Beiträge von PSR

    @ shawn


    es gibt verschiedenE BT Profile bei den Handys wie Handsfree, Car-Mobile um einige übliche Namen zu nenen.
    Näheres findest Du unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth


    Wie schon von mir bemerkt, kann es sein, dass die FS im Auto auf das Klingelsingnal oder Rufsignal z. B Deinen Wahlbefehl wartet um die Tonübertragung einzuschalten. Ein Ankommendes Soundsignal reicht nicht. Ebenso erfolgt die Steurung aus meist durch die Abschaltung bei Verbindungsende und nicht dadurch, das man aufhört zu sprechen.


    Vom PDA fehlen aber diese Signale und so ist die Funktion oft fraglich.


    Mein Tipp (und ich hab dies Ding zur vollsten Zufriedeneit).


    Eine Halter für den PDA brauchst Du eh und Strom auch.


    Nimm für rund 100,-- E eine Brodiktaktivhalterung mit dem kleinen integrierten Lautsprecher. Der reicht bei mir sogar im offenen Cabrio mit einer PDA Lautstärke von rund 60%.

    Hallo Shawn,


    ohne es genau wissen, Handys sind nun mal darauf raus entweder Sound oder Telefon via BT zu senden und dafür gibt es ja auch BT Stereokopfhörer.
    Wenn die FS aber vom Handy geschaltet ist, ist der Radioempfang stumm geschaltet, übrigens auch der Verkehrsfunk, falls Du nicht TMC im Navi hast.
    Die FS hat Vorrang vor Radio.

    Hallo ShawnShaker


    Deine Frage war schon mal hier im Forum angesprochen worden und leider ist es bisher so, dass alle PDAs ohne Telefonfunktion ihren Lautsprecher-Ausgang bzw. das Tonsignal nicht via Bluetooth ausgeben.


    Einzig denkbare Variante wäre bei den Smartphones, sofern auch hier das HeadSetsignal nicht auf die Telefonfunktion beschränkt ist.


    Das Kai Tool erwähnt in Deinem Link, könnte zwar die Situation seitens des PDAs verbessern bzw. die gewünschte Soundausgabe erzeugen, jetzt kommt aber folgendes Problem seitens der FS-Anlagen.
    Die üblichen BT-Freisprecheinrichtungen können zwar mit mehreren Handys gekoppelt und deren Kennung gespeichert werden, z. B. von Dir und Deiner Frau. Aktiv verbunden ist / wird aber immer nur ein Handy.
    Manche Freisprechanlagen reagieren auch zunächst auf das Ruf- oder Klingelsignal als "Schalter" und nicht allein auf Ton

    @ sigitim, ich denke dass ist Dir bekannt, aber nochmal. Mit dem Laptop unterweg online geht mit einer Mobilfunkkarte oder über 'nen W-Lan Hotspot. Ob' s Campingplätze mit HotSpots gibt, ist mir allerdings nicht bekannt. Bin selber seit meinem Ausstieg aus dem WW-Kanu wg. Unfall vor 14 Jahren nicht mehr campingmäßig unterwegs. Und da war das Handy für die Masse gerade noch in den Kinderschuhen bzw. mit ca. 45,-- Monat den meisten doch noch zu teuer.


    Falls Du den POI Warner von Navigating für PKW - Navigation hast, dort werden mittlerweile auch die Positionen von HotSpots angezeigt, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige.

    @ thomas, ich denke nicht das ich das Falsch sehe, aber in Windows am PC und auch am PDA kann ich mit dem Startbutton kein einziges Anwendungsprogramm einen Schritt zurückfahren oder von dort aus in ein anderes Menue des selben Programm verzweigen. Und auch dort im Meneufenster wird kein Knopf zweimal angeklickt umd ein Program zu schließen, das wäre "ein Schritt zurück", dafür ist immer das X oder ein anderer Button gedacht.

    Auf den selben Schalter wieder Drücken!! um einen Schritt zurückzukommen.
    Ok es gibt ja sowas wie Erwartungshaltungen und eingepflegte Gewohnheiten und so ist es nun mal, das ein jeder von Kindesbeinen an wei, das ein Lichtschalter auch wieder da (i.R) ausgeschaltet wird, wo amn ihn einschaltet.


