Beiträge von PSR

    Weil HD Traffic mein Geld kostet und ich trotz der höheren Fahrleistung bisher zufrieden mit dem bin, was es gibt.
    Und die Statistik gibt mir ja bisher recht.
    Und weil mir TT überhaupt nicht zusagt, grausige Grafik und wenn man in deren Foren stöbert, problemfrei sind die Geräte und vor allem die Karten und Routen auch nicht.
    Mein Ausflug nach Garmin war auch enttäuschend.


    Wenn der nächste Winter kommt und Quersteher wieder Autobahnen für Stunden blockieren, mag' s mich auch mal erwischen. Dafür hab' ich einen dicken Schlafsack im Kofferaum, (sollte jeder mal drüber nachdenken, der berufsmäßig im Winter unterwegs ist) und 'ne breite Rücksitzbank.

    da werden Probleme gewälzt ?( ?( ?(


    Wenn die Routenpalnung für die offensichtlich auch visuell erkennbar kürzere Strecke 30 Minuten längere Fahrzeit angibt, als die für optisch längere Strecke ist das laut der Programmierung und Berechnung mit Berücksichtigung der Verkehrsmeldung der aktuelle Stand. Einzig akzeptierbarer Nachteil dieser Methodike wäre, dass man nicht angezeigt bekommt, ob ich den Stau schon nach 10 Minuten erreiche oder erst in zwei Stunden. Ansonsten ist da nicht zu bemängeln.
    Frank gebe ich da Recht, zunächst bekomme ich nur Streckenalternativen angezeigt, ohne Berücksichtigung von Fahrzeiten oder deren mögliche Änderung. Eine Glaskugel ist die Planung auch nicht. Zu jeder Zeit sind auf jeder Strecke Änderungen bis hin zu Totalsperrungen für Stunden drin.
    Weiß also nicht, warum hier schon Umleitungen eingeplant werden sollen die sich eh wieder ändern können.
    Anderes Beispiel
    Mein Ford/Blaupunkt-Festeinbau macht es auch nicht anders. Die Routen (auch hier werden 3 angeboten) werden berechnet und erst wenn die gewählte Route zur Darstellung finalisiert wird und am Bildschirm erscheint, kommt der Hinweis "Ihre Route enthält Verkehrsstörungen". Mehr an Infos bekommmt man dazu so übrigens nicht direkt. "Toll" ging mir da manchmal auch durch den Kopf. Um mehr zu wissen, muss ich dann in den "Traffic Modus" gehen und sich die Meldungen anzeigen lassen. Man hat da noch die Wahl "alle Meldungen" oder "Routenrelevante Meldungen". Und der Modus "Auf der Karte zeigen" gibt einen Ausschitt der betroffenen Zone an, die ohne Ortkenntniss auch nicht zum Streckenverlauf oder der zeitlichen Entfernung zuzuordnen ist. Eher da noch der Meldetext mit Angabe der Ausfahrten.
    Also lieber CCDMAS, bevor du weiter von Bugs spricht und Programmfehlern, sollte man sich mal informieren, was andere auch nicht besser machen.


    Nebenbei, Ich bin seit mehr als 2 Jahren berufsmäßig gut 60000 km/Jahr auf allen deutschen BABs unterwegs. Dem ganzen TMC folge ich nur noch, wenn es sehr dicke, also mit Staus ab etwa 8 km oder Vollsperrungen, kommt. Alles andere geht einfach besser mit "Augen zu ;) und durch". Die Statistiken geben dieser Methodik eine mehr als 50%tige Wahrscheinlichkeit schneller durchzukommen, als dem TMC zu folgen.


