Beiträge von PSR

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    Was auch nervt ist das jedesmal beim trennen vom Laptop nahezu alle Grundeinstellungen wie Land oder Kartendesign neu eingestellt werden müssen.

    Also ich habe nun seit 2014 das 66nüvi gehabt, noch ein 2599 im Besitz, ein 2559 hat USA Lifetime, ein DriveSmart61 verkauft, lief im Dienstauto fast täglich und nutze aktuell ein 65er DriveSmart.

    Beim 66 war nach einigen Jahren der Akku hin und den habe ich selber getauscht.

    Alle anderen Geräte funktionieren bisher, wobei die „alten“ 5 Zöller nur mehr oder weniger regelmäßig ca. alle 1,5 Monate an einem original Garmin Ladegerät aufgeladen werden und die Karten, USA wo geht und EU aktualisiert werden.

    Benutzt wird das DS 65 nur noch bei Cabrioausflügen und die sind auch nicht mehr jeden Tag, wie früher (bis Ende17) das 61 auf meinen Dienstreisen.

    Hakeleien, dies muss ich schon schreiben, gibt und gab es immer wieder mal wenn diese Verknüpfungssoftware Garmin Express Updates hatte. Da wurden mal Geräte nicht erkannt oder erst beim 5. Andocken. Es kam der rote Balken Update fehlerhaft. Kurios, weil irgendwann ging es wieder. Im letzten Frühjahr 2020 hatte ich Netzanbieterwechsel von Unitymedia auf Vodafone mit Routertausch und ich konnte bis zum Update des Routers Anfand des Jahres 21 meine Navis überhaupt nicht im eigenen Netz updaten. Musste zum Nachbar gehen. Grund war die von Vodafone „angepasste“ Betriebssoftware 7.13 des Fritz Cable Routers. Mit der 7.21, die viel später kam als von AVM freigegeben geht alles wieder.

    Sorry die wiederholenden Probleme die Du beschreibst, ich kenne sie nicht.

    Einzig nervend ist bei Windows, dass wenn man GE öffnet ständig anfangs Meldungen eine nach der anderen reinpoppen, dass für die im GE angemeldeten Gerät Updates vorliegen, was dann nich die Karten betrifft, die kommen nun nicht so oft, sondern fast immer irgendeine Aktualisierung einer Sprachdatei.:cursing:

    Womit lädst Du dann den Akku auf?

    Am USB des PC kommen nur 500 mA raus. Auch viele Ladegeräte für Handys sind etwas schwach auf der Brust.

    Schau mal dass Du ein 1,5 oder 2 Amp Ladestrom Gerät findest und das mitgelieferte USB Kabel nimmst. Dann müsste so nach 2 Stunden der Balken auf Vollausschlag und grün stehen.

    Ansonsten, lange halten die Akkus eh nicht durch. Die Geräte sind schon für den Dauerbetrieb am Autoladekabel ausgelegt, zumal diese bei den LMT- D Versionen als Antenne dienen.

    Hallo opat7


    leider muss ich Dir widersprechen.

    Ich habe auch ein 2599 noch im Bestand zusammen mit „nur“ einer 4 GB SD im Schacht.


    Ich habe ohne Problem die 2022.10 Karte installieren können.

    Und dies direkt über die vorherige Karte 2021.3 ohne irgendwelche Formatierungen.


    Also, die Aussage „alte Geräte auslaufen lassen“ ist Unsinn.

    Manchmal hilft Garmin Express komplett vom Rechner zu deinstallieren und neu vom Server zu installieren, weil die GE Updates auch nicht immer sauber durchlaufen. Dies hatte ich schon.


    Was heißt übrigens „Bekannte Fehlermeldung“

    Ich kenne viele bekannte Fehlermeldung z. B. den Fehler „404“ der allerdings seltener geworden ist oder „this site is temporary unavailable“

    Von daher, es hilft die Fehlermeldung auch zu benennen.

