Beiträge von PSR

    Hallo Forenfreunde unter MN,


    ich wiederhole meine Frage:


    Funktioniert das Dateiwandeln des ITN konvert nach MN7 vom Motorrad-TP oder Vergleichbaren?


    Habe dazu bisher kein Feedback.

    Hallo Hardy


    Für MN 6 gibt aus auch die Karten Q4/08.


    dazu muss eine Freischaltung zu 99,-- Euro bei Freshmaps für einen MN6 MDA vorliegen.


    Mit Tricks geht das Downloaden dann auch bei PDAs. Such mal hier im Forum nach dem wie.

    Zur Routenplanung bei MN 6 und ggf 7
    Kann schon jemand bestätigen, dass die Routenplanung in der neuesten Version von ITNConvert vom BCR nach MN7 funktioniert.


    Noch ein Hinweis. Travelandmobile hat ja den Vertrieb der Routenplaner ADAC,- Motorrad und Großer Reiseplaner eingestell. Telekom Medien vertreibt aber den Citynavigator 8 mit neuesten Navteqkarten weiter. Das ist die gleiche Software wie die Vorgenannten. Laut Werbung Stand Q3/2008 und da ist schon z. B. die neue, bzw. verlegte AB Auffahrt in Sinsheim an der A6 drin. Mein Ford Blaupunkt Navi Stand bzw. Zul. Okt 06 hat die noch nicht.


    Man kann also somit die Tourenplanung mit fast synchronem Kartenstand Navigon Q4 weiterführen und dies ggf. auch bei MN7.


    Was da noch fehlt, wäre die POI-Einbindung und US-Karten

    Frage in die Runde:
    Habe heute auch die Mail bekommen mit neuen Karten Q4. Kann es sein, dass dies die Karten für MN7 sind? Bei meinem MN 6 7110 hab eich schon Q4 Karten Anfang November runter geladen.


    Wenn dem so ist, sollte Navigon schon ganuer beschreiben, wofür die Karten sind.
    Aber brauchbare Produkt Info sind bei Navigon eher dürftig. Und dies ist nicht neu.

    @ Zero, Danke, man lernt hat immer wieder dazu.
    War der Ansicht, das dies Kabel GPS-Empfänger sind. Aber hast Recht, wenn ich mir dies noch mal vor Augen führe, die bauen doch ein bischen größer als die mal ewas mehr als briefmarkengroßen Antennen.

    Ohne Gewähr: Da alle PNA ja eingebaute Empfänger haben, wird wohl die BT- Verknüpfung eines weiteren Empfaänger nicht funktioeren. Das von Dir geschilderte Problem lösen die Geräte mit einer anschließbaren Kabelmaus und dafür ist die Schnittstelle meist vorhanden. Es gibt kleine Kabel-GPS-Empfänger die mittels Magnet auf das Dach "gepappt" werden und wegen ihrer geringen Größe dort auch bei höherem Tempo halten.


    Zugegeben, besser wäre eine BT-Maus z. B. am Heckfenster.


    Nachtrag: Hallo Alfred, Du warst schneller.


    Meist funktionieren die PNAs auch unter den bedampften Scheiben. Die Anzahl der erreichbaren Satelliten bzw. die Empfangstärke ist dann geringer.
    Bei meinen DW, ein S-max mit IR-Scheibe geht meine PDA BT-Maus (SIRF III) auch noch in der Top-Box (das Miniklappdeckelfach auf dem A-Brett), also noch mal zusätzlich "abdgeckt". Sie zeigt allerdings dann auf dem PDA halt ein schwächeres Eingangssignal an.

    Hallo Michi
    Es dauert viel länger weil...
    Das Problem beim PDA/PNA sind die Zoomstufen, bei denen bei einer größeren Übersicht schon Nebenstrecken, wie sie gerade für Motorrad/Cabriofahrer interessant sind, nicht mehr angezeigt werden.
    Ebenso lassen sich dann von Papierkarten abgelesene "schöne" grüne Strecken nur äusserst mühsam für eine Routenplanung übertragen


    Wer dann die Routenplanung mit einem Motorrad-TP oder ADAC-Planer gemacht hat, weiß genau was dies bedeutet und wie viel einfacher dies dort geht, ebenso wie die User, die unter MN4 noch eine Routenplanung machen mussten und dies als Goody immer noch zu Recht fordern.