    Zu guter Letzt:
    den nicht verständlichen Hinweis "Bitte beachten sie die Hinweise auf dem Bildschirm" gibt es auch beim 70er Pre.
    Da geb ich mal den Nörglern Recht. Das ist völlig sinnfrei, ?( weil da kommt nichts.

    auch ich halte den Tunnel-View für überflüssigen Schnick-Schnack. Abzweigungen in Tunneln werden allerdings als abzweigende Röhre angezeigt.
    Einzig Sinnvolle für Tunnel-Klaustrophobiker ist die Anzeige der Restlänge.
    Man könnte aber auch den Namen des Tunnels, sofern er einen hat, und die Länge als Banner wie die Autobahnzielschilder (nicht der Real View) anzeigen oder den Straßenverlauf mit einer anderen Farbe bzw. die orange Route gepunktet anzeigen. Alles besser, als die dunkle Röhre, welche ich auch durch meine Frontscheibe sehe.

    Das mit Autobahn und Gebühren gehört schon sicher zu den anspruchsvollen Aufgaben eines Navis, erst recht in den Großstadtzonen in F, E und italien, wo schon Stadtautobahnen plötzlich vor Mautstellen enden, obwohl man gar keine "Einfahrt" mit Ticket passiert hat.
    Das dem Navi, egal welcher Marke über die Attribute plausibel machen, dazu muss dass Attribut auch im Kartenmaterial hinerlegt sein, ist schon aufwendig, wenn man partout nicht zahlen will, aber denoch freie Autobahnabschnitte nutzen.


    Ein großes Ärgerniss war eine ähnliche Konstellation eine ganze Weile bei Garmin. Die kamen mit dem AB Bug in EU lange Zeit nicht klar.


    Überhaupt, entweder ich nehme die Maut, weil die Anreise über auch kostenpflichtige Autobahnen schneller ist, oder ich mache eine Routenplanung vorab mit Zwischenzielen und prüfe die Route ab. So fahr ich mit Navi immer die gewollte Route.


    So nebenbei. Bin gerade mit meinem 4350->6150 upgr. auf Mallorca. Von Palma nach Piugpuyent findet das Teil nicht die direkte nur 13 km lange Route über die 1041, stattdessen die Westküste lang nach Antrax und dann Galilea, was einen Mehrweg von gut 30 km bedeutet.
    Allerdings auch WEB-Routenplaner "fahren" hier vom gleichen Startpunkt am Hafen in Palma, wenn auch kleinere, Umwege.
    Verstehen tu ich das nicht.

    Zitat

    Nein, aber eventuell mehr Verstand (oder weniger persönliche Probleme)
    oder oder oder


    eventuell ein realistischeres Verhältnis zu einem zusätzlichen Hilfsmittel.


    Hallo Carvalhal


    so direkt kann man es natürlich auch ausdrücken ;)


    Auf das wir jetzt von einigen Seiten Prügel beziehen


    Nachtrag: Wie soeben gesehen, kann man ja am 4. November auf den NAVIGON-Experten einhauen, da gibt' es einen Chat. Bin leider nicht dabei

    Zitat

    Übrigens wäre man damals mit dem MN6 Bug der einen durch halb Europa geschickt hat auch irgendwann angekommen


    Das war bei MN5 und da auch wirklich katastrophal. Hinzu kamen auch Berechnungszeiten von 25-40 Minuten für die Route(n). Also da hat Navigon auch reagiert. Und Abdrifter kehrten zurück.


    Nebenbei, ich arbeite nicht bei Navigon und verteidige auch nichts. Nur wundern tut' s einen schon, was hier bei einigen Geräten abgeht.


    Navigon Kern-User (die mit einigen, meist weit über tausend Posts und auch oft den neuesten Geräten im Besitz) beteiligen sich auch überraschend wenig an diesen Themen hier. Haben die die Super-Geräte?

    Hallo ccdmas.


    ..auch wenn es sich das blöd anhört, aber "nicht verlassen auf die Neuberechnung" ist doch etwas zu dick aufgetragen. Wie Du selber beschreibst, kommt man ja ans Ziel. Nur wenn dies nicht zuträfe oder die Umwege katastrofal werden, dann wird's übel.