    @unregisterd

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    Dann könnte mit einem alternativen Provider, welcher weiterhin im 2G-Netz aktiv ist, auf eigene Kosten weitergemacht werden.

    Welcher Provider „unterhalb“ der drei Großen Telekom, Vodafon und O2 soll denn bitte noch in 2G aktiv werden können, wenn diese drei die Netze bzw. Sender abschalten.

    Alle anderen Provider in D sind doch auch nur „Anbieter“ in den billigen Etagen der der Drei, die halt günstiger sind weil sie die älteren Netze der Hausherren noch nutzen. Wenn das Haus aber abgerissen wird heißt es ausziehen bzw. hier aufhören.

    Nun in D wird halt das G2 noch „am Leben“ gehalten, weil einige ältere Datenkommunikationseinrichtungen in der tech. Welt, nicht Telefonie/Consumer Internet noch betrieben werden. Aber auch in D wird das G2 wahrscheinlich keine 5 Jahre mehr überleben.

    ich war auch schon mal bei Eric auf einem Info-Tag und kennen die Änderungsseite.

    Das Problem der Aktualität oder den Kauf der Attributdaten nach Wichtigkeit durch die Kunden plus Umsetzung bleibt aber. Wenn ich hier im Dorf auf einer Seitenstraße eine neue Tempomeldung eingebe kann es durchaus weit über ein Jahr dauern bevor z. B. Garmin genau diese Änderung mit einpflegt, weil sie dazu eine eigene Priorität haben. Das war bei Navigon schon so und ist auch bei TT der Fall. Auch Ford ist mit seiner Bezugsquelle nicht unbedingt schneller.

    Aktualität, so Eric, kostet am Ende auch Geld und bei kostenlosen Maps 3-4 mal im Jahr kann man nicht erwarten das alles verarbeitet ist und wird, was dieser Zeit an Änderungen halt z. B. Europa weit anfällt.

    Da ist zumindest in Bereichen wo viele Mitglieder der OSM Community aktiv sind Open Street Maps schneller.

    nun, die Kartenrohdaten bezieht Garmin m. W. immer noch von HERE, früher mal Nokia und davor Navteq.

    HERE hat neben eigenen Datenerfassern auch eine Community bei der sich jeder registrieren kann und über einen Server bzw. einer Webseite selber Änderungen anmelden kann. Diese werden sicherlich auf Richtigkeit verifiziert, dass aber mit Absicht oder auch durch andere Umstände Fehler möglich sind ist sicher nicht auszuschließen. Auch kann eine temporäre Änderung wegen Bauarbeiten eingepflegt worden sein und ist bis zum nächsten Update nicht gemeldet. Weiter, die Daten die HERE erstellt werden von den Naviherstellern gekauft, wobei dies durchaus in verschiedenen Klassen erfolgen kann, nach Wichtigkeit gestuft. Hinzu kommt ein „Redaktionsschluß“ bis zu einem halben Jahr.

    Es sind also viel Faktoren die sowohl Aktualität als auch die Richtigkeit bei Verteilung seitens Garmin beeinflussen.

    Und wenn man glaubt oder meint das wäre bei TT oder auch Google Maps besser, nein, auch da können Trollmeldungen als auch tatsächliche Änderungen die nicht aktualisiert sind die Anwender narren. Sowohl HERE als auch TT versuchen sicher alles, die Genauigkeit so aktuell wie möglich zu halten, nur absolut ist das niemals möglich. Abhilfe suchen ja die Festeinbauten derzeit schon mit Kamera-Schilderkennung. Aber auch diese hat, so weiß ich dies nun aus eigener Erfahrung, als auch schon in Teste der Auto-Presse berichtet, ihre Tücken.


    So simpel und blöd das klingen mag, aber die Navis weisen ja drauf hin, dass sie einen nicht davon entbinden selber auf die aktuellen Verkehrsregeln zu achten. Sie sind und bleiben ein Hilfsmittel.