    Kleiner Wermutstropfen, wie schon mal beschrieben. Die besagten PC-Routenplaner gibt es nur noch als Restbestände und werden nicht mehr aktualisiert und mit Google-Maps ist es auch nicht so 'ne Freunde.

    Hallo RicharzD


    Du hälst ja vehement die Routenplanung am PC für Unsinn.


    Wie Du schon irgenwie bemerkt hast, sind Motorradfahrer aber auch Genussreisende mit Cabrios durchaus an der Routenplanung interessiert, bzw. habe sie schon seit MN4 angewendet, und vermissen dies nun bei MN7.


    Man will nämlich nicht die kürzeste oder die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten fahren, sondern machmal auch einen Rundkurs über landschaftlich schöne Strecken. Da kann die Eingabe von 15-30 Zwischenpunkten schon mal gegeben bzw zwingend sein, um die Berechnung des PDA auf dem, wie auf dem PC geplanten Kurs, zu halten.


    Übrigen wird dazu nicht ein Ort als Zwischenpunkt eingeben, sondern auf den PC-Routenplanern ein Punkt auf der Straße markiert, welcher als nächstes erreicht werden soll, vollkommen unabhänging von Orts- oder Straßennamen. Versuch das mal mit der Zoomerei am PNA/PDA. Ich kann mich bedanken.


    Schlussendlich: Man braucht dann unterwegs nicht mehr Karte gucken, sondern fährt nach den Anweisungen das Navis die schönste gewollte Strecke.


    Auch darin liegt ein Vorteil der Navis gegenüber Karte oder (manchmal) schlechten Beifahrern.


    Nebenbei sollte die Strecke über Autobahn gehen, wird im Falle eines Staus zunächst nur der Stau bis zum nächsten ZW-Punkt berücksichtigt und umfahren. Ab Erreichen eines Zwischenpunktes wird swieso immer neu gerechnet.


    DA MN7 das so nicht mehr bietet, kommt es bei mir nicht ins Auto und ich fahre mit MN 6 solange ich Karten bekomme zur vollsten Zufriedenheit.


    Danach: Schau'n mer mal. Meine Tendenz geht derzeit zu Garmin, aber bis dahin sind noch etwa 1-2 Jahre.

    für mich ist das Ko zum Umstieg nach MN7 das schon gekaufte FreshMaps für MN6 und da sind die Karten genauso "Fresh" wie bei MN7 und vor allem die fehlende Routenkonvertierung aus den Reiseplaner oder GoogleMaps via Routekonverter bei "vorgeplanten" Strecken.

    ich spielte auch mit dem Gedanken mir den ADAC Tour Guide zuzulegen, ist etwas billiger als die MagicMaps "Ganz Deutschland". Bei näherem Hinsehen sind da uach sehr viele Ähnlichkeiten, so dass ich fast annehme, dass es sich um die gleiche Datenbasis handelt.


    Hab' es aber gelassen, weil ich kürzlich eine Test der Soft las und diese dort ziemlich verissen wurde. Weiß im Momment nur nicht, wo der Test stand. Könnte die Ct gewesen sein.

    ..um das Thema Beschilderung abzuschließen.


    Ich bin über 30 Jahre regelmäßig in fast ganz Frankreich rumgefahren u.a. auch mit dem Fahrrad.
    Irgendwann in den 80zigern hatte Frankreich eine durchgehende Nummerierung an allen Straßen eingeführt, fast bis zum Feldweg.
    Und das Beste, diese Nummern stehen an doch rund 95 bis 98 % aller Schilder. Wer sie kennt, es sind die roten Nxx, gelben Dxx und weißen ss Schildchen über den weißen Richtungsangaben. Dazu sind alle Nummern in den besten aller Straßenkarten, den Michelins 1:200000 angegeben. Wenn man dann auf die Karte schaute zur Standortbestimmung, wusste man immer, an welcher Kreuzung man sich befand, bzw. an welcher man abbiegen muss, auch wenn sich der Ortsname nicht gerade im Nahbereich des zurechgefalteten Kartenblattes befand.
    Dies war besonders hilfreich mit dem Rad, denn Verfahren war damit nahezu unmöglich.
    In Deutschland stehen fast immer nur Ortsangaben mit Entfernungen und ab und zu mal Bundestraßen-Nummern. Auf Nebenstrecken fürs Rennrad oder Cabrio ist da nichts mit Nummern. Die deutschen Shell Karten1:200000 helfen dann auch nicht immer, denn hier stehen fast immer nur Ortsnamen und keine Straßennummern und die Indentifikation des Standortes ist dann manchmal schwierig.