    Das Problem ist wie bei vielen anderen Beispielen immer für den aufffälig, der sich irgenwie in der Gegend auskennt. Wäre ich total fremd, folgte ich dem Navi und käme an. Ich würde allerdings auch nicht so provokant einen Routenvorschlag ändern und einfach mal woanders abfahren, so wie Du es hier ja "provozierst". Nur mit den von Dir erzwungenen Änderungen komt es zunächst zu etwas unglücklichen Neuberechnungen für Ortskundige. Irgenwann wenn due weiterfährst so wie du es weißt fängt das Navi dann wieder die "richtige" Route. Der Ortunkundige würde doch schon beim ersten Alarm wenden?
    Ein Bug ist das im Sinne der Software, so wie Du es immer darstellst erst mal nicht. Es ist nur nicht die optimale Route oder Neuberechnung. Zu Berücksichtigen ist bei den Neuberechnungen auch immer die eigene Weiterfahrt uns sich ändernde Position. Das hat man bein Losfahren für gewöhnlich bei der Erstberechnung eher seltener.


    Was nun bei den neueren Navigons zu dieser etwas ausgefallenen Berchnung führt, weiß ich nicht. Wie ich schon aber erwähnte fahre ich derzeit fast täglich beruflich mit dem 70er pre und so arg ist es mir noch nicht untergekommen.


    Übrigens: Garmins Routen und auch Neuberechnungen beim 1490 und 1250 (habe ich im letzten Navi Treff 2009 gewonnen) waren und sind auch nicht der Hit. Da waren zumindest die Berechnungen des 4350max um Klassen besser.

    Zitat

    Ich verstehe den Unmut. Helfen wird es aber nicht nur Navigon zu verteufeln. Es liegt bei machen Sachen an Navigon bei anderen am Kartenlieferanten. Meldet den Fehler und allen ist geholfen. Es ist ärgerlich aber och denke bei dem Imfang an Karten auch nicht anders machbar. In den meisten Fällen stimmt das was das Navi zeigt deswegen haben wir ja alle so ein Teil. Am Ende wird es wohl kein Gerät geben bei dem alles Hard und Software 100% funktionieren. Nicht bei Navigon oder Tomtom noch sonst wo. Wenn ich rechne wie oft ich mich sonst Verfahren würde kann ich damit noch gut leben.


    Ich möchte hier keinem zu nahe treten und auch die Firmen nicht in Schutz nehmen, das ist einfach meine Meinung.


    Danke, auch wenn Christoph es nicht wahrhaben will, nichts anderes will ich mit meinen ganzen Kommentaren sagen. Das perfekte Navi wird es nicht geben. Und einen Fehler beim Gerät x melden, heißt ja noch lange nicht, dass er bei einem anderen Gerät der gleichen Firma mit gleicher Basissoftware nicht auch vorkommt. (ältere Software zählt da nicht, weil wie erähnt, hier schon mal mit den Versionen Präferenzen geändert werden) Denn wie und wo ein Fehler auftaucht, hängt vor allem vom Start und Zielort und der daraus erfolgten Berechnung ab. Und die Orte bzw, daraus resulterende Berechnung ist nun mal nie und nimmer bei allen Anwendern gleich. Wo einer mal seine (etwas ausgefallerene) Route fahren muss, fahren wohl die große Mehrheit nie lang. Da liegt auch ein Problem.
    Ich verteidige hier keineswegs eine Marke, auch wenn für mich Navigon im Vergleich zu Garmin, das bessere Gerät ist. Es geht um das Prinzip der Navis und das sie alle fehlerbehaftet sind. Garmins Routing hat da auch so seine Macken. Deswegen bin mir wieder bei Navigon.
    Nebenbei Christoph, habe ich auch immer wieder erwähnt, dass mit der nächsten Version solche Fehler abgestellt werden sollten, denn angenehm ist so was nicht. Nur je mehr Kundenwünsche realisiert werden solltn und je mehr Straßen erfasst werden, um so wahrscheinlicher werden Fehler wieder vorkommen oder der eine durch andere ersetzt. Das ist leider statistisch belegbar.