    Noch dazu am Rande bemerkt. Die Einführung „Autonome Fahren“ Level 5 haben die deutschen Automobilhersteller Audi, MB und BMW schon auf wesentlich später verschoben. Zu komplex ist der Verkehr selbst in der Kombi Daten von HERE, wo die drei Werke mit 70% Miteigentümer sind, plus diverse Kameras.

    @ rohoel,


    da bin ich nun mal voll bei Dir.

    Habe es noch heute früh im MB Forum geschrieben, jetzt mal unabhängig von Garantie. All der Elektronikkram wird immer kleiner, auf nicht reparablen Chips und Leiterbahnen gedruckt, so dass selbst Reparatur durch auswechseln oder nur die Fehlersuche teurer kommt als das Gerät während der Garantie komplett neu auszugeben. Ist die Garantie um, lohnt sich die Reparatur für den Kunden ebensowenig, weil halt zu teuer im Vergleich zum Neukauf.


    @ Steffen,

    nun wir haben halt kein weltweit gleiches Garantierecht. so z. B. auch bei Apple. In USA gelten bei Apple andere Garantiebedingungen seitens des Herstellers als in D.

    Achtung Garantie ist nicht das Gewährleistungsrecht.

    Aber es wird müßig.

    Kannst ja mal TT versuchen.

    Meinerseits habe ich zu viel von Garmin. Die Navis, die ich nur noch im Freizeitbereich am Cabrio für Routenplanung nutze, nicht mehr in Leihwagen auf Dienstreisen oder im Dienstauto. Ford Festeinbauten waren vor Sync3 nicht gerade ein Highlight, auch wenn ich diese halt im Dienstwagen mitbekam.

    Dazu ein Montana fürs Fahrrad und eine Fenix.

    Und für mich ist halt die offline Funktion von Basecamp mit vollem Zugriff meiner gespeicherten Routen und Karte für die Routenplanung z. B. in einer FeWo ohne WLan oder schlechtem WLan die Killerapplikation nicht auf TT zu wechseln.

    Übrigens, das GE auch mal zickte hatte ich auch schon. Ich mache aber immer erst die Downloads auf den PC und speichere diese Version und halte die zwei letzten funktionierenden Versionen immer fest. Zickt eine neue Variante wird diese halt gelöscht und die Vorversion aufgespielt. Ebenso mit Basecamp.

    Steffen, viele Großunternehmen im Handel, wie halt Deine Baumarktkette, nicht die Hersteller, ob Bosch, Metabo, Gardena, oder B&D oder wer auch immer handeln in der gesetzlichen Gewährleistungzeit so als gäbe es eine Garantie. Die Diskussion um die sog. Beweisumkehr nach 6 Monaten führen sie nicht, weil viel zu viel Ärger und Diskussion und halt für die Kundenbindung nicht förderlich. Das aber ein Kunde nach 3 Jahren eine neue Bohrmaschine im Wert von vielleicht 300,— € oder mehr bekommt, wenn diese defekt ist, dies bezweifele ich nun doch.

    Obwohl es in der Welt durchaus Länder gibt die 3 Jahre Garantie in Handelsrecht verlangen und dies angeboten wird.

    Aber es ist müßig für dich, denn wenn Du das Gerät nicht direkt bei Garmin gekauft hast muss die Kulanz erst mal von verkaufenden Händler, z. B. vom blauen Stern oder ich bin doch nicht blöd Markt gegeben werden. So ist nun mal das deutsche Handelsrecht wie Du sicher selber weißt.

    Ich hatte übrigens vor 2 Jahren einen Bose NC Kopfhörer, da war der Hautschalter zum Schieben gebrochen. Einzeln war das kleine Plastikteil nicht im Internet zu finden. Der Austausch wäre aber sehr simpel zu bewerkstelligen.