    Mit den Navis ist das heute nicht mehr unbedingt erforderlich, aber Klasse ist dieses Frankreich-System schon.


    Aber nun wieder zurück zu MN6

    @ langert, nun mal nicht so überheblich.. :D


    Ich bin nun nicht das erste mal da drüben gewesen, aber halt das erste mal, wo ich selber fahren musste. Und die Eigenheiten sind dort anders und ein Start in dunkler Nacht, in einer Riesenstadt wie Miami, wo auch Kartenlesen kein Leichtes ist, waren halt nicht optimal.


    Der Mensch lebt und lernt nun mal aus Erfahrung und wenn die Situation anders ist, muss man sich erst an das Neue gewöhnen. Was auch mir gelang :D :D


    Nebenbei, Fahrenheit ist für mich auch nicht so richtig einzuordnen, aber die Amis leben damit, ebenso wie mit Uhr AM und Uhr PM. und Monat Tag Jahr, Meilen geht so gerade :D. Und die Amis wollen partout nicht aufs metrische System, obwohl dies seit 1977 internationale bzw. Weltnorm ist und Kanada dahin gewechselt hat.
    Wer ist hier also stur und nicht lernwillig.


    Ein Navi habe ich seit 1970, da datiert mein Autoführerschein und seitdem reise ich mit dem Auto, auch in ganz Westeeuropa bisher nicht gebraucht und bin immer angekommen.
    Komischeweise verkaufen sich die Dinger aber auch hier wie warme Semmeln, als kämen alle heute ohne nicht zurecht. ?(
    Oder ist es einfach nur, weil es bequemer ist als Karte gucken und Tankwarte fragen, wenn man in unbekannte Gebiete fährt.
    Oder warum hast Du denn eins???

    Erfahrungen mit MN 6 in den USA (Florida)


    Hatte jetzt für 2 Wochen das Vergnügen in Florida mit MN6 und USA Karten zu fahren.
    Zusammenfassend: Es war schon eine große Hilfe, jedoch begleitet mit für Europäer Ungewohntem und schon beim Start der Verzweiflung nahe, ob man nun selber zu blöd ist oder das Navi. Aber man lernt halt immer dazu.


    Also, Landung in Florida Miami Airport gegen 19:00 und bis zur Übernahme des Leihwagens, rund 3 Kilometer vom Flughafen weg, war es draußen stockschwarze Nacht. Zum Vermieter gab es Shuttlebusse.


    Eingabe des Hotels BW Airport nach gewohnter Manier:
    Ort: Miami
    Straßen: 3875 107th Avenue
    Bemerkung: Das Hotel liegt westlich vom Flughafen etwa 20 Kilometer an einer nach Norden führenden Straße. In den USA sind viele Straßen schachbrettartig entweder Richtung NS oder OW ausgerichtet und zumindest dies hilft anfangs viel in der Orientierung. Viele US Autos haben auch Kompassanzeigen im Innenspiegel (so auch unserer), es scheint halt nicht immer die Sonne oder es ist Nacht wie jetzt.


    Es gab keine Treffer.


    Alles Mögliche probiert, dummerweise, oder weil bisher nie gebraucht, habe ich nicht die eingebauten POIs benutzt. Die Straße war nicht zu treffen. Erst mit der Postleitzahl und nach einigem Haareraufen gelang es. Das Hotel war im Display zu sehen.


