faktor für Meilen oder Kilometer wird auch zumindest bei jüngeren Autos für die Wartungsanzeigen verwendet. Der gespeicherte Gesamtwert ist ja auch der Wert, den die sogenannten Tachojustierer neu „justieren“.


    So, ist nun der Faktor für Meilen „gesetzt“ und wird dieser im Command dem Navi übertragen, dieses ist aber auf Kilometer justiert, so meine Vermutung, kommt es ggf. zu fehlerhaften Berechnungen.


    Allerdings, wie schon geschrieben im Stand müsste das Navi die richtige Postion via GPS anzeigen.


    Ansonsten steige ich hier aus, weil das Geschriebene bezieht sich vordergründig halt auf die Tachoanzeige, deren Herkunft und die Fahrleistungsermittlung.


    Wie tatsächlich der Zusammenhang zum Navi besteht, ist Vermutung, ebenso wie ich mir eigentlich, außer mit der Vermutung, Dein Problem der Falschanzeige trotzdem nicht so richtig erklären kann. Vorrangig arbeitet, wie schon zuvor beschrieben, das Navi mit dem GPS Signal. Festeinbauten benutzen zwar auch das Tachosignal für den Abgleich zurückgelegter Strecken, wo kein ausreichendes GPS Signal vorhanden ist, wie im Tunnel. Aber in welchem Umfang, und wie der Abgleich genau erfolgt, das weiß ich halt nicht.

    Nun, hast Du einen W463 USA Re-Import gekauft?

    Hast Du einen Meilentacho mit km/h im kleineren Kreis?


    Da könnte es sein, dass der Tachochip noch intern auf Meilen programmiert ist und Meilen auf Kilometer, kalibrierung ins Navi sendet.


    Wie genau ist dann der Standort im stehenden Fahrzeug?


    Ansonsten war mir bisher nur bekannt, das das Tachosignal nur unterstützend eingreift wenn man z. B. in einem Tunnel das GPS Signal verliert.

    Hallo Emmie, geht zwar jetzt ein bisschen vom Thema weg, antworte Dir aber trotzdem.


    Auto leihen: Von wem? Papa/Mamma oder Freunde?

    Vom Verleiher bekommt man als Führerscheinneuling, falls noch zutreffend, unter 21 gar kein Auto. Und selbst darüber wird man Dir nicht jeden Wagen zuteilen.


    Navis waren bis vor zwei Jahren, als ich noch arbeitete in Leihwagen fast nie drin. (und ich hatte fast alle 2 Wochen an Flughäfen Leihwagen zu mieten). Die Vermieter geben (meist alte) Navis von TT oder Garmin aus, kosten aber für die Qualität heftig.


    Wo war ich überall mit dem Auto? Nun ich bin privat halt schon viel gereist und hatte insgesamt 12 Jahre bis 2017 auch eine Außendiensttätigkeit für Europa. Mit Dienstauto oder Flugzeug und Leihautos am Flughafen. Daher viel rumgekommen. In Westeuropa fast überall, inklusive Linksverkehr. Längste Strecke an einen Tag mit Kurzpausen 1200 km bis an die spanische Grenze bzw. von da zurück. War aber ein fam. Notfall, 2 Tage hin gefahren, eine Nacht am Ort und am Morgen Anruf, kommt zurück. Ansonsten, 600-750 km als Etappen war ich fast gewohnt. Mehr sollte man auch nie machen. Da hat man beim heutigen Verkehr mit Pausen 7, eher 6-10 Stunden mindesten im Auto gesessen.

    Ansonsten, in den USA bin ich auch schon mit dem Auto rumgefahren.

    Hallo Emmie,


    guter Rat als absoluter Führerscheinneuling. Fahre erst einmal eon paar Monate ganz ohne Smartphone und Naviaufgaben in Deiner Heimatregion rum, wo Du Dich auskennst. Sonst hast du möglicherweise den ersten selbst verschuldeten Unfall schneller an der Backe, als Du dir es vorstelltst.

    Autofahren ist immer noch eine hoch komplexe Aufgabe, die hat man nach 15 oder 20 Fahrstunden, weiß nicht, wie viele man heute machen muss, aber dennoch, nicht verinnerlicht.


    Und, Ein Navi brauche ich auch nicht jeden Tag, sondern nur, wenn ich mal ein Ziel habe, was ich noch nicht kenne? Wirst Du sicher nicht bei den ersten Autofahrten ohne Fahrlehrer machen wollen.


    Und nun, Navi oder Smartphone, mit beidem kommt man an. Navis von Garmin oder TomTom bieten aber andere Möglichkeiten der Routenplanung. Aber auch das ist noch zu früh.


    Mag jetzt für die Lehrmeisterhaft sein von einem für Dich „alten“ Mann, der jetzt seit fast 50 Jahren Auto fährt, aber von den 50 Jahren war ich auch die ersten 35 Jahre ohne Navi in D und EU rumgekommen. Wie haben wir Alten das nur geschafft?