    Aber die Computerprogramme haben nun mal in der weit aus größten Mehrzahl seit Jahren einen Back - Button und so war es auch bei MN 5 unten links. Wie soll man dann darauf kommen, dass der gleiche Befehl nochmal gedrückt ein Schritt zurück sein soll.
    Halte dies nicht für so einen Bringer.

    ..um es auf den Punkt zu bringen und so denken viele hier im Forum:
    MN 5 mit wirklich neuen Karten hätte es sicher auch getan.
    Sooooo viel neues und weltbewegendes hat MN6 auch nicht.
    Wie von mir schon geschrieben, etwas Pep an MN 5 OK, aber der ganze Aufwand für die beweglichen Gimicks an MN 6 hat doch nur Zeit und damit Kunden gekostet sowie Ärger danach noch oben drein. Denke mal z. B. an das AB-Vermeiden Problem mit den daraus folgenden Europarundfahrten.

    ich vermisse eine schlichte Luftlinienfunktion zu eine festen Punkt. Was nützen POIs (z. B. mein Haus in dem Waldgebiet drum herum), wenn ich diese nicht einzeln zumindest als Luftlinie von Standpunkt ansteuern kann.


    Habe so eine Funktion auf dem Garmin gesehen und das würde schon viel bringen, zB. auf Waldwegen.

    @ Rowdy,
    das mit den "nur Einbahnstraßen", sorry ist leider nicht richtig.
    Es gibt durchaus Platze, wo in beiden Richtungen gefahren werden kann, erst recht bei denen, die per Brücke 2 Autobahnrichtungen versorgen müssen.
    Anderes Beispiel sind Schlingen, wo auf dem Platz nur durch den Parkstreifen getrennt, die Fahrtrichtung wechselt.
    Bei einer Positionsgenauikeit des GPS von 10 m ist schon dies ein Problem.


    Solche Platze sind bei uns in D relativ unüblich, weil unser Autobahen ja tw. schon steinalt sind. In F dagegen, wo erst in den letzen 15-25 Jahren ein großteil der Autobahen neu errichtet wurde, sind teilweise sehr kuriose Konstrukte an Parkplätzen schon eher "normal".


    Es gibt genug Möglichkeiten, auf Rastplätzen für ein Navi nach derzeitigen Stand der Technik kurzfristig für Verwirrung zu sorgen und hier bleib ich bei meiner Aussage, eigenes Gehirn einschalten ist halt ab und zu immer noch erforderlich.
    Anderes Beispiel. A1 Köln-Wuppertal. Wegen Baustelle im Remscheider Tal, wo die Autobahnspuren weit auseinander liegen, musste auf der Gegenfahrbahn gefahren werden.
    Was sagte das Navi (Festeinbau PKW) ob der "falschen" Straße: "Bitte wenden sie jetzt". Wäre doch fatal.
    Also Mitdenken und Plausibilitätsprüfungen der Anweisungen sind immer noch erforderlich. Übrigens gilt das auch für Piloten im Flugzeug, obwohl hier in letzter Zeit auch schon Abstürze wegen Ignorierung der Warnungsmeldung vorkamen.

    @all


    ich wiederhole Zeros Aussage und kan mich ihm voll anschließen.


    Wer ohne Navi nicht vom Rastplatz kommt, hat eigentlich auf der Straße als motorisierter Verkehrsteilnehmer sagen wir mal "Schulungsbedarf".


    Leute, ich bin schon einiges rumgekommen in EU mit dem Auto (und ztw. Wohnwagen), mit und die weit längere Zeit auch ohne Navi.


    Die Rastplätze sind derart vielfältig in der Gestaltung, dass es auch für ein Navi schwer wird, der Straßenlogik einfach so zu folgen.
    Mal gibt es einzelne Plätze abseits der "üblichen" Längsorientierung und manche liegen auch schon bei der Anfahrt gegen die Fahrtrichtung, mal gibt es Kreisverkehre, mal wie schon beschrieben, gar Seitenwechsel. Usw, usw.