    Losfahren in die Nacht.
    Vom Parkplatz auf die Ausfallstraße nach Westen war noch OK.
    Nach 5 Kilometern hieß es: Den linken Spuren folgen.
    Nur welchen bei 5-6 und manchmal auch noch 7 Spuren in einer Richtung.
    Die Beschilderung zeigt in den USA häufig nur die abgehenden Straßen mit der Straßennummer und manchmal Straßenname. Das Geradeausziel wird nicht genannt und wenn ist dies die folgende abgehende Straße.
    Im Real View war dann textlich auch keine vollständige Übereinstimmung mit der Beschilderung und die Spuranzeigen passten auch irgendwie nicht wirklich. Was auch wohl nicht leicht ist bei der Menge der Spuren.
    Wegen des Real View hatte man auch keine Kartenansicht mit der Position und dem Straßenbild und welche kommt und dem weiteren orangen Streckenverlauf, was für mich häufig an AB-Abzweigungen hilfreicher ist, als dieses Pseudo-Real-View mit Standbild. Ich benutze daher auch weiterhin nur 2 D statt 3D Ansicht im laufenden Betrieb.
    Als aus links war dann bei mir ganz links und es ging statt nach Norden, wo unser Hotel war nach Süden. Also blieb uns nur, dem Navi stur zu folgen und so irgendwie doch an unser Hotel zu gelangen.
    Stockdunkel bis auf die Straßenbeleuchtung, riesig breite Straßen, noch ein etwas ungewohntes Auto, Gott seit dank nicht mehr die Schwankschiffe von einst, und eine Straßenbeschilderung der anderen Art. Dazu der Stress bei der Eingabe ins Navi am Anfang. War, obwohl einiges gewohnt, nicht gerade lustig. Und Stress im Urlaub hasse ich. Dazu reicht der Alltag.


    Irgendwie hatten wir nach einer riesigen Kreisfahrt die Richtung zum Hotel und mein innerer Kompass, als auch die ungezoomte Navi-Ansicht zeigte, dass wir uns dem Hotel näherten.
    Doch plötzlich hieß es: Rechts abbiegen in die xx. Avenue. Zunächst der Anweisung und den weiteren Anweisungen gefolgt und irgendwie kam das Gefühl, wir fahren hier im Kreis. Das Gefühle hatte dann auch meine Frau, welche mittlerweile versuchte, mit dem vom Vermieter beigefügten Plan und den Straßenbezeichnungen zu Recht zu kommen und so uns mit dem Navi abzugleichen. Eigenheit an Kreuzungen in den USA. Es wird immer die Querstraße gezeigt, nicht aber die gerade befahrene Straße.
    Wieder auf der großen Straße, wo wir doch irgendwie schon mal waren und wieder die Anweisung rechts abbiegen. Gemacht und auf den nächsten Parkplatz, denn jetzt streikte mein innerer Kompass vollständig und ein Blick auf das Display zeigte, wir waren fast am Hotel und hätten nicht abbiegen brauchen.
    Also zurück und alle weiteren Abbiegeaufforderung ignoriert und dann hieß es: Sie haben ihr Ziel erreicht, das Ziel liegt rechts.


    Nach dem Navi würden wir wahrscheinlich heute noch um das Hotel kreisen und nicht ankommen.


    Fing ja gut an der Abend.


    Am nächsten Tag nach Miami Beach, alles ging klar und bei Tageslicht konnte man sich mal an die Eigenheiten der realen Beschilderung und der Real-View-Anzeigen gewöhnen.
    Zurück zum Airport Hotel ging es wieder am Flughafen vorbei und man erkannte die Straßen des Vorabends wieder.
    Als dann wieder den linken Spuren zu folgen war habe ich dann nicht die ganz linke genommen und es ging dann direkt, wie gewollt, zur 107.
    An der gleichen Kreuzung begann dann wieder der Spuk mit dem Rechtsabbiegen.
    Es machte also keinen Unterschied, ob der Startpunkt der Flughafen war oder eine Straße in Miami Beach, wenn man sich dem Hotel aus gleicher Richtung näherte, wollte das Navi partout nicht direkt geradeaus zum etwa noch 1,5 km entfernten Ziel.