    Da das Ding mit rund 300,— € für so ein Plastiknuppel schlecht weggeworfen werden konnte habe ich diesen nun auch längst nach Ende der Garantie beim Sternemarkt zur Reparatur abgegeben. Das Ding ging nach Bose weil der örtliche Service auch nichts machen konnte. Zu meiner Überraschung bekam ich sogar kostenlos einen neuen Kopfhörer im verschlossenen Karton zurück.

    Es kann also sogar besser sein beim Händler direkt zu reklamieren als bei einer Service Hotline des Herstellers zu landen. Die machen Dienst nach Vorschrift.

    Hallo Steffen

    zu

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    Wir sprechen hier von einem 3 Jahre alten Gerät, Kulanz/ Einsicht nicht erkennbar.

    Es gibt nun mal gesetzliche Regelungen zur Gewährleistung und dann noch die Herstellergarantien.

    Zu Kulanz oder gar Einsicht besteht kein Anspruch und dann bitte welche Einsicht?

    Was immer zum Ausfall geführt hat, es muss nicht am Gerät liegen oder gelegen haben.


    Zum Angebot. Ich habe aktuell schon das 4. Navi von Garmin, das ältestes Gerät ist jetzt schon etwa 5 Jahre alt, ist ein 2559 was eine LifeTimeMaps für EU und USA hat und liegt hier, da ich aktuell zwei 6.95 Zoll Geräte nutze nur noch im Schrank. Alle Geräte werden, da ich sie als nun Ruheständler nicht mehr ständig nutze etwa alle 1,5 Monate einmal aufgeladen und funktionieren immer noch. Von 2007 bis etwa 2014 nutzte ich Navigons. Wegen einer USA Reise kam dann Garmin zum Zug, welche aber zuvor das Niveau von Navigon auch nicht hatten. Habe mal zuvor ein Garmin aus dem Probeangebot hier benutzt und einmal eins gewonnen. Die waren damals grauenhaft anders.

    Zu Garmin hast Du nur noch als Alternative mit Marktrelevanz TomTom. Alle anderen Marken sind weg oder ohne Bedeutung. Wenn Du Garmin gewohnt bist und z. B, Basecamp mit benutzt, würde ich dabei bleiben.

    Ansonsten, bliebe halt TT und die sind halt auch mit Eigenheiten versehen und halten ggf. auch nicht ewig.

    BeiNeupreisen von 100-200 Euro Elektronik dieser Art zu reparieren ist leider unsinnig, da zumindest unter normalen Stundensätzen viel zu teuer.
    Soll nicht heißen, dass ich das gut finde!

    Aber, der ganze Elektronikkram wird doch heute in den meisten Bauteilen und hier gerade bei der Leitertechnik von Maschinen im Wahnsinnstempo in Masse hergestellt. Manuelle Nacharbeit oder gar Reparatur unmöglich.

    Mir fällt was ein zu der in den TT vorhandenen SIM Karten.

    SIM Karten enthalten gespeicherte Informationen, welche im Zusammenspiel mit der Betriebssoftware des Gerätes, wo sie eingesetzt werden, Programmfunktionen ermöglichen.


    SIM Karten für Handys/Smartphones enthalten also Informationen die mit der Betriebssoftware des Gerätes zusammenspielen.

    Das ist zunächst einmal die Identifikation der SIM mit der dort gespeicherten Telefonnummer, dann jetzt ist es allerdings meinerseits Vermutung, sicher auch die Steuerung des Smartphones zur Übertragung von Informationen mit „Anwahl“ also Klingeln des Telefons, als auch die Bereitschaft des Empfangs von Daten in Bereitschaft, also Telefon eingeschaltet und hier dann sicher in Verbindung mit „Filtern“. Welche Daten können, dürfen wann und wo (Ausland) und in welcher Menge übertragen werden. D. h., das Smartphone erhält diese Infos aus der SIM und tauscht diese mit dem Anbieter aus. Entsprechend muss also die Betriebssoftware des Smartphones „offen“ sein für die verschiedenen SIM Karten bzw. Provider, andererseits die Beschränkungen welche die SIM auslöst, ausführen. Jeder kennt noch die Zeit als neue Handys seitens der Provider für die Vertragslaufzeit an die SIM gebunden, also, wie es hieß, „gebrandet“ war.