    Zitat

    was hat ein Hinweisschild mit falschem Routing zu tun? Das sind zwei völlig verschieden paar Schuhe


    Ein Hinweisschild hat vor dem Routing natürlich vorrang. Ein Routing was gestern vielleicht ging, gilt heute ggf. durch Änderung nicht mehr. Egal, ob das Routing möglich war oder nicht.


    Zitat

    Das, was ihr sagt mit Präferenzen und so, verstehe ich nicht ganz, denn Fahrverbot ist Fahrverbot, da gibt es keinen Interpretationsspielraum (solange es nicht um Details wie Motorradfahrverbot, Nachtfahrverbot, Anrainerfahrverbot etc. geht).


    Genau die liegt das Problem, wenn Navteq bei der Erfassung das Fahrverbotsschild nicht in den Attributen hat, die Nutzer - Präferenz kürzeste oder schöne Strecke dann diese eben wählt, weil das Schild nicht hinterlegt ist, kommt es zu den Fehlroutings. Bei Modus -schneller Strecke- würde ein anderer Weg gewählt und das Problem gäbe es auch nicht.
    Somit liegt der "Programierfehler" in den "neuen Wichtungen" von Präferenzen. Wieviel Prozent schön oder kurz darf schön oder kurz sein. Wenn dies zu engmaschig ist, wird jeder Feldweg genommen, der in den Karten hinterlegt ist. Nur die Beschilderung ist halt nicht in den Wegattributen und wir sind wieder da, wo ich es schon erwähnte.
    Das Problem war übrigens mal bei TT sehr arg, bei Garmin gehts so und bei Navigon ist es jetzt wohl wegen der Routingoptionen drei Routen und daraus was anzubieten auch. Die Präferenzen sind da irgenwie anders gewichtet, als noch zu MN 5 und möglicherweise jetzt auch noch mal in der aktuellen Softwareversion wieder anders, als zu Beginn von MN6. Präferenz und Attribute sind nun mal nicht untereinander variabel, nach dem Motto ich hab hier nichts, also fahr mal gerade aus.
    Ärgerlich ohne Frage, wenn daraus solche Dinge entstehen. Früher wurde sowas bis MN 5 von den Usern teilweise in den Präferenzen gerade gebügelt durch Änderung der prozentualen Wichtung. Jetzt ist die Soft komplizierter und für weniger Versierte schwer und tw. für auch für Versierte gar nicht mehr umzubügeln.
    Vielleicht wäre weniger mehr. Was ich übrigens bevorzuge. Kein City oder Landmarkview, kein 3 D, immer noch Navi in 2 D, wie vor 5 Jahren als ich da auch Einstieg.

    Es bleibt dabei, wenn Navigon zum Vorteil anderer Routenführungen (ggf durch Kundenwüsche oder einfach um des Verschönerns willen) die Präferenzen "optimiert" und auch eine schnelle oder kurze Route bekommt nun einen Anteil "schöne" Route hinzu, gibt es Probleme, wenn Rohattribute von Navteq fehlen.
    Was bei 80 % (und mehr %) vielleicht dem Kunden (oder dem Navigon Mangement als Verkaufsoption) besser gefällt, funktioniert dann bei 20% (oder weniger) nicht mehr.
    Das war und bleibt ein Risiko mit solchen Präferenzanpassungen.


    Was glaubt ihr, was für Debatten ans Rollen kommen, wenn auf dem Navi fotorealistische Hinweisschilder an jeder Kreuzung stehen. Da gehts dann erst richtig los, wenn das Schild an der Straße andere Orte nennt, als die Abbildung auf dem Navi. ZB. weil ein Bürgermeister seinen Ort nicht erwähnt sah und ein neues Schild aufgestellt wurde.


    Das ganze ist, zugegeben, ärgerlich und ich war wie schon erwähnt auch sauer für die 1,5 Std. Stadtdurchfahrt in Genf letzte Woche. Der Rest des Routings mit meinem 70 pre durch das deutsch, -französich, -schweizerische Voralpenland zwischen Basel und Genf über Landstraße und AB ab Neuchatel war aber völlig richtig. Auch wenn' mir manchmal nicht so vorkam.
    Also etwas mehr Gelassenheit und Mitdenken hilft. Perfekt werden die Navis, schon allein wegen des Wettrennens mit Aktualisierungen und parallel immer wieder stattfindenden Änderungen nie werden.