    Um dies sauber hinzubekommen, müssten die fahrenden Beobachter der Kartenrohdatenlieferanten Navteq/Teleatlas praktisch jeden Rastplatz anfahren und aus jeder Parkplatzposition heraus austesten, in welcher Fahrtrichtung es nun wieder zur Ausfahrt des Parkplatzes geht.


    Schaltet doch euer Gehirn mal wieder ein. Das Navi ist ein Hilfsmittel, mehr nicht.
    Manchmal denke ich, hier kommen manche nicht mehr ohne Navi in der Wohnung zurecht.
    Und ein bischen Abenteuer darf ja auch noch sein.
    Mit Navi hätte Kolumbus Amerika nie entdeckt.
    Bitte jetzt keine Argumente Für und Wider der Entdeckung Amerikas.

    @ all


    ... möcht mal einwerfen, dass einige updatewillige Teilnehmer von MN5 hier im Forum, ob des langen Wartens auf MN 6, aus Frühsommer wurde schließlich Winter, sich nach Anderem umgesehen haben und dieses auch verwendeten. Aber, siehe da, auf einmal steht im Avatar wieder "Navigation Programm MN 6.1" und sie posten wieder fleißig hier im Board.


    Warum wohl.
    ich nehme an,
    a) weil deren Kartenmaterial maximal 6 Monate jünger, aber nichts desto trotz keineswegs genauer war (z.B. Teleatlas).
    b) weil auch mit jüngerem Kartenmaterial die Gesamtperformance, also Ansagegenauigkeit, Kartendarstellung und auch die eigenen Anpassbarkeiten (Skins) von anderen Programmen wohl nicht erreicht oder ermöglicht wird.
    c) und und und, wird derjenige schon seine Gründe für haben, innerhalb von ungefähr 6 Monaten 2 x um die 100,-- für Navisoft auszugeben.


    By the way, sollte MN 7 nun doch nur innerhalb 6 Monate nach Verkaufsstart MN 6 (für PDA) erscheinen und den Usern von MN6 kein kundenfreundliches, heißt günstiges Update angeboten werden, halte ich dies auch nicht gerade für kundenfreundlich.
    Aber da heißt es erst mal abwarten.


    Und zu guter Letzt: Wer jetzt, sprich Frühjahr 2007 irgendeine Navisoft kauft, erhält auch bei den anderen Anbietern meist Karten, die schon fast oder über ein Jahr alt sind. Also aktuell wäre für mich max Q4/2006.
    Wer hat die schon im Angebot?

    auch wenn schon wieder fast 3 Wochen rum sind und man auf das nächste Treffen zufiebert, ich häng mich an das letzte Treffen noch mal an.


    Die Lokalität war schön, das Parken erträglich, aber lieber Wastl, nur weil es noch Anfang März war.


    Bin im letzten Sommer mal an der Grov, so heist ja das schöne Fleckchen drum herum, gewesen, allerdings an einem Sonntag.
    Dann ist das Parken dort die Hölle und die Lokale reichlich voll.


    Ich denke, bei Sommerzeit und langen warmen Abenden, -die globale Erwärmung erspart uns ein Treff auf Mallorca-, wird die Situation dort auch an Wochentagen nicht unbedingt besser sein.
    Also gerne dort wieder, ist für mich auch nicht so weit bis Rösrath, aber besser in der Nebenzeit, wie jetzt.



    @ Average Dalton
    Zu Deiner Stromversorgung, wenn noch nicht geschehen.
    Du kannst die 12 Volt vom Radio abgreifen, aber bitte checken mit Spannungsprüfernadel, welcher Dauerplus (für den Radiospeicher) oder Schaltplus via Zündschloss ist. Verwenden kannst Du jeden, nur steht bei Dauerplus auch Dein Brodiktaktivsystem ständig unter Spannungsversorgung. Würde daher den Schaltplus nehmen, so bei mir geschehen. Masse holst Du entweder auch von dort oder an einer Schraube in der Spritzwand oder Armarurenbrettträger, wo meist ebenfalls Masseleitungen angeschraubt werden/sind.