    Da die Software des TomToms nur bestimmte Empfangsfunktionen benötigt und TT für diese Infos SIMs eines vertraglich gebundenen „Providers“ gegebenenfalls mit in die Betriebssoftware geflashter „Rufnummer“ zu dieser individuellen SIM arbeitet, ist es mehr als wahrscheinlich, dass „irgendeine“ eine SIM z. B. der Telekom oder von Vodafone nicht angenommen wird.

    Ebenso kann man die SIM genau so wenig aus dem Navi holen, diese in ein Smartphone einlegen und dann auf Kosten von TT surfen oder telefonieren. Denke mal, daran wird TT sicher auch gedacht haben und die SIM ist dementsprechend auf das zur Navigation notwendige programmiert.

    SIMs, wie sie in den Navis von TT verbaut werden, sind ähnlich mittlerweile zu Tausenden in den Autoradios mit dem eCall Notrufsystem verbaut. Auch diesen SIMs ist eine Rufnummer zugeteilt und das System ist nur mit dieser SIM verheiratet und erlaubt nur die in der Software freigegeben Funktionen.

    lieber Gobi,

    ich wieder hole : Du schreibst…

    das man eine SIM mit der richtigen Spannung bekommt.


    Sorry ich kenn nun mal nicht weiter denken als Du schreibst.


    Der Satz ist genau so anwendbar wie….

    das man eine „Batterie“ mit der richtigen Spannung bekommt. Die steht nämlich immer drauf z. B. 1,5 V.


    heißt also das Teil kann mit der in ihre vorhandenen Spannung einen Strom abgeben.


    Die Betriebsspannung (Begriff Volt) ist die Spannung die man z. B. einem Motor zuführt zusammen mit einer Stromstärke (Begriff Ampere) damit dieser läuft.


    Also wie du nun selber berichtigst Betriebsspannung ist nicht eine gespeicherte oder abgegebene Spannung, da gehe ich mit.

    Meines Erachtens haben Flash-Speicher wie USB Sticks oder halt SIMs keine eigene Spannung, wo soll die Energie gespeichert sein. Die Spannung die sie zum Auslesen angelegt bekommen und benötigen, die kann unterschiedlich sein.

    Wo war denn bitte die Frage im Thread 1 in Bezug auf D-Land und 2 G.


    Die Frage war für mich (hoffentlich nicht allein) so zu verstehen dass sie lautete, Dein Text

    … was passiert aber, wenn ich eine andere sim mit datenvolumen einlege? … in der zuvor erwähnten Abschaltung des 2G in der Schweiz.


    Und da bleibe ich bei meiner techn. Begründung. Das Navi muss den Datenempfang seitens Empfänger und Antenne über das verbliebene 4G „verstehen“. Die SIM bedeutet da nichts.

    Hallo rohoel,

    Zunächst es ist etwas verwirrend. Deutschland hat 3G abgeschaltet, betreibt aber noch 2G sowie 4G und jetzt neu bzw. seit einiger Zeit im Aufbau die 5G Frequenzen. Die Schweiz schaltet jetzt aber nach 3G auch noch 2G ab, welches bisher die Trägerfrequenz für die TOM TOM Verkehrsdienste ist.

    Entscheiden dürfte m. E. nicht die SIM-Karte sein, die im Gerät drin ist, die ist ja nur für die Freischaltung bzw. Berechtigung zuständig, entscheidend ist der eingebaute Empfänger und die Antenne. Können diese die Daten gesendet nun auf einer anderen Frequenz jetzt z. B. in der Schweiz 4 G noch empfangen.


    Hier eine Übersicht, die das Problem vielleicht erklärt.

    https://ecall-messaging.com/5g…ltet-was-sind-die-folgen/