    Und wenn man dann mal bei den anderen Geräten querliest. Da sind die Probleme im allgemeinen die Gleichen. Routing, Abstürze, neue Karten, etwas geht nicht mehr. usw. usw..
    Ich für meinen Teil habe, wie auch einige Andere, welche früher viele Kommentare abgaben, die Eingeweihten kennen sie, längst die Grenzen erkannt und aktzeptiert. Die (nicht) Benannten beteiligen sich auch an dieser Art der Diskussion auch nur noch wenig. Das Navis ist und bleibt ein Hilfsmittel mit eienr gewisseen Fehlerquote und beschriebenen Gründen. Egal von wem!!.
    Meldet die Fehler hier an Navigon/Navteq und hofft mal, dass die nächste Version wieder besser ist.

    Also, wie zu erkennen ist hier kein Navigon-Problem. Es ist ein Problem mit dem Kartenmaterial, den von Navteq zugefügten (oder nun fehlenden) Attributen und den Präferenzen, die die Software nutzt. Keiner der Gerätehersteller fährt die Routen ab. Er versucht aber den Kundenwünschen möglicht optimaler Routen gerecht zu werden und setzt somit Präferenzen mehr oder weniger detailliert oder variabel. Aus den Präferenzuen und den Navteg (oder auch Teleatlas) Attributen wird die Route berechnent.
    Somit kann es bei Google Maps und Map24 durchaus zu anderen Ergebnissen kommen. Es gibt dort auch nicht die Feinabstufungen der Präferenzen, wie bei den Navis.


    Dies soll keinesfalls heißen, das diese Berechnugnen zu beanstanden sind und solche Bugs nicht passieren sollten. Ebenso ist dies natürlich mit den nächsten Kartenupdates abzustellen (dafür kommen dann andere Bugs hinzu :D ). Dies aber allein Navigon zuzuschreiben und das Gerät zu verteufeln hilft hier nicht.
    Im übrigen, wenn Verbotsschilder die Durchfahrt verbieten, kann ich nicht dem Navi folgen und muss wenden. Man wird jedes mal beim Start des Navis mit dem Hinweis zur StVo darauf gestupst.

    Also wenn hier die Bauern wie Du meldest "laufend Fahrzeuge sehen, die mit Navis durch die Berge gelotst werden", kann dies kein Navigon typisches Problem sein. Navigon ist ja noch nicht mal Marktführer bei den Navis.


    Ich bin jetzt am letzten Mittwoch gegen 17:00 mitten durch Genf gelotst worden, obwohl der Autobahnring außen rum sicher, wie am Freitag mit Zwischenziel-hilfe, der bessere Weg war. 1,5 h für 4 km waren schon nervig. Und dann all die Kameras in der Stadt und auf der AB. Die Schweizer hatten mal den Geßler zum Teufel gejagt (Tell-Saga). Die Kameras aber nicht ;)

    Zu Erheiterung (und Bestätigung) für die Dauernörgler.
    Mein 70Pre meldete heute bzw. gestern, es ist ja schon nach Mitternacht, auf der A3 von F nach K bei Dierdorf "Sie befinden sich in einer Sackgasse, bitte wenden" ?( ?( . Einfach ^^ lächeln und weiterfahren. Übrigens vorgestern die gleiche Strecke gefahren von Wiesbaden bzw. vorgestern von Königsstein aus auf die Auffahrt Wiesbaden/Niederhausen und da gab' s die Sackgasse bei Dierdorf noch nicht. Da war wohl über Nacht die Karte gefresht worden :D .