    Die Broditaktivhalterung selber hat entweder einen Zigarettenanzünder als Einspeisung, der sehr wichtig den Spannungswandler auf 5Volt enthält oder ein kleines schwarzes Kästchen in der Zuleitung mit selbiger Funktion. Also beide dürfen nicht entfernt werden.
    Im ersten Fall ein Tip: Hol die im Autozubehör eine Verlängerung für den Zig-Anzünder und kneif etwa 15 cm von der Dose das Kabel durch und verbinde die and Plus und Masse. Wichtig hier Plus ist am Mittenkontakt, ebenfals mit einem Durchgansprüfer (Summer) ausmessen, da die Kabelbelegung nicht erkenbar ist, keine Farben und Vergossen.


    Den Zig-Anzünder-Stecker von der Brodit steckst Du dann in die Steckdose und tapest es einmal fest.
    Hast Du eine Brodihalterung für den Direktanschlusss an 12 V, klemmst Du diese auch direkt an, wie in der Anleitung Brodit beschrieben.


    Noch ein Tipp.
    Vorsicht mit den sogenannten Einschscheidverbindern zum Abzweigen von Leitungen. Ich bin davon ganz weg, weil man damit oft auch die Masterleitung durchtrennt. Bei den engen Kabelbäumen schwierig zu flicken. Weiterhin sind die Dinger ziemlich sperrig
    Ich besitze eine Abisolierzange aus dem Elektronikbedarf/Hobby-Modellbau, welche auch Leitungsisolierungen "in der Strecke" um 2-3 mm aufspreizt. Dort wickle ich die abgreifende Leitung auf und isoliere diese dann mit Band ab.

    ...auch ich hatte gestern hier eine kleine Tour durch' s Bergische Land gefahren und so zum Test den MN 6.1 auf dem Weg nach Hause mal routen lassen. Zunächst einmal versuchte das Programm mich, um von Darbringhausen nach Rösrath zu kommen, auf die nahegelegene Autobahnn A1 zu routen, obwohl dies dann einem Umweg von gut 20km ergab. Schon hier sollte das Programm eigentlich schlauer sein und bei einer Gesamtstrecke zum Ziel von ungefähr 25 km gut ausgebauter Landstraßen nicht noch 20 draufpacken. Das holt man zeitmäßig nicht raus.
    Nach dem ich den Abzweig zur Autobahn ignoriert hatte, kam die entsprechende Neuberechung. In Altenberg habe ich dann noch mal den vorgegebenen Pfad (war Richtung Odenthal) verlassen und kurze Zeit Später kam dann auch der Hinweis " in 300 m bitte wenden". Nur, die Strecke ist zu Beginn eine relativ enge Serpentinenstrecke (von Altenberg nach Bechen hoch, für Ortskundige) wo ein Wenden ohne Gefährdung (beliebte Motorradstrecke, Tieflieger (mit einem f), Heizer wissen was ich meine) nahezu ausgeschlossen ist. Auch da sollten m. E. die Atribute so gesetzt sein, dass so ein Hinweis, der für Ortunkundige zu Stress führt, ausgeschlossen ist. Vielleicht noch eine Erweiterung des Textes "Suchen Sie die nächstmögliche sichere Wendemöglichkeit"


    Ich will hier nicht weiter ausholen, sondern nur anhand diese Beispiels aufzeigen, das die Navis nicht perfekt sind, und es auch in nähere Zukunft nicht sein können. Wieder ein Hinweis dazu: Die Kreuzung in Bechen auf der B 506 wird justament zum Kreisverkehr umgebaut.
    Dies würde dann wohl auch im aktuellen Kartenmaterial 1/07 nicht enthalten sein.


    Leute, das Navi ist eine Hilfe, und für mich eine gar nicht mal so schlechte, gemessen an Vorgehensweisen zur Ortfindung vor dieser Zeit. Verbesserungen wird es auch da immer noch geben.
    An einem kommt man aber nicht vorbei:


    Das eigene Gehirn muss auch eingeschaltet sein und bleiben.
    Wenn auf Raststätten das Teil nach einem Ausschalten sich erst mal wieder finden muss, dan muss man es auch lassen. Man sollte doch wissen wo man sich da zumindest befindet.