    So, im Hotel dann mal eine Vorplanung zum nächsten Ziel Titusville in der Nähe von Cape Canaveral. Wie weit ist es bis dahin?
    Wieder Frust, der dann auch bei den nächsten Eingaben folgte.
    Ziele bei MN 6 in den USA verlangten immer eine Straße und eine Hausnummer. Nur mal eben zum Ort und zu einer Straße ohne Nummer routen bzw. berechnen, um eine Entfernungsangabe zu erhalten, das geht nicht.
    In MN 6 EU kann ich auch wählen "Zur Ortsmitte routen, berechnen", bei MN6 USA nicht.
    Dort ist eine exakte Ortsangabe, am besten noch mit der Postleitzahl nahezu zwingend um den richtigen Treffer zu erhalten. Bei Straßen ohne bekannter Nummer muss dann eine Nr. aus der Liste oder eien Querstraße "gewählt" werden. Anders ist eine Berechnung und sei es nur mal für eine Vorschätzung der Entfernung nicht zu starten.


    Wir hatten unsere Hotelziele alle mit den Originaladressen und dazu den Postleitzahlen aus den ausgedruckten Buchungsbestätigungen dabei und so war dann, nach dem man die Eigenheiten raus hatte, die weitere Zielfindung bei der Eingabe kein Problem.


    Beim Fahren selber dann aber zu den Keys bzw. nach Key West als Endziel wieder ein ungewöhnliches Verhalten.
    Wegen eines Zwischenstopps war ein Wenden und zurückfahren um vielleicht 1 Kilometer erforderlich. Die Neuberechnungen, auch als wir wieder uns zum Ziel hinbewegten, die Keys haben nur eine Zugangsstraße, wurden dann zum Chaos. Das Ziel war auf einmal 3 x so weit weg. Reset alleine half nicht. Erst nach ziehen der SD-Karte und noch mal Reset des Navis war die Berechnung wieder OK.


    Übrigens unser Starthotel war auch unser Endhotel und von der Westküste kommend und mit Eingabe des Hotels aus der POI-Liste war die Anfahrt korrekt und sofort zielführend.


    Es gab noch andere Kleinigkeiten, die für Europäer in den USA anders sind und auch beim Navi Verwunderung auslösten aber das Fazit ist:
    Ohne Navi wäre es für unsereins wahrscheinlich noch schwieriger auf Anhieb mit den Beschilderungen zu Recht zu kommen und so war es doch eine Hilfe mit kleinen Stolpersteinen, die aus unserem Gewohnten und der daraus folgenden Erwartungshaltung entspringen, als auch aus Fehlern, die Navis hier auch haben.

    @ pef


    zur Richtigstellung, ich weiß zwar nicht wie schnell MN7 routet, aber schnller als Du fährst, braucht es auch nicht zu routen, allenfalls bei Neuberechnungen mal, wenn falsch gefahren,


    Dazu bin ich allerdings der Meinung, sind die Berechnungszeiten auch bei MN6 noch vertretbar.


    Was bei MN6 wirklich lähmend langsam ist, ist die Erstberechnung der Route vor Fahrtbeginn. Das kann MN7 wirklich rasend schnell (schon mal gesehen beim 8110 und 2110max)


    Aber dafür wechseln, bei den Problemen die hier genannt werden und dem Fortfall des Routenplanens per Konverter am PC wegen (wiedermal) Datenformatänderung der Routingdaten, nein Danke.


    Solange ich mit MN6 per Freshmaps neue Karten bekomme, bleibt bei mir MN 6 und warscheinlich damit das letzte mal Navigon.

    wenn ich den ganzen Aerger hier um MN7 lese, dann warte ich lieber bei MN6 etwas laenger mit den Berechnungen und weiss dass es funktioniert. Ich bleibe bei MN6, auch mit meinem 7110 den ich parallel habe, solange ich per FreshMaps neue Karten bekomme, denn die sind das Wesentliche des Navis.
    Schon jetzt zeichnet sich fuer mich dann aber ein fuer Navigon verlorener Kunde ab, der nach Garmin wechselt, weil man dort noch Routen am PC vorplanen kann.


    USA Karten, Real View und Lane Assistance gibt es mit den neuen Geraeten auch.


    PSR, derzeit in der Naehe von Fort Mayers, FL mit MN 6 (7110) und USA Karten in Florida unterwegs. Hatte auch so meine Elebnisse damit. Dazu spaeter.