    Noch 'ne verwunderliche (TMC) Meldung hatte ich jetzt schon mehrfach: "Bitte beachen Sie die Hinweise auf dem Bildschirm" Nur da tut sich dann absolut nichts. Weiß da einer, was dies dann soll?

    ich kann mich auch nur wiederholen. Habe neben Navigon, und dies schon seit 2005 mit MN4 auf PDA, im letzen Jahr ob der wieder geänderten Dateiformate bei Navigon auf Garmin 1490Tpro gewechselt. Nach wenigen Wochen habe ich meinen Navigon wieder hervorgeholt. Klar war die Bedienerfreundlichkeit bezüglich Tasten"zugriffe" bei Garmin besser. Der Rest war mich mich enttäuschend.


    Auch haben die Navigons ihre Eigenheiten, aber seit nun einem Jahr benutze ich das Teil, zunächt den 4350max jetzt 70 pro, auch für meine Dienstfahrten trotz Festeinbau-Navi. Die Darstellung und Ansagen sind einfach bei Navigon das Mass der Dinge.
    Wenn mal was nicht logisch ist, bischen mitdenken und alles wird gut. Einzig nervend sind manchmal die etwas langen Satfixes. TMC ist trotz Vielfahrernutzung für mich zweitrangig, weil eh nur mit max. 50 % richtig oder Altenativen nichts bringen.

    Wofür gibt' s Google Maps ?( ?( . Auf nem kleinen Navi Routen ausrechnen lassen :wand. Routenplanung auf dem Navi, sofern es den geht ist auch Aua :wand . Da nimmt man den RouteConverter siehe hier, der geht auch weltweit. Erstellt dort die Route und überträgt sie nach dem Speichern in das passende Naviformat via USB Dock auf das Navi

    @ Michi,


    Selbst, wenn bei Neustart einer Route aus dem Dateispeicher, also dem Order "Example Routes" der Startpunkt nicht mehr angefahren wird, wenn ich mich aktuell bei 10 Zwischenzielen irgendwo zwischen dem 7. und 8. befinde, welcher wird dann angepeilt? Der 1. 2., der 3. ? ist doch dann auch egal, wenn ich dafür trotzdem erst mal 4-6 Punkte zurück muss. Und für mich keine Logik dabei. Ich werde das mal ausprobieren.


    Ansonsten ist meine Software bis auf paar Kleinigkeiten, so heute auf der A 1 in der Eifel, gar nicht buggy. Oder die Bugs sind (für mich) kein Beinbruch, Gilt zwar ?( ?( wundern, aber aufregen, na ja.

    Also heute auf der A1 von Saarbrücken nach Köln sollte ich bei Maderscheid auch die Autobahn verlassen. Es war sehr nebelig und vorher war ich auch mal kurz Off Road, heißt ich fuhr nach dem Navi nicht mehr auf der AB.
    Möglicherweise sind dann bei "Wiederfinden" der Straße und Neuberechnung des Kurses solche Bugs möglich.
    Wer sich dann allerdings von so was "selber aus der Bahn" werfen läßt, sollte das Navi ausschalten und wieder zur Karte greifen.


    Jetzt kann man wieder schimpfen "sch... Navigon", allerdings mein Garmin (1490Tpro) konnte so was letzte Woche in Hagen (bei hellstem Sonneschein) auch und der war nur durch Neustart der Zieleingabe zu reanimieren.


    Und ich bin manchmal wohl hartäckig, lass es aber hiermit danach bleiben.


    Die My Routes Routen, die nicht den direkten Weg wählen, müssten m. E. in der Abarbeitung genau so oder zumindest sehr ähnlich behandelt werden, wie "geplante Routen". Nur das hier, wie ich schon erwähnt, von der Software selber die "Zwischenziele" gesetzt werden. Das kann sonst gegen den Standarberechnungsmodus und den gesetzten Präferenzen gar nicht anders funktionieren.
    Wenn es denn einer besser weiß, wonach die Software by "my routes" die Fixpunkte wählt, kann er es ja mal beschreiben.


    Und wie schon erwähnt, die Problembeschreibungen, welche hier angeführt werden sprechen immer davon ....und wenn ich dann von Routenvorschlag abweiche, dann... ist Navigon halt so lieb und will Dich dich auf den gewählten Pfad zurückbringen.